Zufall?
Zur Herstellung des lebenswichtigen Enzyms Cytochrom c, ein aus 104 Aminosäuren zusammengesetztes Kettenmolekül, hätte es
10’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000′
000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000’000′
000’000’000’000’000’000’000’000’000’000
Würfelmöglichkeiten benötigt. Dieses Enzym hat also beim besten Willen nicht «zufällig» entstehen können. Die Wissenschaftler haben nämlich berechnet, dass seit dem Urknall, der Entstehung des Universums also, erst
100’000’000’000’000’000 Sekunden
verstrichen sind. Selbst wenn seit dem Urknall jede Sekunde einmal gewürfelt worden wäre, hätte dieses Enzym niemals zufällig entstehen können — die Zeit dazu reichte ganz einfach nicht aus.
Anfangssingularität
Die Urknalltheorien werden nicht in einem Punkt im Raum, sondern in einem Punkt der Zeit („t = 0“) singulär. Sie beschreiben also nicht den Urknall selbst, sondern nur die Entwicklung des Universums danach, ab einem Alter von ca.
0.0000000000000000000000000000000000000000001 Sekunden.
In der Anfangssingularität sind Raum und Zeit nicht vorhanden. Angaben darüber, wie groß sie war oder wie lange sie bestand, sind somit sinnfrei. (Quelle)



