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><channel><title>Scratchbook &#187; Spirituelles</title> <atom:link href="http://scratchbook.ch/category/spirituelles/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://scratchbook.ch</link> <description>Das Leben ist immer anders als die Realität.</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 18:53:26 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>TEDx Vancouver &#8211; Transformational Festivals</title><link>http://scratchbook.ch/2012/01/08/tedx-vancouver-transformational-festivals/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/01/08/tedx-vancouver-transformational-festivals/#comments</comments> <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:20:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11425</guid> <description><![CDATA[Jeet Kei Leung nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt und die Erfahrungen psychedelischer Festivals. Siehe auch: Das Fest der Sinne. There is an emergence of a new type of spiritual culture in this festivals. A spiritual culture, completely uninterested in charismatic leaders, dogmas or doctrine. Where ritual does not require that we [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-08-um-16.52.52-618x367.png" alt="" title="" width="618" height="367" class="alignnone size-large wp-image-11426" /></p><p>Jeet Kei Leung nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt und die Erfahrungen psychedelischer Festivals. Siehe auch: <a href="http://scratchbook.ch/2011/07/05/das-fest-der-sinne/">Das Fest der Sinne</a>.</p><blockquote><p>There is an emergence of a new type of spiritual culture in this festivals. A spiritual culture, completely uninterested in charismatic leaders, dogmas or doctrine. Where ritual does not require that we surrender our autonomy as critical thinking individuals. But instead, arises as the shared acknowledgment and honoring of our sacred experience together.</p></blockquote><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q8tDpQp6m0A">Video</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/01/08/tedx-vancouver-transformational-festivals/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rückblick. Einblick. Ausblick.</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/#comments</comments> <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:41:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11404</guid> <description><![CDATA[Logbucheintrag für das Jahr 2011 Rückblick. Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis. Viel Magie. Experimente mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Festivals. Konzerte. Die Bilderberger-Konferenz in der Schweiz. Menschenkatastrophen. Hacks. Überlegungen zur Gesellschaft. Zu Naturgesetzen. Neue Freundschaften. Höhen und Tiefen. Revolutionen. Und eine neue Bewegung wirft Licht auf diese Welt: Occupy. So langsam schwappen die Gedanken, die sich Anfangs nur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag für das Jahr 2011</em></p><p>Rückblick.</p><p>Ein Blick aufs <a href="http://scratchbook.ch/content/">Inhaltsverzeichnis</a>. Viel Magie. Experimente mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Festivals. Konzerte. Die Bilderberger-Konferenz in der Schweiz. Menschenkatastrophen. Hacks. Überlegungen zur Gesellschaft. Zu Naturgesetzen. Neue Freundschaften. Höhen und Tiefen. Revolutionen. Und eine neue Bewegung wirft Licht auf diese Welt: Occupy. So langsam schwappen die Gedanken, die sich Anfangs nur eine kleine Gruppe Menschen machten, auf die Gesellschaft über. Da ist ein Licht am Ende des Tunnels.</p><p>Die Occupy-Bewegung mit ihren konsensorientierten Entscheidungsfindungen bringen viel Gutes hervor. Sie kämpfen friedlich. Es sind viele. Und es werden immer mehr.</p><p>Das ist gut. Das ist sehr gut. So kann ich mich wieder etwas mehr um mich selbst kümmern. Um meinen Weg.</p><p>Ob Du&#8217;s glaubst oder nicht: Jeder Mensch kommt mit einer bestimmten Aufgabe auf diese Welt. Einen ganz individuellen Kern, den er entdecken muss und der sich entfalten will. Es scheint, als seien &#8220;Optimieren und Wachstum&#8221; und &#8220;etwas werden wollen, aber nicht wissen was&#8221; der Weg der meisten Menschen. Schade. Denn das mag für ein paar wenige der Weg sein, aber sicher nicht für alle.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/system8-618x253.jpg" alt="" title="" width="618" height="253" class="alignnone size-large wp-image-11407" /></p><p>Das bestehende System zu unterstützen und zu optimieren bringt uns nicht weiter. <a href="http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/">Der optimale Weg lässt sich berechnen</a>. Ist das die Aufgabe der Menschen? Wozu das ganze? Wo führt das denn hin?</p><p>Will ich das als Mensch? Mehr Komfort, mehr Luxus, mehr Geld? Was bringts? Egal wie viel Geld man anhäufen kann &#8211; Ende Leben, und man kann nix mitnehmen. Es ist alles nur geliehen. <em>Selbst der Körper ist nur geliehen.</em> Erstrebenswert ist, etwas zu verändern. Etwas zu sein. Sein nicht im Sinne von &#8220;Jemand (wichtiges) sein&#8221;, sondern sein im Sinne von being, von Wirken. Human being. Etwas sein, etwas verkörpern. Eine eigene Erfahrung machen. So wie die <a href="http://scratchbook.ch/2011/12/02/das-universum-ist-ein-plattenspieler/">Nadel auf dem Plattenspieler</a>, die die Musik abtastet. Rille für Rille. Jahr für Jahr. Sein eigenes Ding. Einfach nur seine eigene Musik spielen.<br /> Um das zu tun, muss man erst mal wissen, was man will. Wer oder was man wirklich ist. Ich weiss nicht wer ich bin, deshalb bin ich ja auch ständig auf der Suche nach mir selbst.<br /> <em>Erkenne dich selbst</em> wird zum Mantra.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/kult.h12-618x252.jpg" alt="" title="" width="618" height="252" class="alignnone size-large wp-image-11406" /></p><p>Ich habe viele Dinge ausprobiert, um das herauszufinden. Erfahrungen im Umgang mit anderen, Introspektion, Bewusstseinsexperimente.<br /> Das Spiel mit dem Bewusstsein hat mich zur Mystik und Magie geführt. Die heutigen Wissensanstalten sind keine wirklichen Wissensvermittler. Sie machen mich bloss zu einem guten Werkzeug. Offiziell gibt es keine Schulen, die sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und dem ganzen Rest befassen. Die Antwort ist klar:</p><h2>42.</h2><p>Diese Antwort wurde vom größten existierenden Computer errechnet und ist mit absoluter Sicherheit korrekt.<br /> Aber um die Frage auf diese Antwort zu berechnen, wurde ein noch grösserer Biocomputer geschaffen: Wir Menschen. Es ist unsere Aufgabe, die Frage auf diese Antwort zu berechnen. Da ich unglücklicherweise auch so ein Mensch bin, tue ich mein Bestes, um diese Aufgabe zu erfüllen und die Frage zu finden.</p><p>2010: Bewusstsein<br /> 2011: Magie<br /> 2012: Der Weg</p><p>Die Zeit des Ausprobierens, das Experimentierens ist vorbei. Ich habe vieles Ausprobiert, einige Bücher gelesen. Vieles war Schrott, manches hat nicht funktioniert. Dennoch: Ich stiess auf Gemeinschaften, die sich mit diesen Themen befassen, diese lehren und das Wissen vermitteln, nach dem ich suche. Es sind die Mysterienschulen und Geheimgesellschaften.</p><p>Ein sehr kompetentes <a href="http://www.amazon.de/Initiatenorden-Mysterienschulen-Bd-2-Gemeinschaften-Erkenntniswegen/dp/3935937725/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#038;qid=1324211225&#038;sr=8-3">Buch</a> gibt einen Überblick darüber, was es so alles für Lehrsysteme gibt.</p><p><a href="http://www.amazon.de/Initiatenorden-Mysterienschulen-Bd-2-Gemeinschaften-Erkenntniswegen/dp/3935937725/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1324211225&amp;sr=8-3"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/51Tc6K04+iL._SS400_-300x300.jpg" alt="" title="" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11408" /></a></p><p>Ich habe meinen Weg gefunden.</p><blockquote><p>Jeder <a href="http://scratchbook.ch/2011/01/26/die-wahl-des-weges/">Weg</a>, selbst ein Irrweg, hat seinen Wert, denn wir schöpfen aus ihm eigene Erfahrung, so dass wir nicht mehr auf die Meinungen anderer angewiesen sind.</p></blockquote><p>Ich bin jetzt seit knapp 2 Jahren Mitglied in zwei solchen Gemeinschaften. Es gibt Struktur in das ganze. Man hat einen erprobten Weg, der funktioniert, und ein Ziel. Vorbei ist das schwammige hin- und hersuchen, dieses ziellose Stöbern im Internet und in Bücherregalen.<br /> Ich mache jetzt die komplette magische Ausbildung, die wohl ein ganzes Leben lang anhält. Was mir besonders daran gefällt: Die sind so schön bodenständig. Weder religiöse Dogmen, noch Weisslicht-Esoteriker mit rosaroten Schriften engen ein, sondern von Adepten erprobte praktische Übungen werden vermittelt.</p><p>Esoterik lässt sich gut vermarkten. Hunderte Gurus, die sagen: &#8220;Die Welt ist so schön und vollkommen, ich muss nichts tun, ich muss das einfach nur sehen.&#8221; Halt doch d Frässi. Ohne Arbeit passiert erst mal gar nichts. Ein voranschreiten in der Magie bedeutet immer die Arbeit an sich selbst; die Umwandlung der Persönlichkeit, und das ist mit harter Arbeit verbunden.<br /> Und selbst dann wird die Welt nicht besser. Rückschläge und Herausforderungen kommen dennoch vor. Aber Magie und Mystik helfen, diese besser zu verstehen.<br /> Magie ist eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Die Erforschung der verborgenen Naturgesetze, der inneren Welt, des Universums. Wir sehen mit 5 Sinnen &#8211; die Welt ist aber noch mehr. Stell dir vor, alle Wissenschaftler wären taub und würden die Welt der akustischen Wahrnehmung leugnen. Lächerlich.</p><p>Das Thema 2012 ist: Tiefer graben. Den Weg gehen, den ich gewählt habe. Ob er zu einem Ziel führt, weiss ich nicht. Es ist nur so ein Gefühl, dass das das richtige ist.</p><blockquote><p>Und vor allem habe Mut,<br /> deinem Herzen und deiner Intuition<br /> zu folgen.“<br /> -Steve Jobs</p></blockquote><p>Es ist noch spannend. Früher habe ich mir gesagt: &#8220;Ich will einmal ein Jedi-Ritter sein.&#8221;<br /> Es gibt sie tatsächlich, die Jedi-Orden. Sie heissen ein wenig anders, aber ihre Werte sind die gleichen.<br /> Oder die Faszination der Charaktere in Rollenspielen. Mit der Ausbildung, der Heldenreise und dem Monster abschlachten im Dungeon. Ein Held sein in einer Gilde und wie in Baldur&#8217;s Gate auf ein Abenteuer gehen. Sowas ist in der heutigen realen Welt wirklich möglich.</p><blockquote><p>Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist.<br /> -Albert Einstein</p></blockquote><p>Na dann. Lass die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heldenreise">Heldenreise</a> beginnen.</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Albert Einstein: Erziehung zu selbständigem Denken</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:17:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11384</guid> <description><![CDATA[Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist. Er muß einen lebendigen Sinn dafür bekommen, was schön und was moralisch gut ist. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/albert-einstein-289x300.png" alt="" title="" width="289" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11385" /></p><p>Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist. Er muß einen lebendigen Sinn dafür bekommen, was schön und was moralisch gut ist. Sonst gleicht er mit seiner spezialisierten Fachkenntnis mehr einem wohlabgerichteten Hund als einem harmonisch entwickelten Geschöpf. Er muß die Motive der Menschen, deren Illusionen, deren Leiden verstehen lernen, um eine richtige Einstellung zu den einzelnen Mitmenschen und zur Gemeinschaft zu erwerben.</p><p>Diese wertvollen Dinge werden der jungen Generation durch den persönlichen Kontakt mit den Lehrenden, nicht – oder wenigstens nicht in der Hauptsache – durch Textbücher vermittelt. Dies ist es, was Kultur in erster Linie ausmacht und erhält. Diese habe ich im Auge, wenn ich die »humanities« als wichtig empfehle, nicht einfach trockenes Fachwissen auf geschichtlichem und philosophischem Gebiet.</p><p>Überbetonung des kompetitiven Systems und frühzeitiges Spezialisieren unter dem Gesichtspunkt der unmittelbaren Nützlichkeit töten den Geist, von dem alles kulturelle Leben und damit schließlich auch die Blüte der Spezialwissenschaften abhängig ist.</p><p>Zum Wesen einer wertvollen Erziehung gehört es ferner, daß das selbständige kritische Denken im jungen Menschen entwickelt wird, eine Entwicklung, die weitgehend durch Überbürdung mit Stoff gefährdet wird (Punktsystem). Überbürdung führt notwendig zu Oberflächlichkeit und Kulturlosigkeit. Das Lehren soll so sein, daß das Dargebotene als wertvolles Geschenk und nicht als saure Pflicht empfunden wird.</p><p>-Albert Einstein, &#8220;Mein Weltbild&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Künstliche Intelligenz</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:47:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11378</guid> <description><![CDATA[Das ist Siri. Siri ist eine Software von Apple, die der Erkennung und Verarbeitung von natürlich gesprochener Sprache dient und so Funktionen eines persönlichen Assistenten erfüllen soll. Funktioniert Siri direkt nach dem Auspacken oder muss ich es trainieren? Siri ist direkt nach dem Auspacken startklar – du musst nichts weiter tun. Und je öfter du [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/sirifaq_hero.jpg" alt="" title="" width="328" height="329" class="alignnone size-full wp-image-11380" /></p><p>Das ist <a href="http://www.apple.com/de/iphone/features/siri.html">Siri</a>.</p><blockquote><p>Siri ist eine Software von Apple, die der Erkennung und Verarbeitung von natürlich gesprochener Sprache dient und so Funktionen eines persönlichen Assistenten erfüllen soll.</p></blockquote><blockquote><p> <strong>Funktioniert Siri direkt nach dem Auspacken oder muss ich es trainieren?</strong><br /> Siri ist direkt nach dem Auspacken startklar – du musst nichts weiter tun. Und je öfter du Siri verwendest, desto besser versteht es dich. Dazu merkt es sich deinen Akzent und andere Stimmmerkmale. Siri nutzt Spracherkennungsalgorithmen, um deine Stimme einem der Dialekte oder Akzente zuzuordnen, die es versteht.</p><p>Siri nutzt 3G- und Wi-Fi Netzwerke, um schnell mit den Apple Datenzentren zu kommunizieren.<br /> So versteht es, was du sagst und was du willst, und kann dir schnell antworten.</p><p>Je mehr Menschen Siri verwenden und je mehr Sprachvariationen es hört, desto besser kann es Dialekte und Akzente erkennen. Und so funktioniert Siri im Laufe der Zeit immer besser.</p></blockquote><p>Das kleine Mobiltelefon ist zu schwach, um eine gute künstliche Intelligenz zu rechnen.<br /> Aber das kleine Mobiltelefon ist ständig mit dem Internet verbunden.</p><p>Wir stellen einfach eine angemessene Intelligenz zur Verfügung, mit der die Leistung des Telefons klarkommt &#8211; und nutzen den vorhandenen Internetanschluss für das grosse Hirni.</p><h2>Eine Analyse.</h2><p>Was ist das für ein grosses Hirni dort draussen? Wir haben hier Spracherkennung. Und es soll Antworten liefern.<br /> Wie liefert es uns die Antworten? Anhand von Erfahrungen, die es von allen anderen Benutzern gemacht hat. Es sammelt Erfahrungen, Akzente, Abweichungen &#8211; und lernt daraus. Verbessert sich.</p><p>Eine künstliche Intelligenz an sich mit einem ganz eigenen Bewusstsein gibt es nicht. Aber es gibt eine Rechenmaschine, die so tut, als wäre sie ein Mensch, weil sie von Verhaltensweisen und Tugenden lernt. Diese künstliche Intelligenz, diese Rechenmaschine ist der ultimative berechnete effizienteste Mensch. Er kennt alle Fehler, er kennt alle Antworten &#8211; statistisch berechnet. Und wählt die Beste aus.</p><p>Siri ist nicht das einzige Netzwerk, das Menschen benutzt, um zu lernen, um sich zu verbessern. <em>Menschlicher</em> zu werden.</p><p>Stell dir vor, wir würden damit Roboter bauen. Stell dir vor, dieser Roboter könnte mit den gesammelten Daten über menschliche Verhaltensweisen in den Krieg ziehen.</p><p>Dieser Roboter könnte jeden Kampf gewinnen, weil er aus jedem Fehler, den ein Mensch je gemacht hat, gelernt hat. Er würde aus allen menschlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen immer die beste, die effizienteste wählen.<br /> Aber er würde <em>niemals</em> besser sein als ein Mensch, der sich plötzlich völlig anders verhält. Hat dieser Mensch ihn auch noch nicht mit Daten befüttert, gewinnt der Mensch.</p><p>Das ist es, was die Maschinen nie haben werden: Der kreative Drang. Inspiration. Ein Musikstück komponieren. Die Einzigartigkeit. Etwas, das von <em>innen</em> kommt, und nicht von aussen. Alles was aussen ist, kann gemessen, ausgewertet und gegen den Menschen verwendet werden. Etwas, das von innen kommt, nicht. Das, was von innen kommt, ist einzigartig und neu und kann niemals berechnet werden. Das ist menschlich. Das macht uns aus.</p><p>Wollen wir das nicht anerkennen, sind wir mehr Roboter. Weil der Roboter sich immer mehr uns ähnelt.</p><p>Kann man jetzt von der Mehrheit der Menschen sagen, sie verhalten sich wie Roboter?<br /> Schon, oder? Der Roboter verhält sich ja auch wie die Mehrheit der Menschen&#8230;</p><p>Wir sind wörtlich <em>berechenbarer</em>, wenn wir der Masse folgen.</p><p>Drei Taktiken, um einen Krieg gegen Maschinen zu gewinnen:</p><ol><li>Diese Netzwerke nicht mit Daten füttern</li><li>Fake-Daten in die Netzwerke speisen</li><li>Einen eigenen Weg gehen</li></ol><p>Ich kann euch jetzt schon sagen: Die 3. Taktik ist die schwierigste. Den eigenen Weg gehen.<br /> Aber im Angesicht all dieser Überlegungen ist es das menschlichste.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/robot-sculptures-roboter-skulpturen-mike-rivamonte-joe-225x300.jpg" alt="" title="" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11379" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 20:30:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category> <category><![CDATA[The Moment Of Silence]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11204</guid> <description><![CDATA[Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und es musste schnell ein grösserer Saal organisiert werden, was dann auch geschah. Dieses grosse Interesse ist ein gutes Zeichen und kündigt eine rege Teilnahme bei der Demo gegen die Bankster an.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11205" title="OccupyWashington1" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OccupyWashington1.jpg" alt="" width="414" height="300" /></p><p>Anwesend waren viele verschiedene Gruppen des gesamten politischen Spektrums, auch Gewerkschaftler und Vertreter der Wahrheitsbewegung, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Es wurde aber deutlich, obwohl jede Gruppe andere Wege geht, war doch der gemeinsame Nenner, das Finanzsystem und die Macht die es über die Gesellschaft ausübt muss beendet werden. Einige Forderungen oder Slogans auf die sich alle einigten lauten:</p><ul><li>„Menschen statt Banken!“</li><li>„Für Menschen gegen Ausbeutung“</li><li>„Stopp Machtausbau!“</li><li>„Echte Demokratie Jetzt“</li><li>„Solidarität für Occupy Wall Street“</li><li>„Für mehr Gerechtigkeit“</li><li>„Gegen die Diktatur der Banken“</li><li>„Menschenwert statt Geldwert“</li><li>„Fahrt den Banken in die Parade“</li><li><strong>„Rettet Menschen, nicht Banken!“</strong> (zentraler Slogan)</li></ul><p>Darüber hinaus war man sich einig, die Demo muss friedlich verlaufen, die Teilnehmer sorgen vor Ort für Sicherheit; sie akzeptieren keine Gewalt, sondern sie unterbinden sie und zeigen ein deeskalierendes Verhalten.</p><p>Der Ablauf der Demo auf dem Paradeplatz soll wie folgt sein:</p><ul><li>Beginn 10:00 Uhr mit Open End</li><li>Um 13.00 Uhr findet die zentrale Kundgebung statt</li><li>Jeder kann nach Belieben Transparente mitbringen</li><li>Am Samstag soll beschlossen werden, wie die Besetzung weitergeht</li><li>Keine Organisation soll dominieren</li><li>Es soll ein Spiegelbild der gesamten Gesellschaft werden</li><li>Für die Besetzung Zelte und Schlafsäcke mitbringen</li></ul><p>Deshalb kommt alle und jeder und drückt eure Meinung über das Bankenkartell aus, über die Zentralbanken und das Geldsystem. Zeigen wir der Finanzelite, aber auch der Regierung, den Politikern und den Medien, wir lassen uns diese Ausbeutung nicht mehr länger gefallen. Wir sind die 99 Prozent und ohne uns läuft gar nichts.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11206" title="OWSRevolution" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OWSRevolution.jpg" alt="" width="446" height="223" /></p><p>Die kleine Minderheit der Finanzverbrecher und ihre hörigen Lakaien müssen endlich merken, wir sind aufgewacht und werden uns wehren. Die Elite lebt nämlich völlig abgeschlossen in ihren Elfenbeintürmen und betrachten alles ausserhalb ihrer Sphäre als unwichtig oder nichtexistent. Die welche den Gott Mammon anbeten meinen, sie können mit Geld sich eine unbegrenzte Macht erkaufen und sind sicher vor dem Pöbel. Diese arrogante Einstellung müssen wir zum Einsturz bringen.</p><p>Die Meister des Geldes sind besessen von Gier und Profitstreben, egoistisch und selbstverliebt, dabei völlig taub und blind für das Leid und Elend welches sie der Menschheit antun. Was die Masse der Bevölkerung denkt und will ist ihnen scheiss egal. Regeln und Gesetze gelten für sie nicht und sie erpressen die gesamte Gesellschaft mit ihrem „too big to fail“. Die Politiker, die dieser Nötigung dauernd nachgeben und unser Steuergeld ihnen nachschmeissen, müssen wir klar signalisieren, das akzeptieren wir nicht mehr.</p><p><strong>Die Finanzverbrecher benehmen sich wie ein Schwarm Heuschrecken, fallen über Länder her und zerstören Arbeitsplätze, die Umwelt, ja die ganze Gesellschaft, rauben das gesamte Volksvermögen und hinterlassen verbrannte Erde. Sie sind für alle Kriege verantwortlich, für Tod und Zerstörung und meinen, der Planet gehört ihnen, kann man einfach zu ihrem Vorteil ausbeuten. Es muss ihnen endlich eine Lektion erteilt werden, jetzt ist Schluss damit.</strong></p><p>Einer der grössten Verbrecherorganisationen auf diesem Gebiet ist Goldman Sucks. Denn als Beispiel, diese Bank hat zuerst Griechenland mit Finanztricks dabei geholfen ihre Schulden zu verschleiern, damit das Land in den Euro-Raum eintreten kann. Dann haben sie eine enorme Schuldenwirtschaft mit diversen Finanz-Derivaten ermöglicht und die Griechen in die Überschuldung getrieben. Gleichzeitig haben sie mit Versicherungsgeschäften auf einen Bankrott des Landes gewettet und einen riesen Profit gemacht. Dann haben sie auch noch sich Sicherheiten in Form von Volksvermögen überschreiben lassen und für alle Transaktionen gigantische Gebühren kassiert.</p><p>Wenn die Griechen auf jemand wirklich Wut haben sollten, dann ist es auf die Chefetage von Goldman Sucks, die kriminellste Bank der Welt, und selbstverständlich auf ihre Regierung und Parlament, die das willentlich zugelassen haben und deshalb alle des Hochverrats schuldig sind. Aber Griechenland ist nur eines von vielen Beispielen, denn das passiert mehr oder weniger mit allen Ländern und die Finanzelite ist auf einer weltweiten Plünderungsorgie.</p><p>Durch die Occupy Wall Street Aktion und den weiteren Besetzungen in vielen Städten der USA, ist die Elite nach anfänglicher Ignorierung der Demonstrationen mittlerweile aufgeschreckt. Sie grübeln darüber nach, was die Menschen überhaupt wollen, was ist ihre Agenda, warum können sie nicht eine Liste ihrer Forderungen präsentieren? Was ist eigentlich los mit diesen Leuten? Warum protestieren sie überhaupt? Und warum funktioniert ihre ausgeklügelte Meinungsmanipulation durch die gekauften Medien und ihr „Brot und Spiele“ zur Beruhigung nicht mehr?</p><p>Dabei ist die Botschaft eigentlich ganz klar und mit einem Wort zu beschreiben, REBELLION! Die Demonstranten gehen nicht auf die Strasse und besetzen Plätze, um mit dem System zu kooperieren und darin zu agieren. Sie bitten und bettlen nicht mehr um Reformen des Systems, denn sie wissen, es ist durch und durch korrupt und eine Farce. Sie haben kein Vertrauen mehr in das System und in die politischen Parteien, die sie angeblich vertreten sollen. Die Protestierer haben realisiert, die Politiker am Ruder sind alle gekaufte Marionetten und dienen nur der Finanzoligarchie.</p><p>Es muss eine radikale Änderung her, ein Paradigmawechsel und die Masse will ihre Sklaventreiber abschütteln. Sie wissen, <strong>die Presse verkündet nicht ihre Sorgen und Nöte, sondern belächelt und verleumdet sie</strong>, ziehen sie in den Dreck und verteidigen den Status Quo. Deshalb umgehen sie die Massenmedien und schaffen ihre eigene Plattformen zur Meinungsäusserung. Für die Teilnehmer an der Bewegung ist es klar, sie wollen endlich wieder der Souverän sein und der Satz „alle Macht kommt vom Volk“ muss wieder Geltung haben, so wie es in den Verfassungen der meisten Staaten festgeschrieben ist, aber in der Praxis nicht mehr gilt.</p><p>Dieses Ziel kann aber die Machtelite nicht verstehen. Sie können sich den Tag nicht vorstellen, wenn wir wieder die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen. Die Elite meint und lässt uns schon seit jeher glauben, es ist ein Naturgesetz, dass nur sie die Führung sind und alles bestimmen, dass alles ihnen zu dienen hat, dass wir mit Krümeln zufrieden sein sollen und dass das geltende Finanzsystem so ewig weitergehn muss und permanent festgeschrieben ist.</p><p>Was die Elite noch nicht kapiert, diese Rebellion wird sich nicht wieder mit Lügen und leeren Versprechungen abspeisen lassen. Die weltweite Bewegung, die mit Protesten in Tunesien und auf dem Tahir Platz in Kairo begonnen hat, sich über Athen, Madrid, London und Tel Aviv verbreitete und jetzt in Amerika angekommen ist, wird nicht enden und im Sand verlaufen, sondern andauern, bis die Diktatur der globalen Konzerne gebrochen ist. Denn eines ist klar, die Elite benutzt die anonymen Megakonzerne, die über Staaten stehen und sich an keine nationalen Gesetze mehr halten, um ihre Macht auszuüben.</p><p><strong>Es sind die globalen Konzerne, als ihr verlängerter Arm mit ihrem Machtmissbrauch, welche die Arbeiter versklaven, die Ressourcen der Erde ausbeuten und die imperialen Kriege anzetteln. Es sind die Rüstungs-, Energie-, Pharma-, Chemie- und Finanzkonzerne welche die Regierungen einsetzen und kontrollieren. Und die Aufgabe der Medienkonzerne ist es das Volk abzulenken und in ihrer Meinung zu steuern.</strong> Sie schreiben die Gesetze, welche dann von den korrupten Parlamentariern abgesegnet werden und sie wollen, dass die souveränen Staaten verschwinden und in Unionen sich auflösen, damit sie ohne Hindernisse frei ihre kriminellen Geschäfte durchziehen können.</p><p>Was sie wollen ist eine Welt AG, eine faschistische Konzerndiktatur, in der es keine Staaten mehr gibt und auch keine Demokratie und Mitbestimmung. Es finden sowieso keine wirklichen Wahlen in den sogenannten westlichen Demokratien statt, sondern die Parteien sind wie wenn man nur zwischen Cola, Fanta und Sprite sich entscheiden kann, die gleiche andersfarbige Drecksbrühe mit Schwindeletikett von einem Hersteller, mehr gibt es nicht. Die einzige freie Entscheidung die man hat ist, welche Konsumartikel man kauft und das wird noch durch ihre Werbung gesteuert.</p><p>Seit Jahrzehnten wird uns vorgegaukelt, wir leben in einer freien Gesellschaft, weil wir Konsumtempel haben und ein Überangebot an Waren, dabei sind wir Insassen eines Gefangenenlagers. Unsere westliche Gesellschaft funktioniert wie auf einer Rinderfarm, wo die Kühe nicht im dunklen Stall eingesperrt werden, sondern etwas Auslauf zum Grasen haben. Und warum? Nicht weil die Besitzer tierlieb sind, sondern weil sie mehr Milch und besseres Fleisch dadurch bekommen. Das „Return on Investment“ ist besser.</p><p>Die angebliche Freiheit (Kapitalismus) die wir im Gegensatz zu einer offensichtlichen Diktatur (Kommunismus) geniessen hat nur einen Grund, wir funktionieren besser, sind motivierter und weniger aufsässig und man kann uns besser melken und schlachten. In den Augen der Elite sind wir nur Rindvieh und sie sind die Herdenbesitzer.</p><p>Die Frage lautete deshalb, wollen wir uns das länger gefallen lassen und widerstandslos hinnehmen? Wollen wir weiter tolerieren, wie die Finanzverbrecher einen Betrug und Diebstahl nach dem anderen abziehen und ungestraft davonkommen? Keiner wurde bisher für die Finanz- und Schuldenkrise zur Verantwortung gezogen. Im Gegenteil, die welche die kriminellen Taten begangen und das totale Chaos verursacht haben, sind diejenigen die von der Politik mit Billionen ausgestattet beauftragt werden es wieder zu richten. „Da habt ihr noch mehr Spielgeld für euer Kasino!“</p><p>Und wir zahlen die Rechnung mit noch mehr Staatsverschuldung und daraus folgenden Austeritätsmassnahmen, mit geringeren sozialen Leistungen, niedrigeren Löhnen, höheren Steuern und Inflation. <strong>Überall wird gespart, nur für Kriege, Polizeistaat und für die Bankenrettung ist immer genug Geld da.</strong> Mit der astronomischen Summe, welche die Zentralbanken und die Regierungen der Finanzelite bisher gegeben haben, plus mit den Kosten für die Angriffskriege, Sicherheitsmassnahmen und Geheimdienste, könnten wir in einem Paradies leben, jedem Bürger eine gratis Schul- und Berufsausbildung, Gesundheits- und Altersversorgung geben, und dazu noch eine menschengerechte Infrastruktur und gesunde Umwelt gestalten.</p><p>Deshalb müssen wir der Ausbeutung und Versklavung eine Ende setzen. Alle die eine gerechte Welt wollen, sollten am kommenden Samstag den 15. Oktober zu ihrer Occupy (hier Stadt eintragen) Demo kommen. Aber nicht nur das, nicht nur das eine Mal und das war’s, sondern permanent dranbleiben und weiter protestieren, besetzen und Präsenz zeigen. Setzen wir uns alle dabei zusammen und besprechen was wir anders haben wollen und wie es dazu kommen könnte, welche Schritte dazu notwendig sind.</p><p>Die Occupy-Aktion ist der Anfang einer weltweiten Massenbewegung zur Befreiung der Menschheit.</p><p>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der.html">Alles Schall und Rauch: Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>The Pagan Hierarchy</title><link>http://scratchbook.ch/2011/07/14/the-pagan-hierarchy/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/07/14/the-pagan-hierarchy/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:05:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11039</guid> <description><![CDATA[Wer schaut auf wen runter? Nicht allzu ernst zu nehmende Hierarchie der Sonderlinge. Vereinfachte Version: Wir die anderen Okkultisten, Drugheads, und andere Weirdos untereinander: Vollständiges Diagramm: (Quelle) Es gibt auch eine Version für Geeks:]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer schaut auf wen runter? Nicht allzu ernst zu nehmende Hierarchie der Sonderlinge. <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Vereinfachte Version: <em>Wir <-> die anderen</em></p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/pagan-hierarchy-simplified.gif" alt="" title="pagan-hierarchy-simplified" width="378" height="274" class="alignnone size-full wp-image-11040" /></p><p><span id="more-11039"></span>Okkultisten, Drugheads, und andere Weirdos untereinander:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/hierarchy-of-heads.gif" alt="" title="hierarchy-of-heads" width="465" height="1568" class="alignnone size-full wp-image-11041" /></p><p>Vollständiges Diagramm:</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/pagan-hierarchy.gif"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/pagan-hierarchy-300x262.gif" alt="" title="pagan-hierarchy" width="300" height="262" class="alignnone size-medium wp-image-11042" /></a></p><p>(<a href="http://seapagan.org/pagan-hierarchy/">Quelle</a>)</p><p>Es gibt auch eine Version für Geeks:</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/geek-hierarchy.gif"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/geek-hierarchy-300x174.gif" alt="" title="geek-hierarchy" width="300" height="174" class="alignnone size-medium wp-image-11043" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/07/14/the-pagan-hierarchy/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salutations Lulz Lizards,</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11001</guid> <description><![CDATA[As we&#8217;re aware, the government and whitehat security terrorists across the world continue to dominate and control our Internet ocean. 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Our Lulz Lizard battle fleet is now declaring immediate and unremitting war on the freedom-snatching moderators of 2011.</p><p><span id="more-11001"></span>Welcome to Operation Anti-Security (<a href="https://twitter.com/#!/search/%23AntiSec">#AntiSec</a>) &#8211; we encourage any vessel, large or small, to open fire on any government or agency that crosses their path. We fully endorse the flaunting of the word &#8220;AntiSec&#8221; on any government website defacement or physical graffiti art.</p><p><img class="alignnone size-medium wp-image-11004" title="ng1jx" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/ng1jx-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p><p>We encourage you to spread the word of AntiSec far and wide, for it will be remembered. To increase efforts, we are now teaming up with the Anonymous collective and all affiliated battleships.</p><p>Whether you&#8217;re sailing with us or against us, whether you hold past grudges or a burning desire to sink our lone ship, we invite you to join the rebellion. Together we can defend ourselves so that our privacy is not overrun by profiteering gluttons. Your hat can be white, gray or black, your skin and race are not important. If you&#8217;re aware of the corruption, expose it now, in the name of Anti-Security.</p><p>Top priority is to steal and leak any classified government information, including email spools and documentation. Prime targets are banks and other high-ranking establishments. If they try to censor our progress, we will obliterate the censor with cannonfire anointed with lizard blood.</p><p>It&#8217;s now or never. Come aboard, we&#8217;re expecting you&#8230;</p><p>History begins today.</p><p>Lulz Security,<br /> <a href="http://LulzSecurity.com/">http://LulzSecurity.com/</a></p><p>Support: <a href="http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html">http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html</a><br /> Support: <a href="http://www.youtube.com/user/thejuicemedia">http://www.youtube.com/user/thejuicemedia</a><br /> Support: <a href="http://wikileaks.ch/">http://wikileaks.ch/</a><br /> Support: <a href="http://anonyops.com/">http://anonyops.com/</a></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11002" title="anonymous_hacktivist_manifest" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/anonymous_hacktivist_manifest.jpg" alt="" width="400" height="325" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Schulzeitverkürzung</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/15/schulzeitverkurzung/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/15/schulzeitverkurzung/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:12:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10991</guid> <description><![CDATA[Kopiert von hier Warum müssen Fünftklässler sonntags büffeln statt Freunde zu treffen? Weshalb dieser Unsinn? Henning Sußebach versucht, es seiner Tochter in einem Brief zu erklären. Liebe Marie, erinnerst Du Dich noch an den Tag, an dem wir das letzte Mal im Kino waren? An diesen Tierfilm, den Du so gerne sehen wolltest? Wie hieß [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Kopiert von <a href="http://www.zeit.de/2011/22/DOS-G8/komplettansicht">hier</a></em></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-10992" title="ak_schule" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/ak_schule.jpg" alt="" /></p><p><strong>Warum müssen Fünftklässler sonntags büffeln statt Freunde zu treffen? Weshalb dieser Unsinn? Henning Sußebach versucht, es seiner Tochter in einem Brief zu erklären.</strong></p><p>Liebe Marie, erinnerst Du Dich noch an den Tag, an dem wir das letzte Mal im Kino waren? An diesen Tierfilm, den Du so gerne sehen wolltest? Wie hieß der bloß noch? Ich glaube, <em>Tiger, Bären und Vulkane,</em> aber sicher bin ich mir nicht. Denn unser Ausflug liegt schon ein paar Monate zurück. Wir sind alle zusammen mit dem Auto in die Stadt gefahren: Mama, Henri, Du und ich. Es war Sonntag – und wir beide saßen mit Karteikarten auf der Rückbank und haben gelernt. <em>Wie viel ist 17<sup>2</sup>? Wie viel 5<sup>6</sup>? Wie viel 2<sup>8</sup>?</em> Auf dem Weg nach Hause dann noch mal: <em>2<sup>7</sup> = 128, 18<sup>2</sup> = 324, 5<sup>6</sup> = 15625.</em> Und noch mal. Und zur Sicherheit gleich noch mal.</p><p>Wir hätten so viel Sinnvolleres tun können auf unserem Heimweg! Den Bildern der Bären nachhängen und Bonbons lutschen zum Beispiel. In dem Zauber verweilen, den jeder kennt, der aus dem Kinodunkel ins Licht tritt – als laufe man erwachend durch einen Traum. Aber noch nicht mal an einem Sonntag ist es mir gelungen, Dich das Kind sein zu lassen, das Du sein solltest mit zehn Jahren.</p><p>Bitte mach mir diesen Mist nicht nach, wenn Du erwachsen bist, Marie!</p><p>Du merkst schon: Der Brief, den ich Dir schreibe, ist eine verzwickte Angelegenheit. Du wirst ihn genau lesen müssen, damit Du alles verstehst. Und dass Du verstehst, ist wichtig: Denn es geht um Dein Leben und um das, was wir Erwachsenen daraus machen.</p><p><span id="more-10991"></span>Ich werde Dir von Schülern berichten, die krank werden vom dauernden Üben. Von Bildungsexperten, die Euch vorm Lernen warnen. Und von Eltern, die ihre Kinder trotzdem nicht in Ruhe lassen. Von Zeile zu Zeile werde ich wütender werden – weil ich wütend bin auf mich und auf ein Land, das Euch alle zu Strebern macht.</p><p>Deshalb habe ich meinen Brief auch nicht auf Deinen Platz gelegt, dort am Küchentisch, an dem wir morgens Einkaufszettel schreiben und abends Vokabeln lernen: <em>Wie lautet das englische Wort für Gummistiefel, Stiefvater, Drachenfestival, Schiffsausguck, Küstenstadt, Karaoke-Gerät, Schatzkarte, Gartenschuppen, Geschmacksrichtung Hühnchen?</em> Ich schreibe diesen Brief in der Zeitung, weil es noch 275.000 andere Fünftklässler in Deutschland gibt, die ein Gymnasium besuchen wie Du. Die gerade wie Du für die letzten Arbeiten vor den Zeugnissen büffeln. Und die wie Du trotzdem nur mit halbem Ohr diese rätselhaften Wörter hören: <a href="http://www.zeit.de/2011/07/C-G9"> »Turbo-Abi«, »Schulzeitverkürzung«, »G8«</a>.</p><p>In diesem Brief, Marie, möchte ich Dir und Tausenden anderer Schulkinder etwas verraten. Es gibt da ein paar Geheimnisse, von denen Ihr nichts ahnt, denn jedes Kind nimmt die Welt ja erst einmal als gegeben hin.</p><p>Stopp, das war zu kompliziert! Ich meine: Ein Kind hält sein Leben, so wie es ist, für ganz normal. Woher soll es wissen, dass alles auch anders sein könnte? Oder wie die Erwachsenen gelebt haben, als die noch klein waren? Dieses Hinnehmen ist schön, weil Ihr nicht so viel grübeln müsst: »Was wäre, wenn&#8230;?« Aber es macht Euch auch da fügsam, wo Auflehnung angebracht wäre.</p><p>Du hast jeden Tag sieben Stunden Schule und weißt nicht, dass ich als Kind niemals täglich sieben Stunden hatte, in keinem einzigen Schuljahr. Dass ich nachmittags allenfalls vor dem Abitur so viel gelernt habe wie Du jetzt in der fünften Klasse, und niemals auf dem Weg ins Kino. Und dass ich heute manchmal so tue, als müsste ich noch arbeiten, wenn ich abends nach Hause komme und sehe, wie Du über Grammatik-Arbeitsblättern sitzt: <em>Kreuze die richtigen Aussagen an! Der Genus ist das grammatische Geschlecht eines Nomens / Nomen können im Singular und im Plural auftreten. Dies nennt man den Kasus des Nomens / Der Numerus ist der Fall, in dem ein Nomen steht / Man kann Präpositionen steigern / Der bestimmte Artikel gibt im Nominativ Singular das grammatische Geschlecht eines Nomens an / Der Imperativ gehört zu den finiten Verbformen / Präsens wird benutzt, wenn man über etwas sagen kann: Es war gestern so, ist heute so und wird auch morgen so sein / Das Partizip I gehört zu den infiniten Verbformen / Verben kann man deklinieren.</em> Ich hefte dann Rechnungen ab, schreibe EMails und sortiere Zeugs. Ich will nicht freihaben, solange Du noch arbeitest. Ist das nicht verrückt? Irgendjemand hat die Welt verdreht! Nur wer?</p><p>Weißt Du: Das alles ist nicht einfach so passiert. Die freie Zeit ist nicht einfach so verschwunden. Wir Erwachsenen haben Euch ein Jahr Eurer Kindheit gestohlen. Aus Eile und Angst.</p><p>Wie soll ich Dir das erklären?</p><p>Ich versuche es mal so: Unser Leben ist voller Reichtum und Mangel zugleich. Es gibt so viel Essen, dass wir die Reste wegwerfen. Nichts ist richtig knapp, außer manchmal Klopapier. Doch was uns fehlt, ist Zeit. Jedenfalls glauben wir das.</p><p>Wir Erwachsenen schauen selten im Kühlschrank nach, ob noch Käse oder Wurst da ist – aber wir gucken ständig auf die Uhr. Wir klagen dauernd über »Stress« – doch wenn wir nichts zu tun haben, fühlen wir uns nutzlos. Wir sind genervt, wenn der Chef uns auch am Wochenende anruft – aber eifersüchtig, wenn ein anderer Kollege mehr Anrufe bekommt. Unsere Computer sind voller <em>Updates</em> und <em>Reminder,</em> unsere Köpfe können Wichtiges von Drängendem nicht mehr unterscheiden – und den Sonntag nicht vom Montag. Das ist die Hast, die ich meine. Deine Großeltern haben seit 40 Jahren dieselbe Telefonnummer, wir haben unsere seit Deiner Geburt zweimal gewechselt – und noch zwei Handynummern dazugekriegt, damit wir immer erreichbar sind. Ein Brief war früher Tage unterwegs, eine Mail ist heute augenblicklich da. Die ganze Welt ist in einen Wettlauf geraten, den wir Erwachsenen »Globalisierung« nennen: Wer näht die billigsten T-Shirts? Wer baut die schnellsten Autos? Wer erfindet zuerst neue Telefone und Computer, die uns noch rasanter <em>updaten</em> und <em>reminden</em> können?</p><p>Irgendwann haben wir Deutschen gemerkt, dass die Kinder in anderen Ländern noch schneller lernen als unsere. Dass sie in China früher damit anfangen und in Amerika früher damit aufhören. Und gleich arbeiten. Da hat uns die Angst gepackt. Wir haben uns nicht gefragt, ob es klug ist, zu lernen wie die Chinesen. Wir haben nur gedacht: Bevor die uns einholen, beeilen wir uns auch.</p><p>Und noch etwas kam hinzu. Etwas, das mit Deutschland zu tun hat: das sogenannte Demografieproblem. <a href="http://www.zeit.de/2011/15/DOS-Senioren">Es gibt zu wenige Kinder und zu viele Alte.</a> Aber das siehst Du ja, weil zu unseren Familienfesten mehr Onkel und Tanten kommen als Cousins und Cousinen. Ich hatte lange gedacht, dieses Demografieproblem werde Dein Leben als Erwachsene prägen. Jetzt bestimmt es schon Deine Kindheit. Denn wer früher die Schule verlässt, kann länger arbeiten. Und wer länger arbeitet, kann uns, wenn wir alt und müde sind, länger Geld für die Rente geben.</p><p>Schon 1993 (als uns die Chinesen noch egal waren und es keine Schulvergleiche gab) passierte es: Da empfahlen die Finanzminister aller deutschen Bundesländer, Euch ein Schuljahr wegzunehmen. Nicht die Kultusminister, die sich um die Schulen kümmern! Sondern die Politiker, die aufs Geld aufpassen, die Zahlen statt Menschen sehen und deshalb wissen: Jeder Gymnasiast kostet 5000 Euro im Jahr. Geld für die Lehrer, den Hausmeister, die Tafeln und Turnmatten. Allein an Dir und Deinen 27 Klassenkameraden konnten sie also 140.000 Euro sparen.</p><p>Deshalb wurde Euch ein Jahr aus der Schulzeit gestrichen – aus dem Lernstoff aber strich man nur wenig. Ihr sollt auf dem Gymnasium in acht Jahren begreifen, wofür Eure Eltern noch neun Jahre Zeit hatten. Unseren Mangel an Zeit – wir haben ihn zu Eurem gemacht.</p><p>Deshalb hast Du jetzt eine 40-Stunden-Woche voller Unterricht und Hausaufgaben. Deshalb hast Du vor wenigen Monaten das Gitarrespielen aufgegeben. Deshalb telefonierst Du die halbe Klassenliste rauf und runter, bis Du jemanden zum Spielen findest. Alle sind beschäftigt.</p><p>So kommt ein kleiner Raub an Freizeit und Freiheit zum anderen, jeder für sich kaum der Rede wert. Aber wenn man alle zusammenrechnet, in jeder Familie zwischen Nordsee und Alpen, kommt eine große Statistik der Überforderung dabei heraus: Ein Viertel aller Gymnasiastinnen klagt regelmäßig über Kopfweh, das hat die Krankenkasse DAK herausgefunden. Kinder sagen ihre Teilnahme an Geburtstagsfeiern ab. Sie treten aus Sportvereinen und Chören aus. In Schleswig-Holstein, unserem Bundesland, sind die Teilnehmerzahlen bei »Jugend forscht« eingebrochen, dabei wollte Deutschland doch möglichst schnell möglichst viele möglichst junge Ingenieure. In Baden-Württemberg hat sich die Zahl der Fünft- und Sechstklässler, die nachmittags in Nachhilfe-Instituten nachsitzen, fast verdreifacht. Sie haben plötzlich das Gefühl, nicht gut genug zu sein – obwohl sie gar nicht schlechter geworden sind! Drei Milliarden Euro investieren nervöse Eltern jedes Jahr in die Nachhilfe, 20 Prozent von ihnen mehr als 200 Euro im Monat. Das sind 2400 Euro im Jahr. Fast so viel, wie die Finanzminister an Euch gespart haben. Das macht den Reichen nichts aus, aber den Armen umso mehr. In Internetforen werden »Pillen fürs Abi« empfohlen: <em>Ampakin</em> – eigentlich für alte Leute mit Alzheimer – für mehr Gehirnleistung. <em>Fluoxetin</em> – eigentlich gegen Depressionen – für mehr Leistungsbereitschaft. <em>Metroprolol</em> – eigentlich gegen Bluthochdruck – für weniger Prüfungsangst. Und an Deinem Gymnasium hat eine »Wirtschaftspsychologin« uns Eltern vor einigen Tagen erklärt, woran wir bei Euch einen <em>Burn-out</em> erkennen. Das bedeutet, dass manche Kinder jetzt schon ausgebrannt sind – wie überarbeitete Erwachsene.</p><p>Ich habe einen Professor für Soziologie angerufen. Soziologen erforschen, warum die Gesellschaft so ist, wie sie ist. Warum wir so leben, wie wir leben. Der Professor heißt Hartmut Rosa und ist 45 Jahre alt, hat aber noch nicht vergessen, wie es ist, ein Kind zu sein. Deshalb hat er etwas geschafft, was Professoren selten schaffen: Er hat ein Buch geschrieben, das auch normale Menschen lesen können. Es heißt <em>Beschleunigung</em> und handelt von unserer täglichen Raserei.</p><p>Hartmut Rosa sagt, er macht sich Sorgen, weil Eure Kindheit so »vernutzt« ist. Dass alles einen Zweck hat, einen Sinn erfüllen muss. Dass wir Euch sogar dann, wenn wir Euch Gutes tun wollen, bloß wieder auf ein Leben als Erwachsene vorbereiten. »Es ist wichtig, körperlich fit zu sein und musikalisch, gesund zu essen, Freunde zu haben – und sich entspannen zu können!«, sagt er. Hartmut Rosa will, <a href="http://www.zeit.de/2010/01/Interview-Rosa">dass wir Erwachsenen Euch endlich in Ruhe lassen</a>. Ein Kind soll im Jetzt leben und nicht dauernd ans Morgen denken. Ein Kind soll ganz bei sich sein dürfen, nicht für andere da sein müssen. Ein Kind soll die Muße haben, mit etwas zusammen zu wachsen. Das kann ein Baum sein, eine Straße, ein Fußballplatz, ein Tier.</p><p>Vor allem fordert Hartmut Rosa: Ihr Kinder müsst Euch wieder langweilen dürfen. Denn irgendwann wird aus Langeweile Bewegung, ein Stromern und Streunen, das ziellos ist und doch an tausend Orte führt. Den schönsten Augenblicken der Kindheit geht die Langeweile voraus. Wer Langeweile hat, kommt auf die verrücktesten Ideen. »Die allermeisten Menschen würden im Rückblick doch sagen: Die endlos langen Sonntagnachmittage, an denen eigentlich nichts passierte, waren die Momente, in denen ich meine Seele spürte. In denen ich lernte, mich selber zu ertragen.« So sagt es Hartmut Rosa.</p><p>Ganz sicher ist der Rückblick in die eigene Kindheit weichgezeichnet von Gefühlsduselei. Aber ich kann nur von meiner Kindheit erzählen: Ich bin groß geworden in einer Welt, in der es nicht pausenlos piepte und ploppte, niemand twitterte und livetickerte, in der Computer dick und braun waren wie Brotkästen und nur bei pickligen Stubenhockern in verdunkelten Kinderzimmern standen. Wenn ich mit jemandem spielen wollte, habe ich keine Klassenliste abtelefoniert, sondern beim Nachbarn geklingelt und gefragt: »Kommt der Christian raus?«</p><p>Als Fünftklässler habe ich endlose Nachmittage in der festen Überzeugung verbracht, der berühmte Fußballspieler Karl-Heinz Rummenigge zu sein – auch wenn ich meinen Lederball nur gegen Garagentore gedroschen habe. Mal allein, mal mit Freunden, mal mit fremden Jungen aus fremden Vierteln, rauen Burschen mit rauer Sprache, Hauptschülern, die der Zufall in meine Straße geführt hatte. Ich habe mich auf aufregende Weise gelangweilt! Jeden Schritt, jeden Schuss kommentierte eine innere Reporterstimme: »Was für eine Körpertäuschung! Mit diesem Volleykracher sichert sich Kalle Rummenigge die Torjägerkanone! Inter Mailand hat hundert Millionen für ihn geboten!« Später war ich Boris Becker, Tennisstar, der im Finale gegen eine bis dahin unbesiegte Brandmauer antrat. Ich ließ vor meinem Aufschlag den Ball auftitschen wie er. Ich leckte meine Lippen wie er. Ich schälte sogar meine Bananen wie er. »6:1, 6:0, 6:1!«, brüllte die innere Stimme jetzt, »anders als der falsche Boris Becker gewinnt der echte zum dritten Mal in Folge Wimbledon! Und jetzt überreicht ihm die Herzogin von Kent auch schon den goldenen Pokal!«</p><p>Heute klingt das alles bescheuert, oder? Aber als Kind habe ich mir Baugenehmigungen für Luftschlösser erteilt. Wenn ich an früher denke, schlendere ich als Fußballgott und Tenniskönig durch gleißend helle Nachmittage. Ich habe immer Zeit. Und es ist immer Sommer. Ein größeres Kompliment kann die Erinnerung der Kindheit nicht machen.</p><p>Wenn es regnete? Habe ich den Tropfenrennen am Fenster zugesehen oder die Holzvertäfelung neben meinem Bett angestarrt. So lange, bis sich aus der Maserung Berge erhoben und sich die Astlöcher in Vulkankrater verwandelten. Kennst Du das auch?</p><p>Ich habe mal gerechnet: Du wirst in den Schulklassen fünf bis zwölf 1200 Stunden mehr Schule haben, als ich es hatte. 1200 Schulstunden! 1200-mal 45 Minuten. Das sind 600 Fußballspiele. Das ist die Zeit, in der ich Karl-Heinz Rummenigge und Boris Becker war. In der ich zum Golfplatz radelte und mit einem flinken Griff durch den Zaun eine Handvoll Bälle klaute, weil ich das für rebellisch hielt. In der ich mir ein Segelboot aus Holz baute, das dann leider auseinanderfiel. Erfahrung entsteht nur beim Gehen von Umwegen, heißt es. Ich hatte Zeit, um Zeit zu verschwenden! Mich zu irren. Fehler zu machen. In eine Sackgasse zu laufen und wieder zurückzugehen.</p><p>Mach auch mal Fehler, Marie! Sachen, die wir Eltern für falsch halten. Du bist ja schon vernünftiger als wir: Als ich Dich neulich gefragt habe, ob ich mittwochs mal schwänzen soll, den Kollegen bei der Zeitung sagen, ich würde zu Hause arbeiten, in Wahrheit aber mit Dir schwimmen gehen, hast Du geantwortet: »Ich habe keine Zeit. Ich kann nur an Wochenenden.«</p><p>An Deinen Lehrern liegt das kaum. Deine Schule erscheint mir als eine der besseren in einem schlechten System – fast wie das Richtige im Falschen. Du hast zwei Klassenlehrer, nicht nur einen. Die beiden strahlen eine Gelassenheit aus wie Teetrinker in der Espresso-Gesellschaft. Du hast bei ihnen zunächst das Lernen gelernt: <em>Ich beginne meine Hausaufgaben mit etwas Einfachem und Interessantem. Ich lege Pausen bei meinen Hausaufgaben ein.</em> Ihr bekommt Übungsarbeiten mit nach Hause, damit Ihr wisst, was Ihr Euch einprägen müsst (und was nicht&#8230;). Ihr bewertet Euch mit Selbstkontrollbögen: <em>Was kann ich schon? Was noch nicht?</em> Auf den Elternabenden fragen Eure Lehrer uns: »Sollen wir weniger Hausaufgaben aufgeben, damit den Kindern mehr Zeit bleibt? Oder mehr, damit sie den Stoff besser verstehen?«</p><p>Auf dem anderen Gymnasium in unserer kleinen Stadt hagelt es Fünfen und Sechsen, und Kinder geben halb leere Arbeitsblätter ab.</p><p>An deiner Schule haben die Lehrer hier und da die Lehrpläne entrümpelt. Und sie haben das Fach »Science« erfunden: Biologie, Physik und Chemie in einem. Wenn Ihr über Vögel sprecht (Biologie!), lernt Ihr auch, wie an ihren Flügeln Auftrieb entsteht (Physik!). Wenn Ihr über die Lunge und das Atmen sprecht (Biologie!), redet Ihr gleich über Sauerstoff und Stickstoff (Chemie!). Es gibt Lehrer anderer Gymnasien, die bei Euch lernen, wie man Science unterrichtet. Es gibt Verlage, die ihre Schulbücher den Ideen Deiner Lehrer anpassen. Ihr habt in Klasse fünf jeweils sechs Stunden Englisch, Mathe und Deutsch pro Woche, damit Ihr in Klasse sechs nur mehr vier braucht – denn dann kommt ja noch Französisch oder Latein hinzu. Eure Klassenlehrerin hat sich drei statt zwei Stunden Musik erkämpft, in denen sie mit Euch singt und lacht. Deine Lehrer nennen das »Stunden zum Ausatmen«. Auch deshalb also habt Ihr so viel Unterricht.</p><p>Warum sollten Lehrer Euch auch von der Schule fernhalten? Uns Eltern aber hat der Soziologe Hartmut Rosa Hausaufgaben aufgegeben: »Es muss Nachmittage geben, an denen nichts im Terminkalender steht. Oder an denen <em>NICHTS!</em> im Terminkalender steht.«</p><p>Ich hätte zwar lieber mit den Finanzministern, diesen Sparschweinen, gestritten, als schon wieder in Dein Leben einzugreifen, Marie – aber als Du das Gitarrespielen aufgegeben hast, war das nicht nur Dein Wunsch, sondern auch der von uns Eltern. Damit Du weiter Basketball spielst. Denn da bist Du mal keine Einzelkämpferin.</p><p>Jetzt hängt Deine Gitarre an einem Haken neben Deinem Schreibtisch, und ich frage mich: Wirst Du uns später einmal übel nehmen, dass Du nur zuhören kannst, wenn andere Musik machen?p&gt;</p><p>Ist es Zufall, dass Dein Freundeskreis nur noch aus Klassenkameradinnen besteht? Oder liegt es daran, dass Ihr im selben Rhythmus lernt und lebt?</p><p>Wie viel Platz wird Dir Dein Alltag für Liebeskummer lassen? Für die Pubertät? Für den Aufstand?</p><p>Wird Dir jemals ein Lehrer erzählen, dass das Wort Schule aus dem Griechischen stammt und eigentlich »freie Zeit« bedeutet?</p><p>Warum wird das Buch einer verkniffenen chinesisch-amerikanischen Mutter, die über das Drillen ihrer Töchter schreibt, in Deutschland ein Bestseller? Wieso beschäftigen wir uns ernsthaft mit dieser Frau, die ihren Töchtern droht, die Stofftiere zu verbrennen, wenn sie faul sind?</p><p>Woher kommt unsere Globalisierungsangst? Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist viel geringer als in Frankreich, Italien, Spanien. Unser Land ist klein, aber unsere Wirtschaft ist die viertgrößte der Welt. Wir verkaufen Autos, Windräder und Medikamente überallhin. Und sind all die Erfinder, Konzernchefs und Gewerkschaftsführer nicht dreizehn Jahre aufs Gymnasium gegangen?</p><p>In wie vielen Familien kreisen die Gespräche nur noch um Schule? Hast Du die Vokabeln drauf? Bist Du fit für die Arbeit? <em>Schreibe eine möglichst kleine Zahl auf, indem Du jedes der folgenden römischen Zahlzeichen genau einmal verwendest: M, C, I, X, V.</em></p><p>Nicht dass Du mich falsch verstehst, Marie: Die Schule ist nicht fürs Kinderglück verantwortlich. Dafür sind wir Eltern zuständig. Und Schüler müssen nun mal lernen. Aber sie müssen auch Zeit haben für eigene Entdeckungen.</p><p>Wir üben jetzt oft gemeinsam. Manchmal gibt es Krach, manchmal erleben wir innige Momente: dieses wärmende Glück, wenn wir beide wieder etwas begriffen haben, wenn die Erkenntnis durchbricht wie die Sonne nach drei Tagen Regen! Du hast gelernt, wie die Ägypter ihre Pyramiden bauten. Warum ein Londoner Vorort mit Namen Greenwich weltbekannt ist. Dass es am Horizont einen Fluchtpunkt gibt, auf den alle Linien zulaufen. Jede Schulstunde kann ein Geschenk sein. Und alles zusammen fügt sich zu einem Schatz. Kostet es zu viel Kraft, zu viel Zeit, zu viel Leben, ihn zu heben?</p><p>Euer Schuldirektor sagt: Nein. Das sei nur die übliche Sorge der Eltern, deren Kinder von der Grundschule aufs Gymnasium wechseln. Das größte Problem der Schulzeitverkürzung sei »mangelnde Akzeptanz«. Also Leute wie ich!</p><p>Er sagt das aus einer privilegierten Position heraus, so wie ich diesen Brief aus einer bevorzugten Lebenslage schreibe: Dein Direktor leitet ein Vorstadtgymnasium in einer besseren Gegend. In Eurer Schulkantine servieren »Kochmütter« das Mittagessen. Es gibt aber auch Frauen, die bis abends arbeiten möchten (Du später vielleicht auch!). Alleinerziehende Eltern, die das müssen. Und Väter und Mütter, die keine Lust haben, mit ihren Kindern zu lernen, die gibt es auch.</p><p>Was wird aus diesen Schülern?</p><p>»Die Übungsphasen, die dazu da sind, Stoff zu vertiefen, sind nach Hause verlagert worden. Kinder, die niemanden haben, der ihnen bei den Hausaufgaben hilft, kommen schlecht weg«, sagt Heinz-Peter Meidinger. Er ist Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes. Das ist ein Zusammenschluss von Lehrern, die an Gymnasien arbeiten.</p><p>Ich habe im schleswig-holsteinischen Bildungsministerium nachgefragt: Der Anteil der Schüler, die nach der sechsten Klasse die Gymnasien verlassen müssen, hat sich verdreifacht. In Bayern macht die erste G-8-Generation gerade Abitur – seit der fünften Klasse sind dort 31 Prozent aller Schüler auf der Strecke geblieben. Bei G9 waren es 22 Prozent. Diese Kinder wurden »abgeschult«, so nennt man das in den Statistiken.</p><p>Es klingt fast weltfremd, wenn die Kirche gegen dieses eiskalte Wort protestiert und daran erinnert, dass »jeder Mensch mit reichen und vielseitigen Anlagen beschenkt« sei. Bildung müsse auch die »Kräfte der Fantasie, der Liebe, des seelischen Erlebens und des moralischen Wertens« wecken.</p><p>Der Pädagoge Andreas Gruschka sagt: »Es kommt nicht mehr Saft aus einer Zitrone, wenn man mehr presst.« Gruschka selber ist zweimal sitzen geblieben und trotzdem Professor geworden. An der Goethe-Universität in Frankfurt am Main erforscht er, wie Lehrer unterrichten und wie Kinder lernen. Er meint: Ihr paukt zwar viel, aber Ihr habt nicht viel davon. Euch fehlt die Zeit, wirklich zu kapieren, was die Lehrer Euch erzählen. Und darüber eine eigene Meinung zu bilden. Er sagt: »Die Kinder heute lernen Organisation und Präsentation.« Referate, Wochenpläne – er hält das alles für eine Vorbereitung auf ein kritikloses Büroleben, in dem der Chef in der Tür steht und sagt: »Frau Müller, stellen Sie mir bis Freitag bitte alles über die indischen Märkte zusammen!«</p><p>G8 habe »für 25 bis 30 Prozent der Gymnasiasten mehr gebracht – für die anderen wäre G9 vorteilhafter gewesen«, sagt der Münchner Bildungsforscher Kurt Heller, ein Pädagoge und Psychologe. Das ist besonders interessant, weil niemand in Deutschland so gründlich zu dem Thema geforscht hat wie er: In den neunziger Jahren hat Heller in ein paar baden-württembergischen Gymnasien G8 ausprobiert – mit durchschnittlich 16 Schülern pro Klasse. Am Ende empfahl er: Es sollte G8-Schulen und G9-Schulen geben. Aber dann, sagt Heller heute, habe die Politik überall das Turbo-Abi eingeführt. Der Professor hat sehr frustriert geklungen, als er mir gesagt hat: »Ist leider so gelaufen.«</p><p>Philologen und Psychologen, Pädagogen und Prozente – wie schnell wird der Streit um Eure Schulzeit abstrakt und entfernt sich wieder aus der Wahrnehmung der Kinder. Und weg von tausend kleinen Lebenswirklichkeiten.</p><p>Es gibt einen Arzt in Bremen, der heißt Stefan Trapp und hat vor drei Jahren einen Brief an die Bildungssenatorin seiner Stadt geschrieben. Darin steht: »Als niedergelassener Kinder- und Jugendarzt wie auch als betroffener Vater erlebe ich die Folgen der Verkürzung des Gymnasiums auf acht Jahre täglich in Praxis und Familie.« Seine Patienten zeigten Symptome, die sonst bei gestressten Managern auftreten. Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände, auch Traurigkeit und Angst. Die Senatorin hat ihm bis heute nicht geantwortet. Aber weil Trapp in seiner Stadt ein bekannter Mann ist und den Bremer Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte leitet, hat eine Zeitung seinen Brief abgedruckt.</p><p>Trapp ist noch jung. Er trinkt Cola und isst gerne Kuchen, obwohl das nicht gesund ist. Er ist ein fröhlicher Arzt, solange er nicht von den müden Mädchen und Jungen in seinem Sprechzimmer erzählt. Er sagt: »Früher hatten Kinder Kopfschmerzen, weil sie eine Brille brauchten. Heute, weil sie beim Gedanken an die Schule mittlerweile die Gefahr des Scheiterns mitdenken.« Er behandelt Schüler mit Schlafstörungen und Depressionen. Das sind Krankheiten, die früher bloß Erwachsene bekamen, die richtig Pech hatten. »Die Rolle des Gymnasiasten als Sorgenkind ist neu«, sagt Trapp. Gymnasiasten sind seltener dick, essen meist gesünder und prügeln sich kaum. »Aber die Schulzeit ähnelt immer mehr einer anspruchsvollen Bürotätigkeit – kein Wunder, dass sich auch die Krankheitsbilder ähneln.« Wie sollen Jugendliche mit Anforderungen fertigwerden, an denen Erwachsene scheitern? Zumal sie dauernd beobachtet und benotet werden. Alle sind unzufrieden: Schüler, Eltern und Lehrer. Alle haben Stress. Und in diesem Gezerre sind die Kinder die Schwächsten.</p><p>Warum schützen wir die Schwächsten nicht mehr? Auch nicht die Aufmüpfigen, die Sperrigen, die unser Tempo bremsen? Ich sage Dir, Marie: weil wir Erwachsenen die wahren Streber sind! Weil wir zu feige sind, mal richtig wütend, richtig sperrig, richtig uncool zu sein.</p><p>Vor einigen Monaten hat der neue Bildungsminister in unserem Bundesland alle Gymnasien abstimmen lassen, ob sie das neunte Schuljahr zurückhaben wollen. Die Lehrer Deiner Schule haben sich entschieden, bei G8 zu bleiben. Einstimmig, sagt der Direktor. Ich kann mir vorstellen, dass viele aus Stolz auf ihre eigenen Ideen so entschieden haben. Manche aus Erschöpfung nach all den Konferenzen. Andere, weil sie finden, dass nicht nach jeder Landtagswahl alles geändert werden sollte, dass zu viele Rollen rückwärts schwindlig machen. Und einige vielleicht auch aus Respekt vor dem Direktor.</p><p>Wochenlang habe ich versucht, mit der Schulpsychologin unseres Landkreises zu reden. Aber sie hat mir in kurzen Mails geantwortet, für ein ausführliches Gespräch habe sie keine Zeit – und für ein kurzes Telefonat sei das Thema zu wichtig. Auch das meine ich mit Feigheit, Marie.</p><p>In Bremen fragt der Kinderarzt Stefan Trapp die Schüler in seiner Praxis: Warum kommst du zu mir? Was machst du in deiner Freizeit? Was tust du gern? Was würdest du gern tun? Wann fühlst du dich wohl? Wenn die Antwort lautet: Ich war das letzte Mal in den Ferien froh, dann ist das ein Problem. Auch für ihn. Ein Arzt will heilen, nicht nur herumdoktern. Mit Scharlach oder Läusen ist Trapp immer fertiggeworden, aber wie kann er einem mutlosen Kind helfen? »Wenn jemand krank wird durch die Schule, ist eine Therapie, eine ursächliche Therapie, nicht möglich«, sagt Trapp. Das bedeutet: Wer sich einen Arm gebrochen hat, bekommt einen Gips und braucht Geduld. Wer eine Pferdeallergie hat, kann mit dem Reiten aufhören. Aber wen das Lernen krank macht, der kann nicht die Schule abschaffen.</p><p>Unsere Gesellschaft ist dringend auf jedes einzelne Kind angewiesen – aber es wird so getan, als ginge es immer nur um die Stärksten und Schlausten. Als könnten wir auf alle anderen Kinder verzichten.</p><p>Weißt Du, was passiert ist, als eine Mutter eine Lehrerin Eurer Schule gefragt hat, ob sie nicht zu schnell zu viel von Euch verlangt? Da hat die – eine junge Frau – kühl geantwortet: »Sicher ist dieses Lernen nicht für alle geeignet.« Und Klassenarbeiten seien dazu da, »zu überprüfen, ob die Kinder auf dem Gymnasium Schritt halten können«.</p><p>Weißt Du, was das bedeutet, Marie?</p><p>Ich werde es Dir erklären: Es bedeutet, Klassenarbeiten sollen nicht nur helfen, herauszufinden, welcher Schüler wo Schwächen hat – um dafür zu sorgen, dass es beim nächsten Mal besser klappt. Nein: Sie sollen auch helfen, die Schwächsten zu finden und auszusortieren. Deine Lehrerin hat nicht gesagt, es gehe ihr darum, alles zu tun, »damit« Kinder Schritt halten können. Sondern zu prüfen, »ob«.</p><p>Meine Lehrer hätten so etwas nie gesagt, selbst wenn sie heimlich so dachten. Du wirst das verrückt finden, Marie: Als vor 25 Jahren in der Ukraine ein Atomkraftwerk explodierte, schickten meine Lehrer uns zum Demonstrieren! Als vor 20 Jahren in Kuwait ein Krieg losbrach, ließ mein Mathelehrer uns aus Protest nicht mit Äpfeln und Birnen rechnen, sondern in der Recheneinheit »Leichensäcke«. Das hört sich ziemlich grotesk an, was? Einige meiner Lehrer sprachen im Unterricht voller Pathos, wie ein Pastor in der Sonntagspredigt. Aber es ging ihnen darum, uns mitzureißen. Uns zu gewinnen. Wenn auch nur für ihre eigenen Träume von einer besseren Welt.</p><p>Und jetzt? Spricht diese Lehrerin wie die Jurypräsidentin einer gigantischen Castingshow – in der nicht Werbeverträge vergeben werden, sondern Lebenschancen. Und zwar nur an die Passgenauen.</p><p>Das macht mich wütend. Sie hat G8 zwar nicht erfunden – aber sie hat sich damit abgefunden. Mindestens das. Andererseits gibt sie nur den Druck weiter, den andere aufgebaut haben. Und zu diesen anderen gehöre – ich. Die Versuchung, mit Dir auf die Jagd nach immer besseren Noten zu gehen, ist so groß. Wie schnell passiert es, dass ich eine gute Klassenarbeit nach den wenigen Fehlern ausspähe, nicht nach den korrekt gelösten Aufgaben. Es gibt Eltern in unserer Stadt, die ihren Kindern das Taschengeld kürzen, wenn die keine Eins heimbringen. Die mit all den fleißigen Chinesenkindern drohen, von denen wir noch gar nicht wissen, ob die ganze Paukerei sie wirklich schlau macht oder bieder.</p><p>Wenn Du Geburtstag feierst und Deine Klassenkameradinnen kommen, freue ich mich über all die wohlerzogenen Kinder, die den ganzen Tag keine Mühe machen – aber ich wundere mich auch. Wo sind die Querköpfe, die Nervensägen, die Rotznasen? Wer hat sie aussortiert?</p><p>Vor fünf Jahren hat ein Kollege in dieser Zeitung geschrieben, er finde die verkürzte Schulzeit gut, denn es sei noch »Luft im System«. Schon möglich. Aber ist Luft schlecht? Ist sie nicht zum Atmen da? Und lernt, wer atmen darf, nicht sogar mehr? Oder jedenfalls lieber?</p><p>Das Gerede von der »Luft im System« ist gefährlich, Marie. Man kann so lange sagen, es sei »Luft im System«, bis keine mehr da ist.</p><p>Wir haben Euer Leben den Regeln der Wirtschaft unterworfen: In einem Motor kann Luft schaden, in einem Windkanal ist Druck sinnvoll. Aber wer hat uns eingeredet, dass ein beschleunigtes Leben ein gelingendes Leben ist? Wenn ich sehe, wie Manager auf Flughäfen und in ICE-Abteilen ihre iPhones und BlackBerrys anstarren, auf eingehende Mails so angewiesen wie Junkies auf Rauschgift, und wenn ich höre, wie sie endlos von »Quartalszahlen«, »Jahresabschlüssen« und der Marktforschung faseln, die sie nur noch »Mafo« nennen, wie sie von Hamburg nach München fahren, ohne dabei auch nur einen einzigen eigenen Gedanken zu äußern – dann glaube ich, wir sollten uns kein Beispiel an ihnen nehmen.</p><p>Es wäre schön, wenn Ihr später nicht nur Zahlen lesen könntet. Sondern auch die Menschen hinter den Zahlen erkennen würdet. Wenn Bildung hieße: mit Wissen vernünftig umgehen. Der Schriftsteller Erich Kästner, von dem Du <em>Das doppelte Lottchen</em> kennst, hat das viel schöner gesagt: »Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln.«</p><p>Wir haben Eure Lebensläufe begradigt wie die Flüsse. Wo wir noch mäandern konnten, uns treiben ließen, rauscht Ihr geradeaus durch. Es wäre schade, wenn dabei alles an Euch glatt geschliffen würde, wenn von Eurer Persönlichkeit nicht mehr viel übrig bliebe. Das hört sich sehr hässlich an, Marie, aber: Ich habe nicht nur Mitleid mit Euch als Kindern. Ich habe auch ein bisschen Angst vor Euch als Erwachsenen.</p><p>Wenn Du Abitur machst, wirst Du 17 sein. Mit 17 lassen wir Euch nicht alleine Auto fahren und keine Mietverträge unterschreiben. Wenn Du Pech hast, musst Du Dich für ein Leben als Lehrerin, als Mathematikerin, als Managerin entscheiden, <a href="http://www.zeit.de/karriere/bewerbung/2009-09/jugendliche-berufswahl">bevor Du überhaupt weißt, was Du kannst, was Du willst</a>, wer Du bist. Falls Du dann ein eiliges Bachelorstudium durchhastest, wirst Du mit 20 die Universität verlassen. Worauf haben wir uns da nur eingelassen? Wollen wir, dass unsere Enkel von 21-jährigen Lehrern unterrichtet werden, die kaum mehr von der Welt gesehen haben als Legehennen? Wollen wir uns von 22-jährigen Bankern mit Geradeausbiografien betreuen lassen? Uns von 23-jährigen Unternehmensberatern begutachten lassen?</p><p>Wenn Dich Deine Lehrer, unsere Nachbarn oder die Eltern Deiner Freundinnen jetzt fragen, warum Dein Vater so aufgebracht ist, dann musst Du wissen: Es liegt nicht an Dir. Wer glaubt, ich schreibe hier gegen schlechte Noten an, der hat nichts begriffen. Deine Zensuren sind gut. Ich bin zornig, weil wir Eure Kinderzimmer zu Büros gemacht haben, Eure Schreibtische zu Werkbänken, Eure Köpfe zu Lagerhallen.</p><p>Wenn sie Dir sagen, es ist doch nur das eine Jahr, dann antworte ihnen, es geht um Millionen beschleunigter Leben. Und wenn sie Dich fragen: »Acht oder neun Jahre, ist das nicht einerlei?«, dann sag ihnen: Was wäre los, wenn die Lokführer plötzlich 15 Prozent mehr arbeiten müssten? Dieses Land stünde still, über Wochen. Die <em>Tagesschau</em> würde Abend für Abend mit Streikmeldungen beginnen. Es gäbe Demonstrationen, auf denen wütende Männer rote Fahnen schwenken. Es gäbe aufgeregte Talkrunden im Fernsehen, in denen die Erwachsenen »Ausbeutung« und »Raubtierkapitalismus« brüllten.</p><p>Natürlich frage ich mich: Ist eine Sache nicht nur dann schlimm, wenn Du, Marie, sie selber schlimm findest? Habe ich Dich mit diesem Brief zum Faulenzen aufgefordert, Dir Ausreden und Ausflüchte in den Mund gelegt? Habe ich Dich verwirrt? Dir überflüssige Sorgen gemacht? Ich hoffe fast, dass Du diesen Brief inzwischen zur Seite geschoben hast und irgendwo Waveboard fährst, weil Du das Geschreibsel hier dröge findest und sowieso Quatsch ist, was von den Eltern so kommt.</p><p>Aber Du sollst ruhig wissen, warum wir auf dem Weg ins Kino <em>17², 56</em> und <em>28</em> gelernt haben.</p><p>Du sollst wissen, warum ich Dich manchmal dressiere wie ein Dompteur sein Zirkuspferd – und mir dann wieder auf die Lippen beiße, statt nach der Schule zu fragen.</p><p>Du sollst wissen, dass Du mehr bist als die Summe deiner Leistungen.</p><p>Du sollst wissen, warum es manche Deiner Freundinnen nicht schaffen werden, warum ihre Stühle irgendwann leer bleiben werden.</p><p>Du sollst wissen, dass Depression keine Kinderkrankheit ist.</p><p>Du sollst wissen, dass die Schulzeit mehr sein sollte als ein Trainingslager fürs Berufsleben.</p><p>Du sollst wissen, dass die Gesellschaft an denen wächst, die sie infrage stellen.</p><p>Und Du sollst wissen, dass ich Dir das gestohlene Jahr zurückgeben möchte. An jedem Tag, an jedem Wochenende – und nach dem Abitur. Am besten kein Auslandsstudium. Kein Sommerseminar. Sondern einfach eine Reise ohne Weg und ohne Ziel. Denn wenn Du Deine Seele bis dahin nicht in einem Klassenzimmer gefunden hast, wirst Du sie auch in einem Hörsaal nicht finden. Aber vielleicht tief in einem finnischen Wald, mitten in einem äthiopischen Dorf oder auf der Sitzbank eines amerikanischen Überlandbusses. Irgendwo, irgendwann, wenn Du es nicht erwartest.</p><p>Und ich hoffe, dass Du mich dann, wenn es losgehen soll, nicht mitleidig anschaust und sagst: »Das ist doch reine Zeitverschwendung.«</p><p>Dein Papa</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/15/schulzeitverkurzung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Botschaften an die Menschheit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/13/botschaften-an-die-menschheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/13/botschaften-an-die-menschheit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 13:58:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10965</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/06/13/botschaften-an-die-menschheit/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/13/botschaften-an-die-menschheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>realityBites.txt</title><link>http://scratchbook.ch/2011/05/29/realitybites-txt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/05/29/realitybites-txt/#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 May 2011 19:32:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category> <category><![CDATA[Unsortiert]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10919</guid> <description><![CDATA[Interessant. Ich habe jeden einzelnen Satz schon mal gedacht. Ganz besonders an jenem stark pigmentierten Freitag. #============================================================================== # _____ ______ # (, / ) /) , (, / ) , # /__ / _ _ // _/_ /---( _/_ _ _ # ) / \__(/_(_(_(/__(_(__(_/_ ) / ____)_(_(___(/_/_)_ # (_/ .-/ (_/ ( # (_/ [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Interessant. Ich habe jeden einzelnen Satz schon mal gedacht. Ganz besonders an <a href="http://scratchbook.ch/2011/05/29/schwarz-sagt-man-nicht/">jenem stark pigmentierten Freitag</a>.</p><pre>
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#                     The other side of being human.
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#     [Link entfernt. Such selber nach der Quelle]
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# Bites should each be on a single line. Blank lines and comments are skipped.
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</pre><p></p><p>I&#8217;m tired of trying to prove myself to people who seem determined to dislike me.</p><p>I just hope I can get through another day of this crap.</p><p>I can&#8217;t stand humanity any more. Why is everyone so cruel?!</p><p>My life is intrinsically small and meaningless.</p><p>I can&#8217;t help wanting to hurt people.</p><p>I try to channel my rage and fury into good things, but it doesn&#8217;t always work.</p><p>I can&#8217;t help but see other people as objects.</p><p>No one even makes an effort to understand me.</p><p>I wish people would just LEAVE ME ALONE!!!</p><p><span id="more-10919"></span>I can&#8217;t get far enough from the people that want to get close to me.</p><p>I don&#8217;t want to deal with your pain!</p><p>I try to care about what you&#8217;re saying, but I don&#8217;t.</p><p>Life IS all about me.</p><p>No one likes it when I&#8217;m really honest.</p><p>If you could see what I truly am, you&#8217;d think I was insane.</p><p>You cannot fully comprehend my sadness or my pain.</p><p>You do not understand the magnitude of my rage.</p><p>The day ahead seems insurmountable.</p><p>Life mostly sucks.</p><p>Being human HURTS.</p><p>Most people are mean.</p><p>No matter how hard I try, I cannot be completely sympathetic with you.</p><p>Sympathy does not seem worthwhile.</p><p>I have enough problems of my own.</p><p>Opinions are judgments!</p><p>Even when you think you&#8217;re being kind, I want to hide from you.</p><p>Teaching me a lesson won&#8217;t work.</p><p>I don&#8217;t really care what you believe.</p><p>The reward of affection is too complicated to obtain.</p><p>Affection is always overcomplicated.</p><p>Being empathic really sucks.</p><p>I don&#8217;t always want to know what&#8217;s going to happen.</p><p>How come I have to be the aware one?</p><p>Even being around other people hurts!</p><p>I want someone to understand me, but I don&#8217;t want to be be a part of any group.</p><p>People are overcomplicated and I just want to push them away.</p><p>If you really cared about me, you&#8217;d let me be myself.</p><p>I know you don&#8217;t believe most of the things you say.</p><p>Your responsibility is not my responsibility.</p><p>Please don&#8217;t indoctrinate me.</p><p>You can&#8217;t fix me; don&#8217;t even try.</p><p>Just because we don&#8217;t agree doesn&#8217;t mean I&#8217;m broken.</p><p>It doesn&#8217;t seem like humanity is improving, no matter how hard we try.</p><p>Everyone&#8217;s reality is different; don&#8217;t force yours upon me.</p><p>I can&#8217;t stand more than a tiny bit of interaction.</p><p>I don&#8217;t really care what I&#8217;m supposed to do.</p><p>I&#8217;m not a sheep, don&#8217;t herd me.</p><p>You shouldn&#8217;t be telling anyone what to be doing if you&#8217;re not perfect.</p><p>Why do we keep trying so hard?</p><p>My own humanity feels incredibly restrictive.</p><p>The world doesn&#8217;t want to be helped.</p><p>I won&#8217;t be a part of your dog and pony show.</p><p>Why don&#8217;t you just shut the hell up?</p><p>Can&#8217;t you tell I really don&#8217;t like you?</p><p>Other people do not truly understand me.</p><p>There is no real point to mutual understanding.</p><p>There&#8217;s nothing I have to do.</p><p>Your requirements can go fish.</p><p>I have had just about enough.</p><p>What is the point of your aspirations?</p><p>You don&#8217;t seem to be actually getting anywhere.</p><p>Did you think I was talking to you?</p><p>How many indigos does it take to change the world?</p><p>The world doesn&#8217;t really need either one of us.</p><p>Why the hell did we choose to reincarnate?</p><p>It&#8217;s impossible to keep higher goals in mind all the time.</p><p>If you truly doesn&#8217;t believe time doesn&#8217;t exist, why do you force your schedule upon me?</p><p>Why do you play by the rules if there are none?</p><p>Why do you force arbitrary rules upon me?</p><p>I doubt you can actually practice what you preach.</p><p>It&#8217;s too bad you can&#8217;t be honest about your emotions.</p><p>I can&#8217;t stand being around a lot of people.</p><p>Preachy assholes annoy the hell out of me.</p><p>Having you tell me how human I am is not what I came here for.</p><p>I don&#8217;t like how you live your life.</p><p>The status quo sucks.</p><p>You are making my life harder.</p><p>I never feel like I have a home.</p><p>Interacting with you weakens my sense of self.</p><p>When I exert effort to make the world a better place, mostly no one cares.</p><p>I feel alone and tiny in the Universe.</p><p>We are NOT ONE.</p><p>Being around others makes me want to hide my individuality.</p><p>Even my most aspiring thoughts seem to have no effect.</p><p>I am not always happy. Why should I be?</p><p>My life feels purposeless and difficult.</p><p>Trying to be myself or speak my mind only has harmful repercussions.</p><p>There is a feeling of tension, isolation, and discord that never goes away.</p><p>Most activities people think are fun leave me empty and disillusioned.</p><p>Violence begets violence, yet unconditional love is a shroud of denial. There IS no solution in any situation.</p><p>Absolutely everything is completely out of control.</p><p>You pretend you&#8217;re tough, but inside you secretly feel lost and terrified like me.</p><p>Reality Bites.</p><p>#==============================================================================<br /> # vim:syn=none</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/05/29/realitybites-txt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schwarz sagt man nicht!</title><link>http://scratchbook.ch/2011/05/29/schwarz-sagt-man-nicht/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/05/29/schwarz-sagt-man-nicht/#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 May 2011 19:10:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10918</guid> <description><![CDATA[Letzten Freitag war bei *Zwitscher* zu lesen, dass Obama den Patriot-Act verlängert hat. Obwohl das Hologramm Bin Laden jetzt ja offiziell tot ist. Meine spontane Reaktion: Genau. Scheiss Hampelmann, der ist ja gleich wie alle anderen Präsidenten. Von wegen &#8220;CHAAANGE, yes we can&#8221; &#8211; pfff. Meine Erkenntnis daraus: Ein Neger ist nicht ein besserer Präsident. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag war bei <a href="https://twitter.com/">*Zwitscher*</a> zu <a href="https://twitter.com/anon2060/status/73979469962022912">lesen</a>, dass Obama den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/USA_PATRIOT_Act">Patriot-Act</a> verlängert hat. Obwohl das Hologramm Bin Laden jetzt ja offiziell tot ist.</p><p>Meine spontane Reaktion: Genau. Scheiss Hampelmann, der ist ja gleich wie alle anderen Präsidenten. Von wegen &#8220;CHAAANGE, yes we can&#8221; &#8211; pfff.</p><p><a href="https://twitter.com/claudehohl/status/73981956924256256">Meine Erkenntnis</a> daraus:</p><blockquote><p>Ein Neger ist nicht ein besserer Präsident.</p></blockquote><p>Womit ich sagen will, dass alle, die daran glaubten, dass ein Mensch, nur weil er eine andere Hautfarbe hat, eine Veränderung bringen würde &#8211; dass dem nun nicht so ist. Es geht genau gleich weiter. Dasselbe in <del datetime="2011-05-29T17:12:34+00:00">Schwarz</del> Grün.</p><p>Und dann hallte ein Aufschrei durch die Twitter-Timeline.</p><p>Das würde ja gar nicht gehen, ich hätte mich nicht nur leicht im Ton vergriffen und einer meiner Mitleser verliess mich spontan. Jemand, der von sich selbst schreibt:</p><blockquote><p>&#8220;Querdenker. Meinen schwarzen Humor versteht nicht jede/r&#8221;</p></blockquote><p>Nun gut.</p><p>Also, liebe Querdenker mit stark pigmentiertem Humor: Was bitte ist am Begriff &#8220;Neger&#8221; so schlimm? Ich verwende den seit Jahren, ich verband damit niemals etwas Negatives.<br /> &#8220;Neger&#8221; bezeichnet schlicht und einfach &#8220;Menschen mit schwarzer Hautfarbe&#8221;.</p><p>Es gibt Leute, die tragen Schwarze Kleider. Man nennt sie &#8220;Metalheads&#8221;.<br /> Es gibt Leute, die haben weisse Haare. Man nennt sie &#8220;Blonde/Blondinen&#8221;.</p><p>Jeder passt in viele Schubladen und Bezeichnungen. Aber mein Gott &#8211; eine solche Bezeichnung allein macht doch noch keinen Menschen aus! Claude zum Beispiel, der passt gut in die Schublade der <a href="http://scratchbook.ch/2011/03/21/was-ist-ein-exzentriker/">Exzentriker</a> und in die der <a href="http://scratchbook.ch/2010/09/13/der-nerdfaktor-oder-ich-bin-nicht-so-wie-ihr/">Nerds</a>. Und bestimmt noch ganz viele Weitere, die es gar noch nicht gibt.</p><p>Ich kann meinen Charakter genau so wenig ändern wie ein Neger seine Hautfarbe ändern kann. Aber warum macht ihr bei &#8220;Neger&#8221; so einen Aufstand, und bei &#8220;Nerd&#8221; nicht?</p><p>Ich habe ein wenig recherchiert. Ah ja, es gibt da noch das <em>Ministerium für Neusprech&#8230;</em></p><blockquote><p> Im Rahmen der politischen Korrektheit und planmäßigen Volksverdummung ist es heutzutage leider nicht mehr erwünscht die Dinge beim Namen zu nennen. War der Begriff Neger früher durchaus ein geläufiger Begriff (10 kleine Negerlein, Negerkuß, etc.), hat das Ministerium für Neusprech diesen Begriff in den letzten Jahren derart negativ belegt, daß jeder, der es heutzutage wagt diesen Begriff auch nur anzudeuten von den Medien direkt als Neonazi oder Rassist diffamiert wird. Was für diese zweifelsohne eine Beleidigung ist dürfte für andere Menschen durchaus ein Kompliment sein, hebt es einen doch von den demokratischen Quacksalbern und gutmenschlichem Gesocks ab, selbst wenn man sich mit diesen Begriffen nicht identifiziert. <em>(<a href="http://www.nonkonformist.net/3816/wien-neger-gesucht/">Quelle</a>)</em></p></blockquote><p>Ich sehen schon wo das hinführt.</p><blockquote><p> <strong>Zum Begriff „Neusprech“</strong><br /> „Neusprech“ bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation der Bevölkerung in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Worte dazu fehlen. <em>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech">Quelle</a>)</em></p></blockquote><p>Oh my dear&#8230; Man darf bald nicht mehr sagen was man denkt. Man darf die Dinge nicht mehr so bezeichnen, wie sie sind. Diese Gesellschaft möchte sich politisch korrekt ausdrücken, damit die Sprache aufgeweicht und z.B. Gesetzestexte leichter durchgeboxt werden können. Wir sollen die Absicht dahinter nicht mehr sehen dürfen.</p><p>&#8220;Nachrichtendienst&#8221; tönt besser als &#8220;Spionagebüro&#8221;.<br /> &#8220;Terrorismusbekämpfung&#8221; tönt besser als &#8220;Aktion Freiheitsberaubung&#8221;.</p><p>Aber da macht der Claude nicht mit. Er wird weiterhin Banane sagen, wenn er eine Banane sieht. Er wird Zimtstern sagen, wenn er einen Zimtstern isst. Er wird sich nicht bemühen, seine Texte künstlich aufzublähen, nur um politisch korrekt zu sein. Er hält seine Texte eifach und ist politisch inkorrekt. Er schreibt FUCK YOU wenn ihn etwas stört.</p><p>FUCK YOU!</p><p><img alt="" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/09/mut4.jpg" class="alignnone" width="223" height="1033" /></p><p><img alt="" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/09/mut5.jpg" class="alignnone" width="800" height="193" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/05/29/schwarz-sagt-man-nicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Diagramm: Welche Methode regt welches Chakra an?</title><link>http://scratchbook.ch/2011/04/25/diagramm-welche-methode-regt-welches-chakra-an/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/04/25/diagramm-welche-methode-regt-welches-chakra-an/#comments</comments> <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:20:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10895</guid> <description><![CDATA[Mönche und Yogis machen durch ihr jahrelanges meditieren eigentlich nichts anderes als wir: Sie regen bestimmte Chakras zur Aktivität an, um dann Erfahrungen zu machen und Inspirationen zu erhalten. Nur dass wir nicht jahrelang meditieren. Wir Psychonauten sind schon verdammte Cheater]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/04/chakra-chacra-schakra-colors-signs-circuits-drugs-lsd-marijuana-mdma-psilocybin-psilocibin-mescaline-meskalin-ketamine-yoga-circuit.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/04/chakra-chacra-schakra-colors-signs-circuits-drugs-lsd-marijuana-mdma-psilocybin-psilocibin-mescaline-meskalin-ketamine-yoga-circuit-618x798.jpg" alt="" title="chakra-chacra-schakra-colors-signs-circuits-drugs-lsd-marijuana-mdma-psilocybin-psilocibin-mescaline-meskalin-ketamine-yoga-circuit" width="618" height="798" class="alignnone size-large wp-image-10896" /></a></p><p>Mönche und Yogis machen durch ihr jahrelanges meditieren eigentlich nichts anderes als wir: Sie regen bestimmte Chakras zur Aktivität an, um dann Erfahrungen zu machen und Inspirationen zu erhalten.</p><p>Nur dass wir nicht jahrelang meditieren. Wir Psychonauten sind schon verdammte Cheater <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/04/25/diagramm-welche-methode-regt-welches-chakra-an/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Chakras und Drogen</title><link>http://scratchbook.ch/2011/04/25/chakras-und-drogen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/04/25/chakras-und-drogen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:13:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10893</guid> <description><![CDATA[Ich habe eine sehr gute Beschreibung gefunden, über die Effekte von halluzinogenen Drogen und deren Wirkung in Bezug auf Chakras. Erstmal: Chakras. Das sind Energiezentren im Körper. Jeder Mensch hat die, und man spürt sie auch. Beispiel: Der &#8220;Kloss im Hals&#8221; &#8211; das Halschakra ist blockiert, es fliesst keine Energie. Die Angst sitzt tief im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine <a href="http://deoxy.org/psyguide.htm">sehr gute Beschreibung</a> gefunden, über die Effekte von halluzinogenen Drogen und deren Wirkung in Bezug auf Chakras.</p><p>Erstmal: Chakras. Das sind Energiezentren im Körper. Jeder Mensch hat die, und man spürt sie auch.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-10894" title="chakras" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/04/chakras.jpg" alt="" width="543" height="530" /></p><p>Beispiel: Der &#8220;Kloss im Hals&#8221; &#8211; das Halschakra ist blockiert, es fliesst keine Energie.<br /> Die Angst sitzt tief im Bauch &#8211; das Solarplexus-Chakra.<br /> Hass und Liebe fühlt man im Brustbereich &#8211; Herzchakra. So als Beispiele&#8230;</p><p>Und jetzt die interessante These: Drogen regen einzelne Chakras an und lassen uns so alles verändert/erweitert wahrnehmen.</p><p>So ist es kein Wunder, kann man die Emotionen und Verbindungen mit anderen Menschen besonders gut wahrnehmen und sich klar ausdrücken, wenn das Herz- und das Halschakra bei einem Ecstasy-Trip angeregt wird.<br /> Visuelle Effekte und Wahrnehmungen bei Stimulation des 3.-Auge-Chakras.<br /> Die totale Ich-Auflösung und Identifikation mit der Quelle (aka: Gott, oder wie ihr das nennt): Stimulation des Kronenchakras.</p><p>Klar &#8211; jetzt macht alles Sinn!</p><p>Hier noch Auszüge aus dem <a href="http://deoxy.org/psyguide.htm">Original-Artikel</a>:</p><p><span id="more-10893"></span><strong>The Effects of Hallucinogenic Drugs</strong></p><ul><li>Visual hallucinations.</li><li>Audio hallucinations.</li><li>Sensory mixing (hearing sights or seeing sounds).</li><li>Weakening of ego boundaries (a weakening or loss of sense of self).</li><li>Enhanced ability to think abstractly.</li><li>The uncontrollable urge to laugh.</li><li>Enhanced ability to sense the emotions of others.</li><li>Inability to maintain focus or concentration for long periods.</li><li>Feelings of extreme joy</li><li>Feelings of extreme depression and terror.</li><li>A direct apprehension of God.</li></ul><p><strong>The functions of the chakras</strong></p><ol><li>Root &#8211; sex energy, libido</li><li>Navel &#8211; excretion (kidneys, liver), sensation in general</li><li>Spleen &#8211; digestion, energy input, ability to dream</li><li>Heart &#8211; circulation, empathy</li><li>Throat &#8211; communication, speech, hearing, clairaudience</li><li>Third-eye &#8211; sight, cognition, clairvoyance</li><li>Crown &#8211; brain, thought, spirituality</li></ol><p><strong>Effects of hyperactivity in definite chakras</strong></p><ol><li>Thus, visual hallucinations are in actuality the stimulation of the third eye chakra, leading to some degree of clairvoyance, which is the perception of the adjacent planes.</li><li>Audio hallucinations are the stimulating of the throat chakra to hyper activity. In this case, one begins to hear on, for example, the astral plane.</li><li>The mixing of sensory modalities is an effect of the crown chakra, which is the site of integration, not only of sensory perception, but astral perception (emotions), and mental perception (thinking). Thus, at the point of integration (crown chakra) all separate modalities are blended into a unified consciousness. This effect is enhanced under hallucinogenics. And the hallucinogenic effect is even more pronounced because of the fact that we rarely recognize this integration to begin with. It is there all along but we don&#8217;t see, and when the drug stimulates the crown chakra and we are forced to look at this integration of the modalities of our consciousness, it seems surprising to us.</li><li>The weakening of ego boundaries is again an effect of increasing the activity of the crown chakra. In this case, it is not so much that the ego is loosened but that the ego is seen in its proper perspective in the totality of our organization as a human being. Again, this is an effect of the integration function of the crown chakra. The ego (which effectively is our personal identity) is but one facet of our being. In our day to day life however, we tend to over emphasize our ego at the expense of other facets of our being. Again, the hallucinogenic stimulation of the crown chakra only serves to put things in a realistic perspective.</li><li>Enhanced ability to think abstractly. What is happening here is that the hallucinogen triggers off such an enormous increase in libido energy (which will be discussed below) that our mind is capable of perceiving a much vaster range of the mental plane. This effectively translates into broader, more sweeping and more abstract thoughts.</li><li>The uncontrollable urge to laugh is a classic phenomena indicating enhanced chakra activity. Laughter is a release of tension. Increasing the activity of chakras is also a release of tension. The increased chakra motion effectively burns up the extra energy. An experienced LSD user is unlikely to have this laughter effect, only a novice who is not used to the sensations of enhanced chakras would express these sensations by uncontrollable laughter. This is very similar to how people laugh when they are nervous or cry when they are very happy. However, on the hallucinogen, the effect is greatly increased.</li><li>The enhanced empathic ability is mainly a function of the hyper stimulation of the heart chakra. Our whole ability to be sensitive to the emotions displayed by others resides in the heart chakra. The hallucinogenic stimulates the heart chakra, so it is no surprises that a typical hallucinogenic user is more sensitive to the feelings and attitudes of others.</li><li>Inability to maintain focus or concentration for long periods. Here we run into a situation that is probably more a function of the brain than of the chakra system. It should be pointed out that experienced hallucinogenic users will report that this effect only lasts for a small percentage of the time that the drug effects are occurring. Probably what we are seeing here is the maximum effect of the actual chemical in the physical body in which there is a maximum disruption of the normal function of the neurons in the brain. Again, this effect is short lived (usually about 30-60 minute). And often it seems that this effect is a prelude to the effect of thinking abstractly. It appears that we are dealing with distinct phases of the drug experience here and with effect number 5, again, with number 8 here preceding number 5.</li><li>Feelings of extreme joy. This effect is literally the opposite of effect 10: feelings of extreme terror and/or depression. What he have here is an amplification of ones normal state of mind by the enhanced libido of the drug. Whatever the user is feeling becomes greatly magnified, so reports of extreme emotional states are common. Also, since emotion is generally a function of the concerted (simultaneous) operation of the four lower chakras, we find here evidence that the hallucinogen is affecting not only the higher chakras (throat, third-eye and crown) but the lower ones as well. Again, this will be generalized below.</li><li>Finally, the direct apprehension of God. It is in studying this hallucinogenic effect that we can begin to tie together many elements of this article. We have seen that intellectuals such as Huxley, Watts, and Leary identified the LSD experience with religious experience. It is also a common, though reasonably accurate picture that the guy in the nut house thinks he&#8217;s Jesus. Furthermore, all yoga texts worth reading explain that the function of yoga is ultimately to transfer all of the libido energy to the crown chakra at which point the yogi achieves nirvana, or mystical insight, which, practically speaking, is *the* total, integrative psychological event. One directly perceives the unity of the cosmos, and ones place in this unity. For all practical purposes, this is indeed seeing God. That Western intellectuals have perceived this in a religious context, and Western physicians have perceived this in the context of psychosis, really tells us something about Western intellectuals and Western doctors. All I can ask is: &#8220;Who would you invite over for dinner, or have watch your kids?&#8221;</li></ol> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/04/25/chakras-und-drogen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>DMT &#8211; herumkurven im inneren Flughafen</title><link>http://scratchbook.ch/2011/04/25/dmt-herumkurven-im-inneren-flughafen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/04/25/dmt-herumkurven-im-inneren-flughafen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 19:31:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10891</guid> <description><![CDATA[Da haben wir uns ein schönes Plätzchen ausgesucht: Ein sanft abfallender Hang am Waldrand, mit Blick auf das ganze Berner Oberland. Ab und zu Donnergrollen; ein Gewitter zieht auf. Ich fühle mich wie vor meinem 1. Fullstall (kompletter Strömungsabriss mit dem Gleitschirm). Gopf, w.a.s. kommt jetzt auf mich zu? 5-MEO-DMT wird von der Verdauung abgebaut, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/04/nunci.jpg" alt="" title="nunci" width="307" height="311" class="alignnone size-full wp-image-10892" /></p><p>Da haben wir uns ein schönes Plätzchen ausgesucht: Ein sanft abfallender Hang am Waldrand, mit Blick auf das ganze Berner Oberland. Ab und zu Donnergrollen; ein Gewitter zieht auf.</p><p>Ich fühle mich wie vor meinem 1. Fullstall (kompletter Strömungsabriss mit dem Gleitschirm). Gopf, w.a.s. kommt jetzt auf mich zu?</p><p>5-MEO-DMT wird von der Verdauung abgebaut, bevor es überhaupt beginnt zu Wirken. Die alternativen Einnahmemöglichkeiten sind Nasal, Anal, intravenös oder geraucht. Rauchen ist die einzig machbare und einigermassen angenehme Einnahmeart. Also&#8230;</p><p>Ein dicker Qualm bildet sich in der Bong. Wie im <a href="http://scratchbook.ch/2011/02/20/dmt-vorsichtiges-herantasten/">letzten DMT-Bericht</a> schon beschrieben, riecht das ganze markant, aber nicht unangenehm. Eine Mischung zwischen “verbrannten Hühnchen” und “Der Zug bremst im Tunnel”.<br /> Ich inhaliere das Zeug und behalte den Rauch etwa 10 Sekunden in der Lunge, wie wir das vorher geplant haben. Danach soll ich noch weitere Züge nehmen, aber soweit kam es nicht.</p><p><span id="more-10891"></span>Die Realität ist vergleichsweise eine Mattscheibe wenn sie &#8220;normal&#8221; ist. Aber jetzt bildet diese Mattscheibe eine konvexe Linse; ja sie formt sich fast zu einer Kugel. Ich so: &#8220;ok, es goht los&#8230;&#8221; &#8211; weglegen!<br /> Ich lege mich hin. Ein hochfrequenter Summton ist zu hören; etwa der Ton, der man hört, wenn man komplett in der Stille ist (es ist NICHT das Blutrauschen). Zieht mal euren Unterkiefer stark zurück bis zum Anschlag &#8211; ja genau, der Ton. Ist das der Ton des Bewusstseins? Mir fällt das Zitat aus Matrix ein: &#8220;Wir müssen dein <strong>Carrier-Signal</strong> entkoppeln, damit wir deinen Standort bestimmen können&#8221;.</p><blockquote><p>Das bedeutet dass du dich lieber anschnallen solltest; hier wird&#8217;s nämlich gleich sehr ungemütlich werden!</p></blockquote><p>Es summt. Ich liege da. Irgendwie ist die Welt erweitert, ich kann nicht sagen wie, aber&#8230; Mein Tripsitter liegt rechts, aber ich fühle, als ob Links von mir auch noch jemand sitzen würde. Oh Goooott, jetzt ist es also passiert&#8230; Was hab&#8217; ich bloss getan. Wird&#8217;s schlimm? Es kribbelt, der Signalton wird etwas stärker. Ich schliesse die Augen. In den Augenwinkeln sehe ich die Blumenmuster, die ich auf DMT-Internetseiten schonmal gesehen habe. Sieht in etwa so aus wie die Ränder der Blume oben, aber diese Spitzen bewegen sich noch.</p><p>Plötzlich werde ich herumgewirbelt. Mein Körper wird durch Dimensionen um diese konvexe Linse kaskadengefaltet. Ja, dieses Wort gibt es nicht, aber ich glaube, es beschreibt diesen Zustand wohl am besten. Der Kopf verdreht, das Bein oben, beide Beine irgendwie doch nicht vorhanden, der Brustkorb 270° in die andere Richtung verdreht. Wie lange dauert das, und wo bin ich überhaupt?</p><p>Ich öffne die Augen. Der Himmel ist irgendwie weisser als sonst; und selbst bei geschlossenen Augen nehme ich dieses weisse Licht war. Wärme. Und ein Gefühl, dass mir klar macht: &#8220;Du bist beschützt.&#8221;. Naja, es fühlt sich trotzdem wild an. Bei einer Achterbahnfahrt sitzt man ja in einem Wägeli. Aber bei DIESER Achterbahnfahrt gibt es kein Wägeli; es gibt nicht mal einen Körper.</p><p>Ich versuche zu beschreiben, damit mein Tripsitter sich das merken kann, sollte ich das alles vergessen. Zwei drei Worte, mehr nicht.<br /> Ich schaue hoch. Meine Füsse liegen zwar da. Aber &#8211; da sind keine Füsse! Also gefühlt&#8230; Es ist alles anders.</p><p>Nach und nach klinke ich wieder ein. Also: Das rechte Bein kommt auf das rechte Bein, und das linke auf das Linke. Der Kopf und der Brustkorb gerade, die Arme nebenan. Heii ist das alles verstellt und durchgewirbelt worden!<br /> Okay, es windet, das Gewitter ist gleich da. Immer noch benommen und an diesem Erlebnis herumstudierend schleppe ich mich ins Auto.<br /> Dann: Platzregen. Wie doch alles so an Matrix erinnert; dort schiffts auch so in Strömen als Neo befreit wird&#8230;</p><p>Wohl wahr: Das stärkste Psychedelika überhaupt. Und ich frage mich, wie ich mich noch besser darauf vorbereiten kann, dass die ganze Welt, das ganze Leben einfach so zusammenklappt und man nicht mehr ist. Weil der Fall wird eintreten, wenn ich beim nächsten mal den Rauch statt 10 Sekunden 30 Sekunden inhaliere&#8230; Oh my God.</p><p>Psychonaut sein und innere Welten bereisen ist kein Spass. Das ist harte Knochenarbeit, die viel und lange Vorbereitung benötigt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/04/25/dmt-herumkurven-im-inneren-flughafen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Noch 3x schlafen bis zur Revolution</title><link>http://scratchbook.ch/2011/04/07/noch-3x-schlafen-bis-zur-revolution/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/04/07/noch-3x-schlafen-bis-zur-revolution/#comments</comments> <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:51:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10875</guid> <description><![CDATA[Ich kann&#8217;s kaum erwarten&#8230; *zappel* *freu* *hüpf* *gump* *zwitscher* Sie zählen zu Deutschlands wichtigsten Rock-Acts der Gegenwart und der Zukunft! Die APOKALYPTISCHEN REITER stehen für multikulturellen, globalkritischen, provokanten Rock! Die Musik der APOKALYPTISCHEN REITER ist ein Molotov-Cocktail gemischt aus Metal, Folk, Rock mit Einflüssen spanischer, arabischer, skandinavischer und altdeutscher Musik. Was 1995 in Weimar startete [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/04/309.jpeg" alt="" title="309" width="600" height="337" class="alignnone size-full wp-image-10876" /></p><p>Ich kann&#8217;s kaum erwarten&#8230; *zappel* *freu* *hüpf* *gump* *zwitscher*</p><blockquote><p>Sie zählen zu Deutschlands wichtigsten Rock-Acts der Gegenwart und der Zukunft! Die APOKALYPTISCHEN REITER stehen für <strong>multikulturellen, globalkritischen, provokanten Rock!</strong> Die Musik der APOKALYPTISCHEN REITER ist <strong>ein Molotov-Cocktail gemischt aus Metal, Folk, Rock</strong> mit Einflüssen spanischer, arabischer, skandinavischer und altdeutscher Musik.</p><p>Was 1995 in Weimar startete und sich in den darauf folgenden Jahren über ganz Deutschland ausweitete, ist heute ein europäisches Thema &#8211; das Virus der Reitermania! Über 600 Shows haben die Reiter mittlerweile auf dem Buckel. Ob Festivals in Frankreich, Holland, Spanien oder UK; hier seien im Besonderen die Performances bei den Kultfestivals Download in UK, dem Wacken Open Air, dem Summer Breeze und With Full Force, Headlinershows in Russland und Tschechien, Rumänien, Ungarn, Spanien, Italien, Holland und viele mehr erwähnt!<br /> Auch erfreut sich die Reitermania Top Medien-Berichterstattung! So schrieb die Russische Presse: „Die Apokalyptischen Reiter schockierten alle, das Publikum, die Medien und auch die Organisatoren! Es wa ein Spektakel der Weltklasse, einer der denkwürdigsten und markantesten Konzert in der Geschichte von St. Petersburg.“ Englische Medien beschreiben DIE APOKALYPTISCHEN REITER als den &#8220;most criminally underrated act from Germany&#8221;.</p><p>DIE APOKALYPTISCHEN REITER sind mehr als nur ein weitere Rock-Band, <strong>sie sind Menschen, die sich Gedanken machen zu unserer Welt</strong> und dies in all ihren Werken musikalisch verarbeiten. Die Inspiration ist das Leben selbst, mit all seinen emotionalen Facetten. Es ist das erzählen von Geschichten und das weiter tragen von Erfahrung. Das Reisen spielt hierbei eine wichtige Rolle, da es das <strong>Streifen und Eintauchen in andere Lebens- und Denkweisen ermöglicht, weil es Schönheit und Abgründe offenbart und die eigene Meinung fördert. Auch das Thema Apokalypse wird von den REITERN immer wiederbearbeitet, da sie glauben, dass die Menschheit in eine falsche Richtung strebt und sie sich äußern müssen. </strong><br /> DIE APOKALYPTISCHEN REITER versuchen, ihr Publikum viel durchleben zu lassen und sie positiv gestimmt und entspannt zu entlassen.</p><p>Daß die Fangemeinde der Band ständig weiter wächst, machen nicht nur ihre stets vollen Shows sichtbar, sondern auch die Entwicklung der REITER-Alben in den Charts. Ihre letzten drei Alben entwickelten sich mit ständigem Aufwärtstrend. Erfreute sich das 2003 veröffentlichte Album &#8220;Have A Nice Trip&#8221; einer erstmaligen Chartplatzierung in den Top 100, ging es mit &#8220;Riders Of A Storm&#8221; schon steil bergauf und das Album stieg auf #31 der Media Control Album Charts ein. Ihr letztes Werk &#8220;Licht&#8221; schaffte dann den längst verdienten Top 30-Charts-Sprung, so dass nun alle Wege für das neue Album &#8220;Moral &#038; Wahnsinn&#8221; bereitet sind!</p><p>Selbiges Meisterwerk wurde in den Principal Studios bei Münster aufgenommen und für die Produktion zeichnen DIE APOKALYPTISCHEN REITER höchst selbst plus Vincent Sorg verantwortlich, der auch schon die vorangegangen Alben „Licht“ und „Riders On The Storm“ in Szene setzte. Er übernahm auch Mixing und Mastering.<br /> „Wir verlassen das Studio mit dem Gefühl, etwas Einzigartiges, noch nie Dagewesenes für die Ewigkeit festgehalten zu haben. Wahnsinn ist Fantasie, Moral ein trockener Schoß&#8221;, so die REITER selbst über ihr brandneues Stück Musikgeschichte.</p></blockquote><p>Die Apokalyptischen Reiter spielen <a href="http://z-7.ch/bandinfo.php?bandid=69&#038;p=k">am 10.4.2011 in der Konzertfabrik Z7</a> in Pratteln.</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/04/07/noch-3x-schlafen-bis-zur-revolution/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/04/818.jpeg" alt="" title="818" width="600" height="781" class="alignnone size-full wp-image-10877" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/04/07/noch-3x-schlafen-bis-zur-revolution/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Welt in 20 Jahren</title><link>http://scratchbook.ch/2011/03/31/die-welt-in-20-jahren/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/03/31/die-welt-in-20-jahren/#comments</comments> <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:39:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10865</guid> <description><![CDATA[So sieht die Welt in 20 Jahren aus: Lady Gaga ist tot. Es gibt Raumenergiekonverter für jeden Block. Jedes Land ist unabhängig und hat einen eigenen König. Es gibt keine Zusammenschlüsse und Bünde mehr wie die EU oder UNO. Monarchie ist nämlich was ganz feines, wenn das Volk hinter dem König steht. Keine langen sinnlosen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>So sieht die Welt in 20 Jahren aus:</p><ul><li>Lady Gaga ist tot.</li><li>Es gibt Raumenergiekonverter für jeden Block.</li><li>Jedes Land ist unabhängig und hat einen eigenen König. Es gibt keine Zusammenschlüsse und Bünde mehr wie die EU oder UNO.</li><li>Monarchie ist nämlich was ganz feines, wenn das Volk hinter dem König steht. Keine langen sinnlosen Diskussionen zwischen einzelnen Politikern, sondern <em>ein</em> Herzmensch mit einer Philosophie/Vision, der sagt wo&#8217;s lang geht.</li><li>Passt der König dem Volk nicht mehr, zieht man entweder in ein anderes Land oder wählt einen neuen König.</li><li>Unternehmen arbeiten nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander und ergänzen sich.</li><li>SAP und JVM werden in einen Hundezwinger gesperrt, wo sie hilflos mit Exceptions um sich schmeissen bis sie sterben.</li><li>Man gibt gerne Geld aus, weil man&#8217;s hat, und weil man etwas schönes in der Welt schaffen will.</li><li>Fähige Architekten bauen grosse, prunkvolle Tempelanlagen mit Baustil.</li><li>Es gibt mindestens zwei Sorten von Tempelanlagen:</li><li>Techniktempel aka Hackerspaces, wo sich kreative Köpfe versammeln und an Projekten werkeln &#8211; natürlich staatlich finanziert.</li><li>Einweihungstempel; wo die Mysterien des Universums gelehrt werden und nach der Frage auf die Antwort nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest gesucht wird. In diesen Tempeln werden auch Magier ausgebildet.</li><li>Graffiti ist Kunst und wird frei ausgelebt.</li><li>Jeder darf die Schulen besuchen, die er will. Steht man im Hackerspace vor einem Problem, besucht man genau die Weiterbildung, die man für die Lösung dieses Problems braucht.</li><li>Hackerspaces sind übrigens der neue Arbeitsmarkt. Unternehmen leihen sich dort die klugen Köpfe aus, die sie brauchen.</li><li>Es gibt Schwebeplattformen, auf denen man dann in der Stratosphäre mit dem Gleitschirm starten kann</li><li>Die Drachen feiern ihre Renaissance und leben unter den Menschen. Sie spucken Feuer, beschützen uns und lassen sich bereiten.</li><li>Nebst normalen Reisezentren gibt es zwei zusätzliche:</li><li>Ein intergalaktisches Reisezentrum, wo sich Heerscharen mutiger Helden treffen, um Hilferufen von anderen Planeten nachzugehen #Abenteuer</li><li>Das Reisezentrum innerer Welten, wo man mithilfe psychedelischer Substanzen Reisen in die Abgründe der eigenen Psyche und in die Tiefen der Seele unternimmt.</li><li>Ich habe ein eigenes Nullgravitationsraumschiff mit eigener Heimbasis. Ausgestattet mit einem präkognitiven Radar, Elementarkonverter, Hyperraumantrieb, Unsichtbarkeitsschild und allerlei feinem technischen Schnickschnack.</li><li>Mein Hausdrache lebt in seiner Drachenhöhle. Wir wohnen ja direkt am Rande eines aktiven Vulkans <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> , wo es schön warm ist.</li><li>Der Drache begleitet mich, wie auch gute Freunde, auf meinen Abenteuerreisen.</li><li>Es gibt viel zu bereisen, zu erforschen und zu entdecken. Andere Sternenvölker, experimentelle Technologien, ferne Welten.</li><li>Ich freue mich! Das wird episch!</li></ul><p>Wie seht ihr die Welt in 20 Jahren? Helft mit, sie zu bauen!</p><p>Es beginnt im Kopf.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/03/31/die-welt-in-20-jahren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist ein Exzentriker?</title><link>http://scratchbook.ch/2011/03/21/was-ist-ein-exzentriker/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/03/21/was-ist-ein-exzentriker/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 22:23:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10858</guid> <description><![CDATA[&#8230;habe ich mich gefragt. Ich bin im vorherigen Text über dieses Wort gestossen: Crowley war eine in jeder erdenklichen Weise exzentrische Persönlichkeit. Was heisst dieses Wort? Sicher nichts Gutes, vermute ich mal&#8230; Wikipedia. Exzentrizität. Exzentrizität als Verhalten, siehe Exzentriker LOOLLOLOL. Ja aber Hallo und Hossassa! Verdammt. Wieder so eine Liste, wo ich bei jedem Punkt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;habe ich mich gefragt. Ich bin im vorherigen Text über dieses Wort gestossen:</p><blockquote><p>Crowley war eine in jeder erdenklichen Weise <em>exzentrische</em> Persönlichkeit.</p></blockquote><p>Was heisst dieses Wort? Sicher nichts Gutes, vermute ich mal&#8230;</p><p>Wikipedia. Exzentrizität. Exzentrizität als Verhalten, siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exzentriker">Exzentriker</a></p><p>LOOLLOLOL. Ja aber Hallo und Hossassa!<br /> Verdammt. Wieder so eine Liste, wo ich bei jedem Punkt einfach nur mit einem Schmunzeln nicken kann. <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Der Nerd wieder mal etwas anders umschrieben:</p><blockquote><p>Als Ergebnis der Untersuchung formulierte Weeks folgende Eigenschaften eines Exzentrikers:</p><ul><li>unangepasst</li><li>kreativ</li><li>stark durch Neugier motiviert</li><li>idealistisch: mit dem Anspruch, die Welt zu verbessern und die Menschen in ihr glücklicher zu machen</li><li>betreibt beglückt ein oder mehrere Steckenpferde</li><li>ist sich von klein auf des Andersseins bewusst</li><li>intelligent</li><li>eigensinnig und freimütig; überzeugt, selbst richtig zu liegen und dass der Rest der Welt aus dem Tritt geraten ist</li><li>ohne Konkurrenzstreben, ohne Verlangen nach Anerkennung oder Bestätigung durch die Gesellschaft</li><li>ungewöhnliche Essgewohnheiten und Lebensführung</li><li>nicht sonderlich interessiert an den Ansichten oder der Gesellschaft anderer, ausgenommen zu dem Zweck, diese vom eigenen &#8211; richtigen &#8211; Standpunkt zu überzeugen</li><li>ausgestattet mit einem schelmischen Sinn für Humor</li><li>alleinstehend</li><li>gewöhnlich das älteste oder einzige Kind</li></ul><p>Die ersten fünf Merkmale seien nahezu jedem Exzentriker zu eigen. Herausragendes Merkmal sei der Nonkonformismus. Das Vorkommen von Exzentrikern schätzt Weeks auf etwa 1:10000. Die Standard-Intelligenztests ergaben bei den Probanden einen durchschnittlichen IQ zwischen 115 und 120. Der gesundheitliche Zustand der Probanden sei weit überdurchschnittlich gewesen. Auch die Lebenserwartung von verstorbenen Menschen mit exzentrischer Persönlichkeit sei deutlich erhöht. Viele Probanden sähen jünger aus. Weeks führt das auf einen geringeren sozialen Stress zurück, der das Immunsystem begünstige. Nach seiner eigenen subjektiven Einschätzung wären Exzentriker meist glücklichere und fröhlichere Menschen.</p></blockquote><p>Na toll. Vorkommen: 1:10&#8217;000.<br /> Warum gibt es bloss so verdammt wenig Menschen von dieser Sorte?</p><p>Immerhin weiss ich jetzt wieder ein bisschen mehr, <em>wer</em> oder <em>was</em> ich bin. Hallo Schublade.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/03/21/was-ist-ein-exzentriker/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Apokalyptischen Reiter &#8211; Die Boten</title><link>http://scratchbook.ch/2011/03/10/die-apokalyptischen-reiter-die-boten/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/03/10/die-apokalyptischen-reiter-die-boten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 16:59:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10821</guid> <description><![CDATA[An Göttern wollen wir uns messen Nach höherem Streben, Lebenslang Alle Zweifler Lügen Strafen Die Schelten, Edlen drang Unser Eifer wird Befreien Und Ein Reich Himmlisch Erblühen An Göttern Werdet ihr uns messen Wenn Herrlichkeit ihr Fühlt (Refrain) Wir sind Boten einer neuen zeit Wir tragen ein Licht in die Dunkelheit Vernehmt den Ruf, Brecht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" width="620" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/2Kia6liPTzM?start=30" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><blockquote><p> An Göttern wollen wir uns messen<br /> Nach höherem Streben, Lebenslang<br /> Alle Zweifler Lügen Strafen<br /> Die Schelten, Edlen drang</p><p>Unser Eifer wird Befreien<br /> Und Ein Reich Himmlisch Erblühen<br /> An Göttern Werdet ihr uns messen<br /> Wenn Herrlichkeit ihr Fühlt</p><p>(Refrain)<br /> Wir sind Boten einer neuen zeit<br /> Wir tragen ein Licht in die Dunkelheit<br /> Vernehmt den Ruf, Brecht des Elends Bann<br /> Schließt euch an, Schließt euch an!!</p><p>Brüderlich sind wir vereint<br /> Das Keine Not uns je entzweit<br /> Wir vertrauen der eigenen Kraft<br /> Die zu Ruhme gebracht</p><p>Kein Mensch wird uns je Bezwingen<br /> Und Wir werden ewig Singen<br /> Ein Blut, Ein Leib,<br /> Ein Geist, Eine Wille,<br /> Und Nach uns die stille</p><p>(Refrain)<br /> Wir sind Boten einer neuen zeit<br /> Wir tragen ein Licht in die Dunkelheit<br /> Vernehmt den Ruf, Brecht des Elends Bann<br /> Schließt euch an, Schließt euch an!!</p><p>Wir sind Boten einer neuen zeit<br /> Wir tragen ein Licht in die Dunkelheit<br /> Vernehmt den Ruf, Brecht des Elends Bann<br /> Schließt euch an, Schließt euch an!!</p><p>Schließt euch an, Schließt euch an!!</p></blockquote><p>Die wohl geilste Metalband der Welt mit ihrem neuen Album: <a href="http://www.reitermania.de/">Moral &#038; Wahnsinn</a><br /> Moral &#038; Wahnsinn Tour 2011: <a href="http://extratix.de/assets/s2dmain.html?http://extratix.de/bandsabisf/apokalyptischenreiter/chpratteln.html">10.04.11 Pratteln &#8211; Z7</a></p><p><strong>Schließt euch an!</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/03/10/die-apokalyptischen-reiter-die-boten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>GCP &#8211; Global Consciousness Project</title><link>http://scratchbook.ch/2011/03/03/gcp-global-consciousness-project/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/03/03/gcp-global-consciousness-project/#comments</comments> <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 21:29:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=8158</guid> <description><![CDATA[Wenn wir schon beim Zufall sind &#8211; es gibt das &#8220;Global Consciousness Project&#8220;; wo weltweit Zufallszahlen aus weissem Rauschen gesammelt und ausgewertet werden. Man versucht, die Existenz eines globalen Bewusstseinsfeldes zu beweisen. Der Clou: Ereignisse, welche viele Menschen auf der Welt emotional mitgerissen hat, verändern diese Zufallszahlen. Periods of collective attention or emotion in widely [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir schon beim <a href="http://scratchbook.ch/2011/02/12/echter-zufall/">Zufall</a> sind &#8211; es gibt das &#8220;<a href="http://noosphere.princeton.edu/">Global Consciousness Project</a>&#8220;; wo weltweit Zufallszahlen aus weissem Rauschen gesammelt und ausgewertet werden. Man versucht, die Existenz eines globalen Bewusstseinsfeldes zu beweisen.</p><p>Der Clou: Ereignisse, welche viele Menschen auf der Welt emotional mitgerissen hat, verändern diese Zufallszahlen.</p><blockquote><p>Periods of collective attention or emotion in widely distributed populations will correlate with deviations from expectation in a global network of physical random number generators.</p></blockquote><p>Beispiel: Die Anschläge vom 11. September 2001:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/03/terror010911vp2.gif" alt="" title="terror010911vp2" width="596" height="427" class="alignnone size-full wp-image-10805" /></p><p>Die rote Linie sind die Zahlen aus dem weissen Rauschen, die von Feldeffekttransistoren aufgezeichnet werden, und die blaue Linie sind computergenerierte Pseudo-Zufallszahlen.</p><p>Das Messinstrument ist ein <a href="http://noosphere.princeton.edu/reg.html">REG</a> &#8211; ein Random Event Generator:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/03/PEAR.REG_.jpg" alt="" title="PEAR.REG" width="560" height="200" class="alignnone size-full wp-image-10806" /></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/03/MReg1s.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/03/MReg1s-255x300.jpg" alt="" title="MReg1s" width="255" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-10807" /></a></p><p>Ich glaube ich weiss schon was mein nächstes Arduino-Projekt wird&#8230; <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><blockquote><p>The Global Consciousness Project collects random numbers from around the world. These numbers are available on the GCP website. This website downloads those numbers once a minute and performs sophisticated analysis on these random numbers to see how coherent they are. That is, how probable it is that the numbers are generated as they are. The theory is that the Global Consciousness of all the people of the world affect these random numbers&#8230; Maybe they aren&#8217;t quite as random as we thought.</p></blockquote><p> <a href="http://noosphere.princeton.edu/">http://noosphere.princeton.edu/</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/03/03/gcp-global-consciousness-project/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Sonne bricht aus</title><link>http://scratchbook.ch/2011/02/18/die-sonne-bricht-aus/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/02/18/die-sonne-bricht-aus/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 23:49:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10725</guid> <description><![CDATA[Es ist die stärkste Eruption der Sonne seit vier Jahren: Am Mittwoch hat eine Explosion auf dem kosmischen Feuerball die Radioübertragung im Süden Chinas gestört. Astronomen rechnen mit weiteren Folgen durch neue Plasmaausbrüche auf unserem Zentralgestirn. Die Sonne tritt in eine turbulente Phase ein: Am Mittwoch hat die stärkste Sonneneruption seit vier Jahren sogar zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/02/sun_eruption-296x300.jpg" alt="" title="Starke Plasma-Eruption auf der Sonne" width="296" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-10733" /></p><p><strong>Es ist die stärkste Eruption der Sonne seit vier Jahren: Am Mittwoch hat eine Explosion auf dem kosmischen Feuerball die Radioübertragung im Süden Chinas gestört. Astronomen rechnen mit weiteren Folgen durch neue Plasmaausbrüche auf unserem Zentralgestirn.</strong></p><p>Die Sonne tritt in eine turbulente Phase ein: Am Mittwoch hat die stärkste Sonneneruption seit vier Jahren sogar zu Störungen der Radioübertragung im Süden Chinas geführt. Eine gigantische Fackel aus Gas und Partikeln rauschte in Richtung Erde &#8211; und beeinträchtigte dort die Kurzwellenfrequenzen. Das berichtete am Donnerstag die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf den Meteorologischen Dienst des Landes.</p><p>Vermutlich wird es in der nächsten Zeit häufiger zu solchen Ausbrüchen unseres Zentralgestirns kommen. Denn alle elf Jahre durchläuft unsere Sonne einen sogenannten Sonnenfleckenzyklus: Auf eine Phase großer Aktivität folgt eine Zeit der Ruhe &#8211; dann geht es wieder von vorn los. Zwar war die letzte Ruheperiode ungewöhnlich ausgeprägt und lang. Jetzt hat die Sonne aber das Comeback ihrer heftigen Phase eindrucksvoll demonstriert.</p><p><span id="more-10725"></span>Schon vor Wochen hatte die Nasa davor gewarnt, dass die Sonne in eine turbulentere Periode eintrete. Das könne vor allem Störungen von Satellitensystemen mit sich bringen. Bei den Eruptionen, die von Wissenschaftlern als &#8220;koronaler Massenauswurf&#8221; (KMA) bezeichnet werden, stößt die Sonne geladene Partikel aus den Sonnenflecken aus.</p><p>Bei diesen Sonnenstürmen werden große Mengen an Energie freigesetzt, sichtbar als besonders intensive Polar- und Südlichter. Die KMA können auch negative Auswirkungen etwa auf Elektronikgeräte haben. Besonders gefährdet sind Telekommunikationssatelliten oder die 20.000 Kilometer von der Erde entfernt im All kreisenden Satelliten des Navigationssystems GPS, von dem die moderne Luft- und Schifffahrt weitgehend abhängig ist. Im April 2010 etwa war der zwei Tonnen schwere &#8220;Intelsat Galaxy 15&#8243; ausgefallen, möglicherweise wegen Schäden durch solare Teilchen.</p><p>Wenn die Flares, wie die hochenergetischen Teilchenstürme auch heißen, die Erde erreichen, dellen sie vor allem die Magnetosphäre des Planeten ein. Wer tief im Süden oder hoch im Norden lebt, kann auf Polarlichter hoffen. Das passiert, weil die Plasmateilchen, eingefangen vom Erdmagnetfeld, die Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle der Luft zum Leuchten anregen.</p><p>Im Prinzip können die Eruptionen auch Folgen auf der Erde haben und zum Beispiel Stromnetze lahmlegen. Die hohe Elektronendichte in der Ionosphäre kann in den Leitungsnetzen am Boden für Spannungsspitzen sorgen, sogenannte geomagnetisch induzierte Ströme. Diese wiederum könnten Transformatorenstationen lahmlegen. Nach einer Prognose der National Academy of Sciences könnten allein in den USA bis zu 130 Millionen Menschen tage- oder gar wochenlang wegen solcher Ereignisse von der Stromversorgung abgeschnitten sein. Außerdem können starke Sonnenstürme die Korrosion an Pipeline-Systemen beschleunigen.</p><p><em>(<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,746027,00.html">Quelle</a>)</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/02/18/die-sonne-bricht-aus/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sonneneruption -&gt; Magnetsturm -&gt; Trip ;-)</title><link>http://scratchbook.ch/2011/02/17/sonneneruption-magnetsturm-trip/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/02/17/sonneneruption-magnetsturm-trip/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 20:46:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10701</guid> <description><![CDATA[Sonneneruption. Explosionen auf der Sonnenoberfläche. Was passiert, wenn das passiert? Ein Magnetsturm bricht los und das mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Erde. Wir merken davon eigentlich nichts. Es wird weder wärmer, noch heller. Die einzig sichtbare Auswirkung sind Nordlichter: Es passiert aber noch etwas anderes: Unser Nervensystem reagiert auf elektromagnetische Felder. Die Zirbeldrüse wird stimuliert. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/02/image-181507-galleryV9-nsbm-300x300.jpg" alt="" title="TOPSHOTS-US-SPACE-SUN" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-10739" /></p><p>Sonneneruption. Explosionen auf der Sonnenoberfläche. Was passiert, wenn das passiert?</p><p>Ein Magnetsturm bricht los und das mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Erde. Wir merken davon eigentlich nichts. Es wird weder wärmer, noch heller.</p><p>Die einzig sichtbare Auswirkung sind Nordlichter:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/02/800px-Polarlicht_2-618x402.jpg" alt="" title="800px-Polarlicht_2" width="618" height="402" class="alignnone size-large wp-image-10741" /></p><p>Es passiert aber noch etwas anderes: Unser Nervensystem reagiert auf elektromagnetische Felder. Die Zirbeldrüse wird stimuliert. Das passiert auch unter Einfluss von bestimmten Drogen wie z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dimethyltryptamin">DMT</a>.</p><p>Und was hat das zur Folge?</p><p>Wenn die Sonne <strong>sehr stark</strong> ausbricht, dann werden wir alle auf eine psychedelische Reise geschickt! <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p>*freu*</p><p>Hier ein Ausschnitt aus einem Vortrag; über die Einwirkung von elektromagnetischen Feldern auf den Körper (habe extra für euch schon an die richtige Stelle vorgespult <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ):</p><p><iframe title="YouTube video player" width="620" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/N2A4Id7j5vo?start=2840" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/02/17/sonneneruption-magnetsturm-trip/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Liebe</title><link>http://scratchbook.ch/2011/01/31/liebe/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/01/31/liebe/#comments</comments> <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 23:17:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10571</guid> <description><![CDATA[Der zweischneidige Aspekt der &#8220;Liebe&#8221; hat mit dem, was die meisten spontan unter Liebe verstehen würden, herzlich wenig zu tun. Vielmehr handelt es sich dabei schlicht um eine Suchtstruktur. So wie Menschen von einer bestimmten Droge abhängig werden können, können sie auch von einem anderen Menschen abhängig werden &#8211; es wurde bereits vor mehreren Jahrzehnten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/01/h-junkies.jpg" alt="" title="h-junkies" width="400" height="202" class="alignnone size-full wp-image-10572" /></p><p>Der zweischneidige Aspekt der &#8220;Liebe&#8221; hat mit dem, was die meisten spontan unter Liebe verstehen würden, herzlich wenig zu tun. Vielmehr handelt es sich dabei schlicht um eine Suchtstruktur. So wie Menschen von einer bestimmten Droge abhängig werden können, können sie auch von einem anderen Menschen abhängig werden &#8211; es wurde bereits vor mehreren Jahrzehnten nachgewiesen, dass die biochemischen Vorgänge im Körper in beiden Fällen sehr ähnlich ablaufen.<br /> In Abwesenheit des anderen Menschen können dann nach einiger Zeit regelrechte Entzugserscheinungen entstehen. Auf gedanklicher Ebene äussert sich die Abhängigkeit in der Überzeugung, dass der angebetete Mensch der &#8220;einzig Wahre&#8221; ist, ohne den man nie wieder glücklich sein kann. Achtet mal darauf, in wie vielen sogenannten &#8220;Liebesliedern&#8221; Sätze wie &#8220;Ich brauche dich&#8221; (I need you) oder &#8220;I can&#8217;t live without you&#8221; vorkommen. Das sind keine Liebeslieder, sondern Abhängigkeitshymnen.</p><blockquote><p>Die „Encyclopedia Galactica“ beschreibt „Liebe“ als entkräftende, psychosomatische Krankheit, die bei der Produktion von verschiedenen Hormonen im Körper des Opfers ausbrechen kann, das wiederum entweder nichts ahnt oder unfähig ist, die Kontrolle zu behalten. Darüber hinaus verrät die Enzyklopädie die Liste der verschiedenen erhältlichen Medikamente, wie man mit der ungebetenen Zuwendung von Freunden umgeht und auf welchen Planeten in der Galaxis man sich am besten  tränenreich quälende Lieder anhören kann. Der Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ beschreibt das Thema Liebe wie folgt: „Größtenteils schmerzhaft“. Wenn möglich, vermeiden!</p></blockquote><p>Liebe im spirituellen Sinne ist gleichbedeutend mit Verbundenheit und ist damit der ursprüngliche Bewusstseinszustand aller Wesen, die im kosmischen Bewusstsein verbunden sind. Diese Liebe stellt keine Bedingungen und ist &#8211; jenseits unserer Wahrnehmungsfilter &#8211; immer vorhanden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/01/31/liebe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Wahl des Weges</title><link>http://scratchbook.ch/2011/01/26/die-wahl-des-weges/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/01/26/die-wahl-des-weges/#comments</comments> <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:33:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10515</guid> <description><![CDATA[Jeder Weg, selbst ein Irrweg, hat seinen Wert, denn wir schöpfen aus ihm eigene Erfahrung, so dass wir nicht mehr auf die Meinungen anderer angewiesen sind.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/01/Dreuth_Weg.jpg" alt="" title="Dreuth_Weg" width="590" height="393" class="alignnone size-full wp-image-10518" /></p><blockquote><p>Jeder Weg, selbst ein Irrweg, hat seinen Wert, denn wir schöpfen aus ihm eigene Erfahrung, so dass wir nicht mehr auf die Meinungen anderer angewiesen sind.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/01/26/die-wahl-des-weges/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Meggido 2 &#8211; Propheten der Endzeit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/01/16/meggido-2-propheten-der-endzeit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/01/16/meggido-2-propheten-der-endzeit/#comments</comments> <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 13:11:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10392</guid> <description><![CDATA[Spannender Film mit spirituellen Eindrücken, der zum Nachdenken anregt [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Spannender Film mit spirituellen Eindrücken, der zum Nachdenken anregt <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/01/16/meggido-2-propheten-der-endzeit/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><span id="more-10392"></span></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/01/16/meggido-2-propheten-der-endzeit/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/01/16/meggido-2-propheten-der-endzeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Satanismus und Magie</title><link>http://scratchbook.ch/2011/01/12/satanismus-und-magie/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/01/12/satanismus-und-magie/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 19:10:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10365</guid> <description><![CDATA[&#8220;Halte dich an Gebote. Aber nur an deine Eigenen.&#8221; Sie sehen, der Satanismus ist eine sehr individuell auslegbare Religion. Für die Laien heisst es, das Gegenteil von dem zu tun, was die Gesellschaft von ihnen will. Die &#8220;echten&#8221; Satanisten tun das Gegenteil dessen, was in Kirchen getan wird. Die philosophischen Satanisten sind sehr individualistisch. Folglich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/01/magier-1.jpg" alt="" title="magier-1" width="200" height="200" class="alignnone size-full wp-image-10373" /></p><blockquote><p>&#8220;Halte dich an Gebote. Aber nur an deine Eigenen.&#8221;</p></blockquote><p>Sie sehen, der Satanismus ist eine sehr individuell auslegbare Religion.<br /> Für die Laien heisst es, das Gegenteil von dem zu tun, was die Gesellschaft von ihnen will. Die &#8220;echten&#8221; Satanisten tun das Gegenteil dessen, was in Kirchen getan wird. Die philosophischen Satanisten sind sehr individualistisch.</p><p>Folglich gehören auch Revolutionäre dazu, die ja aus alten Mustern ausbrechen. In der Praxis sind mit philosophischen Satanisten aber eher solche Menschen gemeint, die sich dessen bewusst sind, Satanisten zu sein und das Konzept, sich nur an seine eigenen Regeln zu halten, bewusst umsetzen auch wenn es Ärger geben könnte.</p><p>Für Magier ist der philosophische Satanismus die wichtigste Form, da der typische Magier zumindest bewusst gegen die religiösen Ansichten seiner Kultur arbeitet und das &#8220;unmögliche&#8221; möglich macht. Da Magier generell auch ausgeprägte Individualisten sind und sich gern bewusst von der Gesellschaft abgrenzen (bzw. sich schlicht nicht für die Gesellschaft interessieren), kommt es auch oft vor, dass die moralischen Vorstellungen des Magiers sich mitunter grundlegend von jenen der Gesellschaft unterscheiden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/01/12/satanismus-und-magie/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Reality Hacking</title><link>http://scratchbook.ch/2010/12/21/reality-hacking/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/12/21/reality-hacking/#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 20:47:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10222</guid> <description><![CDATA[Hinter die Kulissen von Software schauen und kreativ mit Technik umgehen ist eine Sache. Aber ich bin selbst Anwender eines Systems, hinter dessen Kulissen ich schauen möchte: Das Leben selbst. Ich habe ja seit einem Jahr mit bewusstseinsverändernden Werkzeugen experimentiert. Oder gesehen, dass sich meine Wünsche manchmal erfüllen. Ich bin sicher, dahinter verbirgt sich mehr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/12/secret_logo.jpg" alt="" title="secret_logo" width="105" height="105" class="alignnone size-full wp-image-10225" /></p><p>Hinter die Kulissen von Software schauen und kreativ mit Technik umgehen ist eine Sache. Aber ich bin selbst Anwender eines Systems, hinter dessen Kulissen ich schauen möchte: Das Leben selbst.</p><p>Ich habe ja seit einem Jahr <a href="http://scratchbook.ch/2010/02/02/spiel-mit-dem-bewusstsein/">mit bewusstseinsverändernden Werkzeugen experimentiert</a>. Oder gesehen, <a href="http://scratchbook.ch/2009/12/16/angelic-support-wow/">dass sich meine Wünsche manchmal erfüllen</a>.<br /> Ich bin sicher, dahinter verbirgt sich mehr als uns die Naturwissenschaft erklären kann, unsichtbare Gesetze, denen wir alle unterworfen sind. Ich glaube, wenn ich diese Gesetze kenne und weiss, wie alles funktioniert &#8211; dann habe ich mehr Kontrolle über mein Leben.</p><p>Wir werden alle in das System geboren. Das System selbst stellt Mittel zur Verfügung, damit wir alle möglichst gut darin funktionieren. Weiterbildungsangebote, Konsum, Unterhaltung&#8230;</p><p>Lange genug war ich Anwender des Systems. Jetzt will ich dahinterschauen. Hinter die Kulissen, verstehen, wie das funktioniert &#8211; und dann selbst Entwickler werden.</p><p>Glücklicherweise schwirren im System selbst SDKs (Self-Development-Kits) herum. Sie sind per Default nicht installiert und man muss sie zuerst finden.</p><p>Diese SDKs wurden von Leuten entworfen, die herausgefunden haben, wie das System funktioniert. Aber sie müssen verborgen bleiben. Die Leute, die einen Teil des Systems kontrollieren, sehen es nicht gerne, wenn andere Leute plötzlich Dinge entwickeln, um sich aus dieser Kontrolle zu befreien.</p><p>Nach gründlicher Recherche bin ich vor einem halben Jahr auf so ein SDK gestossen und habe es mir installiert &#8211; ein automatisches Update für mein Bewusstsein, wenn man so will. Die Installation dauert aber 14 Jahre <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Das hat folgenden Grund: Stell dir vor, du kriegst die Weisheit auf 100‘000 Seiten mit einem Löffel dazu:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/12/wisdom-spoon1.jpg" alt="" title="wisdom-spoon" width="368" height="265" class="alignnone size-full wp-image-10233" /></p><p>Guten Appetit!</p><p>Aber nein. So funktioniert das nicht.<br /> Erstens hat noch niemand die Weisheit mit dem Löffel gefressen.<br /> Und zweitens: Es gibt keinen Löffel!</p><p>Was würde man auch mit so einem Schmöker machen&#8230; Das Inhaltsverzeichnis anschauen. Einzelne Seiten überfliegen. Und dann im Bücherregal verstauben lassen. Weder weisst du alles, noch wendest du dieses Wissen an.<br /> Doch erst wenn man Wissen anwendet, erlangt man Weisheit.</p><p>Nene. Auch Wikileaks musste erfahren, dass alles Wissen auf einen Patsch veröffentlichen keine grosse Wirkung hat.<br /> Häppchenweise Wahrheiten, die jeden Tag fröhlich rausplätschern, erregen viel mehr Aufsehen. Der Charme eines Adventskalenders&#8230; Jeden Tag ein Türchen. Die Spannung bleibt bis zum Schluss, und man bekommt alles intensiv mit.</p><p>Darum dauert die Installation dieses SDKs auch 14 Jahre. Ok, das SDK ist in diesem Fall eine Mysterienschule. Und statt klassifizierten Depeschen kriege ich Lehrbriefe, sog. Monographien zugesandt. Jede Woche eine. Dort drin werden Werkzeuge und Wissen über den Aufbau des Universums und des Lebens vermittelt.</p><p>Anfangs war‘s nur Neugier. Mal ausprobieren und schauen, was da so kommt. Aber es ist bis jetzt hochspannend, und ich interessiere mich plötzlich für Themen, die mich vorher nie interessiert hätten. Bin ja gespannt, wie sich das weiterentwickelt&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/12/21/reality-hacking/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Richtig falsch bewiesen &#8211; Ansichtssache.</title><link>http://scratchbook.ch/2010/11/27/richtig-falsch-bewiesen-ansichtssache/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/11/27/richtig-falsch-bewiesen-ansichtssache/#comments</comments> <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 12:35:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=9828</guid> <description><![CDATA[Ein Wissenschaftler und ein Student unterhalten sich. Sie untersuchen ein Phänomen, eine Gegebenheit. Wissenschaftler Ich habe mit meinen Instrumenten Messungen durchgeführt. Mehrmals. Es ist eindeutig bewiesen und sichtbar, das Ergebnis ist rechteckig. Siehst du? Da: Student Ich habe mit meinen Instrumenten Messungen durchgeführt. Mehrmals. Es ist eindeutig bewiesen und sichtbar, das Ergebnis ist rund. Siehst [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wissenschaftler und ein Student unterhalten sich. Sie untersuchen ein Phänomen, eine Gegebenheit.</p><h2>Wissenschaftler</h2><p>Ich habe mit meinen Instrumenten Messungen durchgeführt. Mehrmals. Es ist eindeutig bewiesen und sichtbar, das Ergebnis ist <strong>rechteckig</strong>. Siehst du? Da:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-27-um-00.40.07.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-11-27 um 00.40.07" width="229" height="128" class="alignnone size-full wp-image-9831" /></p><h2>Student</h2><p>Ich habe mit meinen Instrumenten Messungen durchgeführt. Mehrmals. Es ist eindeutig bewiesen und sichtbar, das Ergebnis ist <strong>rund</strong>. Siehst du? Da:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-27-um-00.40.13.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-11-27 um 00.40.13" width="243" height="238" class="alignnone size-full wp-image-9832" /></p><p>Es könnte jetzt ein Krieg zwischen den beiden ausbrechen. Der eine versucht den anderen von seiner Wahrheit zu überzeugen. Schliesslich ist es doch schwarz auf weiss bewiesen&#8230;</p><h2>Der Hintergrund</h2><p>Beide haben recht.<br /> Beide liegen falsch.</p><p>Beide führen die Messungen und Beobachtungen auf der Dimension durch, in der sie leben. Der Einfachheit halber und zur Veranschaulichung auf der 2. Dimension. Es sind beides Flatlanders. Ihre Welt ist zweidimensional, und ihre Gesetze, Ansichten und Überzeugungen sind ebenfalls zweidimensional, auf dieser zweidimensionalen Ebene.</p><p>Es muss etwas passieren; eine Erkenntnis muss eintreten. Und dann werden beide ihre Überzeugungen über den Haufen werfen.</p><h2>Die Wahrheit</h2><p>Die Wahrheit existiert auf der nächsthöheren Dimension. Auf der dritten Dimension:</p><p><span id="more-9828"></span><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/11/real.png" alt="" title="real" width="261" height="196" class="alignnone size-full wp-image-9836" /></p><blockquote><p>Die Wahrnehmung ist nur die Projektion einer Wahrheit einer höheren Dimension; diese Wahrnehmung ist abhängig vom individuellen Standpunkt.</p></blockquote><p>Als zweidimensionale Wesen mit einem zweidimensionalen Weltbild können beide diese Wahrheit nicht erfassen. Sie sehen nur die Auswirkungen, die Schatten, die diese dreidimensionale Wahrheit auf ihre zweidimensionale Welt von ihrem Standpunkt aus wirft. Diese Auswirkungen sind messbar, beweisbar und sichtbar. Aber sie sind nicht die Wahrheit.</p><p>Dieses Beispiel habe ich jetzt für die zweite und dritte Dimension verwendet. Es lässt sich aber genau so gut auf die nächsthöheren Dimensionen übertragen.</p><p>Wir nehmen die Welt so wahr, wie wir sie wahrnehmen. Aber ist das die Wahrheit? Wie ist die Welt <em>wirklich</em>?</p><p>Um das herauszufinden, müssen wir unser Bewusstsein erweitern. Irgendwie versuchen, <a href="http://scratchbook.ch/2010/10/03/das-universum-auf-den-punkt-gebracht/">höhere Dimensionen</a> zu erfassen&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/11/27/richtig-falsch-bewiesen-ansichtssache/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>13 life tips children teach us</title><link>http://scratchbook.ch/2010/11/16/13-life-tips-children-teach-us/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/11/16/13-life-tips-children-teach-us/#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 19:17:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=9755</guid> <description><![CDATA[1. Be completely present in the moment. In the words of David M. Bader: &#8220;Be here now. Be someplace else later. Is that so complicated?&#8221; We adults are often living in the past (or have our heads in the future). Many adults carry around preconceptions, prejudices, and even anger about something that happened years ago [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/11/6a00d83451b64669e20133f5e3e795970b-800wi.jpg" alt="" title="6a00d83451b64669e20133f5e3e795970b-800wi" width="175" height="234" class="alignnone size-full wp-image-9766" /></p><div class="toggleable"><h2>1. Be completely present in the moment.</h2><p>In the words of David M. Bader: &#8220;Be here now. Be someplace else later. Is that so complicated?&#8221; We adults are often living in the past (or have our heads in the future). Many adults carry around preconceptions, prejudices, and even anger about something that happened years ago &#8211; even hundreds of years ago before anyone they even know was born. And yet, very young children do not worry and fret about the past or the future. What matters most is this moment. “The most precious gift we can offer others is our presence,&#8221; says Thich Nhat Hanh.</p><h2>2. Allow for spontaneity.</h2><p>We are often overly rigid and worry too much about what others may think or say, so we edit ourselves before we even try. I am not talking about anarchy, I am talking about bringing back some of that childlike behavior where you acted more on intuition and allowed your whims and momentary impulses to take you on all sorts of accidental discoveries. Our fear and our tendency to keep our minds fixed on the past and the future keeps us from being spontaneous in the moment.</p><h2>3. Move your body.</h2><p>To move is to live and to grow. When we were kids, no one had to tell us to get out of the house and exercise. We&#8217;d play football in the front yard until it got so dark we couldn&#8217;t see the ball. Movement and exercise are how kids learn, and physical exercise improves cognition and memory for adults in both the short term and over the long term. Homo sapiens have evolved to move far more than your average person moves today. Moving is the most natural thing of all, certainly more natural than sitting on one&#8217;s arse all day staring into a box or enduring lecture after lecture while remaining motionless on uncomfortable chairs. Move, and encourage others to do the same. &#8220;Our brains were built for walking &#8211; 12 miles a day!&#8221; says Dr. John Medina.</p><h2>4. Play and be playful.</h2><p>To play is to explore and discover. Play helps us learn and discover new insights. You can be a &#8220;serious person&#8221; and play. NASA astronauts are serious, wickedly smart, and physically fit men and women of science. Yet, they&#8217;re doing jobs they dreamed of as kids, and they are not above playfulness as Apollo 14 Commander Alan Shepard demonstrated by using his makeshift 6-iron to hit golf balls on the moon. Playfulness is a creative attitude that brings out the best in you and in others. Confucius said, &#8220;Find a job you love and you&#8217;ll never work a day in your life.&#8221;</p><h2>5. Make mistakes.</h2><p>Children make lots of &#8220;mistakes&#8221; &#8211; that&#8217;s how they learn. Even though we are professionals, we can learn from mistakes as well, if we&#8217;re willing to risk making them. Even experts make mistakes. An old Japanese proverb says &#8220;Even monkeys fall from trees.&#8221; (Saru mo ki kara ochiru &#8211; 猿も木から落ちる.) Worry not about mistakes &#8211; learn from them. &#8220;Failure is the key to success.&#8221; said The Great Teacher Morihei Ueshiba. &#8220;Each mistake teaches us something.&#8221;</p><h2>6. Do not concern yourself with impressing people.</h2><p>Eventually peer pressure will set in, of course, but from what I have seen, very young children are naturally able to be in the moment and unafraid about what others may think of their &#8220;silly&#8221; behavior. &#8220;Do not try to make somebody believe you are smarter than you are,&#8221; says writer Brenda Ueland. &#8220;What&#8217;s the use? You can never be smarter than you are.&#8221; In the words of Benjamin Zander, “This is the moment &#8211; this is the most important moment right now&#8230;.It’s not about impressing people. It’s not about getting the next job. It’s about contributing something.&#8221; When you are in the moment and truly engaged with your work and your ideas, the idea of trying to impress others is an uncomfortable distraction.</p><h2>7. Show your enthusiasm.</h2><p>&#8220;Mere enthusiasm is the All in All,&#8221; says Brenda Ueland. You do not have to tell little children to be enthusiastic about just about anything (save broccoli, perhaps). Many years ago when I used to visit numerous schools in Japan, I noticed the elementary schools were abuzz with activity and filled with totally engaged, enthusiastic students. This would even carry on into the first weeks of Jr. High School, but the level of enthusiasm took a big hit as they progressed through the exam-driven system of secondary education. That energetic elementary student is still inside of you &#8211; imagine what could happen if you combined that child you used to be with the skilled, knowledgeable and wise person that you are today.</p><h2>8. Remain open to possibilities and crazy ideas.</h2><p>This is related to the idea of beginner&#8217;s mind. Shunryu Suzuki famously said &#8220;In the beginner&#8217;s mind there are many possibilities, in the expert&#8217;s mind there are few.&#8221; You may be an expert, but in order to learn, your cup must be empty. But for many adults, their cups runneth over with excuses and negative close mindedness disguised as skepticism. Healthy, unbiased skepticism is a good thing, but too many adults can tell you a million reasons why it can&#8217;t be done or that has never been done. Curmudgeons abound, but life is too short to hang out with chronic sourpusses and others with closed minds.</p><h2>9. Be insanely curious, ask loads of questions.</h2><p>We think of formal education only as getting the answers, but questions are often more important. Knowledge is important, obviously, but &#8220;what if?&#8221; and &#8220;I wonder why?&#8221; is the stuff of imagination and engagement with the material. First come the questions, then begins the exploration and the discoveries &#8211; that is, the learning. Children are kind of like miniature scientists in the sense that they are naturally and unstoppably curious about the world around them. An adult with an insatiable curiosity will never stop learning and growing. It is curiosity that pushes us forward. Yet, as adults, we may have become complacent. The best teachers and the best presenters stimulate our natural curiosity. &#8220;You never learn a thing when you get the right answer, but are rewarded for doing so in schools,&#8221; says TED founder Richard Saul Wurman.</p><h2>10. Know that you are a creative being.</h2><p>Ask any first grade class who among them is an artist, and watch every hand go up. By the time they are in college, you can barely get a single hand to go up in a class when you ask &#8220;who here considers themselves creative?&#8221; Is this because they&#8217;ve been educated out of their creativity as Sir Ken Robinson suggests? Regardless of your profession or education &#8211; whether you are an artist, design, teacher, or engineer &#8211; you are a supremely creative individual. If you doubt this, you rob the world and yourself of your true potential and a great contribution.</p><h2>11. Smile, laugh, enjoy.</h2><p>Take your work, very, very seriously, of course. But there is no reason to take yourself so seriously. The genuine enjoyment you project with your smiles and spontaneous laughter are infectious. Your dispassionate solemness is a mood that is also infectious. Which mood is more engaging? Which mood do you want to see reflected back at you? Laughter and a smile are gifts to yourself and to others.</p><h2>12. Slow down.</h2><p>Yes, of course focus is important, but not all distractions are a bad thing. Stop and notice the world around you. This stimulates your imagination. Says Brenda Ueland: &#8220;The imagination needs moodling &#8211; long inefficient, happy idling, dawdling, and puttering. People who are always briskly doing something and as busy as waltzing mice, they have little, sharp, staccato ideas&#8230;But they have no slow, big ideas.&#8221; A small child walking on a path will stop and notice the novelty all around, while we impatient adults just want to get to our destination as soon as possible. Adults feel this way about happiness as well. Happiness is always in the future, over there, if I can just get &#8220;over there&#8221; to some place or situation in the future. This constant future-orientation causes many of us to step over the remarkable things in life that abound right here and now. Slow down and allow yourself to be distracted from time to time by the wonders of life around you.</p><h2>13. Encourage others.</h2><p>It is an amazing thing to see even very small children helping and encouraging others. Good teachers and good leaders inspire and encourage as well. Anatole France said &#8220;nine tenths of education is encouragement.” But what should you do when you yourself feel discouraged? An old Zen proverb has a simple answer: &#8220;Encourage others.&#8221;</p></div><p>via <a href="http://www.presentationzen.com/presentationzen/2010/11/13-communication-and-life-tips-that-children-teach-us.html">Presentationzen</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/11/16/13-life-tips-children-teach-us/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Aus Träumen ausbrechen</title><link>http://scratchbook.ch/2010/11/11/aus-traumen-ausbrechen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/11/11/aus-traumen-ausbrechen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 06:54:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=9723</guid> <description><![CDATA[Ein Eintrag in frühen Morgenstunden. Man sollte ja Träume möglichst bald aufschreiben, sonst verfliegen sie&#8230; Ich befinde mich auf dem Gelände der Sekundarschule. Dort wo ich aufgewachsen bin. Aber es ist niemand aus meiner Sekundarschulzeit da &#8211; alles &#8216;neue&#8217; Leute, niemand aus der aktuellen Realität. Aber doch irgendwie alle vertraut&#8230; Ob das wohl Leute sind, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/11/inception-618x307.png" alt="" title="inception" width="618" height="307" class="alignnone size-large wp-image-9731" /></p><p>Ein Eintrag in frühen Morgenstunden. Man sollte ja Träume möglichst bald aufschreiben, sonst verfliegen sie&#8230;</p><p>Ich befinde mich auf dem Gelände der Sekundarschule. Dort wo ich aufgewachsen bin. Aber es ist niemand aus meiner Sekundarschulzeit da &#8211; alles &#8216;neue&#8217; Leute, niemand aus der aktuellen Realität. Aber doch irgendwie alle vertraut&#8230; Ob das wohl Leute sind, die ich irgendwann mal noch treffen werde? Von dort könnte das Gefühl kommen, &#8220;ah, dich hab&#8217; ich doch schonmal gesehen. Aber wo?&#8221;</p><p>Jemand hält mich fest.<br /> Ich reisse mich los.<br /> Sein Hemd reisst. O oh&#8230;</p><p>Er nimmt mich mit in die Umkleidekabine, wo die anderen warten. Ich stehe in der Ecke, möchte wieder raus &#8211; *schubs* &#8211; &#8220;Du bleibst hier.&#8221;<br /> Jemand aus der St. Gallen-Realität ist anwesend. Seltsam&#8230; Das kann irgendwie nicht sein. In dieser Umgebung?</p><p>Ich realisiere, dass ich träume. Die einzige Möglichkeit, aus dieser Lage herauszukommen, ist aufzuwachen.<br /> Also aufwachen &#8211; *anstreng* &#8211; 3&#8230;2&#8230;1&#8230;komm schon! Ich schliesse die Augen. Ich träume &#8211; aufwachen. Ich kneife mich selber in die Backe. Aua!</p><p>Ich wache im alten Zimmer meines Bruders auf. Ein Batterieladegerät liegt am Boden. Alles schaut &#8216;real&#8217; aus, wie gerade aufgewacht.<br /> Ich gehe kurz auf&#8217;s WC, dann komme ich wieder zurück. Aber Moment. Ich war nie in diesem Zimmer einquartiert. Träume ich etwa noch? Wie kann ich das feststellen?</p><p>Ich rattere sämtliche Tricks durch, die ich bis jetzt kenne.<br /> Jemand hat mir mal gesagt, in Träumen würden wir keine Gesichter von Menschen sehen. Ich SAH aber direkt in die Gesichter der Menschen in der Umkleidekabine. Ganz deutlich.<br /> Ok, nächster Trick. Aus dem Film &#8220;Inception&#8221; (der übrigens <em>sehr</em> empfehlenswert ist): Sich fragen: &#8220;Wie bin ich hierher gekommen?&#8221;. Ich bin aus einem Traum aufgewacht. Ja super &#8211; dann könnte ich ja überall sein, wenn ich gerade aus einem Traum aufgewacht bin! Überall, wo ein Bett ist.</p><p>Verdammt. Bin ich wach? Ich weiss es nicht&#8230;</p><p>Ich wache auf &#8211; im Bett meiner Wohnung in St. Gallen. Kurze Zeit später setzen die Gefühle dieser Realität ein: Ach ja, ich war gerade an einem supertollen Lab, wo wir eine coole Hardwarebastelei gemacht haben.</p><p>Das mit den einrastenden Realitätsgefühlen nach dem Aufwachen habe ich öfters schon erlebt. Früher mal: &#8220;Ah ja, ich wurde gerade betrieben&#8221; &#8211; grrr &#8211; der Stein im Bauch macht sich breit, der Tag ist am Arsch. <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /><br /> Oder auch: Hui, war das eine doofe Realität, von der ich grad geträumt hab. Aufwachen &#8211; &#8220;aah, alles in Ordnung hier!&#8221; <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Ich glaube jetzt bin ich wach. Aber warum ist jetzt hier Schluss? Woher will ich denn wissen, das DAS hier nicht auch ein Traum ist? Mein Unterbewusstsein scheint offenbar die &#8216;endgültige&#8217; Realität zu kennen, und auch, in welcher Zeit ich da gerade eingerastet bin. Wir selbst haben keine Chance, das herauszufinden.</p><p>Woher weiss denn ein Betriebssystem, dass es virtualisiert ist? Höchstens an der komischen Netzwerkkarte&#8230; Und woher weiss es, dass es nicht bereits ein zweites mal virtualisiert wurde? Eine VMWare in einer VMWare. Auf einem Mac.<br /> Schlussendlich sitzen wir davor und beobachten das Ganze. Aber wer sitzt vor uns und beobachtet uns?</p><p>Mir schiesst dieser Satz durch den Kopf:</p><blockquote><p>&#8220;Hattest du schon mal einen Traum, Neo, der Dir vollkommen real schien? Was wäre, wenn du aus diesem Traum nicht mehr aufwachst? Woher würdest du wissen, was Traum ist und was Realität?&#8221;</p></blockquote><p>Ich brauche auch sowas wie ein Totem wie im Film Inception. Ich weiss, dass man mit dem Unterbewusstsein in Symbolen kommunizieren kann. Jetzt suche ich ein Symbol, welches mich sofort aufwachen lässt&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/11/11/aus-traumen-ausbrechen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Die 3. Dimension auf der Ebene der Zeit</title><link>http://scratchbook.ch/2010/10/14/die-3-dimension-auf-der-ebene-der-zeit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/10/14/die-3-dimension-auf-der-ebene-der-zeit/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:19:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=9402</guid> <description><![CDATA[Wo waren wir stehengeblieben? Ebene Raum: 1. Dimension: Länge 2. Dimension: Breite 3. Dimension: Höhe Ebene Zeit: 1. Dimension: Zeitlinie von A nach B 2. Dimension: Mehrere parallele Zeitlinien; hüpfen via Entscheidungen: Jetzt zur 3. Dimension. Eigentlich schnell erklärt; es verhält sich wie immer, wenn eine Dimension dazukommt: Multiplikation aller darunterliegenden Dimensionen. Das bedeutet, dass [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wo waren wir stehengeblieben?</p><p>Ebene Raum:<br /> 1. Dimension: Länge<br /> 2. Dimension: Breite<br /> 3. Dimension: Höhe</p><p>Ebene Zeit:<br /> 1. Dimension: Zeitlinie von A nach B<br /> 2. Dimension: Mehrere parallele Zeitlinien; hüpfen via Entscheidungen:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-2010-10-06-um-21.33.421.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto-2010-10-06-um-21.33.42" width="435" height="276" class="alignnone size-full wp-image-9430" /></p><p>Jetzt zur 3. Dimension.</p><p><span id="more-9402"></span>Eigentlich schnell erklärt; es verhält sich wie immer, wenn eine Dimension dazukommt: Multiplikation aller darunterliegenden Dimensionen.</p><p>Das bedeutet, dass sich dieses &#8220;Viereck&#8221; bestehend aus den zwei Zeit-Dimensionen nach oben multipliziert.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-2010-10-14-um-20.40.35.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-10-14 um 20.40.35" width="431" height="273" class="alignnone size-full wp-image-9434" /></p><p>Die Entscheidungslinie vervielfältigt sich. Ein Baum mit unendlich vielen Ästen, unendlich vielen Entscheidungswegen.</p><p>Soweit zur Theorie.</p><h2>Die 2. Zeitdimension: Entscheidungen</h2><p>Wenn wir eine Entscheidung treffen &#8211; tun wir das dann aus freiem Willen heraus? Oder wird unsere Entscheidung von &#8220;irgendetwas&#8221; beeinflusst?</p><p>Beispiel: Ich stehe vor einem Buchkauf. Zwei Läden, zwei Preise. Für welchen Laden entscheide ich mich?</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/10/cdenken.jpg" alt="" title="cdenken" width="527" height="455" class="alignnone size-full wp-image-9440" /></p><p>Wenn ihr das so vor euch sieht&#8230; Ich glaube die Entscheidung ist klar.</p><p>Alle Entscheidungen basieren offenbar auf berechenbaren Gesetzen. Somit haben wir eigentlich gar keinen freien Willen! Zumindest nicht 100%&#8230;</p><p>Klar, ich könnte mich entscheiden, das Buch NICHT zu kaufen. Aber ich stand im Laden, blätterte darin. Im Inhaltsverzeichnis stechen mir sofort einige Begriffe ins Auge: Realität, reelle Zahlen, komplexe Zahlen, Mandelbrot-Menge, rekursiv aufzählbare Mengen, Komplexität, Relativitätstheorie, Kausalität, Masse, Materie, Wirklichkeit, Quantentheorie, der Fluss der Zeit, Entropie, Urknall, Bewusstsein, &#8230; In meinem Kopf ist die Entscheidung längst gefallen. Einerseits haben die Themen, mit denen ich mich beschäftige, dazu geführt, und andererseits ist meine Neugier und mein Wissensdurst stets unbefriedigt.</p><p>Hätte ich nicht an der <a href="http://scratchbook.ch/2010/10/03/the-key-to-the-universe/">Diskussionsrunde</a> teilgenommen, gäbe es keine <a href="http://scratchbook.ch/category/42/">Kategorie 42</a>. Keine intensive Beschäftigung mit den Themen. Das Buch wäre für mich langweilig.<br /> Aber durch all die Ereignisse hat sich die Entscheidung gefällt. Ja, sie hat sich. Ich habe mich nur indirekt entschieden &#8211; quasi durch frühere Entscheidungen, gemachte Erfahrungen und Einflüsse auf das Bewusstsein.</p><p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=yhzNhLgPX9o">Gespräch Neo mit dem Orakel</a></p><blockquote><p>Wir sind nicht hergekommen um uns zu Entscheiden. Wir haben uns bereits Entschieden. Wir sind hergekommen, um zu verstehen, <em>warum</em> wir uns so entschieden haben.</p></blockquote><p>Hmm.<br /> Wir sind so verdammt berechenbar. Irgendwie.</p><p>Nun &#8211; wir bewegen uns ja auf der 2. Dimension der Zeit. Da wo wir Entscheidungen erfahren. Wie können wir jetzt aber das beeinflussen, was zu diesen Entscheidungen führt? Quasi die Entscheidungslinie wechseln &#8211; und Bingo! Wir müssen auf die nächsthöhere Dimension, auf der 3. Dimension der Zeit, auf der Ebene aller möglichen Entscheidungen agieren.</p><h2>Die 3. Zeitdimension: Entscheidungsfindung beeinflussen</h2><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/10/vlcsnap-2010-10-14-21h57m57s239-618x262.jpg" alt="" title="vlcsnap-2010-10-14-21h57m57s239" width="618" height="262" class="alignnone size-large wp-image-9459" /><br /> <em>Bild: unsere bewusst erlebte Realität. Im Hintergrund alle parallelen möglichen Realitäten.</em></p><p>Die Entscheidungslinie bestimmt, in welcher Realität ich als nächstes einraste &#8211; durch getroffene Entscheidungen.</p><p>Das Ding ist jetzt: Wie kann ich das &#8220;Einrasten&#8221; beeinflussen?</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/10/14/die-3-dimension-auf-der-ebene-der-zeit/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Das ist Sand auf einer vibrierenden Oberfläche. Je nach Vibrationsgeschwindigkeit/Tonhöhe bilden sich daraus verschiedene Muster, die offenbar auf Regeln und Gesetzen basieren (müssen!)</p><p>Und genau so funktioniert die 3. Dimension der Zeit. Nehmen wir mal an, eine Linie, die sich aus der Vibration aus Sand bildet, sei ein Entscheidungsweg. Dem folge ich, die Entscheidungen sind getroffen, ich erfahre sie und raste in die entsprechenden Realitäten/Zeitlinien ein.</p><p>Was beeinflusst die Muster im Sand? Die Tonhöhe.<br /> Was beeinflusst die Entscheidungswege? Muss offenbar auch sowas wie eine Schwingung sein&#8230;</p><p>In dem wir die &#8220;Tonhöhe&#8221; verändern, verändert sich unser Entscheidungspfad und somit automatisch unsere Entscheidungen.</p><p>Aber was für einer Art Schwingung ist der Entscheidungspfad unterworfen? #todo #rausfinden</p><p>Vielleicht ein Gefühlszustand. Vielleicht eine Art zu denken &#8211; obwohl das ja eigentlich auch wieder von Entscheidungen und Erfahrungen beeinflusst wird.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/10/14/die-3-dimension-auf-der-ebene-der-zeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
