Microsoft gibt, Apple nimmt!
Auch beim iPod-Kauf im Apple-Online-Store wird die Suisa-Gebühr erhoben – so wie im Elektronikgeschäft um die Ecke. Apple aber liefert diese Einnahmen nicht an die Suisa, sondern weigert sich, diese rauszurücken. Darüber beschwert sich die Stiftung Konsumentenschutz und fordert, dass Apple diesen Betrug sofort stoppt. Schliesslich profitiere der Apfel-Laden seit 1. September 2007 von ihren Kunden, die Suisa-Gebühr zahlen. Apple antwortet darauf: «Nur Importeure wie Fust, Dataquest, etc. müssen diese Abgabe an die Suisa abliefern. Die iPods auf apple.ch kommen aus Irland, womit Apple nicht Importeur ist.»
Sollte Apple damit Recht haben, so fordert SKS das Unternehmen auf, den Kunden die vermeintliche Suisa-Gebühr wieder zu retournieren und die Preise im Online-Store entsprechend zu senken.
Quelle: PCtipp.ch
Longneck
immerhin… lieber apple s gäld gäh als dene suisa-wixers – die biete nämlich gar nüt usser zoff!

rakudave
geil findi jo dass an dr em d uefa und d suisa beidi gäld wän fürs luege. zwei gäldgiirigi idiote wo sich striite 😀

foxie
hoffentlich freut sich de 3. au^^

rakudave
?

Valfar
Nei, Apple, de Baze unds Weggli gits nit! *verteilt en chläpfer*
Freidenker
us unternehmenssicht verstand ich apple voll und ganz. isch ja super liechts verdientes geld 😀 us kosumentesicht verstand is au, isch ja voll die abzocke 😀 us miner eigener sicht verstand is au – ich importier lieber eine us de USA direkt, isch ja dure wechselkurs super günstig 😀

Wi!!iam Wa!!ace
stimmt. es chunnt immer üf d’brülle ah, wo mr grad azieht um das ganze zbetrachte….



rakudave
hm, das wunderet mi nid, die gäldgiirige säck sin jo bekannt drfür, dass si hardware 3x tüürer als nötig verchaufe…
(aber wo blibt micro$oft, wie im titel versproche?)