Cutting with iMovie
Weniger ist manchmal mehr – das zeigt Apple’s iMovie. Es braucht nicht immer gleich ein Adobe Premiere mit 1’000 Funkionen, nur um einen kurzen Film zu schneiden, vertonen, und zu exportieren. iMovie beschränkt sich auf das Wesentliche – aufwändige Schnitteffekte lassen einen Film nämlich amateurhaft wirken. Der einfache, direkte Schnitt, und die weiche Überblendung reichen.
Und der Workflow ist – wenn man mal weiss wie – einfach und effizient. iMovie macht genau das, was der Benutzer will – ohne ihm dabei mit umständlichen Einstellungs-Dialogboxen im Weg zu stehen. So macht cutten wirklich Spass.
Aber das geilste, was mir gestern beim Schneiden unseres kleinen Soaring-Movies aufgefallen ist, sind die Soundeffekte. Zuerst dachte ich, das wären so billige „Applaus“ und „Explosion“ Soundfiles, so wie wir sie aus PowerPoint kennen. Aber nein, Apple hat sich da wieder mal etwas ganz besonderes einfallen lassen:

Hochwertige Soundeffekte direkt aus den Studios der Skywalker-Ranch!
Longneck
aber vor allem d qualität isch dr hammer! chunt ufeme THX-Soundsystem so richtig zur gältig! glasklar das zügs.

Foxie
jo sowiisoo!
hesch öbbis andrs vo mac erwartet?

MrWatch
nö. Mac isch super abgseh devo dass es nit open source isch 😉
Longneck
also s isch „teil“-opensource… s git e Darwin-Kernel vo Apple, und s git e GNU-Darwin Kernel, wo OpenSource isch. Somit cha jede selber entscheide, öb er Opensource fahre will.



Foxie
die sind voll geil…
mit dene han i vorme halbe joohr mit ere kollegin än churze schuelfilm zum abgröle brocht…
uffgehendi big macs mit em comic boing, usw… 🙂