Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Happy Birthday foxie

Dave, 21. Dezember 2007, 15:41 Uhr

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Alles guete zem 19, Geburtsdaag foxie !!!

Der neue Bundesrat

Claude, 19. Dezember 2007, 13:15 Uhr

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Wenn die Schweiz was beschäftigt, dann ist kein Mangel an Kreativität. Wir müssen uns nicht mal bis zur Fasnacht gedulden; bereits jetzt kursieren witzige Fotimontagen im Netz. Bundesrat möchte ich nicht sein…

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Gefährliche IP-Ranges

Claude, 15. Dezember 2007, 15:21 Uhr

Für alle, die ihren Esel nicht in die Höhle der Löwen tappen lassen wollen…
Es hat auch ein paar seeehr interessante Hacking-Ziele dabei… 🙂

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Law & Order

Dave, 14. Dezember 2007, 14:36 Uhr

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Hol dr en Politiker!

Claude, 14. Dezember 2007, 10:59 Uhr

Die Schweizer Politik ist momentan völlig im Eimer. Da passt Gimma’s Antipolitiker-Song mehr als je zur aktuellen Lage!

1, 2 hol dr an politiker
3, 4 gibam as paar tritt und denn
5, 6 lohn an as bitzli liida
und wenner di no wiiter nervt bring na zum schwiiga

wart voram bundeshuus – heba auga und ohra uf
einem vo dena clowns riisi auga und ohra uf
merk mer an nama und ab mitem in d´höll
suach dr eina vo da wixer us uf schwiiz aktuell
verzell, wo isch jetzt dini lobby

hobby hitler wirsch ufpumpt wia technotronic
logisch das isch sowas vo fun und komisch
i lohn di misbrucht zrugg wia das stugg vo subsonic

jetzt isch fertig mit nutta und koks du arschloch
für jeda franka stüüra riis dr dis arsch off
hör uf hüüla du bitch das isch nutzlos und piinlich
dass d´bulla mi findend isch eher unwohrschiinlich
pack mini axt und hack si dr zwüsched ohra
wow – isch das etz a legislatur perioda?!
ha, xehn jeda tropfa schweiss uf dina pora
xehsch dia müllhalda? do findends di mora!

das isch dr soundtrack zum mord ama politiker
figg kritiker, jetzt figgemer si richtig derb
jetzt isch alles egal frog nid was das söll
au ohni dä mord schmori in dr höll
du bisch sona stugg scheisse, hör uf blöd luaga
dr staat hät mi gfickt, i figg di mitam lötkolba
und was brabblisch vo wega gega d´EU
egal ob pro oder kon i bind di ana elektrozuun
mein gott häsch du schwein brechi dini knocha
wärsch dr christoph i schwör i wür di kocha
duuu arschloch, betrachtemers trocha
du häsch dini solidarität eh uf da tot versprocha
i weiss was du denksch – du denksch i mach witz
i säg dr eins buab – i figg dia ganz schwiiz
und mit diar fangi ah mister oberschicht
i figg di bewusstlos wia ufam drogastrich

I han au an Traum – dr Oberschicht ins Gsicht boxa – dEroberig vur Schwiiz und dFolterig vum Christoph – vu däna göhnd no hundert druf will das egal isch – und machen usm Bundeshuus jetzt Abu Ghraib –

Fertig regiart, denn sie sind Invalida – Kai Initiativa bringt üs zum schwiiga – Hol dia alli – frog dLüüt will dia hassen das – packen all und machen ufm Rütli as Massagrab –

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Kindergarten beim Bundesplatz in Bern

Freidenker, 13. Dezember 2007, 21:47 Uhr

Bundeshaus

Das Schweizer Parlament hat gewählt. Nun ist der Bundesrat wieder erneuert. Alle ausser einer. Bundesrat Christoph Blocher wurde zu Gunsten von Eveline Widmer-Schlumpf ersetzt. Doch warum? Bereits vor vier Jahren erlebte die Schweiz eine Abwahl. Damals zu Gunsten von Christoph Blocher. So gesehen wiederholte sich dieses Prozedere erneut.

Bereits bei der Abwahl von Ruth Metzler-Arnold vor vier Jahren spielte die CVP das Zünglein an der Waage. Damals entschied sie sich gegen die eigene Kandidatin und opferte sie, um wenigstens einen Sitz im Bundesrat halten zu können. Dieses Mal entschied sie sich gegen eine erneute Wahl von Christoph Blocher, dem Multimilliardär.

Die CVP spielte beide Male eine entscheidende Rolle bei der Wahl der Bundesräte. Die Positionen von SVP/Grüne zur Linken und FDP/SVP zur Rechten waren stets klar. Lediglich die Partei der Mitte liess sich nicht einschätzen. Auch dieses Mal überraschten sie mit ihrer Ankündigung Christoph Blocher nicht zu unterstützen, ist die CVP doch im Grossen und Ganzen eine bürgerliche Partei. Die CVP eine unbeständige Risikopartei? Eine Opportunistin par exellence? Handlungen nach Gutdünken und emotionaler Verfassung?

Vielleicht auch einfach ein Racheakt, nachdem vor vier Jahren die SVP einen Sitz der CVP entriss, wollte die CVP nun auf dieselbe aggressive Art antworten.

Seit den Parlamentswahlen im 2003 wurde die SVP zur verwöhnten Siegerpartei. Fast überall wo sie auftrat, als Partei waren sie klar die Sieger. Lediglich als einzelene Kandidaten vermochten die Parteiriesen selber nie zu überzeugen (Ueli Maurer wie auch Toni Brunner scheiterten um die Gunst eines Ständeratssitzes). Die Erfolgsstrecke der Partei nahm mit der diesjährigen Bundesratswahl ein abruptes Ende. Und das ist sich die Partei nicht mehr gewohnt. Entsprechen heftig fiel die Reaktion aus. Wie ein unerzogenes Kind, das trotzig auf etwas besteht, so verhält sich die SVP Fraktion im Bundeshaus. Die SVP Kantonalparteien neigen nicht zu dieser Radikalität, wie sie die Bundeshausfraktion gerne vorspielt. Seit Bestehen der SVP gab es zwei Lager: Bern, als gemässigter und Zürich als radikaler Flügel. Die SVP Spitze verstand es hervorragend die SVP Vertreter im Bundeshaus auf den radikalen Kurs des Zürcher Flügels einzustimmen. Neue SVP Nationalräte werden mit gemeinsamen Essen mit der Parteispitze und anschliessenden Gesangsstunden auf die vermeintliche Partelinie getrimmt. Wer nicht mitmacht, und mitnickt, wird ausgestossen. Doch steht diese Linie nur für einen Flügel der SVP und spiegelt nicht die gesamte Breite der SVP wider.
Als siegesverwöhnte Fraktion war sie um diese Abwahl nun umso schockierter, dass sie nur auf ihre Art zu antworten vermochte: Radikalität.

Die Konkordanz sei bei dieser Bundesratswahl geopfert worden, hiess es. Doch Konkordanz bedeutet, dass man eine Mehrparteienregierung akzeptiert und alle grossen Parteien entsprechend vertreten sind. Auch die SVP wird weiterhin mit zwei Miglieder ihrer Reihen in der Bundesregierung vertreten sein. Doch was erlaubt sich die SVP in ihrem gekränkten Übermut? Sie entzieht ihrem alten Vertreter, Samuel Schmid, wie auch der neuen Vertreterin, Eveline Widmer-Schlumpf, ihre Unterstützung und moniert, dass nun eine Mitte-Links-Regierung die Schweiz beherrsche. Also dieselbe Prozedur wie bei jungen SVP Parlamentariern. Leugnet man so die eigenen SVP Mitglieder im Bundesrat? Nun als fraktionslose Parteimitglieder? Es scheint, dass Christoph Blocher wichtiger ist als andere SVP Mitglieder. Apartheid in einer Schweizer Partei? Existenzielle Abhängigkeit von einem medialen Führer? Ich hoffe es nicht.

Nun will die SVP in die Opposition gehen, d.h. sie will möglichst oft die Regierung (den Bunderat) und die Legislative (den National- und Ständerat) blockieren mit Initiativen und Refenden. So wurde es vom Fraktionschef der SVP, Caspar Baader, nach der Annahme der Wahl durch Eveline Widmer-Schlumpf, offiziell verlautet.
Mit 30% ist die SVP Fraktion die grösste im Bundeshaus, doch kann sie damit keine Mehrheit erringen und wird auf andere Fraktionen angewiesen sein. Es wird sich aber zeigen inwiefern andere Fraktionen dieses Spiel mitmachen wollen. Als bürgerliche Partei wird die SVP auch weiterhin auf Unterstützung der FDP und/oder CVP angewiesen sein um ihre eigenen bürgerlichen Vorlagen einem ausreichenden Gewicht zu geben. Soviel zur Opposition. Vielmehr riskiert die SVP Fraktion eine interne Spaltung, da nicht alle Mitglieder sich schriftlich zur Oppositionspolitik zwingen lassen wollen und ihre beiden Bunderäte sehr wohl unterstützen möchten. Die SVP Schweiz ist an diesem Tag an einen kritischen Punkt gelangt. Persönlich hoffe ich, dass eine Spaltung eintritt. Denn Bern und Zürich vertrug sich noch nie sonderlich gut und diese an den Tag gelegte Naivität einer gedemütigten Parteispitze, die nicht mit Niederlagen umzugehen vermag hat keine ernsthafte Unterstützung verdient.

Drohen uns nun vier Jahre Stillstand in der Politik? Jetzt wo doch unser Land endlich wieder einen wirtschaftlichen Aufschwung hat. Ich hoffe es nicht, und wenn doch, dann weiss ich wer Opposition betrieben hat.

Aescher Romantik

Dave, 8. Dezember 2007, 13:46 Uhr

… oder: Was ist ein stufiger Waldrand? Der Natur auf der Spur.

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Über Banddicken und Schlauchbreiten

Claude, 6. Dezember 2007, 17:19 Uhr

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Langsam nimmt es Formen an. Mein Modem zwitschert VDSL – das ist

<it-slang>Very High Speed Digital Subscriber Line</it-slang>

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Mathematische Lyrik

Claude, 6. Dezember 2007, 08:58 Uhr

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A dozen, a gross, and a score,
Plus three times the square root of four,
Divided by seven,
Plus five times eleven,
Equals nine squared plus zero, no more.

Neues von Volker Pispers

gyps, 5. Dezember 2007, 00:04 Uhr


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