Die Konzerne sind die Zerstörer der Welt
Eines zeigt die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ganz deutlich: Konzerne wie BP sind die grössten Zerstörer unserer Welt, unserer Lebensgrundlage und unserer Gesellschaft. Egal welche Probleme wir betrachten, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind, es sind immer die Grosskonzerne welche man als Schuldige findet.
Durch die Globalisierung haben sie eine ungeheuerliche Macht bekommen, die weit über alle Staaten steht. Wir leben in einer Konzerndiktatur, sie bestimmen alles, die Politik hat nichts zu sagen. Dies wird am besten mit dem Begriff „too big to fail“ demonstriert. Aber wenn sie zu gross sind um zu fallen, dann sind sie schlichtweg zu gross. Wir müssen ihre Macht brechen und sie in die Knie zwingen.
Es wird uns immer eingeredet, wir Menschen, also wir kleine Bürger sind schuld an der Umweltzerstörung. Wir sollen ein schlechtes Gewissen haben und uns schuldig fühlen, und tatsächlich ziehen sich viele diesen Schuh an. Dabei sind es nicht wir, sondern die gierigen Grosskonzerne welche den Planeten verwüsten. Wer holzt denn die Regenwälder ab? Wer fischt die Ozeane leer? Wer vergiftet das Meer, die Flüsse und die Seen? Wer verseucht das Land und verschmutzt die Luft? Es sind nur die Grosskonzerne.
Vom “Einführen von Informatikprogrammen”

Art. 270bis Abfangen und Entschlüsselung von Daten (neu)
- Sind bei einer Überwachung des Fernmeldeverkehrs die bisherigen Massnahmen erfolglos geblieben oder wären andere Überwachungsmassnahmen aussichtslos oder würden die Überwachung unverhältnismässig erschweren, so kann die Staatsanwaltschaft auch ohne Wissen der überwachten Person das Einführen von Informatikprogrammen in ein Datensystem anordnen, um die Daten abzufangen und zu lesen. Die Staatsanwaltschaft gibt in der Anordnung der Überwachung an, auf welche Art von Daten sie zugreifen will.
- Die Anordnung bedarf der Genehmigung durch das Zwangsmassnahmengericht.
(Quelle)
Das erinnert doch an die „Kampagne für das Kryptographieverbot„…
„The Moment Of Silence“ rückt näher… Erschreckend.
Dampf abgelassen.
Ihr habt ja Recht: Ich gönn’s euch ja. Wenn ihr euch freut, wenn ‚die‘ gewinnen – auch wenn ich das immer noch nicht verstehe… 😀
Fans machen bloss Lärm – aber den macht der Glood ja auch, wenn er hier rumzickt und faucht und fätzt was das Zeug hält – das ist normal und geht wieder vorbei.
Es gab keine Randalen, keine Beschädigungen, keine Verletzten. Leider doch: http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Traenengas-statt-Freudentraenen-29306459
Ich sag jetzt nichts dazu…
Und die Rätsel bleiben nach wie vor.
- Hakan Yakin, Xherdan Shaqiri, Gökhan Inler, Albert Bunjaku, Eren Derdiyok – sind das Schweizer? Also bitte… WENN schon Länder miteinander gemessen werden, dann bitte echte Rütli-Eidgenossen mit Namen wie Franz Müller und Fritz Meier.
- Dann sehe ich bei der Spalte „Verein“, dass da Spieler von Rom, Frankfurt, England wild zusammengemixt werden. Häääh??? Was passiert denn, wenn die Schweiz gegen England spielt? Dann schiessen die betreffenden Spieler in der Schweizer Mannschaft Eigentore. Aha. Guter Plan! Hab ich auch immer gemacht, wenn es hiess: „Beim nächsten Goal ist Pause“ (und ins eigene Goal zu schiessen ist einfacher ;))
- Dann die Wetten und Tippspiele.
Ich höre immer wieder (von SCHWEIZERN!!!): „Die Schweiz hat keine Chance“. BITTE WHUAT??? Ihr seid mir ja schöne Schweizer Fussballfans! Glaubt ja nicht mal an eure eigene Mannschaft, aber wenn sie dann gewinnen, dann wird gefeiert. Das nenne ich untreue Fans! Jubel on Demand (on Victory) und bei Verlust werden die Fahnen wieder eingepackt und es wird geleugnet, dass das Spiel überhaupt je stattgefunden hat…Also wenn ich Fussballfan wär… Ich würde sagen: Die Schweiz wird Weltmeister und schlägt den ‚Gegner‘ mit 99 zu -5 (die Minus fünf kommen zustande, wenn der Ball von hinten durch das eigene Tor fliegt. Was ja eigentlich logisch ist – kommt der Ball von vorne in unser Goal, kriegt der Gegner einen Punkt. Kommt er von hinten in unser Goal, wird dem Gegner einen Punkt abgezogen).
Aber es ist ja blöd, ‚das‘ als Schweiz zu bezeichnen; schliesslich besteht das Grüppli aus bunt zusammengewürfelten Spielern aus aller Welt und wird für die WM temporär als ‚Schweiz‘ bezeichnet. Und wenn diese ‚Welt‘ dann gewinnt, dann gewinnt die ‚Schweiz‘. Tja. So ist es eben. Und alle finden’s toll…
Dampf ablassen.
Ich gehe über den Fussgängerstreifen.
Ein Auto fährt hupend heran. Ich halte den Mittelfinger hoch – meine Hupe.
Autofahrer: „Was ist denn mit dir los?
Ich: „Ich hasse es wenn ich angehupt werde!“
Autofahrer: „Die ganz Welt hupt.“
Dann hasse ich die ganze Welt.
„Warum hupt ihr denn?“
Autofahrer: „Die Schweiz hat gewonnen!“
Nein. Hat sie nicht.
Ihr habt nicht mitgespielt. Ihr habt bloss zugeschaut. Ihr hängt überall Fahnen auf – und feiert dann einen Sieg unter falscher Flagge.
FFFFFUUUUUUUUUUU

HALTET EURE FRESSE MIT EUREM SCHEISS GEHUPE, ihr behinderten Autofahrer!!
Nur weil diese 11 arbeitslosen Vollidioten einen Ball in ein Netz geschuttet haben (boah was für eine Leistung :D) – ist die Schweiz noch lange nichts besseres.
Das war deren „Leistung“ – nicht unsere!
Ich reg mich auf.
Immer noch.
Und das wird sich auch zukünftig nicht ändern. Gewisse Dinge drücken bei mir einfach Knöpfe…
#Dampfablass
ASCII Starwars
telnet towel.blinkenlights.nl
bp

Team Fortress 2 – für Mac!

The day Ian Fleming invented penicillin. The day scientists invented the moon landing. The day Sir Isaac Newton distracted the policemen investigating his wife’s murder by discovering gravity. All of these historic moments have two things in common. They helped steer the course of human history. And they’re all days you’ll skip past in future history books to get to today: the day Team Fortress 2 became available for Mac users.
Baschtelnomidaag.

Mit der Punched Out Font [Download]
This font is a set of cut-out layouts with which you can build 3D pixel style letters. They should all work. Just cut along the solid lines, fold along the dotted lines, put some glue on the shaded flaps, stick them together and there you go…
Getippt in 2 Sekunden.
Ausgeschnitten, gefaltet, geklebt in 4 Stunden…
Wer Bargeld besitzt, hat etwas zu verbergen

Schweden hat etwas, was sich heute viele Europäer wünschen – eine eigene Währung. Doch die klassische Krone könnte bald verschwinden: Das Königreich will das Bezahlen mit Bargeld radikal einschränken, Lobbyisten kämpfen gar für ein Komplettverbot.
„Bargeld hat ausgespielt,“ sagt Maria Löök von der schwedischen Bankgewerkschaft trocken. Sie verweist auf aktuelle Statistiken, die einen starken Anstieg bei der Zahl der Raubüberfälle verzeichnen. Schuld an dieser Entwicklung sei der altmodische Gebrauch von Scheinen und Münzen – das jedenfalls behauptet eine breite Allianz aus Gewerkschaften, Unternehmensverbänden und Behörden. Deren Ziel: Aus der Schwedenkrone soll eine rein virtuelle Währung werden, Cash soll es im Königreich bald nicht mehr geben.
Für ihr Anliegen betreiben die Gruppen in großem Stil Lobbyarbeit. Laut sogenanntem „Raubbarometer“, mit dem die Bankgewerkschaft regelmäßig die Öffentlichkeit schockt, sind 25 Prozent der Angestellten im schwedischen Einzelhandel bereits Opfer von Raub und Gewalt geworden. Manche von ihnen sogar mehrfach.
„Es ist schlicht inakzeptabel, dass Menschen zur Arbeit gehen und Angst vor Überfällen haben müssen,“ erklärt daher auch Mikael Sjöberg. Der Generaldirektor von Schwedens Amt für Arbeitsschutz will Tausende Geschäfte überprüfen lassen, in denen es überdurchschnittlich viele Überfälle gab. Je nach Ergebnis droht den Läden ein grundsätzlicher Bargeld-Bann.
„Wer Bares besitzt, hat etwas zu verbergen“



