Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Feministische Kompressionsalgorithmen

Claude, 25. Januar 2016, 11:28 Uhr

und andere Angriffe auf die Informatik. Ein eskalierendes Sicherheitsproblem, beschrieben von Hadmut Danisch.

Man fragt sich ja immer, was die vielen Quotenfrauen in der Informatik eigentlich sollen, die da von der Politik auch ohne jede Sachkunde reingedrückt werden. So viele Informatikstudenten haben mir schon von welchen erzählt, die Informatikprofessorin sind, aber nicht mal wissen, was Informatik ist, und darunter das blindwütige Einsammeln und Aufschreiben von „Informationen” verstehen. Andere erzählten mir von Lehrstühlen, die alle Vorlesungen des Curriculums anbieten, dabei aber immer dasselbe erzählen: Soziogefasel und wie man Frauen zu respektieren hat. Das verstehen die heute unter Informatik.

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The national security interests

Claude, 13. Januar 2016, 09:59 Uhr

The [RAND] report suggests that the U.S. Department of Defense should disrupt decentralized digital currencies to prevent “unprecedented global access to information and communication services that, at its core, is agnostic to the national security interests of the United States.”

(Quelle)

Ausländerkriminalität

Claude, 13. Januar 2016, 09:57 Uhr

Allgemeine Ansicht: Es müsse im Umgang mit Ausländerkriminalität endlich Ehrlichkeit her. Der Kolumnist unterstützt das ausdrücklich. Eine aufgeklärte Gesellschaft kann nicht hinnehmen, dass Jahr um Jahr wider jede Evidenz behauptet wird, man wisse leider immer noch nicht, ob der internationale Leistungssport aus kriminell organisierten Kartellen bestehe, man habe leider noch nicht herausfinden können, welche ausländischen Mitarbeiter der Deutschen Bank dem deutschen Rentner in spe ein Drittel seiner Altersvorsorge unter dem Sofakissen weggezogen haben, und es sei völlig ungeklärt, ob der ausländische Pharmakonzern Pfizer das ihm hierzulande gewährte Gastrecht dazu missbraucht habe, 100.000 deutsche Ärzte zu bestechen, 250 Krankenkassen zu betrügen und fünf Millionen deutsche Frauen an ihrer Gesundheit zu beschädigen.

Deshalb kann man den Führern unserer großen deutschen Parteien einfach nur recht geben: Schluss mit der politisch motivierten Schonung von Ausländern! Knallharte Verfolgung nordamerikanischer Verbrecher, die das Gastrecht in Ramstein missbrauchen! Konsequente Ermittlung gegen ausländische Täter, die gegen Recht und Gesetz die Telekommunikation deutscher Frauen abhören! Sofortige Entlassung der Innen- und Justizminister, die es aus politischer Opportunität unterlassen haben, mit der ganzen Härte des Rechtsstaats gegen die Taten von Ausländern einzuschreiten, die von deutschem Boden aus menschenrechtswidrige Entführungen oder Folterungen organisierten, anordneten oder durchführten!

(Quelle)

32C3: Fnord-Jahresrückblick

Claude, 6. Januar 2016, 16:13 Uhr

Fnord ist ein Kunstwort, das vor allem durch die Illuminatus-Trilogie von Robert Anton Wilson und Robert Shea sowie die Principia Discordia bekannt wurde. Es steht sinnbildlich für Konditionierung durch gezieltes Einspielen von Information und Desinformation (vgl. auch Kommunikationsguerilla) und die sich daraus ergebenden Manipulationsmöglichkeiten, vor allem für die Massenmedien und den Staat. Die Vokabel ist nicht nur zum Code unter Diskordiern und Illuminatus-Lesern geworden, sondern wird darüber hinaus auch im realen Leben als Synonym für Desinformationen verwendet, so zum Beispiel als Name für eine Webserver-Software oder als metasyntaktische Variable.

Am Ende hatte dann noch jemand einen coolen fernsteuerbaren Hai dabei und ließ ihn fliegen, das sah man auf dem Stream wohl leider nicht mehr. Der wurde dann von der barbarischen Belüftungsanlage des Hauses in einen Strudel des Verderbens gezogen und hängt jetzt irgendwo in den Eingeweiden eines Ansaugstutzens der Belüftungsanlage.

Am nächsten Morgen führt ein kleiner Junge den Hai im Treppenhaus spazieren. „Darf ich mal?“ Es ist ein Aluminium-Ballon, an dessen hinteren Ende eine Schwanzflosse montiert wurde, steuerbar mit einem Servomotor. Am Rumpf befindet sich ein Gewicht an einer Schiene, das man vor- und zurückfahren lassen kann. „Schwimm zu dieser Säule, das ist jetzt dein Ziel.“ ermuntert mich der Junge. Ich positioniere das Gewicht mit dem linken Knopf der Fernsteuerung nach hinten, und drücke abwechslungsweise links-rechts-links-rechts mit dem anderen Knopf. Der Hai schwänzelt lebensecht und schwimmt hoch in Richtung Säule. Wenn ich die Abstände auf der einen Seite verlängere, also länger Links als Rechts drücke, lassen sich Kurven fliegen. Äääh Schwimmen. Es fühlt sich an, als befänden wir uns in einem riesigen Aquarium. Leider zickt der Empfang ab 10 Metern, das war wohl auch der Grund, weshalb der Hai beim Fnord Jahresrückblick sich nicht mehr kontrollieren liess. Aber die Idee ist super! Ich will auch so ein Teil, für nächstes Jahr. Mit einem starkem Sender und Empfänger.

Europol

Claude, 25. November 2015, 09:56 Uhr

Europol richtet ein „Zentrum zur Bekämpfung der Migrantenschleusung“ und ein „Zentrum zur Terrorismusbekämpfung“ ein. Eine neue „Meldestelle“ arbeitet mit Providern wie Google, Youtube, Facebook und Twitter zusammen, um unliebsame Postings oder Videos aus dem Internet zu entfernen. Zu den Analysewerkzeugen der Zentren gehören die Auswertung von Finanzdaten und die Auswertung des Internets. Internetanbieter und Fluglinien sollen zur Herausgabe von IP-Adressen und Personendaten verpflichtet werden.

„Wir erleben einen rasanten Aufwuchs der Kompetenzen von EU-Agenturen. Zwischen dem Beschluss und der Umsetzung der Maßnahmen liegen mitunter nur wenige Monate. Diese Geschwindigkeit macht eine gesellschaftliche und parlamentarische Kontrolle unmöglich.“

(Quelle)

Frankreich

Claude, 24. November 2015, 11:25 Uhr

Frankreich hat eine Vorratsdatenspeicherung.

Frankreich hat die Videoüberwachung öffentlicher Plätze.

Frankreich hat einen eigenen Geheimdienst mit Massenüberwachungsprogramm.

Und dann in Frankreich:

Nichts hat’s gebracht.

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Wer Nazi ist, bestimmen die Gesinnungswächter

Claude, 20. September 2015, 20:14 Uhr

Aus einem Beitrag über die Nazikeule.

Wer Nazi ist, bestimmen dabei die Gesinnungswächter. Soll keiner glauben, er käme davon, bloß weil er Jude und israelischer Staatsbürger ist. Zuletzt musste diese Lektion der Jerusalemer Professor Martin van Creveld lernen. Der hatte in der irrtümlichen Annahme, in Deutschland herrsche noch akademische Freiheit, an der Universität Trier eine Gastprofessur angenommen. AStA, Gewerkschaften, Grüne, Jusos und „Linkspartei“ erfüllten wachsam ihren Kampfauftrag und denunzierten ihn wegen „Frauenfeindlichkeit, Militarismus, Antiisraelismus“, worauf die Universitätsleitung umfiel und den israelischen Hochschullehrer vor die Tür setzte.

Zitat:

«Wer Politiker als „Volksverräter“ bezeichnet, von den im Bundestag vertreten Parteien nur als „Systemparteien“ spricht und den Kampfbegriff der „Lügenpresse“ wiederaufleben lässt, ist nicht gleich ein Nazi, aber er benutzt Nazi-Sprache. […]


Aha. Das passiert also, wenn man sich gegen Politiker, Parteien, Medien und Banken auflehnt? Ist das nicht auch eine Form von Zensur? Die Mächtigen™ stellen das „Links“ als gegeben und gut hin, um dann Menschen, die sich gegen das System äussern und auflehnen, zu schikanieren, indem sie sie in die Ecke der stigmatisierten Minderheit drängen. So stellen sie sicher, dass gar nicht erst jemand ihr System in Frage stellt und behalten so ihre Macht.

Wir haben einen Mechanismus entdeckt, der die freie Meinungsäusserung und Diskussion verhindert und „unangenehme Fragen“ nicht aufkommen lässt. Eine Form von Kontrolle, die durch die Gesellschaft selbst wirkt und Andersdenkende ausgrenzt. Die Drahtzieher dahinter sieht niemand mehr (wer hat denn das „Links“ und „Rechts“ etabliert?). Alles nur Konstrukte und Kontrollinstrumente der Macht.

Interessantes habe ich auch beim Artikel über Nationalsozialismus bei Wikipedia entdeckt.

Befinden wir uns nicht bereits wieder in so einem System?

Weitere Hauptmerkmale des Nationalsozialismus waren:

die zentrale Rolle von Propaganda und Massen-Inszenierungen als Mittel zur Herrschaft und ihrer Sicherung nach innen und außen.

Ja.

Totalitarismus: Zerschlagung der Demokratie,

Ja.

Einparteienherrschaft,

Ja.

Aufhebung der Gewaltenteilung,

Ja.

Instrumentalisierung aller politischen Kontrollinstanzen und Medien,

Ja.

weitreichende Vollmachten für Geheimdienste und Denunzianten, Polizeistaat

Oh fucking ja, nachrichtendienstgesetz.ch

Militarismus und Imperialismus: Schon während des Aufstiegs der NSDAP wurden Waffenlager eingerichtet, bewaffnete Schlägerbanden ausgebildet, die Straßengewalt ausübten, um politische Gegner einzuschüchtern.

bewaffnete Schlägerbanden – Jugos, Flüchtlinge? „I schwör mann!“ – die politischen Gegner sind in diesem Falle das eigene, einheimische Volk. Destabilisierung ist das Ziel. Siehe auch: „Strategic Engineered Migration as a Weapon of War“ – the refugee as weapon.

Die Propagierung der Frauenrasse bzw. des Frauenvolkes, die das Recht habe, andere minderwertige Völker zu unterdrücken.
Frauenherrschaft und Feminismuskult

(Ich habe Herren durch Frauen ersetzt), also: Ja.

Ergänzen könnte man das noch mit:

Herrschaft der vorherrschenden Meinung, „das Volk kontrolliert und zensiert sich selbst“

…wobei das auch unter den Absatz „Propaganda und Medien“ gehört.

Über die Ausgrenzung von Nazis

Claude, 20. September 2015, 19:05 Uhr

Wenn man diesem künstlichen Denksystem Links und Rechts Glauben schenkt, dann dünkt es mich, dass alle immer nur auf den Menschen herumhacken, die sich für die rechte Seite entschieden haben. Wer in einer Gesprächsrunde unter Studenten „ich bin Links“ sagt, dann wird das als gegeben, als normal hingenommen. Ich hab’s noch nie erlebt, dass in einer Studentengruppe ein „ich bin Rechts“ geäussert wurde. Warum ist das so? Warum hat sich die Mehrheit der Gesellschaft auf „Links“ festgelegt und zeigt gegenüber „den Rechten“ keine Toleranz? Ich weiss ja nicht, ob „die Rechten“ tolerant gegenüber „den Linken“ sind, denn ich kenne niemanden, der sich offen zur „rechten Seite“ bekennt. Scheinbar herrscht da ein Stigma. Es scheint, als wären „die Rechten“ eine Minderheit, und alle haben das Gefühl, es gehöre zum guten Ton, auf dieser Minderheit herumzutrampeln. Es gehört zu keinem guten Ton, auf irgendeiner Minderheit herumzutrampeln.

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Uruguay’s Präsident

Claude, 20. September 2015, 00:20 Uhr

Jose Mujica über Bescheidenheit, Gier, Freiheit, Krieg gegen Drogen, Frieden, den Papst, die Wegwerfgesellschaft, Reich und Arm, Nachhaltigkeit, Amerika’s Angst, Präsident-sein, leben und leben lassen, Integrität und Authentizität.

WUN-DER-BAR. Was für ein Präsident!

mujica-truth

mujica-admit-mistakes

mujica-thank-you

Links und Rechts

Claude, 7. September 2015, 20:45 Uhr

„Die Linken“. „Rechtsextrem.“ „Die Rechten sind Böse.“ „Die Linken sind Böse.“ „Aus Linken Kreisen.“

Bah. Ich kann es nicht mehr hören. Diese willkürliche, völlig bescheuerte Teilung in Links und Rechts. Das sind *Richtungsangaben* und die Politik hat sich diese Begriffe rausgerissen und künstlich entstellt.

Was ist denn überhaupt Links?
Was ist Rechts?

Ich habe bisher sechs Personen gefragt.
Ich erhielt sechs verschiedene Antworten.

So genau weiss das also niemand; aber alle, ALLE reden davon und benutzen diese politischen Begriffe im Alltag.

Was ist denn überhaupt mit oben, vorne, hinten und unten? Ich hatte mal ein Smartvote-Profil ausgefüllt, und die Landkarte blieb leer, weil ich nicht in dieses bescheuerte Links-Rechts Schema passe.

Machen wir mal eine Tabelle mit einer politisch Linken und einer politisch Rechten Spalte. Dies ist eine fortlaufende Forschungsarbeit und ich werde sie ergänzen, falls ich neue Erkenntnisse und Aussagen dazu habe. [mehr…]