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><channel><title>Scratchbook &#187; Nützlich</title> <atom:link href="http://scratchbook.ch/category/nutzlich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://scratchbook.ch</link> <description>Das Leben ist immer anders als die Realität</description> <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 17:01:12 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Escape that network!</title><link>http://scratchbook.ch/2010/07/01/escape-that-network/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/07/01/escape-that-network/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:08:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7940</guid> <description><![CDATA[
Wie man SSH-Tunnel einrichtet, wissen wir ja bereits. Es ist kein Problem, irgend einen Serverdienst vom Netzwerk zuhause verschlüsselt in die Firma zu holen und so tun, als würde er im Geschäft laufen.
Solange ich von der Firma aus freien Zugriff auf das Internet habe, klappt das.
Was aber, wenn das Internet über einen Proxyserver läuft, der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/Tunnel_Driller.jpg" alt="" title="Tunnel_Driller" width="200" height="200" class="alignnone size-full wp-image-7991" /></p><p>Wie man SSH-Tunnel einrichtet, <a href="http://scratchbook.ch/2005/04/11/SSH/">wissen wir ja bereits</a>. Es ist kein Problem, irgend einen Serverdienst vom Netzwerk zuhause verschlüsselt in die Firma zu holen und so tun, als würde er im Geschäft laufen.</p><p>Solange ich von der Firma aus freien Zugriff auf das Internet habe, klappt das.</p><p>Was aber, wenn das Internet über einen Proxyserver läuft, der womöglich noch will, dass man sich anmeldet, damit die Firma schauen kann, wer wann wo wieviel surft? Oder gewisse Seiten ganz sperrt?</p><p><span id="more-7940"></span>Ich kann keine SSH-Verbindung aus so einem Netzwerk machen.<br /> Sehr wohl aber eine HTTP-Verbindung.</p><p>Ich muss also die SSH-Pakete in HTTP-Pakete verpacken und kann sie so am Proxy und an der Firewall vorbeischleusen und über meinen Server zuhause surfen &#8211; vorbei an den neugierigen Augen irgendwelcher Manager und vorbei an den Sperrlisten.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/07/httptunnel2.png" alt="" title="httptunnel2" class="alignleft size-full wp-image-8017" /></p><p><a href="http://www.nocrew.org/software/httptunnel.html">httptunnel</a> kümmert sich darum: <a href='http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/hypertunnelNT.zip'>hypertunnelNT</a></p><p>httptunnel verpackt die SSH Pakete in HTTP und verbindet sich mit der Gegenstelle, wo dann der SSH-Server läuft.</p><p>Wir starten den httptunnel-Server auf dem Server, wo der SSH-Server läuft:<br /> <code>hts --forward-port localhost:22 80</code></p><p>httptunnel läuft auf Port 80 (Standard Webserver Port) und stellt den Port des SSH-Servers (22) zur Verfügung.</p><p>Jetzt mit dem httptunnel-Client im Firmennetzwerk zum httptunnel-Server verbinden:<br /> <code>htc --forward-port 8888 --proxy proxy:8080 --proxy-authorization user:pass sshserver.homeip.net:80</code></p><p>Upps &#8211; mein SSH-Server sollte doch eigentlich zuhause laufen &#8211; plötzlich läuft er via HTTP auf meinem Rechner in der Firma!</p><p>Verbinden wir uns doch:<br /> <code>ssh -p 8888 -o NoHostAuthenticationForLocalhost=yes localhost</code></p><p>Adjö minand danggschön!</p><p>Wollen wir noch darüber surfen?<br /> <code>ssh -p 8888 -L 3128:localhost:3128 -o NoHostAuthenticationForLocalhost=yes localhost</code></p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-01-um-15.01.19.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-07-01 um 15.01.19" width="297" height="57" class="alignnone size-full wp-image-8028" /></p><p>WUHSAA!</p><p>Meine bösen, verschlüsselten SSH-Pakete werden in HTTP neu verpackt und es sieht so aus, als würde ich eine normale HTTP-Seite besuchen&#8230; *hihi*<br /> Und die Manager am Proxyserver sehen bloss kryptographischen Abfall.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/07/ssh-http.jpg" alt="" title="ssh-http" width="552" height="161" class="alignnone size-full wp-image-8034" /></p><p>Dabei könnte ich über diese Verbindung auf meine Daten zuhause zugreifen, surfen, Musik hören &#8211; irgendwas.<br /> Aber auch umgekehrt: Ich könnte einen Dienst, der im &#8220;geschützten&#8221; Firmennetz läuft (z.B. LDAP&#8230;) plötzlich auf dem Rechner zuhause verfügbar machen.<br /> Und von dort aus weiter im Internet&#8230;&#8230;.. huiuiui</p><p>Gute Menschen kommen in den Himmel, Hacker kommen überall hin! <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /></p><p>(was nicht heisst, dass Hacker schlechte Menschen sind&#8230;)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/07/01/escape-that-network/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Exposé</title><link>http://scratchbook.ch/2010/03/03/expose/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/03/03/expose/#comments</comments> <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:46:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7336</guid> <description><![CDATA[Es gibt Dinge, die sind bei Mac OS X cool.
Zum Beispiel Exposé.
Leider hat es Apple im ohnehin schon verbuggten Snowleopard geschafft, dieses Feature ziemlich zu vermüllen. Hässliche blaue Rahmen um das aktive Fenster, alle Fenster sind gleich gross&#8230;
Es sieht vielleicht etwas aufgeräumter aus, wenn alle Fenster gleich gross dargestellt werden. Aber wenn man Notizzettel kennen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge, die sind bei Mac OS X cool.<br /> Zum Beispiel Exposé.</p><p>Leider hat es Apple im ohnehin schon verbuggten Snowleopard geschafft, dieses Feature ziemlich zu vermüllen. Hässliche blaue Rahmen um das aktive Fenster, alle Fenster sind gleich gross&#8230;</p><p>Es sieht vielleicht etwas aufgeräumter aus, wenn alle Fenster gleich gross dargestellt werden. Aber wenn man Notizzettel kennen und lieben gelernt hat &#8211; so wie ich:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-03-um-18.23.16.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-03-03 um 18.23.16" width="480" height="317" class="alignnone size-full wp-image-7337" /></p><p>Dann sieht Exposé unter Snowleopard so aus:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-03-um-18.16.361.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-03-03 um 18.16.36" class="alignnone size-full wp-image-7339" /><br /> (Man beachte: Da sind noch ein Terminalfenster, zwei Browser und ein Texteditor offen&#8230;)</p><p>Yes. It&#8217;s very behinderet.</p><p>Aber es gibt da einen <a href="http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=869611">Trick</a>.</p><p>Und es gibt die alte <a href='http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/03/ExposeDock.zip'>Dock.app</a>, welche das Original Exposé enthält.</p><p><code>cd Downloads/<br /> unzip ExposeDock.zip<br /> sudo mv Dock.app /System/Library/CoreServices/Dock.app<br /> sudo chown -R root:wheel /System/Library/CoreServices/Dock.app/<br /> sudo killall Dock<br /> </code></p><p>Voilà:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-03-um-18.17.41.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-03-03 um 18.17.41" class="alignnone size-full wp-image-7352" /></p><p>Ich frage mich in letzter Zeit oft, wie viele Microsoft-Mitarbeiter wohl zu Apple gewechselt haben und jetzt dort alles verbocken, und wie viele Apple-Ingenieure bei Windows 7 die technische Beratung gemacht haben&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/03/03/expose/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>So &#8211; what exactly is Salvia divinorum?</title><link>http://scratchbook.ch/2010/02/14/so-what-exactly-is-salvia-divinorum/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/02/14/so-what-exactly-is-salvia-divinorum/#comments</comments> <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:04:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7262</guid> <description><![CDATA[
Salvia ist keine Eskapisten-Droge
Interview mit Daniel Siebert, dem führenden Experten für die in Deutschland seit einem Jahr verbotene Pflanzendroge &#8220;Salvia divinorum&#8221;.
Seit knapp einem Jahr ist die Züchtung einer Salbeiart in Deutschland illegal. Es handelt sich um den sogenannten Göttersalbei (lat. Salvia divinorum), dessen Konsum starke halluzinogene Effekte auslösen kann. Der US-Amerikaner Daniel Siebert erforscht die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/02/image003.jpg" alt="" title="image003" width="193" height="403" class="alignright size-full wp-image-7278" /></p><h2>Salvia ist keine Eskapisten-Droge</h2><p><strong>Interview mit Daniel Siebert, dem führenden Experten für die in Deutschland seit einem Jahr verbotene Pflanzendroge &#8220;Salvia divinorum&#8221;.</strong></p><p><em>Seit knapp einem Jahr ist die Züchtung einer Salbeiart in Deutschland illegal. Es handelt sich um den sogenannten Göttersalbei (lat. Salvia divinorum), dessen Konsum starke halluzinogene Effekte auslösen kann. Der US-Amerikaner Daniel Siebert erforscht die Pflanze und ihre Inhaltstoffe seit über 20 Jahren. Er untersuchte die Pflanze in ihrer natürlichen Umgebung in Mexiko, entdeckte die Psychoaktivität des Inhaltstoffs Salvinorin A und veröffentlicht bis heute wissenschaftliche Aufsätze über Salvia. Im Gespräch geht es um das mögliche Aussterben der bedrohten Pflanzenart, bizarre YouTube-Videos und die besondere Qualität der Salvia-Erfahrung.</em></p><p><span id="more-7262"></span>Herr Siebert, stimmt es nach wie vor, dass das gesamte auf dem weltweiten Markt erhältliche Salvia divinorum von einem Klon abstammt, der aus einer Ursprungspflanze aus der mexikanischen Sierra Mazateca gezogen wurde?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Lebende Salvia divinorum Pflanzen werden seit Jahrzehnten in der Mazateca-Region gesammelt, es wird also unterschiedliche Klone geben. Die Mazateken vermehren die Pflanze per Setzling, denn sie produziert sehr selten Samen. Daher ist es gut möglich, dass die verschiedenen Exemplare identisch sind. Der überwiegende Teil von heute verkauften Salvia wird aus Mexiko importiert und davon wiederum stammt das meiste aus der Mazateca-Region. Aber es wird durchaus auch in anderen Ländern Salvia kommerziell angebaut. Es kann durchaus sein, dass die Pflanze nirgendwo mehr auf der Welt wild wächst. Sollte dies der Fall sein, liegt es in den Händen der Menschen sie vor dem Aussterben zu bewahren. Aus ökologischer Sicht ist es eine sehr seltene Pflanze. Die Tatsache, dass viele Länder Salvia divinorum verbieten gefährdet die gesamte Art.</p></blockquote><p>Zur Zeit ist es äußerst populär seine Salvia-Trips auf Youtube zu veröffentlichen. Die meisten der Menschen scheinen eine außergewöhnliche Erfahrung zu machen. Was ist aus ihrer Sicht zu den Bedingungen zu sagen, unter denen Salvia genommen wird?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Die meisten der Youtube-Videos zeigen Menschen, die das Kraut unvorsichtig und in maßlos überhöhten Dosen nehmen. Ich bin verwundert: Warum sendet irgendjemand Videos in die Welt, auf denen man so töricht handelt? Die Leute blamieren sich nicht nur, sie sorgen auch für ein negatives Image von Salvia &#8211; und das spielt genau in die Hände derjenigen, die die Pflanze verbieten wollen. Typischerweise zeigen die Filme Menschen in ihren Interaktionsversuchen mit Kamera und anderen Menschen im Raum. Dabei geht die eigentliche Qualität der Salvia-Wirkung verloren: die innere Erfahrung. Es ist wichtig, Salvia mit guter Vorbereitung, in angemessener Dosis und in friedlicher Atmosphäre zu nehmen, wobei die Aufmerksamkeit nach Innen gelenkt werden sollte. Dies ist nun garantiert nicht das, was die Leute auf Youtube tun.</p></blockquote><h2>Traumartige, visionäre Erfahrungen, die zur Selbsterkenntnis dienen können</h2><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/02/image009.jpg" alt="" title="image009" width="527" height="221" class="alignnone size-full wp-image-7281" /></p><p>Welche Einnahmeform praktizieren Sie? Das Kauen oder Rauchen der Blätter, einen Alkoholextrakt oder pures Salvinorin A?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Ich persönlich bevorzuge die orale Aufnahme. So machen es auch die Mazateken. Oral flutet die Wirkung langsamer an und dauert zugleich beträchtlich länger als beim Rauchen. Dies macht den Übergang in die Erfahrung leichter, gibt mehr Zeit sie zu erforschen und konstruktiv mit ihr umzugehen. Die langsame Anflutung ermöglicht zudem ein Erinnern daran, warum man Salvia genommen hat und was man während des Erlebnisses angehen wollte. Dies ist besonders dann wichtig, wenn jemand den Göttersalbei für ernsthafte Selbsterkenntnis und innere Arbeit konsumiert. Das ist aus meiner Sicht ohnehin die beste Art, Salvia zu nutzen.</p></blockquote><p>Wie lange dauert so eine Erfahrung?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Oral genommen hält die Spitzenwirkung zwischen 45 Minuten und 1,5 Stunden an. Das Abklingen dann noch einmal eine Stunde. Dagegen führt das Rauchen zu einem schnellen Effekt, der nur fünf bis sechs Minuten anhält, bevor er wieder abklingt. Das plötzliche Anfluten ist oftmals sehr desorientierend und bevor man dann überhaupt schnallt, um was es geht, verschwindet die Wirkung auch schon wieder. Gerade bei starken Extrakten kann das passieren. Manche Leute empfinden die orale Wirkung aber als zu schwach, daher rauchen sie lieber.</p></blockquote><p>Verfolgt man die öffentliche Drogen-Diskussion herrscht Befangenheit: Unterschiedliche Typen, Inhalte und Wirkqualitäten von unterschiedlichen Drogenarten kommen nicht zur Sprache. Das englische Wort für das deutsche Wort &#8220;Rausch&#8221; ist &#8220;intoxication&#8221;, also Vergiftung. Würde es helfen, vernünftige Charakterisierungen von Drogenerlebnissen einzuführen, trotz der Tatsache, dass die Wirkung so individuell verschieden ist?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Generalisierungen führen oftmals zu oberflächlichen und inakkuraten Vorstellungen über bestimmte Drogen. Das sehe ich regelmäßig bei Salvia divinorum. Weil es visionäre Effekte verursacht, nennen es die Menschen &#8220;halluzinogen&#8221;, &#8220;psychedelisch&#8221; oder &#8220;entheogen&#8221;. Das sind zwar alles angemessene Generalisierungen für Visionen induzierende Substanzen, es ist aber wichtig zu verstehen, dass die Wirkung von Salvia sich von allen ähnlich kategorisierten Drogen unterscheidet. Bedauerlicherweise übertragen die Menschen ihr Vorwissen über andere Drogen auf Salvia. Aber Salvia ist einzigartig.</p></blockquote><p>Und als was für eine Art von Erfahrung würden sie Salvia beschreiben?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Üblicherweise nenne ich Salvia divinorum ein Vision-induzierendes Kraut und Salvinorin A als Vision-induzierende Diterpenoid. Die Begriffe &#8220;halluzinogen&#8221;, &#8220;psychedelisch&#8221; oder &#8220;entheogen&#8221; versuche ich zu vermeiden, hauptsächlich, weil dies die Menschen an Alkaloide wie LSD und Psilocybin denken lässt. Salvia-Trips variieren in ihrem Charakter, abhängig von Set, Setting und Dosierung, aber generell gesagt sind es traumartige, visionäre Erfahrungen.</p></blockquote><h2>Salvia ist keine Eskapisten-Droge, sondern ein philosophisches Instrument</h2><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/02/salvia_divinorum3.jpg" alt="" title="Salvia divinorum" width="200" height="300" class="alignright size-full wp-image-7267" /></p><p>Über die Qualität dieser Erfahrungen läuft eine lang anhaltende Diskussion. Von den einen werden sie als chaotische Zustände des Gehirns beschrieben, als irreale Halluzinationen. Andere beschreiben sie dagegen als wertvolle Verfassungen des Bewusstseins, aus denen zu lernen ist. Gibt es so etwas wie einen Trick um die Erfahrungen so zu übersetzen, dass sie in Leben und Alltag hilfreich sind?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Salvia ermöglicht Zugang zu Teilen der Psyche, die sich normalerweise außer Reichweite befinden. Aus diesem Grund lernen viele Menschen oftmals etwas über sich. Um das zu ermöglichen ist es sehr wichtig, während der Erfahrung fokussiert und achtsam zu bleiben. Die Bilder und Szenen, die auftauchen, sind häufig bedeutungsvoll. Nicht immer ist diese Bedeutung sofort zugänglich, dann hilft es abzuwarten und nach der Sitzung das Erlebte zu reflektieren. Es kann hilfreich sein bereits kurz nach dem Abklingen eine Zusammenfassung aufzuschreiben. Salvia kann nützlich sein, gerade wenn es um die Einsicht in den weiteren Lebensweg oder Freundschaften geht.</p></blockquote><p>Aber sind die Einsichten nicht manchmal überwältigend? So dass die Nachricht gar nicht zu extrahieren ist?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Ja, das kann vorkommen. Häufig ergibt das Material, das nach oben kommt, keinen Sinn. Das kann aus mehreren Gründen passieren: fehlende Reife, fehlender Fokus, zu viel Ablenkung, mangelnde Vorbereitung, fehlende Erfahrung, um einige Beispiele zu nennen.</p></blockquote><p>Wenn du die Vorteile von Salvia mit anderen therapeutischen Optionen vergleichen müsstest, mehr über sich und die Welt zu erfahren, was wäre dein Fazit? Kann man die Gefahren eines Salvia-Trips mit anderen Therapien vergleichen?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Ich bin eigentlich nicht qualifiziert diese Frage zu beantworten, denn ich weiß nicht viel über Psychotherapie. Ich weiß, dass Menschen tiefe Einsichten während eines Salvia-Trips haben und dass sie sich danach oft vitalisiert und mental erfrischt fühlen. Sicherlich kann Salvia vielen Menschen helfen, vorausgesetzt Set, Setting und Dosierung stimmen. Aber ich würde es nicht jedem empfehlen. Obwohl es viel Potential hat, ist der Nutzen von Salvia als therapeutisches Werkzeug kaum erforscht.</p></blockquote><p>In einem Interview mit Hans-Christian Dany, Autor eines lesenswerten Buches über Amphetamin, behauptet dieser, dass es gute Gründe geben kann, unter den falschen Umständen nüchtern zu bleiben. Dany denkt dabei an das kapitalistische System, in dem Drogen wie Speed zur Kontrolle der Gesellschaft beitragen. Ist dies ein Argument, welches sich aus deiner Sicht auf den Salvia-Konsum übertragen lässt?</p><blockquote><p><strong>Daniel Siebert: </strong>Ich denke die sozial-ökonomischen Bedingungen haben wenig damit zu tun, ob eine Person sich entscheidet Salvia zu nehmen oder nicht. Salvia ist keine Eskapisten-Droge, im Gegenteil, es ist ein Philosophen-Instrument. Es motiviert die Menschen das eigene Leben zu betrachten und positive Veränderungen herbeizuführen. Der gezielte und gelegentliche Einsatz von Salvia kompromittiert nicht die Fähigkeit ein gesundes, produktives Leben zu führen, geschweige denn ein fruchtbares Mitglied der Gesellschaft zu sein.</p></blockquote><p>(<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29477/1.html">Quelle</a>)</p><h2>Schädlichkeit</h2><p><strong>Salvia divinorum has been SCIENTIFICALLY proven to:</strong></p><ul><li>Be Completely ANTI-ADDICTIVE.</li><li>Be Completely NON-TOXIC.</li><li>Be short-acting with no negative long-term effects.</li><li>Be non-euphoric, with higher dose effects being similar to taking a short nap and dreaming.</li><li>Be an effective tool for psychotherapy due to its ability to enhance self-awareness.</li><li>Be incredibly safer than alcohol, tobacco, or even marijuana.</li><li>Be an effective natural medicinal herb.</li></ul><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/02/Salvia-Truth.jpg" alt="" title="Salvia-Truth" width="383" height="386" class="alignnone size-full wp-image-7282" /></p><p>(Man beachte: Alkohol und Tabak sind noch gefährlicher als LSD!)</p><p>(<a href="http://www.salviatruth.com/">Quelle</a>)</p><h2>Auszug aus dem &#8220;<a href="http://www.ethnobotanik.lu/docs/salvia.pdf">Salvia-Handbuch</a>&#8220;:</h2><p>Salvia ist einzigartig. Sie können nicht von Erfahrungen, die Sie möglicherweise mit anderen Pflanzen oder Drogen gemacht haben, auf seine Effekte schließen. Salvia hat viel anzubieten: faszinierende psychoaktive Effekte, gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit, scheinbare Zeitreisen, erstaunliche philosophische Einsichten, spirituelle Erfahrungen, und möglicherweise therapeutische Effekte. Es sollte jedoch nicht leichtfertig benutzt werden. Es sollte immer in einer gedankenvollen, intelligenten Weise, und nur von verantwortungsbewussten Erwachsenen verwendet werden.</p><p><strong>Salvia ist keine Partydroge</strong><br /> Dieser Punkt ist besonders wichtig. Die Salviaerfahrung ist kein “Spaß” in dem Sinn, in dem Genuss von Alkohol oder Cannabis als Spaß angesehen werden können. Wenn Sie Salvia bei einer Party probieren, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gar keine oder aber eine eher schlechte Erfahrung machen. Und selbst wenn Sie damit Spaß haben sollten, hätten Sie wohl in einer anderen Umgebung eine viel gewinnbringendere Erfahrung machen können!<br /> In geeigneter Atmosphäre (dem richtigen ‘Setting’) können schon relativ geringe Mengen Visionen möglich machen. Es ist eine Pflanze mit einer langen Tradition religiöser Nutzung und ist für tiefe Meditation geeignet. Es wird am besten in einem vollkommen ruhigen, beinahe vollkommen dunklen Raum genommen, entweder allein (falls man auf einen Begleiter verzichten möchte, mehr dazu weiter unten) oder unter Anwesenheit von ein oder zwei guten Freunden. Es sollte entweder in vollkommener Stille oder (manchmal) bei leiser, angenehmer Musik genommen werden.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/02/image005.jpg" alt="" title="image005" width="339" height="255" class="alignnone size-full wp-image-7279" /></p><h2>Die S-A-L-V-I-A Intensitätsskala</h2><p>Die Effekte von Salvia können nach verschiedenen Stärkegraden unterschieden werden. Die sogenannte S-A-L-V-I-A &#8211; Skala wurde zu diesem Zweck entworfen. Jeder Buchstabe des Wortes SALVIA steht darin für eine andere Intensität. Eine Erfahrung mit Salvia wird nach dem höchsten darin erreichten Level eingeteilt:</p><p><strong>Level 1 &#8211; “S”</strong><br /> steht für subtile Effekte. Ein Gefühl, dass “etwas” passiert, obwohl schwierig ist zu sagen, was denn genau. Entspannung und leicht gesteigerte Sinneswahrnehmung können sich bemerkbar machen. Dieses milde Level ist nützlich für die Meditation. Auch sexuelle Empfindungen können bei manchen Personen leicht verstärkt werden.</p><p>L<strong>evel 2 &#8211; “A”</strong><br /> steht für veränderte (altered) Wahrnehmung. Wenn man die Augen öffnet sind Farben und Oberflächen stärker betont. Die Eindrücke von Musik können verstärkt sein. Die Tiefe des Raumes kann größer oder kleiner erscheinen. Visionen treten bei diesem Level allerdings nicht auf. Das Denken wird weniger logisch, sondern spielerischer; das Kurzzeitgedächtnis kann leicht beeinträchtigt sein.</p><p><strong>Level 3 &#8211; “L”</strong><br /> steht für einen leicht visionären Zustand. Bei geschlossenen Augen können visuelle Eindrücke wahrgenommen werden (deutliche Bilder: Fraktale, geometrische Strukturen, Reben gleichende Muster, Visionen von Objekten und Gebilden). Diese vorgestellten Bilder sind oft zweidimensional. Falls optische Effekte bei geöffneten Augen auftreten, so sind sie normalerweise eher vage und flüchtig. Diese Phänomene ähneln den ‘hypnagogischen Bildern’, die man manchmal kurz vor dem Einschlafen wahrnimmt. Die Vorstellungen können problemlos von der realen Umgebung unterschieden werden.</p><p><strong>Level 4 &#8211; “V”</strong><br /> steht für einen lebhaft-visionären (vivid) Zustand. Komplexe dreidimensionale und realistisch wirkende Szenen treten auf. Manchmal können Stimmen vernommen werden. Bei geöffneten Augen bleibt der Kontakt mit der Realität aufrecht, wenn Sie aber Ihre Augen schliessen können Sie vollständig die Umgebung vergessen und in eine traumartige Szenerie treten. Schamanische Reisen in andere Welten und Zeitalter können ebenso auftreten wie der Kontakt mit Wesenheiten. Man kann sogar kurzfristig das Leben einer anderen Person führen. Mit geschlossenen Augen werden traumartige Sequenzen mit zusammenhängender Geschichte erlebt. Solange die Augen geschlossen bleiben, kann der Eindruck entstehen, dass diese Geschehnisse tatsächlich passieren. Dies ist ein Unterschied zu den optischen Effekten in Level 3.</p><p><strong>Level 5 &#8211; “I”</strong><br /> steht für immateriale Existenz. Bei diesem Level kann das Bewusstsein über den eigenen Körper verloren werden. Man wird komplett von den Erfahrungen der Innenwelt in Anspruch genommen und verliert den Kontakt mit der Welt um sich herum. Die Individualität wird aufgelöst, man kann eine Verschmelzung mit Gott, dem kollektiven Bewußtsein, Archetypen, dem Universum oder bizarre Fusionen mit anderen Objekten verspüren (z. B. ein Verschmelzen mit der Zimmerwand oder einem Möbelstück). Ab diesem Level wird es unmöglich, sich in der alltäglichen Form der Realität zurechtzufinden &#8211; leider aber neigen manche Menschen dazu, in diesem Zustand nicht still zu halten und bewegen sich umher. Aus genau diesem Grund ist ein Begleiter ab diesem Level unerlässlich, um Sicherheit für diese Menschen zu garantieren. Für Personen, die dieses Phänomen am eigenen Körper erleben, kann es schrecklich oder äußerst angenehm sein; auf einen äußeren Beobachter wirkt diese Person aber verwirrt und desorientiert.</p><p><strong>Level 6 &#8211; “A”</strong><br /> steht für amnesische Effekte. Bei diesem Stadium wird entweder das Bewusstsein verloren, oder zumindest ist man unfähig, sich später daran zu erinnern, was man erlebt habt. Die Person kann fallen oder bewegungslos bleiben, schlafwandlerisches Verhalten ist möglich. Die Person könnte Verletzungen erleiden, ohne sofort Schmerz zu spüren. Es ist ganz eindeutig nicht wünschenswert, dieses Level zu erreichen, da keine Erinnerungen an die Geschehnisse mitgenommen werden können und das Gefahrenpotential unvertretbar ist.</p><p>Es sei hierbei anzumerken, dass diese Skala nur als Richtlinie betrachtet werden soll, da die einzelnen Level durchaus ineinander übergreifen können. Die Skala ist nur ein Versuch, die möglichen Erfahrungen zu beschreiben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/02/14/so-what-exactly-is-salvia-divinorum/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>&#8230;und wie sichert ihr eure Daten?</title><link>http://scratchbook.ch/2009/09/30/und-wie-sichert-ihr-eure-daten/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/09/30/und-wie-sichert-ihr-eure-daten/#comments</comments> <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 17:16:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6541</guid> <description><![CDATA[]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/09/hdblack.png" alt="hdblack" title="hdblack class="alignnone size-full wp-image-6543" /></p><p>Datensicherung&#8230; Das ist was, was man ab und zu mal macht &#8211; meist monatlich, wenn überhaupt. Doch jeder hat mal erlebt, wie es einem plötzlich warm um die Ohren wird, wenn sich die Diplomarbeit, an der man schon seit Wochen dran ist, nicht mehr öffnen lässt&#8230;<br /> <span id="more-6541"></span>&nbsp;</p><p>Ganz früher hab ich meine wichtigen Daten auf CD gebrannt.</p><blockquote><p>Bis die billigen Rohlinge abblättern, wenn sie täglich ein bisschen sünnelen&#8230;.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>Gut, ich speichere meine Daten auf einer externen Festplatte.</p><blockquote><p>Blöd nur, dass die immer so einen Krach macht; das fällt auf, wenn man einen leisen PC hat&#8230; Also: Die Festplatte muss in einen anderen Raum.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>Ein Server muss her.</p><blockquote><p>Und weil der Server ein Server ist und 24/7 läuft, könnte es sein, dass die Festplatte das nicht mitmacht.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>Eine zweite Festplatte muss her.</p><blockquote><p>Und wir bauen uns ein RAID. Das ist eine Festplatte, die aus zwei Festplatten besteht, da wird synchron gelesen, geschrieben und  &#8211; gelöscht. Hilft also nur bei Hardwareausfall.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>Ok, ich konfiguriere die zwei Festplatten unabhängig voneinander und kopiere die Daten täglich mit einem Skript. Falls ich versehentlich was lösche, ist es auf der 2. HD noch vorhanden.</p><blockquote><p>Nach einem Monat lassen sich diverse ZIP-Dateien nicht mehr öffnen. Bilder haben seltsame Artefakte und Farben, und bei gewissen MP3s springt die Wiedergabe wahllos umher. Nach ein bisschen googeln stosse ich auf diverse Foren, die beschreiben, dass ausgerechnet DIESER Controller, an dem die Festplatten hängen, die Daten manchmal nicht sauber überträgt.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>Ein teurer, aber hochwertiger Festplattencontroller muss her.</p><blockquote><p>Es scheint alles zu laufen. Checkdisk meldet keine Fehler. Korrupte Daten kommen nicht mehr vor.<br /> Und jetzt kommt der Tag X: *klick* *klick* &#8211; *klickediklick* &#8211; die Festplatte macht beim Einschalten so komische Geräusche.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>Die Backupplatte läuft. Schnell eine neue boschtä und die Daten zurückkopieren.</p><blockquote><p>Daten kopieren&#8230; 40MB/s&#8230; 45MB/s&#8230;42MB/s&#8230;35MB/s&#8230;2MB/s&#8230;0.5MB/s&#8230;0.1MB/s&#8230; Stillstand.<br /> Checkdisk meldet keine Fehler. Aber: Der prüft auch nur den Index der Festplatte. Darum geht das auch immer so schnell. Ob die Daten dann auch wirklich lesbar sind, ist nochmals ganz was anderes.<br /> Was ist passiert: Sektor defekt. Eine Datei ist nicht mehr lesbar. Datei ignorieren, weiterkopieren.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>Jetzt reichts. Endgültig. Ich mache Prüfsummen auf jede einzelne verdammte Datei.<br /> Ein PHP-Skript listet sämtliche Dateien einer Festplatte auf und erstellt für jede Datei eine Prüfsumme. Ändert sich auch nur das klitzekleinste Millimikronanopicobytelein, ändert sich die ganze Prüfsumme.</p><p><strong>Prüfsummen?</strong></p><p>Inhalt Datei A:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Ich bin eine Datei</pre></div></div><p>Inhalt Datei B:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Ich bin eine D<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>tei</pre></div></div><p>Prüfsumme Datei A: <em>444594f74d5911f6c695dd69ac5e3469</em><br /> Prüfsumme Datei B: <em>77ab88688793815570420627f2b9548f</em></p><p>Ihr seht: Das a wurde durch ein @ ersetzt. Die Prüfsumme ist komplett anders. Und das funktioniert bei Dateien beliebiger Grösse; die Prüfsumme ist immer genau gleich lang. Ein Fingerabdruck der Datei sozusagen.</p><p>Die Prüfsummen werden in einer SQL-Datenbank gespeichert, zusammen mit anderen nützlichen Informationen wie Dateigrösse, Pfad, &#8230;und vielleicht später noch mehr. Judihui &#8211; Jetzt kann ich nämlich auch&#8230; Sortieren! Nach Grösse:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sql" style="font-family:monospace;"><span style="color: #993333; font-weight: bold;">SELECT</span> <span style="color: #66cc66;">*</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">FROM</span> files <span style="color: #993333; font-weight: bold;">ORDER</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">BY</span> filesize <span style="color: #993333; font-weight: bold;">DESC</span></pre></div></div><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/09/my_files.png" alt="my_files" title="my_files" class="alignnone size-medium wp-image-6565" /></p><p>Tja.. Da sieht man, dass HD-Movies ordentlich Platz belegen. Und ein komprimiertes Backup vom alten Server auch &#8211; aber eine grosse Datei ist besser als hunderttausend kleine Dateien. Und die Prüfsumme der virtuellen Parallels Festplatte war nicht ok &#8211; die Datei hat sich geändert. In diesem Fall ist das aber ok.</p><p>Doppelte Dateien finden:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sql" style="font-family:monospace;"><span style="color: #993333; font-weight: bold;">SELECT</span>		filename<span style="color: #66cc66;">,</span> count<span style="color: #66cc66;">&#40;</span>checksum_sha256<span style="color: #66cc66;">&#41;</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">AS</span> count
<span style="color: #993333; font-weight: bold;">FROM</span>		files
<span style="color: #993333; font-weight: bold;">GROUP</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">BY</span>	checksum_sha256
<span style="color: #993333; font-weight: bold;">HAVING</span>		<span style="color: #66cc66;">&#40;</span>COUNT<span style="color: #66cc66;">&#40;</span>checksum_sha256<span style="color: #66cc66;">&#41;</span> <span style="color: #66cc66;">&gt;</span> <span style="color: #cc66cc;">1</span><span style="color: #66cc66;">&#41;</span>
<span style="color: #993333; font-weight: bold;">ORDER</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">BY</span>	count <span style="color: #993333; font-weight: bold;">DESC</span></pre></div></div><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/09/double_files.png" alt="double_files" title="double_files" class="alignnone size-full wp-image-6566" /></p><p>Aha. Da sieht man: iMovie legt Icon Dateien an, die tupfgenau gleich sind und über 1000x vorkommen! Jetzt könnte ich noch die Spalte &#8220;filesize&#8221; einblenden und schauen, wie prekär das wirklich ist.</p><p>Natürlich auch Dateinamen suchen:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sql" style="font-family:monospace;"><span style="color: #993333; font-weight: bold;">SELECT</span> <span style="color: #66cc66;">*</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">FROM</span> files <span style="color: #993333; font-weight: bold;">WHERE</span> filename <span style="color: #993333; font-weight: bold;">LIKE</span> <span style="color: #ff0000;">'%AppleDouble%'</span></pre></div></div><p>&#8230;und das Skript so erweitern, dass es die gefundenen Dateien gleich löscht&#8230;</p><p>Ach ja, rootpath:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/09/rootpath.png" alt="rootpath" title="rootpath" width="124" height="73" class="alignnone size-full wp-image-6572" /></p><p>..kann man bei Bedarf umhängen und so alle kopierten Dateien auf dem Backup prüfen, ob sie auf das hinterletzte Byte noch lesbar und im gleichen Zustand sind!</p><p>This fucking rocks.</p><p>Dateiname, Prüfsumme, Grösse. Sind diese Informationen erst mal in einer Datenbank, lässt sich soooo viel damit anstellen! Ich könnte mir Skripte machen, welche unnötige Dateien identifizieren und löschen. Oder nur Dateien prüfen, die &#8220;/svn/&#8221; im Dateinamen haben und grösser sind als XY, und so die Konsistenz der wichtigsten Daten sicherstellen. Ich könnte mir Statistiken generieren, mir Kuchendiagramme ins Gesicht schmeissen lassen bis sich die Balken biegen und und und&#8230;</p><p>Mit der Prüfsumme ist es sogar möglich, zu prüfen, ob Dateien verschoben wurden.</p><p>Jaja. Der Phantasie sind wieder mal keine Grenzen gesetzt. Aber das wichtigste: Ich habe die Gewissheit über die Konsistenz meiner Daten.<br /> &nbsp;</p><p>Wusstet ihr übrigens, dass die Wiederherstellung von 400GB Daten auf einer defekten Festplatte etwa 8&#8242;000.- kostet? Bei allen Anbietern muss man erst ein Formular ausfüllen&#8230; Zurecht. Diese Preise sind abschreckend! <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Die besten Restore-Tools gibt&#8217;s bei<a href=" http://www.stellarinfo.com/"> http://www.stellarinfo.com/</a> &#8211; da gibt&#8217;s für jedes Dateisystem ein Progrämmli. Ja, ich habe mal mit einem Stellar-Tool Bekanntschaft gemacht. Ich wollte mal auf dem Mac mit dem Festplattendienstprogramm eine externe HD 1:1 auf eine zweite externe HD kopieren. Lasst die Finger davon&#8230; Das Dateisystem war danach korrupt.</p><p>So kopiere ich jetzt Daten von der Daten-HD auf die Backup-HD:</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> rsync <span style="color: #660033;">-a</span> <span style="color: #660033;">--progress</span> <span style="color: #660033;">--delete</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Daten<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Backup<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span></pre></div></div><p>&#8220;-a&#8221; kopiert alle Daten, rekursiv, Links, Berechtigungen, Zeitstempfel, Gruppen und spezielle &#8220;Device&#8221;-Files.<br /> &#8220;&#8211;progress&#8221; zeigt was er macht.<br /> &#8220;&#8211;delete&#8221; löscht nicht mehr vorhandene Daten auf dem Ziellaufwerk.<br /> &nbsp;</p><p>Hier das <a href='http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/09/checksummertar.bz2'>PHP-Skript</a>.</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">php checksummer.php 
&nbsp;
	Usage:
	.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>checksummer.php <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>create_tables<span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span>check_existence<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>rootpath<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>
&nbsp;
	<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>initial
	Step <span style="color: #000000;">1</span>: create_tables
	Step <span style="color: #000000;">2</span>: collect_files
	Step <span style="color: #000000;">3</span>: check_existence
	Step <span style="color: #000000;">4</span>: check_filesize
	Step <span style="color: #000000;">5</span>: make_checksum
&nbsp;
	<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>checking
	Step <span style="color: #000000;">1</span>: collect_files
	Step <span style="color: #000000;">2</span>: check_existence
	Step <span style="color: #000000;">3</span>: check_filesize
	Step <span style="color: #000000;">4</span>: make_checksum
	Step <span style="color: #000000;">5</span>: set_to_check
	Step <span style="color: #000000;">6</span>: check_checksum</pre></div></div><p>Also starten mit</p><div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">php checksummer.php <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Daten</pre></div></div><p>Ach ja: Samsung macht die besten Festplatten. Ich hatte noch nie einen Ausfall (mit der Ausnahme der nicht lesbaren Datei). Und das bei mittlerweile 5-jährigen Harddisks. Aber nichtsdestotrotz: Jede Festplatte kann und wird kaputtgehen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/09/30/und-wie-sichert-ihr-eure-daten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>YubNub</title><link>http://scratchbook.ch/2009/05/01/6022/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/05/01/6022/#comments</comments> <pubDate>Fri, 01 May 2009 16:02:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Freidenker</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category> <category><![CDATA[CLI]]></category> <category><![CDATA[CMD]]></category> <category><![CDATA[command line]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[Unix]]></category> <category><![CDATA[yubnub]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6022</guid> <description><![CDATA[
Schaut mal bei yubnub vorbei. Wer CLIs mag, wird sich freuen
Die Begriffe lassen sich, wie mans erwartet, auch bequem per URL mitgeben.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6021" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/05/yubnub.png" alt="yubnub" width="450" height="207" /></p><p>Schaut mal bei <a title="yubnub - a (social) command line for the web" href="http://yubnub.org/">yubnub</a> vorbei. Wer <a title="CLI Beitrag bei Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Command-line_interpreter">CLI</a>s mag, wird sich freuen <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Die Begriffe lassen sich, wie mans erwartet, auch bequem per URL mitgeben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/05/01/6022/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Swiftfox: Firefox on speed</title><link>http://scratchbook.ch/2009/01/18/swiftfox-firefox-on-speed/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/01/18/swiftfox-firefox-on-speed/#comments</comments> <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 01:57:23 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5564</guid> <description><![CDATA[I thought my &#8220;gosh look at this sweet piece of code!&#8221;-days were over. That was until I beheld Swiftfox. It&#8217;s an optimized version of Firefox, specifically compiled and tweaked for your processor on Linux.Add the repository to /etc/apt/sources.list
deb http://getswiftfox.com/builds/debian unstable non-freeInstall from a terminal window as root using the correct package name:
apt-get update &#38;&#38; apt-get [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/01/swiftfox.png"><img class="alignright size-full wp-image-5565" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/01/swiftfox.png" alt="" width="78" height="78" /></a>I thought my &#8220;gosh look at this sweet piece of code!&#8221;-days were over. That was until I beheld <a href="http://getswiftfox.com/">Swiftfox</a>. It&#8217;s an optimized version of Firefox, specifically compiled and tweaked for your processor on Linux.</p><blockquote><ol><li>Add the repository to /etc/apt/sources.list<div class="code">deb http://getswiftfox.com/builds/debian unstable non-free</div></li><li>Install from a terminal window as root using the correct package name:<div class="code">apt-get update &amp;&amp; apt-get install swiftfox-prescott</div></li></ol></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/01/18/swiftfox-firefox-on-speed/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Ubiquity: Best. Thing. Ever.</title><link>http://scratchbook.ch/2008/08/28/ubiquity/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/08/28/ubiquity/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 23:01:42 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[Nützlich]]></category> <category><![CDATA[Webentwicklung]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5484</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
Ubiquity isch DAS tool wo&#8217;s web bruucht. +500% schnäller surfe. geil.
DANKE, MOZILLA !!!
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2008/08/28/ubiquity/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><a href="http://labs.mozilla.com/2008/08/introducing-ubiquity/">Ubiquity</a> isch DAS tool wo&#8217;s web bruucht. +500% schnäller surfe. geil.</p><p>DANKE, MOZILLA !!!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/08/28/ubiquity/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> </item> <item><title>Der kühne Reiher fliegt!</title><link>http://scratchbook.ch/2008/04/24/der-kuhne-reiher-fliegt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/04/24/der-kuhne-reiher-fliegt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 21:43:21 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/04/24/der-kuhne-reiher-fliegt/</guid> <description><![CDATA[
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Kernel 2.6.24
Ubuntu &#8220;Hardy Heron&#8221; 8.04 enthält den Linux-Kernel 2.6.24-12.17 (basierend auf Kernel 2.6.24.3). Dieser beinhaltet bedeutende Verbesserungen. So unterstützt er nun auch die amd64 Architektur Dynticks  , so dass Stromsparmechanismen wirkungsvoll arbeiten können. Des weiteren wurde mit dem Completely Fair Scheduler  ein komplett neuer Prozess-Scheduler integriert, der speziell auf Desktop-Systemen eine Verbesserung der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/04/hardy_splash.jpg" alt="hardy_splash.jpg" height="215" width="473" /></a></h1><p>.</p><h3>Kernel 2.6.24</h3><p>Ubuntu &#8220;Hardy Heron&#8221; 8.04 enthält den Linux-Kernel 2.6.24-12.17 (basierend auf Kernel 2.6.24.3). Dieser beinhaltet bedeutende Verbesserungen. So unterstützt er nun auch die amd64 Architektur <a href="http://lwn.net/Articles/223185/">Dynticks</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /> , so dass Stromsparmechanismen wirkungsvoll arbeiten können. Des weiteren wurde mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Completely_Fair_Scheduler">Completely Fair Scheduler</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> ein komplett neuer Prozess-Scheduler integriert, der speziell auf Desktop-Systemen eine Verbesserung der Interaktivität von Prozessen bringen soll.<span id="more-5218"></span></p><h3>OpenOffice.org 2.4</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/OOo24.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/OOo24.png" alt="./OOo24.png" width="200" /></a></p><p>In Hardy ist nun OpenOffice.org 2.4 enthalten. Die Version 2.4 soll die letzte Version aus der Reihe 2.X sein. Das bedeutet, umwerfend neue Funktionen wurden bisher noch nicht implementiert. Als nächstes soll OpenOffice.org 3.0 <a href="http://de.openoffice.org/presse/pressemitteilung_20080327.html">erscheinen</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> , erst dort sollen viele neue Funktionen eingebaut werden. Verbessert an OpenOffice 2.4 wurde in Calc die Formulareingabe und das Sortieren von Spalten im Datenpilot mittels Drag and Drop. Mit der Komponente Chart sind Diagramm-Beschriftungen besser positionierbar. In Impress können Hintergrundgrafiken nun per Kontextmenü eingebunden werden. Folientitel werden beim PDF-Export nun als Lesezeichen abgespeichert. Die Statusleiste in Writer zeigt die Sprachversion des Absatzes an. Blockmarkierungen in Textdokumenten sind ab sofort möglich. Die Sicherheitsfunktionen wurden um ein Master-Passwort für Internet-Verbindungen erweitert. Der Zugriff auf WebDAV Server über das HTTPS-Protokoll ist nun möglich. Der PDF-Export bietet nun PDF/A-1 (ISO 19005-1) zur Langzeitarchivierung. Beim automatischen Suchen von Updates wird auch geprüft, ob neue Versionen von installierten Erweiterungen vorliegen. Die Hilfefunktion wurde ebenfalls erweitert. (Aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org#OpenOffice.org_2.x">Wikipedia</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> )</p><h3>Firefox 3</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/firefox3.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/firefox3.png" alt="./firefox3.png" width="200" /></a></p><p>Firefox 3 wird bei Ubuntu Hardy Heron als Browser von Haus aus installiert. Zum Termin der Freigabe von Hardy im April wird dies noch eine Beta-Version sein, da Firefox 3 offiziell erst im Juni <a href="http://www.golem.de/0803/58635.html">erscheinen</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> wird. Im Rahmen der üblichen Updates wird man dann nach der offiziellen Freigabe von Firefox 3 die stabile Version erhalten.</p><p>Die neue Version von Firefox bietet eine Reihe neuer Funktionen, die den Browser unter anderem auch deutlich besser an die Linux Welt anpassen. So benutzt Firefox 3 die Icons und das Thema der Desktopumgebung. Schaltflächen in Webseiten passen nun ebenso zum Thema der Desktopumgebung. Darüberhinaus wurden die Druckfunktionen, der Speicherverbrauch und die Performance deutlich <a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2008/04/070/">verbessert</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> . Wer auf Firefox 2 nicht verzichten möchte, kann den Browser nach wie vor aus den Paketquellen installieren.</p><h3>Wubi</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/wubi.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/wubi.png" alt="./wubi.png" width="200" /></a></p><p>Das Installations-Programm für Ubuntu unter Microsoft Windows <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi">Wubi</a> ist nun direkt auf der Ubuntu-CD enthalten. Mittels Wubi kann man Ubuntu so unter Windows installieren, wie man es von Anwendungsprogrammen gewohnt ist. Installiert wird über das Wubi-Programm und die Deinstallation verläuft wie gewohnt über die Systemsteuerung (unter Software). Desweiteren benötigt Wubi für die Installation von Ubuntu keine Partition, stattdessen wird auf einem beliebigen Windows-Laufwerk der Ordner <strong>wubi</strong> mit mehreren großen Dateien als virtuelle Festplatte angelegt. Der Start des Ubuntu-Systems erfolgt über einen Eintrag im Windows-Bootmanager (und nicht in GRUB). Das installierte Ubuntu unterscheidet sich von der normalen Ubuntu-Installation lediglich dadurch, dass das System ständig auf die Dateien der Windows-Partition und nicht auf eine eigene Linux-Partition zugreift, folglich könnte das System ein wenig langsamer bei Schreib- und Lesezugriffen sein. Letztendlich ist Wubi ein sehr guter Weg um Linux zu testen, ohne dass man Angst vor der Umpartitionierung des Systems haben muss.</p><h2>Ubuntu</h2><ul><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha1">Ubuntu &#8211; Alpha 1</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha2">Ubuntu &#8211; Alpha 2</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha3">Ubuntu &#8211; Alpha 3</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha4">Ubuntu &#8211; Alpha 4</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha5">Ubuntu &#8211; Alpha 5</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha6">Ubuntu &#8211; Alpha 6</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Beta">Ubuntu &#8211; Beta-Release</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/RC">Ubuntu &#8211; Release-Candidate</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li></ul><h3>Pulseaudio</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/pulseaudio.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/pulseaudio.png" alt="./pulseaudio.png" width="200" /></a></p><p>Hardy Heron integriert <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/PulseAudio">PulseAudio</a>, einen erweiterten Soundserver. Der praktische Vorteil von PulseAudio gegenüber dem Standardsoundserver ist, dass Streams verschiedener Programme individuell über eine einfache GUI gesteuert werden können. Und zwar sowohl in ihrer Lautstärke und Balance als auch in der Auswahl des Ausgabemoduls (Netzwerk, Soundkarte(n), USB-Kopfhörer).</p><p>Das bedeutet, dass man sich beispielsweise mit einem Kopfhörer (Soundkarte1) ein Video angucken kann, während über Lautsprecher (Soundkarte2) Musik läuft. Die Kanäle kommen sich dabei nicht in die Quere und können lückenlos umgeschaltet werden. Nebenbei kann ein weiterer Stream über das Netzwerk oder an einen kabellosen USB Kopfhörer gesendet werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p><h3>GFVS</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/gvfs.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/gvfs.png" alt="./gvfs.png" width="200" /></a></p><p>Das GFVS ersetzt das in die Jahre gekommene GnomeVFS. Beides sind Konstrukte, die man als Anwender selten bemerkt. Das GnomeVFS ist/war ein virtuelles Dateisystem. Über dieses konnten beispielsweise Netzwerkfreigaben <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Nautilus#Remote">geöffnet</a> werden, ohne dass diese richtig gemountet werden mussten. Das GVFS ersetzt nun das GnomeVFS komplett.</p><p>Kopiert man nun mehrere Dateien, so werden sämtliche Transfers zu einem Fenster zusammengefasst, wobei einzelne Kopiervorgänge abgebrochen werden können; dazu wird die Geschwindigkeit, mit der Dateien kopiert werden, angezeigt.</p><h3>Metacity</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/metacity_desktopeffekte.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/metacity_desktopeffekte.png" alt="./metacity_desktopeffekte.png" width="200" /></a></p><p>Der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fenstermanager">Fenstermanager</a> von GNOME <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Metacity">Metacity</a> besitzt nun selber einen <a href="http://blogs.gnome.org/metacity/2007/11/16/adventures-in-compositation-land/">Composite-Manager</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /> , dies bedeutet dass man <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop-Effekte">Desktop-Effekte</a> wie transparente Fenster und Panels usw. nun auch ohne Compiz haben kann.</p><p>Dabei muss man betonen, dass die Composite-Fähigkeiten von Metacity nicht an die von Compiz heranreichen. Dies ist auch nicht gewollt. Metacity soll in erster Linie ein Fenstermanager sein und kein Effekt-Generator. So beschränken sich die Fähigkeiten von Metacity primär darauf anderen Programmen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alpha_Blending">Alpha-Blending</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> zur ermöglichen.</p><p>So kann nun das GNOME Terminal echte Transparenz benutzen, beim Ändern der Lautstärke des Systems wird eine nette Grafik anstatt eines simplen Fensters angezeigt oder beim Wechseln zwischen Fenstern mittels <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/key-alt.png" alt="Alt" /> + <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/key-tab.png" alt="Tabulator" /> werden Vorschaubilder eingeblendet usw. Wackelnde Fenster und 3D-Würfel mit den Arbeitsflächen gibt es bei Metacity nicht.</p><p>Da ein Composite-Manager auf die 3D-Fähigkeiten der eingebauten <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten">Grafikkarte</a> angewiesen ist, ist diese Funktion nicht von Haus aus aktiviert. Man muss sicherstellen, dass ein passender Grafiktreiber installiert ist, danach kann man über den Befehl</p><p>gconftool-2 -s &#8211;type bool /apps/metacity/general/compositing_manager true</p><p>den Composite-Manager von Metacity aktivieren.</p><h3>PolicyKit</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/policykit1.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/policykit1.png" alt="./policykit1.png" width="200" /></a></p><p>Über PolicyKit können Anwendungen mit Benutzerrechten gestartet und später mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/root">root</a>-Rechten versehen werden. PolicyKit wurde bereits in die Werkzeuge zur Systemverwaltung von GNOME integriert. Mittels PolicyKit lassen sich des weiteren Rechte fein verteilen, so ist es möglich Benutzer zu bestimmen, denen bestimmte Aktionen erlaubt werden, für die normalerweise <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/sudo">Root-Rechte</a> von Nöten wären ohne sie selber zu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Administrator">Administratoren</a> zu machen.</p><p>So wäre es beispielsweise möglich einem Benutzer zu erlauben die Netzwerkeinstellungen oder die Uhrzeit des Systems zu verändern, ohne ihn in die &#8220;admin&#8221;-Gruppe aufnehmen zu müssen. Sobald PolicyKit einmal in den Dateimanager <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Nautilus">Nautilus</a> oder in den Texteditor <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/gedit">gedit</a> von GNOME eingebaut sein wird, kann man beispielsweise Dateien in Verzeichnisse verschieben oder editieren, ohne dass das Programm mit Root-Rechten gestartet sein muss. Sind höhere Rechte für eine Operation nötig, erscheint eine Abfrage, über die man die Operation authorisieren kann. Noch ist das jedoch leider nicht eingebaut.</p><h3>GNOME System Monitor</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/systemueberwachung.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/systemueberwachung.png" alt="./systemueberwachung.png" width="200" /></a></p><p>Die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Prozesse#GNOME">Systemüberwachung</a> von GNOME wurde etwas modernisiert. Der überarbeitete &#8220;Ressourcen&#8221;-Tab rendert die Graphen nun mittels Cairo, einer 2D-Grafikbibliothek. Dadurch aktualisieren sich die Graphen nun deutlich schneller und hübscher, ebenso wurden die Widgets zur Darstellung der Auslastung usw. geändert.</p><p>Letzenendes sind all diese Änderung jedoch nur kosmetischer Natur. Andere Anwendungen können jedoch nun ebenso diese GTK Widgets benutzen. So dürfte diese Art der Darstellung früher oder später in andere GNOME Anwendungen übernommen werden.</p><h3>Weltzeituhr</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/worldclock.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/worldclock.png" alt="./worldclock.png" width="100" /></a></p><p>Die Uhr im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Panel">GNOME Panel</a> wurde überarbeitet und zeigt nun von Haus aus eine kleine Weltkarte an, in der die Uhrzeiten verschieden Städte eingeblendet werden können. Dazu werden Wetterinformationen zu den einzelnen Städten aus dem Internet geladen und angezeigt.</p><p>Klickt man neben der Stadt auf <em>&#8220;Einstellen&#8221;</em>, so wird die Systemuhr nach der Zeitzone der ausgewählten Stadt eingestellt. Die aktuelle Zeitzone symbolisiert das Haussymbol neben einer Stadt. Diese Funktion ist für Reisende sicherlich recht praktisch.</p><h3>Brasero</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/brasero.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/brasero.png" alt="./brasero.png" width="200" /></a></p><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Brasero">Brasero</a> ist eine bewährte Anwendung um CDs und DVDs zu erstellen. Das Programm wurde offiziell in GNOME 2.22 als Standardanwendung zum Brennen von CDs/DVDs aufgenommen, nachdem es lange Jahre kein &#8220;offizielles&#8221; Brennprogramm der GNOME Desktopumgebung gab. Brasero wird nun bei der Installation von Ubuntu automatisch installiert.</p><p>Brasero bietet alle Funktionen, die ein Brennprogramm leisten muss. Mit Brasero können CD/DVDs on-the-fly gebrannt werden, CD-Images geschrieben und erzeugt werden, CD-Text bei Audio-CDs geschrieben werden und vieles mehr.</p><h3>Transmission</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/transmission.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/transmission.png" alt="./transmission.png" width="200" /></a></p><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Transmission">Transmission</a> ist ein <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/BitTorrent">BitTorrent</a>-Client. Seit Ubuntu &#8220;Gutsy Gibbon&#8221; ist das Programm aus den Paketquellen von Ubuntu installierbar. Mit GNOME 2.22 wurde Transmission nun offiziell in das GNOME Projekt aufgenommen. Bei der Installation von Ubuntu &#8220;Hardy Heron&#8221; 8.04 wird das Programm nun von Haus aus installiert.</p><p>Das Programm bietet viele praktische Funktionen wie automatisches Port-Mapping (mittels UPnP/NAT-PMP), schnelle Wiederaufnahme von Transfers, Transfer-Beschränkungen und Priorisierung, Erstellung von Torrent-Dateien usw.</p><h3>Vinagre</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/vinagre.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/vinagre.png" alt="./vinagre.png" width="200" /></a></p><p><a href="http://www.gnome.org/projects/vinagre/">Vinagre</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /> ist ein <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VNC">VNC</a>-Client. Das Programm bietet eine einfache Oberfläche, über die sich mehrere Rechner per VNC einfach und schnell bedienen lassen. Das Programm integriert sich stark in die GNOME Desktopumgebung. So werden Logindaten beispielsweise im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Schl%C3%BCsselbund">GNOME Schlüsselbund</a> gespeichert. Das Programm ist recht neu, befindet sich zum ersten Mal in den Paketquellen von Ubuntu und wird nun auch bei der Installation von Ubuntu von Haus aus installiert.</p><h3>Sonstiges</h3><ul><li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/gThumb">gThumb</a> wird nicht mehr automatisch installiert.</li><li>myspell wurde durch hunspell ersetzt und soll so eine bessere <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Rechtschreibkorrektur">Rechtschreibkorrektur</a> ermöglichen.</li></ul><p>[via ubuntuusers.de]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/04/24/der-kuhne-reiher-fliegt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>Coole Video-Tutorials</title><link>http://scratchbook.ch/2008/02/17/coole-video-tutorials/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/02/17/coole-video-tutorials/#comments</comments> <pubDate>Sun, 17 Feb 2008 21:44:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/02/17/coole-video-tutorials/</guid> <description><![CDATA[
Auf www.wikivid.com gibt&#8217;s sehr gute Videoanleitungen zu Programmen wie z.B. Blender, Final Cut, GIMP&#8230;
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