Boom 2012, Tag 0: Gelände erkunden
Ankunft, Samstag Abend. Es ist dunkel. Ich schlendere durch das Gelände. Ich kann nur erahnen, dass das alles an einem See liegt; Dunkelheit lässt alles gleichmässig schwarz erscheinen. Der Dance Temple ist noch nicht in Betrieb, Lastwagen, Kranen und Scheinwerfer stehen herum und die letzten Planen werden nach oben gehievt. Alles ist noch ruhig und geheimnisvoll. Nichtsdestotrotz wuseln schon eine Menge Menschen durch die Gegend, Restaurants haben geöffnet und die Gartenanlagen sind wunderhübsch beleuchtet. Diese Bilder zeige ich aber erst im Kapitel Nachtleben.
Hier ein paar Impressionen vom Boom Gelände bei Tag:
Wo geht’s lang? Handbemalte Wegweiser aus Holz zeigen uns die Richtung.
Alles ist aus Naturalien hergestellt. Es existieren keine rechten Winkel, der Architektur liegt die heilige Geometrie zugrunde. Wir blicken hier gerade durch den Durchgang zur Healing Area. Im blauen Kuppeldom finden Tanz- und Yoga-Workshops statt.
Boom Festival 2012 Tagebucheinträge

Ich bin wieder zurück. Zurück aus der Zukunft; an einem Festival, wo neue Konzepte und Methoden ethischen Zusammenlebens und dem Umgang mit dem Planeten ausprobiert und diskutiert werden.
Zurück aus einer Reise durch alle Gefühle, Höhen und Tiefen, neuen Einsichten, bestärkter Kraft, mich selbst zu sein. Ich kehre zurück mit einem Rucksack voller Erfahrungen. Begleitet mich durch alle 7 Tage des Boom Festivals 2012.
Tag 0: Gelände erkunden
Tag 1: Einweihung des Dance Temple
Tag 2: Albert Hofmanns Gruselkabinett
Tag 3: Depression
Tag 4: Erweitertes Bewusstsein, Teil 1
Tag 4: Erweitertes Bewusstsein, Teil 2
Tag 4: Erweitertes Bewusstsein, Teil 3
Tag 5: MDMA
Tag 6: Der letzte Tag & Nachtleben
Tag 7: Abschied
A Message for all of Humanity
Inspirierende Schlussrede aus dem Film „Der grosse Diktator“ von Charlie Chaplin.




