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Island soll Pressefreiheitsoase werden
es wär wünschenswert… *dumedruck*
Island könnte sich durch einen stärkeren Schutz von Rede- und Pressefreiheit zu einer Art Oase für Medien entwickeln, wo Unternehmen produzieren und veröffentlichen, ohne unverhältnismäßig große Teile ihrer Mittel für juristische Auseinandersetzungen beiseitelegen zu müssen.
In den IMMI-Entwurf floss auch die
Erfahrung der Wikileaks-Mitarbeiter ein, die bisher in verschiedenen Ländern operieren, um die jeweils günstigsten Gesetze zu nutzen. Man will deshalb die Redefreiheit nach amerikanischem, den Quellenschutz nach schwedischem und andere Teile des Presserechts nach belgischem Vorbild gestalten. Außerdem sollen Whistleblower explizit geschützt, Internet-Provider und andere Informationsübermittler von Haftungsansprüchen ausgenommen und die Informationsfreiheitsansprüche der Bürger gestärkt werden.
Auch hinsichtlich anderer Standortvorteile rühren mittlerweile nicht nur Isländer die Werbetrommel: Der Chaos-Computer-Club-Pressesprecher Frank Rieger pries in der
FAZ vom Wochenende die weiteren Vorzüge der Insel fast wie in einem Prospekttext:
Die Rahmenbedingungen sind exzellent: Es gibt moderne Glasfaserkabel nach Europa und Amerika, um auch die bandbreitenhungrigsten Dienste glücklich zu machen. Die Energie für Strom und Kühlung der Server wird umweltfreundlich aus Wasserkraft und Geothermie gewonnen.
Friedliches Piratenleben

Stopp ACTA – E-Petition
Seit über einem Jahr führen 38 Länder geheime Verhandlungen, deren Ausgang hunderte von Millionen Menschen betreffen wird.
Fakt 1
Die Öffentlichkeit wird extrem schlecht über den aktuellen Stand informiert. Selbst auf mehrfache Nachfrage hin wird keinen Zugang zu den aktuellen Entwürfen gestattet. Der extrem niedriger Informationsgehalt der wenigen veröffentlichten Dokumente sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der sich ernsthaft mit dem Thema befassen möchte.
Fakt 2
Die Öffentlichkeit ist verunsichert, die Gerüchteküche brodelt.
Die wenigen geleakten Informationen zu ACTA lesen sich wie ein Horrorkatalog für einen Bürgerrechtler. So sollen unter anderem Netzsperren bei Urheberrechtsverstössen, Providerhaftung und Inhaltsfilter im Gespräch sein.
Die Tatsache, dass die beteiligten Staaten absolut unzureichend informieren, tut ihr übriges dazu.
Schlussfolgerung
Die öffentliche Meinungsbildung und damit eine Demokratie kann nur funktioneren, wenn die durchaus interessierte Öffentlichkeit über genügend Informationen verfügt. Werden diese der Bevölkerung vorenthalten, wird die öffentliche Meinungsbildung massiv behindert und damit einer demokratischen Gesellschaftsordnung das Wasser abgegraben.
Die Art und Weise, wie dieser Vertrag verhandelt wurde und immernoch wird lässt nur einen Schluss zu: versenken!
Quelle: www.stopp-acta.info
Fondue 2010
es isch wieder mol sowit! viel meh muess i gläbs drzue im moment nümm säge. ihr wüsset was gmeint isch ![]()
http://doodle.com/zpnhhcy92mzmtvit
träget eu gli ih!!!
<3
es fetts merci fürs comeback vom original scratchbook layout!
(i has ersch ez bemerkt. besser spot as nie und uf all fäll motivierts zum wieder öfters zcho, hehe.)
Hilfe! Fluor – wie kann ich mich wehren?
Fluor kommt vor im Trinkwasser, als “Nahrungsergänzung” in Kochsalz, in der Zahnpasta…
Guets Nöis, guets Nöis!
Genau 93x habe ich diesen Satz heute gehört. Eigentlich ist das geschätzt. Aber es war verdammt oft.
Ich wünschte niemandem ein “Guets Nöis”. Wenn ein neuer Zyklus im Tzolkin-Kalender beginnt, kratzt das auch kein Schwein.
“Das ist bloss Anstand.”
Oh? Ich bin also unanständig, wenn ich mich nicht an euer Kalendersystem und an eure Verhaltensregeln anpasse?
Das bin ich wohl. Unanständig und asozial.
Die Herausforderung besteht aber nicht darin, dass ich mich anpasse, sondern darin, dass ich mich akzeptiere, so wie ich bin – in euren Augen unanständig und asozial.
Das Märchen von der Ameise
So, fertig.
Die letzten paar Beiträge handelten (nicht zu Unrecht) von der Schweinegrippe. Um wieder mal etwas Abwechslung ins Ganze zu bringen, hier ein Beitrag, in dem es mal nicht um die Schweinegrippe geht.

