Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Die winzigste Tat beeinflusst alles

Claude, 25. April 2016, 19:24 Uhr

„Ich schlage mit meiner Hand auf den Tisch und diese Tat, in genau diesem unteilbaren Augenblick der Zeit, verschiebt – wenn auch nur um wenig Raum, aber sie verschiebt – das Zentrum der Schwerkraft der Erde. Gleichzeitig schwenkt die Sonne seitwärts auf ihrem weiten Weg durch den Raum ab und mit ihr das ganze Gefolge von Planeten. Und bedenke folgendes: Wie klein auch diese Veränderung ihrer Bahn ist, wenn du ihr genug Zeit gibst, ist das Ergebnis keineswegs unerheblich, denn da es eine Veränderung ihrer Bahn ist, hätte sie andernfalls eine andere Bahn eingeschlagen, und die Abweichung von dieser vergrößert sich immer mehr. Die Auswirkung dieser Tat – sowie der Taten von allem Lebendigen – hört keineswegs bei unserer Sonne mit unserer Planetenfamilie auf. Weit gefehlt, denn in dem gleichen unteilbaren Augenblick der Zeit wird, wenn die Geschwindigkeit der Ausbreitung (Gravitation) unendlich wäre, der weit entfernte große Stern Sirius, der mächtiger ist, als wenn Tausende unserer eigenen Sonne zu einer gewaltigen Kugel zusammengeballt wären, ebenfalls in einem etwas anderen Winkel abgelenkt. Im gleichen Augenblick wird auch jede weitere leuchtende Sonne und jeder weitere Stern, ja, werden sogar zahllose schon seit langem gestorbene Sonnen gleichermaßen davon beeinflusst. Es gibt nicht das kleinste Partikel kosmischen Staubes, das nicht aufgrund dieser meiner Tat in seiner Richtung verändert wird, sei er weit entfernt und winzig oder nah und riesig.
Das ganze große Universum erschauert als Antwort auf jede Bewegung alles Lebendigen in all den zahllosen Inseln seines Lebens, bis wir verstehen, wie selbst in diesem rein materiellen Universum alles Leben in der Tat Eins ist. Denn Kraft ist unzerstörbar und die Wirkung fährt fort bis in die Ewigkeit. In gewissem Sinne werden wir irgendwann erkennen, wie jedes Atom der Materie eine Rolle in allen anderen Atomen spielt, weil es in gewisser Weise in ihm gegenwärtig ist und es daher unvermeidlich in jedem Augenblick seines Lebens beeinflusst.“

-Alan Bennett, Weisheit der Aryas

Überwachung bringt Minderheiten zum Schweigen

Claude, 18. April 2016, 16:22 Uhr

Was passiert, wenn bekannt ist, dass die Kommunikation und die Präsenz im öffentlichen Raum überwacht wird? Kein Problem, sagen die Sicherheitsbefürworter. Herausgepickt werden nur die Bösen, wer sich nichts zu Schulden kommen lässt, hat nichts zu befürchten – und braucht sein Verhalten nicht zu ändern. Das ist natürlich Unsinn, denn die Menschen, nicht nur die Bösewichter, passen ihr Verhalten dort an, wo sie glauben, beobachtet zu werden. Das ist so ähnlich, wie sich das Verhalten im Straßenverkehr verändert, wenn ein Polizeiauto zu sehen ist. Plötzlich werden Raser und Drängler zu Fahrern, die sich gewissenhaft an die Verkehrsregeln achten.

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Die dunkle Seite der Wikipedia

Claude, 31. März 2016, 11:44 Uhr

Immer, wenn eine wissenschaftliche Arbeit in der Analyse einem US-amerikanischem Weltbild zuwider läuft, wird ausschließlich die Sicht der US-Organisation auf Wikipedia veröffentlicht. Der Autor der alternativen Sicht erhält im Gegenzug schnell einen Eintrag als Verschwörungstheoretiker oder wird zusammen mit Holocaust-Leugnern aufgelistet.

In der Wikipedia gibt es totalitäre bzw. mafiöse Sozialstrukturen, die in Teilen der Online-Enzyklopädie eine sachliche Diskussion bzw. Editierung von Artikeln unmöglich machen. Die Filmemacher Markus Fiedler und Frank-Michael Speer weisen in ihrer Dokumentation „Die dunkle Seite der Wikipedia“ nach, dass hinter der Struktur der deutschsprachigen Wikipedia ein Geheimdienst spezieller Personenkreis agiert, der es sich zur Aufgabe gemacht hat oder womöglich auch beauftragt wurde, jegliche Kritiker US-amerikanischer Politik zu diskreditieren. Die Leistung der beiden Filmemacher besteht vor allem darin, die anonymen Wächter zu enttarnen.

Uns interessierte es, ob die Online-Enzyklopädie objektiv und neutral mit Kritikern der US Aussenpolitik wie z.B. Dr. Daniele Ganser umgeht. So viel sei vorweggenommen: Leider ist dies nicht der Fall.

Ganser ist in der Friedensbewegung engagiert und steht den Kriegen der NATO wie auch dem Überwachungsstaat kritisch gegenüber.

Wer diesen Dokumentarfilm anschaut, lernt nicht nur etwas über Zeitgeschichte und den Schweizer Historiker Ganser, sondern vor allem etwas über das Innerste der Wikipedia, dem System, dass der heute wichtigsten Enzyklopädie innewohnt.

Universe Sandbox

Claude, 11. März 2016, 23:20 Uhr

„Unser Planet in unserem Sonnensystem“ lautet die Überschrift in einem Sachbuch, welches ich mal zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Die Erde. Die Sonne. Die Milchstrasse. Alles ist dort erklärt. Welche Gase und Metalle in welcher Menge auf welchen Planeten vorkommen. Das Klima. Ebbe und Flut.

Doch, warum ist das alles so, wie es ist? Wie ist es dazu gekommen? Die Universe Sandbox lädt zum spielen ein; das Universum als riesiger Sandkasten, mit allen physikalischen Details simuliert.

Setzen wir doch mal eine zweite Sonne in unser Sonnensystem.

Abgesehen von den zwei Schatten, die ich jetzt werfen würde, lenkt die zweite Sonne die Erste aus ihrer Bahn.

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Kritik an Snowden

Claude, 29. Februar 2016, 00:56 Uhr

Interview mit John Young und Deborah Natsios, den Gründern von Cryptome.

Wie kann man einem Spion vertrauen?

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Privacy@Swisspass

Daniel, 10. Februar 2016, 14:04 Uhr

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Na dann ab zur SBB und Erlaubnis entziehen, wer einen hat! 😀

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Your Life Is Tetris. Stop Playing It Like Chess.

Claude, 1. Februar 2016, 18:07 Uhr

I grew up playing chess. It taught me a lot of great lessons about competition — and a lot of wrong lessons about life.

From the age of seven, I played chess constantly and competitively. I played in school, online, at national competitions. Chess taught me patience, perseverance, critical thinking — crucial skills for tackling life’s hard problems and difficult situations.

Chess wired me to think causally at a young age. Move your knight here; you’ll trap his bishop. Capture that pawn; you’ll weaken his right side. Every correct move led me closer to a checkmate; every false step brought me closer to defeat.

Chess also introduced the idea of the “other”. Black versus white. Our school versus theirs. And every game was zero sum — there was only ever one point to score, either to be shared or taken in its entirety. No way to grow the pie.

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32C3: Computational Meta-Psychology

Claude, 11. Januar 2016, 15:00 Uhr

Die Fortsetzung des genialen Vortrags From Computation to Consciousness vom letzten Jahr. Es geht um Denkviren, Religion, der Frage nach Gott, Evolution und der funktionsweise des Gehirns. Können wir herausfinden, dass wir uns in einer Simulation befinden? Können wir die Wahrheit herausfinden?

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Nordkorea – 1997 und 2016

Claude, 6. Januar 2016, 11:25 Uhr

1997 Nuclear Strike (Computerspiel, Electronic Arts)

2016

2015: Rückblick, Einblick, Ausblick

Claude, 21. Dezember 2015, 17:05 Uhr

Logbucheintrag für das Jahr 2015

Rückblick

Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis.

Anarchismus ist die Idee, dass alle zu kompletter Selbstbestimmung berechtigt sind. Kein Gesetz, keine Regierung und kein Entscheidungsverfahren sind wichtiger als die Bedürfnisse und Wünsche von menschlichen Wesen. Die Menschen sollten ihre Beziehungen frei nach gegenseitiger Zufriedenheit gestalten können, und für sich selbst einstehen, wann immer sie es für angebracht halten.

Anarchismus ist kein Dogma und keine Blaupause. Es ist kein System, das vermutlich funktionieren würde, wenn es nur richtig angewandt würde – wie die Demokratie – und kein Ziel, das in ferner Zukunft einmal realisiert werden könnte – wie der Kommunismus. Er ist eine Handlungsweise und eine Art, unsere Beziehungen zu gestalten, die wir sofort in die Praxis umsetzen können. In Bezug auf alle Wertsysteme und Handlungsweisen können wir mit folgender Frage anfangen: Wie verteilen sie Macht?

Alles Verändern. Eine mehrteilige Blogserie von crimethinc.com/tce

Lotto ist ein Verliererspiel. Ziele setzen, Ziele erreichen – ein Vortrag von Chrigel Maurer. Schlüssel zu anderen Dimensionen – Wie ein Münchener Bewusstseinsforscher über eine neue Raumklangtechnik abenteuerlustige Menschen auf andere Bewusstseinsebenen führt. Gedanken zur Unendlichkeit. Die Bilderberger haben sich wieder getroffen. Google entwickelt eine KI, die später mal auf Menschen schiesst. Abstimmungen bewirken nichts. Unsere Werte. Das passiert, wenn Bürger sich zu einer konzentrierten Aktion zusammenschliessen: Die Toten kommen.

Und ja, nach zwölf geschlagenen, gefrorenen Jahren: DAS war ein ultra-epischer, megageiler Sommer! Und SO sieht eine Orgasmuswetterprognose aus. Sie beschert uns diese Sommermomente!

Wenn die Hitze noch nicht gross genug ist: Komm ans Feuerfestival! Dort heizen wir ein.

Spielen ist wichtig und fördert die Intelligenz.

Die Wirrungen von Links und Rechts. Wer Nazi ist, bestimmen die Gesinnungswächter. Jeder, dem Freiheit und Wahrheit etwas bedeutet, und jeder, der glaubt, dass die Menschheit sich nur durch Wagemut und manchmal Unhöflichkeit weiterentwickelt, hat jetzt die Pflicht zu reizen, gifteln, ärgern, aufmischen und entrüsten; eine Pflicht, aus diesem neuen grauen Konformismus auszubrechen. Eine Pflicht, diese neuen Wächter der Anständigkeit lächerlich zu machen, eine Pflicht, ihnen zu sagen: Fickt eure Ortodoxien! Das Recht und die Pflicht, zu beleidigen.

Erfreulich: Thun stellt Videoüberwachung ein. Uruguay’s Präsident über Bescheidenheit, Gier, Freiheit, Krieg gegen Drogen, Frieden, den Papst, die Wegwerfgesellschaft, Reich und Arm, Nachhaltigkeit, Amerika’s Angst, Präsident-sein, leben und leben lassen, Integrität und Authentizität. Ein Thema tief erforschen mit der Fragetechnik nach Sokrates.

Chäpseli-Bischtole und Bumm-Gürtel in Frankreich. Das viel schlimmere Theater, dass die kriminellen Organisationen namens Staat und Regierung veranstalten: Zentrale Polizeikräfte einrichten, Verschlüsselung verbieten, Mimimi und Hurr Durr. Vergiss niemals: Das Problem ist Kontrolle.
Aber zu guter Letzt: Wir haben Blumen.

Forschungsprojekt Klang: Der Sound verschlechtert sich weltweit. Die besten Lautsprecher nützen nichts, wenn die Soundkarte schrott ist. DacMagic XS. Gute Soundsysteme: Kling & Freitag. Gute Musik: Kalya Scintilla. Doch das Rätsel um die Abtastrate ist nach wie vor ungelöst.

Einblick

„Das ist sicher eine gute Idee, wenn ich einen Teilzeitjob annehme, um auf ein sicheres Einkommen zählen zu können“, dachte ich Anfangs Jahr. 20%-30%, PHP und JavaScript. Tönt leicht. Das Problem nur: aus diesen 20% wurden 120%, der Firmeninhaber ist ein narzisstischer Chef, dem man es nie recht machen kann und dem man pro Tag eine Diplomarbeit abliefern muss – mindestens. Besser Master- oder Doktorarbeit. Ich hab’s gesehen. Ich bin einfach kein Angestellter. Im Juli war ich wieder auf freiem Fuss. In dem undefinierten Zustand „nicht angestellt, nicht arbeitslos, nicht selbstständig.“ Undefiniert, aber nicht mehr gebunden oder gezwungen.

Wie der Staat wirken kann, kriegte ich im August zu spüren. Die Hausdurchsuchung. Das Timing war perfekt, ich war abwesend und habe Wege gefunden, um alles wiederherzustellen. Im Nachhinein war’s eigentlich eine ganz wertvolle Erfahrung, und ich bin schon ein wenig stolz darauf, dass ich das auch mal hautnah miterleben durfte. Doch das Verfahren läuft noch.

Endlich habe ich den Schritt gewagt und bin gezügelt. Das wurde aber auch höchste Zeit! Der Trott am alten Ort, ich hielt es nicht mehr aus. Interessant finde ich ja, wie alles so nahtlos und leicht geklappt hat. Erst dachte ich; Zügeln, das wird bestimmt teuer. Da brauche ich mindestens zwanzig Tausendernoten, mit Zügelfirma, Reinigung, Kaution und Übergangsfrist.
Doch das Wunder geschieht, wenn man einfach mal macht und sich ins Unbekannte stürzt. Ich hatte gekündigt, bevor ich wusste, wohin es gehen wird. Die Türen haben sich dann schon aufgemacht. Und wie. Der Übergang ging fliessend, gereinigt habe ich selber, und es fanden sich Leute, die mir beim Zügeln halfen. Das ging alles über die Bühne, ohne dass ich das Gefühl hatte, in Geldnot zu geraten. Wundervoll. Jetzt sitze ich in einem eigenen Haus. Das Feuer knistert im Schwedenofen, das warme Licht strahlt Ruhe aus, ich schaue ihm zu. Der Rauch verströmt einen süssen Duft in der Wohnung. Es ist kuschelige 27°C im Winter, ich kann blutt umenrennen, frei, warm, wohlig. Links von meinem Tisch steht ein Basskübel, so gross, dass er noch knapp unter den Tisch passt. Er ist still, wenn er nichts zu sagen hat, damit er die Musik nicht übertönt. Aber wenn er etwas zu sagen hat, dann lässt er einen Betonklotz fallen, der Mark und Bein erschüttert, sich durch den Erdball fortpflanzt und in Australien die Margrittli zum Boden rausspickt. Als ob mir jemand mit einem Skischuh an den Stuhl ginggt. Er setzt den Raum in ein Unterbassbad, während die Mittel- und Hochtöner mir Glasscherben und Laserstrahlen ins Gesicht schmeissen. Ich kann bis zum Anschlag aufdrehen, ohne dass die Anlage kaputt geht, weil alles so schön aufeinander abgestimmt ist. Alle Klangdetails werden dargestellt, die Musik springt einem förmlich entgegen, doch die Höhen tun nicht weh in den Ohren, es gibt keinen Tinnitus. Musik spüren. JAAH, ENDLICH!

Ich bin da, wo ich mich zuhause fühlen kann.

Doch das beeindruckendste ist nach wie vor die Magie, die da spielte. Ich hatte schonmal so eine Aktion ins Ungewisse gemacht: Damals im 2012, der Schiffbruch. Job gekündigt. Und etwas Neues ist daraus hervorgegangen. Jetzt wieder. Wohnung gekündigt, und etwas wunderbares Neues ist daraus entstanden. Da scheint ein Gesetz dahinter zu sein. Ein Gesetz des Lebens.
Prominentestes Beispiel: Edward Snowden. Er hat sein bestehendes Leben komplett aufgegeben und mit dem Tod gerechnet. Jetzt sitzt er in Moskau (bestimmt hat er auch ein Lagerfeuer und einen fetten Basskübel in seinem Häusschen), und hält Vorträge und Reden via Videokonferenz. Auch er hat sich ins Ungewisse gestürzt, und etwas wunderbares Neues ist draus entstanden. Auch er hat die Ungewissheit, ob er überleben wird oder nicht.

„The fact that I burned my life to the ground […] has been the most liberating thing. You stop to worry about what might be tomorrow and instead, focus on today. This made me look at life in a completely different way and focus on what I can do opposed to what I might be able to do in five or 10 years‘ time. […] I have more hope today than I ever had before. I wake up every morning with a smile on my face – I gotta say, life is good.“

Wundervoll. Und genau so ist es.

Speziell finde ich auch, dass so viele aus meinem näheren Umfeld gezügelt haben. Vier Personen, fast um die gleiche Zeit. Das kann doch unmöglich ein Zufall sein. Irgendwie sind wir doch alle miteinander verbunden…

Ausblick

Es gefällt mir, wie ich Dinge ändern kann und wie sich dann alles ergibt, wenn man ins Unbekannte loszieht. Einfach sagen: Nein, das will ich nicht mehr, so nicht. Dann schmeisst man eine Kündigung und wartet. Und hat keine Ahnung, ob und wie es weitergeht. Und dann geht es plötzlich weiter, viel besser als vorher. Das ist so beeindruckend. Vielleicht ist es das, was die Menschen im Haus mit dem Kreuz und den Glocken oben meinen, wenn sie von „Gottvertrauen“ sprechen. Oder vom „Vertrauen ins Leben“.

Mein Thema fürs 2016: Recht, Gesetz und Gerechtigkeit. Ganz trocken. Das Verfahren der Hausdurchsuchung läuft und ich forciere dessen Abschluss im neuen Jahr. Sind wir mal gespannt…

2010: Bewusstsein
2011: Magie
2012: Der Weg
2013: Saturn’s Return
2014: The Hunger Games
2015: Staatsgewalt
2016: Recht, Gesetz und Gerechtigkeit