Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Der Krieg gegen die Privatsphäre: Zwischenstand

Claude, 29. Januar 2015, 10:50 Uhr

Aus einer Skype-Konversation:

Claude: melde dich, wenn du online bist. und installier http://pidgin.im/ – und registrier hier einen account: http://crypt.am/ – wir müssen verschlüsselt reden, muss dir was erzählen :)
Choo: whaat? XD
Choo: was ist das? ist das legal??

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Citizenfour

Claude, 26. Januar 2015, 14:00 Uhr

Film in voller Länge herunterladen: http://cryptome.org/Citizenfour.7z

31c3: Mit Kunst die Gesellschaft hacken

Claude, 19. Januar 2015, 18:22 Uhr

Wie kann Kunst die Gesellschaft hacken?
Wie trifft man immer wieder den empfindlichen Nerv?
Wie transportiert man am helllichten Tag eine ganze Gedenkstätte ab, die nur 15 Meter vom Bundestag entfernt steht?
Warum kann Theater so schlagkräftig Politik machen?
Und: Was ist eigentlich Politische Schönheit?

Stefan Pelzer und Philipp Ruch über Oktoberfestgedenken der Amnesty International, und wie man den Kampf für Menschenrechte wirkungsvoll anpacken kann. Wie steht es um die Verteidigung der Menschlichkeit? Wie evakuiert man eine Gedenkstätte aus dem Hochsicherheitsbereich des Regierungsviertels?

Ein wunderbarer und unterhaltsamer Vortrag über direkte Aktion, Moral, die Menschheit; gespickt mit viel Humor und lauter Überraschungen. Sensationell!

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31c3: Ich sehe, also bin ich … Du

Claude, 2. Januar 2015, 17:33 Uhr

Sehenswerter Vortrag über die Unsicherheit von biometrischen Authentifizierungssystemen. Zurücklehnen und geniessen! [mehr...]

2014: Rückblick

Claude, 23. Dezember 2014, 17:48 Uhr

Logbucheintrag für das Jahr 2014

Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis.

Manipulation

Wenn man am Strassenrand steht und gratis Umarmungen verteilt – wisst ihr, wie viele Menschen sich wirklich umarmen lassen? Einer unter Hundert. Boycott Valentine’s Day. Rosen kaufen – aber nur, wenn überall Werbeplakate blinken. Darin sind sie gut, die heuchlerischen Gutmenschen. Haben wir es wirklich nötig, nach einem Schema zu leben, dass jemand vorgegeben hat? 10 Strategien zur Gesellschaftsmanipulation. Bildet euch euer eigenes Entscheidungsraster für Abstimmungen. Und dennoch: Demokratie ist die Tyrannei der Mehrheit.

Wie ist es, von den Medien informiert zu werden? Wie wirkt ein Werbeplakat? Die Macht der Medien über die Gemüter. Die Manipulativität der Menschen und die Angst vor dem eigenen Kopfkino.

Macht, Staatssicherheit und Geheimdienste

Staaten sind Machtkonstrukte und wollen ihre Macht mit allen Mitteln behalten. Wie sie das tun? Nicht über Wahlmanipulation, sondern über Wählermanipulation. Die Leute lassen sich SO einfach manipulieren, das ist lächerlich und erschreckend zugleich. Man formt einen Konsens, was Gut und Richtig ist. Wie sie das tun? Die Geheimdienste kontrollieren die Medien. Alles, was aus dem fabrizierten Schema fällt, ist automatisch Unrichtig und Doppelplusungut. Der betroffene beginnt an sich zu zweifeln. Man erschafft neue “Krankheiten” wie “Aufsässigkeitstrotzstörung gegenüber Autoritäten” und erwischt so auch die restlichen Menschen, die sich dagegen auflehnen. Es geht nicht um nationale Sicherheit, sondern um Staatsicherheit. Um Machterhalt. Wir sollen abhängig und auf [Staaten|Autoritäten|Konzerne] angewiesen sein. Das es anders nicht geht, liegt daran, dass man nicht daran denken kann, dass es anders gehen könnte, denn die Schule hat bloss autoritäre Gesellschaftsformen indoktriniert. Begriffe, die zu mehr Freiheit und Menschlichkeit und damit zu Machtverlust der Elite führen könnten, sind negativ belegt. Anarchie. Schwarzgeld. Geldwäsche. Mimimi. Wer nach Möglichkeiten sucht, bestehende Systeme zu verbessern und Unabhängigkeit von Konzernen zu erlangen, dessen Erfindung wird rot markiert und verzögert – oder verschwindet gleich gänzlich.

Die einzige Waffe, die ein Staat hat, seine Macht aufrechtzuerhalten, ist, indem er einzelne Individuen einschüchtert. Brief vom FBI an Martin Luther King. Und ein Klima der Angst fabriziert.

Dass die Mächtigen, die Abgeordneten, die Volksvertrampler nicht im Sinne des Volkes handeln, sollte spätestens jetzt klargeworden sein: Edward Snowden bewies den Abhörstaat, der Aufschrei erfolgte, und dann: Nachrichtendienst soll mehr Kompetenzen erhalten. Das ist nicht im Sinne des Volkes. Politische Lösungen könnt ihr vergessen, jetzt müssen technische Riegel vorgeschoben werden! Kryptografie ist Licht.

Warum ich die Steuern verweigere? Weil jeder mitschuldig ist, der das System akzeptiert und mitspielt. Das hat Gandhi gesagt. Wie das im Detail abläuft, kann man hier lesen: Der Marionettenstaat. Anders gefragt: Warum müssen wir uns immer bücken und warum sollen wir gefälligst nichts zu verbergen haben, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich aber schon?

Wie unterbindet man, dass die ältere Generation die jüngere Generation auf diese Gefahren aufmerksam macht und davor warnt? Man entreisst den Eltern ihre Kinder und steckt sie in Schulen und Kinderkrippen. Kontakt von Erwachsenen zu Kindern soll mit allen Mitteln unterbunden werden.

Die Unterdrückung des Eros der Kinder führt im Endeffekt dazu, gewalttätige, innerlich leere Bürger heranszubilden, die ihren wahren Bedürfnissen entfremdet sind und die gerne bereit sind, verschiedene Arten von Feinden zu verfolgen und sogar zu töten. Eine Gesellschaft, die auf der Unterdrückung des Eros basiert, benötigt Feindbilder.

Die Liebe zu Kindern

Etwas ist mir dieses Jahr glasklar geworden: “Sexuelle Gewalttäter” und “Pädophile” sind nicht das gleiche. Da herrscht eine riesige Ungerechtigkeit, Hetz- und Hasskampagne, die die Gesellschaft infiziert. Und NIEMAND denkt darüber nach. Das wurde schon damals im Silkroad Forum diskutiert – was macht die Gesellschaft am meisten kaputt?

Ignoranz.

Diesselben Gutmenschen, die am Valentinstag Rosen kaufen, oder an die Glückskette spenden, diesselben politisch korrekten Genderfotzen und Gleichstellungsnazis sind die, die zu aktionistischer, physischer Gewalt gegen Pädophile aufrufen. Das ist Inquisition heute.

Jetzt mache ich investigativen Journalismus. Sexualdemokratie und die Ausgrenzung der Jungenliebhaber. Wie es ist, wenn man sich von Kindern erotisch angezogen fühlt, das steht in der Tabuzone. Und was ist schon “Normal” und wer definiert das?

Hier wird auf einer Minderheit herumgetrampelt, und das völlig zu Unrecht. Und wisst ihr was? Ich setze mich für diese Minderheit ein. Ich setze mich für Kinderrechte ein und für die Gleichberechtigung der Generationen. Jetzt erst recht.

Kritisiert mich. Hasst mich. Aber denkt darüber nach, was zählt in dieser Angelegenheit.

Denk darüber nach, in welcher Welt du leben möchtest – und dann sei Teil davon, sie zu errichten.

-Edward Snowden

Subversives Handeln bedeutet verblüffendes, unkonventionelles Handeln. Man verlässt die üblichen Rollenmuster. Man verlässt die Position des Schwachen, des Weinenden, des Fordernden, des politische Anträge Stellenden, man verlässt die Position des Sich-Rechtfertigenden und geht offensiv zum Angriff auf die bestehende Ordnung über. Man übertritt bewusst Normen und ermuntert andere dazu. Oder man hindert die Obrigkeit an der Durchsetzung ihrer Normen. Oder man treibt die bestehenden Normen überzeichnet auf die Spitze und zeigt so immer mehr Menschen, wie falsch diese sind.

Ein neues Schulsystem

Die Forschungsarbeit über Pädophilie gipfelt in der Entdeckung eines brauchbaren Bildungssystems. So lange schon bin ich auf der Suche nach einem alternativen, besseren Schulsystems als diese staatlichen Demotivations- und Verdummungsanstalten. Ein Schulsystem, dass wie damals Indianerschulen um den Menschen zentriert ist. Ein Schulsystem ohne Lernzwang, Massenhaltung, Schülersortierung, 45-Minuten-Takt, Gedankensteuerung, Langeweile, Zensurenterror und Lehrerfrust. Ein Schulsystem, das so funktioniert, wie Hacker sich Wissen aneignen. Wo nämlich die ganze Schule ein einziger Hackerspace ist: Die Sudbury Valley School.

Wo jung neben alt lernt, und man Vertrauen ins Lernen und den inneren Lehrplan hat. Das Königreich der Kindheit.

***

Wozu sind sie da?
Diese Menschen, die Grenzen sprengen, ihr Potential entfalten, sich die Fragen stellen, zu denen die wenigsten bereit sind.
Die dahin wollen, wo zuvor noch niemand war.
Menschen, die sich nicht nur nach vorn und zurück bewegen.
Menschen, die Realität und Glauben in Frage stellen.

Denn ihre Liebe gehört der Wahrheit.

Der einzig Unschuldigen, die tief unter dem kilometerdicken Mantel aus Interessen einen Winterschlaf hält. Die so selten und schwach ist, dass sich die Kultur ihrer bemächtigte und die Wahrheit selbst zur Lüge wurde.

Vielfältig sind die Techniken, mit Hilfe derer man sich seit jeher bemüht, Erkenntnis zu gewinnen, eine Veränderung zu provozieren oder den Lustgwinn zu steigern. Doch die Zeit ist der wichtigste Faktor.

Die Verlangsamung der Zeit schafft Bewusstheit.

Dieses Werk ist allen neugierigen und wilden Geschöpfen dieser Welt gewidmet.

…sie ist tiefer als gedacht.

-Die Apokalyptischen Reiter

Patente als System zur Verhinderung von Innovation

Claude, 11. Dezember 2014, 15:02 Uhr

“Patente fördern die Innovation”, hat ein Kumpel von mir behauptet. Das Gegenteil ist der Fall: Patente sind ein Kontrollsystem, um unliebsame Entwicklungen frühzeitig erkennen zu können und zu verhindern.

Das US-Patentamt hat ein geheimes System, um gezielt Patente aufzuhalten. Schon normale Patente brauchen in den USA im Durchschnitt knapp 30 Monate, um zugelassen zu werden. Bei Patenten, die Opfer dieses geheimen Systems werden, können ein paar Jahre hinzukommen.

Nehmen wir an, du bist Erfinder. Du hast ein Gerät erfunden, das Strom erzeugt, mit freier Energie. Oder ein Perpetuum Mobile. Oder ein UFO. Du meldest ein Patent an – und schon sind die Behörden darüber informiert. Natürlich sind den Konzernen, die an Strom oder Personentransport Geld verdienen, solche Geräte ein Dorn im Auge. Das Patent wird aufgekauft und verschwindet in der Schublade. Alter Käse.

Neuer Käse: Sensitive Application Warning System (SAWS) – ein Warnsystem für “heikle” Erfindungen. Geheime Dokumente kamen ans Licht, die die Existenz eines Systems beschreiben, unliebsame Patente zu verzögern.

Ein kleiner Einblick in die Liste der unliebsamen Erfindungen:

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Eine Schule als Hackerspace: Die Sudbury Valley School

Claude, 5. Dezember 2014, 14:39 Uhr

Der Schultyp, der hier im folgenden beschrieben werden soll, mag utopisch klingen, ist jedoch lebendige Realität: Die älteste dieser Schulen, die Sudbury Valley School in Framingham (Massachusetts, USA), existiert schon seit 1968. Mittlerweile gibt es weltweit, auf vier Kontinenten, mehr als 30 Schulen nach dem Modell der Sudbury Valley School. Immer wieder hat sich in diesen Schulen eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Freude, mit welcher Konzentration und welch beachtlichen Ergebnissen Kinder und Jugendliche in Freiheit Lernen. Die Sudbury Valley School ist ein wahres „Erfolgsmodell“, das nun hier als staatliches Bildungsangebot in Serie gehen könnte.

Allgemeines

Diese Schule umfaßt zwischen etwa 20 und 250 Schülern und je nach Schülerzahl drei bis zwölf Mitarbeiter. Die jüngsten Schüler sind etwa vier Jahre alt, die ältesten ungefähr 20. Das „Eintrittsalter“ variiert von Schüler zu Schüler, aber grundsätzlich ist es nie zu spät, Schüler dieser Schule zu werden, und aufhören kann man natürlich auch zu jeder Zeit.

Die Schüler können den ganzen Tag über tun und lassen, was sie wollen, sofern sie dabei niemand anderes stören. Sie können die Schule und das Schulgelände jederzeit und ohne Begründung verlassen. Es gibt keine Pflichtveranstaltungen, höchstens gegenseitige freiwillige Vereinbarungen zwischen Mitarbeitern und Schülern und auch zwischen Schülern untereinander.

Schüler und Mitarbeiter sind völlig gleichberechtigt. Die Schüler duzen die Mitarbeiter und reden sie mit dem Vornamen an, und umgekehrt ist es natürlich genauso. Die Beziehungen zwischen den Schülern und den Mitarbeitern unterscheiden sich kaum von den Beziehungen der Schüler untereinander. Die Atmosphäre in der Schule ist locker und familiär.

Die Schüler werden nicht nach dem Alter getrennt. Klassen gibt es nicht. Freundschaften und Interessengemeinschaften wie Lerngruppen entstehen über Altersunterschiede hinweg.


Ulysses, Amelia, Lucie, and Cady, students at the Hudson Valley Sudbury School in Woodstock, look at playground design possibilities.

Leben und Lernen

Unterricht im herkömmlichen Sinne ist die Ausnahme und kommt nur zustande, wenn Schüler dies ausdrücklich wünschen. Lernen ist voll im Leben integriert. Daß die Schule ein Lebensort ist, zeigt sich auch daran, daß sie ähnlich wie eine große Wohnung eingerichtet ist. Klassenräume gibt es nicht.

Einige sitzen still irgendwo in der Gegend und lesen ein Buch, andere unterhalten sich oder diskutieren über irgend etwas und noch andere spielen, machen Sport, surfen im Internet, lesen Zeitung, zeichnen, machen Musik, träumen, usw. Irgendeine Sache klappt nicht so, wie man es sich gedacht hatte, also überlegt man, wie man das Problem lösen kann. Man will irgendwas wissen, also versucht man, es herauszufinden. Manche Sachen probiert man einfach aus, andere läßt man sich von jemandem erklären. Einen Teil lernt man dadurch, daß man Erwachsenen zusieht, wie sie eine Sache tun, oder dadurch, daß man es mit ihnen zusammen tut. Aber das meiste, was man lernt, lernt man von anderen Kindern; und es hat mit dem Leben zu tun – wie man lebt und wie Sachen geschehen. Das meiste kommt vom Herumsitzen und Reden: ein Gedanke kommt auf und entwickelt sich von sich aus weiter. Oft ist einem gar nicht bewußt, daß man lernt. Lernen passiert ganz natürlich, wie atmen auch. Hier wird nicht Zeit abgesessen, sondern hier findet aktives Leben statt.

Daß es in so einer Schule keinen Lehrplan gibt, ist klar. Jeder beschäftigt sich damit, wofür er sich interessiert. Niemand kann einen anderen zum Lernen zwingen. Jeder Schüler entscheidet selbst, welche Themen wichtig sind, und welche nicht. Der Schüler hat die volle Verantwortung für sein Lernen und seine Aktivitäten an der Schule. Niemand hat das Recht, sich in seine Aktivitäten einzumischen – solange der Schüler durch diese nicht das Recht anderer, das gleiche zu tun, verletzt. Es gibt keine Höherbewertung akademischer Themen gegenüber anderen Beschäftigungen. Auch sind die Schüler keiner ständigen Aufsicht durch die Mitarbeiter ausgesetzt.

Die Mitarbeiter drängen sich also nicht auf, sondern stehen zur Verfügung. Da die Schüler hauptsächlich alleine oder von anderen Kindern lernen und Erwachsene nur gelegentlich zu Rate ziehen, werden an Sudbury-Schulen insgesamt nicht so viele Mitarbeiter benötigt wie an traditionellen Schulen. Und während es an den meisten Schulen Lehrer, Hausmeister, Reinigungspersonal und Verwaltungsleute als getrennte Berufe gibt, gibt es an Sudbury-Schulen einfach nur Mitarbeiter. Falls gerade kein Schüler ihre Mitarbeit benötigt, kümmern sich die Mitarbeiter z.B. um Verwaltungsarbeit oder gehen ihren eigenen Interessen nach.

Zensuren oder andere vergleichbare Bewertungen gibt es natürlich nicht. Wer eine Rückmeldung über seine Fähigkeiten haben will, kann einen Mitarbeiter oder andere Schüler um eine Einschätzung bitten. Wer dies unbedingt will, kann sich auch freiwilligen Tests unterziehen, die dann nur dem Schüler zur Information dienen, zu mehr nicht.

Im Laufe der Zeit entwickeln die Schüler spezielle Interessen, denen sie sehr ausgiebig nachgehen, zum Beispiel Musikinstrumente spielen, Computer programmieren, Latein lernen, Philosophie, höhere Mathematik, Quantenphysik, Chemie, usw. Meistens beschäftigen sie sich mit diesen Sachen nicht deshalb, weil sie in ihrem Leben eine Rolle spielen würden, sondern weil sie sich selbst herausfordern wollen. Die Schüler tun überwiegend nicht die Sachen, die ihnen leicht fallen, sondern gerade die, die ihnen schwer fallen. Sie sind sich ihrer Stärken und Schwächen sehr bewußt und arbeiten hart an Letzteren. Und wenn sie etwas nicht auf Anhieb schaffen, versuchen sie es eben noch mal und noch mal, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Sie erreichen Höchstleistungen, die nicht durch Drill und Zwang, sondern nur durch Freiwilligkeit erreicht werden können.

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Über Wahlmanipulation, Schildbürger und Rassisten

Claude, 3. Dezember 2014, 11:57 Uhr

Mediendiktatur. So nennt sich die “Demokratie, die von den Medien gesteuert wird”.

Auf jedem Werbeplakat waren in letzter Zeit Dinge zu lesen wie: “Ecopop Nein” “Abstellgleis” und “gefährlich”. Wer sich mal hingesetzt hat, und sich generell Gedanken über seine politische Position gemacht hat, den lassen solche Plakate, Angstmachereien und Manipulationen kalt.

Es ist völlig klar, die Schweiz ist zu klein, der Platz ist begrenzt für noch mehr. Das habe ich mir schon vor einem Jahr so aufgeschrieben. Und wenn jetzt die Natur gefährdet ist, weil noch mehr Wohnflächen gebaut werden müssen – tschüss, nein, wir brauchen nicht noch mehr. Die Natur hat Vorrang. Warum wandern Flüchtlinge eigentlich nicht dorthin, wo es genug Platz hat? Nach Australien zum Beispiel? Wir könnten Australien ja fragen, ob sie zur Schweiz beitreten wollen, wenn es euch so wichtig ist, dass Flüchtlinge “Hauptsache in die Schweiz” einwandern sollen. Das hat etwas mit Platz und der verfügbaren Infrastruktur zu tun, Dummerchen.

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Strategie der Spannung

Claude, 20. November 2014, 16:04 Uhr

Die Strategie der Spannung (nachrichtendienstlicher bzw. politischer Begriff, vom ital. strategia della tensione) ist ein Oberbegriff für einen Komplex aus verdeckten Maßnahmen zur Destabilisierung oder Verunsicherung von Bevölkerungsteilen, einer Region oder eines Staates, ausgeführt oder gefördert durch staatliche Organe.

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Der Marionettenstaat

Claude, 12. November 2014, 00:22 Uhr

Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen, um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde: [mehr...]