How to set up a Tor server
Keine Angst.
Ich dachte früher immer: Uii, wenn ich einen Tor-Server laufen lasse, dann surfen vielleicht fremde Leute über meine Internetleitung auf bösen Seiten. Das provoziert doch sicher eine Hausdurchsuchung…
Dem ist nicht so! 🙂
Diese Zeile in der Tor-Konfiguration:
ExitPolicy reject *:*
…sorgt dafür, dass alles, was im Tor-Netzwerk passiert, auch darin bleibt. Niemand kann so auf Seiten ausserhalb von Tor zugreifen, sondern Tor reicht nur Daten zum nächsten Tor-Server weiter.
Je mehr Leute so einen Tor-Server laufen lassen, desto besser! Also los,
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Das Widerstandsnetzwerk

Wir bauen unser eigenes Internet. Fernab von Zensur, zentraler Kontrolle und Überwachung.
Ein Rebellennetzwerk. Wir sind der Widerstand.
WordPress Trolls
Jemand hat die geniale Idee, Trollfaces in diverse Messenger einzubauen. Der @dulnan hat mir das gezeigt, und nachdem sich mein Lachmuskelkater wieder etwas entspannt hat, dachte ich: Hmmm… IDEE! Ein WordPress Plugin!
Voila:
Für die feinen emotionalen Untermalungen in den Beiträgen… 😀
Syntax
Variante 1

Variante 2: Zitiert

Github: https://github.com/claudehohl/Wordpress-Trolls
Wordpress-Plugin: wp-trolls.zip
Wir ändern unsere Datenschutzbestimmungen…
via Fefe
Guckt euch mal die neue Google Privacy Policy an. Ich bin vor allem erstaunt, dass sie das Privacy Policy nennen. Da geht es nirgendwo um Privatsphäre, wenn ich das richtig sehe, sondern das ist ein einziges „wir speichern alles und zwar überall wo wir können“. Aus PR-Gründen noch ein paar Wieselworte ala „möglicherweise“ rübergesprenkelt, fertig. Unglaublich.
Zitat:
Wir geben personenbezogene Daten an Unternehmen, Organisationen oder Personen außerhalb von Google weiter, wenn wir hierfür Ihre Einwilligung erhalten haben.
Google eine Einwilligung geben sieht so aus:

Man hat gar keine Wahl.
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ACTA – Gesendet

So. Mal schauen, ob er hält, was er verspricht.
ACTA – Gesammelte Infos
Stopp ACTA – Kundgebung in Zürich

Wann: Samstag, 11.02.2012, zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr
Wo: Helvetiaplatz, Zürich
Status: Bewilligt
ACTA — ein weltweites Abkommen — könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen und drakonische Bußgelder — oder gar Gefängnisstrafen — gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.
Wir demonstrieren für Informationsfreiheit im Internet.
Wir zeigen, dass wir viele sind, die diese Entwicklung nicht länger hinnehmen. Wir zeigen, dass es noch andere legitime Interessen gibt als diejenigen der Content-Industrie. Wir wollen mit einer friedlichen Kundgebung die politische Debatte darüber erzwingen.
Kommt zahlreich nach Zürich. Mobilisiert eure Freunde.
Ausführliche Informationen zu ACTA
Karte der europaweiten Proteste am 11. Februar 2012
Petition unterschreiben: http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet
Die Kundgebung wird organisiert durch die Piratenpartei Zürich.
Wie tief sinken die Temperaturen noch?

zehn Grad unter Null
hundert Grad unter Null
tausend Grad unter Null
zehntausend Grad unter Null
hunderttausend Grad unter Null
Million Grad unter Null
Milliarde Grad unter Null
Billion Grad unter Null
Billiarde Grad unter Null
Trillion Grad unter Null
Trilliarde Grad unter Null
Quadrillion Grad unter Null
Quadrilliarde Grad unter Null
Quintillion Grad unter Null
Quintilliarde Grad unter Null
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7XX HTTP Status codes
Es gibt neue HTTP Statuscodes. 😀
There are many ways for a developer to screw up their implementation, but no code to share the nature of the error with the end user.
We humbly suggest the following status codes are included in the HTTP spec in the 7XX range.
Wenn es dunkel wird…

Die Freiheit des Internets ist in Gefahr.
Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet.
Die englischsprachige Wikipedia ist heute aus Protest gegen dieses Vorhaben abgeschaltet. Auch die deutschsprachige Wikipedia ist vom Gesetzesvorhaben betroffen.
Wie viele andere Websites auch machen wir daher klar:
Das Gesetz wurde auf Bestrebungen der Lobbyorganisation Motion Picture Association of America (MPAA) hin ausgearbeitet, die Teile der amerikanischen Filmindustrie vertritt. Es soll dem Online-Filesharing und den damit verbundenen angeblichen Urheberrechtsverletzungen einen Riegel vorschieben. Tatsächlich werden aber Millionen von unbescholtenen Bürgern kriminalisiert und demokratische Rechte abgebaut. So soll es ermöglicht werden, Seiten einfach abzuschalten, sobald sie auch nur ansatzweise Links auf Seiten mit durch die MPAA nicht erwünschten Inhalten beinhalten. Des Weiteren sollen Inserenten verpflichtet werden, ihre Anzeigen nicht mehr auf Seiten zu schalten, die sich angeblicher Urheberrechtsverletzungen schuldig machen.
Um die geforderten Massnahmen umzusetzen, müssten Kommunikationsdienstleister ihre Kunden und deren Kommunikation in einem Umfang kontrollieren, der nicht mit freiheitlich-demokratischen Werten vereinbar ist. Freier Informationsaustausch im Internet wird damit effektiv unterbunden. Die MPAA widerspricht diesen anti-demokratischen Tendenzen gar nicht erst, sondern weist vielmehr darauf hin, dass sich der von ihr vorgeschlagene Überwachungs- und Filtermechanismus schon in Ländern wie China, dem Iran oder Syrien bewährt habe, welche für ihre Unterdrückung der freien Rede und Zensur bekannt sind.
Das aktuelle Vorhaben der USA geht weit über ein Verbot von File-Sharing im Internet hinaus. Das Gesetz schränkt die Möglichkeit, am Gedankenaustausch im Internet, der weltweiten Kommunikation und der Teilhabe am Kulturgut Sprache und Medien derart ein, dass für Jedermann drastische Einschränkungen zu erwarten sind.






