Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

TextEdit.app

Claude, 13. August 2009, 18:44 Uhr

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Danke schön!

Claude, 6. August 2009, 19:57 Uhr

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Post. Von der Swisscom. 🙂

Die Vorgeschichte:
Ich höre immer wieder Klagen über die Cablecom. Schlechte, langsame Verbindungen, Ausfälle, mieser Support. Da dachte ich mir: Mir geht’s doch eigentlich wunderbar mit meinem Internet bei der Swisscom. Die Leitung ist schnell (2.5MB/s), selbst bei Filesharing habe ich nicht das Gefühl, dass da irgendwas gedrosselt wird. Ausfälle? Einmal krachte der E-Mail Server zusammen. Ich rief an. Es nahm sofort jemand ab. „Ist ihr E-Mail Server down?“ „Ja, wird noch heute Nacht behoben.“ Ende, und am nächsten Tag war alles wieder normal. Ein Ausfall in 2 Jahren. 1A.

Tja, und das hab ich dann auch in ihr Kontaktformular geschrieben – einfach mal um meine Wertschätzung auszudrücken. Als Antwort kam heute obiges Päckli; ein handgeschriebenes Dankeschön und ein 4GB USB-Stick. Auch bei der Swisscom schaffen Menschen.

about:halbwahrheiten

Claude, 2. August 2009, 12:11 Uhr

Was passiert, wenn man eine Halbwahrheit zweimal erzählt?

Vorsicht: Verschwörung

Daniel, 1. August 2009, 15:57 Uhr

flue Überall herrscht Angst und Schrecken vor der Schweinegrippe.  Ist diese Angst bloss inszeniert oder ist da wirklich etwas dran? Es ist sehr auffällig, dass auf vielen Titelseiten der „Mainstream Medien“, genau dieses Thema heraussticht, als würde genau diese Angst täglich geschürt und gezielt in unser Unterbewustsein suggeriert!

Man bereitet sich zudem vielerorts auf eine schreckliche Pandemie vor.  Selbst in unserem Unternehmen ging vor kurzem ein Schreiben an alle Mitarbeiter raus, welche Massnahmen gemäss BAG zu treffen seien…

Um diesen ganzen Massenrummel herum frage ich mich nun, wesshalb wird da plötzlich so ein Theater gemacht?Einfach nur Sicherheitsmassnahmen zum wohle der Bürger, oder steckt da vielleicht mehr dahinter?

Wie viele Menschen sterben eigentlich Jährlich an einer gewöhnlichen Grippe? Könnte es sein, dass diese Zahl bedeutend höher liegt, jedoch in den Medien nicht diskutiert wird? Fragen über Fragen, ihr wisst schon…

Kommen wir zu einem weiteren Punk. Die Impfung! Zur Zeit wird mit hochproduktion an einem Gegenmittel gegen das H1N1 Virus gearbeitet und in zig Ländern sind Massenbestellungen eingegangen, so auch in der Schweiz. In der Tagesschau vom 30.07.09 folgte ein Bericht, dass die Schweiz 16 Millionen Spritzen und auch den Impfstoff bestellt hat. Von den 16 Millionen Spritzen seien bereits 1.6 Millionen eingegangen.

16 Millionen Spritzen. Wir brauchen so viel, weil wir bei 8 Millionen Einwohnern 2 Impfungen durchführen müssen.

*Huch* Sieht das etwa nach einer Zwangsimpfung aus? Ich mache mir darüber Gedanken, weil der „Chef Pharmaprodukte  Armeeaphoteke“  eben gerade gesagt hat müssen und die Bestellmenge entsprechend hoch ist! Ja, wurde denn dieser Stoff überhaupt ausreichend getestet oder sind wir plötzlich alles Versuchskanninchen? Gibt es vielleicht Parallelen zu einer Mexiko Grippe von 1918 oder einer Schweinegrippe, welche bereits in den USA 1976 die Runden gedreht hat? Leute hinterfragt, was da kommt!

Die BAG Prognose:

Das BAG prognostiziert, dass die pandemische Grippe (H1N1) im Herbst ihren Höhepunkt erreichen wird. Dieser steht wohl eher unmittelbar bevor. Im schlimmsten Fall könnten im Herbst ein bis zwei Millionen Schweizer an der pandemischen Grippe (H1N1), auch Schweinegrippe genannt, erkrankt sein

Und nun kursieren noch Gerüchte, dass eine rechtliche Immunität für die Hersteller von Schweinegrippen Impfstoffen garantiert werden soll.

Google Epic 2015

Daniel, 1. August 2009, 14:02 Uhr

Aufgrund des vorherigen Posts erlaube ich mir  eine recht gut gelungene  Googlevision zu posten…


YouTube Direkt

Viel Spass 😉

Self Secret Service

Claude, 21. Juli 2009, 22:42 Uhr

Mmmh – ich vermisse den Charme des Internets. Ein Netz, das sich selbst organisiert, wo jeder zum Sender wird und selber andere Sender aufrufen kann. Diese organisierte dezentrale Struktur, wo niemand Macht auf irgendwen ausüben kann, aber alle miteinander kommunizieren können. Ich bin selbst verantwortlich für den Inhalt, den ich veröffentliche, und habe selbst Zugang zu allem Inhalt von anderen – unzensiert, direkt. Das hat was freies, was piratenhaftes.

Ich vertrete immer noch die Meinung, dass E-Mail das genialste Kommunikationssystem ist, das je erfunden wurde. Es ist schnell. Trotzdem verlangt es nicht (wie beim Telefon) meine sofortige Aufmerksamkeit. Ich kann eine Nachricht an eine oder an mehrere Personen schicken. Mit Dateianhang. Die Daten bleiben auf den jeweiligen E-Mail Servern vom Sender und vom Empfänger. Ich kann den Inhalt verschlüsseln.

Und heute?

Das neue E-Mail heisst GMail. Man bedient es vorzugsweise im Browser. Denn: Alle Daten liegen bei Google. Google kontrolliert Sender, Empfänger, was, wann, wo, wie. Eine Firma hat im Internet plötzlich Kontrolle über alles. Google kastriert sozusagen die Grundprinzipien des Internets!

Warum ist Gmail nicht Opensource? Weil’s dann ja jeder bei sich installieren kann, und Google keine Kontrolle mehr darüber hätte.

Früher, da hatte man einen Computer. Der hatte ein Office. Einen Videoplayer. Ein E-Mail Programm. Ein Chat-Programm (IRC, Jabber).
Früher konnte man auf diesem Computer einen Webserver installieren und beliebige Informationen bereitstellen.
Die Daten wurden lokal auf der Festplatte gespeichert oder auf dem passwortgeschützten Firmenserver, auf den nur ein Administrator vollen Zugriff hat.

Heute, da hat man einen Webbrowser. Der hat Google Docs. Ein Youtube. Ein Gmail. Ein Skype.
Heute hat man ein Facebook-Profil, wo man seine Informationen in einem bestimmten Schema anderen zur Verfügung stellt und sie somit besser auffindbar macht.
Die Daten werden immer auf einem Server gespeichert, auf dem man selber keinen Zugriff hat.

Die Tendenz geht immer mehr Richtung Thin-Client. Ich brauche nur noch einen Webbrowser. Erschreckend.

Und da kann Google noch so lange behaupten: „Don’t be evil“. Sie können uns das Blaue vom Himmel versprechen.
Spätestens dann, wenn ein Geheimdienst den Googleplex stürmt, ist es vorbei mit dem Glockenspiel.

Die Geheimdienste müssen sich nicht mehr um Informationen bemühen. Jeder erfasst doch selber sein Profil im Facebook. Self Secret Service – ach wie praktisch!

Früher, da konnte man sich vor dem „bösen Hacker“ schützen. Firewall, Passwort, Verschlüsselung.
Heute speichert man die Daten freiwillig beim „bösen Hacker“. Das Tor ist sozusagen sperrangelweit offen, freiwillig. Die vermeintlichen „Sicherheitsprodukte“, die noch verkauft werden, sind bloss noch Ablenkung, zum Schutz von den „wirklich Bösen“. Haha! Wer ist denn jetzt böser?

Die eine Gruppe macht Geld mit Informationen.
Die andere Gruppe macht Geld mit Informationen.

Beides profitgierige Gruppierungen – nur: wir vertrauen der Einen.

Und gerade diese eine macht das besonders perfid: Unter dem Deckmantel von supertollen, glänzenden Webapplikationen. Wenn sie nicht an die Daten kommt, müssen die Daten eben zu ihr kommen. Und die sind auf dem besten Weg dazu!
Es ist erschreckend, dass man in meiner Firma bereits darüber nachdenkt, wie man Firmendaten zu Google Apps zügeln kann.

Ich will meine eigenen Programme benutzen und mich nicht von solchen „Datenschutzbestimmungen“ versklaven lassen:

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Da fehlt eindeutig ein Button: Nicht akzeptieren. Mein Konto trotzdem einrichten.
Obwohl das trotzdem herzlich wenig bringen würde.

Mann ehrlich – ich stell doch auch keine Passwörter ins Netz! Genau so töricht wäre es zu glauben, dass nach einem Klick auf „Einverstanden“ die Daten sicher sind. Ja, es mag sein, dass sie das JETZT sind. Aber es gibt zwei Variablen, welche die Sicherheit der Daten gefährden: Zeit und Veränderung.
[Deine Webservice-Firma hier] behält sich vor, die AGBs (=Arschlöcher Geben ihr Bestes) jederzeit zu ändern. Heisst soviel wie: Wir dürfen alles. Jederzeit. Mit deinen Daten.

Jetzt kommt die Frage: „Hast du was zu verbergen?“
Ja. Meine Dateien, meine Bilder, illegale Software, heruntergeladene Musik, Kinderpornographie. Reicht das?
Verdammt nochmal… Das sind MEINE Daten! Die gehen niemanden was an, egal was es auch sein mag. Ok?

Wo ist die Anarchie des Internets geblieben? Das Dezentrale, das nicht Kontrollierbare, das Unabhängige, das Individuelle? Ich will wieder die Kontrolle. Ich will meine eigenen Daten auf meinen eigenen Servern. Ich will mit den Protokollen meiner Wahl über die Schnittstellen meiner Wahl kommunizieren.

KEIN WUNDER ist das den Mächtigen dieser Welt ein Dorn im Auge. Etwas, dass man nicht kontrollieren kann, muss schnellstens unter Kontrolle gebracht werden. Es geht bergab. Adjeu, Charme des Internets!

Mission Control Apollo 11 St. Gallen

Claude, 16. Juli 2009, 20:17 Uhr

Auf wechoosethemoon.org wird die Mond-Mission, welche vor 40 Jahren stattgefunden hat, in Echtzeit nochmals abgespielt. Und zwar mit Funksprüchen, Hintergrundgeräuschen und allen Schikanen.

Wir konnten es natürlich nicht lassen, in unserem Büro eine kleine Kommandozentrale einzurichten. So gegen den Mittag konnten wir den Betrieb aufnehmen und ein Beamer projizierte das Bild der Rakete mit Countdown an die Wand:

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Man hört das Summen der Triebwerke. Dann plötzlich wieder ein Funkspruch.. Da kommt Stimmung auf! 🙂

Dann der Start: *klack*, *zischhhhhhh* – die Rakete hebt ab. Und auf 2×2 Monitoren plus einem Beamer ist das Geschehen in unterschiedlichen Blickwinkeln zu sehen. Da fühlt man sich wirklich wie in einem Space Center!

So konnte ich auch mal „live“ mitfiebern, wie es damals war.
Damals, bei der ersten Inszenierung der Mondlandung… Und heute schon die zweite. Es macht übrigens keinen Unterschied, ob das Ereignis wirklich stattfindet oder nicht – glaubhafte Stimmung wird auf jedenfall erzeugt 😉

Wie, was? Alles bloss inszeniert? Es geistern Beweise im Internet rum.
Aber selbst wenn ich das ganze mal ohne Beweise betrachte: Wenn die Menschen es tatsächlich geschafft hätten, auf dem Mond zu landen – warum machen sie es dann nicht immer und immer wieder? Ich jedenfalls würde da hochgehen und versuchen, eine kleine Mondbasis zu errichten. Aber seither – einfach NICHTS. Oder steht da vielleicht schon eine geheime Basis, die man verheimlichen muss?

Irgendwie inspiriert mich das. Ich will auch mal eine Verschwörung inszenieren, auf das die ganze Menschheit reinfällt. Auch mal was planen von A-Z, mit getürkten Fotos, gestellten Funksprüchen und falschen Medienberichten. Bereitet den Zuhörern jedenfalls eine Menge Spass!

Die kritische Masse

Daniel, 14. Juli 2009, 23:52 Uhr

Ich habe keine Ahnung, ob es hier Leute gibt, welche RAP mögen 😉 Ich poste euch ein Link zu einem Album von verschiedenen Interpreten, welches ihr gratis downloaden könnt. Alle Interpreten verarbeiten in Ihren Songs ihre Sicht über die Welt und machen über die Zunehmende Problematik der Kontrolle und des Datenschutzes aufmerksam.

Zusammen mit dem Musiklabel „Radio NWO“ und anderen Künstlern machen wir uns an die Arbeit und erstellen einen Sampler für die Wahrheitsbewegung.Durch Musik kann auf eine andere Weise aufgeweckt werden, nicht nur das stundenlange ansehen diverser Filme müssen erfolgreich bei der Informationsvermittlung sein – nein, auch Songs können Menschen dazu bewegen selbst nachzudenken.
Der Sampler wird auf einschlägigen Internetseiten frei zum Download zur Verfügung stehen, ihr könnt euch sicher sein, dass die Musik der Wahrheitsbewegung im Sommer die Parks dieser Welt erobern wird!

Trailer:


YouTube Direkt

Download unter: http://musik.zeitgeist-revolution.de/

Bargeldstopp?

Daniel, 14. Juli 2009, 23:20 Uhr

Was wäre, wenn die Wirtschaft plötzlich total kollabiert und das Bargeld als Wurzel allen Übels angesehen wird?Dieses Übel muss schnellstens aus dem Verkehr gezogen und eine aussergewöhnliche Lösung geschaffen werden…Was würde aber ein Bargeldstopp für uns bedeuten? Was, wenn es plötzlich heisst, dass nur noch per Kreditkarte bezahlt wird? Anfangs sind es noch ein paar gängige Plastikkarten wie wir diese schon heute à la Visa und Mastercard kennen.  Doch schon bald ist ein Upgrade nötig, so dass die Karten nur noch gekoppelt mit RFID Chip akzeptiert werden.  Da es aber nicht lange geht und auch dieses System zwecks ständig wachsender Securitymassnahmen ausgedient hat, bietet man die ultimative Lösung, ein Chipimplantat in der grösse eines Reiskornes an. Nun ist quasi alles „all in one“, kein Führerschein, keine Plastikkarten wie beispielsweise Idenditätskarte oder Krankenkassekarte ist mehr von nöten… Der Chip ist alles zugeleich und Vater Staat bewahrt uns von jetzt an auch noch vor bösen Terroristen.  Ja, Sicherheit muss zum wohle des Bürgers an aller erster Stelle stehen!Doch, wer wird in einem solchen System als Terrorist deklariert? Sind Leute, die das System hinterfragen auch Terroristen? Wird kritisches Denken in naher Zukunft ein Verbrechen sein? Ich frage mich, ob die Menschheit ein solches Implantat annehmen wird, oder ob es einen Widerstand wie noch nie zuvor in der Geschichte geben wird? Alles nur Stumpfsinn, Verschwörung, gar Fiktion oder ist genau dies bereits doch schon viel näher als wir denken?

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YouTube Direkt

Na sowas…

Daniel, 11. Juli 2009, 17:16 Uhr

Die Swisscom steigt im Gesundheitsmarkt ein? Wär hätte das gedacht…ich jedenfalls nicht!

Neue Wachstumsfelder müssen her, denn seit Jahren schrumpft das Kerngeschäft von Swisscom, die Telefonie. Wie Swisscom-CEO Carsten Schloter gegenüber dem Wirtschaftsmagazin „Eco“ mitteilt, gründet der Telekom-Anbieter Anfang Juli ein neues Unternehmen namens „Evita“ und stösst damit ins Gesundheitswesen vor. Evita soll eine persönliche Gesundheitskarte entwickeln, worauf Daten wie Angaben zur Person, Arzt- und Spitalberichte oder auch Röntgenbilder gespeichert werden.

Quelle: http://www.swissitmagazine.ch/index.cfm?pid=7909&pk=191507

Eine solche Entwicklung gibt mir stark zu denken. Eine digitale Krankenakte, vermutlich noch mit RFID Chip ausgestattet, verknüpft mit einer oder mehreren Datenbanken…ins Spital eingeliefert und schon hat der Arzt alles was er braucht. Hmm wie sieht den das ganze Datenschutz mässig aus? Schauen wir uns doch mal das Interview mit dem Swisscom CEO an.

Link zum Video

Kurzer Auszug aus dem Interview:

..Also Bitte, Wir sind im Zeitalter des Internets, wo alle Ihre Daten transparent sind und es gibt Möglichkeiten solche Gesundheitsdaten vollkommen gesichert zu speichern …

Einfach Krass, nicht wahr?