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><channel><title>Scratchbook &#187; Nachdenklich</title> <atom:link href="http://scratchbook.ch/category/nachdenklich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://scratchbook.ch</link> <description>Das Leben ist immer anders als die Realität.</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 18:53:26 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Wenn es dunkel wird&#8230;</title><link>http://scratchbook.ch/2012/01/18/wenn-es-dunkel-wird/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/01/18/wenn-es-dunkel-wird/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:00:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11431</guid> <description><![CDATA[Die Freiheit des Internets ist in Gefahr. Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet. Die englischsprachige Wikipedia ist heute aus Protest gegen dieses Vorhaben abgeschaltet. Auch die deutschsprachige Wikipedia ist vom Gesetzesvorhaben [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11432" title="blackout" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/01/blackout-300x259.jpg" alt="" width="300" height="259" /></p><blockquote><p>Die Freiheit des Internets ist in Gefahr.</p><p>Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet.</p><p>Die englischsprachige Wikipedia ist heute aus Protest gegen dieses Vorhaben abgeschaltet. Auch die deutschsprachige Wikipedia ist vom Gesetzesvorhaben betroffen.</p><p>Wie viele andere Websites auch machen wir daher klar:</p><p><strong><a href="http://blacklists.eff.org/">Das Internet darf nicht zensiert werden!</a></strong></p></blockquote><p>Das Gesetz wurde auf Bestrebungen der Lobbyorganisation Motion Picture Association of America (MPAA) hin ausgearbeitet, die Teile der amerikanischen Filmindustrie vertritt. Es soll dem Online-Filesharing und den damit verbundenen angeblichen Urheberrechtsverletzungen einen Riegel vorschieben. Tatsächlich werden aber Millionen von unbescholtenen Bürgern kriminalisiert und demokratische Rechte abgebaut. So soll es ermöglicht werden, Seiten einfach abzuschalten, sobald sie auch nur ansatzweise Links auf Seiten mit durch die MPAA nicht erwünschten Inhalten beinhalten. Des Weiteren sollen Inserenten verpflichtet werden, ihre Anzeigen nicht mehr auf Seiten zu schalten, die sich angeblicher Urheberrechtsverletzungen schuldig machen.</p><p>Um die geforderten Massnahmen umzusetzen, müssten Kommunikationsdienstleister ihre Kunden und deren Kommunikation in einem Umfang kontrollieren, der nicht mit freiheitlich-demokratischen Werten vereinbar ist. Freier Informationsaustausch im Internet wird damit effektiv unterbunden. Die MPAA widerspricht diesen anti-demokratischen Tendenzen gar nicht erst, sondern weist vielmehr darauf hin, dass sich der von ihr vorgeschlagene Überwachungs- und Filtermechanismus schon in Ländern wie China, dem Iran oder Syrien bewährt habe, welche für ihre Unterdrückung der freien Rede und Zensur bekannt sind.</p><p>Das aktuelle Vorhaben der USA geht weit über ein Verbot von File-Sharing im Internet hinaus. Das Gesetz schränkt die Möglichkeit, am Gedankenaustausch im Internet, der weltweiten Kommunikation und der Teilhabe am Kulturgut Sprache und Medien derart ein, dass für Jedermann drastische Einschränkungen zu erwarten sind.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/01/18/wenn-es-dunkel-wird/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gefährliche Datenhaufen</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/28/gefahrliche-datenhaufen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/28/gefahrliche-datenhaufen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 22:45:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11413</guid> <description><![CDATA[Redbeard zeigt uns, was man so alles mit grossen Datensammlungen anstellen kann&#8230; [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Redbeard zeigt uns, was man so alles mit grossen Datensammlungen anstellen kann&#8230;</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/12/28/gefahrliche-datenhaufen/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/28/gefahrliche-datenhaufen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rückblick. Einblick. Ausblick.</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/#comments</comments> <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:41:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11404</guid> <description><![CDATA[Logbucheintrag für das Jahr 2011 Rückblick. Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis. Viel Magie. Experimente mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Festivals. Konzerte. Die Bilderberger-Konferenz in der Schweiz. Menschenkatastrophen. Hacks. Überlegungen zur Gesellschaft. Zu Naturgesetzen. Neue Freundschaften. Höhen und Tiefen. Revolutionen. Und eine neue Bewegung wirft Licht auf diese Welt: Occupy. So langsam schwappen die Gedanken, die sich Anfangs nur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag für das Jahr 2011</em></p><p>Rückblick.</p><p>Ein Blick aufs <a href="http://scratchbook.ch/content/">Inhaltsverzeichnis</a>. Viel Magie. Experimente mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Festivals. Konzerte. Die Bilderberger-Konferenz in der Schweiz. Menschenkatastrophen. Hacks. Überlegungen zur Gesellschaft. Zu Naturgesetzen. Neue Freundschaften. Höhen und Tiefen. Revolutionen. Und eine neue Bewegung wirft Licht auf diese Welt: Occupy. So langsam schwappen die Gedanken, die sich Anfangs nur eine kleine Gruppe Menschen machten, auf die Gesellschaft über. Da ist ein Licht am Ende des Tunnels.</p><p>Die Occupy-Bewegung mit ihren konsensorientierten Entscheidungsfindungen bringen viel Gutes hervor. Sie kämpfen friedlich. Es sind viele. Und es werden immer mehr.</p><p>Das ist gut. Das ist sehr gut. So kann ich mich wieder etwas mehr um mich selbst kümmern. Um meinen Weg.</p><p>Ob Du&#8217;s glaubst oder nicht: Jeder Mensch kommt mit einer bestimmten Aufgabe auf diese Welt. Einen ganz individuellen Kern, den er entdecken muss und der sich entfalten will. Es scheint, als seien &#8220;Optimieren und Wachstum&#8221; und &#8220;etwas werden wollen, aber nicht wissen was&#8221; der Weg der meisten Menschen. Schade. Denn das mag für ein paar wenige der Weg sein, aber sicher nicht für alle.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/system8-618x253.jpg" alt="" title="" width="618" height="253" class="alignnone size-large wp-image-11407" /></p><p>Das bestehende System zu unterstützen und zu optimieren bringt uns nicht weiter. <a href="http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/">Der optimale Weg lässt sich berechnen</a>. Ist das die Aufgabe der Menschen? Wozu das ganze? Wo führt das denn hin?</p><p>Will ich das als Mensch? Mehr Komfort, mehr Luxus, mehr Geld? Was bringts? Egal wie viel Geld man anhäufen kann &#8211; Ende Leben, und man kann nix mitnehmen. Es ist alles nur geliehen. <em>Selbst der Körper ist nur geliehen.</em> Erstrebenswert ist, etwas zu verändern. Etwas zu sein. Sein nicht im Sinne von &#8220;Jemand (wichtiges) sein&#8221;, sondern sein im Sinne von being, von Wirken. Human being. Etwas sein, etwas verkörpern. Eine eigene Erfahrung machen. So wie die <a href="http://scratchbook.ch/2011/12/02/das-universum-ist-ein-plattenspieler/">Nadel auf dem Plattenspieler</a>, die die Musik abtastet. Rille für Rille. Jahr für Jahr. Sein eigenes Ding. Einfach nur seine eigene Musik spielen.<br /> Um das zu tun, muss man erst mal wissen, was man will. Wer oder was man wirklich ist. Ich weiss nicht wer ich bin, deshalb bin ich ja auch ständig auf der Suche nach mir selbst.<br /> <em>Erkenne dich selbst</em> wird zum Mantra.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/kult.h12-618x252.jpg" alt="" title="" width="618" height="252" class="alignnone size-large wp-image-11406" /></p><p>Ich habe viele Dinge ausprobiert, um das herauszufinden. Erfahrungen im Umgang mit anderen, Introspektion, Bewusstseinsexperimente.<br /> Das Spiel mit dem Bewusstsein hat mich zur Mystik und Magie geführt. Die heutigen Wissensanstalten sind keine wirklichen Wissensvermittler. Sie machen mich bloss zu einem guten Werkzeug. Offiziell gibt es keine Schulen, die sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und dem ganzen Rest befassen. Die Antwort ist klar:</p><h2>42.</h2><p>Diese Antwort wurde vom größten existierenden Computer errechnet und ist mit absoluter Sicherheit korrekt.<br /> Aber um die Frage auf diese Antwort zu berechnen, wurde ein noch grösserer Biocomputer geschaffen: Wir Menschen. Es ist unsere Aufgabe, die Frage auf diese Antwort zu berechnen. Da ich unglücklicherweise auch so ein Mensch bin, tue ich mein Bestes, um diese Aufgabe zu erfüllen und die Frage zu finden.</p><p>2010: Bewusstsein<br /> 2011: Magie<br /> 2012: Der Weg</p><p>Die Zeit des Ausprobierens, das Experimentierens ist vorbei. Ich habe vieles Ausprobiert, einige Bücher gelesen. Vieles war Schrott, manches hat nicht funktioniert. Dennoch: Ich stiess auf Gemeinschaften, die sich mit diesen Themen befassen, diese lehren und das Wissen vermitteln, nach dem ich suche. Es sind die Mysterienschulen und Geheimgesellschaften.</p><p>Ein sehr kompetentes <a href="http://www.amazon.de/Initiatenorden-Mysterienschulen-Bd-2-Gemeinschaften-Erkenntniswegen/dp/3935937725/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#038;qid=1324211225&#038;sr=8-3">Buch</a> gibt einen Überblick darüber, was es so alles für Lehrsysteme gibt.</p><p><a href="http://www.amazon.de/Initiatenorden-Mysterienschulen-Bd-2-Gemeinschaften-Erkenntniswegen/dp/3935937725/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1324211225&amp;sr=8-3"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/51Tc6K04+iL._SS400_-300x300.jpg" alt="" title="" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11408" /></a></p><p>Ich habe meinen Weg gefunden.</p><blockquote><p>Jeder <a href="http://scratchbook.ch/2011/01/26/die-wahl-des-weges/">Weg</a>, selbst ein Irrweg, hat seinen Wert, denn wir schöpfen aus ihm eigene Erfahrung, so dass wir nicht mehr auf die Meinungen anderer angewiesen sind.</p></blockquote><p>Ich bin jetzt seit knapp 2 Jahren Mitglied in zwei solchen Gemeinschaften. Es gibt Struktur in das ganze. Man hat einen erprobten Weg, der funktioniert, und ein Ziel. Vorbei ist das schwammige hin- und hersuchen, dieses ziellose Stöbern im Internet und in Bücherregalen.<br /> Ich mache jetzt die komplette magische Ausbildung, die wohl ein ganzes Leben lang anhält. Was mir besonders daran gefällt: Die sind so schön bodenständig. Weder religiöse Dogmen, noch Weisslicht-Esoteriker mit rosaroten Schriften engen ein, sondern von Adepten erprobte praktische Übungen werden vermittelt.</p><p>Esoterik lässt sich gut vermarkten. Hunderte Gurus, die sagen: &#8220;Die Welt ist so schön und vollkommen, ich muss nichts tun, ich muss das einfach nur sehen.&#8221; Halt doch d Frässi. Ohne Arbeit passiert erst mal gar nichts. Ein voranschreiten in der Magie bedeutet immer die Arbeit an sich selbst; die Umwandlung der Persönlichkeit, und das ist mit harter Arbeit verbunden.<br /> Und selbst dann wird die Welt nicht besser. Rückschläge und Herausforderungen kommen dennoch vor. Aber Magie und Mystik helfen, diese besser zu verstehen.<br /> Magie ist eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Die Erforschung der verborgenen Naturgesetze, der inneren Welt, des Universums. Wir sehen mit 5 Sinnen &#8211; die Welt ist aber noch mehr. Stell dir vor, alle Wissenschaftler wären taub und würden die Welt der akustischen Wahrnehmung leugnen. Lächerlich.</p><p>Das Thema 2012 ist: Tiefer graben. Den Weg gehen, den ich gewählt habe. Ob er zu einem Ziel führt, weiss ich nicht. Es ist nur so ein Gefühl, dass das das richtige ist.</p><blockquote><p>Und vor allem habe Mut,<br /> deinem Herzen und deiner Intuition<br /> zu folgen.“<br /> -Steve Jobs</p></blockquote><p>Es ist noch spannend. Früher habe ich mir gesagt: &#8220;Ich will einmal ein Jedi-Ritter sein.&#8221;<br /> Es gibt sie tatsächlich, die Jedi-Orden. Sie heissen ein wenig anders, aber ihre Werte sind die gleichen.<br /> Oder die Faszination der Charaktere in Rollenspielen. Mit der Ausbildung, der Heldenreise und dem Monster abschlachten im Dungeon. Ein Held sein in einer Gilde und wie in Baldur&#8217;s Gate auf ein Abenteuer gehen. Sowas ist in der heutigen realen Welt wirklich möglich.</p><blockquote><p>Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist.<br /> -Albert Einstein</p></blockquote><p>Na dann. Lass die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heldenreise">Heldenreise</a> beginnen.</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Albert Einstein: Erziehung zu selbständigem Denken</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:17:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11384</guid> <description><![CDATA[Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist. Er muß einen lebendigen Sinn dafür bekommen, was schön und was moralisch gut ist. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/albert-einstein-289x300.png" alt="" title="" width="289" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11385" /></p><p>Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist. Er muß einen lebendigen Sinn dafür bekommen, was schön und was moralisch gut ist. Sonst gleicht er mit seiner spezialisierten Fachkenntnis mehr einem wohlabgerichteten Hund als einem harmonisch entwickelten Geschöpf. Er muß die Motive der Menschen, deren Illusionen, deren Leiden verstehen lernen, um eine richtige Einstellung zu den einzelnen Mitmenschen und zur Gemeinschaft zu erwerben.</p><p>Diese wertvollen Dinge werden der jungen Generation durch den persönlichen Kontakt mit den Lehrenden, nicht – oder wenigstens nicht in der Hauptsache – durch Textbücher vermittelt. Dies ist es, was Kultur in erster Linie ausmacht und erhält. Diese habe ich im Auge, wenn ich die »humanities« als wichtig empfehle, nicht einfach trockenes Fachwissen auf geschichtlichem und philosophischem Gebiet.</p><p>Überbetonung des kompetitiven Systems und frühzeitiges Spezialisieren unter dem Gesichtspunkt der unmittelbaren Nützlichkeit töten den Geist, von dem alles kulturelle Leben und damit schließlich auch die Blüte der Spezialwissenschaften abhängig ist.</p><p>Zum Wesen einer wertvollen Erziehung gehört es ferner, daß das selbständige kritische Denken im jungen Menschen entwickelt wird, eine Entwicklung, die weitgehend durch Überbürdung mit Stoff gefährdet wird (Punktsystem). Überbürdung führt notwendig zu Oberflächlichkeit und Kulturlosigkeit. Das Lehren soll so sein, daß das Dargebotene als wertvolles Geschenk und nicht als saure Pflicht empfunden wird.</p><p>-Albert Einstein, &#8220;Mein Weltbild&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Künstliche Intelligenz</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:47:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11378</guid> <description><![CDATA[Das ist Siri. Siri ist eine Software von Apple, die der Erkennung und Verarbeitung von natürlich gesprochener Sprache dient und so Funktionen eines persönlichen Assistenten erfüllen soll. Funktioniert Siri direkt nach dem Auspacken oder muss ich es trainieren? Siri ist direkt nach dem Auspacken startklar – du musst nichts weiter tun. Und je öfter du [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/sirifaq_hero.jpg" alt="" title="" width="328" height="329" class="alignnone size-full wp-image-11380" /></p><p>Das ist <a href="http://www.apple.com/de/iphone/features/siri.html">Siri</a>.</p><blockquote><p>Siri ist eine Software von Apple, die der Erkennung und Verarbeitung von natürlich gesprochener Sprache dient und so Funktionen eines persönlichen Assistenten erfüllen soll.</p></blockquote><blockquote><p> <strong>Funktioniert Siri direkt nach dem Auspacken oder muss ich es trainieren?</strong><br /> Siri ist direkt nach dem Auspacken startklar – du musst nichts weiter tun. Und je öfter du Siri verwendest, desto besser versteht es dich. Dazu merkt es sich deinen Akzent und andere Stimmmerkmale. Siri nutzt Spracherkennungsalgorithmen, um deine Stimme einem der Dialekte oder Akzente zuzuordnen, die es versteht.</p><p>Siri nutzt 3G- und Wi-Fi Netzwerke, um schnell mit den Apple Datenzentren zu kommunizieren.<br /> So versteht es, was du sagst und was du willst, und kann dir schnell antworten.</p><p>Je mehr Menschen Siri verwenden und je mehr Sprachvariationen es hört, desto besser kann es Dialekte und Akzente erkennen. Und so funktioniert Siri im Laufe der Zeit immer besser.</p></blockquote><p>Das kleine Mobiltelefon ist zu schwach, um eine gute künstliche Intelligenz zu rechnen.<br /> Aber das kleine Mobiltelefon ist ständig mit dem Internet verbunden.</p><p>Wir stellen einfach eine angemessene Intelligenz zur Verfügung, mit der die Leistung des Telefons klarkommt &#8211; und nutzen den vorhandenen Internetanschluss für das grosse Hirni.</p><h2>Eine Analyse.</h2><p>Was ist das für ein grosses Hirni dort draussen? Wir haben hier Spracherkennung. Und es soll Antworten liefern.<br /> Wie liefert es uns die Antworten? Anhand von Erfahrungen, die es von allen anderen Benutzern gemacht hat. Es sammelt Erfahrungen, Akzente, Abweichungen &#8211; und lernt daraus. Verbessert sich.</p><p>Eine künstliche Intelligenz an sich mit einem ganz eigenen Bewusstsein gibt es nicht. Aber es gibt eine Rechenmaschine, die so tut, als wäre sie ein Mensch, weil sie von Verhaltensweisen und Tugenden lernt. Diese künstliche Intelligenz, diese Rechenmaschine ist der ultimative berechnete effizienteste Mensch. Er kennt alle Fehler, er kennt alle Antworten &#8211; statistisch berechnet. Und wählt die Beste aus.</p><p>Siri ist nicht das einzige Netzwerk, das Menschen benutzt, um zu lernen, um sich zu verbessern. <em>Menschlicher</em> zu werden.</p><p>Stell dir vor, wir würden damit Roboter bauen. Stell dir vor, dieser Roboter könnte mit den gesammelten Daten über menschliche Verhaltensweisen in den Krieg ziehen.</p><p>Dieser Roboter könnte jeden Kampf gewinnen, weil er aus jedem Fehler, den ein Mensch je gemacht hat, gelernt hat. Er würde aus allen menschlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen immer die beste, die effizienteste wählen.<br /> Aber er würde <em>niemals</em> besser sein als ein Mensch, der sich plötzlich völlig anders verhält. Hat dieser Mensch ihn auch noch nicht mit Daten befüttert, gewinnt der Mensch.</p><p>Das ist es, was die Maschinen nie haben werden: Der kreative Drang. Inspiration. Ein Musikstück komponieren. Die Einzigartigkeit. Etwas, das von <em>innen</em> kommt, und nicht von aussen. Alles was aussen ist, kann gemessen, ausgewertet und gegen den Menschen verwendet werden. Etwas, das von innen kommt, nicht. Das, was von innen kommt, ist einzigartig und neu und kann niemals berechnet werden. Das ist menschlich. Das macht uns aus.</p><p>Wollen wir das nicht anerkennen, sind wir mehr Roboter. Weil der Roboter sich immer mehr uns ähnelt.</p><p>Kann man jetzt von der Mehrheit der Menschen sagen, sie verhalten sich wie Roboter?<br /> Schon, oder? Der Roboter verhält sich ja auch wie die Mehrheit der Menschen&#8230;</p><p>Wir sind wörtlich <em>berechenbarer</em>, wenn wir der Masse folgen.</p><p>Drei Taktiken, um einen Krieg gegen Maschinen zu gewinnen:</p><ol><li>Diese Netzwerke nicht mit Daten füttern</li><li>Fake-Daten in die Netzwerke speisen</li><li>Einen eigenen Weg gehen</li></ol><p>Ich kann euch jetzt schon sagen: Die 3. Taktik ist die schwierigste. Den eigenen Weg gehen.<br /> Aber im Angesicht all dieser Überlegungen ist es das menschlichste.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/robot-sculptures-roboter-skulpturen-mike-rivamonte-joe-225x300.jpg" alt="" title="" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11379" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Information wants to be free</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/27/information-wants-to-be-free/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/27/information-wants-to-be-free/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:54:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Webentwicklung]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11335</guid> <description><![CDATA[In Anlehnung an den bereits vor 2 Jahren verfassten Beitrag: Self Secret Service &#160; An der Botschaft hat sich seither nichts verändert. Nur erfüllt. Google gibt Daten heraus. Ich bin es satt, Leute dafür zu sensibilisieren. Aber ich habe einen Schieberegler entdeckt: Ihr müsst wissen was ihr tut. Aber die Information, die ihr heute erfasst, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/AcIA8tKCMAEHD8h-618x283.jpg" alt="" title="AcIA8tKCMAEHD8h" width="618" height="283" class="alignnone size-large wp-image-11336" /></p><p>In Anlehnung an den bereits vor 2 Jahren verfassten Beitrag:</p><h1><a href="http://scratchbook.ch/2009/07/21/self-secret-service/">Self Secret Service</a></h1><h3>&nbsp;</h3><p>An der Botschaft hat sich seither nichts verändert. Nur erfüllt. <a href="http://www.silicon.de/management/wirtschaft/0,39044010,41556753,00/google_regierungen_sammeln_immer_mehr_daten.htm">Google gibt Daten heraus</a>.<br /> Ich bin es satt, Leute dafür zu sensibilisieren. Aber ich habe einen Schieberegler entdeckt:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/regler.png" alt="" width="562" height="166" class="alignnone size-full wp-image-11337" /></p><p>Ihr müsst wissen was ihr tut. Aber die Information, die ihr heute erfasst, vergisst Google/Facebook/XYZ nicht. Alles, was gratis ist, nützt jemand anderem. Wir sind das Produkt.</p><p>In 4 Jahren kommt dann ein Gesetz:</p><blockquote><p>Alle, die sich in den letzten 4 Jahren im Kreis XY herumgetrieben haben / dieser Gruppe beigetreten sind, werden verhaftet. #Beispiel</p></blockquote><p>Die Informationen, die ihr heute erfasst, können in Zukunft gegen euch verwendet werden.<br /> Sie haben das Recht zu schweigen.</p><p>Und apropos <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2008/sep/29/cloud.computing.richard.stallman">Cloud</a>, von wegen &#8220;die Daten sind bei diesen erfahrenen und professionellen Betreibern sicherer.&#8221;: Grosse Datenansammlungen sind besonders attraktiv für Angreifer.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/27/information-wants-to-be-free/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Occupy the Planet!</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/16/occupy-the-planet/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/16/occupy-the-planet/#comments</comments> <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:18:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11214</guid> <description><![CDATA[]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0455.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0455-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0455" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11225" /></a></p><p><span id="more-11214"></span><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/occupy.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/occupy-618x349.jpg" alt="" title="occupy" width="618" height="349" class="alignnone size-large wp-image-11215" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0487.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0487-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0487" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11218" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0530.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0530-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0530" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11219" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/gier.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/gier-618x372.jpg" alt="" title="gier" width="618" height="372" class="alignnone size-large wp-image-11217" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0352.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0352-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0352" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11221" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0343.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0343-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0343" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11220" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0364.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0364-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0364" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11222" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0389.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0389-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0389" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11223" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0433.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0433-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0433" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11224" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0634.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0634-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0634" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11216" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0440.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0440-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0440" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11226" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0502.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0502-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0502" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11227" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0619.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0619-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0619" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11228" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0638.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0638-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0638" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11229" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0659.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0659-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0659" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11230" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090333.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090333-618x463.jpg" alt="" title="P1090333" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11231" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/nr1.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/nr1-618x215.jpg" alt="" title="nr1" width="618" height="215" class="alignnone size-large wp-image-11233" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090324.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090324-618x463.jpg" alt="" title="P1090324" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11232" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/queue.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/queue-618x414.jpg" alt="" title="queue" width="618" height="414" class="alignnone size-large wp-image-11234" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090310.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090310-618x463.jpg" alt="" title="P1090310" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11235" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090313.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090313-618x463.jpg" alt="" title="P1090313" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11236" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0410.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0410-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0410" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11237" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0467.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0467-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0467" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11238" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0473.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0473-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0473" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11239" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0477.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0477-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0477" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11240" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0481.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0481-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0481" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11241" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0482.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0482-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0482" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11242" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0488.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0488-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0488" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11243" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0494.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0494-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0494" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11244" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0499.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0499-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0499" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11245" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0507.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0507-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0507" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11246" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0509.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0509-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0509" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11247" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0548.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0548-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0548" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11248" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0560.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0560-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0560" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11249" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0566.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0566-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0566" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11250" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0572.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0572-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0572" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11251" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0590.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0590-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0590" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11252" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0596.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0596-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0596" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11253" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090326.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090326-618x463.jpg" alt="" title="P1090326" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11254" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0602.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0602-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0602" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11255" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN06591.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN06591-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0659" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11256" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090301.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090301-618x463.jpg" alt="" title="P1090301" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11257" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0657.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0657-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0657" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11258" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0666.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSCN0666-618x463.jpg" alt="" title="DSCN0666" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11259" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090318.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090318-618x463.jpg" alt="" title="P1090318" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11260" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090329.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090329-618x463.jpg" alt="" title="P1090329" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11261" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090323.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090323-618x463.jpg" alt="" title="P1090323" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11262" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090334.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090334-618x463.jpg" alt="" title="P1090334" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11263" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090337.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/P1090337-618x824.jpg" alt="" title="P1090337" width="618" height="824" class="alignnone size-large wp-image-11264" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/16/occupy-the-planet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Träumen Sie noch oder wissen Sie schon?</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/13/traumen-sie-noch-oder-wissen-sie-schon/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/13/traumen-sie-noch-oder-wissen-sie-schon/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 21:55:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11211</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] Ein amüsanter Vortrag über das Finanzsystem. Ein paar Highlights: Dollar Der Dollar vor 1913: Der Dollar nach 1913: Aus &#8220;United States Note&#8221; mach &#8220;Federal Reserve Note&#8220;. Ring any bells? Euro Der €uro ist offizielles Falschgeld. Schulden veranschaulicht 500€-Scheine übereinander gestapelt ergibt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/10/13/traumen-sie-noch-oder-wissen-sie-schon/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Ein amüsanter Vortrag über das Finanzsystem.</p><p>Ein paar Highlights:</p><h2>Dollar</h2><p>Der Dollar vor 1913:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/US_5_1963_USN-618x259.jpg" alt="" title="US_$5_1963_USN" width="618" height="259" class="alignnone size-large wp-image-11212" /></p><p>Der Dollar nach 1913:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/800px-5_28abf-618x262.jpg" alt="" title="800px-5_28abf" width="618" height="262" class="alignnone size-large wp-image-11213" /></p><p>Aus &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Note">United States Note</a>&#8221; mach &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_Note">Federal Reserve Note</a>&#8220;. Ring any bells?</p><h2>Euro</h2><blockquote><p>Der €uro ist offizielles Falschgeld.</p></blockquote><h2>Schulden veranschaulicht</h2><p>500€-Scheine übereinander gestapelt ergibt einen Turm von 340km Höhe. Die Schulden der <a href="http://www.google.ch/search?q=brd+gmbh">Bundesrepublik Deutschland GmbH</a>.</p><p>Dafür bürgen müssen wir. Darum heisst es ja auch &#8220;Bürger&#8221;.</p><p>Wir machen das mit Geldscheinen. Das ist nur scheinbar vorhandenes Geld. Schein-Bargeld. Scheinbar-Geld.</p><p>Hihi. Geld zu drucken kostet nicht mal Geld.</p><h2>Sprache</h2><blockquote><p>Globalisierung. &#8220;Da kann man nichts machen.&#8221;</p><p>Das hat was mit Sprache zu tun. Es wird den Menschen abgewöhnt, in Alternativen zu denken, und das erste, was man versucht, ist den Gegenbegriff zu tilgen. Was ist das Gegenteil von Globalisierung? &#8230;<br /> Regionalwirtschaft und Protektionismus.</p><p>Aber wenn der Gegenbegriff noch nicht mal von der Sprache gedacht wird, weil er nicht gekannt wird &#8211; wie soll ich dann noch in einer Alternative denken?</p></blockquote><p>Das kommt mir doch verdammt bekannt vor. 1984. Neusprech.</p><blockquote><p>Je grösser mein Sprachschatz, desto grösser meine Fähigkeit zu denken.</p></blockquote><p><a href="http://scratchbook.ch/2009/08/20/neoanglizismus-20-das-schrecken-hat-einen-namen/">Hmm&#8230;</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/13/traumen-sie-noch-oder-wissen-sie-schon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 20:30:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category> <category><![CDATA[The Moment Of Silence]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11204</guid> <description><![CDATA[Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und es musste schnell ein grösserer Saal organisiert werden, was dann auch geschah. Dieses grosse Interesse ist ein gutes Zeichen und kündigt eine rege Teilnahme bei der Demo gegen die Bankster an.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11205" title="OccupyWashington1" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OccupyWashington1.jpg" alt="" width="414" height="300" /></p><p>Anwesend waren viele verschiedene Gruppen des gesamten politischen Spektrums, auch Gewerkschaftler und Vertreter der Wahrheitsbewegung, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Es wurde aber deutlich, obwohl jede Gruppe andere Wege geht, war doch der gemeinsame Nenner, das Finanzsystem und die Macht die es über die Gesellschaft ausübt muss beendet werden. Einige Forderungen oder Slogans auf die sich alle einigten lauten:</p><ul><li>„Menschen statt Banken!“</li><li>„Für Menschen gegen Ausbeutung“</li><li>„Stopp Machtausbau!“</li><li>„Echte Demokratie Jetzt“</li><li>„Solidarität für Occupy Wall Street“</li><li>„Für mehr Gerechtigkeit“</li><li>„Gegen die Diktatur der Banken“</li><li>„Menschenwert statt Geldwert“</li><li>„Fahrt den Banken in die Parade“</li><li><strong>„Rettet Menschen, nicht Banken!“</strong> (zentraler Slogan)</li></ul><p>Darüber hinaus war man sich einig, die Demo muss friedlich verlaufen, die Teilnehmer sorgen vor Ort für Sicherheit; sie akzeptieren keine Gewalt, sondern sie unterbinden sie und zeigen ein deeskalierendes Verhalten.</p><p>Der Ablauf der Demo auf dem Paradeplatz soll wie folgt sein:</p><ul><li>Beginn 10:00 Uhr mit Open End</li><li>Um 13.00 Uhr findet die zentrale Kundgebung statt</li><li>Jeder kann nach Belieben Transparente mitbringen</li><li>Am Samstag soll beschlossen werden, wie die Besetzung weitergeht</li><li>Keine Organisation soll dominieren</li><li>Es soll ein Spiegelbild der gesamten Gesellschaft werden</li><li>Für die Besetzung Zelte und Schlafsäcke mitbringen</li></ul><p>Deshalb kommt alle und jeder und drückt eure Meinung über das Bankenkartell aus, über die Zentralbanken und das Geldsystem. Zeigen wir der Finanzelite, aber auch der Regierung, den Politikern und den Medien, wir lassen uns diese Ausbeutung nicht mehr länger gefallen. Wir sind die 99 Prozent und ohne uns läuft gar nichts.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11206" title="OWSRevolution" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OWSRevolution.jpg" alt="" width="446" height="223" /></p><p>Die kleine Minderheit der Finanzverbrecher und ihre hörigen Lakaien müssen endlich merken, wir sind aufgewacht und werden uns wehren. Die Elite lebt nämlich völlig abgeschlossen in ihren Elfenbeintürmen und betrachten alles ausserhalb ihrer Sphäre als unwichtig oder nichtexistent. Die welche den Gott Mammon anbeten meinen, sie können mit Geld sich eine unbegrenzte Macht erkaufen und sind sicher vor dem Pöbel. Diese arrogante Einstellung müssen wir zum Einsturz bringen.</p><p>Die Meister des Geldes sind besessen von Gier und Profitstreben, egoistisch und selbstverliebt, dabei völlig taub und blind für das Leid und Elend welches sie der Menschheit antun. Was die Masse der Bevölkerung denkt und will ist ihnen scheiss egal. Regeln und Gesetze gelten für sie nicht und sie erpressen die gesamte Gesellschaft mit ihrem „too big to fail“. Die Politiker, die dieser Nötigung dauernd nachgeben und unser Steuergeld ihnen nachschmeissen, müssen wir klar signalisieren, das akzeptieren wir nicht mehr.</p><p><strong>Die Finanzverbrecher benehmen sich wie ein Schwarm Heuschrecken, fallen über Länder her und zerstören Arbeitsplätze, die Umwelt, ja die ganze Gesellschaft, rauben das gesamte Volksvermögen und hinterlassen verbrannte Erde. Sie sind für alle Kriege verantwortlich, für Tod und Zerstörung und meinen, der Planet gehört ihnen, kann man einfach zu ihrem Vorteil ausbeuten. Es muss ihnen endlich eine Lektion erteilt werden, jetzt ist Schluss damit.</strong></p><p>Einer der grössten Verbrecherorganisationen auf diesem Gebiet ist Goldman Sucks. Denn als Beispiel, diese Bank hat zuerst Griechenland mit Finanztricks dabei geholfen ihre Schulden zu verschleiern, damit das Land in den Euro-Raum eintreten kann. Dann haben sie eine enorme Schuldenwirtschaft mit diversen Finanz-Derivaten ermöglicht und die Griechen in die Überschuldung getrieben. Gleichzeitig haben sie mit Versicherungsgeschäften auf einen Bankrott des Landes gewettet und einen riesen Profit gemacht. Dann haben sie auch noch sich Sicherheiten in Form von Volksvermögen überschreiben lassen und für alle Transaktionen gigantische Gebühren kassiert.</p><p>Wenn die Griechen auf jemand wirklich Wut haben sollten, dann ist es auf die Chefetage von Goldman Sucks, die kriminellste Bank der Welt, und selbstverständlich auf ihre Regierung und Parlament, die das willentlich zugelassen haben und deshalb alle des Hochverrats schuldig sind. Aber Griechenland ist nur eines von vielen Beispielen, denn das passiert mehr oder weniger mit allen Ländern und die Finanzelite ist auf einer weltweiten Plünderungsorgie.</p><p>Durch die Occupy Wall Street Aktion und den weiteren Besetzungen in vielen Städten der USA, ist die Elite nach anfänglicher Ignorierung der Demonstrationen mittlerweile aufgeschreckt. Sie grübeln darüber nach, was die Menschen überhaupt wollen, was ist ihre Agenda, warum können sie nicht eine Liste ihrer Forderungen präsentieren? Was ist eigentlich los mit diesen Leuten? Warum protestieren sie überhaupt? Und warum funktioniert ihre ausgeklügelte Meinungsmanipulation durch die gekauften Medien und ihr „Brot und Spiele“ zur Beruhigung nicht mehr?</p><p>Dabei ist die Botschaft eigentlich ganz klar und mit einem Wort zu beschreiben, REBELLION! Die Demonstranten gehen nicht auf die Strasse und besetzen Plätze, um mit dem System zu kooperieren und darin zu agieren. Sie bitten und bettlen nicht mehr um Reformen des Systems, denn sie wissen, es ist durch und durch korrupt und eine Farce. Sie haben kein Vertrauen mehr in das System und in die politischen Parteien, die sie angeblich vertreten sollen. Die Protestierer haben realisiert, die Politiker am Ruder sind alle gekaufte Marionetten und dienen nur der Finanzoligarchie.</p><p>Es muss eine radikale Änderung her, ein Paradigmawechsel und die Masse will ihre Sklaventreiber abschütteln. Sie wissen, <strong>die Presse verkündet nicht ihre Sorgen und Nöte, sondern belächelt und verleumdet sie</strong>, ziehen sie in den Dreck und verteidigen den Status Quo. Deshalb umgehen sie die Massenmedien und schaffen ihre eigene Plattformen zur Meinungsäusserung. Für die Teilnehmer an der Bewegung ist es klar, sie wollen endlich wieder der Souverän sein und der Satz „alle Macht kommt vom Volk“ muss wieder Geltung haben, so wie es in den Verfassungen der meisten Staaten festgeschrieben ist, aber in der Praxis nicht mehr gilt.</p><p>Dieses Ziel kann aber die Machtelite nicht verstehen. Sie können sich den Tag nicht vorstellen, wenn wir wieder die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen. Die Elite meint und lässt uns schon seit jeher glauben, es ist ein Naturgesetz, dass nur sie die Führung sind und alles bestimmen, dass alles ihnen zu dienen hat, dass wir mit Krümeln zufrieden sein sollen und dass das geltende Finanzsystem so ewig weitergehn muss und permanent festgeschrieben ist.</p><p>Was die Elite noch nicht kapiert, diese Rebellion wird sich nicht wieder mit Lügen und leeren Versprechungen abspeisen lassen. Die weltweite Bewegung, die mit Protesten in Tunesien und auf dem Tahir Platz in Kairo begonnen hat, sich über Athen, Madrid, London und Tel Aviv verbreitete und jetzt in Amerika angekommen ist, wird nicht enden und im Sand verlaufen, sondern andauern, bis die Diktatur der globalen Konzerne gebrochen ist. Denn eines ist klar, die Elite benutzt die anonymen Megakonzerne, die über Staaten stehen und sich an keine nationalen Gesetze mehr halten, um ihre Macht auszuüben.</p><p><strong>Es sind die globalen Konzerne, als ihr verlängerter Arm mit ihrem Machtmissbrauch, welche die Arbeiter versklaven, die Ressourcen der Erde ausbeuten und die imperialen Kriege anzetteln. Es sind die Rüstungs-, Energie-, Pharma-, Chemie- und Finanzkonzerne welche die Regierungen einsetzen und kontrollieren. Und die Aufgabe der Medienkonzerne ist es das Volk abzulenken und in ihrer Meinung zu steuern.</strong> Sie schreiben die Gesetze, welche dann von den korrupten Parlamentariern abgesegnet werden und sie wollen, dass die souveränen Staaten verschwinden und in Unionen sich auflösen, damit sie ohne Hindernisse frei ihre kriminellen Geschäfte durchziehen können.</p><p>Was sie wollen ist eine Welt AG, eine faschistische Konzerndiktatur, in der es keine Staaten mehr gibt und auch keine Demokratie und Mitbestimmung. Es finden sowieso keine wirklichen Wahlen in den sogenannten westlichen Demokratien statt, sondern die Parteien sind wie wenn man nur zwischen Cola, Fanta und Sprite sich entscheiden kann, die gleiche andersfarbige Drecksbrühe mit Schwindeletikett von einem Hersteller, mehr gibt es nicht. Die einzige freie Entscheidung die man hat ist, welche Konsumartikel man kauft und das wird noch durch ihre Werbung gesteuert.</p><p>Seit Jahrzehnten wird uns vorgegaukelt, wir leben in einer freien Gesellschaft, weil wir Konsumtempel haben und ein Überangebot an Waren, dabei sind wir Insassen eines Gefangenenlagers. Unsere westliche Gesellschaft funktioniert wie auf einer Rinderfarm, wo die Kühe nicht im dunklen Stall eingesperrt werden, sondern etwas Auslauf zum Grasen haben. Und warum? Nicht weil die Besitzer tierlieb sind, sondern weil sie mehr Milch und besseres Fleisch dadurch bekommen. Das „Return on Investment“ ist besser.</p><p>Die angebliche Freiheit (Kapitalismus) die wir im Gegensatz zu einer offensichtlichen Diktatur (Kommunismus) geniessen hat nur einen Grund, wir funktionieren besser, sind motivierter und weniger aufsässig und man kann uns besser melken und schlachten. In den Augen der Elite sind wir nur Rindvieh und sie sind die Herdenbesitzer.</p><p>Die Frage lautete deshalb, wollen wir uns das länger gefallen lassen und widerstandslos hinnehmen? Wollen wir weiter tolerieren, wie die Finanzverbrecher einen Betrug und Diebstahl nach dem anderen abziehen und ungestraft davonkommen? Keiner wurde bisher für die Finanz- und Schuldenkrise zur Verantwortung gezogen. Im Gegenteil, die welche die kriminellen Taten begangen und das totale Chaos verursacht haben, sind diejenigen die von der Politik mit Billionen ausgestattet beauftragt werden es wieder zu richten. „Da habt ihr noch mehr Spielgeld für euer Kasino!“</p><p>Und wir zahlen die Rechnung mit noch mehr Staatsverschuldung und daraus folgenden Austeritätsmassnahmen, mit geringeren sozialen Leistungen, niedrigeren Löhnen, höheren Steuern und Inflation. <strong>Überall wird gespart, nur für Kriege, Polizeistaat und für die Bankenrettung ist immer genug Geld da.</strong> Mit der astronomischen Summe, welche die Zentralbanken und die Regierungen der Finanzelite bisher gegeben haben, plus mit den Kosten für die Angriffskriege, Sicherheitsmassnahmen und Geheimdienste, könnten wir in einem Paradies leben, jedem Bürger eine gratis Schul- und Berufsausbildung, Gesundheits- und Altersversorgung geben, und dazu noch eine menschengerechte Infrastruktur und gesunde Umwelt gestalten.</p><p>Deshalb müssen wir der Ausbeutung und Versklavung eine Ende setzen. Alle die eine gerechte Welt wollen, sollten am kommenden Samstag den 15. Oktober zu ihrer Occupy (hier Stadt eintragen) Demo kommen. Aber nicht nur das, nicht nur das eine Mal und das war’s, sondern permanent dranbleiben und weiter protestieren, besetzen und Präsenz zeigen. Setzen wir uns alle dabei zusammen und besprechen was wir anders haben wollen und wie es dazu kommen könnte, welche Schritte dazu notwendig sind.</p><p>Die Occupy-Aktion ist der Anfang einer weltweiten Massenbewegung zur Befreiung der Menschheit.</p><p>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der.html">Alles Schall und Rauch: Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fratzebuch :D</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/10/fratzebuch-d/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/10/fratzebuch-d/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:52:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11197</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] &#160;]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/10/10/fratzebuch-d/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/10/fratzebuch-d/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Handbuch zur Manipulation der Menschheit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/23/handbuch-zur-manipulation-der-menschheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/23/handbuch-zur-manipulation-der-menschheit/#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:05:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11145</guid> <description><![CDATA[&#8220;Silent Weapon For A Quiet War&#8221; &#8211; Auszug aus dem einem Dokument oder Handbuch, das für Geheimdienste / Bilderberger geschrieben wurde. Um ca. 1950 Die Erfahrung hat Bewiesen, die einfachste Methode, die lautlose Waffe abzusichern und die Kontrolle über die Öffentlichkeit zu gewinnen, die ist, sie einerseits undiszipliniert und unwissend über grundlegende Prinzipien des Systems [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11146" title="277105_118856398211113_7729794_n" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/277105_118856398211113_7729794_n.jpg" alt="" width="180" height="221" /></p><p><em>&#8220;Silent Weapon For A Quiet War&#8221; &#8211; Auszug aus dem einem Dokument oder Handbuch, das für Geheimdienste / <a href="http://scratchbook.ch/2011/06/13/was-sind-die-bilderberger/">Bilderberger</a> geschrieben wurde. Um ca. 1950</em></p><p>Die Erfahrung hat Bewiesen, die einfachste Methode, die lautlose Waffe abzusichern und die Kontrolle über die Öffentlichkeit zu gewinnen, die ist, sie einerseits undiszipliniert und unwissend über grundlegende Prinzipien des Systems zu lassen und sie anderseits zu verwirren, zu zerstreuen und mit Dingen beschäftigen, die keine wirkliche Bedeutung haben.</p><p><strong>Die wird erreicht durch:</strong></p><p>1. Ausschalten ihres Verstandes; Sabotage ihrer geistigen Aktivitäten; Bereitstellen eines qualitativ geringen öffentlichen Bildungsprogramms in Mathematik, Systemdesign und Wirtschaftswissenschaften und Entmutigen von technischer Kreativität.</p><p>2. lnanspruchnahme ihrer Emotionen, Steigern ihrer Zügellosigkeit und ihrer Masslosigkeit in emotionalen und körperlichen Aktivitaten durch:</p><ul><li>pausenlose emotionale Beleidigungen und Angriffe (geistige und emotionale Vergewaltigung) durch ein permanentes Sperrfeuer von Sex, Gewalt und Kriegen in den Medien &#8211; besonders im Fernsehen und in den Zeitungen.</li><li>ihnen zu geben, was sie wünschen &#8211; und zwar im Übermass &#8211; ,,Junk-Food für die Gedanken”- und sie von ihren wirklichen Bedürfnissen abbringen.</li><li>Umschreiben der Geschichte und Gesetze und die Öffentlichkeit dieser abweichenden Kreation unterwerfen, dadurch in der Lage sein, ihr Denken von persönlichen Bedürfnissen weg zu künstlich geschaffenen und äusseren Prioritäten hin zu verlagern.</li></ul><p>Diese Dinge vermeiden ihr Interesse und ihr Entdecken der lautlosen Waffe der sozialen Automation. Die allgemeine Regel lautet, dass in der Verwirrung Profit legt: Je mehr Verwirrung, desto mehr Gewinn. Daher ist die beste Methode die, Probleme zu schaffen und dann die Losung anzubieten.</p><p>Kurzgefasst:</p><p><strong>Medien:</strong> Lenke die Aufmerksamkeit des erwachsenen Publikums von den wahren gesellschaftlichen Problemen ab und beschäftige sie mit völlig bedeutungslosen Dingen.</p><p><strong>Schulen:</strong> Halte die jungen Menschen in Unkenntnis über wirkliche Mathematik, wirkliche Wirtschaftswissenschaft, wirkliche Gesetzeskunde und wahre Geschichte.</p><p><strong>Unterhaltung:</strong> Halte den öffentlichen Diskurs auf einem Niveau unterhalb von Sechstklässlern.</p><p><strong>Arbeit:</strong> Halte die Öffentlichkeit beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt ohne Zeit zum Nachdenken; zurück auf die Weide zu den anderen Tieren.”</p><p>(<a href="http://de-de.connect.facebook.com/note.php?note_id=120522871377799">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/23/handbuch-zur-manipulation-der-menschheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Sonne scheint wieder</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/15/die-sonne-scheint-wieder/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/15/die-sonne-scheint-wieder/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:43:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11134</guid> <description><![CDATA[Soo &#8211; der Brainstorm ist vorüber. Die Sonne scheint wieder. Eigentlich scheint sie immer &#8211; es sind bloss amigs Wolken davor. Letztes mal so viele Wolken, dass es dermassen finster wurde, dass nur noch der Vollmondschein schimmerte&#8230; Auch wenn ich das jetzt gerne würde: Blogposts löscht man nicht. Ich ahnte ja nicht, dass das noch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/sonne-explosionen-helios-001-300x300.jpg" alt="" title="sonne-explosionen-helios-001" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11135" /></p><p>Soo &#8211; der Brainstorm ist vorüber. Die Sonne scheint wieder. Eigentlich scheint sie immer &#8211; es sind bloss amigs Wolken davor. Letztes mal so viele Wolken, dass es dermassen finster wurde, dass nur noch der Vollmondschein schimmerte&#8230;</p><p>Auch wenn ich das jetzt gerne würde: Blogposts löscht man nicht. Ich ahnte ja nicht, dass das noch andere Leute lesen würden (ach wirklich Claude?? *dubel*), oder es war mir dort einfach egal. Es war mir einfach alles egal!<br /> Jetzt nicht mehr. Da haben sich nämlich eine ganze Menge Leute Sorgen gemacht und mir geschrieben &#8211; bis spät am Abend. Das hat mich sehr berührt.<br /> Auch wenn&#8217;s ganz dunkel war dort &#8211; diese Erfahrung war sehr menschlich und hinterlässt in meiner Realität einen Glanz. Es schimmert golden und purpur. Ich bin gut eingebettet und umsorgt, dort wo ich bin. Danke dafür.<br /> Wenn es immer rund läuft, sind einem solche Dinge nicht bewusst.</p><p>Und es war dem Verfasser der Aussage auch nicht bewusst, welche Bedeutung ich seiner Antwort zumesse &#8211; und *bawamm* &#8211; das Gloodi wurde ordentlich duurengeschüttelt, die Synapsen eröffneten das Feuer.</p><p>Vielleicht sollte ich nichts mehr mit soviel Wert belegen. Aber: Kann ich das? Will ich das? Wenn man nichts mehr mit Wert belegt &#8211; was hat dann noch Wert? Ich möchte gerne sagen können, <em>das</em> hat etwas Wert &#8211; ein Mensch, eine Aussage, eine Tat. Eine Erfahrung. Ein Kunstwerk. Ein Symbol. Eine Idee. Etwas eine Bedeutung geben. Ist es nicht einfach nur menschlich, wenn man das tut? Ja ich habe das getan und es ging schief.</p><p>Kompliziert.</p><p>Die Suche geht weiter. Nach dem Sinn des Lebens.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/15/die-sonne-scheint-wieder/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Re: [Weiterbildung] Just for fun</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/13/re-weiterbildung-just-for-fun/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/13/re-weiterbildung-just-for-fun/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 22:45:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11130</guid> <description><![CDATA[Liebes Tagebuch Zum Glück ist das ein geschützter Eintrag. Können wir uns endlich wieder mal privat unterhalten. Niemand liest mit. Wenn man seine ganzen Sommerferien lang auf ein Ziel hinarbeitet. Die letzten zwei Monate Abends an einem Fachgebiet büffelt &#8211; aus Freude. Aus Neugier. Und viel neues dazulernt. Wenn man 4 Prüfungen besucht. Wenn man [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch</p><p>Zum Glück ist das ein geschützter Eintrag. Können wir uns endlich wieder mal privat unterhalten. Niemand liest mit.</p><p><span id="more-11130"></span>Wenn man seine ganzen Sommerferien lang auf ein Ziel hinarbeitet. Die letzten zwei Monate Abends an einem Fachgebiet büffelt &#8211; aus Freude. Aus Neugier. Und viel neues dazulernt.</p><p>Wenn man 4 Prüfungen besucht. Wenn man sich auf das E-Mail freut, welches dann nicht mit 1, nicht mit 2, nicht 3, sondern mit 4 Papierli geschmückt sein wird. &#8220;Die werden Augen machen&#8221; &#8211; bis zur Decke springen. Wenn man sich erhofft, so dem Vorgesetzten Bewunderung zu entlocken &#8211; wenn man sich wirklich so freut und unter anderem auf genau diesen Moment hinarbeitet&#8230;</p><p>Und dann &#8211; ist es soweit. Das E-Mail ist raus.</p><p>Und dann kommt so eine Antwort:</p><blockquote><p>Hallo Claude</p><p>Super, recht herzliche Gratulation! Dann lass uns das mal schön in die Praxis umsetzen <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p><p>LG</p></blockquote><p>Aha.</p><p>Kurz und bündig. &#8220;Lass uns das gleich mal schön in die Praxis umsetzen&#8221;. Keine Luftsprünge, keine Bewunderung.</p><p>Dann ist das eine sehr geringe Wertschätzung. Mehr eine Forderung. Ich Idiot. Wie hätte ich auch mehr erwarten können? Nein &#8211; es geht nicht darum, Anerkennung zu ernten. Funktionieren muss man, wie Roboter. Am Fliessband.</p><p>Diese Papiere haben keinen Wert. <a href="http://scratchbook.ch/2010/09/22/uber-bildungssysteme-und-zwangsjacken/">Habe ich immer gewusst</a>, seltsam. Und ich habe trotzdem mit dem Scheiss angefangen. Jetzt weiss ich, dass es sich nicht lohnt. Warum habe ich das überhaupt gemacht? Lohnt sich das überhaupt? Lohnt es sich _überhaupt_ noch irgendwelche Weiterbildungen zu machen? Man funktioniert besser.</p><p>Da ist nichts an so einem Papier. Null.</p><p>Und deshalb &#8211; da sind meine Papiere:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/broken-618x480.jpg" alt="" title="broken" width="618" height="480" class="alignnone size-large wp-image-11132" /></p><p>Ich habe sie zerrissen.</p><p>Schiebt euch die sonstwo hin. Ich habe mit der Welt bald abgeschlossen.</p><p>Ja ich weiss. Ziemlich arm, wenn man seinen Wert an Papieren misst. Für die letzten zwei Monate habe ich das gemacht. Dachte, ich sei dann &#8220;mehr&#8221; Wert. Scheissidee. Was bin ich überhaupt Wert? Nichts.</p><p>Warum mache ich das überhaupt alles? Nichts hat einen Wert. Nichts, was ich jemals gemacht habe, hat einen Wert.</p><p>Soll ich weitermachen? Just for fun?</p><p>Fuck you.</p><p>Not so funny anymore.</p><p>Ich habe irgendwie die Lust und die Motivation an der Arbeit verloren. Überhaupt: Was hat das Leben sonst zu bieten? Really&#8230;</p><p>Okay, eine okkulte Ausbildung, die ICH als _wertvoll_ erachte, die in der Muggelwelt aber natürlich &#8230;. PFFF <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> (Wert? Über den Wert unterhalten wir uns nicht. Die wenigsten wissen überhaupt über die Existenz okkulter Lehrsysteme). Ich halte besser alles geheim und verliere kein Wort darüber. Ich kann mit niemandem darüber reden. Niemand sagt mir, ob das Wert hat oder nicht. Das tue ich ganz allein für mich. ES GEHT EUCH NICHTS AN, Muggel. Ich versuche nur grad, in zwei Welten gleichzeitig zu existieren und mir daraus irgend einen Sinn oder Wert abzuleiten, zu definieren, zu geben &#8211; in welcher Welt auch immer.</p><p>So und jetzt fort mit euch, verschwindet! Lasst mich hier noch ein bisschen depressiv herumsüderen.</p><p>Ist noch interessant. Zwei Sätze, und eine Todesspirale mit Suizidgedanken und dem Gefühl, dass man NICHTS Wert ist, setzt sich in Gang. Gedankenschleudertrauma.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/ninfurtherdownthespiral2pr.jpeg" alt="" title="ninfurtherdownthespiral2pr" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-11131" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/13/re-weiterbildung-just-for-fun/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Sarif Industries</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/#comments</comments> <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 19:12:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11119</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><span id="more-11119"></span>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein Baum macht keinen Wald</title><link>http://scratchbook.ch/2011/08/17/ein-baum-macht-keinen-wald/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/08/17/ein-baum-macht-keinen-wald/#comments</comments> <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 21:24:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11105</guid> <description><![CDATA[China. Was für eine kaputte Gesellschaft. Das ist nicht bewertend gemeint, sondern beobachtend. Die Gesellschaft kann nicht viel dafür, dass es so ist, wie es ist. Sie weiss es ja nicht besser, oder anders gesagt: Die Menschen dort kommen überhaupt nicht dazu, darüber nachzudenken, was besser für sie wäre oder wie die Welt sonst noch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>China. Was für eine <a href="http://scratchbook.ch/2011/08/16/buffeln-und-buckeln-fur-die-kinder-in-china/">kaputte Gesellschaft</a>. Das ist nicht bewertend gemeint, sondern beobachtend. Die Gesellschaft kann nicht viel dafür, dass es so ist, wie es ist. Sie weiss es ja nicht besser, oder anders gesagt: Die Menschen dort kommen überhaupt nicht dazu, darüber nachzudenken, was besser für sie wäre oder wie die Welt sonst noch sein könnte.</p><p>Totale Ablenkung! Schon mit 3 Jahren werden die Menschen dort in die staatliche Anpassungsstätte geworfen. &#8220;Damit man später mal etwas werden kann&#8221;. Jaja.</p><p>Was denn dieses &#8216;etwas&#8217; genau ist, das weiss eigentlich niemand so genau. Aber alle hetzen mal präventiv in der Schule einem Hirnzellensynchronisationstraining nach. Die Eltern sparen, um diesen Wahnsinn finanzieren zu können. Vokabeln büffeln &#8211; bei einem richtigen Wort gibt&#8217;s ein Stück Kuchen.</p><p>Diese kaputte Gesellschaft ist selbsterhaltend. Unterschwellig wird nämlich vermittelt, dass alle, die keine Bildung haben, nichts wert sind. Alle, die durch Prüfungen fallen, haben versagt. Das will man nicht. Niemand will allein dastehen, mit vielleicht einem ganz anderen Ziel.</p><p>Das Ziel ist vorgegeben. Für alle. Automatisch.</p><h2>Halt.</h2><p>Warum eigentlich? Warum haben alle das gleiche Ziel?</p><p>Ist das wirklich so? Haben alle Menschen das gleiche Ziel?</p><p>Ganz sicher nicht.<br /> Das ist auch der Grund, warum es viele Schüler nicht schaffen. Warum viele davor fliehen wollen. Das äussert sich in Internetsucht, oder in was auch immer. Es sind einfach nicht ihre Ziele.</p><blockquote><p>Ich mag rot. Du magst blau.</p></blockquote><p>Allein schon diese Tatsache deutet darauf hin, dass wir &#8211; jeder von uns &#8211; ganz individuelle Ziele hat. Und so ein Schulsystem mit einer leistungsgeilen Gesellschaft ist der beste Weg, die Menschen vom richtigen Weg abzuhalten. Von <em>ihrem</em> Weg.</p><p>Tja, und dann liegt man dann am Totenbett und denkt sich: Was wollte ich überhaupt in meinem Leben?<br /> Damn.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/08/wandtattoo-baum.jpeg" alt="" title="Baum 7" width="295" height="258" class="alignnone size-full wp-image-11109" /></p><p>Jeder ist ein Same. Jeder Mensch hat einen ganz bestimmten Kern einer Persönlichkeit, die sich entfalten und entwickeln will.</p><p>Wenn alle auf den gleichen Baum setzen, ergibt das keinen Wald. Der Baum mag hoch sein und gut aussehen. Aber es ist immer der gleiche Baum.</p><p>Dieser Baum ist das Ziel, wird vorgegaukelt. Alle klettern daran hoch. Gut für die, die es schaffen. Alle schauen zu ihnen hoch. Einige schaffen es nicht. Sie sind Versager, suggeriert die Gesellschaft. Weil die Gesellschaft nur noch diesen einen Baum sieht. Alle, die diesen Baum nicht hochgeklettert sind, haben das Ziel nicht erreicht. Sie haben <em>dieses</em> Ziel nicht erreicht. Es ist nicht <em>ihr</em> Ziel.</p><p>Jeder hat sein Ziel. Jeder soll sein eigenes Pflänzchen ziehen und entwickeln. Das ist kein Gärtchendenken &#8211; es gibt nur einen Garten, und das ist der Wald. Und der Wald braucht viele vielfältige Bäume!</p><p>Ein Baum zu sein bedeutet, etwas zu tun, was andere nicht tun.<br /> Es bedeutet aber auch, etwas NICHT zu tun, was andere tun.</p><p>Wie viele Menschen leben vorgefertigte Lebensdrehbücher?</p><p>Von wegen &#8220;ist doch jedem sein Leben&#8221;, und &#8220;jedes Leben ist anders&#8221;. Ich bin dieses Wochenende an einer Hochzeit eingeladen. Heiraten. Kinder kriegen. Beng, da haben wir&#8217;s. Drehbuch. Klar, kein Leben verläuft absolut gleich &#8211; aber viele Leben verlaufen seeehr ähnlich. Wie viele Menschen leben eigentlich glücklich alleine, sind weder verheiratet noch haben sie Kinder?<br /> Wie viele von diesen Menschen werden von der Gesellschaft geachtet und geehrt?</p><p>Die Leute gratulieren dir, wenn du ein Kind kriegst. Sie gratulieren dir, wenn du heiratest. Sammelaktionen werden veranstaltet, Glückwunschkarten geschrieben.</p><p>All diese künstlich geschaffenen Kollektivziele, die wir feiern und auf die alle hinarbeiten.</p><p>Es gibt keine Ziele sonst. Man &#8220;kennt halt nüt anders.&#8221;</p><p>Zeit, den eigenen Baum zu pflegen. Er wird wachsen. Und ganz anders aussehen, als das &#8220;was man so kennt&#8221;. Und es funktioniert.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/08/17/ein-baum-macht-keinen-wald/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Büffeln und Buckeln für die Kinder in China</title><link>http://scratchbook.ch/2011/08/16/buffeln-und-buckeln-fur-die-kinder-in-china/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/08/16/buffeln-und-buckeln-fur-die-kinder-in-china/#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 20:51:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11106</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/08/16/buffeln-und-buckeln-fur-die-kinder-in-china/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a><br /> <span id="more-11106"></span><br /> [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/08/16/buffeln-und-buckeln-fur-die-kinder-in-china/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/08/16/buffeln-und-buckeln-fur-die-kinder-in-china/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/08/16/buffeln-und-buckeln-fur-die-kinder-in-china/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wer sind die wirklichen Kriminellen in London?</title><link>http://scratchbook.ch/2011/08/11/wer-sind-die-wirklichen-kriminellen-in-london/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/08/11/wer-sind-die-wirklichen-kriminellen-in-london/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:57:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11101</guid> <description><![CDATA[Durch die Ereignisse in London und anderen britischen Städten, den Protest und der Randale der Jugendlichen, und die Reaktion darauf, erkennt man wer auf welcher Seite steht, wer die wirklichen Täter sind, um was es tatsächlich geht und wer ein Verräter an unserer Gesellschaft ist. Jetzt geben sich die „Füdlibürger“, wie wir in der Schweiz [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Ereignisse in London und anderen britischen Städten, den Protest und der Randale der Jugendlichen, und die Reaktion darauf, erkennt man wer auf welcher Seite steht, wer die wirklichen Täter sind, um was es tatsächlich geht und wer ein Verräter an unserer Gesellschaft ist.</p><p> <img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/08/TottenhamFeuer.jpg" alt="" title="TottenhamFeuer" width="460" height="287" class="alignnone size-full wp-image-11102" /></p><p>Jetzt geben sich die „Füdlibürger“, wie wir in der Schweiz sagen, die Quartierwächter, Duckmäuser, Untertanen, Schildbürger, Bünzlis, Kleingeiste und Nachplapper zu erkennen. Jetzt schreien sie nach Gesetz und Ordnung, regen sich fürchterlich über die Zerstörung und den Diebstahl auf, bezeichnen die Jugendlichen als übelste Kriminelle, die man mit aller Härte bestrafen, oder noch besser, einfach abknallen sollte. Jetzt kommt ihre feige rassistische braune Gesinnung zu Tage.</p><p>Sie applaudieren den Politikern, Experten und Schreiberlingen zu, die jetzt ein Grossaufgebot der Polizei und drakonische Strafen verlangen, oder sogar den Einsatz des Militärs und die Ausrufung des Kriegsrechts. Schliesslich ist diese Sachbeschädigung in ihren Augen völlig unakzeptabel und die Gesellschaft muss vor dem Mob geschützt werden.</p><p>Ach ja? Wo sind aber diese „aufrechten Bürger“, wenn die Obrigkeit mit ihrer Politik genau das gleiche macht, aber im ganz grossen Stil? Wenn die britische Elite die Gesellschaft ausplündert, ein Land nach dem anderen vergewaltigt und mit Kriegen überzieht, Millionen Menschen ihr Zuhause wegnimmt, ihre Lebensgrundlage vernichtet, hunderttausende Menschen dabei ermordet und nur verbrannte Erde hinterlässt.</p><p>Grossbritannien ist bei allen Kriegen federführend neben den Amis dabei. Die britische Herrscherkaste war schon immer gut wenn es um die Abschlachtung anders farbiger Menschen geht, angefangen bei den Kreuzzügen bis hin zu ihrer Kolonialherrschaft. Für Kriege und für die Ausweitung des Imperialismus gibt es immer Geld, für die Sozialaufgaben im eigenen Lande nicht. Die Reichen können ihre Sprösslinge in Eliteschulen schicken, die dann alle Führungspositionen besetzten, eine Möglichkeit welche die Unterschicht nie bekommt.</p><p>Ja wo sind denn die aufgebrachten Moralapostel, wenn die Mächtigen den Geldwert zerstören, Arbeitsplätze vernichten, Menschen wie Sklaven behandeln, zu einem Hungerlohn arbeiten lassen, gewisse Volksgruppen als Sündenböcke hinstellen, mit ihren Medien nur Lügen verbreiten und selber sich die Taschen vollstopfen und die Gesellschaft betrügen? Keinen Ton hört man von diesen Duckmäusern, die jetzt gross das Maul aufmachen.</p><p>Ich will den Vandalismus der Jugendlichen in England hiermit überhaupt nicht gutheissen, aber in welchem Verhältnis stehen diese Sachbeschädigungen zu dem gigantischen Schaden den die verbrecherische Machtelite verursacht? Wer sind denn die wirklichen Kriminellen? Von welchen Leuten muss unsere Gesellschaft tatsächlich geschützt werden? Wer ist denn der Grund für alle Probleme der Welt? Wer müsste schon längst mit aller Härte bestraft werden? Wen müsste die Polizei verhaften und wer sollte vor Gericht sich verantworten und ewig im Gefängnis sitzen?</p><p>Wohl die, welche den Bankstern das ganze Geld nachschmeissen, diesen profitgierigen Blutsaugern, die ganze Länder in den Ruin treiben, in die Schuldenfalle gelockt haben, sich mit Zins und Zinseszins, Spekulationen und Betrug unverschämt bereichern. Die Regierenden und ihre Geldsäcke, welche ihnen die Befehle geben, sollte man an den Pranger stellen. Sie sind die Verursacher der sozialen Ungerechtigkeit, der Grund für die Ausschreitungen in London und anderswo.</p><p>Wer hat die Streichung aller Sozialprogramme mit der Ausrede der Notwendigkeit zu sparen beschlossen, weil der Staat wegen der Bankenrettung pleite ist? Wer hat die Studiengebühren verdreifacht? Wer kürzt die Gelder für ein gutes Ausbildungssystem? Wer vernichtet Arbeitsplätze, zerstört die herstellende Industrie und lässt Firmen in Billiglohnländer auswandern? Wer hat die Jugendtreffs geschlossen und die Jugendlichen auf die Strasse gejagt? Wer hat ihnen jegliche Perspektive genommen und sie ausgegrenzt?</p><p>Wer hat überhaupt diese Unruhen provoziert und verursacht? Es die Regierung Cameron und das britische Parlament, genau die, welche jetzt den Polizeistaat fordern und die Jugendlichen als faule, nichtsnutzige, gewalttätige Bande titulieren, die man alle einsperren sollte. Dabei sitzen die wirklichen Verbrecher an der Downing Street Nr. 10, im Westminster, im Buckingham Palast und in der City von London, diese Kaste an Reichen und Mächtigen, an Oligarchen und Spekulanten, an Imperialisten und Kriegshetzern, die sich einen Dreck um das gemeine Volk kümmern, und sie nur als dummes Vieh betrachten, das man ausnutzen, melken und anschliessend schlachten kann.</p><p>Und es gibt immer dumme, opportunistische und verräterische Rindviecher in den eigenen Reihen, die den wirklichen Besitzer des Landes in den Arsch kriechen und jetzt die niedermachen, die sich gegen diese Tierhaltung auflehnen. Sie erledigen die Drecksarbeit für die Herdenbesitzer, in dem sie auf die ärmsten unter den Armen losgehen und ihre Bestrafung fordern. Nein, nicht die herrschende Klasse ist am Aufruhr schuld, die welche die ganze Macht haben und alles entscheiden, es sind die Jugendlichen, die völlig machtlos sind und nichts bestimmen können.</p><p>Es sind junge Menschen, um die sich niemand kümmert und für die niemand was tut, die von der Polizei ständig drangsaliert werden, auf dem Weg zur Schule an die Wand gestellt und durchsucht werden, die man wegen jeder Kleinigkeit verhaftet und einsperrt. 333 Personen sind von 1998 bis 2010 im Polizeigewahrsam zu Tode gekommen und kein einziger Polizist ist deswegen bestraft worden. Grosse und friedliche Demonstrationen dagegen wurden von der Politik, der Justiz und den Medien völlig ignoriert.</p><p>Hier weiterlesen: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/08/wer-sind-die-wirklichen-kriminellen-in.html#ixzz1UkRjVZzV">Alles Schall und Rauch: Wer sind die wirklichen Kriminellen in London?</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/08/11/wer-sind-die-wirklichen-kriminellen-in-london/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>*Tick* *Tack* &#8211; geht&#8217;s noch?</title><link>http://scratchbook.ch/2011/07/27/tick-tack-gehts-noch/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/07/27/tick-tack-gehts-noch/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:51:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11061</guid> <description><![CDATA[Ein paar Überlegungen zur Zeit. Ich synchronisiere meine Uhr mit dem Server der Atomuhr. ntpdate swisstime.ethz.ch Und mir wird klar: Andere tun das auch. Alle synchronisieren mit dieser Uhr. Aber woher weiss die Atomuhr, dass sie &#8220;richtig&#8221; tickt? Diese Atomuhr gibt also die Weltzeit vor. Genauer: Es gibt 260 Atomuhren an über 60 weltweit verteilten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/Uhr-300x225.jpg" alt="" title="Uhr" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-11062" /></p><p>Ein paar Überlegungen zur Zeit.</p><p>Ich synchronisiere meine Uhr mit dem Server der Atomuhr.</p><p><code>ntpdate swisstime.ethz.ch</code></p><p>Und mir wird klar: Andere tun das auch. Alle synchronisieren mit dieser Uhr. Aber woher weiss die Atomuhr, dass sie &#8220;richtig&#8221; tickt?</p><p>Diese Atomuhr gibt also die Weltzeit vor. Genauer: Es gibt 260 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomuhr">Atomuhren</a> an über 60 weltweit verteilten Instituten. Und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Atomzeit">Atomuhr in Paris</a> gibt den Takt an; sie &#8220;stimmt&#8221;. Aha&#8230;</p><p>Die Atomuhr funktioniert so:</p><blockquote><p>In einer Atomuhr werden Caesium-Atome mit Hilfe einer elektromagnetischen Strahlung dazu gebracht, von einem Energieniveau in ein anderes zu wechseln. Dieser Übergang funktioniert bei einer ganz bestimmten Frequenz (Periodendauer) der Strahlung besonders gut. Durch Abzählen der richtigen Zahl von Perioden (siehe Zahl oben) gewinnt man die Sekunde ausgesprochen präzise.</p></blockquote><p>Okay. Der Einfachheit halber: 9&#8217;192&#8217;631&#8217;770 Schwingungen dieses Atoms entsprechen genau einer Sekunde.<br /> Aber wie lange dauerte die Sekunde, bevor man entdeckte, dass 9&#8217;192&#8217;631&#8217;770 Schwingungen dieses Atoms eine Sekunde dauern?</p><p>Wer sagt: HAA! DAS ist eine Sekunde! Genau jetzt &#8211; *klack* …  *klack* &#8211; ooch nee, diese Atomuhr geht falsch, eine Sekunde dauert _anders_.</p><p>Wo ist diese Referenzsekunde? Und wer kann ohne Atomuhr bestimmen, dass gerade DIESE Atomuhr ungenau tickt? Meine Atomuhr ist genauer. Ja Herrgott &#8211; Erkennt ihr den Unterschied zwischen 0.00000000000000001 Sekunden und 0.000000000000000012 Sekunden mit blossem Auge? Und wer sagt denn, dass meine Atomuhr falsch geht &#8211; es könnte genau so sein, dass deine Atomuhr falsch geht und meine richtig.</p><p>Vor der Erfindung der Atomuhr konnte man die Sekundendauer bestenfalls mit einem Pendel bestimmen. Aber der kann ja willkürlich pendeln; man muss einfach mal sagen: Okay, der Rythmus, das ist eine Sekunde. Es gibt sonst keine Referenzpunkte. Oder?<br /> Man könnte die Drehung der Planeten beobachten und diese grossen Zeitperioden dividieren, um dann eine Sekunde daraus zu errechnen und das dann mit der definierten Atomsekunde vergleichen.</p><p>Und was passiert, wenn es wieder mal einen <a href="http://scratchbook.ch/2011/02/17/sonneneruption-magnetsturm-trip/">Magnetsturm</a> von der Sonne gibt, die Schwingung des Atoms durcheinandergebracht wird und <em>alle Atomuhren gleichzeitig</em> falsch ticken? Niemand würde was bemerken. Niemand. Keine Abweichung, gar nichts. Es tickt alles ganz genau gleich falsch. Und alle synchronisieren davon.</p><blockquote><p>Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ist durch das Zeitgesetz damit beauftragt, die gesetzliche Zeit zu realisieren. (<a href="http://www.uhrzeit.org/technik.php">Quelle</a>)</p></blockquote><p>*ROFLGRÖHL* <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p>Was gibt es für eine Strafe, wenn die mal die falsche Zeit realisieren? <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br /> Haben wir überhaupt eine <em>Chance</em>, zu merken, dass die uns verarschen?</p><p>Die Zeit ist sowas von willkürlich bestimmt und steht auf einem sehr wackeligem Fundament.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/07/27/tick-tack-gehts-noch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Movie:Lücke im System</title><link>http://scratchbook.ch/2011/07/20/movielucke-im-system/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/07/20/movielucke-im-system/#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:48:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11056</guid> <description><![CDATA[Nicht sehr bekannter, aber sehenswerter Schweizer Film, der gem. den Autoren  auf wahren Gegebenheiten beruht. Handlung: Alex (Vincent Bonillo) und Fred (François Nadin) sind zwei junge Globalisierungsgegner, die den Weltwirtschaftsgipfel mit einem wahnwitzigen Coup verhindern wollen: Sie planen, ein selbst entwickeltes Computervirus, das den internationalen Zahlungsverkehr lahmlegen soll, über das Informatiksystem einer Bank zu verschicken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht sehr bekannter, aber sehenswerter Schweizer Film, der gem. den Autoren  auf wahren Gegebenheiten beruht.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11057" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/Luecke_im_System_03.jpg" alt="" width="300" height="169" /></p><p>Handlung:</p><blockquote><p>Alex (Vincent Bonillo) und Fred (François Nadin) sind zwei junge  Globalisierungsgegner, die den Weltwirtschaftsgipfel mit einem  wahnwitzigen Coup verhindern wollen: Sie planen, ein selbst entwickeltes  Computervirus, das den internationalen Zahlungsverkehr lahmlegen soll,  über das Informatiksystem einer Bank zu verschicken und damit führende  Politiker und Wirtschaftsbosse zu erpressen. Alex, der als Putzmann in  der Bank arbeitet, muss das Virus bloss noch installieren.<br /> <span id="more-11056"></span></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11058" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/alex.jpg" alt="" width="400" height="288" /></p><p>Einen Tag später wacht er im Spital auf und erinnert sich an nichts  mehr, nicht an den Autounfall, bei dem er angefahren wurde, und auch  nicht daran, ob er das Virus überhaupt installiert hat. Und Fred scheint  wie vom Erdboden verschluckt. Die Ärzte bieten Alex an, seine Amnesie  mit einer neuartigen Therapie zu behandeln. Nach anfänglichem Zögern  willigt Alex ein, sein Gehirn mit Magnetströmen stimulieren zu lassen.  Während er die Ereignisse nach und nach zu rekonstruieren versucht,  verschwimmen Realität und Fantasie immer mehr. Das, woran er sich wieder  erinnert, beunruhigt ihn zutiefst. Und bald merkt er, dass sich nicht  nur die Ärzte für seine Therapie interessieren&#8230;</p></blockquote><p>Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, der leider ein tragisches Ende nehmen wird&#8230;</p><p>Weitere Infos: <a href="http://www.absolut-film.com/deutsch/index.php">http://www.absolut-film.com/deutsch/index.php</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/07/20/movielucke-im-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Movie:Free Rainer &#8211; Dein Fernseher lügt</title><link>http://scratchbook.ch/2011/07/16/free-rainer-dein-fernseher-lugt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/07/16/free-rainer-dein-fernseher-lugt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 22:35:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11046</guid> <description><![CDATA[Dass nenn ich mal ein gelungener  Film [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] Rainer arbeitet bei einem Fernsehstudio und hat eine eigene TV-Show namens “Hol dir das Super Baby”. Bei der Show kann man nicht gerade von “intellektuellem” Fernsehprogramm sprechen, was aber auch keine Neuigkeit sein sollte. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dass nenn ich mal ein gelungener  Film <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/07/16/free-rainer-dein-fernseher-lugt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><blockquote><p>Rainer arbeitet bei einem Fernsehstudio und hat eine eigene TV-Show  namens “Hol dir das Super Baby”. Bei der Show kann man nicht gerade von  “intellektuellem” Fernsehprogramm sprechen, was aber auch keine  Neuigkeit sein sollte. Rainer ist also ein Arschloch und es kümmert ihn  nicht viel, dass er zur  Systematischen Volksverdummung beiträgt. Bis  ein Ereignis eintritt das ihn “<strong>Aufrüttelt/Aufweckt</strong>“. Was auch beinhaltet das sein Fernseher daran glauben muss.</p><p><span id="more-11046"></span></p><p>Er begreift langsam das er mit Schuld daran ist, dass das Deutsche Volk  immer dummer wird, und schmiedet einen Plan dies fortan zu ändern. Das  Übel ist schnell identifiziert. Die böse Quote! Also wird mal schnell  eine Gruppe zusammengestellt und wird als IKM (Fiktive Organisation die  die Quoten misst) getarnt, um die Quoten zu manipulieren. Der geistige  Dünnschiss bekommt schlechte Quoten, während das Intellektuellere  Programm gefördert wird. Genial oder? Wenn das in der Realität bloß auch  so einfach gehen würde&#8230;..</p></blockquote><p>Und noch ein paar Zusammenschnitte aus dem Film:</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/07/16/free-rainer-dein-fernseher-lugt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/07/16/free-rainer-dein-fernseher-lugt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Revolution.</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/21/revolution/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/21/revolution/#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:19:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11005</guid> <description><![CDATA[Die Konzerne sind die Zerstörer der Erde. Was kann man dagegen tun? Gegen einen Grosskonzern? So als &#8216;kleiner&#8217; Bürger? Als Einzelperson &#8211; nicht viel. Aber man kann sich mit anderen zusammenschliessen, die das genau so sehen. Die auch so angepisst davon sind. Diese Leute formieren sich. Es gibt jetzt eine Piratenpartei. Es gibt We Are [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/istockphoto_5528427-revolution-fist-285x300.jpg" alt="" title="istockphoto_5528427-revolution-fist" width="285" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11012" /></p><p><a href="http://scratchbook.ch/2010/06/18/die-konzerne-sind-die-zerstorer-der-welt/">Die Konzerne sind die Zerstörer der Erde</a>.</p><p>Was kann man dagegen tun? Gegen einen Grosskonzern? So als &#8216;kleiner&#8217; Bürger?</p><p>Als Einzelperson &#8211; nicht viel. Aber man kann sich mit anderen zusammenschliessen, die das genau so sehen. Die auch so <a href="http://scratchbook.ch/2011/03/18/raumenergie/">angepisst</a> davon sind.</p><p>Diese Leute formieren sich.<br /> Es gibt jetzt eine <a href="http://piratenpartei.ch/">Piratenpartei</a>.<br /> Es gibt <a href="http://wearechange.ch/">We Are Change</a>.<br /> Es gibt <a href="http://wikileaks.ch/">Wikileaks</a>.<br /> Es gibt jetzt Anonymous und LulzSec.<br /> Sie kämpfen für Freiheit, Unabhängigkeit und für Dezentralität. Sie <a href="http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/">künden einen Grossangriff gegen Konzerne an</a>.</p><p><span id="more-11005"></span>Für LulzSec und AnonOps spielt Legalität keine Rolle.<br /> ENDLICH SEID IHR DA! Ich habe lange auf sowas gewartet. Endlich mal jemand, der auch vor künstlichen, vom Menschen gemachten Gesetzen nicht halt macht und mal so richtig derb auf den Putz haut!</p><p>Gut so. Wehren wir uns.</p><p>Schon erstaunlich, wie man Gruppierungen nicht <em>wählt</em>, sondern <em>erkennt</em>, dass man denen zugehört. Ich schreibe seit Jahren Beiträge über das was mich interessiert, besuche die <a href="http://scratchbook.ch/2011/06/12/bilderberger-in-st-moritz-eindrucke-vor-ort/">Anti-Bilderberger-Kundgebung</a>, erkenne mich wieder als <a href="http://scratchbook.ch/2010/09/13/der-nerdfaktor-oder-ich-bin-nicht-so-wie-ihr/">Nerd</a>, als <a href="http://scratchbook.ch/2011/03/21/was-ist-ein-exzentriker/">Exzentriker</a>, und als <a href="http://scratchbook.ch/2010/09/14/the-jargon-file-a-portrait-of-j-random-hacker/">Hacker</a>. Mir gefallen Texte wie <a href="http://scratchbook.ch/2010/10/15/das-manifest/">das Hacker Manifest</a>, <a href="http://scratchbook.ch/2011/04/07/noch-3x-schlafen-bis-zur-revolution/">Bands mit revolutionären Lyrics</a> und <a href="http://scratchbook.ch/2010/09/13/ich-darf-das/">Kampagnen, die Mut machen</a>.</p><p>Und langsam zeichnet sich ein Bild ab. All diese Interessen, Charaktereigenschaften und Gruppen, die in mir diese Resonanz erzeugen, haben alle das gleiche Ziel. Langsam fügt sich das Puzzle zusammen. Ich sehe jetzt, dass sich Menschen zusammenschliessen in Gruppen, die ebenso für Freiheit, Individualität und Unabhängigkeit einstehen. Wie wenn das Teil eines grossen Plans ist, der jetzt langsam ins Rollen kommt.</p><p>Gleichgesinnte. Wir finden uns. Wir sind Die Legion. Wir sind Anonymous.</p><blockquote><p>Ich weiß, daß ihr irgendwo da draußen seid. Ich kann euch jetzt spüren. Ich weiß, daß ihr Angst habt, Angst vor uns, Angst vor Veränderungen. Wie die Zukunft wird weiß ich nicht. Ich bin nicht hier, um euch zu sagen, wie die Sache ausgehen wird. Ich bin hier, um euch zu sagen, wie alles beginnen wird. Ich werde den Hörer auflegen und den Menschen das zeigen, was sie nicht sehen sollen. Ich zeige ihnen eine Welt ohne euch. Eine Welt ohne Gesetze, ohne Kontrollen und ohne Grenzen. Eine Welt, in der alles möglich ist. Wie es dann weitergeht, dass liegt ganz an euch.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/21/revolution/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salutations Lulz Lizards,</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11001</guid> <description><![CDATA[As we&#8217;re aware, the government and whitehat security terrorists across the world continue to dominate and control our Internet ocean. Sitting pretty on cargo bays full of corrupt booty, they think it&#8217;s acceptable to condition and enslave all vessels in sight. Our Lulz Lizard battle fleet is now declaring immediate and unremitting war on the [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/lulz_logo-300x278.jpg" alt="" title="lulz_logo" width="300" height="278" class="alignnone size-medium wp-image-11008" /></p><p>As we&#8217;re aware, the government and whitehat security terrorists across the world continue to dominate and control our Internet ocean. Sitting pretty on cargo bays full of corrupt booty, they think it&#8217;s acceptable to condition and enslave all vessels in sight. Our Lulz Lizard battle fleet is now declaring immediate and unremitting war on the freedom-snatching moderators of 2011.</p><p><span id="more-11001"></span>Welcome to Operation Anti-Security (<a href="https://twitter.com/#!/search/%23AntiSec">#AntiSec</a>) &#8211; we encourage any vessel, large or small, to open fire on any government or agency that crosses their path. We fully endorse the flaunting of the word &#8220;AntiSec&#8221; on any government website defacement or physical graffiti art.</p><p><img class="alignnone size-medium wp-image-11004" title="ng1jx" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/ng1jx-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p><p>We encourage you to spread the word of AntiSec far and wide, for it will be remembered. To increase efforts, we are now teaming up with the Anonymous collective and all affiliated battleships.</p><p>Whether you&#8217;re sailing with us or against us, whether you hold past grudges or a burning desire to sink our lone ship, we invite you to join the rebellion. Together we can defend ourselves so that our privacy is not overrun by profiteering gluttons. Your hat can be white, gray or black, your skin and race are not important. If you&#8217;re aware of the corruption, expose it now, in the name of Anti-Security.</p><p>Top priority is to steal and leak any classified government information, including email spools and documentation. Prime targets are banks and other high-ranking establishments. If they try to censor our progress, we will obliterate the censor with cannonfire anointed with lizard blood.</p><p>It&#8217;s now or never. Come aboard, we&#8217;re expecting you&#8230;</p><p>History begins today.</p><p>Lulz Security,<br /> <a href="http://LulzSecurity.com/">http://LulzSecurity.com/</a></p><p>Support: <a href="http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html">http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html</a><br /> Support: <a href="http://www.youtube.com/user/thejuicemedia">http://www.youtube.com/user/thejuicemedia</a><br /> Support: <a href="http://wikileaks.ch/">http://wikileaks.ch/</a><br /> Support: <a href="http://anonyops.com/">http://anonyops.com/</a></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11002" title="anonymous_hacktivist_manifest" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/anonymous_hacktivist_manifest.jpg" alt="" width="400" height="325" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Schulzeitverkürzung</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/15/schulzeitverkurzung/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/15/schulzeitverkurzung/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:12:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10991</guid> <description><![CDATA[Kopiert von hier Warum müssen Fünftklässler sonntags büffeln statt Freunde zu treffen? Weshalb dieser Unsinn? Henning Sußebach versucht, es seiner Tochter in einem Brief zu erklären. Liebe Marie, erinnerst Du Dich noch an den Tag, an dem wir das letzte Mal im Kino waren? An diesen Tierfilm, den Du so gerne sehen wolltest? Wie hieß [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Kopiert von <a href="http://www.zeit.de/2011/22/DOS-G8/komplettansicht">hier</a></em></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-10992" title="ak_schule" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/ak_schule.jpg" alt="" /></p><p><strong>Warum müssen Fünftklässler sonntags büffeln statt Freunde zu treffen? Weshalb dieser Unsinn? Henning Sußebach versucht, es seiner Tochter in einem Brief zu erklären.</strong></p><p>Liebe Marie, erinnerst Du Dich noch an den Tag, an dem wir das letzte Mal im Kino waren? An diesen Tierfilm, den Du so gerne sehen wolltest? Wie hieß der bloß noch? Ich glaube, <em>Tiger, Bären und Vulkane,</em> aber sicher bin ich mir nicht. Denn unser Ausflug liegt schon ein paar Monate zurück. Wir sind alle zusammen mit dem Auto in die Stadt gefahren: Mama, Henri, Du und ich. Es war Sonntag – und wir beide saßen mit Karteikarten auf der Rückbank und haben gelernt. <em>Wie viel ist 17<sup>2</sup>? Wie viel 5<sup>6</sup>? Wie viel 2<sup>8</sup>?</em> Auf dem Weg nach Hause dann noch mal: <em>2<sup>7</sup> = 128, 18<sup>2</sup> = 324, 5<sup>6</sup> = 15625.</em> Und noch mal. Und zur Sicherheit gleich noch mal.</p><p>Wir hätten so viel Sinnvolleres tun können auf unserem Heimweg! Den Bildern der Bären nachhängen und Bonbons lutschen zum Beispiel. In dem Zauber verweilen, den jeder kennt, der aus dem Kinodunkel ins Licht tritt – als laufe man erwachend durch einen Traum. Aber noch nicht mal an einem Sonntag ist es mir gelungen, Dich das Kind sein zu lassen, das Du sein solltest mit zehn Jahren.</p><p>Bitte mach mir diesen Mist nicht nach, wenn Du erwachsen bist, Marie!</p><p>Du merkst schon: Der Brief, den ich Dir schreibe, ist eine verzwickte Angelegenheit. Du wirst ihn genau lesen müssen, damit Du alles verstehst. Und dass Du verstehst, ist wichtig: Denn es geht um Dein Leben und um das, was wir Erwachsenen daraus machen.</p><p><span id="more-10991"></span>Ich werde Dir von Schülern berichten, die krank werden vom dauernden Üben. Von Bildungsexperten, die Euch vorm Lernen warnen. Und von Eltern, die ihre Kinder trotzdem nicht in Ruhe lassen. Von Zeile zu Zeile werde ich wütender werden – weil ich wütend bin auf mich und auf ein Land, das Euch alle zu Strebern macht.</p><p>Deshalb habe ich meinen Brief auch nicht auf Deinen Platz gelegt, dort am Küchentisch, an dem wir morgens Einkaufszettel schreiben und abends Vokabeln lernen: <em>Wie lautet das englische Wort für Gummistiefel, Stiefvater, Drachenfestival, Schiffsausguck, Küstenstadt, Karaoke-Gerät, Schatzkarte, Gartenschuppen, Geschmacksrichtung Hühnchen?</em> Ich schreibe diesen Brief in der Zeitung, weil es noch 275.000 andere Fünftklässler in Deutschland gibt, die ein Gymnasium besuchen wie Du. Die gerade wie Du für die letzten Arbeiten vor den Zeugnissen büffeln. Und die wie Du trotzdem nur mit halbem Ohr diese rätselhaften Wörter hören: <a href="http://www.zeit.de/2011/07/C-G9"> »Turbo-Abi«, »Schulzeitverkürzung«, »G8«</a>.</p><p>In diesem Brief, Marie, möchte ich Dir und Tausenden anderer Schulkinder etwas verraten. Es gibt da ein paar Geheimnisse, von denen Ihr nichts ahnt, denn jedes Kind nimmt die Welt ja erst einmal als gegeben hin.</p><p>Stopp, das war zu kompliziert! Ich meine: Ein Kind hält sein Leben, so wie es ist, für ganz normal. Woher soll es wissen, dass alles auch anders sein könnte? Oder wie die Erwachsenen gelebt haben, als die noch klein waren? Dieses Hinnehmen ist schön, weil Ihr nicht so viel grübeln müsst: »Was wäre, wenn&#8230;?« Aber es macht Euch auch da fügsam, wo Auflehnung angebracht wäre.</p><p>Du hast jeden Tag sieben Stunden Schule und weißt nicht, dass ich als Kind niemals täglich sieben Stunden hatte, in keinem einzigen Schuljahr. Dass ich nachmittags allenfalls vor dem Abitur so viel gelernt habe wie Du jetzt in der fünften Klasse, und niemals auf dem Weg ins Kino. Und dass ich heute manchmal so tue, als müsste ich noch arbeiten, wenn ich abends nach Hause komme und sehe, wie Du über Grammatik-Arbeitsblättern sitzt: <em>Kreuze die richtigen Aussagen an! Der Genus ist das grammatische Geschlecht eines Nomens / Nomen können im Singular und im Plural auftreten. Dies nennt man den Kasus des Nomens / Der Numerus ist der Fall, in dem ein Nomen steht / Man kann Präpositionen steigern / Der bestimmte Artikel gibt im Nominativ Singular das grammatische Geschlecht eines Nomens an / Der Imperativ gehört zu den finiten Verbformen / Präsens wird benutzt, wenn man über etwas sagen kann: Es war gestern so, ist heute so und wird auch morgen so sein / Das Partizip I gehört zu den infiniten Verbformen / Verben kann man deklinieren.</em> Ich hefte dann Rechnungen ab, schreibe EMails und sortiere Zeugs. Ich will nicht freihaben, solange Du noch arbeitest. Ist das nicht verrückt? Irgendjemand hat die Welt verdreht! Nur wer?</p><p>Weißt Du: Das alles ist nicht einfach so passiert. Die freie Zeit ist nicht einfach so verschwunden. Wir Erwachsenen haben Euch ein Jahr Eurer Kindheit gestohlen. Aus Eile und Angst.</p><p>Wie soll ich Dir das erklären?</p><p>Ich versuche es mal so: Unser Leben ist voller Reichtum und Mangel zugleich. Es gibt so viel Essen, dass wir die Reste wegwerfen. Nichts ist richtig knapp, außer manchmal Klopapier. Doch was uns fehlt, ist Zeit. Jedenfalls glauben wir das.</p><p>Wir Erwachsenen schauen selten im Kühlschrank nach, ob noch Käse oder Wurst da ist – aber wir gucken ständig auf die Uhr. Wir klagen dauernd über »Stress« – doch wenn wir nichts zu tun haben, fühlen wir uns nutzlos. Wir sind genervt, wenn der Chef uns auch am Wochenende anruft – aber eifersüchtig, wenn ein anderer Kollege mehr Anrufe bekommt. Unsere Computer sind voller <em>Updates</em> und <em>Reminder,</em> unsere Köpfe können Wichtiges von Drängendem nicht mehr unterscheiden – und den Sonntag nicht vom Montag. Das ist die Hast, die ich meine. Deine Großeltern haben seit 40 Jahren dieselbe Telefonnummer, wir haben unsere seit Deiner Geburt zweimal gewechselt – und noch zwei Handynummern dazugekriegt, damit wir immer erreichbar sind. Ein Brief war früher Tage unterwegs, eine Mail ist heute augenblicklich da. Die ganze Welt ist in einen Wettlauf geraten, den wir Erwachsenen »Globalisierung« nennen: Wer näht die billigsten T-Shirts? Wer baut die schnellsten Autos? Wer erfindet zuerst neue Telefone und Computer, die uns noch rasanter <em>updaten</em> und <em>reminden</em> können?</p><p>Irgendwann haben wir Deutschen gemerkt, dass die Kinder in anderen Ländern noch schneller lernen als unsere. Dass sie in China früher damit anfangen und in Amerika früher damit aufhören. Und gleich arbeiten. Da hat uns die Angst gepackt. Wir haben uns nicht gefragt, ob es klug ist, zu lernen wie die Chinesen. Wir haben nur gedacht: Bevor die uns einholen, beeilen wir uns auch.</p><p>Und noch etwas kam hinzu. Etwas, das mit Deutschland zu tun hat: das sogenannte Demografieproblem. <a href="http://www.zeit.de/2011/15/DOS-Senioren">Es gibt zu wenige Kinder und zu viele Alte.</a> Aber das siehst Du ja, weil zu unseren Familienfesten mehr Onkel und Tanten kommen als Cousins und Cousinen. Ich hatte lange gedacht, dieses Demografieproblem werde Dein Leben als Erwachsene prägen. Jetzt bestimmt es schon Deine Kindheit. Denn wer früher die Schule verlässt, kann länger arbeiten. Und wer länger arbeitet, kann uns, wenn wir alt und müde sind, länger Geld für die Rente geben.</p><p>Schon 1993 (als uns die Chinesen noch egal waren und es keine Schulvergleiche gab) passierte es: Da empfahlen die Finanzminister aller deutschen Bundesländer, Euch ein Schuljahr wegzunehmen. Nicht die Kultusminister, die sich um die Schulen kümmern! Sondern die Politiker, die aufs Geld aufpassen, die Zahlen statt Menschen sehen und deshalb wissen: Jeder Gymnasiast kostet 5000 Euro im Jahr. Geld für die Lehrer, den Hausmeister, die Tafeln und Turnmatten. Allein an Dir und Deinen 27 Klassenkameraden konnten sie also 140.000 Euro sparen.</p><p>Deshalb wurde Euch ein Jahr aus der Schulzeit gestrichen – aus dem Lernstoff aber strich man nur wenig. Ihr sollt auf dem Gymnasium in acht Jahren begreifen, wofür Eure Eltern noch neun Jahre Zeit hatten. Unseren Mangel an Zeit – wir haben ihn zu Eurem gemacht.</p><p>Deshalb hast Du jetzt eine 40-Stunden-Woche voller Unterricht und Hausaufgaben. Deshalb hast Du vor wenigen Monaten das Gitarrespielen aufgegeben. Deshalb telefonierst Du die halbe Klassenliste rauf und runter, bis Du jemanden zum Spielen findest. Alle sind beschäftigt.</p><p>So kommt ein kleiner Raub an Freizeit und Freiheit zum anderen, jeder für sich kaum der Rede wert. Aber wenn man alle zusammenrechnet, in jeder Familie zwischen Nordsee und Alpen, kommt eine große Statistik der Überforderung dabei heraus: Ein Viertel aller Gymnasiastinnen klagt regelmäßig über Kopfweh, das hat die Krankenkasse DAK herausgefunden. Kinder sagen ihre Teilnahme an Geburtstagsfeiern ab. Sie treten aus Sportvereinen und Chören aus. In Schleswig-Holstein, unserem Bundesland, sind die Teilnehmerzahlen bei »Jugend forscht« eingebrochen, dabei wollte Deutschland doch möglichst schnell möglichst viele möglichst junge Ingenieure. In Baden-Württemberg hat sich die Zahl der Fünft- und Sechstklässler, die nachmittags in Nachhilfe-Instituten nachsitzen, fast verdreifacht. Sie haben plötzlich das Gefühl, nicht gut genug zu sein – obwohl sie gar nicht schlechter geworden sind! Drei Milliarden Euro investieren nervöse Eltern jedes Jahr in die Nachhilfe, 20 Prozent von ihnen mehr als 200 Euro im Monat. Das sind 2400 Euro im Jahr. Fast so viel, wie die Finanzminister an Euch gespart haben. Das macht den Reichen nichts aus, aber den Armen umso mehr. In Internetforen werden »Pillen fürs Abi« empfohlen: <em>Ampakin</em> – eigentlich für alte Leute mit Alzheimer – für mehr Gehirnleistung. <em>Fluoxetin</em> – eigentlich gegen Depressionen – für mehr Leistungsbereitschaft. <em>Metroprolol</em> – eigentlich gegen Bluthochdruck – für weniger Prüfungsangst. Und an Deinem Gymnasium hat eine »Wirtschaftspsychologin« uns Eltern vor einigen Tagen erklärt, woran wir bei Euch einen <em>Burn-out</em> erkennen. Das bedeutet, dass manche Kinder jetzt schon ausgebrannt sind – wie überarbeitete Erwachsene.</p><p>Ich habe einen Professor für Soziologie angerufen. Soziologen erforschen, warum die Gesellschaft so ist, wie sie ist. Warum wir so leben, wie wir leben. Der Professor heißt Hartmut Rosa und ist 45 Jahre alt, hat aber noch nicht vergessen, wie es ist, ein Kind zu sein. Deshalb hat er etwas geschafft, was Professoren selten schaffen: Er hat ein Buch geschrieben, das auch normale Menschen lesen können. Es heißt <em>Beschleunigung</em> und handelt von unserer täglichen Raserei.</p><p>Hartmut Rosa sagt, er macht sich Sorgen, weil Eure Kindheit so »vernutzt« ist. Dass alles einen Zweck hat, einen Sinn erfüllen muss. Dass wir Euch sogar dann, wenn wir Euch Gutes tun wollen, bloß wieder auf ein Leben als Erwachsene vorbereiten. »Es ist wichtig, körperlich fit zu sein und musikalisch, gesund zu essen, Freunde zu haben – und sich entspannen zu können!«, sagt er. Hartmut Rosa will, <a href="http://www.zeit.de/2010/01/Interview-Rosa">dass wir Erwachsenen Euch endlich in Ruhe lassen</a>. Ein Kind soll im Jetzt leben und nicht dauernd ans Morgen denken. Ein Kind soll ganz bei sich sein dürfen, nicht für andere da sein müssen. Ein Kind soll die Muße haben, mit etwas zusammen zu wachsen. Das kann ein Baum sein, eine Straße, ein Fußballplatz, ein Tier.</p><p>Vor allem fordert Hartmut Rosa: Ihr Kinder müsst Euch wieder langweilen dürfen. Denn irgendwann wird aus Langeweile Bewegung, ein Stromern und Streunen, das ziellos ist und doch an tausend Orte führt. Den schönsten Augenblicken der Kindheit geht die Langeweile voraus. Wer Langeweile hat, kommt auf die verrücktesten Ideen. »Die allermeisten Menschen würden im Rückblick doch sagen: Die endlos langen Sonntagnachmittage, an denen eigentlich nichts passierte, waren die Momente, in denen ich meine Seele spürte. In denen ich lernte, mich selber zu ertragen.« So sagt es Hartmut Rosa.</p><p>Ganz sicher ist der Rückblick in die eigene Kindheit weichgezeichnet von Gefühlsduselei. Aber ich kann nur von meiner Kindheit erzählen: Ich bin groß geworden in einer Welt, in der es nicht pausenlos piepte und ploppte, niemand twitterte und livetickerte, in der Computer dick und braun waren wie Brotkästen und nur bei pickligen Stubenhockern in verdunkelten Kinderzimmern standen. Wenn ich mit jemandem spielen wollte, habe ich keine Klassenliste abtelefoniert, sondern beim Nachbarn geklingelt und gefragt: »Kommt der Christian raus?«</p><p>Als Fünftklässler habe ich endlose Nachmittage in der festen Überzeugung verbracht, der berühmte Fußballspieler Karl-Heinz Rummenigge zu sein – auch wenn ich meinen Lederball nur gegen Garagentore gedroschen habe. Mal allein, mal mit Freunden, mal mit fremden Jungen aus fremden Vierteln, rauen Burschen mit rauer Sprache, Hauptschülern, die der Zufall in meine Straße geführt hatte. Ich habe mich auf aufregende Weise gelangweilt! Jeden Schritt, jeden Schuss kommentierte eine innere Reporterstimme: »Was für eine Körpertäuschung! Mit diesem Volleykracher sichert sich Kalle Rummenigge die Torjägerkanone! Inter Mailand hat hundert Millionen für ihn geboten!« Später war ich Boris Becker, Tennisstar, der im Finale gegen eine bis dahin unbesiegte Brandmauer antrat. Ich ließ vor meinem Aufschlag den Ball auftitschen wie er. Ich leckte meine Lippen wie er. Ich schälte sogar meine Bananen wie er. »6:1, 6:0, 6:1!«, brüllte die innere Stimme jetzt, »anders als der falsche Boris Becker gewinnt der echte zum dritten Mal in Folge Wimbledon! Und jetzt überreicht ihm die Herzogin von Kent auch schon den goldenen Pokal!«</p><p>Heute klingt das alles bescheuert, oder? Aber als Kind habe ich mir Baugenehmigungen für Luftschlösser erteilt. Wenn ich an früher denke, schlendere ich als Fußballgott und Tenniskönig durch gleißend helle Nachmittage. Ich habe immer Zeit. Und es ist immer Sommer. Ein größeres Kompliment kann die Erinnerung der Kindheit nicht machen.</p><p>Wenn es regnete? Habe ich den Tropfenrennen am Fenster zugesehen oder die Holzvertäfelung neben meinem Bett angestarrt. So lange, bis sich aus der Maserung Berge erhoben und sich die Astlöcher in Vulkankrater verwandelten. Kennst Du das auch?</p><p>Ich habe mal gerechnet: Du wirst in den Schulklassen fünf bis zwölf 1200 Stunden mehr Schule haben, als ich es hatte. 1200 Schulstunden! 1200-mal 45 Minuten. Das sind 600 Fußballspiele. Das ist die Zeit, in der ich Karl-Heinz Rummenigge und Boris Becker war. In der ich zum Golfplatz radelte und mit einem flinken Griff durch den Zaun eine Handvoll Bälle klaute, weil ich das für rebellisch hielt. In der ich mir ein Segelboot aus Holz baute, das dann leider auseinanderfiel. Erfahrung entsteht nur beim Gehen von Umwegen, heißt es. Ich hatte Zeit, um Zeit zu verschwenden! Mich zu irren. Fehler zu machen. In eine Sackgasse zu laufen und wieder zurückzugehen.</p><p>Mach auch mal Fehler, Marie! Sachen, die wir Eltern für falsch halten. Du bist ja schon vernünftiger als wir: Als ich Dich neulich gefragt habe, ob ich mittwochs mal schwänzen soll, den Kollegen bei der Zeitung sagen, ich würde zu Hause arbeiten, in Wahrheit aber mit Dir schwimmen gehen, hast Du geantwortet: »Ich habe keine Zeit. Ich kann nur an Wochenenden.«</p><p>An Deinen Lehrern liegt das kaum. Deine Schule erscheint mir als eine der besseren in einem schlechten System – fast wie das Richtige im Falschen. Du hast zwei Klassenlehrer, nicht nur einen. Die beiden strahlen eine Gelassenheit aus wie Teetrinker in der Espresso-Gesellschaft. Du hast bei ihnen zunächst das Lernen gelernt: <em>Ich beginne meine Hausaufgaben mit etwas Einfachem und Interessantem. Ich lege Pausen bei meinen Hausaufgaben ein.</em> Ihr bekommt Übungsarbeiten mit nach Hause, damit Ihr wisst, was Ihr Euch einprägen müsst (und was nicht&#8230;). Ihr bewertet Euch mit Selbstkontrollbögen: <em>Was kann ich schon? Was noch nicht?</em> Auf den Elternabenden fragen Eure Lehrer uns: »Sollen wir weniger Hausaufgaben aufgeben, damit den Kindern mehr Zeit bleibt? Oder mehr, damit sie den Stoff besser verstehen?«</p><p>Auf dem anderen Gymnasium in unserer kleinen Stadt hagelt es Fünfen und Sechsen, und Kinder geben halb leere Arbeitsblätter ab.</p><p>An deiner Schule haben die Lehrer hier und da die Lehrpläne entrümpelt. Und sie haben das Fach »Science« erfunden: Biologie, Physik und Chemie in einem. Wenn Ihr über Vögel sprecht (Biologie!), lernt Ihr auch, wie an ihren Flügeln Auftrieb entsteht (Physik!). Wenn Ihr über die Lunge und das Atmen sprecht (Biologie!), redet Ihr gleich über Sauerstoff und Stickstoff (Chemie!). Es gibt Lehrer anderer Gymnasien, die bei Euch lernen, wie man Science unterrichtet. Es gibt Verlage, die ihre Schulbücher den Ideen Deiner Lehrer anpassen. Ihr habt in Klasse fünf jeweils sechs Stunden Englisch, Mathe und Deutsch pro Woche, damit Ihr in Klasse sechs nur mehr vier braucht – denn dann kommt ja noch Französisch oder Latein hinzu. Eure Klassenlehrerin hat sich drei statt zwei Stunden Musik erkämpft, in denen sie mit Euch singt und lacht. Deine Lehrer nennen das »Stunden zum Ausatmen«. Auch deshalb also habt Ihr so viel Unterricht.</p><p>Warum sollten Lehrer Euch auch von der Schule fernhalten? Uns Eltern aber hat der Soziologe Hartmut Rosa Hausaufgaben aufgegeben: »Es muss Nachmittage geben, an denen nichts im Terminkalender steht. Oder an denen <em>NICHTS!</em> im Terminkalender steht.«</p><p>Ich hätte zwar lieber mit den Finanzministern, diesen Sparschweinen, gestritten, als schon wieder in Dein Leben einzugreifen, Marie – aber als Du das Gitarrespielen aufgegeben hast, war das nicht nur Dein Wunsch, sondern auch der von uns Eltern. Damit Du weiter Basketball spielst. Denn da bist Du mal keine Einzelkämpferin.</p><p>Jetzt hängt Deine Gitarre an einem Haken neben Deinem Schreibtisch, und ich frage mich: Wirst Du uns später einmal übel nehmen, dass Du nur zuhören kannst, wenn andere Musik machen?p&gt;</p><p>Ist es Zufall, dass Dein Freundeskreis nur noch aus Klassenkameradinnen besteht? Oder liegt es daran, dass Ihr im selben Rhythmus lernt und lebt?</p><p>Wie viel Platz wird Dir Dein Alltag für Liebeskummer lassen? Für die Pubertät? Für den Aufstand?</p><p>Wird Dir jemals ein Lehrer erzählen, dass das Wort Schule aus dem Griechischen stammt und eigentlich »freie Zeit« bedeutet?</p><p>Warum wird das Buch einer verkniffenen chinesisch-amerikanischen Mutter, die über das Drillen ihrer Töchter schreibt, in Deutschland ein Bestseller? Wieso beschäftigen wir uns ernsthaft mit dieser Frau, die ihren Töchtern droht, die Stofftiere zu verbrennen, wenn sie faul sind?</p><p>Woher kommt unsere Globalisierungsangst? Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist viel geringer als in Frankreich, Italien, Spanien. Unser Land ist klein, aber unsere Wirtschaft ist die viertgrößte der Welt. Wir verkaufen Autos, Windräder und Medikamente überallhin. Und sind all die Erfinder, Konzernchefs und Gewerkschaftsführer nicht dreizehn Jahre aufs Gymnasium gegangen?</p><p>In wie vielen Familien kreisen die Gespräche nur noch um Schule? Hast Du die Vokabeln drauf? Bist Du fit für die Arbeit? <em>Schreibe eine möglichst kleine Zahl auf, indem Du jedes der folgenden römischen Zahlzeichen genau einmal verwendest: M, C, I, X, V.</em></p><p>Nicht dass Du mich falsch verstehst, Marie: Die Schule ist nicht fürs Kinderglück verantwortlich. Dafür sind wir Eltern zuständig. Und Schüler müssen nun mal lernen. Aber sie müssen auch Zeit haben für eigene Entdeckungen.</p><p>Wir üben jetzt oft gemeinsam. Manchmal gibt es Krach, manchmal erleben wir innige Momente: dieses wärmende Glück, wenn wir beide wieder etwas begriffen haben, wenn die Erkenntnis durchbricht wie die Sonne nach drei Tagen Regen! Du hast gelernt, wie die Ägypter ihre Pyramiden bauten. Warum ein Londoner Vorort mit Namen Greenwich weltbekannt ist. Dass es am Horizont einen Fluchtpunkt gibt, auf den alle Linien zulaufen. Jede Schulstunde kann ein Geschenk sein. Und alles zusammen fügt sich zu einem Schatz. Kostet es zu viel Kraft, zu viel Zeit, zu viel Leben, ihn zu heben?</p><p>Euer Schuldirektor sagt: Nein. Das sei nur die übliche Sorge der Eltern, deren Kinder von der Grundschule aufs Gymnasium wechseln. Das größte Problem der Schulzeitverkürzung sei »mangelnde Akzeptanz«. Also Leute wie ich!</p><p>Er sagt das aus einer privilegierten Position heraus, so wie ich diesen Brief aus einer bevorzugten Lebenslage schreibe: Dein Direktor leitet ein Vorstadtgymnasium in einer besseren Gegend. In Eurer Schulkantine servieren »Kochmütter« das Mittagessen. Es gibt aber auch Frauen, die bis abends arbeiten möchten (Du später vielleicht auch!). Alleinerziehende Eltern, die das müssen. Und Väter und Mütter, die keine Lust haben, mit ihren Kindern zu lernen, die gibt es auch.</p><p>Was wird aus diesen Schülern?</p><p>»Die Übungsphasen, die dazu da sind, Stoff zu vertiefen, sind nach Hause verlagert worden. Kinder, die niemanden haben, der ihnen bei den Hausaufgaben hilft, kommen schlecht weg«, sagt Heinz-Peter Meidinger. Er ist Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes. Das ist ein Zusammenschluss von Lehrern, die an Gymnasien arbeiten.</p><p>Ich habe im schleswig-holsteinischen Bildungsministerium nachgefragt: Der Anteil der Schüler, die nach der sechsten Klasse die Gymnasien verlassen müssen, hat sich verdreifacht. In Bayern macht die erste G-8-Generation gerade Abitur – seit der fünften Klasse sind dort 31 Prozent aller Schüler auf der Strecke geblieben. Bei G9 waren es 22 Prozent. Diese Kinder wurden »abgeschult«, so nennt man das in den Statistiken.</p><p>Es klingt fast weltfremd, wenn die Kirche gegen dieses eiskalte Wort protestiert und daran erinnert, dass »jeder Mensch mit reichen und vielseitigen Anlagen beschenkt« sei. Bildung müsse auch die »Kräfte der Fantasie, der Liebe, des seelischen Erlebens und des moralischen Wertens« wecken.</p><p>Der Pädagoge Andreas Gruschka sagt: »Es kommt nicht mehr Saft aus einer Zitrone, wenn man mehr presst.« Gruschka selber ist zweimal sitzen geblieben und trotzdem Professor geworden. An der Goethe-Universität in Frankfurt am Main erforscht er, wie Lehrer unterrichten und wie Kinder lernen. Er meint: Ihr paukt zwar viel, aber Ihr habt nicht viel davon. Euch fehlt die Zeit, wirklich zu kapieren, was die Lehrer Euch erzählen. Und darüber eine eigene Meinung zu bilden. Er sagt: »Die Kinder heute lernen Organisation und Präsentation.« Referate, Wochenpläne – er hält das alles für eine Vorbereitung auf ein kritikloses Büroleben, in dem der Chef in der Tür steht und sagt: »Frau Müller, stellen Sie mir bis Freitag bitte alles über die indischen Märkte zusammen!«</p><p>G8 habe »für 25 bis 30 Prozent der Gymnasiasten mehr gebracht – für die anderen wäre G9 vorteilhafter gewesen«, sagt der Münchner Bildungsforscher Kurt Heller, ein Pädagoge und Psychologe. Das ist besonders interessant, weil niemand in Deutschland so gründlich zu dem Thema geforscht hat wie er: In den neunziger Jahren hat Heller in ein paar baden-württembergischen Gymnasien G8 ausprobiert – mit durchschnittlich 16 Schülern pro Klasse. Am Ende empfahl er: Es sollte G8-Schulen und G9-Schulen geben. Aber dann, sagt Heller heute, habe die Politik überall das Turbo-Abi eingeführt. Der Professor hat sehr frustriert geklungen, als er mir gesagt hat: »Ist leider so gelaufen.«</p><p>Philologen und Psychologen, Pädagogen und Prozente – wie schnell wird der Streit um Eure Schulzeit abstrakt und entfernt sich wieder aus der Wahrnehmung der Kinder. Und weg von tausend kleinen Lebenswirklichkeiten.</p><p>Es gibt einen Arzt in Bremen, der heißt Stefan Trapp und hat vor drei Jahren einen Brief an die Bildungssenatorin seiner Stadt geschrieben. Darin steht: »Als niedergelassener Kinder- und Jugendarzt wie auch als betroffener Vater erlebe ich die Folgen der Verkürzung des Gymnasiums auf acht Jahre täglich in Praxis und Familie.« Seine Patienten zeigten Symptome, die sonst bei gestressten Managern auftreten. Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände, auch Traurigkeit und Angst. Die Senatorin hat ihm bis heute nicht geantwortet. Aber weil Trapp in seiner Stadt ein bekannter Mann ist und den Bremer Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte leitet, hat eine Zeitung seinen Brief abgedruckt.</p><p>Trapp ist noch jung. Er trinkt Cola und isst gerne Kuchen, obwohl das nicht gesund ist. Er ist ein fröhlicher Arzt, solange er nicht von den müden Mädchen und Jungen in seinem Sprechzimmer erzählt. Er sagt: »Früher hatten Kinder Kopfschmerzen, weil sie eine Brille brauchten. Heute, weil sie beim Gedanken an die Schule mittlerweile die Gefahr des Scheiterns mitdenken.« Er behandelt Schüler mit Schlafstörungen und Depressionen. Das sind Krankheiten, die früher bloß Erwachsene bekamen, die richtig Pech hatten. »Die Rolle des Gymnasiasten als Sorgenkind ist neu«, sagt Trapp. Gymnasiasten sind seltener dick, essen meist gesünder und prügeln sich kaum. »Aber die Schulzeit ähnelt immer mehr einer anspruchsvollen Bürotätigkeit – kein Wunder, dass sich auch die Krankheitsbilder ähneln.« Wie sollen Jugendliche mit Anforderungen fertigwerden, an denen Erwachsene scheitern? Zumal sie dauernd beobachtet und benotet werden. Alle sind unzufrieden: Schüler, Eltern und Lehrer. Alle haben Stress. Und in diesem Gezerre sind die Kinder die Schwächsten.</p><p>Warum schützen wir die Schwächsten nicht mehr? Auch nicht die Aufmüpfigen, die Sperrigen, die unser Tempo bremsen? Ich sage Dir, Marie: weil wir Erwachsenen die wahren Streber sind! Weil wir zu feige sind, mal richtig wütend, richtig sperrig, richtig uncool zu sein.</p><p>Vor einigen Monaten hat der neue Bildungsminister in unserem Bundesland alle Gymnasien abstimmen lassen, ob sie das neunte Schuljahr zurückhaben wollen. Die Lehrer Deiner Schule haben sich entschieden, bei G8 zu bleiben. Einstimmig, sagt der Direktor. Ich kann mir vorstellen, dass viele aus Stolz auf ihre eigenen Ideen so entschieden haben. Manche aus Erschöpfung nach all den Konferenzen. Andere, weil sie finden, dass nicht nach jeder Landtagswahl alles geändert werden sollte, dass zu viele Rollen rückwärts schwindlig machen. Und einige vielleicht auch aus Respekt vor dem Direktor.</p><p>Wochenlang habe ich versucht, mit der Schulpsychologin unseres Landkreises zu reden. Aber sie hat mir in kurzen Mails geantwortet, für ein ausführliches Gespräch habe sie keine Zeit – und für ein kurzes Telefonat sei das Thema zu wichtig. Auch das meine ich mit Feigheit, Marie.</p><p>In Bremen fragt der Kinderarzt Stefan Trapp die Schüler in seiner Praxis: Warum kommst du zu mir? Was machst du in deiner Freizeit? Was tust du gern? Was würdest du gern tun? Wann fühlst du dich wohl? Wenn die Antwort lautet: Ich war das letzte Mal in den Ferien froh, dann ist das ein Problem. Auch für ihn. Ein Arzt will heilen, nicht nur herumdoktern. Mit Scharlach oder Läusen ist Trapp immer fertiggeworden, aber wie kann er einem mutlosen Kind helfen? »Wenn jemand krank wird durch die Schule, ist eine Therapie, eine ursächliche Therapie, nicht möglich«, sagt Trapp. Das bedeutet: Wer sich einen Arm gebrochen hat, bekommt einen Gips und braucht Geduld. Wer eine Pferdeallergie hat, kann mit dem Reiten aufhören. Aber wen das Lernen krank macht, der kann nicht die Schule abschaffen.</p><p>Unsere Gesellschaft ist dringend auf jedes einzelne Kind angewiesen – aber es wird so getan, als ginge es immer nur um die Stärksten und Schlausten. Als könnten wir auf alle anderen Kinder verzichten.</p><p>Weißt Du, was passiert ist, als eine Mutter eine Lehrerin Eurer Schule gefragt hat, ob sie nicht zu schnell zu viel von Euch verlangt? Da hat die – eine junge Frau – kühl geantwortet: »Sicher ist dieses Lernen nicht für alle geeignet.« Und Klassenarbeiten seien dazu da, »zu überprüfen, ob die Kinder auf dem Gymnasium Schritt halten können«.</p><p>Weißt Du, was das bedeutet, Marie?</p><p>Ich werde es Dir erklären: Es bedeutet, Klassenarbeiten sollen nicht nur helfen, herauszufinden, welcher Schüler wo Schwächen hat – um dafür zu sorgen, dass es beim nächsten Mal besser klappt. Nein: Sie sollen auch helfen, die Schwächsten zu finden und auszusortieren. Deine Lehrerin hat nicht gesagt, es gehe ihr darum, alles zu tun, »damit« Kinder Schritt halten können. Sondern zu prüfen, »ob«.</p><p>Meine Lehrer hätten so etwas nie gesagt, selbst wenn sie heimlich so dachten. Du wirst das verrückt finden, Marie: Als vor 25 Jahren in der Ukraine ein Atomkraftwerk explodierte, schickten meine Lehrer uns zum Demonstrieren! Als vor 20 Jahren in Kuwait ein Krieg losbrach, ließ mein Mathelehrer uns aus Protest nicht mit Äpfeln und Birnen rechnen, sondern in der Recheneinheit »Leichensäcke«. Das hört sich ziemlich grotesk an, was? Einige meiner Lehrer sprachen im Unterricht voller Pathos, wie ein Pastor in der Sonntagspredigt. Aber es ging ihnen darum, uns mitzureißen. Uns zu gewinnen. Wenn auch nur für ihre eigenen Träume von einer besseren Welt.</p><p>Und jetzt? Spricht diese Lehrerin wie die Jurypräsidentin einer gigantischen Castingshow – in der nicht Werbeverträge vergeben werden, sondern Lebenschancen. Und zwar nur an die Passgenauen.</p><p>Das macht mich wütend. Sie hat G8 zwar nicht erfunden – aber sie hat sich damit abgefunden. Mindestens das. Andererseits gibt sie nur den Druck weiter, den andere aufgebaut haben. Und zu diesen anderen gehöre – ich. Die Versuchung, mit Dir auf die Jagd nach immer besseren Noten zu gehen, ist so groß. Wie schnell passiert es, dass ich eine gute Klassenarbeit nach den wenigen Fehlern ausspähe, nicht nach den korrekt gelösten Aufgaben. Es gibt Eltern in unserer Stadt, die ihren Kindern das Taschengeld kürzen, wenn die keine Eins heimbringen. Die mit all den fleißigen Chinesenkindern drohen, von denen wir noch gar nicht wissen, ob die ganze Paukerei sie wirklich schlau macht oder bieder.</p><p>Wenn Du Geburtstag feierst und Deine Klassenkameradinnen kommen, freue ich mich über all die wohlerzogenen Kinder, die den ganzen Tag keine Mühe machen – aber ich wundere mich auch. Wo sind die Querköpfe, die Nervensägen, die Rotznasen? Wer hat sie aussortiert?</p><p>Vor fünf Jahren hat ein Kollege in dieser Zeitung geschrieben, er finde die verkürzte Schulzeit gut, denn es sei noch »Luft im System«. Schon möglich. Aber ist Luft schlecht? Ist sie nicht zum Atmen da? Und lernt, wer atmen darf, nicht sogar mehr? Oder jedenfalls lieber?</p><p>Das Gerede von der »Luft im System« ist gefährlich, Marie. Man kann so lange sagen, es sei »Luft im System«, bis keine mehr da ist.</p><p>Wir haben Euer Leben den Regeln der Wirtschaft unterworfen: In einem Motor kann Luft schaden, in einem Windkanal ist Druck sinnvoll. Aber wer hat uns eingeredet, dass ein beschleunigtes Leben ein gelingendes Leben ist? Wenn ich sehe, wie Manager auf Flughäfen und in ICE-Abteilen ihre iPhones und BlackBerrys anstarren, auf eingehende Mails so angewiesen wie Junkies auf Rauschgift, und wenn ich höre, wie sie endlos von »Quartalszahlen«, »Jahresabschlüssen« und der Marktforschung faseln, die sie nur noch »Mafo« nennen, wie sie von Hamburg nach München fahren, ohne dabei auch nur einen einzigen eigenen Gedanken zu äußern – dann glaube ich, wir sollten uns kein Beispiel an ihnen nehmen.</p><p>Es wäre schön, wenn Ihr später nicht nur Zahlen lesen könntet. Sondern auch die Menschen hinter den Zahlen erkennen würdet. Wenn Bildung hieße: mit Wissen vernünftig umgehen. Der Schriftsteller Erich Kästner, von dem Du <em>Das doppelte Lottchen</em> kennst, hat das viel schöner gesagt: »Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln.«</p><p>Wir haben Eure Lebensläufe begradigt wie die Flüsse. Wo wir noch mäandern konnten, uns treiben ließen, rauscht Ihr geradeaus durch. Es wäre schade, wenn dabei alles an Euch glatt geschliffen würde, wenn von Eurer Persönlichkeit nicht mehr viel übrig bliebe. Das hört sich sehr hässlich an, Marie, aber: Ich habe nicht nur Mitleid mit Euch als Kindern. Ich habe auch ein bisschen Angst vor Euch als Erwachsenen.</p><p>Wenn Du Abitur machst, wirst Du 17 sein. Mit 17 lassen wir Euch nicht alleine Auto fahren und keine Mietverträge unterschreiben. Wenn Du Pech hast, musst Du Dich für ein Leben als Lehrerin, als Mathematikerin, als Managerin entscheiden, <a href="http://www.zeit.de/karriere/bewerbung/2009-09/jugendliche-berufswahl">bevor Du überhaupt weißt, was Du kannst, was Du willst</a>, wer Du bist. Falls Du dann ein eiliges Bachelorstudium durchhastest, wirst Du mit 20 die Universität verlassen. Worauf haben wir uns da nur eingelassen? Wollen wir, dass unsere Enkel von 21-jährigen Lehrern unterrichtet werden, die kaum mehr von der Welt gesehen haben als Legehennen? Wollen wir uns von 22-jährigen Bankern mit Geradeausbiografien betreuen lassen? Uns von 23-jährigen Unternehmensberatern begutachten lassen?</p><p>Wenn Dich Deine Lehrer, unsere Nachbarn oder die Eltern Deiner Freundinnen jetzt fragen, warum Dein Vater so aufgebracht ist, dann musst Du wissen: Es liegt nicht an Dir. Wer glaubt, ich schreibe hier gegen schlechte Noten an, der hat nichts begriffen. Deine Zensuren sind gut. Ich bin zornig, weil wir Eure Kinderzimmer zu Büros gemacht haben, Eure Schreibtische zu Werkbänken, Eure Köpfe zu Lagerhallen.</p><p>Wenn sie Dir sagen, es ist doch nur das eine Jahr, dann antworte ihnen, es geht um Millionen beschleunigter Leben. Und wenn sie Dich fragen: »Acht oder neun Jahre, ist das nicht einerlei?«, dann sag ihnen: Was wäre los, wenn die Lokführer plötzlich 15 Prozent mehr arbeiten müssten? Dieses Land stünde still, über Wochen. Die <em>Tagesschau</em> würde Abend für Abend mit Streikmeldungen beginnen. Es gäbe Demonstrationen, auf denen wütende Männer rote Fahnen schwenken. Es gäbe aufgeregte Talkrunden im Fernsehen, in denen die Erwachsenen »Ausbeutung« und »Raubtierkapitalismus« brüllten.</p><p>Natürlich frage ich mich: Ist eine Sache nicht nur dann schlimm, wenn Du, Marie, sie selber schlimm findest? Habe ich Dich mit diesem Brief zum Faulenzen aufgefordert, Dir Ausreden und Ausflüchte in den Mund gelegt? Habe ich Dich verwirrt? Dir überflüssige Sorgen gemacht? Ich hoffe fast, dass Du diesen Brief inzwischen zur Seite geschoben hast und irgendwo Waveboard fährst, weil Du das Geschreibsel hier dröge findest und sowieso Quatsch ist, was von den Eltern so kommt.</p><p>Aber Du sollst ruhig wissen, warum wir auf dem Weg ins Kino <em>17², 56</em> und <em>28</em> gelernt haben.</p><p>Du sollst wissen, warum ich Dich manchmal dressiere wie ein Dompteur sein Zirkuspferd – und mir dann wieder auf die Lippen beiße, statt nach der Schule zu fragen.</p><p>Du sollst wissen, dass Du mehr bist als die Summe deiner Leistungen.</p><p>Du sollst wissen, warum es manche Deiner Freundinnen nicht schaffen werden, warum ihre Stühle irgendwann leer bleiben werden.</p><p>Du sollst wissen, dass Depression keine Kinderkrankheit ist.</p><p>Du sollst wissen, dass die Schulzeit mehr sein sollte als ein Trainingslager fürs Berufsleben.</p><p>Du sollst wissen, dass die Gesellschaft an denen wächst, die sie infrage stellen.</p><p>Und Du sollst wissen, dass ich Dir das gestohlene Jahr zurückgeben möchte. An jedem Tag, an jedem Wochenende – und nach dem Abitur. Am besten kein Auslandsstudium. Kein Sommerseminar. Sondern einfach eine Reise ohne Weg und ohne Ziel. Denn wenn Du Deine Seele bis dahin nicht in einem Klassenzimmer gefunden hast, wirst Du sie auch in einem Hörsaal nicht finden. Aber vielleicht tief in einem finnischen Wald, mitten in einem äthiopischen Dorf oder auf der Sitzbank eines amerikanischen Überlandbusses. Irgendwo, irgendwann, wenn Du es nicht erwartest.</p><p>Und ich hoffe, dass Du mich dann, wenn es losgehen soll, nicht mitleidig anschaust und sagst: »Das ist doch reine Zeitverschwendung.«</p><p>Dein Papa</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/15/schulzeitverkurzung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>DJ Pharma</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/14/dj-pharma/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/14/dj-pharma/#comments</comments> <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:59:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[DJ Pharma]]></category> <category><![CDATA[Karikatur]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10986</guid> <description><![CDATA[Absteiger in den aktuellen Charts&#8230;Die Schweine Grippe! Gesucht wird der nächste HIT&#8230;. Gurkensalat EHEC? &#160;]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Absteiger in den aktuellen Charts&#8230;Die Schweine Grippe! Gesucht wird der nächste HIT&#8230;.</p><p>Gurkensalat EHEC? <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p>&nbsp;</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-10987" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/dj_pharma.jpg" alt="" width="500" height="354" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/14/dj-pharma/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das System</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 20:11:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[System]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10984</guid> <description><![CDATA[Ich mag Worte, die mich zum Nachdenken anregen&#8230; [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] Wir sind eine tote Generation &#8211; ohne Ideale, ohne Moral, ohne Helden, ohne Sinn und Zweck. Naja, ohne Sinn [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Worte, die mich zum Nachdenken anregen&#8230;</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><span id="more-10984"></span>Wir sind eine tote Generation &#8211; ohne Ideale, ohne Moral, ohne Helden, ohne Sinn und Zweck. Naja, ohne Sinn und Zweck nicht ganz: Der Sinn unserer Existenz ist schlichtweg die Existenz des Systems sicherzustellen. „Selbstverwirklichung“, „höheres Selbst“, „Erleuchtung“ sind nur Schlagworte einer nicht erreichbaren Wunschvorstellung!</p><blockquote><p>Was sind wir eigentlich?</p><p>Tja, keine Ahnung… Konsumenten?</p><p>So ist es! Wir sind Konsumenten… Wir sind Abfallprodukte der allgemeinen Lifestyle-Obsession. Mord, Elend, Verbrechen… Solche Sachen interessieren mich nicht. Mich interessieren vielmehr: All die Promi-Magazine. Und Fernsehen. Mit 500 Kanälen. Ein Namensschild auf meiner Unterhose. Aspartam, Viagra, Olestra.</p><p>Martha Stuart!</p><p>Scheiß auf Martha Stuart! Martha poliert das Messing auf der Titanic, es geht alles unter, Mann! Was geschissen auf deine… Sofa-Garnitur und auf die Strinege-Streifenmuster! Ich sage: Fühl dich nie vollständig. Ich sage: Schluss mit der Perfektion! Ich sage: Entwickeln wir uns. Lass die Dinge einfach laufen.</p></blockquote><p>Nachdem wir die ersten sechs Jahre unseres Lebens noch in gnädiger Ruhe verbringen konnten, geht es spätestens zur Einschulung schon los. „Ihr lernt fürs Leben und nicht für die Schule“ erzählen uns Lehrer und Eltern jahrelang- und mehr oder weniger haben sie recht. Wir lernen für ein Leben, in dem man nach „Schlüsselqualifikationen“ bewertet wird und nicht nach gesundem Menschenverstand. Eine humanistische Bildung findet in den modernen Anpassungsfabriken (Schulen) nicht statt. Es geht schlichtweg darum, so kompatibel für das System der Arbeit zu werden, wie möglich. Es geht NICHT darum ein selbstständig denkendes, verantwortungsbewusstes Individuum zu werden.<br /> Daher werden wir angepasst, getrimmt und mit sinnlosem Fachwerk gefüttert, um uns so gut wie möglich an die Anforderung der Arbeitsmaschinerie anpassen zu können.</p><p>Im nächsten Schritt kommt die Eingliederung in das System. Mit den angelernten Attributen von willenloser, sinnloser, moralfreier und stumpfer Pflichtsamkeit findet jedes Rädchen ein Platz im System. Sei es in der Produktion von Konsumgütern, in der Rodung und Vernichtung unseres Ökosystems, oder selbst im genialsten Radkasten des Systems. Hier hat sich das System nämlich ein Auffangbecken und einen Schutzmechanismus gegen seine Feinde und Ungereimtheiten geschaffen. Ein Millionen Menschenseelen verschlingendes Ungetüm, das einzig und allein dem Selbsterhaltungszweck dient: Die Bürokratie.</p><p>Unsere Arbeit besteht meist in einer stupiden Abfolge einstudierter Drills, die sich über unsere Standardarbeitszeit von 8,5 Stunden erstrecken. Nach dieser Stumpfsinnigkeit verschlägt es nach Hause…<br /> Fertig und abgearbeitet von der täglichen Opferung ans System sind wir meist viel zu müde und geschafft, um noch kreativ, aufrührerisch, erfinderisch agieren zu können. Wir sind so getrimmt worden, dass jede unsere Tätigkeiten eine Produktivität aufweisen muss. Alles andere sehen wir schon als Verschwendung unserer Zeit an.<br /> Ausgenommen natürlich Dinge, die uns der Propagandaapparat des Systems als Allheilmittel verspricht: KONSUM, Konsum und nochmals Konsum ist hier das Zauberwort: Wir brauchen natürlich immer die teuersten Marken. Egal, ob Kleidung, Möbel, Autos und selbst sinnlose Konsumartikel. Wie niedrig die Produktionskosten und der Realwert eigentlich ist, spielt für uns keine Rolle, solange ein bekannter Markenname darauf abgedruckt ist. (Ein sehr schlauer Trick des Systems, um uns etwas für mehr Wert zu verkaufen, als es eigentlich ist) Wir sind zu erwachsenen Ü-Ei Sammlern geworden, die ein Stück Plastik, welches einen Wert von 0,1 Cent hat, für 100 Euro zu handeln.</p><p>Dazu kommt das Fernsehen und die Medienwelt. Wie viele Stunden verbringt man sabbernd, nichts- denkenden vor der Flimmerkiste, ohne sich eine Stunde später noch an den eigentlich Inhalt des Gesehenen erinnern zu koennen. Das Fernsehen raubt unserer Generation den Willen und die Triebhaftigkeit. Gleichzeitig wirkt es als Progagandamaschine Nr.1 fuer das System!<br /> Minütlich wird uns gezeigt, was wir besitzen (konsumieren) müssen, um glücklich zu werden.<br /> Dies wird nicht nur auf subtil direkte Weise praktiziert, sondern auch durch sublime Nachrichten in Filmen, Werbespots und anderen Sendungen. Das hierbei auch gleich die jeweilig dominante Kriegstreibernation der Erde ihre Siegerpropaganda über die ganze Welt verstreut, möchte ich nur der Vollständigkeit halber ansprechen….</p><p>Meldet sich in unseren Körpern doch nach Jahren der unnatürlichen Betätigung doch mal ein evolutionärer Überlebenstrieb hat auch das System hierfür die perfekte Lösung gefunden! Will man nämlich eine Familie gründen, Kinder in die Welt setzen usw. wird man unweigerlich zum abhängigen Sklaven vom System. Um heutzutage ein Haus zu bauen, muss man sich bei seiner Bank des Vertrauens verschulden. Diese Schulden werden oft sogar noch an die nächste Generation weitergegeben. Grossartig gespart hat man sein Leben lang ja sowieso nicht, weil es viel zu viel zu konsumieren gab, oder man viel zu viele alternative Ablenkungen zum täglichen  Trott gebraucht hat.<br /> Natürlich verlangt die Bank auch Zinsen und so kann sich das Bankensystem immer weiter und weiter von seinen Zinsknechten ernähren.<br /> Auch für unseren Lebenspartner ist es ungemein wichtig eine(n) reiche(n) Ehemann/frau zu haben. So wird sichergestellt, dass der Nachwuchs auch gedeihen kann. Ob der Partner dabei durch seinen materiellen Erfolgsflug auf soziale Kompetenz verzichten muss, ist zweitrangig. Auf diese Weise hat das System eine doppelte Schnippe geschlagen. Man muss in den Konsumkreis einsteigen, um eine Familie zu gründen. Wenn man die Familie gegründet hat, muss man sie durch Aufwendungen die das System einem bietet, finanzieren. Dabei verschuldet man sich so weit, dass man auf keinen Fall aus dem System aussteigen kann. K.O!</p><p>Jetzt bleibt unserem arbeitswilligen Systemling natürlich nichts weiter übrig, als immer weiter den Sklaven zu spielen. Selbst wenn es ihm eines Tages klar wird, dass seine Existenz einen völligen Nullwert hat, kann er nicht aussteigen. Wo will er hin gehen? Was will er machen? Wie will er seine Lieben ernähren? Also versucht er sich so weit es geht abzulenken.<br /> Er pilgern sonntäglich ins Fussballstadium, um den Gott der Moral und der Werte, durch den Gott des Konsums und der Stumpfsinnigkeit zu ersetzen. Er betäubt sich mit so vielen Drogen, wie ihm zu Verfügung stehen und spielt weiter das Spiel des Systems- ein Spiel in den ihn seine Eltern geboren haben und in die er wieder neue Rädchen setzt, rein zur Steigerung der Produktivität und der Selbsterhaltung des Systems.</p><blockquote><p>Eine ganze Generation zapft Benzin, räumt Tische ab und schuftet als Schreibtischsklaven. Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen dann Jobs die wir hassen und kaufen dann Scheiße die wir nicht brauchen. Wir sind die Zweitgeborenen dieser Geschichte, Leute. Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein Spiritueller. Unsere große Depression ist unser Leben. Wir wurden durch das Fernsehen in dem Glauben aufgezogen, dass wir alle mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars. Werden wir aber nicht, und das wird uns langsam klar! Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten.</p></blockquote><blockquote><p>„Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun.“<br /> -Tyler Durden</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Slaves of fear</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/10/slaves-of-fear/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/10/slaves-of-fear/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:33:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10936</guid> <description><![CDATA[Slaves Of Fear They speak of love and tolerance They prey on people&#8217;s ignorance To make you all Slaves of fear They feed on your anxiety To build their gent society They kept you down for 1000 years They nurture prejudice and hate To them the wars that they create In the name of one [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/Amon-Amarth-Surtur-Rising-300x300.jpg" alt="" title="Amon Amarth - Surtur Rising" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-10938" /></p><p><a href='http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/Slaves-Of-Fear.mp3'>Slaves Of Fear</a></p><blockquote><p>They speak of love and tolerance<br /> They prey on people&#8217;s ignorance<br /> To make you all<br /> Slaves of fear</p><p>They feed on your anxiety<br /> To build their gent society<br /> They kept you down for 1000 years</p><p>They nurture prejudice and hate<br /> To them the wars that they create<br /> In the name of one ample god</p><p>They gladly sacrifice your life<br /> Increasing power is their price<br /> Without regrets, they&#8217;ll spill your blood</p><p>They&#8217;re feeding you lies<br /> With calculating smiles<br /> With slaves made of the human mind<br /> As long as you kneel to their authority<br /> Religion, it&#8217;s what makes you blind</p><p>They&#8217;ll treat all you as mindless fools<br /> They use you as obedient tools<br /> It&#8217;s time to set your spirit free<br /> This world we cannot tolerate<br /> It&#8217;s time to seal all preachers fate<br /> We looked ahead from Odin&#8217;s grave</p><p>Your lives are a strain of egotistic chains<br /> They locked you up and threw away the key<br /> Your souls are for sale, and you&#8217;re the ones who pay<br /> But still, you&#8217;ll never be set free</p><p>They&#8217;re feeding you lies<br /> With calculating smiles<br /> With slaves made of the human mind<br /> As long as you kneel to their authority<br /> Religion, it&#8217;s what makes you blind</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/10/slaves-of-fear/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mythos Bilderb3rg</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/08/mythos-bilderb3rg/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/08/mythos-bilderb3rg/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 21:02:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Bilderberger]]></category> <category><![CDATA[Interview]]></category> <category><![CDATA[Kontrolle]]></category> <category><![CDATA[NWO]]></category> <category><![CDATA[Schattenregierung]]></category> <category><![CDATA[St.Moritz]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10931</guid> <description><![CDATA[1954 versammelten sich die &#8220;Bilderberger&#8221; unter strengster Geheimhaltung erstmals im niederländischen Hotel de Bilderberg. Seitdem treffen sie sich einmal im Jahr in den vornehmsten Hotels der Welt. Was dort hinter verschlossenen Türen beraten wird, bleibt unter Verschluss. Und die Massenmedien schweigen ebenso&#8230; Vor 2 Jahren tagten sie in Griechenland, letztes Jahr in Spanien und aktuell [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>1954 versammelten sich die &#8220;Bilderberger&#8221; unter strengster Geheimhaltung erstmals im niederländischen Hotel de Bilderberg. Seitdem treffen sie sich einmal im Jahr in den vornehmsten Hotels der Welt. Was dort hinter verschlossenen Türen beraten wird, bleibt unter Verschluss. Und die Massenmedien schweigen ebenso&#8230;</p><p>Vor 2 Jahren tagten sie in Griechenland, letztes Jahr in Spanien und aktuell in unserer schönen Schweiz in St. Moritz! Griechenland geht es wirtschaftlich gesehen beschissen und mit Spanien sieht es nicht besser aus. Besteht zwischen diesen Krisen ev. ein Zusammenhang mit den Bilderbergern? Hat es ev. eine spezielle Bedeutung, dass sie ihr Meeting ausgerechnet in der Schweiz abhalten?</p><p>Dann bin ich auf ein Interview von einem Schweizter Banker gestossen, wovon ich hier ein Auszug posten möchte:</p><blockquote><p> <em>Q: Do you think that the Bilderberg meeting in St. Moritz has symbolic value? Because in 2009 they where in Greece, 2010 in Spain and look what happened to them. Does this mean Switzerland can expect something bad?</em></p><p>A: Yes. Switzerland is one of the most important countries for them, because there is so much capital here. They are meeting there because apart from other things they want to destroy all values that Switzerland stands for. You see it’s an obstacle for them, not being in the EU or Euro, not totally controlled by Brussels and so on. Regarding values I am not talking about the big Swiss banks, because they are not Swiss anymore, most of them are lead by Americans. I am talking about the real Swiss spirit that the common people cherish and hold up.</p><p>Sure it has symbolic value, as you said, regarding Greece and Spain. Their aim is to be a kind of exclusive elite club that has all the power and everybody else is impoverished and down.</p><p><em>Q: Do you think that the aim of Bilderberg is to create a kind of global dictatorship, controlled by the big global corporations, were there are no sovereign states anymore?</em></p><p>A: Yes and Switzerland is the only place left with direct democracy and its in their way. They use the blackmail of “too big to fail” as in the case of UBS to put our country in big debt, just like they did with many other countries. In the end maybe they want to do with Switzerland what they did with Iceland, with all the banks and the country bankrupt.</p></blockquote><p>Das komplette Interview findet ihr hier: <a title="http://noviden.info/article_239.html" href="http://noviden.info/article_239.html">http://noviden.info/article_239.html</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/08/mythos-bilderb3rg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Meinung</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/02/meinung/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/02/meinung/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:45:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10925</guid> <description><![CDATA[Seien wir ehrlich zu uns selbst. So werden wir geformt. Und wenn doch einmal eine Meinung geäußert wird, die den geltenden Moralvorstellungen widerspricht, dann ist dies die Meinung eines Rebellen, eines Ketzers oder eines Verschwörungstheoretikers – in jedem Fall eine Meinung, die uns Kopfschmerzen bereitet und für die wir keine Zeit übrig haben, insbesondere dann [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seien wir ehrlich zu uns selbst. So werden wir geformt. Und wenn doch einmal eine Meinung geäußert wird, die den geltenden Moralvorstellungen widerspricht, dann ist dies die Meinung eines Rebellen, eines Ketzers oder eines Verschwörungstheoretikers – in jedem Fall eine Meinung, die uns Kopfschmerzen bereitet und für die wir keine Zeit übrig haben, insbesondere dann nicht, wenn diese Meinung unser Weltbild infrage stellt. Jenes Weltbild, mit dem wir aufgewachsen sind und in dem wir uns sicher fühlen.</p><p>[...]</p><p>Was wir als Wahrheit akzeptieren, entstammt dem, was wir als eine „offizielle Quelle“ bezeichnen: dem Bildungssystem und den täglichen Medien. Während diese „offiziellen Quellen“ über jede Beweislast erhaben zu sein scheinen, so muss der „Fantast“ mit seiner unkonventionellen Meinung alles „beweisen“. Wenn dies dann gelingt, schenkt man ihm dennoch keine Beachtung und zieht ihn ins Lächerliche.</p><p>[...]</p><p>Im Laufe der Zeit gewöhnen wir es uns ab, Fragen zu stellen, und fangen an, brav in der Maschinerie zu funktionieren. Und wenn man nach der Schule nach Hause kommt, dann steht dort der Fernseher. Die Fortsetzung des gleichen Prozesses.</p><p>Edward Bernays, ein Neffe von Sigmund Freud, schrieb 1928 in seinem Buch Propaganda:</p><blockquote><p>„Die bewusste und intelligente Manipulation des gängigen Habitus und der Meinung der Massen ist ein wichtiges Element einer demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unscheinbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre regierende Kraft in unserem Land ist. Wir werden beherrscht, unser Verstand wird modelliert, unsere Geschmäcker werden geformt, unsere Ideen vorgegeben, und dies alles von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben. In jedem Aspekt unseres täglichen Lebens, sei es in der Politik oder in geschäftlichen Angelegenheiten, in unseren Sozialverhalten oder unserem Begriff von Ethik, werden wir von dieser relativ kleinen Gruppe dominiert.“</p></blockquote><p><em>Auszug aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/Die-kommende-Transition-Zusammenbruch-gegenw%C3%A4rtigen/dp/9079680052">&#8220;Die kommende Transition&#8221;</a> &#8211; an dieser Stelle Danke an Daniel, der mir das Buch ausgeliehen hat <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/02/meinung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>2030 &#8211; Aufstand der Jungen</title><link>http://scratchbook.ch/2011/05/29/2030-widerstand-der-jungen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/05/29/2030-widerstand-der-jungen/#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 May 2011 20:16:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[2030]]></category> <category><![CDATA[Fiktion]]></category> <category><![CDATA[Junge Generation]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10923</guid> <description><![CDATA[Der sozialkritische dreiteilige Vorgänger 2030 – Aufstand der Alten aus dem Jahr 2007 behandelte die Zukunft der Senioren in der deutschen Gesellschaft, während sich Aufstand der Jungen dem sozialen Schicksal der jüngeren Bevölkerung widmet. Mit dem neuen Werk will der Autor die möglichen Folgen des demografischen Wandels aus der Sicht der jungen Generation beschreiben. In [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der sozialkritische dreiteilige Vorgänger 2030 – Aufstand der Alten aus dem Jahr 2007 behandelte die Zukunft der Senioren in der deutschen Gesellschaft, während sich Aufstand der Jungen dem sozialen Schicksal der jüngeren Bevölkerung widmet. Mit dem neuen Werk will der Autor die möglichen Folgen des demografischen Wandels aus der Sicht der jungen Generation beschreiben.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-10924" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/05/kami_Aufstand_auss_1288261p.jpg" alt="" width="483" height="322" /></p><p>In &#8220;2030 &#8211; Aufstand der Jungen&#8221; dreht sich alles um Tim (Barnaby  Metschurat). Er ist untergetaucht, weil er als junger Mensch nicht mehr  in das System passt.</p><p>Wer sich zwischendurch mal Gedanken über die Zukunft macht, &#8220;The moment of Silence&#8221; mag und nicht abgeneigt gegen Fiktionen ist, die einem zum Nachdenken anregen wird diesen Film mit Sicherheit mögen <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/05/29/2030-widerstand-der-jungen/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/05/29/2030-widerstand-der-jungen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kurzfilm: Schwarz wie Milch</title><link>http://scratchbook.ch/2011/05/29/kurzfilm-schwarz-wie-milch/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/05/29/kurzfilm-schwarz-wie-milch/#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 May 2011 19:44:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Kurzfilm]]></category> <category><![CDATA[Manipulation]]></category> <category><![CDATA[Medien]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10922</guid> <description><![CDATA[Über die Beinflussung und Manipulation der Medien&#8230;.. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Über die Beinflussung und Manipulation der Medien&#8230;..</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/05/29/kurzfilm-schwarz-wie-milch/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/05/29/kurzfilm-schwarz-wie-milch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> </channel> </rss>
