Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Körper und Bewusstsein

Claude, 17. Mai 2010, 22:11 Uhr

Zwei Erkenntnisse, die ich aus dem letzten Experiment praktisch erfahren durfte:

  1. Das Bewusstsein bin ich, und der Körper ist nur ein vorübergehendes Fahrzeug; ein Taucheranzug, in den man hineinschlüpfen kann um mit der Umwelt zu agieren.
  2. Raum und Zeit – alles relativ und wird subjektiv erfahren.

Während der Erfahrung fand ich Tripsitter eigentlich ziemlich lächerlich. Sie können wohl auf meinen Körper aufpassen – nicht aber auf mich selbst. Ich stand da, mein Körper vor mir auf dem Waldboden. Und irgendwie genoss ich diese Freiheit, einfach abzuhauen ohne dass es jemand merkt, um mit anderen Wesen einen Abstecher ins Universum zu unternehmen. 😀

Aber irgendwie realisierte ich auch, wie der Tripsitter keine Chance hätte, mir zu helfen, _falls_ ich einen Horrortrip hätte. Die Zeit steht still, denn das Bewusstsein kennt keinen Raum und Zeit. In der einen Sekunde, die in unserer Realität verstreicht, könnte ich Erfahrungen machen, die gefühlt Stunden, Tage, Monate oder Jahre ‚dauern‘.

Wie gut, dass ich am Blueliners Institut für angewandte Bewusstseinsforschung lernte, wie man in dieser Dimension navigiert und interagiert.

Warum ich dem Bewusstsein experimentiere?

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Bewusstseinsexperiment #2C-E: Der Wald lebt

Claude, 17. Mai 2010, 22:10 Uhr

Vergangenes Wochenende…

…hab‘ ich wieder mit einer Substanz experimentiert. 2C-E.

Many have reported that the general effects of 2C-E are similar to those of the other psychedelic phenethylamines, but far more intense. Vivid hallucinations similar to those experienced while under the influence of LSD are common, and many reports would indicate that the effects of this particular chemical may be overly intense for those not well experienced with psychedelics.

Wir sind in einem einsamen Schuppen im Wald. Die ‚Green Mesa Research Facility‘, unser geheimes Testgebiet für Bewusstseinsforschung… 😛

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Albert Hoffmann über Drogen

Claude, 14. Mai 2010, 23:17 Uhr


YouTube Direkt

Ohne Worte…

Daniel, 13. Mai 2010, 20:16 Uhr

Steam for Mac!

Claude, 12. Mai 2010, 22:58 Uhr

Und Portal gratis dazu. Bis zum 24. Mai.

Stop Facebook, Save the World!

Claude, 12. Mai 2010, 13:39 Uhr

Overplaying your hand
=================
The biggest mistake most new players make at poker is overplaying
their hand. They spend so much time thinking of the ways they can win
that they forget all the ways they can lose. Overplaying hands can
affect even the most seasoned players, especially after they’ve won a
couple of hands in a row.

Over the past month, Mark Zuckerberg, the hottest new card player in
town, has overplayed his hand. Facebook is officially “out,” as in
uncool, amongst partners, parents and pundits all coming to the
realization that Zuckerberg and his company are–simply put–not
trustworthy.

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Facebook ist Selbstprostitution

Open Source, 11. Mai 2010, 23:30 Uhr

I bi wieder mol uf eini vo minä „Infossittä“ gangä und den het mi dä Artikel agsprochä.
I ha mi scho oft chli dermit befasst gha frühener, ha mi dennä aber eher in allem nüm so interessant gmacht und jetz chömmä wieder so Themänä über Sälbschtdahrstellig usw. Es wird nid nur Facebook agsprochä au anderi soziali Netzwärk wärdä liicht bedont.

Isch no interessant uf ei Art, aber au sehr aregend, dorum ha i dä Artikel do agsprochä und mi würds no interessierä, was ächt d Scratchbookler so für Meinigä verträttä.

about:drugs

Claude, 11. Mai 2010, 22:23 Uhr

Das Erschreckende ist nicht was Drogen aus Menschen machen,
sondern was Menschen aus Drogen machen.

Diese Satellitenschüssel…

Claude, 29. April 2010, 15:37 Uhr

…stört!

Darum:


Weg damit!

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Brieffreundschaften sind toll!

Claude, 27. April 2010, 21:50 Uhr

Früher galt der PC mit Internetanschluss mal als Luxusobjekt. Man konnte damit blitzschnell mit der ganzen Welt Nachrichten austauschen, schneller als die Briefpost. Praktisch.

Und heute? Was ist Luxus heute?

…in einer Welt, wo jeder Haushalt mit mindestens einem, eher mehreren PCs ausgerüstet ist…
…wo man mit dem iPhone das Internet in der Tasche hat und ständig Nachrichten an die Welt senden und empfangen kann…
…selbst in den Ferien… Ist man dann wirklich noch „weg“?

Luxus heute bedeutet, KEINEN PC, kein iPhone und kein Telefon zu haben. Einfach mal ausschalten und in der Ruhe verweilen. DAS ist Luxus!
Einen Brief schreiben. Mit echter Tinte. Handgeschrieben. Luxus!

Ich hab‘ angefangen, eine Brieffreundschaft zu pflegen. Aus Österreich – mmmh haben die feine Schoki! 🙂

Den Charme eines Briefes mit echter, analoger Tinte wieder aufleben lassen.
Sich freuen, wenn im echten Briefkasten die eigene Adresse handgeschrieben draufgekritzelt steht.

Und das ganze hat einen Charme, den E-Mail, Skype und Twitter NIEMALS haben werden. Die Kommunikation ist so hochwertig, da man sich ständig genau überlegen muss, was man schreibt, und nicht einfach drauflostöggelen kann.

Und die Attachments sind echt und zum an-fassen/beissen – mmmh!

Eine extrem schöne Form der Kommunikation, die hoffentlich noch lange bestehen bleibt!