Intergenerationale Beziehungen
Die Geschichte der intergenerationalen Beziehungen ist integraler Bestandteil der Geschichte der Menschheit selbst. So wie Erfindungen von einer Notwendigkeit angetrieben werden, sind solche Beziehungen in der menschlichen Gesellschaft zur Norm geworden, weil sie eine Lösung für ein soziales Bedürfnis darstellen.
Wahlcomputer sind sicher…
…ausser die Chinesen haben vorher das Mainboard mit einem Chip verwanzt, der nicht grösser ist als eine Bleistiftspitze, mit voller Netzwerkfunktionalität und Speicherverwaltung.
Ein Computer auf dem Computer, um den Computer zu manipulieren. Bis vor kurzem wusste niemand etwas davon – nicht Amazon, nicht Apple, nicht die CIA.
Die 7 Todsünden der digitalen Welt
Die Welt im Jahre 2018
Vor einem Jahr: Die Welt im Jahre 2017

Das Krippenspiel im 2018. Mit diesem Bild ist eigentlich alles gesagt. Es fehlen nur noch die Löcher auf Kniehöhe in den Hosen.
„Weisst du noch, damals, im 2018…“ beginne ich am Lagerfeuer unserer Kommune zu erzählen. „Die hatten damals alles unterjocht. Überwachung und Propaganda, wo man nur hinsah; und die haben die Leute sogar so weit gebracht, dass sie glaubten, dies sei zu ihrer Sicherheit notwendig! Als man darüber abgestimmt hat, die Rundfunkgebühren abzuschaffen, haben mehr als zwei Drittel das abgelehnt! Die zahlen freiwillig jedes Jahr ihre eigene Gehirnwäsche.“
Lob ist wie eine Feder…
Lob ist wie eine Feder: Menschen bekommen Flügel
Wir leben in einer Gesellschaft, die von Konkurenz geprägt ist. Wie leicht ist es doch, andere durch Kritik kleinzumachen. In Schule und Ausbildung findet zumeist ein Rotstift für Fehler Anwendung, aber kein Goldstift für all dass, was besonders gut geworden ist. In unserer Arbeitswelt fällt es manachen leichter, die wohlwollenden Bemühungen eines Kollegen oder einer Kollegin als strebhaft zu kritisieren. Auch in der Politik gehen die Akteure nicht gerade zimperlich miteinander um. Lob und Anerkennung für eine gute Idee, für Gelungenes? Fehlanzeige! Hätten wir nicht lust diese neidvollen Niederungen zu verlassen? Eine Athmosphäre wechselseitiger Unterstützung und Wertschätzung ist doch auch für uns selbst wohltuend. „Aus Märchen kennen wir Worte, in denen Zauberkräfte wohnen. Auch im wirklichen Leben gibt es Zauberworte. Geheimnisvolle Kräfte stecken im Lob. Jeder Mensch lebt davon, dass er Zustimmung findet, dass man ihm zu verstehen gibt: Hier bist du willkommen“, so Phil Bosmans. Lob gibt Menschen nicht nur Flügel, sondern auch einen Platz in unserer Mitte; und wer sich geborgen fühlt, ist auch bestrebt, das Beste zu Geben.
Robotergespräche
Leben ohne Zwang, Wollen und Müssen
„Ihr spielt heute gegeneinander.“ Arma 3, wir formen uns zu zwei Teams. Jugger übernimmt die Rolle des Sportkommentators und kommentiert das Geschehen. Böse Musik spielt im Hintergrund, der Blitz schlägt ein – Ladies and Gentleman, welcome! Das Spiel beginnt. Fatal bleibt am Startpunkt und fliegt mit der Drohne hoch, um uns über Funk die Positionen des gegnerischen Teams mitzuteilen. Was gibt es noch für Tricks, die man nutzen kann, mit denen das andere Team nicht gerechnet hat? Oh, sie haben vergessen, ihre Funkfrequenz zu wechseln – wir können ihre Funksprüche abhören! 😀 „Achtung links, die kommen auf euch zu.“ Es gilt, mindestens zwei von drei Türmen unter Kontrolle zu bringen, dann und nur dann gibt es Tickets, alle paar Sekunden. Nach 200 Tickets gewinnt das Team mit der Ticketmehrheit.
Ich amüsiere mich köstlich. Was für eine Stimmung! „Komm, wir gehen zur Baustelle und nehmen von da aus den Turm ins Visier!“ sage ich zu meinem Teamkameraden. Geschichten entstehen, während das Spiel seinen Lauf nimmt. Die Spannung ist immens hoch; jetzt sind es nicht berechenbare Computergegner wie sonst amigs, sondern Menschen, die auch mal ums Gebäude herum Fangis spielen, mal nicht gleich merken, wenn jemand hinter ihnen steht und ungewohnte Überraschungen bereithalten. Die Zusammenarbeit im Team ist trotzdem gefragt, daran ändert sich nichts.
Nach einer knappen halben Stunde ist die Runde vorbei, unser Team verliert. Aber das ist mir egal, ich hatte so viel Spass, das Endresultat beachte ich gar nicht.
Eine gezielte Diffarmierung! Vor was haben die Angst?
Interview mit Ronald Bernard
Wie aus dem System befreien?
Kürzlich bin ich auf ein sehr interessantes Interview von Ronald Bernard gestossen. Er hat eine sehr bewegende Geschichte hinter sich, wie er einst selbst Teil des Systems war und als „Banker“ den Mächtigen dieser Welt diente . Er verfügt über die Gabe mehrere mit einander komplex verwobene Zusammenhänge schnell zu erfassen und zusammenzufügen. Dies hat ihm zu viel Erfolg und Ansehen verholfen, jedoch auch zu immer tieferen Kreisen der Mächtigen geführt, die seine Gabe erkannten und ihn ganz für sich gewinnen wollten. Er musste dabei einen Punkt überschreiten, wo er selbst von sich sagte, dass sein „Kühlschrank“ nicht mehr funktionierte und dabei selbst gebrochen wurde, weil er nicht tun konnte was sie von ihm verlangten…
Ich werde das ganze Interview später in einem separaten Blogbeitrag verlinken. Hier jedoch zuerst einige Gedanken die zum Nachdenken anregen sollten:







