What if Matrix ran on Windows ?
Warum überquerte das Huhn die Straße?
Andersen Consulting:
Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Managementrahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2-tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeiten und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
Zigaretten

EPIC WIN
Introducing: PortProbe
PortProbe: Weheeey, JAVA… ^^ Naja, für’d Schuel halt…
Ich ha chli e overkill-version gmacht, mit multithreading 😉
Features include:
- Common ports scanning
- Range scanning
- Validity checking (IP and Ports)
- Name resolving
- Verbose output
- Progressbar
- Full HTML output
- Cancel running scan
» Download Version 1.0rc (contains executable jar and the source)
Grounding…

Die Wolken ziehen auf…

So. Es ist wieder mal Zeit, was geiles ins Netz zu pusten.
Donnerstag Abend. Ich bin auf der Suche nach einem Tagcloud-Generator. Ausser Wordle gibt’s da nichts gescheites – und Wordle ist auch noch ein Java-Geschwür *brr*.
Ich mach selber einen. Um Wörter schnell in eine Wolke zu kriegen, mache ich ein Eingabeformular.
Nach einer Weile steht das Gebastel dann. Hmm, hübsch! Ich schicke die URL an Schär, mit dem ich ohnehin schon an einem Webprojekt bin. Er füllt auch Wörter in meine Wolke – hmm… Geil. Müsste man fast eine Applikation daraus machen, nicht? Nee – Tagcloud mit Eingabefeld? Ist doch billig! Obwohl rocken tut’s schon. Meistens rocken die grössten Stussapplikationen, die eigentlich nichts können – Twitter, Doodle – und dennoch mega praktisch sind und Spass machen.
Ich dachte mir: Claude, jetzt stellst du auch mal eine Web 2.0 Stussapplikation ins Web. Gut, ich hab das Wochenende was vor.
Wir spielten noch ein wenig mit der Wolke.
Bis er dann auf die ultimativ GEILE Idee kam, dass man die Wörter ja eigentlich zu neuen Wolken verlinken kann – manno…
Wir spielten mit der neuen, verlinkten Wolke. Und nach und nach gingen uns mehrere Scheinwerfer im Kopf auf:
Damit könnte man ja… Das grösste Mindmap der Welt erschaffen! Oder eine Suchmaschine – jeder ist Crawler und legt für sich selbst die Relevanz fest, was wichtig ist. Hui – Geil! Eine menschliche Suchmaschine, welche Gedanken indiziert! Ganz ohne dicke Serverfarmen 🙂
Das Wochenende wurde hart gearbeitet. Ich als Mathe-Pflaume habe etwa einen halben Tag verbrötlet, nur um eine Formel herauszufinden, wie man eine Anzahl im richtigen Grössenverhältnis und in der richtigen Farbe darstellt! Mathematik ist einfach grässlich.
Dann am Sonntag noch kurz ein Design hingepfercht, und JETZT ist das Ding online:
to spiff = etwas aufdonnern, auftakeln, herrichten
Man donnert also Wörter in einer Wolke auf!
So, und jetzt möchte ich noch einen Begriff prägen: Ein Spiff ist ein „vote“ in einer Wolke. Wir spiffen das Wort „Rap“ – es wird grösser!
Maximal 5 Spiffs pro Wort und pro IP sind erlaubt. Damit alle eine Chance haben.
Natürlich konnte ich es nicht lassen, dem Ganzen noch ein bisschen Pfeffer in den Code zu streuen. Jedesmal, wenn ein Wort gespifft wird, wird es Orange hervorgehoben. Auf der Hauptseite sieht man eine Übersicht über alle sog. „Spaces“:

Wie geil. Wenn jemand in einer Wolke voll am spiffen ist, dann pulsiert das Wort auf der Hauptseite und wächst und wächst…
Da blinkt noch etwas – dort leuchtet was auf. Das ist wie in der Nacht auf einem Aussichtsturm stehen und den Lämpli zuschauen. Nur dass man hier den Gedanken der Menschen zuschauen kann!
Ich habe das Design bewusst so dumm gehalten wie am Anfang, als ich die Wolke ausprobiert habe. Braucht ja auch nicht mehr – der Vorteil: Die Seite ist Seite, Druckansicht und Mobile-Version zugleich.
Ach ja: Als Frontend-Engineer bin ich natürlich besonders stolz auf diese Statistik:

http://developer.yahoo.com/performance/rules.html
Gut – es hat ja auch nicht viel Content. Um genau zu sein – kein einziges Bild! Bloss Wörter! 😀
Und nein… Ich konnte es nicht lassen:

Auch Umfragen lassen sich erstellen:

Oder Wahlen.. Oder oder oder. Wieder mal so ein Ding, wo ich nicht genau weiss, was man damit anstellen könnte!
Wenn’s Euch gefällt, spifft doch ein Feedback:
http://spiffcloud.com/SpiffcloudFeedback
Viel Spass.
Fantastic Contraption
Fantastic Contraption ist eines dieser amüsantes Physik-Puzzles mit Suchtgefahr. Mit Hilfe drehender Bälle und Verbindungsstücken gilt es, den roten Ball ins Ziel zu befördern. Dabei wird euch das Leben von diversen Hindernissen und Abgründen erschwert. Mögliche Lösungsansätze erstrecken sich von unglaublich komplexen Basteleien zu minimalistischen Maschinchen. Ideal für langweilige Vorlesungen 😉
namics Underground…

Video: http://flickr.com/photos/dns_roots/2924275384/in/photostream/
Juppie, am Freitag geht’s los: Techie-Camp im Messeturm in Basel. Zwei Tage lang Vorträge über Themen wie Cloud Computing, Scala, GIT, Professionelles Frontend Engineering, PHP-Frameworks, CSS-Systems, jQuery, Ruby, Rails… Und am Abend einen Besuch in der Bar-Rouge.
Boah das wird geil. *freu*






