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><channel><title>Scratchbook &#187; Politik</title> <atom:link href="http://scratchbook.ch/category/politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://scratchbook.ch</link> <description>Das Leben ist immer anders als die Realität.</description> <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 06:55:16 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Roflcopter gtfo</title><link>http://scratchbook.ch/2012/04/12/roflcopter-gtfo/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/04/12/roflcopter-gtfo/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:20:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11648</guid> <description><![CDATA[Harry Martin gehört zu jenen Menschen, die sich am Namen der „Piraten“ stören. In seiner Mail an die Bundesgeschäftsstelle in Berlin forderte er die Partei auf, sich einen anderen Namen zuzulegen. Man muss sagen, dass sein Ton nicht gerade zurückhaltend war. „Finden Sie es angebracht, sich nach einer Personengruppe zu benennen, welche vom Verbrechen lebt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/04/artikelHB-piraten-roflcopter-gtfo-618x226.jpg" alt="" title="" width="618" height="226" class="alignnone size-large wp-image-11649" /></p><p>Harry Martin gehört zu jenen Menschen, die sich am Namen der „Piraten“ stören. In seiner Mail an die Bundesgeschäftsstelle in Berlin forderte er die Partei auf, sich einen anderen Namen zuzulegen. Man muss sagen, dass sein Ton nicht gerade zurückhaltend war. „Finden Sie es angebracht, sich nach einer Personengruppe zu benennen, welche vom Verbrechen lebt und dafür raubt und mordet?“, schrieb er.</p><p>Auch muss man sagen, dass sein Kulturpessimismus atemberaubend ist: „Wahrscheinlich sind Sie einem infantilen Trotz-Impuls gefolgt, in einer Zeit, die alles verniedlicht, weil es allenthalben an Bildung und kulturellem Geschmack fehlt.“ Und man muss sagen, dass seine Agumente aus der deutschen Geschichte sich nicht jedem leicht erschließen: „Gerade in einem Land, das eine Vergangenheit mit zwei Weltkriegen und nie dagewesenem Völkermord besitzt, wirkt das mehr als makaber und geschmacklos!“ Aber gleich <strong>roflcopter gtfo</strong>?</p><p>Denn das bekam der kritische Doktor Martin als Antwort von der Piraten-Bundesgeschäftsstelle zurück. Es ist eine Kombination aus zwei Akronymen, die sich ein Internet-Laie erst ergoogeln muss. Rofl steht in der Sprache der Gamer, Chatter und Twitterer für „Rolling on floor laughing“ – etwa „Ich wälz’ mich auf dem Boden vor Lachen“. Der copter wird angehängt, um die Bedeutung noch zu verstärken. Gtfo schließlich heißt „get the fuck out“ – zu gut Deutsch: „<strong>Verpiss dich</strong>“. Und das ist es also, was die Piratenpartei Herrn Martin mitteilte, als sie ihm antwortete: Roflcopter gtfo.</p><p>Die Piraten sagen jetzt, die Antwort sei ein Versehen gewesen: Was als interner Vermerk gedacht war, ging aus Unachtsamkeit als Antwort hinaus an Doktor Martin. „Ich will das auch gar nicht entschuldigen“, sagte uns die Pressesprecherin der Piraten, „aber die Arbeitsbelastung für die Kollegen in der Bundesgeschäftsstelle ist im Moment sehr hoch.“</p><p>Die Partei steht in Umfragen jetzt bei 12 Prozent, das Medieninteresse ist riesig, die Vorbehalte, die den Piraten entgegenschlagen, sind es auch. Trotzdem fand die Bundesgeschäftsstelle Zeit, ein Entschuldigungsschreiben an Doktor Martin zu senden.</p><p>„Sie glauben ja gar nicht, wie viele Leute sich jeden Tag über unseren Namen beschweren“, sagte uns die Pressesprecherin noch. Dabei habe man doch nur das Wort übernommen, das Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Innenminister für illegale Downloads erfunden hatten: Internet-Piraterie.</p><p>Sich dieses Wort zu eigen zu machen, sei ein Akt der Selbstironie gewesen. Aber Selbstironie in der Politik? Da ist der Kulturschock programmiert – gerade in diesem Land, möchte man sagen, das eine Vergangenheit mit zwei Weltkriegen besitzt.</p><p>(<a href="http://www.derwesten.de/politik/roflcopter-gtfo-piraten-mail-loest-kulturschock-aus-id6547961.html">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/04/12/roflcopter-gtfo/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>EU: «ACTA darf nicht scheitern»</title><link>http://scratchbook.ch/2012/03/27/eu-acta-darf-nicht-scheitern/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/03/27/eu-acta-darf-nicht-scheitern/#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:00:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Webentwicklung]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11621</guid> <description><![CDATA[Der Bürgerprotest wird als “aggressive pan-europäische Kampagne” gegen ACTA bezeichnet, “die von einer demokratisch nicht legitimierten Internetgemeinde getragen werde”. ACTA dürfe laut der Diktatur EU-Kommission nicht scheitern, “da dies ein gefährliches Signal zur Glaubwürdigkeit der grössten Führer aller Zeiten der Europäischen Union aussenden werde. Auf keinen Fall dürfe man dem Druck der Internetgemeinde nachgeben. Schließlich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/03/O_1000_680_680_Zensur-300x170.jpg" alt="" title="" width="300" height="170" class="alignnone size-medium wp-image-11622" /></p><blockquote><p>Der Bürgerprotest wird als “<em>aggressive pan-europäische Kampagne</em>” gegen ACTA bezeichnet, “die von einer demokratisch nicht legitimierten Internetgemeinde getragen werde”. ACTA dürfe laut der <del datetime="2012-03-27T11:44:06+00:00">Diktatur</del> EU-Kommission nicht scheitern, “da dies ein gefährliches Signal zur Glaubwürdigkeit <del datetime="2012-03-27T11:44:06+00:00">der grössten Führer aller Zeiten</del> der Europäischen Union aussenden werde. Auf keinen Fall dürfe man dem Druck der Internetgemeinde nachgeben. Schließlich seien sämtliche Einwände gegen ACTA <em><a href="http://acta.digitalegesellschaft.de/">unbegründet</a></em>.”</p></blockquote><p>(<a href="https://netzpolitik.org/2012/wenn-acta-scheitere-sei-dies-die-schuld-der-internet-gemeinde/">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/03/27/eu-acta-darf-nicht-scheitern/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Irgendwas mit Tomaten</title><link>http://scratchbook.ch/2012/03/11/irgendwas-mit-tomaten/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/03/11/irgendwas-mit-tomaten/#comments</comments> <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:49:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11591</guid> <description><![CDATA[Früher im Turnunterricht. Der Lehrer: &#8220;Beim nächsten Tor könnt ihr in die Pause.&#8221; Der Claude: Schiesst ein Eigentor (weil das natürlich VIEL einfacher ist ) *hrhr* Für meine Teammitglieder brach damals eine Welt zusammen. &#8220;Spinnsch Du? Das chasch doch nid mache!&#8221; Wir haben verloren! Ein Aufstand. Gewinnen um jeden Preis. IDIOTEN. &#8220;WIR HABEN LÄNGER PAUSE!&#8221; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Früher im Turnunterricht.<br /> <strong>Der Lehrer</strong>: &#8220;Beim nächsten Tor könnt ihr in die Pause.&#8221;<br /> <strong>Der Claude</strong>: Schiesst ein Eigentor (weil das natürlich VIEL einfacher ist <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) *hrhr*</p><p>Für meine Teammitglieder brach damals eine Welt zusammen. &#8220;Spinnsch Du? Das chasch doch nid mache!&#8221; Wir haben verloren! Ein Aufstand. Gewinnen um jeden Preis.</p><p>IDIOTEN.</p><p><span id="more-11591"></span>&#8220;WIR HABEN LÄNGER PAUSE!&#8221; *klingelingeling*</p><p>Es geht immer nur ums Gewinnen und um den Wettbewerb.<br /> Ich dachte damals &#8220;mein Gott, spinnen die? Eine Stunde eures Lebens, wo ihr mal nicht gewinnt &#8211; dafür aber 5min länger Pause?&#8221;<br /> Wird offenbar nicht so hoch gerechnet.</p><p>Haben wir seither einen Fortschritt erreicht?</p><p>NEIN! Oh-my-god-and-mo-ther-fucking-NEIN!</p><p>Turnunterricht ist nur der Anfang der Gehirnwäsche! Wir werden darauf GETRIMMT, immer besser als andere zu sein! Und das wird höher gewertet als Freiheit. O.M.G.</p><p>Wenn man die Sklaven fragt: &#8220;Wollt ihr mehr Freiheit? Mehr Ferien?&#8221;</p><p>STELL DIR VOR SIE SAGEN NEIN!</p><p>Genau das ist geschehen:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11592" title="idiots.jpg" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/03/idiots.jpg" alt="" width="587" height="513" /></p><p>Das ist ja eine schöne Zwischenbilanz, wie gehirngewaschen dieses scheiss Fussvolk immer noch ist. 100%. Gopferdamminomol</p><blockquote><p>&#8220;Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.&#8221;</p><p>-Albert Einstein</p></blockquote><p>Ich glaube ich bin auf dem falschen Planeten. Diese Menschheit hier will gar nicht frei sein.<br /> Ich denke es ist das beste, wir brechen die Mission zur Befreiung der Menschheit ab und lassen diesen Schandfleck als Gefängnisplaneten zurück. Was mache ich hier eigentlich noch? Rundherum nur noch Dummheit und eine Schafherde, die <em>unfrei bleiben will</em>. AAARGH</p><p>&#8220;Mehr Ferien? Nein!<br /> Wir wollen weiterhin schaffen uns unser Leben den Göttern des Profits opfern, auch wenn es zu unserem Nachteil ist. Alles was zählt ist Geld, und wir sind bereit alles dafür zu geben. Am liebsten 24&#215;7.&#8221;</p><blockquote><p>Zwei Wochen mehr Ferien würden die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächen und Arbeitsplätze gefährden.</p></blockquote><p>Wisst ihr was? Wir könnten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz-Birkenau">Auschwitz</a> wiedereröffnen, wenn ihr so geil auf Arbeitsplätze seid! Dort gab es früher nämlich auch Jobs.<br /> Ihr Arschlöcher.</p><blockquote><p>Preachy assholes annoy the hell out of me.<br /> The world doesn’t want to be helped.<br /> <a href="http://scratchbook.ch/2011/05/29/realitybites-txt/">Reality Bites</a>.</p></blockquote><h2>Mehr Ferien? Nein Danke!</h2><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/03/lemmingsheeple.jpg" alt="" title="lemmingsheeple" width="555" height="370" class="alignnone size-full wp-image-11593" /></p><p><strong>Zwei Wochen mehr Ferien würden die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächen und Arbeitsplätze gefährden, warnten die Arbeitgeber im Vorfeld der Abstimmung über die «Ferien-Initiative» – die Drohungen sind bei den Abstimmenden auf offene Ohren gestossen. Weiterhin werden vor allem die Gutverdienenden mehr Ferien haben. Ein Kommentar.</strong> Von Remo Leupin</p><p>Sechs Wochen Ferien – schön wärs gewesen. Zwei Drittel der Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben die Ferieninitiative der Gewerkschaft Travail.Suisse abgelehnt. Das ist nicht überraschend. Selten votiert das Volk der Angestellten und Mieter eigennützig zu seinen Gunsten. Schon gar nicht in Zeiten der Krise.</p><p>Geschickt haben Bundesrat, Arbeitgeber und bürgerliche Parteien mit Slogans wie «Mehr Ferien = weniger Jobs» auf der Krisenklaviatur gespielt und den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern eingebläut, dass eine Aufstockung der Ferien auf sechs Wochen die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächen würde.</p><p><strong>Kein Geld für mehr Ferien – wirklich?</strong></p><p>Eine Annahme der Initiative würde die Arbeitgeber über sechs Milliarden Franken pro Jahr kosten, warnten die Patrons, das könne die Wirtschaft nicht verkraften – schlimmstenfalls müssten sogar Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden. Und die Chefs von kleineren und mittleren Unternehmen klagten, dass eine Aufstockung der Ferientage die Betriebe vor gravierende organisatorische Probleme stellen und die Arbeitnehmenden noch stärker belasten würde, da die anfallende Arbeit von weniger Köpfen oder in kürzerer Zeit verrichtet werden müsste. Die Drohungen der Patrons sind bei einer Mehrheit der Abstimmenden auf offene Ohren gestossen.</p><p>Man konnte das Ganze natürlich auch anders sehen. Zum Beispiel, dass die zwei zusätzlichen Lohnkostenprozente, die zwei Wochen mehr Ferien mit sich gebracht hätten, durch die stetig steigende Arbeitsproduktivität locker hätten finanziert werden können – und dass den Angestellten nach den kräftigen Leistungssteigerungen in den letzten Jahren endlich auch eine Beteiligung an den Produktivitätsgewinnen zustehen würde. Studien zur Arbeitseffizienz zeigen, dass die Produktivität allein zwischen 1991 und 2006 um über 20 Prozent gestiegen ist – ein Trend der auch in den vergangenen Jahren nicht gebrochen wurde. Die Löhne der meisten Arbeitnehmenden dagegen haben sich nicht parallel zu den Leistungssteigerungen erhöht.</p><p><strong>«Mehr Lohn = mehr Ferien» heisst die Devise</strong></p><p>Man könnte auch einwenden, dass die Schweizerinnen und Schweizer in Sachen Ferien und Freitagen – anders als vom Bundesrat in den Abstimmungsunterlagen dargestellt – durchaus Nachholbedarf gegenüber dem Ausland haben: Mit den gesetzlich vorgeschriebenen 20 Ferien- und 9 Feiertagen markiert unser Land gemeinsam mit den Niederlanden das Schlusslicht in Europa. Umgekehrt sieht es bei der wöchentlichen Arbeitszeit Zeit. Nirgendwo in Europa wird so viel gearbeitet wie hierzulande: Mit durchschnittlich 44 Arbeitsstunden pro Woche liegt die Schweiz deutlich vor Frankreich (38), Österreich (41) oder Deutschland (40).</p><p>Und man könnte schliesslich mit Blick auf die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung darauf hinweisen, dass grosszügige Ferienregelungen bei den Besserverdienenden schon längst zur Tagesordnung gehören. Über 60 Prozent der Angestellten mit einem Jahreseinkommen von über 110’000 Franken beziehen heute schon mehr als fünf Wochen Ferien, 15 Prozent sogar sechs Wochen und mehr. Beschäftigte mit einem Jahreseinkommen unter 60’000 Franken dagegen dürfen nur vier Ferienwochen beziehen. Je höher der Lohn, desto mehr Ferien, heisst die Devise: Fair ist das auch nicht gerade.</p><p><em><a href="http://www.tageswoche.ch/de/2012_10/schweiz/405860/Mehr-Ferien-Nein-Danke!.htm">Quelle</a></em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/03/11/irgendwas-mit-tomaten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Piraten in Berlin</title><link>http://scratchbook.ch/2012/03/06/die-piraten-in-berlin/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/03/06/die-piraten-in-berlin/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:02:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11586</guid> <description><![CDATA[Wie es so zu- und hergeht, wenn die Piraten im Parlament wirken. Amüsantes Video: &#8220;Ja, wir machen jetzt Sendung mit der﻿ Maus weil sie&#8217;s nicht verstanden haben!&#8221; &#8220;Wenn Sie jetzt sagen, zum Schicken einer SMS müssen Daten verarbeitet werden, dann sag ich ihnen: Zum Schicken eines Briefes auch, OH MY FUCKING GOD!!1!&#8221; &#8220;Und auch der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wie es so zu- und hergeht, wenn die Piraten im Parlament wirken. Amüsantes <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&#038;v=Ty83lQ30TSw#t=216s">Video</a>:</p><div style="overflow: hidden; padding-bottom: 1em;"><div style="float: left; padding-right: 15px; width: 65px;"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/plugins/wp-trolls/img/Stupidity/Are%20You%20Kidding%20Me-areyoukiddingme-areyoukidding-stfu-areyoufuckingkiddingme.png" width="65" height="64" alt="stfu"></img></div><div style="overflow: hidden;"><blockquote><p>&#8220;Ja, wir machen jetzt Sendung mit der﻿ Maus weil sie&#8217;s nicht verstanden haben!&#8221;</p><p>&#8220;Wenn Sie jetzt sagen, zum Schicken einer SMS müssen Daten verarbeitet werden, dann sag ich ihnen: Zum Schicken eines Briefes auch, <strong>OH MY FUCKING GOD!!1!</strong>&#8221;</p></blockquote></div></div><div style="overflow: hidden; padding-bottom: 1em;"><div style="float: left; padding-right: 15px; width: 60px;"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/plugins/wp-trolls/img/Stupidity/Herp%20Derp-herpderp-herp-derp.png" width="60" height="64" alt="derp"></img></div><div style="overflow: hidden;"><blockquote><p>&#8220;Und auch der Begriff &#8220;<strong>Oh Fucking</strong>&#8221; ist auch nicht parlamentarisch. Ich muss mich etwas wundern heute, verehrte Kollegen. Ich kenne andere Debatten mit einem geschliffeneren Wortschatz.&#8221;</p></blockquote></div></div><div style="overflow: hidden; padding-bottom: 1em;"><div style="float: left; padding-right: 15px; width: 55px;"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/plugins/wp-trolls/img/Pleasure/Son%20Me%20Gusta-sonmegusta-smg.png" width="55" height="64" alt="sonmegusta"></img></div><div style="overflow: hidden;"><blockquote><p>&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=JkSbA9YiPjU&#038;feature=related">Diese Leudde sind waffnscheinpflichtich</a>, die gehörn hinter Gidder!&#8221;</p></blockquote></div></div><p>Jaja, liebes Volk. Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Das fängt schon damit an, die Gesellschaft für eine <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2Hdq9e-12xY&#038;feature=related">Legalisierung aller Drogen</a> zu sensibilisieren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/03/06/die-piraten-in-berlin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>A Declaration of the Independence of Cyberspace</title><link>http://scratchbook.ch/2012/02/21/a-declaration-of-the-independence-of-cyberspace/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/02/21/a-declaration-of-the-independence-of-cyberspace/#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 21:09:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Webentwicklung]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11549</guid> <description><![CDATA[by John Perry Barlow &#60;barlow@eff.org&#62; Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome among us. You have no sovereignty where we gather. We [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>by John Perry Barlow &lt;barlow@eff.org&gt;</em></p><p>Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and  steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the  future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome  among us. You have no sovereignty where we gather.</p><p>We have no elected government, nor are we likely to have one, so I  address you with no greater authority than that with which liberty  itself always speaks. I declare the global social space we are building  to be naturally independent of the tyrannies you seek to impose on us.  You have no moral right to rule us nor do you possess any methods of  enforcement we have true reason to fear.</p><p>Governments derive their just powers from the consent of the  governed. You have neither solicited nor received ours. We did not  invite you. You do not know us, nor do you know our world. Cyberspace  does not lie within your borders. Do not think that you can build it, as  though it were a public construction project. You cannot. It is an act  of nature and it grows itself through our collective actions.</p><p>You have not engaged in our great and gathering conversation, nor did  you create the wealth of our marketplaces. You do not know our culture,  our ethics, or the unwritten codes that already provide our society  more order than could be obtained by any of your impositions.</p><p>You claim there are problems among us that you need to solve. You use  this claim as an excuse to invade our precincts. Many of these problems  don&#8217;t exist. Where there are real conflicts, where there are wrongs, we  will identify them and address them by our means. We are forming our  own Social Contract . This governance will arise according to the  conditions of our world, not yours. Our world is different.</p><p>Cyberspace consists of transactions, relationships, and thought  itself, arrayed like a standing wave in the web of our communications.  Ours is a world that is both everywhere and nowhere, but it is not where  bodies live.</p><p>We are creating a world that all may enter without privilege or  prejudice accorded by race, economic power, military force, or station  of birth.<br /> We are creating a world where anyone, anywhere may express his or her  beliefs, no matter how singular, without fear of being coerced into  silence or conformity.</p><p>Your legal concepts of property, expression, identity, movement, and  context do not apply to us. They are all based on matter, and there is  no matter here.</p><p>Our identities have no bodies, so, unlike you, we cannot obtain order  by physical coercion. We believe that from ethics, enlightened  self-interest, and the commonweal, our governance will emerge . Our  identities may be distributed across many of your jurisdictions. The  only law that all our constituent cultures would generally recognize is  the Golden Rule. We hope we will be able to build our particular  solutions on that basis. But we cannot accept the solutions you are  attempting to impose.</p><p>In the United States, you have today created a law, the  Telecommunications Reform Act, which repudiates your own Constitution  and insults the dreams of Jefferson, Washington, Mill, Madison,  DeToqueville, and Brandeis. These dreams must now be born anew in us.</p><p>You are terrified of your own children, since they are natives in a  world where you will always be immigrants. Because you fear them, you  entrust your bureaucracies with the parental responsibilities you are  too cowardly to confront yourselves. In our world, all the sentiments  and expressions of humanity, from the debasing to the angelic, are parts  of a seamless whole, the global conversation of bits. We cannot  separate the air that chokes from the air upon which wings beat.</p><p>In China, Germany, France, Russia, Singapore, Italy and the United  States, you are trying to ward off the virus of liberty by erecting  guard posts at the frontiers of Cyberspace. These may keep out the  contagion for a small time, but they will not work in a world that will  soon be blanketed in bit-bearing media.</p><p>Your increasingly obsolete information industries would perpetuate  themselves by proposing laws, in America and elsewhere, that claim to  own speech itself throughout the world. These laws would declare ideas  to be another industrial product, no more noble than pig iron. In our  world, whatever the human mind may create can be reproduced and  distributed infinitely at no cost. The global conveyance of thought no  longer requires your factories to accomplish.</p><p>These increasingly hostile and colonial measures place us in the same  position as those previous lovers of freedom and self-determination who  had to reject the authorities of distant, uninformed powers. We must  declare our virtual selves immune to your sovereignty, even as we  continue to consent to your rule over our bodies. We will spread  ourselves across the Planet so that no one can arrest our thoughts.</p><p>We will create a civilization of the Mind in Cyberspace. May it be more humane and fair than the world your governments have made before.</p><p>Davos, Switzerland<br /> February 8, 1996</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/02/21/a-declaration-of-the-independence-of-cyberspace/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>ACTA &#8211; Gesendet</title><link>http://scratchbook.ch/2012/02/14/acta-gesendet/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/02/14/acta-gesendet/#comments</comments> <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:27:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11463</guid> <description><![CDATA[So. Mal schauen, ob er hält, was er verspricht.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/02/acta-sent.png" alt="" title="" width="600" height="1325" class="alignnone size-full wp-image-11464" /></p><p>So. Mal schauen, ob er hält, was er verspricht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/02/14/acta-gesendet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>ACTA &#8211; Gesammelte Infos</title><link>http://scratchbook.ch/2012/02/10/acta-gesammelte-infos/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/02/10/acta-gesammelte-infos/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 22:21:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Webentwicklung]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11457</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2012/02/10/acta-gesammelte-infos/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/02/10/acta-gesammelte-infos/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Stopp ACTA &#8211; Kundgebung in Zürich</title><link>http://scratchbook.ch/2012/02/08/stopp-acta-kundgebung-in-zurich/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/02/08/stopp-acta-kundgebung-in-zurich/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:51:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11454</guid> <description><![CDATA[Wann: Samstag, 11.02.2012, zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr Wo: Helvetiaplatz, Zürich Status: Bewilligt ACTA &#8212; ein weltweites Abkommen &#8212; könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11455" title="" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-08-um-22.42.16.jpg" alt="" width="490" height="259" /></p><p><strong>Wann:</strong> Samstag, 11.02.2012, zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr<br /> <strong>Wo:</strong> Helvetiaplatz, Zürich<br /> <strong>Status:</strong> Bewilligt</p><blockquote><p><strong>ACTA &#8212; ein weltweites Abkommen &#8212; könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren.</strong> Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen und drakonische Bußgelder &#8212; oder gar Gefängnisstrafen &#8212; gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.</p></blockquote><h2>Wir demonstrieren für Informationsfreiheit im Internet.</h2><p>Wir zeigen, dass wir viele sind, die diese Entwicklung nicht länger hinnehmen. Wir zeigen, dass es noch andere legitime Interessen gibt als diejenigen der Content-Industrie. Wir wollen mit einer friedlichen Kundgebung die politische Debatte darüber erzwingen.</p><p>Kommt zahlreich nach Zürich. Mobilisiert eure Freunde.</p><p><a href="http://wiki.stoppacta-protest.info/DE:Informationen">Ausführliche Informationen zu ACTA</a></p><p><a href="http://maps.google.com/maps/ms?msid=212120558776447282985.0004b7b33e16f13c710c7&#038;msa=0">Karte der europaweiten Proteste am 11. Februar 2012</a></p><p>Petition unterschreiben: <a href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet">http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet</a></p><p>Die <a href="http://www.piratenpartei.ch/acta-kundgebung-zurich">Kundgebung</a> wird organisiert durch die Piratenpartei Zürich.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/02/08/stopp-acta-kundgebung-in-zurich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Politik hacken</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/28/politik-hacken/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/28/politik-hacken/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 22:49:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11415</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] Die Stelle ab 36:00 &#8211; unbedingt ansehen! Kleine Anleitung zur Nutzung von Sicherheitslücken gesellschaftlicher und politischer Kommunikation Klassischer Protest, konventionelle Demos, Online-Petitionen und Bürgerinitiativen werden seit einiger Zeit durch neue Instrumente der politischen Partizipation ergänzt. Deren Stärke liegt in dezentraler Organisation, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/12/28/politik-hacken/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Die Stelle ab 36:00 &#8211; <strong>unbedingt ansehen!</strong> <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p><em>Kleine Anleitung zur Nutzung von Sicherheitslücken gesellschaftlicher und politischer Kommunikation</em></p><p>Klassischer Protest, konventionelle Demos, Online-Petitionen und Bürgerinitiativen werden seit einiger Zeit durch neue Instrumente der politischen Partizipation ergänzt. Deren Stärke liegt in dezentraler Organisation, Kommunikationsguerilla-Aktionen, diskursiver Intervention und kollaborativer Spontaneität. Der Vortrag stellt anhand von Beispielen ein Toolset an Möglichkeiten des regelverletzenden und gewaltfreien Mitmischens und Einmischens in Politik vor.</p><p>Anonymous, die Hedonistische Internationale, Telecomix oder die Space Hijackers sind einige der Netzwerke, die eine neue Art des Protests und der politischen Einmischung erproben. Ihnen ist gleich, dass sie mit ihren Aktionen immer auch in den medialen Diskurs eingreifen wollen – und auf eine Richtig- bzw. Weichenstellung für eine andere Wahrnehmung der Welt setzen. Das gilt sowohl für die Wahrnehmung der Medien als auch für die Wahrnehmung von Politik. Bilder und Images werden uminterpretiert, gesellschaftliche Codes geknackt, offene Flanken genutzt. Dabei setzt diese Form des Protests auf Regelverletzung und eine neue Interpretation der Zeichen.</p><p>Die Aktionen der Aktivistinnen können sehr unterschiedlich aussehen. So können Demos regelrecht gehackt werden, wie etwa eine Demonstration von Guttenberg-Anhängern. In diesem Fall war es der Hedonistischen Internationale (HI) gelungen, eine Pro-Guttenberg-Demonstration bei der Versammlungsbehörde anzumelden und die Mobilisierung der echten Guttenberg-Fans zu nutzen – und diese dann auf der Demonstration umzudeuten. Hierdurch wurde die Person Guttenberg zum Abgang noch einmal so lächerlich gemacht, dass eine Rückkehr des ehemaligen Verteidigungsministers zumindest heute unwahrscheinlich erscheint.</p><p>Um News-Hacking ging es in einer gemeinsamen Aktion der HI und &#8220;Der Partei&#8221;. Hier nutzten die Aktivisten den klassischen &#8220;18 Uhr Wahlabend&#8221;-TV-Moment, um die Niederlage der Berliner FDP auf deren Wahlparty bei Freibier live im Fernsehen zu feiern.</p><p>Die Space Hijackers aus Großbritannien hingegen fahren mit einem Panzer vor der Bank of Scotland auf – und freuen sich diebisch als die Polizei diesen beschlagnahmt und dabei mehrere Gebäude beschädigt.</p><p>Oft reicht es auch, zum richtigen Zeitpunkt die Identität eines politischen oder ökonomischen Players zu übernehmen, um die mediale Darstellung der Welt mit der eigenen Realtät in Einklang zu bringen. Wenn nach Fukushima die deutsche Atomlobby auf einmal die zynische Wahrheit twittert oder Überwachungsfirmen wie DigiTask Twitter-Dialoghotlines einrichten, sorgt dies nicht nur für Verwirrung, Freude, medienträchtige juristische Androhungen, sondern trägt auch zu einer veränderten Wahrnehmung dieser Player selbst bei.</p><p>Die Politik zu hacken bedeutet die Sicherheitslücken der gesellschaftlicher Kommunikation zu nutzen, um auch in Zukunft genussvoll frei leben zu können.</p><p>All dies kann man selber machen. Wir sagen wie.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/28/politik-hacken/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>BuggedPlanet</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/28/buggedplanet/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/28/buggedplanet/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 22:47:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11414</guid> <description><![CDATA[BuggedPlanet.Info is a small Wiki that tries to list and track down the activities of the surveillance industry in the fields of &#8220;Lawful Interception&#8221;, Signals Intelligence (SIGINT), Communications Intelligence (COMINT) and related fields to gain access to data from telecommunication systems. In this talk I want to explain the idea behind the project and also [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://buggedplanet.info/index.php?title=Main_Page">BuggedPlanet.Info</a> is a small Wiki that tries to list and track down the activities of the surveillance industry in the fields of &#8220;Lawful Interception&#8221;, Signals Intelligence (SIGINT), Communications Intelligence (COMINT) and related fields to gain access to data from telecommunication systems. In this talk I want to explain the idea behind the project and also discuss some bbservations made between industrial activites and governmental actings.</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/12/28/buggedplanet/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/28/buggedplanet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bildunterschrift&#8230;</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/13/bildunterschrift/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/13/bildunterschrift/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:46:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11387</guid> <description><![CDATA[]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/!69929/"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-13-um-16.45.47.png" alt="" title="" width="475" height="279" class="alignnone size-full wp-image-11389" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/13/bildunterschrift/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lindenhof soll geräumt werden</title><link>http://scratchbook.ch/2011/11/12/lindenhof-soll-geraumt-werden/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/11/12/lindenhof-soll-geraumt-werden/#comments</comments> <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 10:23:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11360</guid> <description><![CDATA[Gopferdamminomol. Die Occupy-Bewegung ist die Chance, mal etwas versuchen zu bewegen und nicht wie gelähmt vor wahrheitsverbreitenden Youtube-Videos zu sitzen. Hier sitzen Leute zusammen, die sich echt Gedanken machen über wie es mit unserer Gesellschaft weiter gehen soll. Sie tun dies freiwillig und bei eisiger Kälte. Eine echte Hoffnung, mal wirklich etwas verändern zu können. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gopferdamminomol. Die Occupy-Bewegung ist die Chance, mal etwas versuchen zu bewegen und nicht wie gelähmt vor wahrheitsverbreitenden Youtube-Videos zu sitzen. <a href="http://occupyparadeplatz.ch/">Hier sitzen Leute zusammen</a>, die sich echt Gedanken machen über wie es mit unserer Gesellschaft weiter gehen soll. Sie tun dies freiwillig und bei eisiger Kälte. Eine echte Hoffnung, mal wirklich etwas verändern zu können. Diese Chance ist in Gefahr.</p><p>Trotz breiter Unterstützung des Volkes kommt hier die hässliche Fratze des schein-gerechten Systems hervor. Da ist kein Platz für &#8220;wilde Camper&#8221;. Für Besetzer. Für Leute, die die Welt zu einem besseren Ort machen wollen.</p><p>Okay, wir leben in einer Diktatur. Unfrei. Und ihr unterstützt das, weil ihr euch nicht dagegen wehrt. Ignorante scheiss Faschisten! 卍 卍 卍</p><p>Seht in an, den anständigen, braven Weltbürger:</p><blockquote><p>&#8220;Die Nazis waren böse, eine Diktatur sei heute nicht mehr möglich.&#8221;</p></blockquote><p>Dieser brave Weltbürger ist nicht empört, wenn man ihm sagt, dass er in einer Konzerndiktatur lebt. Er belächelt das. Es ist ihm egal, es geht ihm ja gut.</p><p>Der brave Weltbürger ist empört, wenn man ihm Symbole und Sprüche aus der Zeit der Diktatur von 1945 entgegenstreckt. Lächerlich.</p><p>Er meint, er würde gutes tun, wenn er die Zustände von damals ankreidet. Er ist ja so ein guter Mensch und würde nie so ein Regime unterstützen. Dabei tut er genau das! Er marschiert im Stechschritt bei der Hitlerjugend mit. Heute. Durch seine Ignoranz und Bequemlichkeit. Es ist kein physikalischer Marsch, keine sichtbare Diktatur. Es ist ein psychischer Marsch, und eine unsichtbare Konzerndiktatur.</p><p>Die Menschheit hat sich kaum weiterentwickelt seit dem 2. Weltkrieg. Technisch ja, aber vom Bewusstsein? Wir machen die gleichen Fehler immer noch. Subtiler, nicht mehr so offensichtlich.</p><p>Ein friedlicher Protest muss geräumt werden. Vielleicht ist ein Amoklauf in den Hallen eines Grosskonzerns wirklich die bessere Lösung. Anders lässt sich dieser marode, korrupte Scheisshaufen offenbar nicht bezwingen.</p><p>General Francis X Hummel hat sich auch mit VX-Gasraketen und 81 Geiseln auf Alcatraz verschanzt, um seine Regierung zu erpressen.</p><p>Gebt mir Waffen und Sprengstoff. Ich zerstöre Grosskonzerne.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/11/12/lindenhof-soll-geraumt-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Occupy Paradeplatz beim SF Club</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/26/occupy-paradeplatz-beim-sf-club/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/26/occupy-paradeplatz-beim-sf-club/#comments</comments> <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11333</guid> <description><![CDATA[Ich merke im Verlaufe der Sendung, dass die grundlegende Systemkritik, welche viele in der Bewegung beschäftigt und auch von den beiden in der Sendung geäussert wurde, langsam aber sicher auch von Aussen wahrgenommen wird. Die beiden Bankenvertreter sind leicht defensiv und können nicht wirklich opponieren, teils wegen mangelnder konkreter Forderungen unsererseits, aber auch weil die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=9e550389-ea31-464c-b6fc-409de9756bcb"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-26-um-20.55.31.png" alt="" title="" width="495" height="225" class="alignnone size-full wp-image-11334" /></a></p><blockquote><p>Ich merke im Verlaufe der Sendung, dass die grundlegende Systemkritik, welche viele in der Bewegung beschäftigt und auch von den beiden in der Sendung geäussert wurde, langsam aber sicher auch von Aussen wahrgenommen wird.</p><p>Die beiden Bankenvertreter sind leicht defensiv und können nicht wirklich opponieren, teils wegen mangelnder konkreter Forderungen unsererseits, aber auch weil die jetzige Situation offensichtlich ein globales Problem und somit eine globale Lösung braucht. Geri Müller (Grüne) überzeugte mich mit seinem fundiertem Wissen um das Finanzsystem. Wer mich sehr überraschte war Markus Will (HSG), der mit seiner Ansicht soweit ging, dass das Bankensystem an sich Führungspersönlichkeiten auf den höchsten Positionen hervorbringen würde, die sozial degeneriert sind – was eigentlich eine andere Art ist zu sagen: dieses Finanzsystem wird in den höchsten Etagen asozial und unmenschlich geführt. Wenn man sich dann vergegenwärtigt, dass das Geld ja eine Erfindung des Menschen selbst ist, bekommt diese Analyse der Degenerierung absurde Züge: eine Idee für die Vereinfachung des Tauschhandels, sprich das Geld, mündet in ein System, mit dem wir uns selbst asozial und unmenschlich verhalten – die Idee hat uns vergessen lassen, was wirklich wichtig ist.</p><p>Julia’s Beitrag, dass auch das ökologische Problem schliesslich auf das Finanzsystem aufbaut, dass die Ausbeutung fördere oder gar voraussetzt, war für mich eines der wichtigsten Voten in der Sendung. Denn es offenbarte, dass hier nicht nur Staaten (Eurokrise 2011) oder Kleinsparer (Finanzkrise 2008) vor dem Bankrott standen oder stehen, sondern Vorstufen sind eines globalen Bankrotts und Kollapses, aufgrund einer Annahme vom unendlichen Wachstum, dass sich dann im jetzigen Finanzsystem weiter auslässt.</p></blockquote><p><a href="http://occupyparadeplatz.ch/">occupyparadeplatz.ch</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/26/occupy-paradeplatz-beim-sf-club/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>#OccupyTheInternet</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/21/occupytheinternet/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/21/occupytheinternet/#comments</comments> <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:32:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11329</guid> <description><![CDATA[occupyinter.net]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/1318541656665-dumpfm-LCKY-capitalismidgi.gif" alt="" title="" width="279" height="400" class="alignnone size-full wp-image-11286" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/occupyinternet-1.gif" alt="" title="" width="242" height="300" class="alignnone size-full wp-image-11315" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/occupy-net-evanroth-03.gif" alt="" title="" width="375" height="387" class="alignnone size-full wp-image-11314" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/occupy-net-evanroth-02.gif" alt="" title="" width="153" height="300" class="alignnone size-full wp-image-11313" /><br /> <span id="more-11329"></span><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/untw.gif" alt="" title="" width="242" height="500" class="alignnone size-full wp-image-11323" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/unicorn-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="376" height="390" class="alignnone size-full wp-image-11322" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/tumblr_lt0z1l3rve1qiseoho1_500.gif" alt="" title="" width="500" height="281" class="alignnone size-full wp-image-11321" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/tired.gif" alt="" title="" width="400" height="415" class="alignnone size-full wp-image-11320" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/snoop-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="168" height="285" class="alignnone size-full wp-image-11319" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/occupyinternet.gif" alt="" title="" width="242" height="300" class="alignnone size-full wp-image-11316" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/moonwalk-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="207" height="468" class="alignnone size-full wp-image-11312" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/lonelyidgi_protest.gif" alt="" title="" width="300" height="500" class="alignnone size-full wp-image-11311" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/jesus-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="198" height="383" class="alignnone size-full wp-image-11309" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/jeanluc-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="273" height="408" class="alignnone size-full wp-image-11308" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/hulkster-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="327" height="484" class="alignnone size-full wp-image-11307" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/hula.gif" alt="" title="" width="280" height="375" class="alignnone size-full wp-image-11306" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/headless-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="361" height="422" class="alignnone size-full wp-image-11305" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/gdance-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="384" height="453" class="alignnone size-full wp-image-11304" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/gb99.gif" alt="" title="" width="400" height="250" class="alignnone size-full wp-image-11303" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/frodo-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="198" height="500" class="alignnone size-full wp-image-11302" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/droid-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="250" height="325" class="alignnone size-full wp-image-11301" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/dino-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="229" height="366" class="alignnone size-full wp-image-11300" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/david_goliath-evanroth-stevelambert-occupy.gif" alt="" title="" width="640" height="483" class="alignnone size-full wp-image-11299" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/chunli-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="254" height="307" class="alignnone size-full wp-image-11298" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/bugs_troll.gif" alt="" title="" width="115" height="200" class="alignnone size-full wp-image-11297" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/bowlers-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="211" height="263" class="alignnone size-full wp-image-11296" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/bellydance-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="336" height="422" class="alignnone size-full wp-image-11295" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/banana-evanroth-occupy.gif" alt="" title="" width="424" height="638" class="alignnone size-full wp-image-11294" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/Accordiol.gif" alt="" title="" width="110" height="136" class="alignnone size-full wp-image-11293" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/1319053612901-dumpfm-LCKY-VIP9.gif" alt="" title="" width="380" height="434" class="alignnone size-full wp-image-11292" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/1318805828662-dumpfm-cxzy-dear-maslow-2.gif" alt="" title="" width="150" height="280" class="alignnone size-full wp-image-11290" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/1318614192179-dumpfm-LCKY-gifpikaball02.gif" alt="" title="" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-11289" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/1318588838774-dumpfm-txt-minimi_makemoney.gif" alt="" title="" width="94" height="144" class="alignnone size-full wp-image-11288" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/1318550542742-dumpfm-graceypoo-Protest-Gif.gif" alt="" title="" width="567" height="324" class="alignnone size-full wp-image-11287" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/denkmaltanzoccupy.gif" alt="" title="" width="720" height="856" class="alignnone size-full wp-image-11325" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/greencybergothoccupy.gif" alt="" title="" width="268" height="431" class="alignnone size-full wp-image-11326" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OCC.gif" alt="" title="OCC" width="274" height="318" class="alignnone size-full wp-image-11327" /> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/retake-public-domain_telegramsam.gif" alt="" title="" width="200" height="265" class="alignnone size-full wp-image-11328" /></p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/net-protester.gif" alt="" title="" width="48" height="48" class="alignnone size-full wp-image-11324" /> <a href="http://occupyinter.net/">occupyinter.net</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/21/occupytheinternet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>St.uhl.gang</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/20/st-uhl-gang/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/20/st-uhl-gang/#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:10:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11283</guid> <description><![CDATA[Hier eine Rede von einem hochkompetenten, volksnahen Politiker, der sich erfolgreich durch das Schulsystem gekämpft hat und es bis zum Doktortitel gebracht hat. Hört her, was der gute Mann zu sagen hat: st.uhl.gang &#8220;Der Computerclub hat überhaupt nichts aufgedeckt&#8221; Ratet mal, wer hat gerade einen Kinderpornoring gesprengt hat? Hinweis: Es ist nicht die Regierung. Es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metronaut.de/politik/metrolaut-spezial-die-rede-von-hans-peter-uhl/">Hier</a> eine Rede von einem hochkompetenten, volksnahen Politiker, der sich erfolgreich durch das Schulsystem gekämpft hat und es bis zum Doktortitel gebracht hat. Hört her, was der gute Mann zu sagen hat:</p><p><a href='http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/st.uhl_.gang_.mp3'>st.uhl.gang</a></p><blockquote><p>&#8220;Der Computerclub hat überhaupt nichts aufgedeckt&#8221;</p></blockquote><p>Ratet mal, wer hat gerade einen Kinderpornoring gesprengt hat?<br /> Hinweis: Es ist nicht die Regierung.</p><p>Es ist <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Anonymous-sprengt-Kinderpornoring-article4556856.html">ANONYMOUS</a>!</p><p>Wer ist denn Mitglied in diesem Kinderpr0n-Netzwerk?</p><blockquote><p>&lt;lolita_fucker> some of the users of Lolita city are high level politicians, cardinals, and business men<br /> <*****> who is lolita_fucker?<br /> <*****> pedo server owner.</p><p><em>(<a href="http://pastebin.com/YHDnL3de">Quelle</a>)</em></p></blockquote><p>Uns werden <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/202c.html">Hackerparagraphen</a> aufgetischt. Wir dürfen nicht mal Ping denken. Stattdessen will man uns mit schlampig programmierten <a href="http://www.faz.net/aktuell/chaos-computer-club-der-deutsche-staatstrojaner-wurde-geknackt-11486538.html">Staatstrojanern</a> überwachen. Versuche, ein offenes, dezentrales soziales Netzwerk zu schaffen, werden erschwert. <a href="http://www.golem.de/1110/87145.html">Paypal sperrt das Spendenkonto von Diaspora</a>.</p><p>Und jetzt empört euch!</p><p>Wir sind das Volk! Wir sind Anonymous. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns.</p><blockquote><p>We met, we talked, we liked, we called, we texted, we dated, we committed, i loved, u cheated, we&#8217;re done, you&#8217;re deleted.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/20/st-uhl-gang/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>V for Vendetta. Es geht los.</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/19/v-for-vendetta-es-geht-los/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/19/v-for-vendetta-es-geht-los/#comments</comments> <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:21:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11277</guid> <description><![CDATA[Kommt mir irgendwie bekannt vor&#8230;]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://twitter.com/#!/noXforU/status/126623747699519488"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-19-um-14.10.22.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto 2011-10-19 um 14.10.22" width="583" height="379" class="alignnone size-full wp-image-11279" /></a></p><p>Kommt mir irgendwie bekannt vor&#8230;</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/1716.jpeg" alt="" title="1716" width="600" height="337" class="alignnone size-full wp-image-11280" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/19/v-for-vendetta-es-geht-los/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Piratenpartei</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/17/die-piratenpartei/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/17/die-piratenpartei/#comments</comments> <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:29:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11267</guid> <description><![CDATA[Informationelle Selbstbestimmung, freier Zugang zu Wissen und Kultur und die Wahrung der Privatsphäre sind die Grundpfeiler der zukünftigen Informationsgesellschaft. &#160; Die Piraten sprechen einfach so mit ihren Wählern, wie das normale Menschen im Alltag auch tun. Damit heben sie sich von der Dauerinszenierung der Politik ab. Näher am Menschen Ein Facebook-Dialog mit dem Presseteam eines [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/traue_keinem_plakat-comic.png" alt="" title="traue_keinem_plakat-comic" width="200" height="283" class="alignnone size-full wp-image-11268" /></p><blockquote><h2>Informationelle Selbstbestimmung, freier Zugang zu Wissen und Kultur und die Wahrung der Privatsphäre sind die Grundpfeiler der zukünftigen Informationsgesellschaft.</h2></blockquote><h2>&nbsp;</h2><p>Die Piraten sprechen einfach so mit ihren Wählern, wie das normale Menschen im Alltag auch tun. Damit heben sie sich von der Dauerinszenierung der Politik ab.</p><h2>Näher am Menschen</h2><p>Ein Facebook-Dialog mit dem Presseteam eines Politikers ist im Schnitt so ergiebig wie ein Kaffeeplausch mit einer Sprechpuppe und genauso beliebt.</p><p>Umgekehrt ist bei der Piratenpartei die digitale Nähe zum Bürger, jedenfalls zum vernetzten Bürger, die Regel. Der Erfolg der Piraten beruht weniger auf dem Internet, sondern viel mehr darauf, was man mit dem Internet machen kann: direkte Verbindungen herstellen.</p><p>Dieser Erfolg besteht deshalb vor allem aus dem Problem der anderen Parteien. Und das ist ein Problem der Ansprache &#8211; und damit der Sprache selbst. Nun hat das Internet die Möglichkeit neu gegeben, die Sprache zwischen Politik und Bürger dem echten Leben anzupassen. Und nur die Piraten nutzen diese Möglichkeit konsequent. Sie haben daraus sogar eine Kommunikationshaltung über alle Medien hinweg entwickelt.</p><blockquote><p> Man kann &#8220;Ruhe!&#8221; <a href="http://scratchbook.ch/2009/07/11/ruhe-silence/">schreien</a>.<br /> Oder einfach ruhig <em>sein</em>.</p><p>Man kann &#8220;wir sind transparent&#8221; schreiben.<br /> Oder einfach transparent sein.</p></blockquote><h2>Eingestandenes Unwissen wirkt kompetenter als entlarvtes Unwissen</h2><p>Der oft gehörte Vorwurf der Unprofessionalität der Piraten bezieht sich auf Antworten wie: &#8220;Davon habe ich keine Ahnung, aber ich werde mich einarbeiten.&#8221;<br /> Dieser Satz ist in einem Alltagsgespräch das Ehrlichste und Konstruktivste, was man in der entsprechenden Situation sagen kann. Politisch ist er außerhalb der Piratenpartei kaum vorstellbar. Denn die Sprache der Politik hat bekannterweise mit dem Alltag nichts mehr zu tun, sondern ist zur Inszenierung geronnen, die kampftaktisch funktionieren soll: als Schutz gegen Angriffe anderer Parteien und der Medien sowie als Durchhalteparole für die eigenen Truppen.</p><p>Die Piraten stehen für eine politische Sprache, die im Netz geboren ist: Dort gibt es immer einen Kommentator, der seine zweite Doktorarbeit zum diskutierten Thema geschrieben hat und sich besser auskennt. Und eingestandenes Unwissen wirkt sympathischer und sogar kompetenter als entlarvtes Unwissen, das haben die intelligenteren der im Netz sozialisierten Leute schnell gelernt.</p><p>Barack Obama, dem politische Kommunikation oft besser zu gelingen scheint als Politik, hat den Wunsch nach netztypischer Offenheit samt zugegebener Unzulänglichkeit erkannt. Bei der fehlgeschlagenen Besetzung eines wichtigen Regierungspostens sagte er 2009 in einem TV-Interview: &#8220;<a href="http://firstread.msnbc.msn.com/_news/2009/02/03/4435169-obama-i-screwed-up">Ich hab&#8217;s total verbockt</a> &#8211; das sage ich hier im Fernsehen, und das ist Teil der Ära der Verantwortung.&#8221; Knapper lässt sich der Zusammenhang zwischen offener, nachvollziehbarer Kommunikation und politischer Verantwortung kaum verdichten.</p><h2>Politik. Das Betriebssystem der Gesellschaft.<br /> Machen wir es Open Source.</h2><p>Die Piraten meinen es Ernst mit Open Government, mit transparenter Politikführung. Bei keiner anderen Partei lassen sich die <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Kategorie:Berlin/Beschlussantrag_Vorstandssitzung">Beschlüsse und Protokolle eines Vorstandes im Netz abrufen</a>.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/denk_selbst-comic.png" alt="" title="denk_selbst-comic" width="200" height="283" class="alignnone size-full wp-image-11269" /></p><p>Wir sind Piraten. Wir sind Menschen. Wir kochen auch nur mit Wasser.<br /> Dafür aber ehrlich und transparent.</p><p>Hier ein zehnminütiger <a href="http://startv.ch/index.cfm?CFID=105581854&#038;CFTOKEN=94551542&#038;page=116884&#038;sendung_id=1111&#038;format_id=22">Videobeitrag</a> der Schweizer Piratenpartei.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/17/die-piratenpartei/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Occupy the Planet!</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/16/occupy-the-planet/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/16/occupy-the-planet/#comments</comments> <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:18:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11214</guid> <description><![CDATA[]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0455.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0455-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0455" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11225" /></a></p><p><span id="more-11214"></span><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/occupy.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/occupy-618x349.jpg" alt="" title="occupy" width="618" height="349" class="alignnone size-large wp-image-11215" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0487.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0487-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0487" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11218" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0530.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0530-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0530" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11219" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/gier.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/gier-618x372.jpg" alt="" title="gier" width="618" height="372" class="alignnone size-large wp-image-11217" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0352.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0352-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0352" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11221" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0343.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0343-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0343" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11220" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0364.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0364-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0364" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11222" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0389.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0389-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0389" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11223" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0433.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0433-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0433" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11224" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0634.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0634-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0634" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11216" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0440.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0440-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0440" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11226" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0502.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0502-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0502" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11227" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0619.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0619-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0619" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11228" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0638.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0638-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0638" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11229" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0659.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0659-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0659" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11230" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090333.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090333-618x463.jpg" alt="" title="P1090333" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11231" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/nr1.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/nr1-618x215.jpg" alt="" title="nr1" width="618" height="215" class="alignnone size-large wp-image-11233" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090324.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090324-618x463.jpg" alt="" title="P1090324" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11232" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/queue.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/queue-618x414.jpg" alt="" title="queue" width="618" height="414" class="alignnone size-large wp-image-11234" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090310.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090310-618x463.jpg" alt="" title="P1090310" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11235" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090313.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090313-618x463.jpg" alt="" title="P1090313" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11236" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0410.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0410-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0410" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11237" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0467.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0467-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0467" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11238" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0473.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0473-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0473" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11239" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0477.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0477-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0477" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11240" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0481.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0481-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0481" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11241" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0482.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0482-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0482" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11242" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0488.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0488-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0488" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11243" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0494.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0494-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0494" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11244" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0499.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0499-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0499" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11245" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0507.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0507-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0507" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11246" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0509.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0509-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0509" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11247" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0548.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0548-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0548" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11248" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0560.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0560-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0560" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11249" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0566.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0566-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0566" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11250" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0572.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0572-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0572" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11251" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0590.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0590-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0590" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11252" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0596.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0596-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0596" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11253" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090326.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090326-618x463.jpg" alt="" title="P1090326" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11254" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0602.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0602-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0602" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11255" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN06591.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN06591-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0659" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11256" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090301.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090301-618x463.jpg" alt="" title="P1090301" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11257" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0657.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0657-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0657" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11258" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0666.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0666-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0666" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11259" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090318.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090318-618x463.jpg" alt="" title="P1090318" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11260" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090329.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090329-618x463.jpg" alt="" title="P1090329" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11261" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090323.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090323-618x463.jpg" alt="" title="P1090323" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11262" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090334.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090334-618x463.jpg" alt="" title="P1090334" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11263" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090337.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090337-618x824.jpg" alt="" title="P1090337" width="618" height="824" class="alignnone size-large wp-image-11264" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/16/occupy-the-planet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 20:30:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category> <category><![CDATA[The Moment Of Silence]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11204</guid> <description><![CDATA[Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und es musste schnell ein grösserer Saal organisiert werden, was dann auch geschah. Dieses grosse Interesse ist ein gutes Zeichen und kündigt eine rege Teilnahme bei der Demo gegen die Bankster an.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11205" title="OccupyWashington1" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OccupyWashington1.jpg" alt="" width="414" height="300" /></p><p>Anwesend waren viele verschiedene Gruppen des gesamten politischen Spektrums, auch Gewerkschaftler und Vertreter der Wahrheitsbewegung, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Es wurde aber deutlich, obwohl jede Gruppe andere Wege geht, war doch der gemeinsame Nenner, das Finanzsystem und die Macht die es über die Gesellschaft ausübt muss beendet werden. Einige Forderungen oder Slogans auf die sich alle einigten lauten:</p><ul><li>„Menschen statt Banken!“</li><li>„Für Menschen gegen Ausbeutung“</li><li>„Stopp Machtausbau!“</li><li>„Echte Demokratie Jetzt“</li><li>„Solidarität für Occupy Wall Street“</li><li>„Für mehr Gerechtigkeit“</li><li>„Gegen die Diktatur der Banken“</li><li>„Menschenwert statt Geldwert“</li><li>„Fahrt den Banken in die Parade“</li><li><strong>„Rettet Menschen, nicht Banken!“</strong> (zentraler Slogan)</li></ul><p>Darüber hinaus war man sich einig, die Demo muss friedlich verlaufen, die Teilnehmer sorgen vor Ort für Sicherheit; sie akzeptieren keine Gewalt, sondern sie unterbinden sie und zeigen ein deeskalierendes Verhalten.</p><p>Der Ablauf der Demo auf dem Paradeplatz soll wie folgt sein:</p><ul><li>Beginn 10:00 Uhr mit Open End</li><li>Um 13.00 Uhr findet die zentrale Kundgebung statt</li><li>Jeder kann nach Belieben Transparente mitbringen</li><li>Am Samstag soll beschlossen werden, wie die Besetzung weitergeht</li><li>Keine Organisation soll dominieren</li><li>Es soll ein Spiegelbild der gesamten Gesellschaft werden</li><li>Für die Besetzung Zelte und Schlafsäcke mitbringen</li></ul><p>Deshalb kommt alle und jeder und drückt eure Meinung über das Bankenkartell aus, über die Zentralbanken und das Geldsystem. Zeigen wir der Finanzelite, aber auch der Regierung, den Politikern und den Medien, wir lassen uns diese Ausbeutung nicht mehr länger gefallen. Wir sind die 99 Prozent und ohne uns läuft gar nichts.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11206" title="OWSRevolution" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OWSRevolution.jpg" alt="" width="446" height="223" /></p><p>Die kleine Minderheit der Finanzverbrecher und ihre hörigen Lakaien müssen endlich merken, wir sind aufgewacht und werden uns wehren. Die Elite lebt nämlich völlig abgeschlossen in ihren Elfenbeintürmen und betrachten alles ausserhalb ihrer Sphäre als unwichtig oder nichtexistent. Die welche den Gott Mammon anbeten meinen, sie können mit Geld sich eine unbegrenzte Macht erkaufen und sind sicher vor dem Pöbel. Diese arrogante Einstellung müssen wir zum Einsturz bringen.</p><p>Die Meister des Geldes sind besessen von Gier und Profitstreben, egoistisch und selbstverliebt, dabei völlig taub und blind für das Leid und Elend welches sie der Menschheit antun. Was die Masse der Bevölkerung denkt und will ist ihnen scheiss egal. Regeln und Gesetze gelten für sie nicht und sie erpressen die gesamte Gesellschaft mit ihrem „too big to fail“. Die Politiker, die dieser Nötigung dauernd nachgeben und unser Steuergeld ihnen nachschmeissen, müssen wir klar signalisieren, das akzeptieren wir nicht mehr.</p><p><strong>Die Finanzverbrecher benehmen sich wie ein Schwarm Heuschrecken, fallen über Länder her und zerstören Arbeitsplätze, die Umwelt, ja die ganze Gesellschaft, rauben das gesamte Volksvermögen und hinterlassen verbrannte Erde. Sie sind für alle Kriege verantwortlich, für Tod und Zerstörung und meinen, der Planet gehört ihnen, kann man einfach zu ihrem Vorteil ausbeuten. Es muss ihnen endlich eine Lektion erteilt werden, jetzt ist Schluss damit.</strong></p><p>Einer der grössten Verbrecherorganisationen auf diesem Gebiet ist Goldman Sucks. Denn als Beispiel, diese Bank hat zuerst Griechenland mit Finanztricks dabei geholfen ihre Schulden zu verschleiern, damit das Land in den Euro-Raum eintreten kann. Dann haben sie eine enorme Schuldenwirtschaft mit diversen Finanz-Derivaten ermöglicht und die Griechen in die Überschuldung getrieben. Gleichzeitig haben sie mit Versicherungsgeschäften auf einen Bankrott des Landes gewettet und einen riesen Profit gemacht. Dann haben sie auch noch sich Sicherheiten in Form von Volksvermögen überschreiben lassen und für alle Transaktionen gigantische Gebühren kassiert.</p><p>Wenn die Griechen auf jemand wirklich Wut haben sollten, dann ist es auf die Chefetage von Goldman Sucks, die kriminellste Bank der Welt, und selbstverständlich auf ihre Regierung und Parlament, die das willentlich zugelassen haben und deshalb alle des Hochverrats schuldig sind. Aber Griechenland ist nur eines von vielen Beispielen, denn das passiert mehr oder weniger mit allen Ländern und die Finanzelite ist auf einer weltweiten Plünderungsorgie.</p><p>Durch die Occupy Wall Street Aktion und den weiteren Besetzungen in vielen Städten der USA, ist die Elite nach anfänglicher Ignorierung der Demonstrationen mittlerweile aufgeschreckt. Sie grübeln darüber nach, was die Menschen überhaupt wollen, was ist ihre Agenda, warum können sie nicht eine Liste ihrer Forderungen präsentieren? Was ist eigentlich los mit diesen Leuten? Warum protestieren sie überhaupt? Und warum funktioniert ihre ausgeklügelte Meinungsmanipulation durch die gekauften Medien und ihr „Brot und Spiele“ zur Beruhigung nicht mehr?</p><p>Dabei ist die Botschaft eigentlich ganz klar und mit einem Wort zu beschreiben, REBELLION! Die Demonstranten gehen nicht auf die Strasse und besetzen Plätze, um mit dem System zu kooperieren und darin zu agieren. Sie bitten und bettlen nicht mehr um Reformen des Systems, denn sie wissen, es ist durch und durch korrupt und eine Farce. Sie haben kein Vertrauen mehr in das System und in die politischen Parteien, die sie angeblich vertreten sollen. Die Protestierer haben realisiert, die Politiker am Ruder sind alle gekaufte Marionetten und dienen nur der Finanzoligarchie.</p><p>Es muss eine radikale Änderung her, ein Paradigmawechsel und die Masse will ihre Sklaventreiber abschütteln. Sie wissen, <strong>die Presse verkündet nicht ihre Sorgen und Nöte, sondern belächelt und verleumdet sie</strong>, ziehen sie in den Dreck und verteidigen den Status Quo. Deshalb umgehen sie die Massenmedien und schaffen ihre eigene Plattformen zur Meinungsäusserung. Für die Teilnehmer an der Bewegung ist es klar, sie wollen endlich wieder der Souverän sein und der Satz „alle Macht kommt vom Volk“ muss wieder Geltung haben, so wie es in den Verfassungen der meisten Staaten festgeschrieben ist, aber in der Praxis nicht mehr gilt.</p><p>Dieses Ziel kann aber die Machtelite nicht verstehen. Sie können sich den Tag nicht vorstellen, wenn wir wieder die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen. Die Elite meint und lässt uns schon seit jeher glauben, es ist ein Naturgesetz, dass nur sie die Führung sind und alles bestimmen, dass alles ihnen zu dienen hat, dass wir mit Krümeln zufrieden sein sollen und dass das geltende Finanzsystem so ewig weitergehn muss und permanent festgeschrieben ist.</p><p>Was die Elite noch nicht kapiert, diese Rebellion wird sich nicht wieder mit Lügen und leeren Versprechungen abspeisen lassen. Die weltweite Bewegung, die mit Protesten in Tunesien und auf dem Tahir Platz in Kairo begonnen hat, sich über Athen, Madrid, London und Tel Aviv verbreitete und jetzt in Amerika angekommen ist, wird nicht enden und im Sand verlaufen, sondern andauern, bis die Diktatur der globalen Konzerne gebrochen ist. Denn eines ist klar, die Elite benutzt die anonymen Megakonzerne, die über Staaten stehen und sich an keine nationalen Gesetze mehr halten, um ihre Macht auszuüben.</p><p><strong>Es sind die globalen Konzerne, als ihr verlängerter Arm mit ihrem Machtmissbrauch, welche die Arbeiter versklaven, die Ressourcen der Erde ausbeuten und die imperialen Kriege anzetteln. Es sind die Rüstungs-, Energie-, Pharma-, Chemie- und Finanzkonzerne welche die Regierungen einsetzen und kontrollieren. Und die Aufgabe der Medienkonzerne ist es das Volk abzulenken und in ihrer Meinung zu steuern.</strong> Sie schreiben die Gesetze, welche dann von den korrupten Parlamentariern abgesegnet werden und sie wollen, dass die souveränen Staaten verschwinden und in Unionen sich auflösen, damit sie ohne Hindernisse frei ihre kriminellen Geschäfte durchziehen können.</p><p>Was sie wollen ist eine Welt AG, eine faschistische Konzerndiktatur, in der es keine Staaten mehr gibt und auch keine Demokratie und Mitbestimmung. Es finden sowieso keine wirklichen Wahlen in den sogenannten westlichen Demokratien statt, sondern die Parteien sind wie wenn man nur zwischen Cola, Fanta und Sprite sich entscheiden kann, die gleiche andersfarbige Drecksbrühe mit Schwindeletikett von einem Hersteller, mehr gibt es nicht. Die einzige freie Entscheidung die man hat ist, welche Konsumartikel man kauft und das wird noch durch ihre Werbung gesteuert.</p><p>Seit Jahrzehnten wird uns vorgegaukelt, wir leben in einer freien Gesellschaft, weil wir Konsumtempel haben und ein Überangebot an Waren, dabei sind wir Insassen eines Gefangenenlagers. Unsere westliche Gesellschaft funktioniert wie auf einer Rinderfarm, wo die Kühe nicht im dunklen Stall eingesperrt werden, sondern etwas Auslauf zum Grasen haben. Und warum? Nicht weil die Besitzer tierlieb sind, sondern weil sie mehr Milch und besseres Fleisch dadurch bekommen. Das „Return on Investment“ ist besser.</p><p>Die angebliche Freiheit (Kapitalismus) die wir im Gegensatz zu einer offensichtlichen Diktatur (Kommunismus) geniessen hat nur einen Grund, wir funktionieren besser, sind motivierter und weniger aufsässig und man kann uns besser melken und schlachten. In den Augen der Elite sind wir nur Rindvieh und sie sind die Herdenbesitzer.</p><p>Die Frage lautete deshalb, wollen wir uns das länger gefallen lassen und widerstandslos hinnehmen? Wollen wir weiter tolerieren, wie die Finanzverbrecher einen Betrug und Diebstahl nach dem anderen abziehen und ungestraft davonkommen? Keiner wurde bisher für die Finanz- und Schuldenkrise zur Verantwortung gezogen. Im Gegenteil, die welche die kriminellen Taten begangen und das totale Chaos verursacht haben, sind diejenigen die von der Politik mit Billionen ausgestattet beauftragt werden es wieder zu richten. „Da habt ihr noch mehr Spielgeld für euer Kasino!“</p><p>Und wir zahlen die Rechnung mit noch mehr Staatsverschuldung und daraus folgenden Austeritätsmassnahmen, mit geringeren sozialen Leistungen, niedrigeren Löhnen, höheren Steuern und Inflation. <strong>Überall wird gespart, nur für Kriege, Polizeistaat und für die Bankenrettung ist immer genug Geld da.</strong> Mit der astronomischen Summe, welche die Zentralbanken und die Regierungen der Finanzelite bisher gegeben haben, plus mit den Kosten für die Angriffskriege, Sicherheitsmassnahmen und Geheimdienste, könnten wir in einem Paradies leben, jedem Bürger eine gratis Schul- und Berufsausbildung, Gesundheits- und Altersversorgung geben, und dazu noch eine menschengerechte Infrastruktur und gesunde Umwelt gestalten.</p><p>Deshalb müssen wir der Ausbeutung und Versklavung eine Ende setzen. Alle die eine gerechte Welt wollen, sollten am kommenden Samstag den 15. Oktober zu ihrer Occupy (hier Stadt eintragen) Demo kommen. Aber nicht nur das, nicht nur das eine Mal und das war’s, sondern permanent dranbleiben und weiter protestieren, besetzen und Präsenz zeigen. Setzen wir uns alle dabei zusammen und besprechen was wir anders haben wollen und wie es dazu kommen könnte, welche Schritte dazu notwendig sind.</p><p>Die Occupy-Aktion ist der Anfang einer weltweiten Massenbewegung zur Befreiung der Menschheit.</p><p>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der.html">Alles Schall und Rauch: Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Anonymous</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/10/anonymous/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/10/anonymous/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:14:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11191</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] People should not be afraid of their governments. Governments should be afraid of their people.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/10/10/anonymous/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><blockquote><p>People should not be afraid of their governments.<br /> Governments should be afraid of their people.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/10/anonymous/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>#OccupyTheWorld</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/08/occupytheworld/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/08/occupytheworld/#comments</comments> <pubDate>Sat, 08 Oct 2011 18:43:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11173</guid> <description><![CDATA[Seht mal, wie die Amis protestieren! Hammer! Genau so will ich euch sehen. Am 15. Oktober. Alle.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o01_05074492.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o01_05074492-618x359.jpg" alt="" title="o01_05074492" width="618" height="359" class="alignnone size-large wp-image-11174" /></a></p><p>Seht mal, wie die Amis protestieren! Hammer!<br /> Genau so will ich euch sehen. <a href="http://scratchbook.ch/2011/09/30/15-oktober-2011-du-hast-einen-termin/">Am 15. Oktober</a>.</p><p>Alle.</p><p><span id="more-11173"></span><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o05_05064410.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o05_05064410-618x399.jpg" alt="" title="o05_05064410" width="618" height="399" class="alignnone size-large wp-image-11175" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o09_28275152.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o09_28275152-618x421.jpg" alt="" title="o09_28275152" width="618" height="421" class="alignnone size-large wp-image-11176" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o13_27948243.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o13_27948243-618x392.jpg" alt="" title="o13_27948243" width="618" height="392" class="alignnone size-large wp-image-11177" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o16_RTR2SBDO.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o16_RTR2SBDO-618x438.jpg" alt="" title="o16_RTR2SBDO" width="618" height="438" class="alignnone size-large wp-image-11178" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o24_06147933.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o24_06147933-618x427.jpg" alt="" title="o24_06147933" width="618" height="427" class="alignnone size-large wp-image-11179" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o44_06082973.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o44_06082973-618x396.jpg" alt="" title="o44_06082973" width="618" height="396" class="alignnone size-large wp-image-11180" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o39_06082650.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o39_06082650-618x455.jpg" alt="" title="o39_06082650" width="618" height="455" class="alignnone size-large wp-image-11181" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o26_RTR2SBR4.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o26_RTR2SBR4-618x398.jpg" alt="" title="o26_RTR2SBR4" width="618" height="398" class="alignnone size-large wp-image-11182" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o12_06120450.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/o12_06120450-618x461.jpg" alt="" title="o12_06120450" width="618" height="461" class="alignnone size-large wp-image-11183" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/08/occupytheworld/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>#OccupyWallstreet: Michael Moore &#8211; it will spread!</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/30/occupywallstreet-michael-moore-it-will-spread/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/30/occupywallstreet-michael-moore-it-will-spread/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 15:20:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11161</guid> <description><![CDATA[Michael Moore: Occupy Wall Street will spread across the whole country Occupy Wall Street Protests They&#8217;re just doing the wrong verse of Robin Hood &#8211; they&#8217;re stealing from the poor and give it all to the rich! Makes no sense.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Michael Moore: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6MuGc4nCE6g">Occupy Wall Street will spread across the whole country</a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cG_TKAJyV6k">Occupy Wall Street Protests</a></p><blockquote><p>They&#8217;re just doing the wrong verse of Robin Hood &#8211; they&#8217;re stealing from the poor and give it all to the rich! Makes no sense.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/30/occupywallstreet-michael-moore-it-will-spread/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>15. Oktober 2011: Du hast einen Termin</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/30/15-oktober-2011-du-hast-einen-termin/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/30/15-oktober-2011-du-hast-einen-termin/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:18:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11156</guid> <description><![CDATA[Datum: 15. Oktober Zeit: 10:00 Ort: Paradeplatz Zürich Die herrschenden Mächte arbeiten zum Vorteil einiger Wenigen und sie ignorieren den Willen der überwiegenden Mehrheit sowie die humanen und Umweltkosten, die wir alle zahlen müssen. Diese unerträgliche Situation muss ein Ende haben. Vereinigt in einer Stimme werden wir den Politikern, und den Finanzeliten, denen sie dienen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/World%20Revolution.ics"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/world-revolution.png" alt="" title="In den Kalender eintragen" class="alignnone size-full wp-image-11157" /></a></p><p><strong>Datum:</strong> 15. Oktober<br /> <strong>Zeit:</strong> 10:00<br /> <strong>Ort:</strong> Paradeplatz Zürich</p><p>Die herrschenden Mächte arbeiten zum Vorteil einiger Wenigen und sie ignorieren den Willen der überwiegenden Mehrheit sowie die humanen und Umweltkosten, die wir alle zahlen müssen. Diese unerträgliche Situation muss ein Ende haben.</p><p>Vereinigt in einer Stimme werden wir den Politikern, und den Finanzeliten, denen sie dienen, sagen, dass es an uns, den Bürgern, ist, über unsere Zukunft zu entscheiden.</p><p>Wir sind keine Waren in den Händen der Politiker und Banker, die uns nicht vertreten.</p><p>Am 15. Oktober werden wir uns auf der Straße treffen, um den weltweiten Wandel den wir wollen zu beginnen. Wir werden friedlich demonstrieren, reden und organisieren bis wir es geschafft haben.</p><p>Es ist Zeit uns zu vereinen.<br /> Es ist Zeit dass sie uns zuhören!</p><h2>Menschen der Welt, mobilisiert euch am 15. Oktober!</h2><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/09/30/15-oktober-2011-du-hast-einen-termin/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/Occupy_Not-Privatized-e1317325529218-300x166.png" alt="" title="Occupy_Not-Privatized-e1317325529218-300x166" width="300" height="166" class="alignnone size-full wp-image-11160" /></p><p><a href="http://echte-demokratie-jetzt.ch/article17">echte-demokratie-jetzt.ch</a><br /> <a href="http://15october.net/">15october.net</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/30/15-oktober-2011-du-hast-einen-termin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Handbuch zur Manipulation der Menschheit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/23/handbuch-zur-manipulation-der-menschheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/23/handbuch-zur-manipulation-der-menschheit/#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:05:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11145</guid> <description><![CDATA[&#8220;Silent Weapon For A Quiet War&#8221; &#8211; Auszug aus dem einem Dokument oder Handbuch, das für Geheimdienste / Bilderberger geschrieben wurde. Um ca. 1950 Die Erfahrung hat Bewiesen, die einfachste Methode, die lautlose Waffe abzusichern und die Kontrolle über die Öffentlichkeit zu gewinnen, die ist, sie einerseits undiszipliniert und unwissend über grundlegende Prinzipien des Systems [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11146" title="277105_118856398211113_7729794_n" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/277105_118856398211113_7729794_n.jpg" alt="" width="180" height="221" /></p><p><em>&#8220;Silent Weapon For A Quiet War&#8221; &#8211; Auszug aus dem einem Dokument oder Handbuch, das für Geheimdienste / <a href="http://scratchbook.ch/2011/06/13/was-sind-die-bilderberger/">Bilderberger</a> geschrieben wurde. Um ca. 1950</em></p><p>Die Erfahrung hat Bewiesen, die einfachste Methode, die lautlose Waffe abzusichern und die Kontrolle über die Öffentlichkeit zu gewinnen, die ist, sie einerseits undiszipliniert und unwissend über grundlegende Prinzipien des Systems zu lassen und sie anderseits zu verwirren, zu zerstreuen und mit Dingen beschäftigen, die keine wirkliche Bedeutung haben.</p><p><strong>Die wird erreicht durch:</strong></p><p>1. Ausschalten ihres Verstandes; Sabotage ihrer geistigen Aktivitäten; Bereitstellen eines qualitativ geringen öffentlichen Bildungsprogramms in Mathematik, Systemdesign und Wirtschaftswissenschaften und Entmutigen von technischer Kreativität.</p><p>2. lnanspruchnahme ihrer Emotionen, Steigern ihrer Zügellosigkeit und ihrer Masslosigkeit in emotionalen und körperlichen Aktivitaten durch:</p><ul><li>pausenlose emotionale Beleidigungen und Angriffe (geistige und emotionale Vergewaltigung) durch ein permanentes Sperrfeuer von Sex, Gewalt und Kriegen in den Medien &#8211; besonders im Fernsehen und in den Zeitungen.</li><li>ihnen zu geben, was sie wünschen &#8211; und zwar im Übermass &#8211; ,,Junk-Food für die Gedanken”- und sie von ihren wirklichen Bedürfnissen abbringen.</li><li>Umschreiben der Geschichte und Gesetze und die Öffentlichkeit dieser abweichenden Kreation unterwerfen, dadurch in der Lage sein, ihr Denken von persönlichen Bedürfnissen weg zu künstlich geschaffenen und äusseren Prioritäten hin zu verlagern.</li></ul><p>Diese Dinge vermeiden ihr Interesse und ihr Entdecken der lautlosen Waffe der sozialen Automation. Die allgemeine Regel lautet, dass in der Verwirrung Profit legt: Je mehr Verwirrung, desto mehr Gewinn. Daher ist die beste Methode die, Probleme zu schaffen und dann die Losung anzubieten.</p><p>Kurzgefasst:</p><p><strong>Medien:</strong> Lenke die Aufmerksamkeit des erwachsenen Publikums von den wahren gesellschaftlichen Problemen ab und beschäftige sie mit völlig bedeutungslosen Dingen.</p><p><strong>Schulen:</strong> Halte die jungen Menschen in Unkenntnis über wirkliche Mathematik, wirkliche Wirtschaftswissenschaft, wirkliche Gesetzeskunde und wahre Geschichte.</p><p><strong>Unterhaltung:</strong> Halte den öffentlichen Diskurs auf einem Niveau unterhalb von Sechstklässlern.</p><p><strong>Arbeit:</strong> Halte die Öffentlichkeit beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt ohne Zeit zum Nachdenken; zurück auf die Weide zu den anderen Tieren.”</p><p>(<a href="http://de-de.connect.facebook.com/note.php?note_id=120522871377799">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/23/handbuch-zur-manipulation-der-menschheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wer sind die wirklichen Kriminellen in London?</title><link>http://scratchbook.ch/2011/08/11/wer-sind-die-wirklichen-kriminellen-in-london/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/08/11/wer-sind-die-wirklichen-kriminellen-in-london/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:57:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11101</guid> <description><![CDATA[Durch die Ereignisse in London und anderen britischen Städten, den Protest und der Randale der Jugendlichen, und die Reaktion darauf, erkennt man wer auf welcher Seite steht, wer die wirklichen Täter sind, um was es tatsächlich geht und wer ein Verräter an unserer Gesellschaft ist. Jetzt geben sich die „Füdlibürger“, wie wir in der Schweiz [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Ereignisse in London und anderen britischen Städten, den Protest und der Randale der Jugendlichen, und die Reaktion darauf, erkennt man wer auf welcher Seite steht, wer die wirklichen Täter sind, um was es tatsächlich geht und wer ein Verräter an unserer Gesellschaft ist.</p><p> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/08/TottenhamFeuer.jpg" alt="" title="TottenhamFeuer" width="460" height="287" class="alignnone size-full wp-image-11102" /></p><p>Jetzt geben sich die „Füdlibürger“, wie wir in der Schweiz sagen, die Quartierwächter, Duckmäuser, Untertanen, Schildbürger, Bünzlis, Kleingeiste und Nachplapper zu erkennen. Jetzt schreien sie nach Gesetz und Ordnung, regen sich fürchterlich über die Zerstörung und den Diebstahl auf, bezeichnen die Jugendlichen als übelste Kriminelle, die man mit aller Härte bestrafen, oder noch besser, einfach abknallen sollte. Jetzt kommt ihre feige rassistische braune Gesinnung zu Tage.</p><p>Sie applaudieren den Politikern, Experten und Schreiberlingen zu, die jetzt ein Grossaufgebot der Polizei und drakonische Strafen verlangen, oder sogar den Einsatz des Militärs und die Ausrufung des Kriegsrechts. Schliesslich ist diese Sachbeschädigung in ihren Augen völlig unakzeptabel und die Gesellschaft muss vor dem Mob geschützt werden.</p><p>Ach ja? Wo sind aber diese „aufrechten Bürger“, wenn die Obrigkeit mit ihrer Politik genau das gleiche macht, aber im ganz grossen Stil? Wenn die britische Elite die Gesellschaft ausplündert, ein Land nach dem anderen vergewaltigt und mit Kriegen überzieht, Millionen Menschen ihr Zuhause wegnimmt, ihre Lebensgrundlage vernichtet, hunderttausende Menschen dabei ermordet und nur verbrannte Erde hinterlässt.</p><p>Grossbritannien ist bei allen Kriegen federführend neben den Amis dabei. Die britische Herrscherkaste war schon immer gut wenn es um die Abschlachtung anders farbiger Menschen geht, angefangen bei den Kreuzzügen bis hin zu ihrer Kolonialherrschaft. Für Kriege und für die Ausweitung des Imperialismus gibt es immer Geld, für die Sozialaufgaben im eigenen Lande nicht. Die Reichen können ihre Sprösslinge in Eliteschulen schicken, die dann alle Führungspositionen besetzten, eine Möglichkeit welche die Unterschicht nie bekommt.</p><p>Ja wo sind denn die aufgebrachten Moralapostel, wenn die Mächtigen den Geldwert zerstören, Arbeitsplätze vernichten, Menschen wie Sklaven behandeln, zu einem Hungerlohn arbeiten lassen, gewisse Volksgruppen als Sündenböcke hinstellen, mit ihren Medien nur Lügen verbreiten und selber sich die Taschen vollstopfen und die Gesellschaft betrügen? Keinen Ton hört man von diesen Duckmäusern, die jetzt gross das Maul aufmachen.</p><p>Ich will den Vandalismus der Jugendlichen in England hiermit überhaupt nicht gutheissen, aber in welchem Verhältnis stehen diese Sachbeschädigungen zu dem gigantischen Schaden den die verbrecherische Machtelite verursacht? Wer sind denn die wirklichen Kriminellen? Von welchen Leuten muss unsere Gesellschaft tatsächlich geschützt werden? Wer ist denn der Grund für alle Probleme der Welt? Wer müsste schon längst mit aller Härte bestraft werden? Wen müsste die Polizei verhaften und wer sollte vor Gericht sich verantworten und ewig im Gefängnis sitzen?</p><p>Wohl die, welche den Bankstern das ganze Geld nachschmeissen, diesen profitgierigen Blutsaugern, die ganze Länder in den Ruin treiben, in die Schuldenfalle gelockt haben, sich mit Zins und Zinseszins, Spekulationen und Betrug unverschämt bereichern. Die Regierenden und ihre Geldsäcke, welche ihnen die Befehle geben, sollte man an den Pranger stellen. Sie sind die Verursacher der sozialen Ungerechtigkeit, der Grund für die Ausschreitungen in London und anderswo.</p><p>Wer hat die Streichung aller Sozialprogramme mit der Ausrede der Notwendigkeit zu sparen beschlossen, weil der Staat wegen der Bankenrettung pleite ist? Wer hat die Studiengebühren verdreifacht? Wer kürzt die Gelder für ein gutes Ausbildungssystem? Wer vernichtet Arbeitsplätze, zerstört die herstellende Industrie und lässt Firmen in Billiglohnländer auswandern? Wer hat die Jugendtreffs geschlossen und die Jugendlichen auf die Strasse gejagt? Wer hat ihnen jegliche Perspektive genommen und sie ausgegrenzt?</p><p>Wer hat überhaupt diese Unruhen provoziert und verursacht? Es die Regierung Cameron und das britische Parlament, genau die, welche jetzt den Polizeistaat fordern und die Jugendlichen als faule, nichtsnutzige, gewalttätige Bande titulieren, die man alle einsperren sollte. Dabei sitzen die wirklichen Verbrecher an der Downing Street Nr. 10, im Westminster, im Buckingham Palast und in der City von London, diese Kaste an Reichen und Mächtigen, an Oligarchen und Spekulanten, an Imperialisten und Kriegshetzern, die sich einen Dreck um das gemeine Volk kümmern, und sie nur als dummes Vieh betrachten, das man ausnutzen, melken und anschliessend schlachten kann.</p><p>Und es gibt immer dumme, opportunistische und verräterische Rindviecher in den eigenen Reihen, die den wirklichen Besitzer des Landes in den Arsch kriechen und jetzt die niedermachen, die sich gegen diese Tierhaltung auflehnen. Sie erledigen die Drecksarbeit für die Herdenbesitzer, in dem sie auf die ärmsten unter den Armen losgehen und ihre Bestrafung fordern. Nein, nicht die herrschende Klasse ist am Aufruhr schuld, die welche die ganze Macht haben und alles entscheiden, es sind die Jugendlichen, die völlig machtlos sind und nichts bestimmen können.</p><p>Es sind junge Menschen, um die sich niemand kümmert und für die niemand was tut, die von der Polizei ständig drangsaliert werden, auf dem Weg zur Schule an die Wand gestellt und durchsucht werden, die man wegen jeder Kleinigkeit verhaftet und einsperrt. 333 Personen sind von 1998 bis 2010 im Polizeigewahrsam zu Tode gekommen und kein einziger Polizist ist deswegen bestraft worden. Grosse und friedliche Demonstrationen dagegen wurden von der Politik, der Justiz und den Medien völlig ignoriert.</p><p>Hier weiterlesen: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/08/wer-sind-die-wirklichen-kriminellen-in.html#ixzz1UkRjVZzV">Alles Schall und Rauch: Wer sind die wirklichen Kriminellen in London?</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/08/11/wer-sind-die-wirklichen-kriminellen-in-london/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>The Word &#8220;Hacker&#8221;</title><link>http://scratchbook.ch/2011/07/17/the-word-hacker/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/07/17/the-word-hacker/#comments</comments> <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 13:14:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11048</guid> <description><![CDATA[(Quelle) To the popular press, &#8220;hacker&#8221; means someone who breaks into computers. Among programmers it means a good programmer. But the two meanings are connected. To programmers, &#8220;hacker&#8221; connotes mastery in the most literal sense: someone who can make a computer do what he wants—whether the computer wants to or not. To add to the [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.paulgraham.com/gba.html">Quelle</a>)</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/paulgraham_2147_17883771.jpeg" alt="" title="paulgraham_2147_17883771" width="410" height="114" class="alignnone size-full wp-image-11049" /></p><p>To the popular press, &#8220;hacker&#8221; means someone who breaks into computers. Among programmers it means a good programmer. But the two meanings are connected. To programmers, &#8220;hacker&#8221; connotes mastery in the most literal sense: someone who can make a computer do what he wants—whether the computer wants to or not.</p><p><span id="more-11048"></span>To add to the confusion, the noun &#8220;hack&#8221; also has two senses. It can be either a compliment or an insult. It&#8217;s called a hack when you do something in an ugly way. But when you do something so clever that you somehow beat the system, that&#8217;s also called a hack. The word is used more often in the former than the latter sense, probably because ugly solutions are more common than brilliant ones.</p><p>Believe it or not, the two senses of &#8220;hack&#8221; are also connected. Ugly and imaginative solutions have something in common: they both break the rules. And there is a gradual continuum between rule breaking that&#8217;s merely ugly (using duct tape to attach something to your bike) and rule breaking that is brilliantly imaginative (discarding Euclidean space).</p><p>Hacking predates computers. When he was working on the Manhattan Project, Richard Feynman used to amuse himself by breaking into safes containing secret documents. This tradition continues today. When we were in grad school, a hacker friend of mine who spent too much time around MIT had his own lock picking kit. (He now runs a hedge fund, a not unrelated enterprise.)</p><p>It is sometimes hard to explain to authorities why one would want to do such things. Another friend of mine once got in trouble with the government for breaking into computers. This had only recently been declared a crime, and the FBI found that their usual investigative technique didn&#8217;t work. Police investigation apparently begins with a motive. The usual motives are few: drugs, money, sex, revenge. Intellectual curiosity was not one of the motives on the FBI&#8217;s list. Indeed, the whole concept seemed foreign to them.</p><p>Those in authority tend to be annoyed by hackers&#8217; general attitude of disobedience. But that disobedience is a byproduct of the qualities that make them good programmers. They may laugh at the CEO when he talks in generic corporate newspeech, but they also laugh at someone who tells them a certain problem can&#8217;t be solved. Suppress one, and you suppress the other.</p><p>This attitude is sometimes affected. Sometimes young programmers notice the eccentricities of eminent hackers and decide to adopt some of their own in order to seem smarter. The fake version is not merely annoying; the prickly attitude of these posers can actually slow the process of innovation.</p><p>But even factoring in their annoying eccentricities, the disobedient attitude of hackers is a net win. I wish its advantages were better understood.</p><p>For example, I suspect people in Hollywood are simply mystified by hackers&#8217; attitudes toward copyrights. They are a perennial topic of heated discussion on Slashdot. But why should people who program computers be so concerned about copyrights, of all things?</p><p>Partly because some companies use mechanisms to prevent copying. Show any hacker a lock and his first thought is how to pick it. But there is a deeper reason that hackers are alarmed by measures like copyrights and patents. They see increasingly aggressive measures to protect &#8220;intellectual property&#8221; as a threat to the intellectual freedom they need to do their job. And they are right.</p><p>It is by poking about inside current technology that hackers get ideas for the next generation. No thanks, intellectual homeowners may say, we don&#8217;t need any outside help. But they&#8217;re wrong. The next generation of computer technology has often—perhaps more often than not—been developed by outsiders.</p><p>In 1977 there was no doubt some group within IBM developing what they expected to be the next generation of business computer. They were mistaken. The next generation of business computer was being developed on entirely different lines by two long-haired guys called Steve in a garage in Los Altos. At about the same time, the powers that be were cooperating to develop the official next generation operating system, Multics. But two guys who thought Multics excessively complex went off and wrote their own. They gave it a name that was a joking reference to Multics: Unix.</p><p>The latest intellectual property laws impose unprecedented restrictions on the sort of poking around that leads to new ideas. In the past, a competitor might use patents to prevent you from selling a copy of something they made, but they couldn&#8217;t prevent you from taking one apart to see how it worked. The latest laws make this a crime. How are we to develop new technology if we can&#8217;t study current technology to figure out how to improve it?</p><p>Ironically, hackers have brought this on themselves. Computers are responsible for the problem. The control systems inside machines used to be physical: gears and levers and cams. Increasingly, the brains (and thus the value) of products is in software. And by this I mean software in the general sense: i.e. data. A song on an LP is physically stamped into the plastic. A song on an iPod&#8217;s disk is merely stored on it.</p><p>Data is by definition easy to copy. And the Internet makes copies easy to distribute. So it is no wonder companies are afraid. But, as so often happens, fear has clouded their judgement. The government has responded with draconian laws to protect intellectual property. They probably mean well. But they may not realize that such laws will do more harm than good.</p><p>Why are programmers so violently opposed to these laws? If I were a legislator, I&#8217;d be interested in this mystery—for the same reason that, if I were a farmer and suddenly heard a lot of squawking coming from my hen house one night, I&#8217;d want to go out and investigate. Hackers are not stupid, and unanimity is very rare in this world. So if they&#8217;re all squawking, perhaps there is something amiss.</p><p>Could it be that such laws, though intended to protect America, will actually harm it? Think about it. There is something very American about Feynman breaking into safes during the Manhattan Project. It&#8217;s hard to imagine the authorities having a sense of humor about such things over in Germany at that time. Maybe it&#8217;s not a coincidence.</p><p>Hackers are unruly. That is the essence of hacking. And it is also the essence of Americanness. It is no accident that Silicon Valley is in America, and not France, or Germany, or England, or Japan. In those countries, people color inside the lines.</p><p>I lived for a while in Florence. But after I&#8217;d been there a few months I realized that what I&#8217;d been unconsciously hoping to find there was back in the place I&#8217;d just left. The reason Florence is famous is that in 1450, it was New York. In 1450 it was filled with the kind of turbulent and ambitious people you find now in America. (So I went back to America.)</p><p>It is greatly to America&#8217;s advantage that it is a congenial atmosphere for the right sort of unruliness—that it is a home not just for the smart, but for smart-alecks. And hackers are invariably smart-alecks. If we had a national holiday, it would be April 1st. It says a great deal about our work that we use the same word for a brilliant or a horribly cheesy solution. When we cook one up we&#8217;re not always 100% sure which kind it is. But as long as it has the right sort of wrongness, that&#8217;s a promising sign. It&#8217;s odd that people think of programming as precise and methodical. Computers are precise and methodical. Hacking is something you do with a gleeful laugh.</p><p>In our world some of the most characteristic solutions are not far removed from practical jokes. IBM was no doubt rather surprised by the consequences of the licensing deal for DOS, just as the hypothetical &#8220;adversary&#8221; must be when Michael Rabin solves a problem by redefining it as one that&#8217;s easier to solve.</p><p>Smart-alecks have to develop a keen sense of how much they can get away with. And lately hackers have sensed a change in the atmosphere. Lately hackerliness seems rather frowned upon.</p><p>To hackers the recent contraction in civil liberties seems especially ominous. That must also mystify outsiders. Why should we care especially about civil liberties? Why programmers, more than dentists or salesmen or landscapers?</p><p>Let me put the case in terms a government official would appreciate. Civil liberties are not just an ornament, or a quaint American tradition. Civil liberties make countries rich. If you made a graph of GNP per capita vs. civil liberties, you&#8217;d notice a definite trend. Could civil liberties really be a cause, rather than just an effect? I think so. I think a society in which people can do and say what they want will also tend to be one in which the most efficient solutions win, rather than those sponsored by the most influential people. Authoritarian countries become corrupt; corrupt countries become poor; and poor countries are weak. It seems to me there is a Laffer curve for government power, just as for tax revenues. At least, it seems likely enough that it would be stupid to try the experiment and find out. Unlike high tax rates, you can&#8217;t repeal totalitarianism if it turns out to be a mistake.</p><p>This is why hackers worry. The government spying on people doesn&#8217;t literally make programmers write worse code. It just leads eventually to a world in which bad ideas win. And because this is so important to hackers, they&#8217;re especially sensitive to it. They can sense totalitarianism approaching from a distance, as animals can sense an approaching thunderstorm.</p><p>It would be ironic if, as hackers fear, recent measures intended to protect national security and intellectual property turned out to be a missile aimed right at what makes America successful. But it would not be the first time that measures taken in an atmosphere of panic had the opposite of the intended effect.</p><p>There is such a thing as Americanness. There&#8217;s nothing like living abroad to teach you that. And if you want to know whether something will nurture or squash this quality, it would be hard to find a better focus group than hackers, because they come closest of any group I know to embodying it. Closer, probably, than the men running our government, who for all their talk of patriotism remind me more of Richelieu or Mazarin than Thomas Jefferson or George Washington.</p><p>When you read what the founding fathers had to say for themselves, they sound more like hackers. &#8220;The spirit of resistance to government,&#8221; Jefferson wrote, &#8220;is so valuable on certain occasions, that I wish it always to be kept alive.&#8221;</p><p>Imagine an American president saying that today. Like the remarks of an outspoken old grandmother, the sayings of the founding fathers have embarrassed generations of their less confident successors. They remind us where we come from. They remind us that it is the people who break rules that are the source of America&#8217;s wealth and power.</p><p>Those in a position to impose rules naturally want them to be obeyed. But be careful what you ask for. You might get it.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/07/17/the-word-hacker/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salutations Lulz Lizards,</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11001</guid> <description><![CDATA[As we&#8217;re aware, the government and whitehat security terrorists across the world continue to dominate and control our Internet ocean. 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Our Lulz Lizard battle fleet is now declaring immediate and unremitting war on the freedom-snatching moderators of 2011.</p><p><span id="more-11001"></span>Welcome to Operation Anti-Security (<a href="https://twitter.com/#!/search/%23AntiSec">#AntiSec</a>) &#8211; we encourage any vessel, large or small, to open fire on any government or agency that crosses their path. We fully endorse the flaunting of the word &#8220;AntiSec&#8221; on any government website defacement or physical graffiti art.</p><p><img class="alignnone size-medium wp-image-11004" title="ng1jx" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/ng1jx-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p><p>We encourage you to spread the word of AntiSec far and wide, for it will be remembered. To increase efforts, we are now teaming up with the Anonymous collective and all affiliated battleships.</p><p>Whether you&#8217;re sailing with us or against us, whether you hold past grudges or a burning desire to sink our lone ship, we invite you to join the rebellion. Together we can defend ourselves so that our privacy is not overrun by profiteering gluttons. Your hat can be white, gray or black, your skin and race are not important. If you&#8217;re aware of the corruption, expose it now, in the name of Anti-Security.</p><p>Top priority is to steal and leak any classified government information, including email spools and documentation. Prime targets are banks and other high-ranking establishments. If they try to censor our progress, we will obliterate the censor with cannonfire anointed with lizard blood.</p><p>It&#8217;s now or never. Come aboard, we&#8217;re expecting you&#8230;</p><p>History begins today.</p><p>Lulz Security,<br /> <a href="http://LulzSecurity.com/">http://LulzSecurity.com/</a></p><p>Support: <a href="http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html">http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html</a><br /> Support: <a href="http://www.youtube.com/user/thejuicemedia">http://www.youtube.com/user/thejuicemedia</a><br /> Support: <a href="http://wikileaks.ch/">http://wikileaks.ch/</a><br /> Support: <a href="http://anonyops.com/">http://anonyops.com/</a></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11002" title="anonymous_hacktivist_manifest" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/anonymous_hacktivist_manifest.jpg" alt="" width="400" height="325" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Das normalisierte Drogenparadies am Ende Europas</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/16/das-normalisierte-drogenparadies-am-ende-europas/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/16/das-normalisierte-drogenparadies-am-ende-europas/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 19:49:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10993</guid> <description><![CDATA[In Portugal ist der Konsum aller Drogen seit zehn Jahren entkriminalisiert. Die Erfahrungen sind positiv. Weitgehend ignoriert von der europäischen Öffentlichkeit läuft in Portugal seit zehn Jahren ein denkwürdiges drogenpolitisches Experiment. Seit 2001 stehen der Erwerb und Gebrauch jedweder Droge zum persönlichen Vergnügen oder der Ruinierung der Persönlichkeit nicht mehr unter Strafe. Damals vermuteten Drogenexperten, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/x134143736542484523-300x300.jpg" alt="" title="x134143736542484523" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-10999" /></p><p>In Portugal ist der Konsum aller Drogen seit zehn Jahren entkriminalisiert. Die Erfahrungen sind positiv.</p><p><em>Weitgehend ignoriert von der europäischen Öffentlichkeit läuft in Portugal seit zehn Jahren ein denkwürdiges drogenpolitisches Experiment. Seit 2001 stehen der Erwerb und Gebrauch jedweder Droge zum persönlichen Vergnügen oder der Ruinierung der Persönlichkeit nicht mehr unter Strafe. Damals vermuteten Drogenexperten, dass Portugal zum El Dorado des unkontrollierten Rausches werden würde. Die Realität sieht heute anders aus.</em></p><p><span id="more-10993"></span>Aber zunächst zur Vorgeschichte der drogenpolitschen Wende. In der portugiesischen Bevölkerung spielen der Genuss und Missbrauch illegaler Substanzen bis heute keine übermäßig große Rolle. Im Jahr 2001, dem Jahr der großen Reform, hatten nur 7,8 % der Bürger zwischen 15 und 64 jemals irgendeine psychoaktive Substanz probiert. In Großbritannien beispielsweise waren das im selben Jahr 34 %. Auf der anderen Seite gilt das Land als Einfallstour für allerlei Spezialitäten aus aller Welt, primär, um danach weiter transportiert zu werden. Kokain kommt aus Südamerika, Heroin aus Spanien, Haschisch aus Marokko, Marihuana aus Südafrika.</p><p>Ausgeprägt war seit den späten 80er Jahren allerdings der Heroinkonsum. Kurz vor der Jahrtausendwende hatte das Land zudem die höchste Quote an HIV-infizierten Drogennutzern in ganz Europa. Die Reform der Drogengesetze ist vor diesem Hintergrund zu sehen. Portugal suchte zum einen nach Möglichkeiten, den Kontakt zu den Konsumenten aufrecht zu erhalten, zum anderen nach Wegen abseits der üblichen Bestrafung.</p><p>Gesundheitsorientierung vor Strafe zu setzen, darüber wird in Portugal schon seit Mitte der 70er Jahre diskutiert. Die aktuelle Entkriminalisierung ist keine drogenpolitische Spielwiese akzeptanzverliebter Alt-68er, sondern eine Reaktion auf die fatalen Probleme mit AIDS. Es ging von Anfang an darum, mehr verelendete Heroinkonsumenten in Therapie zu bringen und zugleich Polizei und Gerichte zu entlasten. Darauf weist auch der Leiter der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, Tim Pfeiffer-Gerschel, gegenüber Telepolis hin:</p><blockquote><p>Es gab über viele Jahre einen parteienübergreifenden Konsens, Drogenkonsum unter einer public health-Perspektive zu betrachten und gleichzeitig eine in sich geschlossene Politik und Strategie voranzutreiben, die sich innerhalb internationaler Rahmenbedingungen bewegt.<br /> -Tim Pfeiffer-Gerschel</p></blockquote><p>Seit dem 1. Juli 2001 steht nun der Erwerb und Gebrauch jedweder Droge zum persönlichen Vergnügen oder der Ruinierung der Persönlichkeit nicht mehr unter Strafe. Sie landen als Vergehen gegen die öffentliche Ordnung vor einem regionalen Gremium der CDT (Comissões para a Dissuasão da Toxicodependência). Dieses Gremium besteht aus einem Rechtsexperten, einem Sozialarbeiter und einem Arzt. Es kann durchaus Bußgelder verhängen oder die Mitarbeit in einem sozialen Dienst verordnen, primäres Ziel aber ist es, den Delinquenten, falls nötig, in eine therapeutische Maßnahme zu überführen.</p><p>In der Praxis dürfen Konsumenten nicht mehr als 10 Tagesdosen mit sich führen, das sind 0,1g Heroin, 0,1g Ecstasy, 0,2g Kokain oder 2,5g Cannabis. Überschreiten sie diese Menge, werden sie der normalen Gerichtsbarkeit überführt.</p><p><strong>Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet</strong></p><p>Nach Verabschiedung der neuen Gesetze zeigten sich die Vereinten Nationen entsetzt. Man malte das Bild vom florierenden Drogentourismus und sprach davon, dass damit die internationalen Drogenabkommen, die auch Portugal unterzeichnet hat, verletzt würden.</p><p>Dann, 2004, bereiste eine UN-Delegation aus Mitgliedern des International Narcotics Control Board[1] Portugal und fand erste Anzeichen dafür, dass sich das Land weder in eine dauerkiffende Hippie-Kommune noch in eine MDMA-lastige Rave-Party verwandelt hatte. Man brauchte ein paar Jahre, um den Schock zu verarbeiten, erst im Weltdrogenbericht 2009 kommt man für Portugal zu dem Schluss: &#8220;Es scheint, als hätten sich eine Reihe von drogenbezogenen Problemen verringert.&#8221;</p><p>Bislang herrscht auf nationaler wie internationaler Ebene viel Rauch, aber wenig Feuer in der Diskussion um die Möglichkeiten der rechtlichen Behandlung des Drogenkonsums. Dabei ist Portugal durchaus ein Exempel dafür, was passiert, wenn Menschen mit mehr oder weniger abstrusen Vorstellungen ihrer Freizeit- und Lebensgestaltung nicht mehr ob ihres Hobbys oder ihrer Krankheit behördlich verfolgt werden.</p><p>Seit Jahrzehnten werden in der drogenpolitischen Diskussion aber die alten Rivalen &#8220;Prohibition&#8221; und &#8220;Legalisierung&#8221; gegeneinander ausgespielt. Dabei bezweifelt heute kaum noch jemand, dass das eine mit dem liberalen Staat kaum vereinbar, das andere unter den Bedingungen der Konsumgesellschaft kaum funktionieren kann.</p><p><strong>Auch statistisch gesehen ist der Drogenkonsum-Dammbruch ausgeblieben</strong></p><p>Wie sieht es nun aus in Portugal? Ein paar Zahlen: Jedes Jahr landen rund 6.000 Fälle vor den landesweit 18 Gremien der CDT. 94 % davon sind Männer, 47 % sind zwischen 16-24 Jahre alt, 31 % zwischen 25-34. In fast allen Fällen ging es um Cannabis oder Heroin. Über 40 % der Fälle gehen auf das Konto der großstädtischen Distrikte von Lissabon und Porto.</p><p>Die portugiesischen Experten sind sich nahezu einig über den Erfolg der neuen Politik: Man hält es für gut, dass Drogenkonsumenten nicht mit der Polizei, den Gerichten oder gar dem Strafvollzug in Berührung kommen, sondern mit Experten, die den persönlichen Fall betrachten und aus einem Maßnahmenbündel entscheiden können. Das Kalkül scheint aufzugehen: Therapiebedürftige Dauerkonsumenten werden durch die CDTs an soziale Einrichtungen vermittelt, die vielen Gelegenheitskonsumenten aber, beispielsweise von Cannabis, werden in Ruhe gelassen. Rund 68 % aller vor den CDTs landenden Fälle werden eingestellt.</p><p>Interpretiert man die Statistiken weiter, scheint es, als ob der befürchtete Drogenkonsum-Dammbruch ausgeblieben ist. Zwischen 2001 und 2007 stieg in Portugal die Lebenszeitprävalenz (&#8220;hat jemals im Leben konsumiert&#8221;) für alle psychoaktiven Substanzen um 4,4 Prozentpunkte an, und zwar von 7,6 % auf 12,0 %. Dies kann einerseits als probierlustige Reaktion auf die als Freigabe empfundene Entkriminalisierung zurückgeführt werden. Autoren wie Caitlin Hughes und Alex Stevens, die die Effekte der Neuausrichtung in Portugal untersucht[2] haben, weisen darauf hin, dass auch in den Nachbarländern Spanien und Italien die Lebenszeitprävalenz in diesem Zeitraum angestiegen ist.</p><p>Insgesamt stieg der Konsum von illegalen Drogen in Portugal bis 2003 leicht an, um danach wieder abzufallen. Auch dieses Phänomen war allerdings in den Nachbarländern Spanien und Italien zu beobachten. Der problematische Konsum scheint dagegen sukzessive abgenommen zu haben. Zudem beruhigte sich die Szene in den Strafvollzugsanstalten, dort verringerte sich die drogenbezogene Kriminalität erheblich.</p><p>Aussagekräftiger als die Lebenszeitprävalenz ist ohnehin die Antwort auf die Frage, ob eine psychoaktive Substanz im letzten Monat eingenommen wurde. Die beliebteste illegale Droge, Cannabis, erlebte keinen Boom. 2001 hatten 2,4% der befragten Portugiesen sie im letzten Monat geraucht, dieser Wert hatte sich 2007, auch unter den jüngeren Konsumenten, nicht erhöht. Auch bei Ecstasy und den Amphetaminen und ebenfalls bei den legalen Mitteln Alkohol und Tabak blieben die Werte nahezu auf einem Niveau.</p><p>Glaubt man den Zahlen der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EMDAA[3], hat sich der Zugang zu illegalen Drogen nicht vereinfacht. Der Bericht 2009 über die nationale Drogensituation in Portugal, der direkt bei der EBDD landet, kommen zu dem Schluss:</p><blockquote><p>Considering the legal status of drug use in Portugal it is interesting to realize that drug use did not increase among young people, but instead the trend seems to be in the direction of the decrease either in the number of users (prevalence) or in the intensity of use (lower level of intensive use-more than 20 times in last 12 months) among the users.</p></blockquote><p><strong>Von Portugal Entkriminalisierung lernen</strong></p><p>In Deutschland wird die kleine Revolution im Süden Europas weitgehend ignoriert. Weder Wissenschaft noch Parteien haben die drogenpolitische Moderne bislang thematisiert. Vielleicht auch, weil bei aller Zahlenspielerei unklar ist, in wie weit die Gesetze überhaupt Einfluss auf das Konsumverhalten haben. Kulturell bedingte Moden scheinen eine mindestens ebenso große Rolle zu spielen. Seit kiffende Gangsta-Rapper für viele Jugendliche nicht mehr die Leitkultur bilden, hat auch der Drang zum Bong erheblich nachgelassen. Nach Portugal ist allerdings klar, dass eine Entschärfung der Verfolgung nicht zu einem grundlegend anderem Konsumverhalten animiert.</p><p>So bleibt festzustellen, dass die portugiesische Reform den verelendeten Heroingebrauchern am meisten geholfen hat. Deren drogenbedingte Todesfälle gingen in Portugal signifikant zurück. Die zweite Erkenntnis: Der Begriff der &#8220;Entkriminalisierung&#8221; muss kein politisches Schreckgespenst sein, sondern könnte zukünftig eine Palette von Möglichkeiten beinhalten, wie rechtlich und kulturell mit den Gebrauchern und Genießern von illegalen Drogen umgegangen wird. Dafür allerdings müssten die politischen Akteure überhaupt den Gestaltungs- und die Wissenschaft den Forschungswillen aufbringen. Es wundert doch sehr, dass niemand sich aufmacht heraus zu kriegen, wie die Effekte einer Entkriminalisierung sauber zu messen sind.</p><blockquote><p>Insgesamt ist es wissenschaftlich enorm schwierig, kausale Effekte isolierter Bestandteile komplexer Strategien nachzuweisen, hierzu fehlen noch überzeugende methodische Konzepte.<br /> -Tim Pfeiffer-Gerschel</p></blockquote><p>Positiv sei, dass Portugal die Evaluation und daraus abzuleitende Anpassungen des Vorgehens zum Teil seiner Strategie gemacht habe. Damit sei gewährleistet, dass es in regelmäßigen Abständen eine kritische Betrachtung und Diskussion hinsichtlich des Status quo und der Veränderungen gibt. &#8220;Hier kann man sicherlich von Portugal lernen.&#8221;</p><p>Das nächste Experiment hat jedenfalls schon begonnen. In Tschechien steht seit Anfang 2010 der Besitz bestimmter Mengen Drogen nicht mehr unter Strafe, sondern gilt als Ordnungswidrigkeit. Wer bis zum 15 Gramm Marihuana, ein Gramm Kokain oder anderthalb Gramm Heroin bei sich trägt, landet nicht mehr vor dem Richter, muss aber mit einer Geldstrafe rechnen.</p><p>(<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34857/1.html">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/16/das-normalisierte-drogenparadies-am-ende-europas/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jürgen Elsässer und Oliver Janich @ Bilderberg 2011</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/16/jurgen-elsasser-und-oliver-janich-bilderberg-2011/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/16/jurgen-elsasser-und-oliver-janich-bilderberg-2011/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 06:11:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10995</guid> <description><![CDATA[Vortrag an der Anti-Bilderberg-Konferenz. A must-see! [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag an der Anti-Bilderberg-Konferenz. A must-see!</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/06/16/jurgen-elsasser-und-oliver-janich-bilderberg-2011/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/16/jurgen-elsasser-und-oliver-janich-bilderberg-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Noch mehr Bilder aus den Bergen</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/13/noch-mehr-bilder-aus-den-bergen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/13/noch-mehr-bilder-aus-den-bergen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 17:41:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10969</guid> <description><![CDATA[Photos: swiss-truth]]></description> <content:encoded><![CDATA[<a href='http://scratchbook.ch/2011/06/13/noch-mehr-bilder-aus-den-bergen/_mg_7295/' 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