Schlumpfsinn
Das Justizdepartement lässt eine neue Anlage zur Live-Überwachung der ganzen elektronischen Kommunikation installieren. Das Gesetz dafür ist erst in der Vernehmlassung.
Im Keller des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) an der Fellerstrasse in Bern stehen meterbreite Schränke bereit für neue Rechner: Server und andere Computer für das Interception System Schweiz (ISS), die neue elektronische Abhöranlage des Bundes. Vor rund einem Monat hat das EJPD die dreissig Millionen Franken teure Anlage bestellt. Bis im nächsten Sommer soll sie von SMS und MMS über E-Mails bis zu Telefongesprächen via Internet alles mitschneiden können.
Spiele spielen

Spielen bezieht sich auf die Aktivitäten des Kindes, die charakterisiert sind durch Freiheit von allen ausser persönlich gewählten Regeln (die willkürlich geändert werden können), durch freilaufendes Wirken der Phantasie und durch die Abwesenheit aller Ziele ausser der Aktivität selbst.
Spielraum ist nicht nur Raum, um seine Ellenbogen zu bewegen, sondern auch seinen Geist, mit Dingen und Ideen nach eigenem Belieben zu experimentieren; mit Ideen zu spielen.
Die Biografien vieler kreativer Menschen sind voll von Berichten über die vielen Stunden, die sie als Jugendliche am Fluss sitzend verbrachten, beim Denken ihrer eigenen Gedanken, beim Streunen durch die Wälder, beim Träumen ihrer eigenen Träume.
Das ist spielen.
Spiele:
Spiele sind üblicherweise konkurrenzbetont und charakterisiert durch von aussen auferlegte Regeln, durch das Erfordernis, die Utensilien der Aktivität auf die Weise zu verwenden, für die sie gedacht sind, und nicht wie es einem einfällt, sowie häufig durch ein Ziel, das ausserhalb der Aktivität liegt, wie: das Spiel zu gewinnen.
Jetzt gehen mir ein paar Scheinwerfer auf.
Jetzt verstehe ich, was “spielen” für mich heisst, und was es wohl für den Rest der Welt heisst.
Schweinegrippe? Huch…
Was ist eigentlich aus der Schweinegrippe-Pandemie geworden? [mehr...]
eigentümlich frei
Per ‘Zufall’ (ich hab nach “global cooling” gesucht) bin ich auf dieses Magazin gestossen.
Ein paar Impressionen:















Beeindruckend.
Eigentum – das ist der Schlüssel zur Freiheit. Um Eigentum und Freiheit dreht sich in eigentümlich frei vieles. Denn Menschen unterscheiden sich in ihrer Vorstellung vom Glück. Erst mit seinem Eigentum kann jeder tun und lassen, was er für richtig hält, ganz eigentümlich und freisinnig – wofür die Buchstaben ef auch stehen. Der Massenmensch kollektivistisch-totalitärer Ideologien dagegen ist eine Nummer, austauschbar und gewöhnlich. Er muss andere um Erlaubnis bitten. Und er wird dabei zwangsläufig feige und verlogen.
Das „Handelsblatt“ schreibt über dieses Magazin folgendes: „ef hat sich einem Anliegen verschrieben, das in unserem staatsgläubigen Land wohl von vielen immer noch mit Skepsis beäugt wird, nämlich der Freiheit des einzelnen vor staatlicher Bevormundung und der Marktwirtschaft in ihrer unverwässerten Form.“ Die Zeitschrift „Der Selbständige“ formuliert es so: „Sicherlich ist ef kein Produkt für jedermann. Wer aber neugierig ist auf Dinge, die er so wahrscheinlich noch nicht gelesen hat, der wird an ef seine Freude haben.“
Inzwischen haben fast alle großen Zeitungen und Zeitschriften über uns berichtet. Denn in der Tat ist eigentümlich frei anders als andere: Wir wissen, dass die Handwerksordnung, der Meisterzwang oder der ausufernde Sozialstaat ebenso falsch und unsozial sind wie Rauchverbote oder Quotenregelungen. Im Zusammenleben der Menschen gibt es nur zwei Wege: Gewalt oder Freiwilligkeit, Gewehr oder Vertrag, Zensur oder freies Wort, Sozialismus oder Eigentum, Politik oder Handel. Wir treten kompromisslos für Freiwilligkeit, Vertrag, das freie Wort, Eigentum und Handel ein, wo andere der sozialdemokratischen Versuchung oft genug nicht widerstehen können.
Immer neue Steuer- und Abgabenerhöhungen, Rauch-, Trink- und Essverbote, Diskriminierungsgesetze, klebigrer Dosenzwangspfand, stinkende Zwangsmülltrennunng und hässliche Windkraftsubventionierung auf Kosten aller, Meinungsgebote und Redeverbote, zunehmende persönliche und wirtschaftliche Überwachung, Wegfall des Bankgeheimnisses und vieles mehr: Mit jedem Jahr verlieren wir schneller unsere verbleibenden Freiheiten. Jedes Jahr marschiert die politische Klasse der BRD einen Gang schneller in den demokratischen Totalitarismus.
Die reale Staatsquote – inlusive versteckter Steuern und Abgaben wie GEZ oder IHK sowie Monopolkosten für Steuerberater oder Schornsteinfeger – hat längst 70 Prozent überschritten. Zum Vergleich: In der Sowjetunion betrug die reale Staatsquote am Ende etwa 85 Prozent – 15 Prozent Markt in Nischen sorgten dafür, dass die Menschen nicht verhungerten. Wir sind auf dem besten Wege in den totalitären Sozialismus. Skurrilerweise wird uns dabei täglich ein Gespenst des „Neoliberalismus“ an die Wand gemalt, das allenfalls in den Köpfen der Staatsverdienerklasse existiert. Politiker und Bürokraten leben schließlich von der gut getarnten Ausbeutung der letzten Nettosteuerzahler.
eigentümlich frei steht auf der Seite der libertären Gegenwehr. Gegen die zunehmende neosozialistische Enteignung. Die Zeitschrift und aktuelle Online-Artikel dienen dazu, aktuelle Themen aus einer ungewöhnlichen, in den Mainstream-Medien selten oder gar nicht zu findenden Sicht zu kommentieren. ef hat den Anspruch, sich gegen Entmündigung und Wohlstandsvernichtung durch die Politik zu wenden und aufzuzeigen, inwiefern Politiker, Staatsbürokraten und ihre willfährigen Medien den ehrlich arbeitenden Bürgern viel mehr schaden als nutzen.
Um mehr Freiheit zu verwirklichen, haben wir dieses Magazin in Eigeninitiative gegründet, ohne einen großen Verlag im Rücken. Andere unterstützen uns dabei. Ziel ist es, dieses Land zu verändern. Nicht weniger. Mit einer starken – und immer stärkeren – Stimme der Freiheit:
eigentümlich frei – mehr netto.
André F. Lichtschlag
(Herausgeber)
YEAH!
Eine solche Presse in dieser heutigen Zeit? Liebe auf den ersten Blick!
Ich habe mir gleich ein Schnupperabo bestellt.
Wetterbericht

Kleine Scheidegg – Männlichen: Alle Lifte in Betrieb, Pisten offen – Pulver gut.
Die Konzerne sind die Zerstörer der Welt
Eines zeigt die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ganz deutlich: Konzerne wie BP sind die grössten Zerstörer unserer Welt, unserer Lebensgrundlage und unserer Gesellschaft. Egal welche Probleme wir betrachten, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind, es sind immer die Grosskonzerne welche man als Schuldige findet.
Durch die Globalisierung haben sie eine ungeheuerliche Macht bekommen, die weit über alle Staaten steht. Wir leben in einer Konzerndiktatur, sie bestimmen alles, die Politik hat nichts zu sagen. Dies wird am besten mit dem Begriff „too big to fail“ demonstriert. Aber wenn sie zu gross sind um zu fallen, dann sind sie schlichtweg zu gross. Wir müssen ihre Macht brechen und sie in die Knie zwingen.
Es wird uns immer eingeredet, wir Menschen, also wir kleine Bürger sind schuld an der Umweltzerstörung. Wir sollen ein schlechtes Gewissen haben und uns schuldig fühlen, und tatsächlich ziehen sich viele diesen Schuh an. Dabei sind es nicht wir, sondern die gierigen Grosskonzerne welche den Planeten verwüsten. Wer holzt denn die Regenwälder ab? Wer fischt die Ozeane leer? Wer vergiftet das Meer, die Flüsse und die Seen? Wer verseucht das Land und verschmutzt die Luft? Es sind nur die Grosskonzerne.
Vom “Einführen von Informatikprogrammen”

Art. 270bis Abfangen und Entschlüsselung von Daten (neu)
- Sind bei einer Überwachung des Fernmeldeverkehrs die bisherigen Massnahmen erfolglos geblieben oder wären andere Überwachungsmassnahmen aussichtslos oder würden die Überwachung unverhältnismässig erschweren, so kann die Staatsanwaltschaft auch ohne Wissen der überwachten Person das Einführen von Informatikprogrammen in ein Datensystem anordnen, um die Daten abzufangen und zu lesen. Die Staatsanwaltschaft gibt in der Anordnung der Überwachung an, auf welche Art von Daten sie zugreifen will.
- Die Anordnung bedarf der Genehmigung durch das Zwangsmassnahmengericht.
(Quelle)
Das erinnert doch an die “Kampagne für das Kryptographieverbot“…
“The Moment Of Silence” rückt näher… Erschreckend.
Wer Bargeld besitzt, hat etwas zu verbergen

Schweden hat etwas, was sich heute viele Europäer wünschen – eine eigene Währung. Doch die klassische Krone könnte bald verschwinden: Das Königreich will das Bezahlen mit Bargeld radikal einschränken, Lobbyisten kämpfen gar für ein Komplettverbot.
“Bargeld hat ausgespielt,” sagt Maria Löök von der schwedischen Bankgewerkschaft trocken. Sie verweist auf aktuelle Statistiken, die einen starken Anstieg bei der Zahl der Raubüberfälle verzeichnen. Schuld an dieser Entwicklung sei der altmodische Gebrauch von Scheinen und Münzen – das jedenfalls behauptet eine breite Allianz aus Gewerkschaften, Unternehmensverbänden und Behörden. Deren Ziel: Aus der Schwedenkrone soll eine rein virtuelle Währung werden, Cash soll es im Königreich bald nicht mehr geben.
Für ihr Anliegen betreiben die Gruppen in großem Stil Lobbyarbeit. Laut sogenanntem “Raubbarometer”, mit dem die Bankgewerkschaft regelmäßig die Öffentlichkeit schockt, sind 25 Prozent der Angestellten im schwedischen Einzelhandel bereits Opfer von Raub und Gewalt geworden. Manche von ihnen sogar mehrfach.
“Es ist schlicht inakzeptabel, dass Menschen zur Arbeit gehen und Angst vor Überfällen haben müssen,” erklärt daher auch Mikael Sjöberg. Der Generaldirektor von Schwedens Amt für Arbeitsschutz will Tausende Geschäfte überprüfen lassen, in denen es überdurchschnittlich viele Überfälle gab. Je nach Ergebnis droht den Läden ein grundsätzlicher Bargeld-Bann.
“Wer Bares besitzt, hat etwas zu verbergen”
Körper und Bewusstsein
Zwei Erkenntnisse, die ich aus dem letzten Experiment praktisch erfahren durfte:
- Das Bewusstsein bin ich, und der Körper ist nur ein vorübergehendes Fahrzeug; ein Taucheranzug, in den man hineinschlüpfen kann um mit der Umwelt zu agieren.
- Raum und Zeit – alles relativ und wird subjektiv erfahren.
Während der Erfahrung fand ich Tripsitter eigentlich ziemlich lächerlich. Sie können wohl auf meinen Körper aufpassen – nicht aber auf mich selbst. Ich stand da, mein Körper vor mir auf dem Waldboden. Und irgendwie genoss ich diese Freiheit, einfach abzuhauen ohne dass es jemand merkt, um mit anderen Wesen einen Abstecher ins Universum zu unternehmen. ![]()
Aber irgendwie realisierte ich auch, wie der Tripsitter keine Chance hätte, mir zu helfen, _falls_ ich einen Horrortrip hätte. Die Zeit steht still, denn das Bewusstsein kennt keinen Raum und Zeit. In der einen Sekunde, die in unserer Realität verstreicht, könnte ich Erfahrungen machen, die gefühlt Stunden, Tage, Monate oder Jahre ‘dauern’.
Wie gut, dass ich am Blueliners Institut für angewandte Bewusstseinsforschung lernte, wie man in dieser Dimension navigiert und interagiert.
Warum ich dem Bewusstsein experimentiere?
Facebook ist Selbstprostitution
I bi wieder mol uf eini vo minä “Infossittä” gangä und den het mi dä Artikel agsprochä.
I ha mi scho oft chli dermit befasst gha frühener, ha mi dennä aber eher in allem nüm so interessant gmacht und jetz chömmä wieder so Themänä über Sälbschtdahrstellig usw. Es wird nid nur Facebook agsprochä au anderi soziali Netzwärk wärdä liicht bedont.
Isch no interessant uf ei Art, aber au sehr aregend, dorum ha i dä Artikel do agsprochä und mi würds no interessierä, was ächt d Scratchbookler so für Meinigä verträttä.

