Spiele spielen

Spielen bezieht sich auf die Aktivitäten des Kindes, die charakterisiert sind durch Freiheit von allen ausser persönlich gewählten Regeln (die willkürlich geändert werden können), durch freilaufendes Wirken der Phantasie und durch die Abwesenheit aller Ziele ausser der Aktivität selbst.
Spielraum ist nicht nur Raum, um seine Ellenbogen zu bewegen, sondern auch seinen Geist, mit Dingen und Ideen nach eigenem Belieben zu experimentieren; mit Ideen zu spielen.
Die Biografien vieler kreativer Menschen sind voll von Berichten über die vielen Stunden, die sie als Jugendliche am Fluss sitzend verbrachten, beim Denken ihrer eigenen Gedanken, beim Streunen durch die Wälder, beim Träumen ihrer eigenen Träume.
Das ist spielen.
Spiele:
Spiele sind üblicherweise konkurrenzbetont und charakterisiert durch von aussen auferlegte Regeln, durch das Erfordernis, die Utensilien der Aktivität auf die Weise zu verwenden, für die sie gedacht sind, und nicht wie es einem einfällt, sowie häufig durch ein Ziel, das ausserhalb der Aktivität liegt, wie: das Spiel zu gewinnen.
Jetzt gehen mir ein paar Scheinwerfer auf.
Jetzt verstehe ich, was „spielen“ für mich heisst, und was es wohl für den Rest der Welt heisst.
I’m Comic Sans, asshole!
Listen up. I know the shit you’ve been saying behind my back. You think I’m stupid. You think I’m immature. You think I’m a malformed, pathetic excuse for a font. Well think again, nerdhole, because I’m Comic Sans, and I’m the best thing to happen to typography since Johannes fucking Gutenberg.
You guys are fucked!
Seepferd.

Marty McFly has arrived
Schweinegrippe? Huch…
Was ist eigentlich aus der Schweinegrippe-Pandemie geworden? [mehr…]
Escape that network!

Wie man SSH-Tunnel einrichtet, wissen wir ja bereits. Es ist kein Problem, irgend einen Serverdienst vom Netzwerk zuhause verschlüsselt in die Firma zu holen und so tun, als würde er im Geschäft laufen.
Solange ich von der Firma aus freien Zugriff auf das Internet habe, klappt das.
Was aber, wenn das Internet über einen Proxyserver läuft, der womöglich noch will, dass man sich anmeldet, damit die Firma schauen kann, wer wann wo wieviel surft? Oder gewisse Seiten ganz sperrt?
Open Office…

Ich will auch Enten auf meinem Schreibtisch!
Fast so toll wie unsere Open Lan…
Nach dem Prinzip des Co-Working Space konnte man in der freien Natur für mehrere Stunden einen Büroplatz mieten. Komplett mit WiFi, Strom, Empfang und Wassercooler.
Neben einer Hauptbürofläche mit 12 Schreibtischen konnte man außerdem „Räume“ fürs Brainstorming oder Meetings hinzu mieten.
(Quelle)
eigentümlich frei
Per ‚Zufall‘ (ich hab nach „global cooling“ gesucht) bin ich auf dieses Magazin gestossen.
Ein paar Impressionen:















Beeindruckend.
Eigentum – das ist der Schlüssel zur Freiheit. Um Eigentum und Freiheit dreht sich in eigentümlich frei vieles. Denn Menschen unterscheiden sich in ihrer Vorstellung vom Glück. Erst mit seinem Eigentum kann jeder tun und lassen, was er für richtig hält, ganz eigentümlich und freisinnig – wofür die Buchstaben ef auch stehen. Der Massenmensch kollektivistisch-totalitärer Ideologien dagegen ist eine Nummer, austauschbar und gewöhnlich. Er muss andere um Erlaubnis bitten. Und er wird dabei zwangsläufig feige und verlogen.
Das „Handelsblatt“ schreibt über dieses Magazin folgendes: „ef hat sich einem Anliegen verschrieben, das in unserem staatsgläubigen Land wohl von vielen immer noch mit Skepsis beäugt wird, nämlich der Freiheit des einzelnen vor staatlicher Bevormundung und der Marktwirtschaft in ihrer unverwässerten Form.“ Die Zeitschrift „Der Selbständige“ formuliert es so: „Sicherlich ist ef kein Produkt für jedermann. Wer aber neugierig ist auf Dinge, die er so wahrscheinlich noch nicht gelesen hat, der wird an ef seine Freude haben.“
Inzwischen haben fast alle großen Zeitungen und Zeitschriften über uns berichtet. Denn in der Tat ist eigentümlich frei anders als andere: Wir wissen, dass die Handwerksordnung, der Meisterzwang oder der ausufernde Sozialstaat ebenso falsch und unsozial sind wie Rauchverbote oder Quotenregelungen. Im Zusammenleben der Menschen gibt es nur zwei Wege: Gewalt oder Freiwilligkeit, Gewehr oder Vertrag, Zensur oder freies Wort, Sozialismus oder Eigentum, Politik oder Handel. Wir treten kompromisslos für Freiwilligkeit, Vertrag, das freie Wort, Eigentum und Handel ein, wo andere der sozialdemokratischen Versuchung oft genug nicht widerstehen können.
Immer neue Steuer- und Abgabenerhöhungen, Rauch-, Trink- und Essverbote, Diskriminierungsgesetze, klebigrer Dosenzwangspfand, stinkende Zwangsmülltrennunng und hässliche Windkraftsubventionierung auf Kosten aller, Meinungsgebote und Redeverbote, zunehmende persönliche und wirtschaftliche Überwachung, Wegfall des Bankgeheimnisses und vieles mehr: Mit jedem Jahr verlieren wir schneller unsere verbleibenden Freiheiten. Jedes Jahr marschiert die politische Klasse der BRD einen Gang schneller in den demokratischen Totalitarismus.
Die reale Staatsquote – inlusive versteckter Steuern und Abgaben wie GEZ oder IHK sowie Monopolkosten für Steuerberater oder Schornsteinfeger – hat längst 70 Prozent überschritten. Zum Vergleich: In der Sowjetunion betrug die reale Staatsquote am Ende etwa 85 Prozent – 15 Prozent Markt in Nischen sorgten dafür, dass die Menschen nicht verhungerten. Wir sind auf dem besten Wege in den totalitären Sozialismus. Skurrilerweise wird uns dabei täglich ein Gespenst des „Neoliberalismus“ an die Wand gemalt, das allenfalls in den Köpfen der Staatsverdienerklasse existiert. Politiker und Bürokraten leben schließlich von der gut getarnten Ausbeutung der letzten Nettosteuerzahler.
eigentümlich frei steht auf der Seite der libertären Gegenwehr. Gegen die zunehmende neosozialistische Enteignung. Die Zeitschrift und aktuelle Online-Artikel dienen dazu, aktuelle Themen aus einer ungewöhnlichen, in den Mainstream-Medien selten oder gar nicht zu findenden Sicht zu kommentieren. ef hat den Anspruch, sich gegen Entmündigung und Wohlstandsvernichtung durch die Politik zu wenden und aufzuzeigen, inwiefern Politiker, Staatsbürokraten und ihre willfährigen Medien den ehrlich arbeitenden Bürgern viel mehr schaden als nutzen.
Um mehr Freiheit zu verwirklichen, haben wir dieses Magazin in Eigeninitiative gegründet, ohne einen großen Verlag im Rücken. Andere unterstützen uns dabei. Ziel ist es, dieses Land zu verändern. Nicht weniger. Mit einer starken – und immer stärkeren – Stimme der Freiheit:
eigentümlich frei – mehr netto.
André F. Lichtschlag
(Herausgeber)
YEAH!
Eine solche Presse in dieser heutigen Zeit? Liebe auf den ersten Blick!
Ich habe mir gleich ein Schnupperabo bestellt.
Wetterbericht

Kleine Scheidegg – Männlichen: Alle Lifte in Betrieb, Pisten offen – Pulver gut.



