Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Informatiker mit eidgenössischem Fackausweis

Claude, 24. Juni 2012, 11:43 Uhr

Ei, was für ein peinlicher Titel. Eigentlich müsste ich mich schämen!

I use paper to wipe my butt every day. That’s how much that paper is worth.
-Linus Torvalds

Richtig geraten, ich habe Teil eins dieser Kackscheisse hinter mir.

Jetzt kann ich:

dog
Anforderungen ableiten und Evaluation durchführen

herp
Geschäftsprozesse modellieren

fapfapfap
Managementinformationen beschaffen und aufbereiten

ilied
IT-Teilprojekte abwickeln

gaytroll
Konfigurationsmanagement konzipieren und implementieren

sohardcore
Testen

stfu
IT Q-System konzipieren und einführen

trolldad
IT-Grundschutz modellieren

grannytroll
Datenschutz, Daten- und Verarbeitungssicherheit gewährleisten

fuckyeah
Applikationen objektorientiert konzipieren

deviltroll
Applikationen strukturiert konzipieren

sonmegusta
IT Teilprojekte planen und initialisieren

Hmm naja. Eigentlich kann ich das alles nicht. Ich habe mit dieser Prüfung bloss bewiesen, dass ich aus einem Aufgabenstapel mit fünfzig Seiten die wichtigsten Punkte aus der Aufgabenbeschreibung ab Seite achtzehn herauslesen und in ein fünfundreissigseitiges Lösungsblatt abschreiben kann.

Der Papierstapel ist diesmal 28 Zentimeter hoch:

So viel Müll musste ich in mein armes Hirni drucken. Platzverschwendung! Schnell alles vergessen und verbrennen!
Es tut gut, wenn man so einen Stapel hinter sich lassen kann.

Braucht jemand Papier zum Anfeuern?

So ein Feuerchen nach einer bestandenen Abschlussprüfung muss sein; so wie damals, wir erinnern uns:

Nvidia, fuck you!

Claude, 23. Juni 2012, 11:48 Uhr

Sehenswerte Unterhaltung mit Linus Torvalds; hier in voller Länge.

I like offending people, because I think people who get offended should be offended.
-Linus Torvalds

One difference I’ve noticed between great hackers and smart people in general is that hackers are more politically incorrect.
–Paul Graham

Na, liebe Apple-Kunden?

Claude, 13. Juni 2012, 17:06 Uhr

Ist noch ein bisschen Platz in eurem Rektum? Das müsste doch schon durch vorige Apple-Modelle ordentlich geweitet sein! Aber schlimmer geht immer: Das neue Macbook Pro hat aufgelöteten RAM, eingeklebte Akkus und ein SSD mit proprietärer Schnittstelle. Oh und die Schrauben sind natürlich auch proprietär. Erwähnte ich schon das Display?

The display assembly is completely fused, and there’s no glass protecting it. If anything ever fails inside the display, you will need to replace the entire extremely expensive assembly.

Auch seine Zweit- und Drittnetzteile und -Docks muss man austauschen, weil sie ohne Not den Stecker geändert haben.

Update: Die neuen Macbooks haben nicht mal einen Ethernet-Anschluss. Dazu bräuchte man einen Adapter.
Update 2: Auch das DVD-Laufwerk fehlt.

What the fuck.

Apple reports environmental impact comprehensively. We do this by focusing on our products: what happens when we design them, what happens when we make them, and what happens when you take them home and use them.
http://www.apple.com/environment/

Boykott!

Ich bin gerade am umsteigen. Auf IBM-Hardware und freie Software. Blogpost folgt.

Apropos Wehrdienst…

Claude, 13. Juni 2012, 16:57 Uhr

Schon neun Monate Bundeswehr schaden der Charakterentwicklung, sagen Forscher.

Gerade mal neun Monate dauerte die Wehrpflicht unmittelbar vor ihrer Abschaffung im vergangenen Jahr, doch schon dieser kurze Zeitraum reicht offenbar aus, um junge Bundeswehrrekruten in ihrer Charakterentwicklung dauerhaft zu beeinträchtigen. Zu diesem für die Bundeswehrführung (aktueller Slogan: »Wir. Dienen. Deutschland«) wenig schmeichelhaften Ergebnis ist ein Forscherteam an der Universität Tübingen gekommen. »Der Wehrdienst ist nicht nur ein kurzer Knick, der sich wieder herauswächst«, sagt Bildungsforscher Ulrich Trautwein, der zusammen mit seinem Kollegen Oliver Lüdtke die Studie geleitet hat. Im Gegenteil: Noch Jahre später hinken ehemalige Soldaten ihren Altersgenossen in Sachen persönlicher Reife hinterher.

[mehr…]

Panem et circenses

Claude, 13. Juni 2012, 16:33 Uhr

Panem et circenses stammt vom römischen Dichter Juvenal und bedeutet «Brot und Zirkusspiele». Juvenal kritisiert in seiner Satire, dass das römische Volk in der Zeit der funktionierenden Republik noch selbst die Macht an Feldherren verliehen und Beamte gewählt habe, jetzt aber sich ängstlich und entpolitisiert nur noch diese beiden Dinge wünsche: Brot und Spiele.

Schon Fronto berichtet von Kaiser Trajan, dieser habe Massenunterhaltungen besonders gepflegt, in der festen Meinung, „dass das römische Volk insbesondere durch zwei Dinge, Getreide und Schauspiele, sich im Bann halten lasse“. Dion von Prusa wirft den Einwohnern Alexandrias vor, sie seien nur noch auf Brot und Wagenrennen fixiert.

Der Ausdruck bezeichnet auch heute noch die Strategie politischer (oder industrieller) Machthaber, das Volk mit Steuersenkungen, Wahlgeschenken und eindrucksvoll inszenierten Großereignissen von wirtschaftlichen oder politischen Problemen abzulenken.

Dies kritisiert aber gleichzeitig auch eine abgestumpfte Gesellschaft, deren Interesse über elementare Bedürfnisse und „niedere Gelüste“ nicht hinausgeht. Eine moderne Abwandlung des Ausdrucks kam in Deutschland durch einen Postkartenentwurf von Wolfgang Flatz in Umlauf: „Fressen, ficken, fernsehen“.

Endlich wieder eine WWDC Keynote!!1!

Claude, 11. Juni 2012, 20:50 Uhr

From: Apple Fanboy
To: Claude
Subject: YESSSS!!!
Date: Mon, 11 Jun 2012 18:46:43 +0200
X-Mailer: iPad Mail (9B176)

ES ISCH WIEDER EINISCH E KEYNOTE OMG I FREU MI SO SEHR!!!!

Apple isch eifach so goill, ihri Produkt sind eifach wunderbar, i chas chum erwarte mis Geld für die neuste Produkt uszgeh!!!

I ha ghört es söll nöi Grafikcharte für Mac Pros ghä, es isch adr zyt für e neui. Macht nüt, dasi nur grafikchartene cha chaufe mit spezieller Mac Firmware. Macht nüt. Defür hani eini wo garantiert kompatibel isch <3

Von meinem iFag gesendet

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From: Claude
To: Apple Fanboy
Subject: Re: YESSSS!!!
Date: Mon, 11 Jun 2012 19:14:26 +0200
X-Mailer: Sylpheed 3.2.0beta7 (GTK+ 2.24.10; x86_64-pc-linux-gnu)

GEILGEILGEIL
WENN?

gömmer anes public view vo dere schlüsselnotiz und sprütze uns gegesittig in grind? 😀 😀

i bi so gottefroh chani das alles lo tschättere loh.

es muess mi nid ufrege,
wenn apple s ganz GUI vom OS wiX so usgseh loht als wär mi mac e telefon. si häns no NIE gschafft e einheitlichi benutzeroberflächi us eim guss z präsentiere. irgendnöime isch immer no irgend e chnöpfli gsi, wo nid so usgseht oder sich nid so verhaltet wie dr räscht.

s muess mi nid störe,
wenn si facebook fescht ins OS ibaue (WTF?)

i bi nid ane app-store bunde,
wome kreditkarte muess ha, au wemme nie öbbis chaufe wird. i cha wähle zwüsche ganz vielne app-stores (aka „repositories“, und sowas gits bi uns scho sit tag 1).
oder i mach grad mis eigene repo.

all dene änderige bini nüm usglieferet. denn ich bestimm, was uf miner chischte lauft, vo wäm, und wie’s usgseht und funktioniert.
ich bestimm, wo mini date gspeicheret wärde und wie. nämlich verschlüsslet und bi mir deheim.

apropos telefon.
das böxli mag sehr nätt si, aber es sammlet date über di und dini ufenthaltsort, damit all die tolle sache funktioniere. und du weisch nid was alles für date, wie s das macht und wo s das speicheret; ES IST GESCHLOSSEN und proprietär.

mini hardware isch überall kompatibel, und wenn nid, schribt sicher irgendöbber uf dr wält e triibe derzue <3

SCHLOH MI AB, PEITSCH MI US! I VERZICHT UF SCHÖNI Typ0GRAPHiE UND UF GUETUSSEHENDI APPS…
…im Austausch für meine Freiheit.

Von meinem iTöff gesendet

Schweizerdeutsch verliert zwei weitere Wörter

Claude, 7. Juni 2012, 00:34 Uhr

(Quelle)

Bei Jugendlichen habe ich das schon länger beobachtet: Man sagt nicht mehr «grilliara» und «parkiara» (grillen, parken) sondern «grilla» und «parka».

Dieser Import aus Deutschland findet sich neu auch an quasi-offiziellen Stellen, zum Beispiel wirbt Coop mit «alles zum grille», fällt später im selben Werbeclip aber auf «bi öis gits jetz alles zum grilliere» zurück.

Wenn sogar gestandene Werber (nicht, dass die alle Deutsch könnten) den Fehler adoptieren, ist das Wort wohl angekommen.

Dabei warb Burger King erst vor einem Jahr mit riesigen Plakaten: Hier wird frisch grilliert. Vorbildlich! Wenn aber nur noch ein Werber die Schweizer Schriftsprache richtig beherrscht, geht er im Lärm der Hochdeutschen unter.

Unschuldigstes Opfer der Misere ist die Grille. Denn so fehlt uns die Unterscheidung zwischen Insekt und Kochvorgang, beides heisst jetzt «grilla», den Rest müssen wir uns aus dem Kontext holen. Früher wars mühelos und eindeutig.

Zirp.

Beim Chiropraktiker

Claude, 5. Juni 2012, 14:54 Uhr

Das Fenster ist offen, ein leiser Windzug rauscht angenehm um meinen Hals. Kühl – vielleicht etwas zu kühl. Ich ziehe die Decke hoch.
Am nächsten Morgen beklagen sich die Mitschlafenden über Genickstarre. Ich spüre kaum merklich was.

Auf dem Heimweg am Abend. Gerade aus dem Bus ausgestiegen, laufe ich die Strasse runter. Oh, ist heute Vollmond? Ich schaue hoch. Und…

*KNACKS*

Gefühlt ein Teil meiner Wirbelsäule bohrt sich in das Rückenmark. Die Halsmuskeln ziehen sich an wie Drahtseile und lassen nicht mehr los. Ich schaue nicht mehr nach oben, nicht mehr nach links, nicht mehr nach rechts, nicht mehr nach unten. Und das eine ganze Nacht lang. Handgestütztes Kopfdrehen im Bett, oder die Drahtseile verpassen mir einen Schlag. Eine gute Gelegenheit, mal den Chiropraktiker kennenzulernen. Da war ich nämlich noch nie, hab aber immer davon gehört, dass der in zwei Minuten seine Patienten mit einem lauten Knacks heilen kann.

Da war ich nun.
Und wisst ihr, was diese Genickstarre verursacht hat? Da kommt ihr nieeee drauf!

Der Kauapparat.

Die linken hinteren und rechten vorderen Halsmuskeln sind schwächer als die linken vorderen und rechten hinteren. Diese Asymmetrie kann Genickstarre auslösen.

Ich soll mich auf diesen Tisch legen. Er drückt mein Bein nach unten, ich soll dagegen drücken. Gut, und jetzt dasselbe nochmal, aber diesmal mit weit aufgerissenem Mund (!! :D)
Er drückt nicht mehr so stark. Falsch, ich sei stärker (!! 😯 )
Jetzt dasselbe mit dem anderen Bein. Mund normal. Dagegendrücken. Puh – mein Bein klappt nach unten. Drück doch nicht so stark!
Zweiter Versuch, diesmal den Unterkiefer fest nach rechts pressen. Wow, mein Bein ist stärker! Was sind denn das für Cheats?

Er klopft noch ein, zwei mal mit einem Hämmerchen auf meinen Unterkiefer. Das war’s, ich sei geheilt.

Wow.

Die Nackenschmerzen sind zwar noch (sanft) da, aber die werden bald vorbei sein. Ich fühle mich so neu kalibriert. Ich stehe jetzt irgendwie symmetrischer auf dem Boden. Die beiden Zahnreihen links und rechts sind jetzt ebenfalls gleich hoch kräftig.

Ein Chiropraktor wendet sanften, kontrollierten und gezielten Druck an den verschiedensten Bereichen der Wirbelsäule an, um die Biomechanik der Wirbelsäule und die Funktion des Nervensystems wieder herzustellen.

Ziel ist es, alle Probleme zu berichtigen, die sich mit dem Fluss von Informationen zu und von dem Gehirn ergeben können. Eine Unterbrechung dieses kritischen Kommunikationssystems kann Symptome von Schmerz bis Krankheit produzieren.

Je nachdem wie chronisch das Problem ist, muss der Chiropraktor ein oder eine Serie von „Adjustments“ anwenden, um die richtige schmerzfreie Bewegung wiederherzustellen. Durch Aufdecken und Berichtigen von neuromuskulären Funktionsstörungen des Rückgrates in seinem Frühstadium, kann ein Chiropraktor gezielt bei offensichtlich skelett- oder muskulär bedingten Problemen helfen. Er kann so dem Klienten in der Herstellung einer heilsamen körpereigenen Antwort beistehen, während der möglicherweise vorhandene Gewebeschaden noch minimal und umkehrbar ist.

WIE. GEIL. IST. DENN. DAS.

Ich hätte nicht gedacht, dass mein rechtes Bein stärker wird, wenn ich den Unterkiefer nach rechts presse. Und das das ganze Ungleichgewicht eine Nackenstarre auslösen kann.

Das ist SO awesome! Ganz ohne chemische Mittel, in ganzheitlicher Betrachtungsweise. Es geht ums aufdecken von Blockaden, von Fehlkonfigurationen. Was da alles einen Zusammenhang haben kann… Erinnert mich an den Flügelschlag des Schmetterlings, der einen Tornado auslöst.
Und wieder einmal mehr wäre bewiesen, dass mit der Arbeit mit dem vegetativen Nervensystem oder dem Unterbewusstsein ganz viel erreicht werden kann. Nämlich Heilung. Und nicht Unterdrückung.

Die Bilderberger treffen sich wieder

Claude, 31. Mai 2012, 20:07 Uhr

…diesmal in der Nähe von Washington, in Chantilly Virginia.

Live-Stream:

Die Welt im Jahre 2012

Claude, 31. Mai 2012, 15:15 Uhr

Alles verändert sich. Darum, hier ein aktueller Screenshot der Welt:

  • Das Geld, welche den Tauschhandel von Waren unter Menschen ermöglicht, wird von einer privaten Institution aus dem nichts erschaffen und gegen Zins geliehen
  • Die Menschen schreiben diesem Geld viel wert zu
  • Geld ist die unsichtbare Religion. Diejenigen, die viel besitzen, haben viel Macht über diejenigen, die daran glauben
  • Viele Menschen tun alles, um viel von diesem Geld zu besitzen
  • «Wachstum» ist das Dogma. Alles müsse wachsen, egal wie gross es schon ist und wie wenig Platz da noch ist
  • Macht und die Gier nach mehr Macht hat die Menschen blind der Moral & Ethik gemacht: Kriege werden geführt, Nahrungsmittel vergiftet, Wälder abgeholzt, die Natur mit hässlichen, billigen Bauwerken überbaut
  • Die Mächtigen versuchen, alles zu kontrollieren, was ihre Macht gefährden könnte
  • Das Internet wird in einigen Ländern zensiert
  • Ein Konzern bietet dezentral gedachte Internetdienste zentral an
  • Ein weiterer konzern lässt alle Menschen ihre Daten sammeln, um dann später etwas mit diesen Daten anzustellen
  • Konzerne unterdrücken die Forschung nach freier Energie
  • Patente verhindern Weiterentwicklung
  • Ein Mensch oder eine kleine Gruppe Menschen regieren ein Land
  • Die Menschen sind unfrei
  • Länder werden gleichgeschaltet, standardisiert, vereinheitlicht
  • Kulturen werden vermischt
  • Uns wird weisgemacht: Einkaufen und Konsumieren sei das Lebensziel
  • Es gibt grosse Einkaufszentren, welche Nahrung von überall aus der Welt her importieren und kleine Lädeli zerstören
  • Unternehmen arbeiten gegeneinander. Es geht immer nur um «wer ist der beste?»
  • Alles dreht sich um Gewinnmaximierung, Kosten senken, Geld sparen und Effizienz
  • SAP und JVM existieren
  • Achtung durch Papierli: Nur wer die Lektionen in den entsprechenden Verdummungsanstalten über sich ergehen liess, hat Ansehen
  • Beruflich wird der Wert des Menschen an der Anzahl der besuchten Anstalten gemessen
  • Wer gut funktioniert und das tut, was alle von ihm erwarten, geniesst ebenfalls Ansehen
  • Manche Menschen werfen sich sogar in unbequeme Kleider und binden sich Krawatten um den Hals, um bei anderen Ansehen zu erwirken
  • Die Menschen sind zu bequem, um für ihre Freiheiten einzustehen
  • Arbeit ist ein Zwang. Nicht jeder tut das gern, was er tut. Es geht um Einkommen. Das ganze System basiert auf Geld.
  • Gutes Funktionieren und Nachwuchs erzeugen wird hoch angesehen in der Gesellschaft
  • Kinder hat man dem Ansehen wegen, nicht weil man sich wirklich mit Herz und Seele dafür bereit erklärt, diese Verantwortung zu übernehmen
  • Dafür gibt’s Kinderkrippen, welche die Sprösslinge an die Masse anpassen
  • Wenn sie nicht anpassen, kann man noch ein bisschen nachhelfen
  • Aus-gebildete „Architekten“ überbauen die Natur mit hässlichen Klötzen
  • Kirchen vermitteln Glauben, nicht Wissen
  • Wahres Wissen über den Sinn des Lebens und des Universums muss im verdeckten gelehrt werden, in diskreten Gesellschaften #Hexenverbrennung
  • Die Mächtigen erfinden Geschichten und erschaffen Probleme, um dann mit der Lösung Profit zu erwirtschaften
  • Das experimentieren mit psychedelischen Substanzen, eine Erfahrung im eigenen Kopf, ist verboten
  • Es gibt Hoffnung.