<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
><channel><title>Scratchbook &#187; Nachdenklich</title> <atom:link href="http://scratchbook.ch/category/nachdenklich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://scratchbook.ch</link> <description>Das Leben ist immer anders als die Realität</description> <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 17:01:12 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Schlumpfsinn</title><link>http://scratchbook.ch/2010/07/29/schlumpfsinn/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/07/29/schlumpfsinn/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:23:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=8378</guid> <description><![CDATA[Das Justizdepartement lässt eine neue Anlage zur Live-Überwachung der ganzen elektronischen Kommunikation installieren. Das Gesetz dafür ist erst in der Vernehmlassung.
Im Keller des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) an der Fellerstrasse in Bern stehen meterbreite Schränke bereit für neue Rechner: Server und andere Computer für das Interception System Schweiz (ISS), die neue elektronische Abhöranlage [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eidgenössisches_Justiz-_und_Polizeidepartement">Justizdepartement</a> lässt eine neue Anlage zur Live-Überwachung der ganzen elektronischen Kommunikation installieren. Das Gesetz dafür ist erst in der Vernehmlassung.</p><p>Im Keller des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) an der Fellerstrasse in Bern stehen meterbreite Schränke bereit für neue Rechner: Server und andere Computer für das Interception System Schweiz (ISS), die neue elektronische Abhöranlage des Bundes. Vor rund einem Monat hat das EJPD die dreissig Millionen Franken teure Anlage bestellt. Bis im nächsten Sommer soll sie von SMS und MMS über E-Mails bis zu Telefongesprächen via Internet alles mitschneiden können.</p><p><span id="more-8378"></span>Polizisten sollen dann nach richterlicher Genehmigung per Mausklick eine Live-Überwachung neuster Technologien starten können.</p><p>Allerdings: Obwohl der Bundesrat im Juni 2009 zunächst einen Kredit von 18,2 Millionen gesprochen hat, fehlt der neuen Anlage die gesetzliche Basis. Denn die Revision des Bundesgesetzes über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) ist noch bis am 18. August in der Vernehmlassung.</p><p>Das EJPD bestätigt, dass sich das Projekt ISS «zurzeit in der Beschaffungsphase» befinde, über die genauen Kosten gebe es keine Auskunft. Die gesetzliche Basis sei mit dem geltenden BÜPF gegeben. Allerdings wird das ISS im Bericht zur Revision namentlich erwähnt. Dank ihm sei es künftig nicht mehr nötig, «Datenträger und Dokumente auf dem Postweg» zu übermitteln. Das ISS ist also Teil der Revision – lehnt es das Parlament ab, sitzt das EJPD auf Geräten, die es nicht benutzen darf.</p><p><strong>EJPD setzt Internetfirmen unter Druck<br /> </strong>Obwohl noch die Revision läuft, treibt auch der EJPD-Dienst Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (ÜPF) das ISS voran. Das ist ungesetzlich und schadet der Wirtschaft. Damit die neue Anlage überhaupt funktioniert, muss sie Zugriff auf Tausende Datenströme in Telefonleitungen, Glasfaserkabeln und TV-Verbindungen haben. Mit einem eingeschriebenen Brief hat der Dienst vorletzte Woche den 650 Internet-Dienstleistern mitgeteilt, sie müssten «bereits heute in der Lage sein», modernste Überwachungen durchzuführen. Also auch von E-Mail-Verkehr und Internettelefonie in Echtzeit. Das hat der Überwachungsdienst bisher nicht verlangt, weil er zur Auswertung solcher Daten gar nicht in der Lage war. Jetzt soll es plötzlich schnell gehen: Wer noch nicht über die Technologien verfüge, solle «unverzüglich Kontakt aufnehmen», heisst im Brief, der der Weltwoche vorliegt. In Kürze werde die Verbindung getestet.</p><p>Das Vorgehen des EJPD ist problematisch:</p><ol><li>Es verlangt von Hunderten Internetfirmen, teure Anlagen zu installieren – und zwar auf Vorrat. Möglicherweise werden sie gar nie genutzt. Denn die meisten Überwachungen betreffen nur die vier grossen Provider.</li><li>Dass sämtliche Internetanbieter eine solche stehende Abhörverbindung zum Bund aufbauen müssen, ist erst im Entwurf zum neuen Gesetz vorgeschlagen. Bisher mussten das nur konzessionspflichtige Firmen mit mehreren Zehntausend Kunden tun. Doch das EJPD wendet die neue Definition bereits heute an.</li><li>Und das EJPD will die Überwachung von Internet- und E-Mail-Verkehr sowie der Internettelefonie an eine alte Anlage anbinden, die in einem Jahr durch das soeben bestellte ISS ersetzt werden soll. Die erneute Umprogrammierung wird wohl weitere Kosten in Millionenhöhe zur Folge haben.</li></ol><p>Etliche Schweizer Internet-Provider weigern sich, der EJPD-Anordnung Folge zu leisten. Nicht nur weil das Departement die laufende Gesetzesrevision vorwegnimmt und den demokratischen Prozess missachtet, sondern auch, weil es die Privatunternehmen wirtschaftlich stark belastet: Alleine die Installation der neuen Anlagen kostet mehrere Hunderttausend Franken. Und bei jeder Technologie, die eine Firma ihren Kunden künftig neu anbieten will, muss sie sogleich auch in neue teure – und möglicherweise unnütze – Überwachungsgeräte investieren. Für KMU ist das existenzbedrohend. Einige der kleineren Firmen sagen, sie würden die angedrohten Geldstrafen riskieren – das EJPD treibe sie ohnehin an den Rand des Ruins.</p><p><strong>Überwacher «praktisch taub und blind»</strong><br /> Auch aus einem weiteren Grund protestieren viele Schweizer Internetfirmen gegen das Departement von Eveline Widmer-Schlumpf: Was das EJPD verlange, sei gar nicht umsetzbar, weil die technischen Anweisungen «völlig mangelhaft» seien. «Wir haben keine Ahnung, wie wir die Überwachungsdaten dem ÜPF übermitteln sollen», sagt ein Informatiker eines mittelgrossen Providers.</p><p>Selbst wenn die Internetfirmen die Überwachungstechnologie trotz hoher Kosten und mangelhafter Richtlinien anschaffen wollten, komme ihnen das EJPD nicht entgegen. Denn, so der Informatiker: «Die sagen uns nicht einmal, welche Geräte wir anschaffen sollen.» Das EJPD entgegnet, das sei «aus beschaffungsrechtlichen Gründen» nicht möglich.</p><p>Den Aufbau einer mächtigen elektronischen Abhöranlage befürworten viele in der IT-Branche eigentlich. So haben Vertreter der Internet-Dienstleister im letzten Jahr dem EJPD geholfen, das ISS zu planen. Die meisten haben die Gespräche abgebrochen. «Was dort an technischen Richtlinien und Standards produziert wird, ist grösstenteils unbrauchbar», sagt einer, der mit dem EJPD verhandelte.</p><p>Die Leistung des ÜPF-Dienstes bleibt auch mit dem neuen, millionenschweren und rechtlich zweifelhaften ISS bescheiden. Oder wie Insider sagen: «Praktisch taub und blind.»</p><p><a href="http://sharetext.org/BHZ8">Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 30-31/10</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/07/29/schlumpfsinn/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Spiele spielen</title><link>http://scratchbook.ch/2010/07/13/spiele-spielen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/07/13/spiele-spielen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:48:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=8081</guid> <description><![CDATA[
Spielen bezieht sich auf die Aktivitäten des Kindes, die charakterisiert sind durch Freiheit von allen ausser persönlich gewählten Regeln (die willkürlich geändert werden können), durch freilaufendes Wirken der Phantasie und durch die Abwesenheit aller Ziele ausser der Aktivität selbst.
Spielraum ist nicht nur Raum, um seine Ellenbogen zu bewegen, sondern auch seinen Geist, mit Dingen und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/07/wargames-300x166.jpg" alt="" title="wargames" width="300" height="166" class="alignnone size-medium wp-image-8083" /></p><blockquote><p>Spielen bezieht sich auf die Aktivitäten des Kindes, die charakterisiert sind durch Freiheit von allen ausser persönlich gewählten Regeln (die willkürlich geändert werden können), durch freilaufendes Wirken der Phantasie und durch die Abwesenheit aller Ziele ausser der Aktivität selbst.</p><p>Spielraum ist nicht nur Raum, um seine Ellenbogen zu bewegen, sondern auch seinen Geist, mit Dingen und Ideen nach eigenem Belieben zu experimentieren; mit Ideen zu spielen.<br /> Die Biografien vieler kreativer Menschen sind voll von Berichten über die vielen Stunden, die sie als Jugendliche am Fluss sitzend verbrachten, beim Denken ihrer eigenen Gedanken, beim Streunen durch die Wälder, beim Träumen ihrer eigenen Träume.</p></blockquote><p>Das ist spielen.</p><p>Spiele:</p><blockquote><p> Spiele sind üblicherweise konkurrenzbetont und charakterisiert durch von aussen auferlegte Regeln, durch das Erfordernis, die Utensilien der Aktivität auf die Weise zu verwenden, für die sie gedacht sind, und nicht wie es einem einfällt, sowie häufig durch ein Ziel, das ausserhalb der Aktivität liegt, wie: das Spiel zu gewinnen.</p></blockquote><p>Jetzt gehen mir ein paar Scheinwerfer auf.<br /> Jetzt verstehe ich, was &#8220;spielen&#8221; für mich heisst, und was es wohl für den Rest der Welt heisst.</p><p><span id="more-8081"></span>Wenn ich spiele, dann spiele ich Gedankenspiele, lote Grenzen aus, ändere Regeln willkürlich ab, erfinde neue, mache, was mir passt. Ich spiele eben.</p><p>Wenn Muggel spielen, dann spielen sie in einer Box von definierten Regeln, mit nur einem Ziel: Den Gegner zu eliminieren, um jeden Preis gewinnen. Muggel können gar nicht ohne ein &#8220;Spiel&#8221; spielen.</p><p>Vermutlich geht mir deshalb Fussball so auf den Sack. Man verhält und regt sich so, wie es mal jemand definiert hat. Man definiert sich zu einer Seite zugehörig und erklärt die andere für einen &#8220;Gegner&#8221;. Und wenn man es in diesem Zwangsjackenökosystem schafft, das Ziel zu erreichen, dann hat man &#8220;gewonnen&#8221;.</p><p>Wie peinlich! Haben wir wirklich nicht mehr zur Entwicklung der Menschheit beizutragen als diese Sandkästen, wo wir gegeneinander antreten?</p><p>&#8230;</p><p>Das gleiche Dilemma: &#8220;Als Informatiker braucht man Mathematik.&#8221; PUSTEKUCHEN!</p><p>Mathematik: Ein Spiel, wo ich anhand definierter Regeln ein rational künstliches Problem lösen soll.<br /> Programmieren: Eine Aufgabenstellung, wo ich mir den Weg zur Lösung aussuchen kann. Spielen.</p><p>Ich gehe keine künstlichen Regeln freiwillig ein. Es gibt doch schon genug &#8220;Spielregeln&#8221;: Gravitation. Luftwiederstand. Sonnenlicht. 256MB Ram. 800MHz. Schwingung. Resonanz. Ursache und Wirkung.</p><p>Vielleicht sollten wir erst mal herausfinden, wie diese Regeln funktionieren, bevor wir uns Künstliche auferlegen, wir scheiss Wohlstands-, Genuss- und &#8216;ist-mir-egal&#8217;-Gesellschaft.</p><p>Spiel dieses Spiel: Komm ins Tal.<br /> Spielregeln: Stoff, Luftwiderstand, Sonnenlicht und Gravitation.</p><p>Spiel dieses Spiel: Stelle komplexe Informationen bereit.<br /> Spielregeln: 256MB RAM und 800MHz.</p><p>Spiel dieses Spiel: Das Leben.<br /> Spielregeln: &#8230;?</p><p>Die Regeln zu diesen Spielen sind nicht definiert.<br /> Wir können sie herausfinden, in dem wir&#8230;&#8230;&#8230;spielen!</p><p><em>(Inspiriert von einem tollen Artikel meiner ersten Schnupperausgabe von <a href="http://scratchbook.ch/2010/06/21/eigentumlich-frei/">eigentümlich frei</a>)</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/07/13/spiele-spielen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Schweinegrippe? Huch&#8230;</title><link>http://scratchbook.ch/2010/07/02/schweinegrippe-huch/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/07/02/schweinegrippe-huch/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 15:35:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=8041</guid> <description><![CDATA[Was ist eigentlich aus der Schweinegrippe-Pandemie geworden? Ist schon lange völlig aus dem Blickfeld verschwunden. Nicht verschwunden sind die Millionen an Impfdosen, auf denen die Gesundheitsbehörden sitzen. Die müssen jetzt vernichtet werden, weil die Haltbarkeit abgelaufen ist.
Was haben uns die Politiker, Medien, Ärzte und Gesundheitsbehörden mit Panikmache vor einem Jahr alles erzählt? Es wird [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich aus der Schweinegrippe-Pandemie geworden? <span id="more-8041"></span>Ist schon lange völlig aus dem Blickfeld verschwunden. Nicht verschwunden sind die Millionen an Impfdosen, auf denen die Gesundheitsbehörden sitzen. Die müssen jetzt vernichtet werden, weil die Haltbarkeit abgelaufen ist.</p><p>Was haben uns die Politiker, Medien, Ärzte und Gesundheitsbehörden mit Panikmache vor einem Jahr alles erzählt? Es wird eine tödliche weltweite Pandemie kommen und wir werden alle sterben, wenn wir uns nicht impfen lassen. Tatsächlich wurden weit weniger Menschen von der Schweinegrippe betroffen, als von der saisonalen Grippe. Das war der grösste Betrug an der Bevölkerung was die Gesundheit betrifft seit langem.</p><p>In den USA sind ein Viertel der übriggebliebenen Schweingrippeimpfung abgelaufen, sagenhafte 40 Millionen Dosen. Damit muss ein Wert von 260 Millionen Dollar abgeschrieben werden. Das meiste wird verbrannt. Weitere 30 Millionen werden demnächst ablaufen, was dann insgesamt eine Wertvernichtung von 455 Millionen Dollar bedeutet.</p><p>Wenn alle Impfdosen die auf Lager liegen ungenutzt bleiben, dann wird 43 Prozent der Lieferung für die amerikanische Öffentlichkeit im Abfall landen, eine unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern.</p><p>Aber keine Angst, die Pharmahersteller haben ihr Geld bekommen, ihnen kann es egal sein.</p><p>Die US-Gesundheitsbehörde bestellte insgesamt fast 200 Millionen Dosen von drei Herstellern, eine noch nie da gewesene Grössenordnung, doppelt so viel wie bei der jährlichen saisonalen Grippe.</p><p>162 Millionen waren für die Öffentlichkeit bestimmt und 36 Millionen für das US-Militär und für andere Länder.</p><p>Nur ein geringer Teil der Bevölkerung lies sich trotz massiver Propaganda und Einschüchterung impfen. Und dann fand die angekündigte Pandemie gar nicht statt.</p><p>Angeblich sind 12&#8242;000 Menschen in den USA an den Folgen der Schweingrippe gestorben, dass ist aber nur ein Drittel der erwarteten Toden bei einer saisonalen Grippe.</p><p>In Europa ist die Lage ähnlich. Alle Gesundheitsbehörden sitzen auf riesigen Lagerbeständen des Schweinegrippeimpfstoffs. Deshalb wurde laute Kritik gegenüber der WHO geäussert, welche eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen hatte. Bekannt ist mittlerweile, Berater der WHO hatten enge Verbindungen zur Pharmaindustrie.</p><p>Offensichtlich wurde durch die WHO eine Panik verbreitet, nur um die Umsätze der Pharmakonzerne zu steigern. Der Skandal ist, man hat Millionen gesunder Menschen unnötigerweise den Nebenwirkungen einer Impfung ausgesetzt, die auch noch mangelhaft getestet war, nur wegen des Profits.</p><p>Das gleiche lief auch in der Vergangenheit mit der Vogelgrippe und mit SARS ab, eine völlig übertriebene Angstmacherei, mit daraus folgender Gesundheitsschädigung und Geldverschwendung, nur wegen der Profitgier der kriminellen Pillendreher.</p><p>“Jedes Mal haben die sogenannten Experten uns erzählt, dass Millionen Menschen weltweit durch diese Viren sterben werden. Wir haben feststellen müssen, die Experten lagen komplett falsch,“ sagte Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe, Professor an der Universität Münster und ebenfalls Berater der WHO.</p><p>“Diese Vorgehensweise ist unverantwortlich, weil diese Angstkampagnen die Prioritäten in der öffentlichen Gesundheit falsch setzen,” sagte er. Die Todesfälle aus einer Grippeepidemie sind viel geringer als die Anzahl welche durch chronische Krankheiten, wie Herzleiden, Krebs, Hirnschläge oder Diabetes sterben, fügte er hinzu.</p><p>Und Dr. Wolfgang Wodarg hat in einem Interview mir gegenüber gesagt, die Schweinegrippepandemie wurde erfunden, um den Pharmafirmen riesen Profite zu ermöglichen.</p><p>Laut Informationen die mir zugespielt wurden, soll der saisonale Grippeimpfstoff für kommenden Herbst aus einer Kombination von Schweingrippeimpfstoff und zwei saisonalen Grippesträngen in einer Dosis gemischt werden. Möglichweise werden so die grossen Restebestände wiederverwertet und unter die Leute gebracht.</p><p>Eines ist klar, bei der nächsten Panikmache der Gesundheitsbehörden kann man nur noch lachen und ihnen den Mittelfinger zeigen, denn sie haben sich als unglaubwürdige und korrupte Helfershelfer der Pharmamafia entlarvt, denen unsere Gesundheit völlig egal ist.</p><p>(<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/bis-zu-70-millionen-impfdosen-werden.html">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/07/02/schweinegrippe-huch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>eigentümlich frei</title><link>http://scratchbook.ch/2010/06/21/eigentumlich-frei/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/06/21/eigentumlich-frei/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:28:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[The Moment Of Silence]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7953</guid> <description><![CDATA[Per &#8216;Zufall&#8217; (ich hab nach &#8220;global cooling&#8221; gesucht) bin ich auf dieses Magazin gestossen.
Ein paar Impressionen:Beeindruckend.
Eigentum – das ist der Schlüssel zur Freiheit. Um Eigentum und Freiheit dreht sich in eigentümlich frei vieles. Denn Menschen unterscheiden sich in ihrer Vorstellung vom Glück. Erst mit seinem Eigentum kann jeder tun und lassen, was er für richtig [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Per &#8216;Zufall&#8217; (ich hab nach &#8220;global cooling&#8221; gesucht) bin ich auf dieses Magazin gestossen.</p><p>Ein paar Impressionen:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-031.jpg" alt="" title="ef-031" width="178" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7954" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-038.jpg" alt="" title="ef-038" width="180" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7955" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-040.jpg" alt="" title="ef-040" width="180" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7956" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-049.jpg" alt="" title="ef-049" width="179" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7957" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-053.jpg" alt="" title="ef-053" width="179" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7963" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-059.jpg" alt="" title="ef-059" width="179" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7964" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-060.jpg" alt="" title="ef-060" width="180" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7965" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-064.jpg" alt="" title="ef-064" width="177" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7966" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-069.jpg" alt="" title="ef-069" width="180" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7967" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-070.jpg" alt="" title="ef-070" width="177" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7968" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-071.jpg" alt="" title="ef-071" width="177" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7969" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-075.jpg" alt="" title="ef-075" width="180" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7970" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-084.jpg" alt="" title="ef-084" width="180" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7971" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-097.jpg" alt="" title="ef-097" width="180" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7972" /><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/ef-103.jpg" alt="" title="ef-103" width="180" height="255" class="alignleft size-full wp-image-7974" /></p><p>Beeindruckend.</p><blockquote><p>Eigentum – das ist der Schlüssel zur Freiheit. Um Eigentum und Freiheit dreht sich in eigentümlich frei vieles. Denn Menschen unterscheiden sich in ihrer Vorstellung vom Glück. Erst mit seinem Eigentum kann jeder tun und lassen, was er für richtig hält, ganz eigentümlich und freisinnig – wofür die Buchstaben ef auch stehen. <strong>Der Massenmensch kollektivistisch-totalitärer Ideologien dagegen ist eine Nummer, austauschbar und gewöhnlich. Er muss andere um Erlaubnis bitten. Und er wird dabei zwangsläufig feige und verlogen.</strong></p><p>Das „Handelsblatt“ schreibt über dieses Magazin folgendes: „ef hat sich einem Anliegen verschrieben, das in unserem staatsgläubigen Land wohl von vielen immer noch mit Skepsis beäugt wird, nämlich der Freiheit des einzelnen vor staatlicher Bevormundung und der Marktwirtschaft in ihrer unverwässerten Form.“ Die Zeitschrift „Der Selbständige“ formuliert es so: <strong>„Sicherlich ist ef kein Produkt für jedermann. Wer aber neugierig ist auf Dinge, die er so wahrscheinlich noch nicht gelesen hat, der wird an ef seine Freude haben.“</strong></p><p>Inzwischen haben fast alle großen Zeitungen und Zeitschriften über uns berichtet. Denn in der Tat ist eigentümlich frei anders als andere: Wir wissen, dass die Handwerksordnung, der Meisterzwang oder der ausufernde Sozialstaat ebenso falsch und unsozial sind wie Rauchverbote oder Quotenregelungen. Im Zusammenleben der Menschen gibt es nur zwei Wege: Gewalt oder Freiwilligkeit, Gewehr oder Vertrag, Zensur oder freies Wort, Sozialismus oder Eigentum, Politik oder Handel. Wir treten kompromisslos für Freiwilligkeit, Vertrag, das freie Wort, Eigentum und Handel ein, wo andere der sozialdemokratischen Versuchung oft genug nicht widerstehen können.</p><p><strong>Immer neue Steuer- und Abgabenerhöhungen, Rauch-, Trink- und Essverbote, Diskriminierungsgesetze, klebigrer Dosenzwangspfand, stinkende Zwangsmülltrennunng und hässliche Windkraftsubventionierung auf Kosten aller, Meinungsgebote und Redeverbote, zunehmende persönliche und wirtschaftliche Überwachung, Wegfall des Bankgeheimnisses und vieles mehr: Mit jedem Jahr verlieren wir schneller unsere verbleibenden Freiheiten.</strong> Jedes Jahr marschiert die politische Klasse der BRD einen Gang schneller in den demokratischen Totalitarismus.</p><p>Die reale Staatsquote – inlusive versteckter Steuern und Abgaben wie GEZ oder IHK sowie Monopolkosten für Steuerberater oder Schornsteinfeger – hat längst 70 Prozent überschritten. Zum Vergleich: In der Sowjetunion betrug die reale Staatsquote am Ende etwa 85 Prozent – 15 Prozent Markt in Nischen sorgten dafür, dass die Menschen nicht verhungerten. Wir sind auf dem besten Wege in den totalitären Sozialismus. Skurrilerweise wird uns dabei täglich ein Gespenst des „Neoliberalismus“ an die Wand gemalt, das allenfalls in den Köpfen der Staatsverdienerklasse existiert. <strong>Politiker und Bürokraten leben schließlich von der gut getarnten Ausbeutung der letzten Nettosteuerzahler.</strong></p><p>eigentümlich frei steht auf der Seite der libertären Gegenwehr. Gegen die zunehmende neosozialistische Enteignung. <strong>Die Zeitschrift und aktuelle Online-Artikel dienen dazu, aktuelle Themen aus einer ungewöhnlichen, in den Mainstream-Medien selten oder gar nicht zu findenden Sicht zu kommentieren.</strong> ef hat den Anspruch, sich gegen Entmündigung und Wohlstandsvernichtung durch die Politik zu wenden und aufzuzeigen, inwiefern Politiker, Staatsbürokraten und ihre willfährigen Medien den ehrlich arbeitenden Bürgern viel mehr schaden als nutzen.</p><p>Um mehr Freiheit zu verwirklichen, haben wir dieses Magazin in Eigeninitiative gegründet, ohne einen großen Verlag im Rücken. Andere unterstützen uns dabei. <strong>Ziel ist es, dieses Land zu verändern.</strong> Nicht weniger. Mit einer starken – und immer stärkeren – Stimme der Freiheit:</p><p>eigentümlich frei – mehr netto.<br /> André F. Lichtschlag<br /> (Herausgeber)</p></blockquote><p><strong>YEAH!</strong></p><p>Eine solche Presse in dieser heutigen Zeit? Liebe auf den ersten Blick!<br /> Ich habe mir gleich ein Schnupperabo bestellt.</p><p><a href="http://ef-magazin.de/">http://ef-magazin.de/</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/06/21/eigentumlich-frei/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Wetterbericht</title><link>http://scratchbook.ch/2010/06/21/wetterbericht/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/06/21/wetterbericht/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:43:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7942</guid> <description><![CDATA[
Kleine Scheidegg &#8211; Männlichen: Alle Lifte in Betrieb, Pisten offen &#8211; Pulver gut.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img style="position: relative; top: -12px;" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/webcam.jpg" alt="" title="webcam" width="480" height="360" class="alignnone size-full wp-image-7948" /></p><p>Kleine Scheidegg &#8211; Männlichen: <a href="http://www.jungfrauwinter.ch/pages/deutsch/PST/isp.php?page=PST_KM_pst&#038;data=B1_W">Alle Lifte in Betrieb</a>, Pisten offen &#8211; Pulver gut.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/06/21/wetterbericht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Die Konzerne sind die Zerstörer der Welt</title><link>http://scratchbook.ch/2010/06/18/die-konzerne-sind-die-zerstorer-der-welt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/06/18/die-konzerne-sind-die-zerstorer-der-welt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 13:11:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7932</guid> <description><![CDATA[Eines zeigt die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ganz deutlich: Konzerne wie BP sind die grössten Zerstörer unserer Welt, unserer Lebensgrundlage und unserer Gesellschaft. Egal welche Probleme wir betrachten, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind, es sind immer die Grosskonzerne welche man als Schuldige findet.
Durch die Globalisierung haben sie eine ungeheuerliche Macht bekommen, die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eines zeigt die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ganz deutlich: Konzerne wie BP sind die grössten Zerstörer unserer Welt, unserer Lebensgrundlage und unserer Gesellschaft. Egal welche Probleme wir betrachten, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind, es sind immer die Grosskonzerne welche man als Schuldige findet.</p><p>Durch die Globalisierung haben sie eine ungeheuerliche Macht bekommen, die weit über alle Staaten steht. Wir leben in einer Konzerndiktatur, sie bestimmen alles, die Politik hat nichts zu sagen. Dies wird am besten mit dem Begriff „too big to fail“ demonstriert. Aber wenn sie zu gross sind um zu fallen, dann sind sie schlichtweg zu gross. Wir müssen ihre Macht brechen und sie in die Knie zwingen.</p><p>Es wird uns immer eingeredet, wir Menschen, also wir kleine Bürger sind schuld an der Umweltzerstörung. Wir sollen ein schlechtes Gewissen haben und uns schuldig fühlen, und tatsächlich ziehen sich viele diesen Schuh an. Dabei sind es nicht wir, sondern die gierigen Grosskonzerne welche den Planeten verwüsten. Wer holzt denn die Regenwälder ab? Wer fischt die Ozeane leer? Wer vergiftet das Meer, die Flüsse und die Seen? Wer verseucht das Land und verschmutzt die Luft? Es sind nur die Grosskonzerne.</p><p><span id="more-7932"></span>Das Problem sind nicht wir, sondern die global agierenden Megakonzerne, die über jeder staatlichen Kontrolle stehen, die sich eine Dreck um nationale Gesetze und Regeln kümmern, die Politiker einsetzen, welche nach ihrer Pfeife tanzen, die Regierungen absetzen die ihnen im Wege stehen und die das Militär für ihre Kriege und weltweiten Raubzüge missbrauchen.</p><p>Die Pharmakonzerne vergiften unseren Körper und verursachen mehr Schäden als sie gutes bewirken. Die Chemiekonzerne produzieren die ganzen Giftstoffe, Pestizide und Gase, die am Schluss in der Kanalisation, in den Flüssen und in der Atmosphäre landen. Die Agrarkonzerne züchten die ganzen genmanipulierten Samen und Pflanzen, welche die Funktion der Natur aushebeln, die Gesundheit schädigen und die Landwirtschaft und den Boden zerstören. Die Grossbanken haben die weltweite Finanzkrise verursacht, zerstören den Geldwert, rauben uns unsere Ersparnisse, treiben die Staaten in die Schuldenkrise. Die Medienkonzerne belügen uns den ganzen Tag, berichten nicht Wahrheit, unterziehen uns einer Gehirnwäsche, pervertieren die Moral und verbreiten nur Müll. Die Rüstungskonzerne produzieren die tödlichen Waffen, die Raketen, Granaten und die Uranmunition, mit denen Millionen an unschuldigen Zivilisten ermordet, Länder in die Steinzeit gebombt und ganze Landstriche verseucht werden.</p><p>Egal was man betrachtet, es sind die Konzerne die hinter jedem Verbrechen stecken. Sie haben unseren Planeten den Krieg erklärt, sie plündern, rauben und morden, sie nehmen uns unsere Zukunft und treiben uns in den Abgrund.</p><p>Es sind die kriminellen Konzerne die unsere Umwelt und Gesellschaft systematisch kaputt machen. Sie haben die Macht übernommen, sie haben uns versklavet und sie beuten uns aus. Es ist ganz klar, die Konzerne tun alles um Geld zu verdienen, ohne Rücksicht auf die Natur, auf die Tierwelt und auf uns Menschen. Sie haben keine Gewissen, keine Moral, keine Ethik und sie sind bereit den ganzen Planeten in eine Wüste zu verwandeln, wenn sie sich damit eine Profitmaximierung versprechen.</p><p>Die ungebändigte Gier nach immer mehr treibt die Konzerne an. Diese Gier ist aber nicht kompatibel mit dem Leben auf unserem Planeten. Sie bedrohen damit unsere Existenz und den Fortbestand der Menschheit, das Leben unserer Kinder. Es muss uns bewusst sein, entweder brechen wir die Macht der Konzerne oder wir werden in eine apokalyptischen Hölle enden.</p><p>Wir sehen jeden Tag wie die Konzerne kriminelle Handlungen durchführen, aber nie dafür belangt werden. Das schlimmste was ihnen passieren kann, sie bekommen eine Busse aufgebrummt. Ein Witz, über den sie nur lachen können. Ist irgend ein Konzernboss wegen der bewusst herbeigeführten Finanzkrise zum Beispiel im Gefängnis gelandet? Wenn überhaupt, dann höchstens die kleinen Fische, die Sündenböcke, welche ihren Kopf herhalten müssen.</p><p>Warum sind die Chefs von BP nicht schon längst alle verhaftet worden, oder die von Goldman Sachs, oder die von Monsanto und Novartis usw? Das sind Grosskriminelle, Weltverbrecher und im Endeffekt Massenmörder.</p><p>Was können wir dagegen tun?</p><p>Der beste Weg ihrer Macht zu brechen und sie zu schwächen, ist sie zu boykottieren. Wir müssen sie am Geldbeutel treffen, dort sind sie am empfindlichsten. Jeder von uns kann mit seinem Konsumverhalten ihnen einen Schaden zufügen. Wir dürfen ihre Produkte nicht mehr kaufen und ihre Dienstleistungen nicht mehr in Anspruch nehmen. Wir müssen unsere Mitmenschen zeigen, wer die wirklichen Verursacher allen Unglücks sind und sie auffordern beim Boykott mitzumachen.</p><p>Wie ich schon mal geschrieben und verlangt habe, wir müssen einen Konsumstreik gegen die Konzerndiktatur durchführen. Wir haben wirklich keine andere Wahl mehr. Sie haben die Waffen, sie haben das Militär und die Polizei und sie machen die Gesetze wie es ihnen passt. Es gibt keine wirkliche Opposition. Die Regierungen tanzen nach ihrer Pfeife. Sie kontrollieren die Medien und die Wahlen. Die Konzernbosse machen was sie wollen und wie sie es wollen.</p><p>Da die korrupten und gekauften Politiker sie nicht zu Verantwortung ziehen und bestrafen, müssen wir es machen. Von der Politik zu erwarten, sie werden was dagegen tun, ist lachhaft. Sie liegen ja im selben Bett miteinander, es ist eine kriminelle Bande die sich gegen uns verschworen hat. Alles was in der Politik passiert, alle Gesetze die verabschiedet werden, sind nur zum Vorteil der Grosskonzerne.</p><p>Wenn es um die Verbrechen der Konzerne geht, hat das Justizsystem völlig versagt. Keiner wird zur Rechenschaft gezogen. Die Konzernbosse verstecken sich hinter der Anonymität des Verwaltungsrates, hinter der seelenlosen juristischen Person einer Aktiengesellschaft. Sie sitzen in ihren Konzernzentralen, schauen von ihren Bürotürmen auf uns herunter und lachen sie krumm. Sie werde höchstens zum Rücktritt gezwungen, für den sie auch noch einen goldenen Fallschirm bekommen, um dann in der nächsten Gesellschaft weiterzumachen.</p><p>Die Wall Street Bankster haben die amerikanische Bevölkerung um Billionen abgezockt und dann wurden sie zur Belohnung von der US-Regierung mit Massen an Geld beschenkt. Wie kann das sein? Und hier in Europa genau so. Eine Regierung nach der anderen geht auf die Erpressung der Banken ein und beschliessen im Eilverfahren über Nacht Billionen an Geldgeschenken. Statt die Bankenbosse wegen Nötigung und Erpressung, Raub des Volksvermögens usw. zu verhaften, wird ihnen unser Geld nachgeschmissen, damit sie weiter ihre Spekulation und Plünderung durchführen können.</p><p>Die Parlamente bestehen aus rückgradlosen Waschlappen, die nicht uns vertreten, sondern nur den Grosskonzernen hörig sind. Das neueste Beispiel ist die gestrige Verabschiedung des Staatsvertrages mit den USA durch das Schweizer Parlament, welches nur der UBS dient, ihr noch mehr Profite garantiert. Es reicht ja nicht, dass der Schweizer Steuerzahler mit 70 Milliarden Franken ohne gefragt zu werden die UBS retten musste, jetzt wird auch noch der Schutz des Bankgeheimnis über Bord geworfen, damit die UBS weiter ihre Drecksgeschäfte machen kann.</p><p>Und in anderen Ländern ist es genau so. Die ganzen Rettungspakete die in die Billionen gehen, für die der Steuerzahler bluten muss, helfen nur den Grossbanken und nicht den überschuldeten Staaten. Die Politiker schmeissen ihnen das Geld in astronomischen Summen nach, dafür wird bei uns gespart, wir müssen den Gürtel enger schnallen, die Löhne und die Sozialausgaben werden gekürzt, es gibt kein Geld für Schulen, Kindergärten, Strassen, das Rentenalter und die Steuern werden erhöht und die schwächsten damit am härtesten getroffen.</p><p>Wollen wir die Zeche für ihre kriminellen Handlungen zahlen? Wollen wir uns das länger gefallen lassen? Sicher nicht. Jetzt ist Schluss.</p><p>Wir leben in einer Konzerndiktatur, die Konzerne diktieren den Politikern was Sache ist. Wenn wir was ändern wollen, dann haben wir nur noch eine Option übrig, wir müssen das Rad ihrer Geldmaschine aufhalten.</p><p>Es ist eine bekannte Tatsache, wenn man die Konzerne ändern will, dann muss man sie im Geldbeutel treffen. Ihr Gott ist das Geld. Die Menschen haben keine grössere Macht, als so den Wölfen die Unterstützung zu entziehen, die sich an ihnen sattfressen. Konzerne legen sich sofort auf den Rücken und sind ganz fromm, wenn es um die Gunst der Kunden geht. Wenn die Konsumenten ihnen weglaufen, dann sind sie pleite.</p><p>Es ist nicht ausreichend einen Konsumboykott nur für einen Tag zu machen… oder eine Woche. Wir sollten nichts mehr kaufen, was nicht unbedingt notwendig ist, für Monate, das bringt garantiert Resultate.</p><p>Deshalb rufe ich zum Boykott gegen BP auf, gegen ihre Tochter Aral, ja, gegen alle Tankstellen. Am besten ihr verzichtet ganz auf das Autofahren. Stellt Schilder auf, „<em>Dieser Betrieb wird boykottiert, sie sind Umweltkriminelle, für die Katastrophe im Golf von Mexiko verantwortlich!</em>“</p><p>Wie kann man überhaupt noch dort Benzin tanken, wenn man sieht, wie sie die grösste Umweltzerstörung aller Zeiten verursachen, nichts dagegen unternehmen und noch ein unverschämtes freches Maul haben? Aber das reicht nicht. Alle Grosskonzerne müssen boykottiert werden, einschliesslich die Medien, die uns ständig belügen. Alle!!!</p><p>Und bitte kommt mir nicht mit der billigen Ausrede, es trifft die falschen oder wieder die Kleinen. Dann kann man ja nie etwas machen, ausserdem ist es völlig irrlevant. Die Helfershelfer und Mittäter wissen genau was sie tun und wo sie mit drin stecken. Ausserdem geht es hier um was höheres, um was viel wichtigeres, es geht um unser gesellschaftliches Überleben. Es müssen klar die Positionen bezogen werden.</p><p>Wenn wir uns nicht organisieren, mobilisieren und umdenken können, dann ist es uns offensichtlich scheiss egal und wir verdienen es nicht anders, dann bekommen wir was wir verdienen. Wollen wir das wirklich?</p><p>Via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/06/die-konzerne-sind-die-zerstorer-der.html">Alles Schall Und Rauch</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/06/18/die-konzerne-sind-die-zerstorer-der-welt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Vom “Einführen von Informatikprogrammen”</title><link>http://scratchbook.ch/2010/06/18/vom-%e2%80%9ceinfuhren-von-informatikprogrammen%e2%80%9d/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/06/18/vom-%e2%80%9ceinfuhren-von-informatikprogrammen%e2%80%9d/#comments</comments> <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 12:56:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7921</guid> <description><![CDATA[Art. 270bis Abfangen und Entschlüsselung von Daten (neu)Sind bei einer Überwachung des Fernmeldeverkehrs die bisherigen Massnahmen erfolglos geblieben oder wären andere Überwachungsmassnahmen aussichtslos oder würden die Überwachung unverhältnismässig erschweren, so kann die Staatsanwaltschaft auch ohne Wissen der überwachten Person das Einführen von Informatikprogrammen in ein Datensystem anordnen, um die Daten abzufangen und zu lesen. Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/norton360_rootkit_big.jpg" alt="" title="norton360_rootkit_big" class="alignnone size-full wp-image-7927" /></p><blockquote><p> <strong>Art. 270bis Abfangen und Entschlüsselung von Daten (neu)</strong></p><ol><li>Sind bei einer Überwachung des Fernmeldeverkehrs die bisherigen Massnahmen erfolglos geblieben oder wären andere Überwachungsmassnahmen aussichtslos oder würden die Überwachung unverhältnismässig erschweren, so kann die Staatsanwaltschaft auch ohne Wissen der überwachten Person das Einführen von Informatikprogrammen in ein Datensystem anordnen, um die Daten abzufangen und zu lesen. Die Staatsanwaltschaft gibt in der Anordnung der Überwachung an, auf welche Art von Daten sie zugreifen will.</li><li>Die Anordnung bedarf der Genehmigung durch das Zwangsmassnahmengericht.</li></ol></blockquote><p>(<a href="http://www.strafprozess.ch/vom-einfuhren-von-informatikprogrammen/">Quelle</a>)</p><p>Das erinnert doch an die &#8220;<a href="http://scratchbook.ch/2009/10/02/welcome-to-the-nuclear-cafe/">Kampagne für das Kryptographieverbot</a>&#8220;&#8230;</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/10/was-sie-so-machen.mp3">Download audio file (was-sie-so-machen.mp3)</a><br /></p><p>&#8220;The Moment Of Silence&#8221; rückt näher&#8230; Erschreckend.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/06/18/vom-%e2%80%9ceinfuhren-von-informatikprogrammen%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Wer Bargeld besitzt, hat etwas zu verbergen</title><link>http://scratchbook.ch/2010/06/10/wer-bargeld-besitzt-hat-etwas-zu-verbergen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/06/10/wer-bargeld-besitzt-hat-etwas-zu-verbergen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:23:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7811</guid> <description><![CDATA[
Schweden hat etwas, was sich heute viele Europäer wünschen &#8211; eine eigene Währung. Doch die klassische Krone könnte bald verschwinden: Das Königreich will das Bezahlen mit Bargeld radikal einschränken, Lobbyisten kämpfen gar für ein Komplettverbot.
&#8220;Bargeld hat ausgespielt,&#8221; sagt Maria Löök von der schwedischen Bankgewerkschaft trocken. Sie verweist auf aktuelle Statistiken, die einen starken Anstieg bei [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/06/image-92837-panoV9-ttdq.jpg" alt="" title="image-92837-panoV9-ttdq" class="alignnone size-full wp-image-7818" /></p><p><strong>Schweden hat etwas, was sich heute viele Europäer wünschen &#8211; eine eigene Währung. Doch die klassische Krone könnte bald verschwinden: Das Königreich will das Bezahlen mit Bargeld radikal einschränken, Lobbyisten kämpfen gar für ein Komplettverbot.</strong></p><p>&#8220;Bargeld hat ausgespielt,&#8221; sagt Maria Löök von der schwedischen Bankgewerkschaft trocken. Sie verweist auf aktuelle Statistiken, die einen starken Anstieg bei der Zahl der Raubüberfälle verzeichnen. Schuld an dieser Entwicklung sei der altmodische Gebrauch von Scheinen und Münzen &#8211; das jedenfalls behauptet eine breite Allianz aus Gewerkschaften, Unternehmensverbänden und Behörden. Deren Ziel: Aus der Schwedenkrone soll eine rein virtuelle Währung werden, Cash soll es im Königreich bald nicht mehr geben.</p><p>Für ihr Anliegen betreiben die Gruppen in großem Stil Lobbyarbeit. Laut sogenanntem &#8220;Raubbarometer&#8221;, mit dem die Bankgewerkschaft regelmäßig die Öffentlichkeit schockt, sind 25 Prozent der Angestellten im schwedischen Einzelhandel bereits Opfer von Raub und Gewalt geworden. Manche von ihnen sogar mehrfach.<br /> &#8220;Es ist schlicht inakzeptabel, dass Menschen zur Arbeit gehen und Angst vor Überfällen haben müssen,&#8221; erklärt daher auch Mikael Sjöberg. Der Generaldirektor von Schwedens Amt für Arbeitsschutz will Tausende Geschäfte überprüfen lassen, in denen es überdurchschnittlich viele Überfälle gab. Je nach Ergebnis droht den Läden ein grundsätzlicher Bargeld-Bann.</p><p><strong>&#8220;Wer Bares besitzt, hat etwas zu verbergen&#8221;</strong></p><p><span id="more-7811"></span>&#8220;Mit dem großen Helikopterraub ging es los,&#8221; sagt Jonas Milton, zuständig für alternative Zahlungsmittel bei der Stockholmer Zentralbank. Seiner Meinung nach hatte der spektakuläre Raubüberfall vom vergangenen Herbst, als Diebe auf dem Dach eines Stockholmer Geldtransportunternehmens landeten und mit einer Millionenbeute unbehelligt wieder verschwanden, die öffentliche Meinung entscheidend zu Lasten von Bargeld beeinflusst. Schwedens führende Tageszeitung &#8220;Dagens Nyheter&#8221; leitartikelte damals dramatisch von einer &#8220;kriminellen Kriegserklärung.&#8221;</p><p>Jetzt wird zurückgeschlagen: &#8220;Zwei von drei Bargeld-Kronen sind schwarz,&#8221; behauptet Gewerkschaftlerin Löök: &#8220;Man weiß ja nicht, wo das Geld eigentlich kursiert. Und das heißt doch nichts anderes, als dass es Teil der Schattenwirtschaft ist.&#8221;</p><p>Der Dachverband &#8220;Kontanfritt Nu&#8221;, in dem sich die Feinde des Bargelds zusammengefunden haben, kritisiert deshalb auch das staatliche Spielmonopol. So werden die Casinos öffentlich als Geldwäschereien gebrandmarkt. Hier würden sich Dunkelmänner in großem Stil Bargeld beschaffen, das dann für den Handel mit illegalen Waren und Dienstleistungen benutzt würde. Und wer Bares benutze, habe meist etwas zu verbergen: &#8220;Schließlich bezahlt man auch Prostituierte nur ungern mit der Kreditkarte,&#8221; sagt Marie Löök süffisant. Prostitution ist in Schweden verboten, auf den Kauf sexueller Dienste stehen empfindliche Gefängnisstrafen.</p><p><strong>Kann Bares wirklich böse sein?</strong></p><p>Doch mittlerweile regt sich Widerstand gegen die Bargeld-Hasser &#8211; nicht nur von Freiern oder Verbrechern. Selbst Martine Syrjänen von der Gewerkerkschaft der Handelsangestellten gibt zu, dass auch unbescholtene Bürger gerne echte Kronen in der Tasche haben. Sie deutet dies aber lediglich als &#8220;kulturellen Widerstand&#8221;. Das Ganze sei &#8220;eine Frage der Gewohnheit, speziell bei alten Leuten&#8221;, sagt die Gewerkschafterin. Dabei sei der bargeldlose Einkauf für Rentner viel besser &#8211; &#8220;die verlieren doch sonst immer alles&#8221;.</p><p>Bis zum Herbst will das Stockholmer Amt für Arbeitsschutz die Ergebnisse seiner Masseninspektion auswerten. Im schlimmsten Fall müssen rund 3000 Geschäfte auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umstellen, was für viele das Aus bedeuten dürfte. Fast alle diese Läden haben etwas gemeinsam: Sie beschäftigen weniger als fünf Angestellte, bieten Öffnungszeiten bis weit in den Abend hinein und liegen an Orten, die Dieben den Zugriff erleichtern.</p><p>Und sie werden in der Regel von Einwanderern betrieben, die sonst schwerlich eine andere Arbeit finden. Damit wird die Bargeld-Frage zu einer hochpolitischen Anlegenheit.</p><p>Das bevorstehende Bargeldverbot richte sich vor allem gegen kleine von Ausländern betriebene Geschäfte, sagt Maroun Aoun, der Vorsitzender des Kleinunternehmerverbands IFS. &#8220;Wir sind doch keine Kriminellen.&#8221; Investitionen für die Umstellung auf Kartenterminals oder geschlossene Bargeldsysteme könnten die Läden nicht stemmen, ihre Existenz sei in Gefahr.</p><p>In Schwedens Großstädten Stockholm, Göteborg und Malmö stehen in mindestens jedem vierten Geschäft Ausländer hinter der Kasse. Sie siedeln sich dort an, wo die großen Einzelhandelsketten weggehen &#8211; in den Beton-Ghettos an den Stadträndern. Hier sind die Kunden arm und die Margen niedrig: &#8220;Ganze Stadtgebiete werden ohne Milch und Brot dastehen,&#8221; prophezeit Aoun. Große Hoffnung hat er allerdings nicht mehr &#8211; denn die Anti-Bargeld-Lobby hat mächtige Verbündete.</p><p><strong>Die Polizeipräsidentin nutzt seit Jahren keine Kronen mehr</strong></p><p>&#8220;Bargeld ist das Blut in den Adern der Kriminalität,&#8221; verkündet die Polizeipräsidentin von Stockholm, Carin Götblad. Um dem organisierten Verbrechen Parolie zu bieten, gebe es keine Alternative zu einer umfassenden Einschränkung des Bargeldverkehrs, dozierte Götblad erst kürzlich vor führenden Politikern des Landes.<br /> Götblad selbst benutzt schon seit Jahren keine Kronen mehr, sie zahlt nur noch mit Karte oder Handy. An Weihnachten sorgte sie für publikumswirksamen Rummel, als sie &#8211; in Polizeiuniform &#8211; auf dem Stockholmer Weihnachtsmarkt einem fahrenden Tannenbaumhändler ihre Visakarte entgegenstreckte.</p><p>Schon heute zahlen in Schweden mehr Menschen mit Karte als mit Cash. Doch das sei erst ein Anfang im Kampf gegen Schwarzarbeit und für eine gute Steuermoral, sagt Gewerkschafterin Syrjänen. Am Ende, schwärmt sie, könnte der Komplettverzicht auf Scheine und Münzen stehen. &#8220;Eine bargeldlose Gesellschaft ist eine weniger kriminelle Gesellschaft.&#8221;</p><p>(<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,697191,00.html">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/06/10/wer-bargeld-besitzt-hat-etwas-zu-verbergen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Körper und Bewusstsein</title><link>http://scratchbook.ch/2010/05/17/korper-und-bewusstsein/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/05/17/korper-und-bewusstsein/#comments</comments> <pubDate>Mon, 17 May 2010 20:11:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7637</guid> <description><![CDATA[Zwei Erkenntnisse, die ich aus dem letzten Experiment praktisch erfahren durfte:Das Bewusstsein bin ich, und der Körper ist nur ein vorübergehendes Fahrzeug; ein Taucheranzug, in den man hineinschlüpfen kann um mit der Umwelt zu agieren.
Raum und Zeit &#8211; alles relativ und wird subjektiv erfahren.Während der Erfahrung fand ich Tripsitter eigentlich ziemlich lächerlich. Sie können wohl [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Erkenntnisse, die ich aus dem letzten Experiment praktisch erfahren durfte:</p><ol><li>Das Bewusstsein bin ich, und der Körper ist nur ein vorübergehendes Fahrzeug; ein Taucheranzug, in den man hineinschlüpfen kann um mit der Umwelt zu agieren.</li><li>Raum und Zeit &#8211; alles relativ und wird subjektiv erfahren.</li></ol><p>Während der Erfahrung fand ich Tripsitter eigentlich ziemlich lächerlich. Sie können wohl auf meinen Körper aufpassen &#8211; nicht aber auf mich selbst. Ich stand da, mein Körper vor mir auf dem Waldboden. Und irgendwie genoss ich diese Freiheit, einfach abzuhauen ohne dass es jemand merkt, um mit anderen Wesen einen Abstecher ins Universum zu unternehmen. <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p>Aber irgendwie realisierte ich auch, wie der Tripsitter keine Chance hätte, mir zu helfen, _falls_ ich einen Horrortrip hätte. Die Zeit steht still, denn das Bewusstsein kennt keinen Raum und Zeit. In der einen Sekunde, die in unserer Realität verstreicht, könnte ich Erfahrungen machen, die gefühlt Stunden, Tage, Monate oder Jahre &#8216;dauern&#8217;.</p><p>Wie gut, dass ich am <a href="http://blue-liners.de/">Blueliners Institut für angewandte Bewusstseinsforschung</a> lernte, wie man in dieser Dimension navigiert und interagiert.</p><p><strong>Warum ich dem Bewusstsein experimentiere?</strong></p><p><span id="more-7637"></span>Nun, bei mir kristallisiert sich immer folgendes Schema heraus: Anwender &#8211;> Entwickler.<br /> Klassisches Beispiel: Computer. Erst war ich ein Anwender. Gamen. Surfen. Alles ausprobieren.<br /> Dann kam irgendwann der Impuls, das Bedürfnis nach mehr. Hinter die Kulissen zu schauen. Selbst so etwas zu schaffen.</p><p>Und jetzt geht es mir mit dem Leben so: Erst war ich Anwender. Ich wurde gross, ging an Schulen, genoss diverse Ausbildungen. Es gibt Menschen, es gibt Interaktionen. Es gibt Ereignisse.<br /> Aber wie funktioniert das ganze? Was ist der Sinn vom ganzen? Warum bin ich überhaupt hier?</p><p>Unser System ist darauf ausgelegt, dass wir möglichst gut funktionieren. Konsumieren und Spass haben. Und zwar bis ins hohe Alter.</p><p>Aber einfach bloss funktionieren? Nur Anwender bleiben?<br /> Nein. Mir ist das nicht genug. Ich will dahinter schauen. Ich will wissen, wie das alles funktioniert und warum es so funktioniert. Warum wir hier sind.<br /> Denn wenn ich das weiss, dann werde ich selbst Entwickler und kann die Menschheit weiterbringen.</p><p>Die Menschheit weiterbringen? Sind wir denn nicht schon die am weitesten entwickelte Zivilisation?<br /> Nein. Sind wir nicht.</p><p>Schau dich mal um: Was bauen wir? Früher in der Schule lernten wir was über die verschiedenen Baustile. Gotisch, Romanisch, Barock. Und was klatschen wir heute für Kästen hin? Was bitteschön ist DAS denn für ein Baustil??!<br /> Wenn die Menschen in 1000 Jahren unsere dann alten Gebäude ausgraben &#8211; die würden uns auslachen! Was für eine primitive Zivilisation &#8211; Löcher in eine viereckige Betonwand bohren!</p><blockquote><p>Weisst Du, der kompakte Baustil ist leistungseffizient, kostengünstig und platzsparend.</p></blockquote><p>Ganz genau, du Krönung unserer Zivilisation! Unsere Nachfahren werden stolz auf dich sein! AAARGH</p><p>Ich will mal einen Tempel bauen, der richtig viel Geld kostet und schön aussieht! Ein heiliger Platz, wo die Menschen zur Ruhe zusammenkommen können.</p><p>&#8212;</p><p>Wie funktioniert das Leben? Es beginnt bei den Menschen.<br /> Wie funktionieren die Menschen? Es beginnt bei mir.<br /> Wie funktioniere ich? Es beginnt beim Bewusstsein.<br /> Wie funktioniert das Bewusstsein? <em>Bingo</em>.</p><p>Beim Bewusstsein, da fangen wir an.</p><p>Es gibt ein SDK (ein Self-Development-Kit; ein bring-dich-selbst-weiter-Werkzeugkasten^^) mit verschiedenen Tools; Tracer, Profiler, Debugger, Analyzer. Sie heissen Psylocybin, LSD, DMT, Salviorin und ähnlich. Und sie machen Dinge sichtbar, die Du normalerweise nicht siehst und nicht wahrnimmst; sie erhöhen das Empfangsspektrum unseres Bewusstseins.</p><p>Ich bin gerade dran, diesen Werkzeugkasten auszuprobieren und anzuschauen, wie was funktioniert.</p><p>Reinkarnation, geistige Welt, andere Wesen, höhere Dimensionen &#8211; die Esoterikregale sind voll davon. Aber das schöne ist jetzt: Mit diesen Tools kann ich nachprüfen, ob das stimmt und es praktisch erfahren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/05/17/korper-und-bewusstsein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Facebook ist Selbstprostitution</title><link>http://scratchbook.ch/2010/05/11/facebook-ist-selbstprostitution/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/05/11/facebook-ist-selbstprostitution/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 May 2010 21:30:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Open Source</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7586</guid> <description><![CDATA[
I bi wieder mol uf eini vo minä &#8220;Infossittä&#8221; gangä und den het mi dä Artikel agsprochä.
I ha mi scho oft chli dermit befasst gha frühener, ha mi dennä aber eher in allem nüm so interessant gmacht und jetz chömmä wieder so Themänä über Sälbschtdahrstellig usw. Es wird nid nur Facebook agsprochä au anderi soziali Netzwärk wärdä liicht bedont.
Isch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/05/soziale-netzwerke1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7601" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/05/soziale-netzwerke1.jpg" alt="" width="450" height="263" /></a></p><p>I bi wieder mol uf eini vo minä &#8220;Infossittä&#8221; gangä und den het mi dä <a title="Artikel" href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EF8D179F2E8204D279AA216E94EA97883~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_self">Artikel</a> agsprochä.<br /> I ha mi scho oft chli dermit befasst gha frühener, ha mi dennä aber eher in allem nüm so interessant gmacht und jetz chömmä wieder so Themänä über Sälbschtdahrstellig usw. Es wird nid nur Facebook agsprochä au anderi soziali Netzwärk wärdä liicht bedont.</p><p>Isch no interessant uf ei Art, aber au sehr aregend, dorum ha i dä Artikel do agsprochä und mi würds no interessierä, was ächt d Scratchbookler so für Meinigä verträttä.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/05/11/facebook-ist-selbstprostitution/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;Social&#8221; Media&#8230;</title><link>http://scratchbook.ch/2010/04/25/social-media/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/04/25/social-media/#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:56:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7472</guid> <description><![CDATA[
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/04/90228949.jpg" alt="" title="90228949" class="alignnone size-full wp-image-7473" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/04/25/social-media/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das neue IT Reglement für meine Mitarbeiter/-innen</title><link>http://scratchbook.ch/2010/04/25/das-neue-it-reglement-fur-meine-mitarbeiter-innen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/04/25/das-neue-it-reglement-fur-meine-mitarbeiter-innen/#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:15:48 +0000</pubDate> <dc:creator>darknight</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7467</guid> <description><![CDATA[
1. Wenn jemand von der IT sagt, dass er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für mich kein Problem, mir 42 Passwörter zu merken.
2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, dass er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/04/Gornergrat3089mZermatt-Matterhorn07.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7470" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/04/Gornergrat3089mZermatt-Matterhorn07-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p><p>1. Wenn jemand von der IT sagt, dass er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für mich kein Problem, mir 42 Passwörter zu merken.</p><p>2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, dass er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blúmen und Kinderkritzelein begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter dem Müll in irgend etwas glibberiges von Dir zu greifen.</p><p>3. Wenn Du von der IT eine E-Mail mit höchster Dringlichkeit, Betreff: &#8220;ZT IT News&#8221; bekommst, lösche sie sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.</p><p><span id="more-7467"></span>4. Wenn ein IT-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein Mittagessen verzehrt, gehe direkt zu ihm, überschütte ihn mit Vorwürfen und Deinem Computerproblemen und erwarte von ihm, dass er sofort antwortet. Wir existieren einzig um zu dienen und wir denken immer nur an die Reparatur von Computern.</p><p>5. Wenn sich ein IT-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt, oder er eine Zigarette raucht, frag ihn irgend etwas über Computer. Der einzige Grund warum wir Mineralwasser trinken, oder rauchen ist, dass wir nach Usern suchen, die weder E-Mail, noch Telefon besitzen.</p><p>6. Wenn du einen IT-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst, drücke die # um die automatische Begrüssung zu umgehen. In der Dir mitgeteilt wird das der Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub ist. Spreche deine Nachricht auf den Anrufbeantworter und warte exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde per E-Mail direkt an den Kurdirektor schickst, weil Dich niemand zurückgerufen hat.</p><p>7. Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die IT an . Schliesslich ist da auch Elektronik drin, oder &#8230;.?</p><p>8. Wenn Du am Wochenende Zuhause beim Verbindungsaufbau per Modem eine Fehlermeldung wie: „Kein Wählton“ oder „No Dial Tone“ bekommst (ADSL will sich schliesslich nicht jeder leisten! ), ruf die IT an. Wir können sogar Telefonprobleme von hieraus lösen.</p><p>9. Wenn irgend etwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der IT-Abteilung. Hinterlasse keinen Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des Problems. Wir lieben es, am Montag morgen ein gutes Rätsel zu lösen.</p><p>10. Wenn Du einen IT-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir durch die Menüs geht um einen Eintrag zu ändern, lies Zeitung oder tu irgend etwas anderes. Wir wollen nicht wirklich, das Du etwas tust; wir lieben es, uns selbst reden zu hören.</p><p>11. Wenn wir ein Training für Outlook 2007 anbieten, fühle Dich nicht belästigt. Wir werden da sein um Dein Händchen zu halten, wenn es vorbei ist.</p><p>12. Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal. Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.</p><p>13. Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will, sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen wird schon drucken&#8230;..</p><p>14. Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von jedem Programm angeboten wird&#8230;) Das ist etwas für Schwächlinge.</p><p>15. Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der Zermatter Abendschule, oder ähnlichem machst, geh ruhig in der Abteilung rum und „verbessere“ Treiber und Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind dankbar für die Überstunden die wir haben, wenn wir bis 5:00 Uhr morgens die Probleme beheben müssen.</p><p>16. Wenn ein IT-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer repariert, mach Mittag und achte darauf, dass er mitbekommt wie lecker das Essen schmeckt. Wir arbeiten besser, wenn uns vor Hunger ein wenig schwindelig ist.</p><p>17. Danke uns niemals. Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür bezahlt!</p><p>18. Wenn Dich ein IT-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an, was auf Deinem Rechner ist.</p><p>19. Wenn das Mauskabel droht, Deine Kaffeetasse umzuwerfen, heb Deinen Monitor an und quetsch das Kabel darunter ein. Mauskabel sind ausschließlich dafür entworfen worden um 15 kg Monitorgewicht zu ertragen.</p><p>20. Wenn die Leertaste auf Deiner Tastatur nicht mehr funktioniert, mach Outlook 2007 oder etwas anderes dafür verantwortlich. Übrigens: Tastaturen arbeiten wesentlich besser, wenn sich Brotkrümmel, Kaffe oder dicke Tropfen klebrige Cola unter den Tasten befinden.</p><p>21. Wenn Du von einem Program eine Nachricht mit dem Text: „Sind Sie sicher“, oder „Are you sure“ erhältst, klick so schnell wie möglich auf den „Ja“ oder „Yes“ – Button. Verdammt, wenn Du nicht sicher warst, würdest Du das ja nicht tun, oder?</p><p>22. Fühle Dich völlig frei Dinge zu sagen wie: „Ich weiss überhaupt nichts über diesen Computer Dreck“. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man unseren recht anspruchsvollen Bereich, als Dreck bezeichnet.</p><p>23. Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muss, ruf die IT. Einen Toner zu wechseln ist eine äusserst komplexe Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten, dass diese Aufgabe nur von professionellen Ingenieuren mit einem Doktor in Nuklear-Physik durchgeführt wird.</p><p>24. Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag Deiner Sekretärin das sie die IT-Abteilung anrufen soll. Wir lieben das Spielchen, mit einer dritten Person ein Problem zu klären von dem Sie absolut nichts versteht.</p><p>25. Wenn Du per E-Mail eine 30 Megabyte grosse Datei erhältst, sende sie mit höchster Priorität an jeden Mitarbeiter der Firma. Wir haben unendliche Massen an Festplattenspeicher und Rechnerkapazitäten auf unseren Mail-Server.</p><p>26. Denke niemals daran, grosse Druckaufträge in kleine aufzuteilen. Gott verbietet es, irgend jemand anderem zu gestatten, auch zu drucken.</p><p>27. Wenn Du am Samstag den IT-Leiter im Coop triffst, frag ihn irgend etwas über Computer. Wir arbeiten 24 Stunden an 7 Tagen die Woche und darum auch im Coop am Wochenende.</p><p>28. Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, lass ihn am Wochenende in die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von Visual Basic 6.0 die Finanzbuchhaltung abstürzen lässt.</p><p>29. Wenn Du uns Deinen brandneuen Privat-PC ins Büro bringst, um ihn kostenlos von uns reparieren zu lassen, sag uns wie dringend wir ihn reparieren müssen, damit Dein Sohn ganz schnell wieder Doom, Quake oder Moorhuhn spielen kann. Wir werden sofort mit der Reparatur beginnen, da wir jede Menge Zeit haben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/04/25/das-neue-it-reglement-fur-meine-mitarbeiter-innen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Google Homeview</title><link>http://scratchbook.ch/2010/04/24/google-homeview/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/04/24/google-homeview/#comments</comments> <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 19:58:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7464</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/04/24/google-homeview/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/04/24/google-homeview/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>about: currency</title><link>http://scratchbook.ch/2010/04/15/about-currency/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/04/15/about-currency/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:19:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7457</guid> <description><![CDATA[Eigentlich ist es gut, daß die Menschen der Nationen unser Banken- und  Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine  Revolution noch vor morgen früh.
Henry Ford
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eigentlich ist es gut, daß die Menschen der Nationen unser Banken- und  Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine  Revolution noch vor morgen früh.</p><p>Henry Ford</p></blockquote><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/04/15/about-currency/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/04/15/about-currency/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Infokrieger Rap</title><link>http://scratchbook.ch/2010/04/14/infokrieger-rap/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/04/14/infokrieger-rap/#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:57:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7450</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/04/14/infokrieger-rap/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/04/14/infokrieger-rap/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salvia Divinorum in der Schweiz bald illegal</title><link>http://scratchbook.ch/2010/03/30/salvia-divinorum-in-der-schweiz-bald-illegal/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/03/30/salvia-divinorum-in-der-schweiz-bald-illegal/#comments</comments> <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:43:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7398</guid> <description><![CDATA[Ok und&#8230; WAS SOLL DER SCHEISS??
Ist Salvia divinorum gefährlich?
Ist es schädlich?
Macht&#8217;s abhängig?
Macht es dumm?
Verneblet es den Verstand?
NEIN! Nichts von all dem!
Es erweitert das Bewusstsein, löst die Ich-Identifikation (das Ego) auf und nachher sieht man Dinge anders.
Es könnte den Menschen, die Salvia konsumieren, dämmern, dass die Welt in der wir leben, eine Illusion ist, und dass [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/03/fuck1.png" alt="" title="fuck1"  class="alignnone size-full wp-image-7404" /></p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/03/fuck2.png" alt="" title="fuck2"  class="alignnone size-full wp-image-7405" /></p><p>Ok und&#8230; WAS SOLL DER SCHEISS??</p><p>Ist Salvia divinorum gefährlich?<br /> Ist es schädlich?<br /> Macht&#8217;s abhängig?<br /> Macht es dumm?<br /> Verneblet es den Verstand?</p><p>NEIN! Nichts von all dem!</p><p>Es erweitert das Bewusstsein, löst die Ich-Identifikation (das Ego) auf und nachher sieht man Dinge anders.<br /> Es könnte den Menschen, die Salvia konsumieren, dämmern, dass die Welt in der wir leben, eine Illusion ist, und dass wir von den Mächtigen mit TV und Medien bewusst vergiftet werden, damit sie uns weiterhin kontrollieren können&#8230; Wollen die Mächtigen das? Dass die Menschen aufwachen? Verständlicherweise nicht.</p><blockquote><p>Die UNO hat beschlossen</p></blockquote><p>Stimmt. Fast hätte ich vergessen, dass die Schweizer ja kein Rückgrat haben und Beschlüsse einfach so übernehmen, ohne sich im geringsten mit der Thematik auseinanderzusetzen. WISST IHR ÜBERHAUPT <a href="http://scratchbook.ch/2010/02/14/so-what-exactly-is-salvia-divinorum/">WAS SALVIA IST</a> und habt ihr es probiert, ihr verbotsgeilen, bewusstlosen reaktiv-zombie-wirtschaftsmongoloiden Krawattenhurensöhne, he??<br /> I don&#8217;t think so.</p><p>&#8220;Hö? Ein neues Gesetz? Zeich ma! Salvia? Keine Ahnung.&#8221; *kribbel* &#8211; Unterschrift &#8211; und dann das Feierabendbier umarmen, den Auspuff in die Fresse stecken und den Blick wieder in den Blick senken.</p><p><img alt="" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/05/mf.gif" class="alignnone" width="224" height="293" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/03/30/salvia-divinorum-in-der-schweiz-bald-illegal/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Samy Deluxe &#8211; Stumm</title><link>http://scratchbook.ch/2010/03/12/samy-deluxe-stumm/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/03/12/samy-deluxe-stumm/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:34:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7387</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/03/12/samy-deluxe-stumm/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/03/12/samy-deluxe-stumm/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Stopp ACTA &#8211; E-Petition</title><link>http://scratchbook.ch/2010/02/22/stopp-acta-e-petition/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/02/22/stopp-acta-e-petition/#comments</comments> <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:13:42 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Unsortiert]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7321</guid> <description><![CDATA[Seit über einem Jahr führen 38 Länder geheime Verhandlungen,  deren Ausgang hunderte von Millionen Menschen betreffen wird.Fakt 1
Die Öffentlichkeit wird extrem schlecht über den aktuellen Stand  informiert. Selbst auf mehrfache Nachfrage hin wird keinen Zugang zu den  aktuellen Entwürfen gestattet. Der extrem niedriger Informationsgehalt  der wenigen veröffentlichten Dokumente sind ein Schlag [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stopp-acta.info"><img class="size-full wp-image-7322 alignright" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/02/logo_acta_mid.png" alt="" width="276" height="320" /></a><strong>Seit über einem Jahr führen 38 Länder geheime Verhandlungen,  deren Ausgang hunderte von Millionen Menschen betreffen wird.</strong></p><div><div><h2>Fakt 1</h2><p>Die Öffentlichkeit wird extrem schlecht über den aktuellen Stand  informiert. Selbst auf mehrfache Nachfrage hin wird keinen Zugang zu den  aktuellen Entwürfen gestattet. Der extrem niedriger Informationsgehalt  der wenigen veröffentlichten Dokumente sind ein Schlag ins Gesicht für  jeden, der sich ernsthaft mit dem Thema befassen möchte.</p></div></div><div><div><h2>Fakt 2</h2><p>Die Öffentlichkeit ist verunsichert, die Gerüchteküche brodelt.</p><p>Die wenigen geleakten Informationen zu ACTA lesen sich wie ein  Horrorkatalog für einen Bürgerrechtler. So sollen unter anderem  Netzsperren bei Urheberrechtsverstössen, Providerhaftung und  Inhaltsfilter im Gespräch sein.</p><p>Die Tatsache, dass die beteiligten Staaten absolut unzureichend  informieren, tut ihr übriges dazu.</p></div></div><h2>Schlussfolgerung</h2><p>Die öffentliche Meinungsbildung und damit eine Demokratie kann nur  funktioneren, wenn die durchaus interessierte Öffentlichkeit über  genügend Informationen verfügt. Werden diese der Bevölkerung  vorenthalten, wird die öffentliche Meinungsbildung massiv behindert und  damit einer demokratischen Gesellschaftsordnung das Wasser abgegraben.</p><p>Die Art und Weise, wie dieser Vertrag verhandelt wurde und immernoch  wird lässt nur einen Schluss zu: <strong><a href="http://www.stopp-acta.info/deutsch/werde+aktiv/werde+aktiv/werde+aktiv.html">versenken</a>!</strong></p><p>Quelle: <a href="http://www.stopp-acta.info">www.stopp-acta.info</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/02/22/stopp-acta-e-petition/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Alex Jones spricht über Internetzensur</title><link>http://scratchbook.ch/2010/02/13/alex-jones-spricht-uber-internetzensur/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/02/13/alex-jones-spricht-uber-internetzensur/#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:33:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7259</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/02/13/alex-jones-spricht-uber-internetzensur/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/02/13/alex-jones-spricht-uber-internetzensur/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt</title><link>http://scratchbook.ch/2010/02/13/griechenland-wird-in-eine-bargeldlose-gesellschaft-umgewandelt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/02/13/griechenland-wird-in-eine-bargeldlose-gesellschaft-umgewandelt/#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 14:33:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7254</guid> <description><![CDATA[Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einscheidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einscheidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.</p><p>So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1&#8242;500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.</p><p><span id="more-7254"></span><strong>Besteuerung nach Lebenskosten</strong></p><p>Es wird ein Erfassungssystem eingeführt, um die notwendigen Kosten für den Besitz und Unterhalt von Vermögenswerten zu identifizieren. In Zukunft wird als Einkommen für die Steuerpflichtigen festgehalten, was sind ihre jährlichen Kosten für ihr Haus, Auto, Jacht, Schwimmbäder, Schulgebühren, Hausangestellte und andere sogenannte „Luxusausgaben“, um ihre Einkommenssteuer zu berechnen. Es wird also nicht nur das angegebene Einkommen als Basis genommen, sondern die tatsächlichen Lebenskosten fliessen in die Steuerpflicht ein. Man wird beurteilt wie man lebt und nicht nur welches Einkommen man hat.</p><p><strong>Bankkonten werden Pflicht</strong></p><p>Am 1. Januar 2011 müssen alle Firmen ihre Zahlungen über Bankkonten abwickeln. Es wird ein Minimumbetrag noch festgelegt, aber alle Beträge darüber müssen bargeldlos per Überweisung erfolgen. Banken werden verpflichtet alle Finanztransaktionen in Echtzeit den Behörden zur Verfügung zu stellen.</p><p><strong>Elektronische Rechnung</strong></p><p>Mit der oben erwähnten Massnahmen wird auch die Pflicht eingeführt, dass alle Rechnungen zwischen Firmen untereinander und zwischen Firmen und dem Staat nur noch elektronisch ausgetauscht werden dürfen. Ab einer Summe von 3&#8242;000 Euro werden keine herkömmliche Rechnungen auf Papier mehr akzeptiert, sondern nur noch eine elektronische Version als Datensatz. Die Steuerbehörden haben das Recht auf alle Details der Rechnungen online zugreifen zu können.</p><p><strong>Zertifizierte digitale Signatur</strong></p><p>Alle Steuerberater, Buchhalter, Notare, Anwälte usw. werden zertifiziert und bekommen eine digitale Signatur, um mit dem Steuerbehörden im Auftrag ihrer Klienten auf elektronischen Weg kommunizieren zu dürfen. Der bisherige Briefwechsel auf Papier ist dann nicht mehr erlaubt.</p><p><strong>Zahlungen über 1&#8242;500 Euro nur noch bargeldlos</strong></p><p>Ab 1. Januar 2011 wird es verboten sein Zahlungen zwischen Personen und Firmen und zwischen Firmen untereinander ab 1’500 Euro in Bar zu tätigen. Die Zahlungen müssen über eine Bankkarte, Kreditkarte oder Überweisung laufen.</p><p><strong>Nur noch Registrierkassen</strong></p><p>Jedes Gewerbe das Bargeld entgegennimmt muss eine Registrierkasse haben, welche einen Beleg druckt der an den Kunden ausgehändigt werden muss. Darunter fallen auch ohne Ausnahme Kioske, Taxis, Marktstände, Bauern egal wer.</p><p><strong>Motivation zur Aufdeckung von Korruption</strong></p><p>Es wird eine Steueramnestie für Personen und Firmen eingeführt, um die Korruption der Staatsbediensteten aufzudecken. Wenn Angaben zu einer Verhaftung führen, dann wird ein Betrag als Steuergutschrift angerechnet, der fünfmal der Korruptionssumme entspricht. Wer einen korrupten Beamten denunziert wird belohnt.</p><p><strong>Beschleunigung des Bussgeldverfahrens</strong></p><p>Um die Administration in den Behörden zu optimieren, werden Bussen Vorort ausgesprochen und sofort einkassiert. Gleichzeitig werden Kleingewerbler welche mehrfach dabei erwischt werden sich nicht an Gesetze zu halten oder falsche Verkaufzahlen angeben sofort geschlossen.</p><p>Offensichtlich versucht der griechische Staat mit diesen Massnahmen die Schattenwirtschaft komplett trockenzulegen, um an mehr Steuereinnahmen zu kommen. Der Bargeldumlauf wird massiv eingeschränkt und Geld fliesst nur noch elektronisch. So kann der Staat jede Geldbewegung in der ganzen griechischen Gesellschaft kontrollieren und weis genau wer was macht. In Verbindung mit der bereits eingeführten ID-Karte mit Chip, die alle biometrischen Daten enthält, ist der Schritt in den totalen Überwachungsstaat vollzogen.</p><p>(<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/02/in-griechenland-wird-in-eine.html">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/02/13/griechenland-wird-in-eine-bargeldlose-gesellschaft-umgewandelt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Kinderzimmer 2.0</title><link>http://scratchbook.ch/2010/02/02/kinderzimmer-2-0/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/02/02/kinderzimmer-2-0/#comments</comments> <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:56:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Wohnen]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7190</guid> <description><![CDATA[
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/02/345151_pic_970x641.jpg" alt="" title="345151_pic_970x641"  class="alignnone size-full wp-image-7191" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/02/02/kinderzimmer-2-0/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bargeldstopp, was nun?</title><link>http://scratchbook.ch/2010/01/26/bargeldstopp-was-nun/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/01/26/bargeldstopp-was-nun/#comments</comments> <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:34:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Bargeldstopp]]></category> <category><![CDATA[RFID]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7131</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/01/26/bargeldstopp-was-nun/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/01/26/bargeldstopp-was-nun/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>3D RFID Personalausweis</title><link>http://scratchbook.ch/2010/01/22/3d-rfid-personalausweis/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/01/22/3d-rfid-personalausweis/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:08:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7091</guid> <description><![CDATA[Dicke Post, schaut euch mal dieses Video an:
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
NEIN, Das ist nicht Cool! *grrr*
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dicke Post, schaut euch mal dieses Video an:</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/01/22/3d-rfid-personalausweis/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>NEIN, Das ist nicht Cool! *grrr*</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/01/22/3d-rfid-personalausweis/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Juhu, nun gibt es Nacktscanner an Flughäfen</title><link>http://scratchbook.ch/2010/01/10/juhu-nun-gibt-es-nacktscanner-an-flughafen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/01/10/juhu-nun-gibt-es-nacktscanner-an-flughafen/#comments</comments> <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:36:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6916</guid> <description><![CDATA[Am vergangenen 25. Dezember 2009 sei man nur kanpp einem Terroranschlag entgangen. Ein 23 Jähriger Nigerianer, welcher angeblich von der Al-Quaida in einem Lager in JEMEN ausgebildet wurde, trug beim Flug von Amsterdam nach Detroit eine Bombe auf sich, welche er in seiner Unterhose versteckte.  Die Bombe sollte beim Landeanflug auf Detroit gezündet werden, ging [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen 25. Dezember 2009 sei man nur kanpp einem Terroranschlag entgangen. Ein 23 Jähriger Nigerianer, welcher angeblich von der Al-Quaida in einem Lager in JEMEN ausgebildet wurde, trug beim Flug von Amsterdam nach Detroit eine Bombe auf sich, welche er in seiner Unterhose versteckte.  Die Bombe sollte beim Landeanflug auf Detroit gezündet werden, ging aber nicht hoch, weil einer der Zünder des hochexplosiven Sprengstoffs Nitropenta versagte.</p><p><span id="more-6916"></span></p><p>Es wird wieder mal Angst vor dem Terror geschürt.  Ich glaube schon lange nichts mehr, wenn man hört, Al-Quaida hat dies gemacht, Al-Quaida hat jenes gemacht, Al-Quaida bekennt sich zu dem. Nein im ernst, wer heute noch glaubt hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 stecke Osama Bin Laden und die Al-Quaida dahinter, den kann ich nur noch als Fahrläsig bezeichnen.</p><blockquote><p>Viele Anzeichen sprechen dafür, dass es sich bei dem Anschlagsversuch  möglicherweise wieder einmal um eine Operation eines der US-Geheimdienste unter  falscher Flagge gehandelt hat. Sicher ist auf alle Fälle: Obwohl den Diensten  alle persönlichen Daten des nigerianischen Studenten längst bekannt waren,  wurden Warnungen im Vorfeld des Anschlags einfach ignoriert.<br /> Die CIA hat  zugegeben, dass sie bereits seit August erste Warnungen erhalten hatte. Sie  kannte Namen und Passnummer des Mannes, nachdem sein Vater, ein nigerianischer  Banker und Ex-Minister, die US-Botschaft in Nigeria vor terroristischen  Absichten seines Sohnes bei dessen anstehender US-Reise gewarnt hatte.</p></blockquote><p>Quelle:  http://www.hintergrund.de/index.php/globales/terrorismus/der-weihnachtsbomber-als-kriegsvorwand.html</p><p>Wir sollen in ständiger Anst  vor dem Terror gehalten werden, wir sollen der Existenz bösartigen Organisationen wie einer Al-Quaida Glauben schenken und dabei schleichend, aber wohlverstanden immer mehr ein Stückchen an Freiheit und Privatsphäre zum Kampf gegen den Terror aufgeben!</p><p>Man reagiert promt! Die Sicherheitsmannahmen an den Flughäfen muss verstärkt werden.  London führt den Nacktscanner ein, Holland will auch einen, Deutschland schreit förmlich danach und bald müssen alle mitziehen! Man muss schliesslich alles für den Kampf gegen den Terrorismus machen und da kann man es sich nicht mehr leisten Punkto Sicherheit nicht &#8220;Up to Date&#8221; zu sein. Dass du auch ein potentieller Terrorist bist, haben wir ja <a href="http://scratchbook.ch/2009/05/23/du-bist-terrorist/" target="_blank">hier</a> schon gesehen.</p><p>Wiedermal Unglaublich. Beobachten wir doch mal, was die USA nun in Jemen alles so macht.</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/01/airport_dees.jpg"><img class="size-medium wp-image-6918  alignleft" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/01/airport_dees-300x255.jpg" alt="Dick Cheney beim Scannen" width="300" height="255" /></a></p><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/01/10/juhu-nun-gibt-es-nacktscanner-an-flughafen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Guets Nöis, guets Nöis!</title><link>http://scratchbook.ch/2010/01/04/guets-nois-guets-nois/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/01/04/guets-nois-guets-nois/#comments</comments> <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:29:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Unsortiert]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6838</guid> <description><![CDATA[Genau 93x habe ich diesen Satz heute gehört. Eigentlich ist das geschätzt. Aber es war verdammt oft.
Ich wünschte niemandem ein &#8220;Guets Nöis&#8221;. Wenn ein neuer Zyklus im Tzolkin-Kalender beginnt, kratzt das auch kein Schwein.
&#8220;Das ist bloss Anstand.&#8221;
Oh? Ich bin also unanständig, wenn ich mich nicht an euer Kalendersystem und an eure Verhaltensregeln anpasse?
Das bin ich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Genau 93x habe ich diesen Satz heute gehört. Eigentlich ist das geschätzt. Aber es war verdammt oft.</p><p>Ich wünschte niemandem ein &#8220;Guets Nöis&#8221;. Wenn ein neuer Zyklus im Tzolkin-Kalender beginnt, kratzt das auch kein Schwein.</p><p>&#8220;Das ist bloss Anstand.&#8221;</p><p>Oh? Ich bin also unanständig, wenn ich mich nicht an euer Kalendersystem und an eure Verhaltensregeln anpasse?<br /> Das bin ich wohl. Unanständig und asozial.<br /> Die Herausforderung besteht aber nicht darin, dass ich mich anpasse, sondern darin, dass ich mich akzeptiere, so wie ich bin &#8211; in euren Augen unanständig und asozial.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/01/04/guets-nois-guets-nois/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Über den wahren Wert des Geldes</title><link>http://scratchbook.ch/2009/12/30/uber-den-wahren-wert-des-geldes/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/12/30/uber-den-wahren-wert-des-geldes/#comments</comments> <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:37:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6823</guid> <description><![CDATA[Passend zum letzen Post, möchte ich mich dem Thema gleich anschliessen.
Ein sehr guter Vortrag von Andreas Popp, über unser Finanzsystem. Ich hab mir gleich ein Buch von ihm bestellt, weil mich das Thema brennend interessiert und wohl bald aktueller denje wird. Ich kann diesen Vortrag jedem empfehlen, der mehr über unser hinterlistiges Geldsystem erfahren will.
[Im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum letzen Post, möchte ich mich dem Thema gleich anschliessen.</p><p>Ein sehr guter Vortrag von Andreas Popp, über unser Finanzsystem. Ich hab mir gleich ein Buch von ihm bestellt, weil mich das Thema brennend interessiert und wohl bald aktueller denje wird. Ich kann diesen Vortrag jedem empfehlen, der mehr über unser hinterlistiges Geldsystem erfahren will.</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/12/30/uber-den-wahren-wert-des-geldes/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><span id="more-6823"></span></p><p>Hmmm? Was soll ich jetzt bloss von diesem Ausschnitt aus Fox News halten?</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/12/30/uber-den-wahren-wert-des-geldes/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/12/30/uber-den-wahren-wert-des-geldes/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Warum überall Geld fehlt</title><link>http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/#comments</comments> <pubDate>Sun, 27 Dec 2009 21:26:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6819</guid> <description><![CDATA[Ein sehr, SEHR beeindruckendes Video, welches den Sünder aller Sorgen der Welt aufdeckt: Den Zins.
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
[Im Feed [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr, SEHR beeindruckendes Video, welches den Sünder aller Sorgen der Welt aufdeckt: Den Zins.</p><p><span id="more-6819"></span>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>about: Mass Media</title><link>http://scratchbook.ch/2009/12/24/about-mass-media/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/12/24/about-mass-media/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 17:08:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6816</guid> <description><![CDATA[Es gibt zu dieser Zeit der Weltgeschichte in Amerika keine solche Sache wie eine unabhängige Presse. Sie wissen das und ich weiß es. Es gibt nicht einen von Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie es würden, wissen Sie im voraus, daß sie nie im Druck erscheinen würde. Ich werde [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gibt zu dieser Zeit der Weltgeschichte in Amerika keine solche Sache wie eine unabhängige Presse. Sie wissen das und ich weiß es. Es gibt nicht einen von Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie es würden, wissen Sie im voraus, daß sie nie im Druck erscheinen würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, um meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung, mit der ich verbunden bin, herauszuhalten. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Vergütungen für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der närrisch genug währe, ehrliche Meinungen zu schreiben, würde sich auf der Straße wiederfinden um sich nach einer anderen Arbeit umzusehen.</p><p>Wenn ich es mir erlauben würde, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, währe ich meine Beschäftigung vor Ablauf des Tages los. Die Aufgabe der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verumglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es. Was für eine Narrheit ist dieses Trinken auf eine unabhängige Presse!</p><p>Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Möglichkeiten und unser Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.</p></blockquote><p style="text-align: right;">John Swinton (1829 -1901 / Ehemaliger Herausgeber New York Times)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/12/24/about-mass-media/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Setzt die Erde in Brand</title><link>http://scratchbook.ch/2009/12/01/setzt-die-erde-in-brand/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/12/01/setzt-die-erde-in-brand/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:12:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[NWO]]></category> <category><![CDATA[RAP]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6727</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/12/01/setzt-die-erde-in-brand/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/12/01/setzt-die-erde-in-brand/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Vom Reis &#8211; Kurzfilm über das Finanzsystem</title><link>http://scratchbook.ch/2009/10/15/vom-reis-kurzfilm-uber-das-finanzsystem/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/10/15/vom-reis-kurzfilm-uber-das-finanzsystem/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:56:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6676</guid> <description><![CDATA[Man nehme einen spärlich ausgeleuchteten Raum, einen gruseligen Minister, zwei  zwielichtige Gestalten und eine Tüte Reis. Vermische dies mit gepfefferten  Dialogen über unser Finanzsystem und heraus kommt ein erstaunlich aktueller  Kurzfilm der Filmakademie Baden-Württemberg, der bereits im Juli 2003  entstand!!!
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme einen spärlich ausgeleuchteten Raum, einen gruseligen Minister, zwei  zwielichtige Gestalten und eine Tüte Reis. Vermische dies mit gepfefferten  Dialogen über unser Finanzsystem und heraus kommt ein erstaunlich aktueller  Kurzfilm der Filmakademie Baden-Württemberg, der bereits im Juli 2003  entstand!!!</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/10/15/vom-reis-kurzfilm-uber-das-finanzsystem/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/10/15/vom-reis-kurzfilm-uber-das-finanzsystem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>