Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Something powerful is happening

Claude, 13. Juli 2012, 17:08 Uhr

Humanity is starting to come together … Right now. We are no
longer tolerating abuses of power and the exploitative corporate
mindset. A decade ago people were asleep and hypnotized by
corporate media as they watched elections being stolen, billions
being embezzled, and unjust wars being started. Today humanity is
waking up – demonstrated by the peaceful uprisings in Iceland,
Iran, the Arab Spring, Occupy, Greece, Quebec, Spain and this week
„the largest protest the world has ever seen“ in Mexico – yet
silenced by the media.
 
This is only the beginning. Corporate media wants you to believe
that these protests will lead to violent anarchy, but we know
better.  We have seen Iceland’s AMAZING peaceful revolution as a
shining testament that the media’s fear-mongering is simply untrue.
 If Iceland can peacefully reform its government, prosecute and
deport its corrupt politicians and bankers, amend its constitution,
and thumb its nose to the evils of central banking, we ALL can.
 
Come together,
Garret John LoPorto

Regierung fordert Zwang zum Entschlüsseln

Claude, 13. Juli 2012, 17:01 Uhr

Überwachung in Australien: Regierung fordert Vorratsdatenspeicherung und Zwang zum Entschlüsseln

(Quelle)

Establishing an offence for failure to assist in the decryption of communications

Na, wie weit sind wir wohl noch vom Moment Of Silence entfernt?

The Moment of Silence ist ein Adventure aus dem Jahr 2004. Es handelt sich um einen Science-Fiction-Thriller. Die Geschichte entwirft ein düsteres, im Jahr 2044 angesiedeltes Zukunftsszenario, das an einen Überwachungsstaat, etwa wie in George Orwells 1984, erinnert.

Die in The Moment of Silence entworfene Dystopie eines elektronischen Überwachungsstaates bezieht ihre Überzeugungskraft vor allem aus der schlüssigen Zuspitzung von bekannten, geplanten oder denkbaren Entwicklungen informationeller Kontrolle. Digitalisierungspflicht für Bücher und Aufzeichnungen, Verbot von Verschlüsselungstechniken, Abschaffung der Handschrift und des Bargeldes sowie Verschmelzung von Identifizierungs-, Kommunikations-, Navigations- und Zahlungsfunktionen in einem jederzeit ortbaren und pflichtweise mitzuführenden Gerät (iPhone „Messenger“) machen die Überwachung lückenlos.

Viele der im Spiel angesprochenen Technologien gibt es so oder in leicht abgewandelter Form auch in der Realität, wie etwa das Spionagenetz Echelon. Durch die Einbeziehung von populären Verschwörungstheorien und Mythen (UFO-Erscheinungen stellen sich als staatliche Überwachungsdrohnen heraus, Forschungsprogramme und Lauscheinrichtungen wie das SETI-Institut sind geheimer Teil des Abhörapparats) verdichtet sich die Fiktion eines allgegenwärtigen Staates. Zahlreiche weitere im Spiel dargestellte technische Entwicklungen, beispielsweise der von der NASA diskutierte Weltraumlift (Space Elevator) oder das SATCAR, ein fahrerloses Transportfahrzeug für den öffentlichen Individualverkehr, sind aus realen Konzeptstudien entlehnt.

Der insgesamt sozialkritische, technologieskeptische und politische Subtext des Spiels kommt in vielen, teils humorvollen, (populär-)kulturellen Versatzstücken, Zitaten und Anspielungen, aber auch in vertieften, ernsten Dialogen und zahlreichen dramatischen Filmsequenzen zum Ausdruck.

Einen direkten Hinweis und Bezug auf historische technologiekritische beziehungsweise -feindliche Bewegungen liefert das Spiel mit der Thematisierung von „Neo-Ludditen“, einer fiktiven futuristischen Fortentwicklung der Ludditen-Bewegung Großbritanniens (Luddismus), deren subversive Tätigkeit gegen den Überwachungsstaat einer der Dreh- und Angelpunkte der Hintergrundgeschichte ist.

The Moment of Silence gilt als bedeutendes deutsches Abenteuerspiel mit internationaler Relevanz und Wirkung.

Gespräche zwischen Peter Wright und Lou im Hackerspace im Spiel.

Hundert Terabyte Tor Traffic ✔

Claude, 10. Juli 2012, 22:50 Uhr

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Feuerfestival

Claude, 9. Juli 2012, 23:56 Uhr

Dieses Festival setzt ein Feuer in die Welt.
Eine legendäre Party und gleichzeitig ein gesellschaftliches Experiment.
In der temporären Zeltstadt des Feuerfestivals lebst du für eine Woche in einer anderen Welt. Hauptattraktion sind die Teilnehmer: Bring dein Teil, bring Kunst und kühne Ideen, bau mit an einer neuen Gegenkultur. An einem Festival, das zum Flächenbrand wird.

Die Hauptattraktion des Festivals sind seine Teilnehmer. Es gibt keine Zuschauer. Das Feuerfestival ist ein Festival für Anreisser, Veranstalter, Künstler, Visionäre, Tausendsassas, Bastler, Verrückte. Jeder, der das Gelände betritt, ist kreativ aktiv.

Das Feuerfestival probt, was zu tun ist, wenn das heutige System scheitert. Wir versuchen den Neubeginn. Mangel überbrücken wir mit Zusammenarbeit. Statt in Habgier und Gewalt zu verfallen, setzen wir auf Verbrüderung und Herzlichkeit. Aus knappen Ressourcen schaffen wir Fülle – dank Kreativität, Nachhaltigkeit und Recycling. Eigenverantwortung ersetzt Gesetze. Statt zuzuschauen, packen wirs an.

Am Feuerfestival erschaffen die Teilnehmer aus dem Nichts eine neue Welt. Sie proben, wie ein anderes System aussehen könnte. An einem entlegenen Ort bauen wir für eine Woche eine Zeltstadt, eine eigene Realität. Ein Tummelfeld für neue Gesellschaftsformen und Wirtschaftsmodelle, ein Spielplatz voller Kunst und Kuriositäten.

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Wie die Welt funktioniert

Cajetan, 9. Juli 2012, 22:37 Uhr

Eine Frage die wir uns schon lange stellen. Wie funktioniert eigentlich das ganze Universum? Vor kurzem hat CERN das Higgs-Teilchen bzw. Das Gottesteilchen entdeckt und sind einen Schritt zum Geheimnis des Universums näher gekommen. Letztendlich aber, sind sie noch sehr weit von der Wahrheit entfernt, insofern überhaupt eine existiert.

Doch kann man ungefähr sagen wie die Welt funktioniert? Ja kann man.

Wir könnten uns das Universum und die Natur tatsächlich als eine Art Server->Client Interaktion vorstellen.

Ein gutes Beispiel:

Die Natur repräsentiert den Server.

Und die Lebewesen, egal welcher Art, repräsentieren den Client.

Die Natur schickt uns die Information die unser Auge zu sehen bekommt. Anders als bei Computern, sieht JEDER etwas anderes. Das heißt, eine blaue Wand ist nicht für jeden blau. Einige empfinden es als einen höheren Blauton, andere wiederum als tieferen. Wir können außerdem nur unsere EIGENEN Gedanken sehen. Also subjektive Wahrnehmung. Und niemand anders kann in uns hineinsehen oder unsere Gedanken mitsehen. (Ich habe hier Telepathie aus dem Spiel gelassen, dazu kommt später noch was.)

Wir können die Natur nicht austricksen(Zumindest scheint das so am Anfang). Wir können weder fliegen noch irgendwelche Natur(gesetze)/Regeln brechen.

Doch wenn wir uns das Thema „Matrix“ zu Herzen nehmen, dann kann man sehen, dass die Welt anders ist als man sich vorstellt.

Das Universum hat KEINE Grenzen. Denn wenn es welche hätte, warum passen dann Quantenphysik und Relativitätstheorie nicht zusammen? Man kann nicht alles vereinheitlichen, weil schon alles EINS ist. Wir alle sind Eins.

Das Beispiel mit dem Löffeljungen:

„Versuch nicht den Löffel zu verbiegen, das ist nämlich nicht möglich. Versuche dir einfach die Wahrheit vorzustellen.“ – „Welche Wahrheit?“ – „Den Löffel gibt es nicht. Dann wirst du merken, dass nicht der Löffel sich biegt, sondern du selbst.“

Verstanden? Wir müssen also die Natur austricksen um etwas zu verändern.

Denn wir uns darauf konzentrieren den Löffel zu verbiegen, dann wird es nie klappen. Wenn man aber visualisiert wie sich der Löffel biegt bzw. du selbst dich biegst, dann wird deine Umwelt davon beeinflusst und diese kannst du dann geschickt auf ein Objekt, Wesen o.ä lenken. Auch Wünsche können in Erfüllung gehen.

Deshalb funktioniert Magie. Und noch etwas: „Nicht glauben, wissen!“ Denn Glauben heißt Nicht-wissend, was schließlich auch bedeutet das man sich nicht sicher ist. Man muss aber davon überzeugt sein, dass es exisistiert! Psychokinese, Magie, Suggestion/Affirmation… All diese Dinge funktionieren genauso wie Physik, Mathematik und Elektronik. Jedoch können beide sich nicht beschreiben. Magie oder Psychokinese können z.B nicht die Physik erklären, da alles grenzenlos ist. Wir könnten mit Psychokinese sogar Levitation erlangen. Gleichzeitig kann die Mathematik und Physik nicht Magie und Psychokinese beschreiben, jediglich können sie die Wirkung erklären, also erklären WAS mit Objekten usw. passiert, aber die Ursache wird nie herausgefunden werden. Man könnte sagen, dass es eine Feindschaft zwischen Wissenschaft und Übernatürlichem gibt, aber dem ist nicht so. Alles entspricht einfach dem Univserum. Denn das Universum hat keine Gesetze, nur Regeln, die gebrochen werden können. So heißt es nicht: Gesetze der Physik, sondern Regeln der Physik.

Ja, selbst die Natur hat eine Art Anti-Virus bei sich, aber es ist kein gewöhnlicher Virus. Es ist der Virus Skepsis und Verleugnung, vorallem der Blockade. Ja, der Virus ist man SELBST! Kennt ihr das Sprichwort: „Wenn ein Wunsch nicht in Erfüllung geht, dann steht NIEMAND anders dir im Weg, sondern nur du selbst.“

Ah ha! Also, machen wir uns selbst Blockaden. Das Unterbewusstsein ist sozusagen der Schutzmechanismus. Wenn wir uns aber mit dem Geiste vereinen, dann können wir das Unterbewusstsein kontrollieren. Es gibt viele Wege dies zu machen, jedoch fordert es, dass eine neue Persönlichkeit entsteht, da Geist und Körper nun eins werden. Das wird irgendwann deinen Freunden in der Umgebung auch auffallen.

Was ist Demokratie?

Claude, 5. Juli 2012, 13:14 Uhr

Herrschaft des Volkes

Das Volk wählt Vertreter. Das Volk setzt sich zur Wehr, wenn ihm etwas nicht passt.

…Was ist Demokratie, wenn das den Mächtigen nicht passt?

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Die Meute ist über „Acta“ hergefallen und hat gewonnen. […] Damals wie heute will die sakralisierend als „Netzgemeinde“ verherrlichte Schwarmarroganz der Internetfetischisten einen Präzedenzfall verhindern, der bedeutete, dass endlich auch hier staatlich gewährleistet wird, was nur der Staat gewährleisten kann: Recht.

ACTA ist vom Tisch.

Claude, 5. Juli 2012, 13:01 Uhr

Wir erinnern uns:

Dann gingen wir auf die Strasse.

Bei eisiger Kälte (-20°C !!)

Mitten durch Zürich. Den Verkehr blockiert.

Und dann: Das Ende von ACTA.

Epilog

Politiker vor der Wahl antworten am nächsten Tag.
Politiker nach der Wahl antworten gar nie.

Geh mal wieder demonstrieren. Es nützt! Wir können tatsächlich etwas bewegen.

Glaub keinem, der dir sagt, dass du nichts verändern kannst
Die, die das behaupten, haben nur vor Veränderung Angst
Es sind dieselben, die erklären, es sei gut so, wie es ist
Und wenn du etwas ändern willst, dann bist du automatisch Terrorist

Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist
Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt
Weil jeder, der die Welt nicht ändern will, ihr Todesurteil unterschreibt

Geh mal wieder auf die Straße, geh mal wieder demonstrieren
Denn wer nicht mehr versucht zu kämpfen – kann nur verlieren
Die dich verarschen, die hast du selbst gewählt
Darum lass sie deine Stimme hörn, weil jede Stimme zählt
–Deine Schuld, Die Ärzte

Europameisterschaft: Luxemburg gegen alle

Claude, 28. Juni 2012, 13:36 Uhr

Während das gemeine Volk durch Brot und Spiele ausreichend abgelenkt ist, wird unterdessen der ESM, der europäische Stabilitätsmechanismus, abgesegnet.

5:00: „Wir wissen ja, dass Geld nicht aus Wertschöpfung entsteht, sondern aus Schulden heraus.“
5:50: „Wenn alle Schulden zurückgezahlt werden würden, dann gäb’s kein Geld.“
15:05: „Immer wenn Grossereignisse stattfinden, werden wichtige Gesetze durchgepaukt.“
16:38: „Wenn man sich den ESM anguckt, was der bedeutet – das ist so eine einschneidende Massnahme – es sieht ja so aus, als gäben die Staaten ihre Souveränität auf. Da kann überhaupt nicht ausgetreten werden, alle Mitarbeiter und Organisationen stehen unter Immunität, es gibt keine Rechtsmittel gegen den ESM. Das ist unglaublich, dass hier ein Konstrukt geschaffen wurde, der ESM; der völlig nicht überwacht, nicht kontrolliert, nicht verklagt wird; niemandem Rechenschaft schuldig ist – und dabei Vollmachten hat, die unglaublich sind. Staaten müssen z.B. Geld liefern, und können sich gar nicht dagegen wehren.“

Die Piraten und die Stilfrage

Claude, 26. Juni 2012, 14:20 Uhr

Kopftücher, Kapuzenpullis, Knallfarben im Haar: Im Parlament halten einige Piraten wenig von Etikette. Wegen ihres Hangs zum Schlabberlook machen sie sich in den Landtagen unbeliebt.

Berlin/Düsseldorf – Die modische Bandbreite der Piraten kann man auf jedem Parteitag der Freibeuter begutachten: Da gibt es ins Haupthaar rasierte Partei-Logos, Sonnenbrillen in Neon, Sprüche-Shirts und Fetzenjeans. Statt grauer Anzüge regiert die geballte Farbenpracht – mal mehr, mal weniger geschmackssicher. Der Stil der Partei findet sich auch in den neuen Piraten-Fraktionen wieder. In vier Länderparlamenten sitzen mittlerweile insgesamt 45 Piraten-Abgeordnete. Doch in Sachen Kleiderordnung halten sich nur wenige Piraten an die Etikette.

Das sorgt in den Parlamenten für Unmut. Die neue nordrhein-westfälische Landtagspräsidentin Corinna Gödecke (SPD) etwa kritisierte jüngst das modische Niveau der Abgeordneten. Unangemessene Bekleidung war der Präsidentin offenbar in den ersten beiden Sitzungen des neuen Landtags unter die Augen gekommen. Verantwortlich dafür waren vor allem die Parlamentsneulinge der Piraten – von denen einige möglicherweise nicht einmal ein Jackett im Schrank haben.
Bei aller „individuellen Freiheit“ erwarte sie ein „Mindestmaß an Seriosität“, schrieb Gödecke nun in einem Brief an die Abgeordneten, der dem SPIEGEL vorliegt. Danach sollten die Männer „zumindest ein Jackett tragen“, und auch bei weiblichen Abgeordneten sollten „die Schultern bedeckt sein“. Hüte und Kopftücher aller Art hält Gödecke im Parlament für

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“unangebracht“.

Mit Bermudas in den Ausschuss

Auch in Berlin sorgten die Piraten mit einem Stilbruch für Aufsehen, wie die Boulevardzeitung „BZ“ berichtet. Demnach zeigte der 31-jährige Abgeordnete Fabio Reinhardt in einer Sondersitzung des Innenausschusses am Freitag ziemlich viel Bein: Er erschien zur Sitzung in beigefarbenen Shorts. Prompt fing er sich der Zeitung zufolge eine Beschwerde von SPD-Innenpolitiker Tom Schreiber ein.

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“Seitdem die Piraten da sind, verfallen die optischen Sitten, das ist unwürdig“

Reinhardt erklärte seinen Kurze-Hosen-Auftritt mit dem Betriebsausflug seiner Fraktion. „Wir waren alle auf einer Bootstour und ich musste vorzeitig aufbrechen, um pünktlich an der Sondersitzung des Ausschusses teilnehmen zu können. Da hatte ich keine Lust, mich noch mal umzuziehen“, sagte er der „BZ“.
Für den SPD-Politiker ist die Hosenfrage hingegen eine Sache des Anstands:

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“Wir Parlamentarier sollten uns endlich mal über eine angemessene Kleiderordnung unterhalten. Das kann auch eine Jeans sein, aber bitte eine lange, geschlossene Hose, aus der nichts herausguckt.“

Es ist nicht das erste Mal, dass die Berliner Piraten-Fraktion in Sachen Kleiderordnung Ärger macht. So hatte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, den Berliner Piraten-Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner kurz nach der Wahl öffentlich dazu aufgefordert, sein kariertes Palästinensertuch abzulegen.

(Quelle)

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THAHAHAHAHAHAHAHA
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Urheberrecht

Claude, 26. Juni 2012, 14:08 Uhr