Die derbste Projektion der Welt
“Projektionen auf Gebäuden sind nichts Neues und überraschen heute keinen mehr. Meist wird dafür eine plane Fläche auf der Architektur genutzt.
Die Full-Service Agentur NuFormer Digital Media hat eine neue Methode entwickelt, mit der Animationen auf verwinkelte und schräge Flächen projiziert werden können. Damit wird das Auge durch eine perspektivisch-korrekte Darstellung getäuscht. Außerdem lassen sich die architektonischen Merkmale des Gebäudes in die Animation integrieren. Auf diese Weise werden überraschende Effekte erzielt.”
Damit das möglich wird, muss das Gebäude vermessen und als 3D-Modell virtuell nachgebaut werden. Anhand dieses Modells werden dann die Animationen perspektivisch berechnet und die typischen Merkmale des jeweiligen Gebäudes ausgenutzt.
Projection on Buildings from NuFormer Digital Media on Vimeo.
Mission Control Apollo 11 St. Gallen
Auf wechoosethemoon.org wird die Mond-Mission, welche vor 40 Jahren stattgefunden hat, in Echtzeit nochmals abgespielt. Und zwar mit Funksprüchen, Hintergrundgeräuschen und allen Schikanen.
Wir konnten es natürlich nicht lassen, in unserem Büro eine kleine Kommandozentrale einzurichten. So gegen den Mittag konnten wir den Betrieb aufnehmen und ein Beamer projizierte das Bild der Rakete mit Countdown an die Wand:


Man hört das Summen der Triebwerke. Dann plötzlich wieder ein Funkspruch.. Da kommt Stimmung auf! ![]()
Dann der Start: *klack*, *zischhhhhhh* – die Rakete hebt ab. Und auf 2×2 Monitoren plus einem Beamer ist das Geschehen in unterschiedlichen Blickwinkeln zu sehen. Da fühlt man sich wirklich wie in einem Space Center!
So konnte ich auch mal “live” mitfiebern, wie es damals war.
Damals, bei der ersten Inszenierung der Mondlandung… Und heute schon die zweite. Es macht übrigens keinen Unterschied, ob das Ereignis wirklich stattfindet oder nicht – glaubhafte Stimmung wird auf jedenfall erzeugt ![]()
Wie, was? Alles bloss inszeniert? Es geistern Beweise im Internet rum.
Aber selbst wenn ich das ganze mal ohne Beweise betrachte: Wenn die Menschen es tatsächlich geschafft hätten, auf dem Mond zu landen – warum machen sie es dann nicht immer und immer wieder? Ich jedenfalls würde da hochgehen und versuchen, eine kleine Mondbasis zu errichten. Aber seither – einfach NICHTS. Oder steht da vielleicht schon eine geheime Basis, die man verheimlichen muss?
Irgendwie inspiriert mich das. Ich will auch mal eine Verschwörung inszenieren, auf das die ganze Menschheit reinfällt. Auch mal was planen von A-Z, mit getürkten Fotos, gestellten Funksprüchen und falschen Medienberichten. Bereitet den Zuhörern jedenfalls eine Menge Spass!
Mama, Mama, da hängt ein Notizzettel an der Wand…

Was man mit einem Beamer so alles anstellen kann…
Geil! ![]()
..Man könnte z.B.
- Spinnen die Hausfassade hochkrabbeln lassen…
- …die ein Netz weben…
- Blut von der Dachrinne tropfen lassen

- Flammen aus dem Fenster animieren (ok, langsam wird’s heftig
) - Giftige Augen an der Fassade aufblitzen lassen
- Schattenspiele machen
- Spiderman hochklettern lassen
- Einen Einbrecher simulieren, der sich aus dem Fenster abseilt
- Eine Homepage einrichten, wo jeder Text auf der Hausfassade platzieren kann
Oder wenn man auf die Strasse beamt:
- Fusstapsen erscheinen lassen
- Weisse Linien (Umrisse von …Leichen) zeichnen lassen
- Animierte Pfeile anzeigen
- …
Muss mir mal ein paar Quartz-Kompositionen zusammenstellen…
Ach ja, die Pixelgrösse der Hauswand beträgt übrigens 436 × 505 Pixel! ![]()
namics Underground…

Video: http://flickr.com/photos/dns_roots/2924275384/in/photostream/
Juppie, am Freitag geht’s los: Techie-Camp im Messeturm in Basel. Zwei Tage lang Vorträge über Themen wie Cloud Computing, Scala, GIT, Professionelles Frontend Engineering, PHP-Frameworks, CSS-Systems, jQuery, Ruby, Rails… Und am Abend einen Besuch in der Bar-Rouge.
Boah das wird geil. *freu*
Firefox: Guinness World Record
Markiert euch den Dienstag, 17 Juni im Kalender mit einem fetten roten Stift. Dann findet der Weltrekordversuch von Mozilla statt. In 24 Stunden soll Firefox 3 so viel mal wie möglich heruntergeladen werden. Aber nur ein mal pro PC.
Momentan haben 1,295,053 Leute versprochen, am Dienstag den Staubsauger anzuwerfen. Die Schweiz ist aber mit 7973 Personen eher schwach. Unterschreibt also auch und ladet das Teil herunter. (apt-get install zählt nicht ^^)
Brötle 08
Es wär mol wieder an dr Zyt ![]()
Wär au glatt, mol neume anders. Bi letschti gsi bitz go wandere in dr Region und ufd Ruine Wartenberg gstosse, gnauer gseits sinds eigentli drei… vordere, mittlere und hintere Ruine Wartenberg. Min Vorschlag wärs mol döt go brötle. Döt gits au Unmenge an Grillstelle, teils au mit Rost (wobi dere Zuestand zum teil nid grad me toll isch). Mitem Auto simmer aber ja recht mobil, sött aso kei problem si. Ussicht isch au edel ![]()
Wie gsehnt ihrs? Anderi Vorschläg? Datumsmässig wär für mi zwische 23-30. Juni oder 9. Juli bis 11. August ideal
Aber wenn mir uns ufe Ort geinigt hend wär do es Doodle für Datumsfindig wohl nid schlecht…
Introducing: Pangaea Server II
Mein Netzwerk ist grösser geworden. 1.5 TB grösser. Der alte, lahme Server verabschiedet sich und ein neuer tritt seinen Dienst an.
- 3,0 GHz Intel Pentium D(440.-)
- 2 GB DDR-2 Ram (+80.-)
- 1.5 TB SATA-II Festplatten (+280.-)
- kein M$-OS (-300.-)
Pangaea Server (Ubuntu Linux) bietet alles, was man braucht: SMB, FTP, NFS, SSH, HTTP und IPP. Irgendwann kommt vll. noch NIS dazu.
Alles ist über ein bequemes Webinterface steuerbar. Dateien, Musik, Bilder und natürlich – ein Torrentclient.
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The War is Over
So endlich wieder Zivil. Ich bin nun für ein Jahr aus dem Staatsdienst entlassen! [mehr...]
Erinnerungen an die guten alten Zeiten…

Ich habe ein wenig in meinem Archiv gestöbert, und dabei sind nette Sachen zum Vorschein gekommen. Zum Beispiel: Die Kartoffelkanone…
Schon fast peinlich, dass hier noch nie was darüber berichtet wurde – das ändert sich jetzt.
KK-Schiessen ist (war) offenbar nicht so bekannt. Jedenfalls gab’s einen riesen Rummel. Zuerst der Beitrag auf Nordwest-5:
Dann wurde 20min auf uns aufmerksam, und wir hatten mal die Ehre, auf der Titelseite dieses Saftblatts zu erscheinen:
Junge Kanoniere ballern Kartoffeln 200 Meter weit
Sieben Jugendliche aus Aesch pflegen ein explosives Hobby: Sie schiessen mit selbst gebauten Kanonen Kartoffeln über die Felder.
«Es ist faszinierend, dass man aus Alltagsgegenständen eine Kanone bauen kann, die so weit schiesst», erklärt der 20-jährige Claude Hohl vom KK-Club Aesch. Vor anderthalb Jahren stiessen Claude und seine Kollegen im Internet auf Berichte über Kartoffelkanonen und begannen diese aus Sanitärrohren und Elektrozündern aus dem Baumarkt nachzubauen – Kostenpunkt etwa 50 Franken. Als Munition werden Kartoffeln oder Äpfel und als Zündstoff Treibgas verwendet. «Am besten funktioniert Coop-Haarspray», weiss der 16-jährige
Felix Eberle(anm: das war eigentlich meine Aussage…)Einmal pro Monat treffen sich die sieben Hobbykanoniere, um ihre Geräte unter freiem Himmel auszuprobieren. Ganz ungefährlich ist das nicht: Die Kartoffelkanonen haben eine Reichweite von 200 Metern. In Deutschland fallen sie unter das Waffengesetz, in der Schweiz sind sie noch legal. Ende letzten Monats verbot deshalb die Gemeinde dem KK-Club aus Sicherheitsgründen das Abfeuern auf öffentlichem Grund in der Klus. Mittlerweile konnte der KK-Club aber eine neue Lösung finden: Die Jugendlichen dürfen auf dem Feld eines Bauern schiessen, müssen ihm aber dafür beim Heuen und bei anderen Arbeiten helfen.
Geili Siächä!
Norwegische Werbung, um junge Leute für’s Ingenieurwesen zu begeistern…
Da sehe ich mich gleich zweimal: Einerseits im Achterbahnbau und andererseits im “Saich mache”! ![]()
