So – what exactly is Salvia divinorum?

Salvia ist keine Eskapisten-Droge
Interview mit Daniel Siebert, dem führenden Experten für die in Deutschland seit einem Jahr verbotene Pflanzendroge “Salvia divinorum”.
Seit knapp einem Jahr ist die Züchtung einer Salbeiart in Deutschland illegal. Es handelt sich um den sogenannten Göttersalbei (lat. Salvia divinorum), dessen Konsum starke halluzinogene Effekte auslösen kann. Der US-Amerikaner Daniel Siebert erforscht die Pflanze und ihre Inhaltstoffe seit über 20 Jahren. Er untersuchte die Pflanze in ihrer natürlichen Umgebung in Mexiko, entdeckte die Psychoaktivität des Inhaltstoffs Salvinorin A und veröffentlicht bis heute wissenschaftliche Aufsätze über Salvia. Im Gespräch geht es um das mögliche Aussterben der bedrohten Pflanzenart, bizarre YouTube-Videos und die besondere Qualität der Salvia-Erfahrung.
Erdbeben. Nachforschung.
1. HAARP
Der Name HAARP steht für High Frequency Active Auroral Research Program. Offiziell handelt es sich hierbei um ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen eingesetzt werden. Nach offizieller Darstellung geschieht dies zur Untersuchung der oberen Atmosphäre sowie der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation. Die Funktionsweise dieser Anlage bietet aber auch enorme Möglichkeiten globaler Manipulation, wie einsehbare Patente bezeugen.

Die Antennen von HAARP senden ein Signal mit einer bestimmten Schwingung in die Ionosphäre, welches dort reflektiert wird und auf die Erde trifft/durchdringt. So will man die Erde wie “durchleuchten” und auf Gesteine, Metalle, Geheimbasen untersuchen.
Das Problem ist die Resonanz: Bei sehr starken Strahlungen kann die Erde anfangen, mitzuschwingen.
*spam* *medienwirbel* *huiii*

Nette Marketingaktion. Das kommt mir irgendwie bekannt vor… Ach ja, die perfekte Welle Ende 2004! Dort konnte man anschliessend auch überall Dinge lesen wie “Katastrophe eint Weltreligionen“. Und hat sich seither etwas verändert? Ich meine nach dem Spenden & Gedenktag damals?
Eben.
Die Glückskette bekam zuviel Geld und wusste nicht wohin damit.
Vergesst Haiti!
Schaut weg, ehrlich! Das ist alles bloss Ablenkung, schon wie immer…
Die wahren Naturkatastrophen sehe ich täglich im Einkaufszentrum, im Bus, auf der Strasse. Die Ömis, welche ihren Rabattmärkli nachrennen. Die Studis, welche Angst vor ihren “Klausuren” haben. Die Roboter in Anzügen, die Entscheidungen treffen müssen, welche schon lange feststehen.
Wann merken wir endlich, dass man uns in Gefängnisse einsperrt, anglückskettet und über unser Leben bestimmt?
Nein. Ich spende nichts. Es ist unwichtig.
Was zählt ist mein (Dein) Leben und was ich im Moment gerade tue.
Ich hatte ein hervorragendes Wochenende, wo ich mit Seelenverwandten bis in die frühen Morgenstunden diskutiert und philosophiert habe. Ich hab’ gerade einen coolen Banner-Slider mit Javascript implementiert, anderen Leuten bei ihrer Arbeit geholfen und mit lieben Menschen neuen Sound entdeckt. Das Leben ist schön!
Don’t care for Haiti.
Care for yourself.
Brrrrr

-100′000′000′000′000′000′000′000′000′000′000′000′000′000′000′000′000′000°C unter Null.
Die Zeit fängt schon an rückwärts zu laufen, so kalt ist es. (Bekanntlich wird ja alles langsamer, je kälter es wird.
Bei genau -273.15°C steht alles still. Und bei -274°C fängt die Zeit an, rückwärts zu laufen.)
Wir können nur hoffen, dass das Wurmloch, welches durch diese stark beschleunigte Rückwärtszeit entsteht, eine warme Supernova zu uns heransaugt.
Ja es ist kalt.
Magnitude 4.5 – FRANCE-GERMANY BORDER REGION

Ein ganz leichtes “bitte aufwachen”-Schütteln…
CO2-Monitor

Die Erde kann pro Person jährlich rund eine Tonne CO2 (Kohlendioxid) verkraften. Derzeit verursacht aber jeder einzelne Schweizer alleine elf Tonnen CO2. Und das jedes Jahr!
Stellen Sie sich vor, Sie bringen anstatt einem einzigen Koffer ganze elf zum Check-In… Keine Frage, die Fluggesellschaft wird die zehn überzähligen Koffer stehen lassen bzw. Sie werden dafür extra bezahlen müssen. Leider hat die Erde in der gleichen Situation keine Wahl.
Der Morgen danach
… ohne Worte… (Fortsetzung von “Botanische Endlösung“)
Botanische Endlösung
Stellt euch vor, Schnee habe einige Bäume zur spontanen Desintegration verleitet und stellt euch weiter vor, einige dieser Fragmente seien auf der Strasse gelandet. Um die Strasse nun wieder befahrbar zu machen, musste diese für kurze Zeit gesperrt werden. Danach hatte der Automobilist wieder freie Fahrt und konnte seine Abgase weiterhin genüsslich in den Waldrand blasen und alle waren zufrieden, oder?
Nicht so in Aesch BL. Weil sich hier doch tatsächlich ein Stück Wald erfrecht hat, unsere lieben Erdölverdunster für einige Minuten aufzuhalten, muss ihm eine Lektion erteilt werden, die er nicht so schnell vergessen wird. Wie wäre es zum Beispiel mit: “Wir verarbeiten den ganzen verdammten Wald zu Kleinholz!!!” Zu extrem? Nicht für die Enthusiasten in der Gemeinde Aesch. Es wurde offenbar tatsächlich beschlossen, den ganzen Hang kahl zu roden. Kein Blatt soll mehr die göttlichen Stahlkarossen aufhalten können, nicht solange wir noch diese schönen Motorsägen im Schrank stehen haben.
So erfreut sich nun nicht nur das Ohr an den immerwährenden Gesängen der Benzinmachete, nein auch das Auge kann jetzt die Leere bewundern, die man sonst nur in den Köpfen einiger Entscheidungsträger zu vermuten mag. Und wenn auch nur ein Gedanke an all die betrunkenen Halbstarken vergeudet worden wäre, welche mit einer erstaunlichen Regelmässigkeit jedes Wochenende einen Unfall zu bauen vermögen, so wäre klar geworden, dass Bäume in dieser Gleichung eher eine untergeordnete Rolle spielen. Ausserdem destabilisiert einen Hang nichts so wie den totalen Vegetationsverlust. Aber wenn man in Zukunft die Individualverkehrsteilnehmer lieber mit fallenden Steinen erschlagen will, bitte.
Aftermath
Hallo Echelon!
Ich spiel’ momentan gerade wieder “The Moment of Silence”. Dort kommt Echelon vor. Stimmt, die Schweiz hat ja auch so was… Onyx!

Google Maps oder
http://map.search.ch/615916,129649
Nur um es mal wieder aufzurollen.
Dass aber die Abhöranlage weder auf Google Maps noch auf map.search.ch “versteckt” wurde, finde ich doch ein bisschen… dreist. Ja wir werden immer noch belauscht. Offiziell inoffiziell.



















