Das Leben ist immer anders als die Realität.

TEDx Vancouver – Transformational Festivals

Claude, 8. Januar 2012, 17:20 Uhr

Jeet Kei Leung nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt und die Erfahrungen psychedelischer Festivals. Siehe auch: Das Fest der Sinne.

There is an emergence of a new type of spiritual culture in this festivals. A spiritual culture, completely uninterested in charismatic leaders, dogmas or doctrine. Where ritual does not require that we surrender our autonomy as critical thinking individuals. But instead, arises as the shared acknowledgment and honoring of our sacred experience together.

Video

Rückblick. Einblick. Ausblick.

Claude, 18. Dezember 2011, 14:41 Uhr

Logbucheintrag für das Jahr 2011

Rückblick.

Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis. Viel Magie. Experimente mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Festivals. Konzerte. Die Bilderberger-Konferenz in der Schweiz. Menschenkatastrophen. Hacks. Überlegungen zur Gesellschaft. Zu Naturgesetzen. Neue Freundschaften. Höhen und Tiefen. Revolutionen. Und eine neue Bewegung wirft Licht auf diese Welt: Occupy. So langsam schwappen die Gedanken, die sich Anfangs nur eine kleine Gruppe Menschen machten, auf die Gesellschaft über. Da ist ein Licht am Ende des Tunnels.

Die Occupy-Bewegung mit ihren konsensorientierten Entscheidungsfindungen bringen viel Gutes hervor. Sie kämpfen friedlich. Es sind viele. Und es werden immer mehr.

Das ist gut. Das ist sehr gut. So kann ich mich wieder etwas mehr um mich selbst kümmern. Um meinen Weg.

Ob Du’s glaubst oder nicht: Jeder Mensch kommt mit einer bestimmten Aufgabe auf diese Welt. Einen ganz individuellen Kern, den er entdecken muss und der sich entfalten will. Es scheint, als seien “Optimieren und Wachstum” und “etwas werden wollen, aber nicht wissen was” der Weg der meisten Menschen. Schade. Denn das mag für ein paar wenige der Weg sein, aber sicher nicht für alle.

Das bestehende System zu unterstützen und zu optimieren bringt uns nicht weiter. Der optimale Weg lässt sich berechnen. Ist das die Aufgabe der Menschen? Wozu das ganze? Wo führt das denn hin?

Will ich das als Mensch? Mehr Komfort, mehr Luxus, mehr Geld? Was bringts? Egal wie viel Geld man anhäufen kann – Ende Leben, und man kann nix mitnehmen. Es ist alles nur geliehen. Selbst der Körper ist nur geliehen. Erstrebenswert ist, etwas zu verändern. Etwas zu sein. Sein nicht im Sinne von “Jemand (wichtiges) sein”, sondern sein im Sinne von being, von Wirken. Human being. Etwas sein, etwas verkörpern. Eine eigene Erfahrung machen. So wie die Nadel auf dem Plattenspieler, die die Musik abtastet. Rille für Rille. Jahr für Jahr. Sein eigenes Ding. Einfach nur seine eigene Musik spielen.
Um das zu tun, muss man erst mal wissen, was man will. Wer oder was man wirklich ist. Ich weiss nicht wer ich bin, deshalb bin ich ja auch ständig auf der Suche nach mir selbst.
Erkenne dich selbst wird zum Mantra.

Ich habe viele Dinge ausprobiert, um das herauszufinden. Erfahrungen im Umgang mit anderen, Introspektion, Bewusstseinsexperimente.
Das Spiel mit dem Bewusstsein hat mich zur Mystik und Magie geführt. Die heutigen Wissensanstalten sind keine wirklichen Wissensvermittler. Sie machen mich bloss zu einem guten Werkzeug. Offiziell gibt es keine Schulen, die sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und dem ganzen Rest befassen. Die Antwort ist klar:

42.

Diese Antwort wurde vom größten existierenden Computer errechnet und ist mit absoluter Sicherheit korrekt.
Aber um die Frage auf diese Antwort zu berechnen, wurde ein noch grösserer Biocomputer geschaffen: Wir Menschen. Es ist unsere Aufgabe, die Frage auf diese Antwort zu berechnen. Da ich unglücklicherweise auch so ein Mensch bin, tue ich mein Bestes, um diese Aufgabe zu erfüllen und die Frage zu finden.

2010: Bewusstsein
2011: Magie
2012: Der Weg

Die Zeit des Ausprobierens, das Experimentierens ist vorbei. Ich habe vieles Ausprobiert, einige Bücher gelesen. Vieles war Schrott, manches hat nicht funktioniert. Dennoch: Ich stiess auf Gemeinschaften, die sich mit diesen Themen befassen, diese lehren und das Wissen vermitteln, nach dem ich suche. Es sind die Mysterienschulen und Geheimgesellschaften.

Ein sehr kompetentes Buch gibt einen Überblick darüber, was es so alles für Lehrsysteme gibt.

Ich habe meinen Weg gefunden.

Jeder Weg, selbst ein Irrweg, hat seinen Wert, denn wir schöpfen aus ihm eigene Erfahrung, so dass wir nicht mehr auf die Meinungen anderer angewiesen sind.

Ich bin jetzt seit knapp 2 Jahren Mitglied in zwei solchen Gemeinschaften. Es gibt Struktur in das ganze. Man hat einen erprobten Weg, der funktioniert, und ein Ziel. Vorbei ist das schwammige hin- und hersuchen, dieses ziellose Stöbern im Internet und in Bücherregalen.
Ich mache jetzt die komplette magische Ausbildung, die wohl ein ganzes Leben lang anhält. Was mir besonders daran gefällt: Die sind so schön bodenständig. Weder religiöse Dogmen, noch Weisslicht-Esoteriker mit rosaroten Schriften engen ein, sondern von Adepten erprobte praktische Übungen werden vermittelt.

Esoterik lässt sich gut vermarkten. Hunderte Gurus, die sagen: “Die Welt ist so schön und vollkommen, ich muss nichts tun, ich muss das einfach nur sehen.” Halt doch d Frässi. Ohne Arbeit passiert erst mal gar nichts. Ein voranschreiten in der Magie bedeutet immer die Arbeit an sich selbst; die Umwandlung der Persönlichkeit, und das ist mit harter Arbeit verbunden.
Und selbst dann wird die Welt nicht besser. Rückschläge und Herausforderungen kommen dennoch vor. Aber Magie und Mystik helfen, diese besser zu verstehen.
Magie ist eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Die Erforschung der verborgenen Naturgesetze, der inneren Welt, des Universums. Wir sehen mit 5 Sinnen – die Welt ist aber noch mehr. Stell dir vor, alle Wissenschaftler wären taub und würden die Welt der akustischen Wahrnehmung leugnen. Lächerlich.

Das Thema 2012 ist: Tiefer graben. Den Weg gehen, den ich gewählt habe. Ob er zu einem Ziel führt, weiss ich nicht. Es ist nur so ein Gefühl, dass das das richtige ist.

Und vor allem habe Mut,
deinem Herzen und deiner Intuition
zu folgen.“
-Steve Jobs

Es ist noch spannend. Früher habe ich mir gesagt: “Ich will einmal ein Jedi-Ritter sein.”
Es gibt sie tatsächlich, die Jedi-Orden. Sie heissen ein wenig anders, aber ihre Werte sind die gleichen.
Oder die Faszination der Charaktere in Rollenspielen. Mit der Ausbildung, der Heldenreise und dem Monster abschlachten im Dungeon. Ein Held sein in einer Gilde und wie in Baldur’s Gate auf ein Abenteuer gehen. Sowas ist in der heutigen realen Welt wirklich möglich.

Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist.
-Albert Einstein

Na dann. Lass die Heldenreise beginnen.


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Das Universum ist ein Plattenspieler.

Claude, 2. Dezember 2011, 17:22 Uhr

Das Universum ist ein Plattenspieler. Ein Grammaphon.
Natürlich kein normales Grammaphon, sondern eines mit einem tetraederförmigen Mikrofon.
Deshalb heisst es ja auch Tetragrammaphon.

Ein Tetragrammaphon hat einen Antrieb, um die Schallplatte zu beschleunigen, eine Bremse, um sie zu verlangsamen; einen Lautsprecher, um die Informationen in Schallwellen aufzulösen, und eben ein Mikrofon, um diese Schallwellen auf der Platte zu verdichten. Ausserdem dreht sich die Schallplatte um den Mittelpunkt; quasi die Quintessenz.

Die Nadel tastet die Platte ab, Rille für Rille. Obwohl die Information schon immer da war, da ist, und immer da sein wird, werden die Töne erst erfahren, wenn sie abgetastet werden. Der Wille, Musik zu hören, ist der Grund, warum die Nadel da ist, wo sie ist.

Das Abtasten, diese Bewegung, ist spiralförmig.

Geniales Modell, so ein Plattenspieler. Vielleicht fallen mir noch mehr Gedanken dazu ein.

(Ähnlichkeiten mit Texten über Magie, Okkultismus, Hermetik o.ä. sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Es besteht kein Anspruch auf Wahrheit.)

about:supernatural

Claude, 30. August 2011, 12:09 Uhr

Im Internetz aufgeschnappt:

Es kann per Definition nichts übernatürliches geben, denn sofern etwas physisch existiert unterliegt es sowohl den physikalischen Grenzen unseres Universums und ist ebenso ein Teil desselbigen. Somit auch ein Teil der Natur.

Nehmen wir nunmal an, es gäbe eine Art unentdeckte physikalische Kraft die Phänomene auslöst die wir mit “Magie” gleichsetzen würden (wenn wir übrigens einige hundert Jahre zurückgehen würden wäre genau das im Vergleich zu heute der Fall), so wäre diese ein Teil unserer Physik, somit ein Teil unserer Natur und somit nicht übernatürlich sondern ganz und gar natürlich.

Thus, (<- dafür fehlt uns ein gutes Äquivalent im Deutschen) gesetzt den Fall, dass wir etwas entdecken was per allgemeingesellschaftlicher Definition als "übernatürlich" angesehen werden würde, so wäre dieses trotzdem ein Teil unseres Universums, unserer Physik und unserer Natur. Also kann es nichts übernatürliches geben, nur unentdecktes.

Der Mensch hat durchaus ein Empfinden das ihm sagt dass es noch Unbekanntes, Unerforschtes gibt. Dies ist ja die Motivation jedes forschenden Wissenschaftlers. Und die Wissenschaft selbst beweist ja, dass es immer Neues zu entdecken gibt – heute sind die Wissenschaftlichen Wahrheiten von vor 100 Jahren als unwahr, zumindest unvollständig nachgewiesen. Die Quantenphysik selbst weist heute eben die Phänomene nach die früher als “Magie” bezeichnet wurden.

Die Religionen aber missbrauchen das tiefe Gefühl der Menschen und ihren Respekt vor dem noch Unbekannten indem sie dies ausnutzen um Menschen zu beherrschen – im Wesentlichen indem sie Angst machen und indem sie vorgeben das Unbekannte vertreten zu dürfen – reine Blasphemie und Missbrauch der menschlichen Gutgläubigkeit – sie wollen Macht über uns!

Nur die Wahrheit und die Suche danach sollte uns leiten.

(Quelle)

Korrekt.

The Pagan Hierarchy

Claude, 14. Juli 2011, 16:05 Uhr

Wer schaut auf wen runter? Nicht allzu ernst zu nehmende Hierarchie der Sonderlinge. :)

Vereinfachte Version: Wir < -> die anderen

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Magie – spektakulär unspektakulär

Claude, 6. Mai 2011, 00:16 Uhr

Magie. Eigentlich ziemlich unspektakulär – für Aussenstehende. Nichts mit Blitzen aus den Händen und Thunderbolts aus einem Stecken. Vielmehr in etwa so: Man ist in einer Lebenssituation. Einem – Realitätstunnel (darauf kommen wir später noch zurück).
Und man denkt sich so: Wenn das so weitergeht, wie es das gerade tut, dann endet das ungut. Und man sieht fast keine Möglichkeit, das direkt zu ändern.
Aber dann versinkt man in der Stille. Meditiert. Oder schaut sich ein Bild wie das links an. Ein Bild voller nützlicher Symbolik für das Unterbewusstsein. Metaprogrammierung – die Weichen werden neu gestellt, das Bewusstsein wird kalibriert. Der Verstand merkt dabei nichts – der denkt sich: Der spinnt doch. Das nützt ja eh alles nix.

Und dann passiert etwas eigenartiges: Ein E-Mail trudelt ein. Alte Freunde melden sich. Oder ein Wunsch geht unerwartet in Erfüllung. *ZACK* *BUMM* *KLACKEDI-KLACK* – Das Bewusstsein rastet neu ein, dieses Ereignis lässt die Realität in neuem Licht erscheinen, die Situation hat sich verändert. Die Auswirkungen der vorherigen inneren Veränderungen werden im Aussen sichtbar.

Wie oben, so unten. Hermetisches Prinzip.

Für Aussenstehende sieht natürlich alles normal aus; solche Ereignisse passieren natürlich “rein zufällig” und das ist eben Schicksal. Jaja, liebe Muggel… :)

Diagramm: Welche Methode regt welches Chakra an?

Claude, 25. April 2011, 22:20 Uhr

Mönche und Yogis machen durch ihr jahrelanges meditieren eigentlich nichts anderes als wir: Sie regen bestimmte Chakras zur Aktivität an, um dann Erfahrungen zu machen und Inspirationen zu erhalten.

Nur dass wir nicht jahrelang meditieren. Wir Psychonauten sind schon verdammte Cheater :P

Chakras und Drogen

Claude, 25. April 2011, 22:13 Uhr

Ich habe eine sehr gute Beschreibung gefunden, über die Effekte von halluzinogenen Drogen und deren Wirkung in Bezug auf Chakras.

Erstmal: Chakras. Das sind Energiezentren im Körper. Jeder Mensch hat die, und man spürt sie auch.

Beispiel: Der “Kloss im Hals” – das Halschakra ist blockiert, es fliesst keine Energie.
Die Angst sitzt tief im Bauch – das Solarplexus-Chakra.
Hass und Liebe fühlt man im Brustbereich – Herzchakra. So als Beispiele…

Und jetzt die interessante These: Drogen regen einzelne Chakras an und lassen uns so alles verändert/erweitert wahrnehmen.

So ist es kein Wunder, kann man die Emotionen und Verbindungen mit anderen Menschen besonders gut wahrnehmen und sich klar ausdrücken, wenn das Herz- und das Halschakra bei einem Ecstasy-Trip angeregt wird.
Visuelle Effekte und Wahrnehmungen bei Stimulation des 3.-Auge-Chakras.
Die totale Ich-Auflösung und Identifikation mit der Quelle (aka: Gott, oder wie ihr das nennt): Stimulation des Kronenchakras.

Klar – jetzt macht alles Sinn!

Hier noch Auszüge aus dem Original-Artikel:

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DMT – herumkurven im inneren Flughafen

Claude, 25. April 2011, 21:31 Uhr

Da haben wir uns ein schönes Plätzchen ausgesucht: Ein sanft abfallender Hang am Waldrand, mit Blick auf das ganze Berner Oberland. Ab und zu Donnergrollen; ein Gewitter zieht auf.

Ich fühle mich wie vor meinem 1. Fullstall (kompletter Strömungsabriss mit dem Gleitschirm). Gopf, w.a.s. kommt jetzt auf mich zu?

5-MEO-DMT wird von der Verdauung abgebaut, bevor es überhaupt beginnt zu Wirken. Die alternativen Einnahmemöglichkeiten sind Nasal, Anal, intravenös oder geraucht. Rauchen ist die einzig machbare und einigermassen angenehme Einnahmeart. Also…

Ein dicker Qualm bildet sich in der Bong. Wie im letzten DMT-Bericht schon beschrieben, riecht das ganze markant, aber nicht unangenehm. Eine Mischung zwischen “verbrannten Hühnchen” und “Der Zug bremst im Tunnel”.
Ich inhaliere das Zeug und behalte den Rauch etwa 10 Sekunden in der Lunge, wie wir das vorher geplant haben. Danach soll ich noch weitere Züge nehmen, aber soweit kam es nicht.

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Noch 3x schlafen bis zur Revolution

Claude, 7. April 2011, 16:51 Uhr

Ich kann’s kaum erwarten… *zappel* *freu* *hüpf* *gump* *zwitscher*

Sie zählen zu Deutschlands wichtigsten Rock-Acts der Gegenwart und der Zukunft! Die APOKALYPTISCHEN REITER stehen für multikulturellen, globalkritischen, provokanten Rock! Die Musik der APOKALYPTISCHEN REITER ist ein Molotov-Cocktail gemischt aus Metal, Folk, Rock mit Einflüssen spanischer, arabischer, skandinavischer und altdeutscher Musik.

Was 1995 in Weimar startete und sich in den darauf folgenden Jahren über ganz Deutschland ausweitete, ist heute ein europäisches Thema – das Virus der Reitermania! Über 600 Shows haben die Reiter mittlerweile auf dem Buckel. Ob Festivals in Frankreich, Holland, Spanien oder UK; hier seien im Besonderen die Performances bei den Kultfestivals Download in UK, dem Wacken Open Air, dem Summer Breeze und With Full Force, Headlinershows in Russland und Tschechien, Rumänien, Ungarn, Spanien, Italien, Holland und viele mehr erwähnt!
Auch erfreut sich die Reitermania Top Medien-Berichterstattung! So schrieb die Russische Presse: „Die Apokalyptischen Reiter schockierten alle, das Publikum, die Medien und auch die Organisatoren! Es wa ein Spektakel der Weltklasse, einer der denkwürdigsten und markantesten Konzert in der Geschichte von St. Petersburg.“ Englische Medien beschreiben DIE APOKALYPTISCHEN REITER als den “most criminally underrated act from Germany”.

DIE APOKALYPTISCHEN REITER sind mehr als nur ein weitere Rock-Band, sie sind Menschen, die sich Gedanken machen zu unserer Welt und dies in all ihren Werken musikalisch verarbeiten. Die Inspiration ist das Leben selbst, mit all seinen emotionalen Facetten. Es ist das erzählen von Geschichten und das weiter tragen von Erfahrung. Das Reisen spielt hierbei eine wichtige Rolle, da es das Streifen und Eintauchen in andere Lebens- und Denkweisen ermöglicht, weil es Schönheit und Abgründe offenbart und die eigene Meinung fördert. Auch das Thema Apokalypse wird von den REITERN immer wiederbearbeitet, da sie glauben, dass die Menschheit in eine falsche Richtung strebt und sie sich äußern müssen.
DIE APOKALYPTISCHEN REITER versuchen, ihr Publikum viel durchleben zu lassen und sie positiv gestimmt und entspannt zu entlassen.

Daß die Fangemeinde der Band ständig weiter wächst, machen nicht nur ihre stets vollen Shows sichtbar, sondern auch die Entwicklung der REITER-Alben in den Charts. Ihre letzten drei Alben entwickelten sich mit ständigem Aufwärtstrend. Erfreute sich das 2003 veröffentlichte Album “Have A Nice Trip” einer erstmaligen Chartplatzierung in den Top 100, ging es mit “Riders Of A Storm” schon steil bergauf und das Album stieg auf #31 der Media Control Album Charts ein. Ihr letztes Werk “Licht” schaffte dann den längst verdienten Top 30-Charts-Sprung, so dass nun alle Wege für das neue Album “Moral & Wahnsinn” bereitet sind!

Selbiges Meisterwerk wurde in den Principal Studios bei Münster aufgenommen und für die Produktion zeichnen DIE APOKALYPTISCHEN REITER höchst selbst plus Vincent Sorg verantwortlich, der auch schon die vorangegangen Alben „Licht“ und „Riders On The Storm“ in Szene setzte. Er übernahm auch Mixing und Mastering.
„Wir verlassen das Studio mit dem Gefühl, etwas Einzigartiges, noch nie Dagewesenes für die Ewigkeit festgehalten zu haben. Wahnsinn ist Fantasie, Moral ein trockener Schoß”, so die REITER selbst über ihr brandneues Stück Musikgeschichte.

Die Apokalyptischen Reiter spielen am 10.4.2011 in der Konzertfabrik Z7 in Pratteln.


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