Boom Festival

Since 1997 Boom is a gathering of free spirits from all over the world that build the post-reality and connect with the universal spirit. Boom Festival gathers together people from all over the world to celebrate a new consciousness. Join your brothers and sisters at the shores of a magic lake in the August Full Moon 2012.
Alle 2 Jahre, bei Vollmond im August. Eintauchen in die Welt der Transformational Festivals. Fernab von diesem Alltag – frei sein und mal für eine Woche die Zukunft erleben. JA!
Ich bin dabei.
Boom itself however, is more than just a sonic festival. It was spawned by the idea that our psychedelic experience can make a positive impact – not just in terms of our personal development, but also in terms of the universe around us.
My Little Pony

*glitzer* *wirbel* *wieher* –> Intro
Twilight Sparkle hat von Prinzessin Celestia den Auftrag, in Equestria die Freundschaft zu studieren. Äußerliche Erkennungsmerkmale sind ihr lila Fell, ihre blaue Mähne mit pinken und violetten Strähnen und ihr magisches Horn auf der Stirn.
Was für ein sympathischer Haufen Ponies! Jedes mit seiner Charaktereigenschaft und seinem («cutie mark»); ein Symbol, welches oberhalb des Hüftgelenks erscheint, sobald das Pony seine individuelle Gabe in sich entdeckt hat.
Das Ding ganz oben ist Rainbow Dash. Sie ist ein Pegasus-Pony und hat die Aufgabe, den Himmel von Wolken freizuhalten, sofern dies erwünscht ist. Dabei probiert sie immer wieder neue Flugmanöver aus, denn sie möchte einmal der berühmten Fliegertruppe „Wonderbolts“ beitreten. Von den sechs Elementen der Harmonie verkörpert sie die Treue.
Oder das schüüche Fluttershy:

Sie ist bekannt für ihre Schüchternheit und Tierliebe. Sie kümmert sich um die Tiere in Ponyville, vor allem um ihr Häschen Angel. Ihr Element der Harmonie ist die Freundlichkeit.
Aja. Die Elemente der Harmonie:

Die Elemente der Harmonie sind magische Artefakte; von denen Twilight Sparkle und ihre Freunde je eines repräsentieren. Die Elemente der Harmonie sind Ehrlichkeit, Lachen, Treue, Freundlichkeit und Grosszügigkeit. Das sechste Element, das der Magie, wird aktiviert, wenn alle anderen zusammenkommen. Sprich, wenn wir alle Ponies versammelt haben, dann kommt die Magie zum Vorschein: Die Freundschaft.
Wikipedia: My Little Pony: Freundschaft ist Magie
Das Zielpublikum der Serie sind junge Mädchen. Die meisten Fans sind Männer über 20.
Oops.
Es geht um Persönlichkeitsentwicklung. Die eigene Gabe erkennen. Es geht um Individualität. Es geht um Vielfalt. Es geht um Freundschaft. Es geht um Magie.
Was für ein Zauber!
Die Uralt-Serie “My little Pony” ist ein Stück Internet-Kultur. Und wie so viel Internet-Kultur begann alles bei 4chan, einer anarchischen Webseite, wo jeder Bilder posten kann, anonym und unkontrolliert. Irgendwann tauchten die pastellfarbenen Ponys auf, wurden kommentiert, montiert und mutierten zu Ikonen der Netzkultur:
“Dadurch, dass sie Freundschaft schließen und zusammen denken können, lösen sie ihre Probleme. Und das ist es, was eigentlich das Netz auch ausmacht. Verschiedenste Charaktere denken zusammen und lösen sie. Und das ist eigentlich das gleiche – nur abgebildet auf Ponys.”
Sympathisch. Ich konnte mich sowieso noch nie mit den Erwachsenen anfreunden.
Darauf gestossen bin ich über diesen Chaosradio Podcast über Freundschaft, Ponies und Cumberbitches.
Und zum Schluss noch dies…
“My Little Pony” ist eine bald 30 Jahre alte Zeichentrickserie über die Freundschaften einer Handvoll Ponys. Bei den Piraten im Berliner Landtag hat sie es in die Geschäftsordnung geschafft: Jeder Pirat kann, etwa in einer hitzigen Diskussion, beantragen, eine Folge der Kinderserie zu schauen, um die Gemüter zu beruhigen.
Ein Beamer projiziert das YouTube-Video an die Wand. 15 Berliner Landtagsabgeordnete unterbrechen ihre Fraktionssitzung, um sich eine Kinder-Fernsehsendung anzuschauen – 20 Minuten lang. (Quelle)
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Builders of the Adytum

Es war schwierig, sich dieses Osterwochenende zu entscheiden, wohin man gehen soll. Die Demoscene trifft sich in Saarbrücken auf einer Demoparty. In Basel finden sich Hacker, Geeks und Nerds zum Easterhegg ein. Ein Zug fährt nach Hogwarts; Jediritter treffen sich auf Coruscant; und die Mitglieder der Mysterienschule B.O.T.A. treffen sich in Spanien, in der Nähe von Madrid, in El Escorial.
Bei so viel Überangebot an exzentrischen Anlässen entscheidet die Seltenheit, in der diese stattfinden. Demoparties gibt’s ein paar pro Jahr. Chaostreffs und Hackerkongresse weniger. Ein europäisches Treffen mit B.O.T.A.-Mitgliedern nur alle drei Jahre. Ich gehe nach Madrid.
Deren Lehren studiere ich nun schon fast zwei Jahre. Sah nie wirklich, wer dahinter steckt; geschweige denn andere Menschen, die dasselbe tun. Es ist an der Zeit, das herauszufinden.
Menschen auf der Suche nach der Wahrheit
Wenn es ein Netz gibt, wo Menschen anonym über ALLES schreiben können, was sie nur wollen – was denkt ihr, was schreiben sie?
Weit gefehlt.
TEDx Vancouver – Transformational Festivals

Jeet Kei Leung nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt und die Erfahrungen psychedelischer Festivals. Siehe auch: Das Fest der Sinne.
There is an emergence of a new type of spiritual culture in this festivals. A spiritual culture, completely uninterested in charismatic leaders, dogmas or doctrine. Where ritual does not require that we surrender our autonomy as critical thinking individuals. But instead, arises as the shared acknowledgment and honoring of our sacred experience together.
Rückblick. Einblick. Ausblick.
Logbucheintrag für das Jahr 2011
Rückblick.
Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis. Viel Magie. Experimente mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Festivals. Konzerte. Die Bilderberger-Konferenz in der Schweiz. Menschenkatastrophen. Hacks. Überlegungen zur Gesellschaft. Zu Naturgesetzen. Neue Freundschaften. Höhen und Tiefen. Revolutionen. Und eine neue Bewegung wirft Licht auf diese Welt: Occupy. So langsam schwappen die Gedanken, die sich Anfangs nur eine kleine Gruppe Menschen machten, auf die Gesellschaft über. Da ist ein Licht am Ende des Tunnels.
Die Occupy-Bewegung mit ihren konsensorientierten Entscheidungsfindungen bringen viel Gutes hervor. Sie kämpfen friedlich. Es sind viele. Und es werden immer mehr.
Das ist gut. Das ist sehr gut. So kann ich mich wieder etwas mehr um mich selbst kümmern. Um meinen Weg.
Ob Du’s glaubst oder nicht: Jeder Mensch kommt mit einer bestimmten Aufgabe auf diese Welt. Einen ganz individuellen Kern, den er entdecken muss und der sich entfalten will. Es scheint, als seien “Optimieren und Wachstum” und “etwas werden wollen, aber nicht wissen was” der Weg der meisten Menschen. Schade. Denn das mag für ein paar wenige der Weg sein, aber sicher nicht für alle.

Das bestehende System zu unterstützen und zu optimieren bringt uns nicht weiter. Der optimale Weg lässt sich berechnen. Ist das die Aufgabe der Menschen? Wozu das ganze? Wo führt das denn hin?
Will ich das als Mensch? Mehr Komfort, mehr Luxus, mehr Geld? Was bringts? Egal wie viel Geld man anhäufen kann – Ende Leben, und man kann nix mitnehmen. Es ist alles nur geliehen. Selbst der Körper ist nur geliehen. Erstrebenswert ist, etwas zu verändern. Etwas zu sein. Sein nicht im Sinne von “Jemand (wichtiges) sein”, sondern sein im Sinne von being, von Wirken. Human being. Etwas sein, etwas verkörpern. Eine eigene Erfahrung machen. So wie die Nadel auf dem Plattenspieler, die die Musik abtastet. Rille für Rille. Jahr für Jahr. Sein eigenes Ding. Einfach nur seine eigene Musik spielen.
Um das zu tun, muss man erst mal wissen, was man will. Wer oder was man wirklich ist. Ich weiss nicht wer ich bin, deshalb bin ich ja auch ständig auf der Suche nach mir selbst.
Erkenne dich selbst wird zum Mantra.

Ich habe viele Dinge ausprobiert, um das herauszufinden. Erfahrungen im Umgang mit anderen, Introspektion, Bewusstseinsexperimente.
Das Spiel mit dem Bewusstsein hat mich zur Mystik und Magie geführt. Die heutigen Wissensanstalten sind keine wirklichen Wissensvermittler. Sie machen mich bloss zu einem guten Werkzeug. Offiziell gibt es keine Schulen, die sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und dem ganzen Rest befassen. Die Antwort ist klar:
42.
Diese Antwort wurde vom größten existierenden Computer errechnet und ist mit absoluter Sicherheit korrekt.
Aber um die Frage auf diese Antwort zu berechnen, wurde ein noch grösserer Biocomputer geschaffen: Wir Menschen. Es ist unsere Aufgabe, die Frage auf diese Antwort zu berechnen. Da ich unglücklicherweise auch so ein Mensch bin, tue ich mein Bestes, um diese Aufgabe zu erfüllen und die Frage zu finden.
2010: Bewusstsein
2011: Magie
2012: Der Weg
Die Zeit des Ausprobierens, das Experimentierens ist vorbei. Ich habe vieles Ausprobiert, einige Bücher gelesen. Vieles war Schrott, manches hat nicht funktioniert. Dennoch: Ich stiess auf Gemeinschaften, die sich mit diesen Themen befassen, diese lehren und das Wissen vermitteln, nach dem ich suche. Es sind die Mysterienschulen und Geheimgesellschaften.
Ein sehr kompetentes Buch gibt einen Überblick darüber, was es so alles für Lehrsysteme gibt.
Ich habe meinen Weg gefunden.
Jeder Weg, selbst ein Irrweg, hat seinen Wert, denn wir schöpfen aus ihm eigene Erfahrung, so dass wir nicht mehr auf die Meinungen anderer angewiesen sind.
Ich bin jetzt seit knapp 2 Jahren Mitglied in zwei solchen Gemeinschaften. Es gibt Struktur in das ganze. Man hat einen erprobten Weg, der funktioniert, und ein Ziel. Vorbei ist das schwammige hin- und hersuchen, dieses ziellose Stöbern im Internet und in Bücherregalen.
Ich mache jetzt die komplette magische Ausbildung, die wohl ein ganzes Leben lang anhält. Was mir besonders daran gefällt: Die sind so schön bodenständig. Weder religiöse Dogmen, noch Weisslicht-Esoteriker mit rosaroten Schriften engen ein, sondern von Adepten erprobte praktische Übungen werden vermittelt.
Esoterik lässt sich gut vermarkten. Hunderte Gurus, die sagen: “Die Welt ist so schön und vollkommen, ich muss nichts tun, ich muss das einfach nur sehen.” Halt doch d Frässi. Ohne Arbeit passiert erst mal gar nichts. Ein voranschreiten in der Magie bedeutet immer die Arbeit an sich selbst; die Umwandlung der Persönlichkeit, und das ist mit harter Arbeit verbunden.
Und selbst dann wird die Welt nicht besser. Rückschläge und Herausforderungen kommen dennoch vor. Aber Magie und Mystik helfen, diese besser zu verstehen.
Magie ist eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Die Erforschung der verborgenen Naturgesetze, der inneren Welt, des Universums. Wir sehen mit 5 Sinnen – die Welt ist aber noch mehr. Stell dir vor, alle Wissenschaftler wären taub und würden die Welt der akustischen Wahrnehmung leugnen. Lächerlich.
Das Thema 2012 ist: Tiefer graben. Den Weg gehen, den ich gewählt habe. Ob er zu einem Ziel führt, weiss ich nicht. Es ist nur so ein Gefühl, dass das das richtige ist.
Und vor allem habe Mut,
deinem Herzen und deiner Intuition
zu folgen.“
-Steve Jobs
Es ist noch spannend. Früher habe ich mir gesagt: “Ich will einmal ein Jedi-Ritter sein.”
Es gibt sie tatsächlich, die Jedi-Orden. Sie heissen ein wenig anders, aber ihre Werte sind die gleichen.
Oder die Faszination der Charaktere in Rollenspielen. Mit der Ausbildung, der Heldenreise und dem Monster abschlachten im Dungeon. Ein Held sein in einer Gilde und wie in Baldur’s Gate auf ein Abenteuer gehen. Sowas ist in der heutigen realen Welt wirklich möglich.
Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist.
-Albert Einstein
Na dann. Lass die Heldenreise beginnen.
Das Universum ist ein Plattenspieler.

Das Universum ist ein Plattenspieler. Ein Grammaphon.
Natürlich kein normales Grammaphon, sondern eines mit einem tetraederförmigen Mikrofon.
Deshalb heisst es ja auch Tetragrammaphon.
Ein Tetragrammaphon hat einen Antrieb, um die Schallplatte zu beschleunigen, eine Bremse, um sie zu verlangsamen; einen Lautsprecher, um die Informationen in Schallwellen aufzulösen, und eben ein Mikrofon, um diese Schallwellen auf der Platte zu verdichten. Ausserdem dreht sich die Schallplatte um den Mittelpunkt; quasi die Quintessenz.
Die Nadel tastet die Platte ab, Rille für Rille. Obwohl die Information schon immer da war, da ist, und immer da sein wird, werden die Töne erst erfahren, wenn sie abgetastet werden. Der Wille, Musik zu hören, ist der Grund, warum die Nadel da ist, wo sie ist.
Das Abtasten, diese Bewegung, ist spiralförmig.
Geniales Modell, so ein Plattenspieler. Vielleicht fallen mir noch mehr Gedanken dazu ein.
(Ähnlichkeiten mit Texten über Magie, Okkultismus, Hermetik o.ä. sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Es besteht kein Anspruch auf Wahrheit.)
about:supernatural
Im Internetz aufgeschnappt:
Es kann per Definition nichts übernatürliches geben, denn sofern etwas physisch existiert unterliegt es sowohl den physikalischen Grenzen unseres Universums und ist ebenso ein Teil desselbigen. Somit auch ein Teil der Natur.
Nehmen wir nunmal an, es gäbe eine Art unentdeckte physikalische Kraft die Phänomene auslöst die wir mit “Magie” gleichsetzen würden (wenn wir übrigens einige hundert Jahre zurückgehen würden wäre genau das im Vergleich zu heute der Fall), so wäre diese ein Teil unserer Physik, somit ein Teil unserer Natur und somit nicht übernatürlich sondern ganz und gar natürlich.
Thus, (<- dafür fehlt uns ein gutes Äquivalent im Deutschen) gesetzt den Fall, dass wir etwas entdecken was per allgemeingesellschaftlicher Definition als "übernatürlich" angesehen werden würde, so wäre dieses trotzdem ein Teil unseres Universums, unserer Physik und unserer Natur. Also kann es nichts übernatürliches geben, nur unentdecktes.
Der Mensch hat durchaus ein Empfinden das ihm sagt dass es noch Unbekanntes, Unerforschtes gibt. Dies ist ja die Motivation jedes forschenden Wissenschaftlers. Und die Wissenschaft selbst beweist ja, dass es immer Neues zu entdecken gibt – heute sind die Wissenschaftlichen Wahrheiten von vor 100 Jahren als unwahr, zumindest unvollständig nachgewiesen. Die Quantenphysik selbst weist heute eben die Phänomene nach die früher als “Magie” bezeichnet wurden.
Die Religionen aber missbrauchen das tiefe Gefühl der Menschen und ihren Respekt vor dem noch Unbekannten indem sie dies ausnutzen um Menschen zu beherrschen – im Wesentlichen indem sie Angst machen und indem sie vorgeben das Unbekannte vertreten zu dürfen – reine Blasphemie und Missbrauch der menschlichen Gutgläubigkeit – sie wollen Macht über uns!
Nur die Wahrheit und die Suche danach sollte uns leiten.
(Quelle)
Korrekt.
The Pagan Hierarchy
Wer schaut auf wen runter? Nicht allzu ernst zu nehmende Hierarchie der Sonderlinge. ![]()
Vereinfachte Version: Wir < -> die anderen

Magie – spektakulär unspektakulär

Magie. Eigentlich ziemlich unspektakulär – für Aussenstehende. Nichts mit Blitzen aus den Händen und Thunderbolts aus einem Stecken. Vielmehr in etwa so: Man ist in einer Lebenssituation. Einem – Realitätstunnel (darauf kommen wir später noch zurück).
Und man denkt sich so: Wenn das so weitergeht, wie es das gerade tut, dann endet das ungut. Und man sieht fast keine Möglichkeit, das direkt zu ändern.
Aber dann versinkt man in der Stille. Meditiert. Oder schaut sich ein Bild wie das links an. Ein Bild voller nützlicher Symbolik für das Unterbewusstsein. Metaprogrammierung – die Weichen werden neu gestellt, das Bewusstsein wird kalibriert. Der Verstand merkt dabei nichts – der denkt sich: Der spinnt doch. Das nützt ja eh alles nix.
Und dann passiert etwas eigenartiges: Ein E-Mail trudelt ein. Alte Freunde melden sich. Oder ein Wunsch geht unerwartet in Erfüllung. *ZACK* *BUMM* *KLACKEDI-KLACK* – Das Bewusstsein rastet neu ein, dieses Ereignis lässt die Realität in neuem Licht erscheinen, die Situation hat sich verändert. Die Auswirkungen der vorherigen inneren Veränderungen werden im Aussen sichtbar.
Wie oben, so unten. Hermetisches Prinzip.
Für Aussenstehende sieht natürlich alles normal aus; solche Ereignisse passieren natürlich “rein zufällig” und das ist eben Schicksal. Jaja, liebe Muggel… ![]()



