Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Alex Jones spricht über Internetzensur

Daniel, 13. Februar 2010, 19:33 Uhr


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Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt

Claude, 13. Februar 2010, 16:33 Uhr

Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einscheidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.

So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1’500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.

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Wortfragespiel – Wortspielfragen

Claude, 8. Februar 2010, 16:59 Uhr

  • Ist ein Raumschiff, das ausschließlich mit Frauen besetzt ist, eigentlich Unbemannt?
  • Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?
  • Was passiert nachdem man sich 2 mal halb tot gelacht hat?
  • Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
  • Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann ‚befriedigend‘ besser als ‚gut‘?
  • Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?
  • Warum ist einsilbig dreisilbig?
  • Wer hatte bloß die Idee, ein S in das Wort „lispeln“ zu stecken?
  • Was ist besser: Drei Vierkornbrötchen oder vier Dreikornbrötchen?
  • Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?
  • Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum nicht an der Innenseite der Tube?
  • Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?
  • Warum ist Abkürzung so ein langes Wort?
  • Welche Farbe bekommen Schlümpfe wenn man sie würgt?
  • Warum werden Rundschreiben in einem eckigen Umschlag verschickt?
  • Ist eine Gesichtscreme die 20 Jahre jünger macht lebensgefährlich, wenn man erst 19 Jahre alt ist?
  • Sind nymphomane Hündinnen eigentlich zwangsläufig?
  • Dient der Auspuff zum Verlassen des Bordells?
  • Warum muss ich auf Start klicken um Windows zu beenden?
  • Wie lange muss eine Katze trainieren, um ein Muskelkater zu werden?
  • Können Einzelgänger auch alleinstehend sein?
  • Darf man mit Hosen zu einem Rockkonzert?
  • Darf sich jemand, der sich im Ruhestand befindet, nachts hinlegen?
  • Warum ist ein Kreiskrankenhaus nicht rund?
  • Woher kommt eigentlich die Aggressivität der Menschen, die ein Rad schlagen?
  • Darf man eine Tagesdecke auch nachts benutzen?
  • Geht der Meeresspiegel kaputt wenn man in See sticht?
  • Wie lange kriegt man für einen Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung?
  • Wo wachsen eigentlich Purzelbäume?
  • Warum haben 24 Stunden Tankstellen ein Schloss an der Tür?
  • Darf man in einem Schaltjahr auch Automatik fahren?
  • Wie kommt eigentlich das „Rasen betreten verboten“ Schild immer mitten auf den Rasen?

Lord Of The Rings – Live Orchestra

Claude, 8. Februar 2010, 01:20 Uhr

The Lord Of The Rings – The Return Of The King; Live im KKL Luzern, dirigiert von Howard Shore höchstpersönlich.

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Fondue 2010

Freidenker, 7. Februar 2010, 17:36 Uhr

es isch wieder mol sowit! viel meh muess i gläbs drzue im moment nümm säge. ihr wüsset was gmeint isch 🙂

http://doodle.com/zpnhhcy92mzmtvit

träget eu gli ih!!!

<3

Freidenker, 5. Februar 2010, 01:34 Uhr

es fetts merci fürs comeback vom original scratchbook layout!

(i has ersch ez bemerkt. besser spot as nie und uf all fäll motivierts zum wieder öfters zcho, hehe.)

Erklärung bitte!

Claude, 3. Februar 2010, 13:34 Uhr

Hubble Detects Mysterious Spaceship-Shaped Object Traveling at 11,000MPH

NASA says that P/2010-A2 may be a comet, product of the collision between two asteroids. Or a Klingon Bird of Prey. Either way, UCLA investigator David Jewitt is excited:

This is quite different from the smooth dust envelopes of normal comets. The filaments are made of dust and gravel, presumably recently thrown out of the nucleus. Some are swept back by radiation pressure from sunlight to create straight dust streaks. Embedded in the filaments are co-moving blobs of dust that likely originated from tiny unseen parent bodies.

Hmmm…. Was haben wir denn da? 😀

Das sieht genau so aus, wie die „gefakten“ Youtube-Videos, auf die ich vor ein paar Wochen gestossen bin; von Lichtschiffen.

Zweite Frage: Da ist ein schwarzes Viereck im unteren rechten Bereich des Bildes… Was will es verbergen?

Infected Mushroom

Claude, 2. Februar 2010, 19:33 Uhr

Was ist das für Musik?

Rock? Rap? Metal?
Angeblich Goa…

Ich weiss nur, dass mir das gefällt, und dass die am 13. Februar im Volkshaus Zürich auftreten und ich dabei bin 🙂

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Kinderzimmer 2.0

Claude, 2. Februar 2010, 09:56 Uhr

Spiel mit dem Bewusstsein

Claude, 2. Februar 2010, 00:25 Uhr

Vorgeschichte

Vor etwa einem Jahr bin ich u.a. auf Astralreisen gestossen. Astralreisen? Ausserkörperliche Erfahrungen. „Nahtoderlebnisse“, wenn man so will. Aber bewusst herbeigeführt.

Es gibt einige Bücher dazu mit Anleitungen, wie man das macht, und CDs, welche mit speziellen Tönen die beiden Gehirnhälften so miteinander synchronisieren, dass eine ausserkörperliche Erfahrung provoziert wird.

Bis es dazu kommt, braucht es aber viel Geduld. Das höchste, was ich mal erlebt habe:

Ich „wache“ in der Nacht auf und habe das Gefühl, dass irgendwo im Zimmer eine Spinne ist. Scheissbiest! Ich hasse Spinnen. Aber wo könnte die sein? Ich taste die Bettdecke ab, und zwar von links unten bei den Füssen bis rechts unten. Nichts.
Ich wache auf. Hää? Zum 2. mal? Die Hände sind unter der Bettdecke.

1. Wie kann es sein, dass ich die Bettdecke von oben her abtastete?
2. Wie kann es sein, dass ich meinen Arm bis ans Bettende strecken konnte?

Alles Dinge, die nur mit dem sog. Astralkörper möglich sind. Ich hatte also meine erste ausserkörperliche Erfahrung – wenn auch die Reise nicht sehr weit ging 😉

Keine Angst: Das beschriebene Erlebnis konnte ich auf natürliche Weise herbeiführen. Ohne Alkohol oder Drogen. Doch dazu gleich mehr…

Ach ja, falls jetzt jemand auf die Idee kommt, Wikipedia-Links als Kommentar zu posten, in denen behauptet wird, dass das alles im Gehirn stattfindet – vergiss es! Unsere offizielle, anerkannte Wissenschaft ist dumm und taugt nichts. Das Gehirn ist bloss Empfänger für unser unsterbliches Bewusstsein. Es wandelt Frequenzen um. Punkt.
Der Körper ist nämlich bloss ein Vehikel, mit dem wir uns durch diese Welt bewegen können. Das Bewusstsein muss nicht zwangsläufig immer an ihn gebunden sein…

Vergangenes Wochenende…

…lernte ich ein sehr interessantes Wunderchrütli kennen:

Salvia Divinorum!

Was ist das?

Ein natürliches Kraut. Es wirkt wie LSD, dauert aber bloss 6-10 Minuten und macht weder körperlich abhängig, noch hinterlässt es Schäden. Einzig der Rauch in der Lunge ist ungesund, aber dennoch 10x weniger schädlich als bei einer Zigarette.

Eine bewusstseinsverändernde „Droge“, die weder abhängig noch schädlich ist? Spätestens jetzt leuchtet bei mir die rote Laterne auf! Neugier! Mein Thema dieses Jahres ist Bewusstsein. Und jetzt experimentieren wir ein bisschen damit…

Die stärkste Wirkung hat Salvia, wenn man den Rauch mit einem speziellen Glasgefäss (genannt „Bong“) inhaliert.
Also – erst ansaugen, damit sich Rauch bildet, dann ausatmen, und dann den Rauch inhalieren. Ausatmen, den Rest inhalieren und so lange wie’s geht in der Lunge behalten.

Ich muss Husten. Das Zeug kratzt extrem im Hals! Hmpf!
Ich lehne mich zurück und werde sogleich hinuntergezogen! Es ist, als stünde ich auf einem Wasserrad bei einer Wassermühle, und es dreht mich langsam nach unten. Unten ist es dunkel. Und wieder hell. Ich sehe, wie man mir noch einen 3. Zug anbietet, doch der Gedanke „die wollen mich vergiften“ springt mir durch den Kopf.
Jetzt bin ich unten, zwischen Wasserrad und Bächli. Ich denke nur: „Haha. Ich bin halt hier unten, die anderen sind dort oben.“ Irgendwie beglückte mich diese „Gabe“, hier unten zu sein; da, wo die anderen nicht hinkommen.
Mein Unterkiefer klebt am Bächli, der Oberkiefer am Rad. Da sich das Rad weiter dreht, öffnet sich mein Mund.

Plötzlich schmecke ich den gruusigen Geschmack, der dieses Zeug hat. Und mein Mund ist trocken. Ich stehe auf. „Wäh, wie gruusig“ und will mit meinem Finger den Geschmack vom Mund entfernen 😛
Geht nicht. Schmeckt immer noch komisch.

Doch dieses Wasserrad… Links und Rechts befinden sich die zwei glitschigen Wände. Ich kann mich daran halten und mit den Beinen im Wasser strampeln.

„Wie heissisch du?“
Nach kurzem Überlegen, ob ich jetzt antworten soll oder ob ich keine Lust dazu habe: „Glood. Nei, so heisst mi Körper“.
Hmm. Noch so ein Effekt, dass sich das „Ich“ nun nicht mehr mit dem Körper-„Ich“ identifiziert…
„Isch das e blogpost wärt?“ – „Nei. Isches nid“ (haha – von wegen!)

Dann hat mich irgend jemand etwas über Gott und die Bibel gefragt. Ich weiss nur noch, dass ich das Gefühl hatte, das mich diese 2000 Jahre alte Lügenstory in dem Moment ziemlich sauer gemacht hat, so dass ich meinen Mittelfinger ausstreckte. An die genaue Frage kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

Wieder unten am Bächli, stehe ich auf und schaue zur Zimmertür. Das Licht brennt in der Stube.
Ich begutachte die „Wasserwand“, die sich vor dem Rad befindet. Es ist, als ob das Wasser genau durch die Mitte meines Körpers rauschen würde. Die rechte Hirnhälfte ist sehr angeregt, stelle ich fest. Es kribbelt und tost…
Wasser ist eigentlich falsch. Vielleicht interpretiert es mein Geist so. Eigentlich ist es eine Energiewand.

In der Stube brannte Licht, erinnere ich mich. Ich gehe zur Tür und öffne sie, um zu schauen, ob da wirklich Licht in der Stube brennt (ja, ich sah das Stubenlicht offenbar durch die geschlossene Tür). Ich gehe in den Gang und lehne mich noch etwas weiter vor. Es brennt wirklich so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich gehe wieder zurück. „Nein, ich müsst mir nicht folgen, ich komme zurück“, sage ich, als mir meine Kollegen folgen wollten, um auf mich aufzupassen.

Im PC sehe ich einen psychedelischen Bildschirmschoner (den hat man absichtlich eingestellt, um vielleicht etwas auszulösen auf meinem Erlebnis…). Er hat aber absolut keine Wirkung auf meine Erlebnisse. Er ist einfach da, wie der Schrank oder der Stuhl. Oder das farbwechselnde Licht und die Musik. All diese Dinge beeinflussen nichts auf meinem Erlebnis. Die Energiewand und das Wasserrad kümmern sich nicht um diese Sachen.

Ich setze mich wieder aufs Wasserrad – sprich auf’s Bett und lehne mich zurück, die Augen geschlossen. Die anderen diskutieren über irgend etwas. Ich strecke meine Beine nach vorne und rutsche langsam vorwärts. Dann denke ich, wie ich auf dem Bett sitze, und augenblicklich sitze ich wieder genau so da wie ich mich hingesetzt habe. Oh, der Astralkörper… 🙂

Langsam klingt alles ab. Ich verstehe die Konversationen zwischen meinen Kollegen. Antworte manchmal, wenn ich Lust habe. Die meiste Zeit jedoch höre ich zu. Ich bin mal mehr, mal weniger abwesend. Wellenartig… Doch die Wellen der Abwesenheit werden immer seltener.

Vorbei.

Das soeben Erlebte beschäftigt mich noch etwa für 2h. Nach und nach erinnere ich mich immer mehr an einzelne Sachen.

Wow. Ein Jahr lang habe ich nach so einer Erfahrung gesucht, und jetzt kann ich mit so einem relativ harmlosen, aber SEEHR effektiven Wunderchrüttli die Pforten zu anderen Dimensionen aufbrechen und einen veränderten Bewusstseinszustand herbeibomben.