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><channel><title>Scratchbook &#187; IT-News</title> <atom:link href="http://scratchbook.ch/category/it-news/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://scratchbook.ch</link> <description>Das Leben ist immer anders als die Realität</description> <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 17:01:12 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>da iPad isch do!</title><link>http://scratchbook.ch/2010/05/31/da-ipad-isch-do/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/05/31/da-ipad-isch-do/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 May 2010 07:14:10 +0000</pubDate> <dc:creator>darknight</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7734</guid> <description><![CDATA[Natürlich han i dä hype au miesse mitmache.
Intressanterwyse han ich nit miesse astoh wie alli andere, gemütlich am 5i am Nommidagg z&#8217;Siders/Sierre id Manor! Mini paar franzi-wörtli uff gseit &#8220;Je veux acheter un  IPAD&#8221;! Promp chunt e Antwort woni überhaupt nit verstande ha &#8211; 2mol mit em kopf gniggt &#8211; böse blick ufgsetzt und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich han i dä hype au miesse mitmache.</p><p>Intressanterwyse han ich nit miesse astoh wie alli andere, gemütlich am 5i am Nommidagg z&#8217;Siders/Sierre id Manor! Mini paar franzi-wörtli uff gseit &#8220;Je veux acheter un  IPAD&#8221;! Promp chunt e Antwort woni überhaupt nit verstande ha &#8211; 2mol mit em kopf gniggt &#8211; böse blick ufgsetzt und 2min spöter han y mis neue spielzüg in dä händ gha.<br /> Danke Apple het das Teil scho e volle Akku gha und drum isch d&#8217;Zyt zrugg uf Zermatt wie im Flug vergange.</p><p>Chum deheim acho: Spirit glade &#8221; Et voilà&#8221; Cydia installed.</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0041.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7735" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0041-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0042.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7736" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0042-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p><p>Fazit:</p><p>Definitiv e genials Spielzüg und es absolut nice to have.</p><p>Zum Surfe und Spiele genial aber zum schaffe cha mes grad mol als notizblock bruche, meh nit!</p><p>Naja &#8211; do hät sich Apple scho meh dörfä is zügg leggä</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/05/31/da-ipad-isch-do/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Das neue IT Reglement für meine Mitarbeiter/-innen</title><link>http://scratchbook.ch/2010/04/25/das-neue-it-reglement-fur-meine-mitarbeiter-innen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/04/25/das-neue-it-reglement-fur-meine-mitarbeiter-innen/#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:15:48 +0000</pubDate> <dc:creator>darknight</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7467</guid> <description><![CDATA[
1. Wenn jemand von der IT sagt, dass er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für mich kein Problem, mir 42 Passwörter zu merken.
2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, dass er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/04/Gornergrat3089mZermatt-Matterhorn07.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7470" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2010/04/Gornergrat3089mZermatt-Matterhorn07-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p><p>1. Wenn jemand von der IT sagt, dass er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für mich kein Problem, mir 42 Passwörter zu merken.</p><p>2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, dass er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blúmen und Kinderkritzelein begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter dem Müll in irgend etwas glibberiges von Dir zu greifen.</p><p>3. Wenn Du von der IT eine E-Mail mit höchster Dringlichkeit, Betreff: &#8220;ZT IT News&#8221; bekommst, lösche sie sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.</p><p><span id="more-7467"></span>4. Wenn ein IT-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein Mittagessen verzehrt, gehe direkt zu ihm, überschütte ihn mit Vorwürfen und Deinem Computerproblemen und erwarte von ihm, dass er sofort antwortet. Wir existieren einzig um zu dienen und wir denken immer nur an die Reparatur von Computern.</p><p>5. Wenn sich ein IT-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt, oder er eine Zigarette raucht, frag ihn irgend etwas über Computer. Der einzige Grund warum wir Mineralwasser trinken, oder rauchen ist, dass wir nach Usern suchen, die weder E-Mail, noch Telefon besitzen.</p><p>6. Wenn du einen IT-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst, drücke die # um die automatische Begrüssung zu umgehen. In der Dir mitgeteilt wird das der Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub ist. Spreche deine Nachricht auf den Anrufbeantworter und warte exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde per E-Mail direkt an den Kurdirektor schickst, weil Dich niemand zurückgerufen hat.</p><p>7. Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die IT an . Schliesslich ist da auch Elektronik drin, oder &#8230;.?</p><p>8. Wenn Du am Wochenende Zuhause beim Verbindungsaufbau per Modem eine Fehlermeldung wie: „Kein Wählton“ oder „No Dial Tone“ bekommst (ADSL will sich schliesslich nicht jeder leisten! ), ruf die IT an. Wir können sogar Telefonprobleme von hieraus lösen.</p><p>9. Wenn irgend etwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der IT-Abteilung. Hinterlasse keinen Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des Problems. Wir lieben es, am Montag morgen ein gutes Rätsel zu lösen.</p><p>10. Wenn Du einen IT-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir durch die Menüs geht um einen Eintrag zu ändern, lies Zeitung oder tu irgend etwas anderes. Wir wollen nicht wirklich, das Du etwas tust; wir lieben es, uns selbst reden zu hören.</p><p>11. Wenn wir ein Training für Outlook 2007 anbieten, fühle Dich nicht belästigt. Wir werden da sein um Dein Händchen zu halten, wenn es vorbei ist.</p><p>12. Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal. Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.</p><p>13. Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will, sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen wird schon drucken&#8230;..</p><p>14. Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von jedem Programm angeboten wird&#8230;) Das ist etwas für Schwächlinge.</p><p>15. Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der Zermatter Abendschule, oder ähnlichem machst, geh ruhig in der Abteilung rum und „verbessere“ Treiber und Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind dankbar für die Überstunden die wir haben, wenn wir bis 5:00 Uhr morgens die Probleme beheben müssen.</p><p>16. Wenn ein IT-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer repariert, mach Mittag und achte darauf, dass er mitbekommt wie lecker das Essen schmeckt. Wir arbeiten besser, wenn uns vor Hunger ein wenig schwindelig ist.</p><p>17. Danke uns niemals. Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür bezahlt!</p><p>18. Wenn Dich ein IT-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an, was auf Deinem Rechner ist.</p><p>19. Wenn das Mauskabel droht, Deine Kaffeetasse umzuwerfen, heb Deinen Monitor an und quetsch das Kabel darunter ein. Mauskabel sind ausschließlich dafür entworfen worden um 15 kg Monitorgewicht zu ertragen.</p><p>20. Wenn die Leertaste auf Deiner Tastatur nicht mehr funktioniert, mach Outlook 2007 oder etwas anderes dafür verantwortlich. Übrigens: Tastaturen arbeiten wesentlich besser, wenn sich Brotkrümmel, Kaffe oder dicke Tropfen klebrige Cola unter den Tasten befinden.</p><p>21. Wenn Du von einem Program eine Nachricht mit dem Text: „Sind Sie sicher“, oder „Are you sure“ erhältst, klick so schnell wie möglich auf den „Ja“ oder „Yes“ – Button. Verdammt, wenn Du nicht sicher warst, würdest Du das ja nicht tun, oder?</p><p>22. Fühle Dich völlig frei Dinge zu sagen wie: „Ich weiss überhaupt nichts über diesen Computer Dreck“. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man unseren recht anspruchsvollen Bereich, als Dreck bezeichnet.</p><p>23. Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muss, ruf die IT. Einen Toner zu wechseln ist eine äusserst komplexe Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten, dass diese Aufgabe nur von professionellen Ingenieuren mit einem Doktor in Nuklear-Physik durchgeführt wird.</p><p>24. Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag Deiner Sekretärin das sie die IT-Abteilung anrufen soll. Wir lieben das Spielchen, mit einer dritten Person ein Problem zu klären von dem Sie absolut nichts versteht.</p><p>25. Wenn Du per E-Mail eine 30 Megabyte grosse Datei erhältst, sende sie mit höchster Priorität an jeden Mitarbeiter der Firma. Wir haben unendliche Massen an Festplattenspeicher und Rechnerkapazitäten auf unseren Mail-Server.</p><p>26. Denke niemals daran, grosse Druckaufträge in kleine aufzuteilen. Gott verbietet es, irgend jemand anderem zu gestatten, auch zu drucken.</p><p>27. Wenn Du am Samstag den IT-Leiter im Coop triffst, frag ihn irgend etwas über Computer. Wir arbeiten 24 Stunden an 7 Tagen die Woche und darum auch im Coop am Wochenende.</p><p>28. Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, lass ihn am Wochenende in die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von Visual Basic 6.0 die Finanzbuchhaltung abstürzen lässt.</p><p>29. Wenn Du uns Deinen brandneuen Privat-PC ins Büro bringst, um ihn kostenlos von uns reparieren zu lassen, sag uns wie dringend wir ihn reparieren müssen, damit Dein Sohn ganz schnell wieder Doom, Quake oder Moorhuhn spielen kann. Wir werden sofort mit der Reparatur beginnen, da wir jede Menge Zeit haben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/04/25/das-neue-it-reglement-fur-meine-mitarbeiter-innen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Alex Jones spricht über Internetzensur</title><link>http://scratchbook.ch/2010/02/13/alex-jones-spricht-uber-internetzensur/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/02/13/alex-jones-spricht-uber-internetzensur/#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:33:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7259</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/02/13/alex-jones-spricht-uber-internetzensur/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/02/13/alex-jones-spricht-uber-internetzensur/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>3D RFID Personalausweis</title><link>http://scratchbook.ch/2010/01/22/3d-rfid-personalausweis/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2010/01/22/3d-rfid-personalausweis/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:08:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=7091</guid> <description><![CDATA[Dicke Post, schaut euch mal dieses Video an:
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NEIN, Das ist nicht Cool! *grrr*
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dicke Post, schaut euch mal dieses Video an:</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2010/01/22/3d-rfid-personalausweis/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>NEIN, Das ist nicht Cool! *grrr*</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2010/01/22/3d-rfid-personalausweis/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Google Epic 2015</title><link>http://scratchbook.ch/2009/08/01/google-epic-2015/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/08/01/google-epic-2015/#comments</comments> <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 12:02:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6336</guid> <description><![CDATA[Aufgrund des vorherigen Posts erlaube ich mir  eine recht gut gelungene  Googlevision zu posten&#8230;
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
Viel Spass
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des vorherigen Posts erlaube ich mir  eine recht gut gelungene  Googlevision zu posten&#8230;</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/08/01/google-epic-2015/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Viel Spass <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/08/01/google-epic-2015/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Bargeldstopp?</title><link>http://scratchbook.ch/2009/07/14/bargeldstopp/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/07/14/bargeldstopp/#comments</comments> <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 21:20:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6291</guid> <description><![CDATA[Was wäre, wenn die Wirtschaft plötzlich total kollabiert und das Bargeld als Wurzel allen Übels angesehen wird?Dieses Übel muss schnellstens aus dem Verkehr gezogen und eine aussergewöhnliche Lösung geschaffen werden&#8230;Was würde aber ein Bargeldstopp für uns bedeuten? Was, wenn es plötzlich heisst, dass nur noch per Kreditkarte bezahlt wird? Anfangs sind es noch ein paar [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre, wenn die Wirtschaft plötzlich total kollabiert und das Bargeld als Wurzel allen Übels angesehen wird?Dieses Übel muss schnellstens aus dem Verkehr gezogen und eine aussergewöhnliche Lösung geschaffen werden&#8230;Was würde aber ein Bargeldstopp für uns bedeuten? Was, wenn es plötzlich heisst, dass nur noch per Kreditkarte bezahlt wird? Anfangs sind es noch ein paar gängige Plastikkarten wie wir diese schon heute à la Visa und Mastercard kennen.  Doch schon bald ist ein Upgrade nötig, so dass die Karten nur noch gekoppelt mit RFID Chip akzeptiert werden.  Da es aber nicht lange geht und auch dieses System zwecks ständig wachsender Securitymassnahmen ausgedient hat, bietet man die ultimative Lösung, ein Chipimplantat in der grösse eines Reiskornes an. Nun ist quasi alles &#8220;all in one&#8221;, kein Führerschein, keine Plastikkarten wie beispielsweise Idenditätskarte oder Krankenkassekarte ist mehr von nöten&#8230; Der Chip ist alles zugeleich und Vater Staat bewahrt uns von jetzt an auch noch vor bösen Terroristen.  Ja, Sicherheit muss zum wohle des Bürgers an aller erster Stelle stehen!Doch, wer wird in einem solchen System als Terrorist deklariert? Sind Leute, die das System hinterfragen auch Terroristen? Wird kritisches Denken in naher Zukunft ein Verbrechen sein? Ich frage mich, ob die Menschheit ein solches Implantat annehmen wird, oder ob es einen Widerstand wie noch nie zuvor in der Geschichte geben wird? Alles nur Stumpfsinn, Verschwörung, gar Fiktion oder ist genau dies bereits doch schon viel näher als wir denken?</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/07/no_rfid_chip.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6292" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/07/no_rfid_chip.jpg" alt="no_rfid_chip" width="510" height="361" /></a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/07/14/bargeldstopp/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/07/14/bargeldstopp/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie funktioniert eigentlich Geld?</title><link>http://scratchbook.ch/2009/05/30/wie-funktioniert-eigentlich-geld/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/05/30/wie-funktioniert-eigentlich-geld/#comments</comments> <pubDate>Sat, 30 May 2009 11:11:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Finanzsystem]]></category> <category><![CDATA[Geld]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6223</guid> <description><![CDATA[Einmal ein etwas anderes Lehrvideo über unser Finanzsystem
Das hätte man sich dazumals im BWL bzw. Wirtschaft und Recht Unterricht anschauen müssen:D
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[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal ein etwas anderes Lehrvideo über unser Finanzsystem <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Das hätte man sich dazumals im BWL bzw. Wirtschaft und Recht Unterricht anschauen müssen:D</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/05/30/wie-funktioniert-eigentlich-geld/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/05/30/wie-funktioniert-eigentlich-geld/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2009/05/30/wie-funktioniert-eigentlich-geld/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/05/30/wie-funktioniert-eigentlich-geld/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>YubNub</title><link>http://scratchbook.ch/2009/05/01/6022/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/05/01/6022/#comments</comments> <pubDate>Fri, 01 May 2009 16:02:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Freidenker</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category> <category><![CDATA[CLI]]></category> <category><![CDATA[CMD]]></category> <category><![CDATA[command line]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[Unix]]></category> <category><![CDATA[yubnub]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6022</guid> <description><![CDATA[
Schaut mal bei yubnub vorbei. Wer CLIs mag, wird sich freuen
Die Begriffe lassen sich, wie mans erwartet, auch bequem per URL mitgeben.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6021" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/05/yubnub.png" alt="yubnub" width="450" height="207" /></p><p>Schaut mal bei <a title="yubnub - a (social) command line for the web" href="http://yubnub.org/">yubnub</a> vorbei. Wer <a title="CLI Beitrag bei Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Command-line_interpreter">CLI</a>s mag, wird sich freuen <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Die Begriffe lassen sich, wie mans erwartet, auch bequem per URL mitgeben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/05/01/6022/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Programmfenster von MacOS X bildschirmfüllend maximieren</title><link>http://scratchbook.ch/2009/03/02/programmfenster-von-macos-x-bildschirmfullend-maximieren/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/03/02/programmfenster-von-macos-x-bildschirmfullend-maximieren/#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 10:39:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Wi!!iam Wa!!ace</dc:creator> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5623</guid> <description><![CDATA[Right Zoom maximiert Mac-Fenster wirklich
Right Zoom ist ein kostenloses Hilfsprogramm für MacOS X, mit dem die Programmfenster des Dateimanagers Finder und des Webbrowsers Safari mit einem Klick auf den Plus-Knopf bildschirmfüllend maximiert werden.
Umsteiger auf MacOS X sind häufig verwundert, dass das Apple-Betriebssystem keine Funktion zum Maximieren von Fenstern bietet. Stattdessen wird das Fenster der Anwendungen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Right Zoom maximiert Mac-Fenster wirklich</strong></p><p class="teaser">Right Zoom ist ein kostenloses Hilfsprogramm für MacOS X, mit dem die Programmfenster des Dateimanagers Finder und des Webbrowsers Safari mit einem Klick auf den Plus-Knopf bildschirmfüllend maximiert werden.</p><p class="teaser"><span id="more-5623"></span>Umsteiger auf MacOS X sind häufig verwundert, dass das Apple-Betriebssystem keine Funktion zum Maximieren von Fenstern bietet. Stattdessen wird das Fenster der Anwendungen nur so stark vergrößert, wie es sein Inhalt erforderlich macht. Bei Windows wird ein Fenster jedoch auf die gesamte Bildschirmfläche maximiert. Andere geöffnete Anwendungen sind dann nicht mehr zu sehen.</p><p>Dieses übersichtliche Verhalten gibt es jetzt auch für Mac-Nutzer. Mit dem kostenlosen Right Zoom ändert der grüne Plus-Knopf oben im Programmfenster jedoch sein Verhalten. Zumindest der Finder und Safari werden damit wie in Windows auf die gesamte Bildschirmfläche maximiert. Für ein Mac-Programm äußerst ungewöhnlich: Right Zoom besitzt keine grafische Benutzeroberfläche, sondern läuft unsichtbar im Hintergrund. Bislang kann seine Funktion nur schwer auf andere Programme übertragen werden. Dazu muss eine XML-Datei editiert werden.</p><p class="teaser">link <a href="http://www.blazingtools.com/mac/RightZoom.zip">Right Zoom</a></p><p class="teaser"><p class="teaser">Source http://www.golem.de/0903/65587.html</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/03/02/programmfenster-von-macos-x-bildschirmfullend-maximieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Ext4 kicks ass!</title><link>http://scratchbook.ch/2009/01/24/ext4-kicks-ass/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/01/24/ext4-kicks-ass/#comments</comments> <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 17:32:21 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5569</guid> <description><![CDATA[Ich freu mi:Ubuntu 8.10 with EXT3 filesystem boots in 31.8 seconds (on the AMD Sempron system)
Ubuntu 9.04 Alpha with EXT3 filesystem boots in 28.3 seconds (on the AMD Sempron system)
Ubuntu 9.04 Alpha with EXT4 filesystem boots in 23.1 seconds (on the AMD Sempron system)Large file system
The ext4 filesystem can support volumes with sizes up to [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich freu mi:</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/01/ext4-write-performance.png"><img class="alignnone size-full wp-image-5570" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/01/ext4-write-performance.png" alt="" width="499" height="258" /></a></p><ul><li>Ubuntu 8.10 with EXT3 filesystem boots in 31.8 seconds (on the AMD Sempron system)</li><li>Ubuntu 9.04 Alpha with EXT3 filesystem boots in 28.3 seconds (on the AMD Sempron system)</li><li>Ubuntu 9.04 Alpha with EXT4 filesystem boots in 23.1 seconds (on the AMD Sempron system)</li></ul><p><strong>Large file system</strong><br /> The ext4 filesystem can support volumes with sizes up to <span style="underline;">1 exabyte</span> and files with sizes up to 16 terabyte.<span id="more-5569"></span></p><p><strong>Extents</strong><br /> Extents are introduced to replace the traditional block mapping scheme used by ext2/3 filesystems. An extent is a range of contiguous physical blocks, improving large file performance and reducing fragmentation. A single extent in ext4 can map up to 128MB of contiguous space with a 4KB block size.</p><p><strong>Backward compatibility</strong><br /> The ext4 filesystem is backward compatible with ext3, making it possible to mount an ext3 filesystem as ext4.</p><p><strong>Forward compatibility</strong><br /> The ext4 file system is partially forward compatible with ext3, that is, it can be mounted as an ext3 partition (using “ext3” as the filesystem type when mounting). However, if the ext4 partition uses extents (a major new feature of ext4), then the ability to mount the file system as ext3 is lost. Extents were enabled by default in the 2.6.23 kernel. Previously, the “extents” option was explicitly required (e.g. mount /dev/sda1 /mnt/point -t ext4dev -o extents).</p><p><strong>Persistent pre-allocation</strong><br /> The ext4 filesystem allows for pre-allocation of on-disk space for a file. The current methodology for this on most file systems is to write the file full of 0&#8217;s to reserve the space when the file is created (although XFS has an ioctl to allow for true pre-allocation as well). This method would no longer be required for ext4; instead, a new fallocate() system call was added to the linux kernel for use by filesystems, including ext4 and XFS, that have this capability. The space allocated for files such as these would be guaranteed and would likely be contiguous. This has applications for media streaming and databases.</p><p><strong>Delayed allocation</strong><br /> Ext4 uses a filesystem performance technique called allocate-on-flush, also known as delayed allocation. It consists of delaying block allocation until the data is going to be written to the disk, unlike other file systems, which allocate the necessary blocks before that step. This improves performance and reduces fragmentation by improving block allocation decisions based on the actual file size.</p><p><strong>Break 32,000 subdirectory limit</strong><br /> In ext3 the number of subdirectories that a directory can contain is limited to 32,000. This limit has been raised to 64,000 in ext4, and with the &#8220;dir_nlink&#8221; feature it can go beyond this (although it will stop increasing the link count on the parent). To allow for continued performance given the possibility of much larger directories, htree indexes (a specialized version of a B-tree) is turned on by default in ext4. This feature is implemented in Linux kernel 2.6.23. Htree is also available in ext3 when the dir_index feature is enabled.</p><p><strong>Journal checksumming</strong><br /> Ext4 uses checksums in the journal to improve reliability, since the journal is one of the most used files of the disk. This feature has a side benefit; it can safely avoid a disk I/O wait during the journaling process, improving performance slightly. The technique of journal checksumming was inspired by a research paper from the University of Wisconsin titled IRON File Systems (specifically, section 6, called &#8220;transaction checksums&#8221;).</p><p><strong>Online defragmentation</strong><br /> Ext4 has an online defragmenter. Even with the various techniques used to avoid it, a long lived file system does tend to become fragmented over time. Ext4 will have a tool which can defragment individual files or entire file systems.</p><p><strong>Faster file system checking</strong><br /> In ext4, unallocated block groups and sections of the inode table are marked as such. This enables e2fsck to skip them entirely on a check and greatly reduce the time it takes to check a file system of the size ext4 is built to support. This feature is implemented in version 2.6.24 of the Linux kernel.</p><p><strong>Multiblock allocator</strong><br /> Ext4 allocates multiple blocks for a file in single operation, which reduces fragmentation by attempting to choose contiguous blocks on the disk. The multiblock allocator is active when using O_DIRECT or if delayed allocation is on. This allows the file to have many dirty blocks submitted for writes at the same time, unlike the existing kernel mechanism of submitting each block to the filesystem separately for allocation.</p><p><strong>Improved timestamps</strong><br /> As computers become faster in general and specifically Linux becomes used more for mission critical applications, the granularity of second-based timestamps becomes insufficient. To solve this, ext4 will have timestamps measured in nanoseconds. This feature is currently implemented in 2.6.23. In addition, 2 bits of the expanded timestamp field are added to the most significant bits of the seconds field of the timestamps to defer the year 2038 problem for an additional 500 years.</p><p>Support for date-created timestamps is added in ext4. But as Theodore Ts&#8217;o points out, while adding an extra creation date field in the inode is easy (thus technically enabling support for date-created timestamps in ext4), modifying or adding the necessary system calls, like stat() (which would probably require a new version), and the various libraries that depend on them (like glibc) is not trivial and would require the coordination of many different projects[9]. So even if ext4 developers implement initial support for creation-date timestamps, this feature will not be available to user programs for now.</p><p>from: <a href="http://hehe2.net/linux-general/ext4-filesystem-explained-in-plain-english/">hehe2.net</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ext4">wikipedia</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/01/24/ext4-kicks-ass/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>What if Matrix ran on Windows ?</title><link>http://scratchbook.ch/2008/11/16/what-if-matrix-ran-on-windows/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/11/16/what-if-matrix-ran-on-windows/#comments</comments> <pubDate>Sat, 15 Nov 2008 23:19:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Wi!!iam Wa!!ace</dc:creator> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5533</guid> <description><![CDATA[Matrix on Windows
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=tCHhk7mM_4A'>Matrix on Windows</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/11/16/what-if-matrix-ran-on-windows/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Google mit eigenem Browser</title><link>http://scratchbook.ch/2008/09/03/google-mit-eigenem-browser/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/09/03/google-mit-eigenem-browser/#comments</comments> <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 11:45:26 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Webentwicklung]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5489</guid> <description><![CDATA[OK Google, WTF?
Auf den ersten Blick ist es ein billiger Abklatsch von Firefox 3. Auf den Zweiten kann mann erkennen, dass auch einige Firefox add-ons kopiert wurden. Doch der Browser hat einen gröberen Schönheitsfehler: Opera Tabs. Ich habe nie verstanden, warum die Tab-Leiste oben an der Adressleiste sein soll. Ansonsten mutet der Browser spartanisch an, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/09/logo_smergsrt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5491" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/09/logo_smergsrt.jpg" alt="" width="150" height="55" /></a>OK Google, WTF?</p><p>Auf den ersten Blick ist es ein billiger Abklatsch von Firefox 3. Auf den Zweiten kann mann erkennen, dass auch einige Firefox add-ons kopiert wurden. Doch der Browser hat einen gröberen Schönheitsfehler: <u>Opera Tabs</u>. Ich habe nie verstanden, warum die Tab-Leiste oben an der Adressleiste sein soll. Ansonsten mutet der Browser spartanisch an, kein Menü, kein Kontextmenü und keine Statusleiste.<br /> Bis jetzt hat Google viel Werbung für Firefox gemacht, darum verstehe ich nicht, weshalb sie einen eigenen Browser basteln.</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/09/dlpage_lg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5490" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/09/dlpage_lg.jpg" alt="" width="440" height="359" /></a></p><p>Folgende Funktionen sind verfügbar: &#8211; <em>und was ich davon halte</em></p><p>Ein Eingabefeld für alles<em> &#8211; Kennt ihr schon die Awesomebar?</em><br /> Seite &#8220;Neuer Tab&#8221;<em> &#8211; Einzig gute &#8216;Innovation&#8217; aber eine Add-on Kopie</em><br /> Anwendungsverknüpfungen<em> &#8211; Kennt ihr Prism? Oder Aslowbe Air?</em><br /> Dynamische Tabs<em> &#8211; Gähn</em><br /> Ausfallkontrolle<em> &#8211; Nette Idee, aber unnötig</em><br /> Modus &#8220;Anonym browsen&#8221;<em> &#8211; Google und anonym? Hahaha&#8230;</em><br /> Sicherheit<em> &#8211; Auch das hat FF schon lange</em><br /> Sofort als Lesezeichen speichern<em> &#8211; Auch kopiert</em><br /> Einstellungen importieren<em> &#8211; Klar</em><br /> Einfachere Downloads<em> &#8211; Add-on Kopie</em></p><p>Offenbar scheint Google jedes Mittel recht, um den Browser vollumfänglich auszuspionieren. Vieses ist kopiert, neu ist das wenigste. Sogar der Name &#8220;chrome&#8221; ist von Mozilla geklaut. Mal schauen, ob sich das Teil einen Marktanteil ergattern kann.<br /> Freuen dürften sich vor allem die Webentwickler, die jetzt für einen weiteren Browser optimieren müssen ^^</p><p>Bis jetzt ist nur eine <a href="http://www.google.com/chrome/?hl=de">Windoof Version</a> verfügbar, andere sollen noch Folgen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/09/03/google-mit-eigenem-browser/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>9</slash:comments> </item> <item><title>Vista Fubar</title><link>http://scratchbook.ch/2008/08/08/vista-fubar/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/08/08/vista-fubar/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 20:56:26 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5446</guid> <description><![CDATA[Vista’s Security Rendered Completely Useless by New Exploit
This week at the Black Hat Security Conference two security researchers will discuss their findings which could completely bring Windows Vista to its knees.
Mark Dowd of IBM Internet Security Systems (ISS) and Alexander Sotirov, of VMware Inc. have discovered a technique that can be used to bypass all [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h3>Vista’s Security Rendered Completely Useless by New Exploit</h3><p>This week at the <a href="http://www.blackhat.com/">Black Hat Security Conference</a> two security researchers will discuss their findings which could <strong>completely bring Windows Vista to its knees</strong>.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/08/hakfpaabc.jpg" alt="" title="hakfpaabc" width="140" height="140" class="alignright size-full wp-image-5455" />Mark Dowd of IBM Internet Security Systems (ISS) and Alexander Sotirov, of VMware Inc. have discovered a technique that can be used to bypass all memory protection safeguards that Microsoft built into Windows Vista. These new methods have been used to get around Vista’s Address Space Layout Randomization (ASLR), Data Execution Prevention (DEP) and other protections by loading malicious content through an active web browser. The researchers were able to load whatever content they wanted into any location they wished on a user’s machine using a variety of scripting languages, such as Java, ActiveX and even .NET objects. This feat was achieved by taking advantage of the way that Internet Explorer (and other browsers) handle active scripting in the Operating System.<br /> <span id="more-5446"></span></p><p>While this may seem like any standard security hole, other researchers say that the work is a major breakthrough and there is very little that Microsoft can do to fix the problems. These attacks work differently than other security exploits, as they aren’t based on any new Windows vulnerabilities, but instead take advantage of the way Microsoft chose to guard Vista’s fundamental architecture. According to Dino Dai Zovi, a popular security researcher, <em>“the genius of this is that it’s completely reusable. They have attacks that let them load chosen content to a chosen location with chosen permissions. That’s <strong>completely game over</strong>.”</em></p><p><img class="alignright alignnone" src="http://bayimg.com/image/iakflaabc.jpg" alt="" width="147" height="116" />According to Microsoft, many of the defenses added to Windows Vista (and Windows Server 2008) were added to stop all host-based attacks. For example, ASLR is meant to stop attackers from predicting key memory addresses by randomly moving a process’ stack, heap and libraries. While this technique is very useful against memory corruption attacks, it would be rendered useless against Dowd and Sotirov’s new method. <em>“This stuff just takes a knife to a large part of the security mesh Microsoft built into Vista,”</em> said Dai Zovi to SearchSecurity.com. <em>“If you think about the fact that .NET loads DLLs into the browser itself and then Microsoft assumes they’re safe because they’re .NET objects, you see that Microsoft didn’t think about the idea that these could be used as stepping stones for other attacks. This is a real tour de force.”</em></p><p>[via <a href="http://cryptogon.com/?p=3385">cryptogon.com</a>]</p><p>Muahahahahaha&#8230;..hahaha&#8230; Muuuaaahahahahahahaaaa&#8230; <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/08/08/vista-fubar/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Viacom: All your Youtubedata are belong to us!</title><link>http://scratchbook.ch/2008/07/08/viacom-all-your-youtube-data-are-belong-to-us/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/07/08/viacom-all-your-youtube-data-are-belong-to-us/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 07:44:01 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Webentwicklung]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5302</guid> <description><![CDATA[Das ist so unfassbar, dass es rauscht. Ein US-Richter hat angeordnet, dass Youtube/Google alle (!) Nutzerdaten und Daten über alle (!) angeschauten Videos an Viacom (MTV, Nickelodeon, Comedy Central, Paramount, Dreamworks&#8230;) übergibt. Die hatten Youtube 2007 wegen Copyright-Verletzungen verklagt.
Der Datenkrakenfanatismus, der sich da unter dem Schutzmantel eines untragbaren Urheberrechts formiert ist an Widerlichkeit kaum mehr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/07/shark-tube-viacom.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5303" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/07/shark-tube-viacom-300x252.jpg" alt="" width="210" height="176" /></a>Das ist so unfassbar, dass es rauscht. Ein US-Richter hat angeordnet, dass Youtube/Google alle (!) Nutzerdaten und Daten über alle (!) angeschauten Videos an Viacom (MTV, Nickelodeon, Comedy Central, Paramount, Dreamworks&#8230;) übergibt. Die hatten Youtube 2007 wegen Copyright-Verletzungen <a href="http://www.theregister.co.uk/2007/03/14/viacom_youtube_lawsuit_dmca/">verklagt</a>.</p><p>Der Datenkrakenfanatismus, der sich da unter dem Schutzmantel eines untragbaren Urheberrechts formiert ist an Widerlichkeit kaum mehr zu überbieten <span id="more-5302"></span>und die Herren von der Content-Mafia und ihre Erfüllungsgehilfen in Regierungen und Lobbyistengruppen dürfen sich nicht wundern, wenn ihnen das alles irgendwann in Form von was auch immer um die Ohren fliegt.</p><blockquote><p>Google will have to turn over every record of every video watched by YouTube users, including users’ names and IP addresses, to Viacom, which is suing Google for allowing clips of its copyright videos to appear on YouTube, a judge ruled Wednesday.</p><p>Viacom wants the data to prove that infringing material is more popular than user-created videos, which could be used to increase Google’s liability if it is found guilty of contributory infringement.</p><p>[...]</p><p>Although Google argued that turning over the data would invade its users’ privacy, the judge’s ruling described that argument as “speculative” and ordered Google to turn over the logs on a set of four tera-byte hard drives.</p></blockquote><p>[via <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/07/03/viacom-all-your-youtube-data-are-belong-to-us/">nerdcore</a>]</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/07/youtube.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5304" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/07/youtube-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p><p>SRSLY, WTF???<br /> *grrrrmbl*</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/07/08/viacom-all-your-youtube-data-are-belong-to-us/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>ODF ist ISO!</title><link>http://scratchbook.ch/2008/06/24/odf-ist-iso/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/06/24/odf-ist-iso/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 22:58:06 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=5287</guid> <description><![CDATA[Freude herrscht! Die Vernunft hat gewonnen und Micro$oft hat verloren.
Vorläuffig.
Stuart McKee, der Technikchef von Microsoft USA, gesteht die Niederlage von OOXML als Dokumentenformat öffentlich ein und gibt bekannt, dass das konkurrierende Open Document Format (ODF) in dem Wettkampf der Standards &#8220;klar gewonnen&#8221; habe.
Er untermauerte seine Aussage durch das Vorhaben seines Arbeitgebers, ODF in Microsoft Office [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/06/202px-openofficeorg_2_iconsvg.png"><img class="alignright size-full wp-image-5288" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/06/202px-openofficeorg_2_iconsvg.png" alt="" width="116" height="118" /></a>Freude herrscht! Die Vernunft hat gewonnen und Micro$oft hat verloren.<br /> Vorläuffig.</p> <address>Stuart McKee, der Technikchef von Microsoft USA, gesteht die Niederlage von OOXML als Dokumentenformat öffentlich ein und gibt bekannt, dass das konkurrierende Open Document Format (ODF) in dem Wettkampf der Standards &#8220;klar gewonnen&#8221; habe.</address> <address>Er untermauerte seine Aussage durch das Vorhaben seines Arbeitgebers, ODF in Microsoft Office mit dem Service Pack 2 zu integrieren. Laut McKee hatte Microsoft schon früher geplant, ODF in Office 2007 zu implementieren, dies war jedoch seiner Aussage nach während der Entwicklung des hauseigenen Office-Paketes nicht möglich.</address> <address><span id="more-5287"></span>Trotz der Niederlage von OOXML will Microsoft weiterhin an seinem Format festhalten, jedoch parallel an ODF mitwirken. Microsofts hauseigene Format wurde im Fast-Track-Verfahren Anfang 2008 akzeptiert. Mittlerweile liegt der Standardisierungsprozess aufgrund von <a href="http://ubuntuusers.de/ikhaya/981/">Unstimmigkeiten</a> und <a href="http://ubuntuusers.de/ikhaya/1089/">Beschwerden</a> von vier ISO-Mitgliedsländern auf Eis.</address> <address>Microsofts Eingeständnisse riefen aber auch Skeptiker auf den Plan. Sie befürchten einen weiteren Schachzug in die Richtung „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Embrace%2C_Extend_and_Extinguish">Embrace, extend and extinguish</a>“ (zu deutsch etwa: annehmen, erweitern und auslöschen). Demnach könnte Microsoft vorhaben, ODF mit proprietären Inhalten zu erweitern um es konkurrierenden Anbietern von Software unmöglich zu machen, alle Inhalte des Formates korrekt auszulesen und somit Interoperabilitätsprobleme hervorzurufen. Diese Strategie war für Microsoft zumindest in der Vergangenheit von Erfolg gekrönt, bestes Beispiel ist die Implementierung der ActiveX-Schnittstelle im Internet Explorer, welche u.a. dazu geführt hat, Netscape zu verdrängen und den Browsermarkt zu verzerren. Nachwirkungen dieser Strategie sind noch bis heute spürbar.</address> <address>Das konkurrierende OpenDocument-Format, welches auch in OpenOffice.org verwendet wird, ist bereits seit 2006 ein anerkannter ISO-Standard und wird weltweit sowohl von Firmen, Behörden als auch Privatleuten eingesetzt.</address><p style="30px;">Quellen: <a href="http://www.golem.de/0806/60546.html">Golem</a>, <a href="http://www.heise.de/open/Microsoft-Manager-OOXML-hat-die-Schlacht-um-Dokumentenformate-verloren--/news/meldung/109756/from/atom10">heise open</a>, <a href="http://www.heise.de/open/Microsoft-Manager-OOXML-hat-die-Schlacht-um-Dokumentenformate-verloren--/news/meldung/109756/from/atom10"></a><a href="http://ubuntuusers.de/ikhaya/1108/">ikhaya</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/06/24/odf-ist-iso/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Stop ACTA!</title><link>http://scratchbook.ch/2008/05/30/stop-acta/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/05/30/stop-acta/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 May 2008 23:40:47 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[ACTA]]></category> <category><![CDATA[MAFIAA]]></category> <category><![CDATA[Pirate]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/05/30/stop-acta/</guid> <description><![CDATA[
Das Internet droht zum globalen Polizeistaat zu werden. Die Ausmasse sind erschreckend:
A new global trade agreement is being drafted — mostly in secret — by the US, European Union, Switzerland, Australia, and a select handful of other wealthy nations.
What is the Proposed Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)?
In 2007 a select handful of the wealthiest countries began [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ipjustice.org/wp/campaigns/acta/"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/05/adfhtfuijgl0858t.png" alt="adfhtfuijgl0858t.png" /></a></p><p>Das Internet droht zum globalen Polizeistaat zu werden. Die Ausmasse sind erschreckend:</p><p>A new global trade agreement is being drafted — mostly in secret — by the US, European Union, <strong>Switzerland</strong>, Australia, and a select handful of other wealthy nations.</p><blockquote><p><strong>What is the Proposed Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)?</strong></p><p>In 2007 a select handful of the wealthiest countries began a treaty-making process to create a new global standard for intellectual property rights enforcement, the Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA).  ACTA is spearheaded by the United States, the European Commission, Japan, and Switzerland — those countries with the largest intellectual property industries.  Other countries invited to participate in ACTA’s negotiation process are Canada, Australia, Korea, Mexico and New Zealand.  Noticeably absent from ACTA’s negotiations are leaders from developing countries who hold national policy priorities that differ from the international intellectual property industry.<span id="more-5248"></span></p><p>After the multi-lateral treaty’s scope and priorities are negotiated by the few countries invited to participate in the early discussions, ACTA’s text will be “locked” and other countries who are later “invited” to sign-on to the pact will not be able to re-negotiate its terms.  It is claimed that signing-on to the trade agreement will be &#8220;voluntary&#8221;, but few countries will have the muscle to refuse an “invitation” to join, once the rules have been set by the select few conducting the negotiations.</p><p>The US is negotiating ACTA through the Office of the US Trade Representative (USTR), an office within the Bush Administration that has concluded more than 10 “free trade” agreements in recent years, all of which require both the US and the other country to increase intellectual property rights enforcement measures beyond the international legal norms in the WTO-TRIPS Agreement.</p><p>As of 25 March 2008, no draft text has been published yet to provide the public with substance of the proposed international treaty.  A <em>“Discussion Paper on a Possible Anti-Counterfeiting Trade Agreement”</em> was reportedly provided to select lobbyists in the intellectual property industry, but not to public interest organizations concerned with the subject matter of the proposed treaty.  (Update:<a href="http://ipjustice.org/wp/2008/05/22/leaked-us-govt-discussion-paper-on-proposed-anti-counterfeiting-trade-agreement-acta-from-wikileaks/"> Wikileaks posted the leaked ACTA discussion paper</a> on 22 May 2008).</p><ul><li><a href="http://ipjustice.org/wp/2008/03/25/ipj-white-paper-acta-2008/">IP Justice White Paper on Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)</a> (25 March 2008)  <a href="http://ipjustice.org/wp/wp-content/uploads/IPJustice_ACTA-white-paper-mar2008.pdf">(also .pdf)</a></li></ul><ul><li><a href="http://ipjustice.org/wp/2008/03/21/acta-ipj-comments-ustr-2008march/">IP Justice Comments to USTR &#8220;ACTA’s Misguided Effort to Increase Govt. Spying and Ratchet-Up IPR Enforcement at Public Expense (21 March 2008)</a></li></ul><ul><li><a href="http://mailman.ctyme.com/listinfo/acta">AusmasseJoin the mailing list for discussion of ACTA</a></li></ul><ul><li> <a href="http://ipjustice.org/wp/2008/03/25/provisions-for-acta-according-to-office-of-us-trade-representative/">Specific provisions to expect to see in ACTA text</a></li></ul><ul><li><a href="http://www.ustr.gov/assets/Document_Library/Reports_Publications/2007/asset_upload_file122_13414.pdf">USTR &#8220;Fact Sheet&#8221; on ACTA</a></li></ul><ul><li><a href="http://www.dfat.gov.au/trade/acta/discussion-paper.html">Australian Government ACTA website</a></li></ul><ul><li><a href="http://ec.europa.eu/trade/issues/sectoral/intell_property/fs231007_en.htm">FAQ of the European Commission on ACTA</a></li></ul><ul><li><a href="http://www.international.gc.ca/trade-agreements-accords-commerciaux/fo/intellect_property.aspx">Canadian Government on ACTA</a></li></ul></blockquote><p>[via <a href="http://ipjustice.org/wp/campaigns/acta/">ipjustice.org</a>]<br /> [via <a href="http://jamie.com/2008/05/23/we-must-act-now-against-acta/">jamie.com</a>]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/05/30/stop-acta/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Microsoft gibt, Apple nimmt!</title><link>http://scratchbook.ch/2008/05/23/microsoft-gibt-apple-nimmt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/05/23/microsoft-gibt-apple-nimmt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 May 2008 13:50:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Wi!!iam Wa!!ace</dc:creator> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/05/23/microsoft-gibt-apple-nimmt/</guid> <description><![CDATA[Auch beim iPod-Kauf im Apple-Online-Store wird die Suisa-Gebühr erhoben – so wie im Elektronikgeschäft um die Ecke. Apple aber liefert diese Einnahmen nicht an die Suisa, sondern weigert sich, diese rauszurücken. Darüber beschwert sich die Stiftung Konsumentenschutz und fordert, dass Apple diesen Betrug sofort stoppt. Schliesslich profitiere der Apfel-Laden seit 1. September 2007 von ihren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<table align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0"><tr><td><a href="MM_Imagedetail(28370,'EL_12115359956107069753776',43568)?phpMyAdmin=XjyoRwS6H116IFSzbdXq34qm4p8&#038;phpMyAdmin=mdGhdjHUDpILAu0F0hEkodu3WZ8&#038;phpMyAdmin=oAfhoA2S489N3BZ%2Cj89nbC2FVdb"></a></td></tr><tr><td><a href="MM_Imagedetail(28370,'EL_12115359956107069753776',43568)?phpMyAdmin=XjyoRwS6H116IFSzbdXq34qm4p8&#038;phpMyAdmin=mdGhdjHUDpILAu0F0hEkodu3WZ8&#038;phpMyAdmin=oAfhoA2S489N3BZ%2Cj89nbC2FVdb"></a></td></tr></table><p>Auch beim iPod-Kauf im Apple-Online-Store wird die Suisa-Gebühr erhoben – so wie im Elektronikgeschäft um die Ecke. Apple aber liefert diese Einnahmen nicht an die Suisa, sondern weigert sich, diese rauszurücken. Darüber beschwert sich die Stiftung Konsumentenschutz und fordert, dass Apple diesen Betrug sofort stoppt. Schliesslich profitiere der Apfel-Laden seit 1. September 2007 von ihren Kunden, die Suisa-Gebühr zahlen. Apple antwortet darauf: «Nur Importeure wie Fust, Dataquest, etc. müssen diese Abgabe an die Suisa abliefern. Die iPods auf apple.ch kommen aus Irland, womit Apple nicht Importeur ist.»</p><p>Sollte Apple damit Recht haben, so fordert SKS das Unternehmen auf, den Kunden die vermeintliche Suisa-Gebühr wieder zu retournieren und die Preise im Online-Store entsprechend zu senken.</p><p>Quelle: PCtipp.ch</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/05/23/microsoft-gibt-apple-nimmt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Micro$oft besticht LiveSearch User</title><link>http://scratchbook.ch/2008/05/22/microoft-besticht-livesearch-user/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/05/22/microoft-besticht-livesearch-user/#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 May 2008 04:54:53 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/05/22/microoft-besticht-livesearch-user/</guid> <description><![CDATA[Kann man so verzweifelt sein? Offenbar schon. Micro$oft gibt den Benutzern von LiveSearch Geld, wenn sie die Suchmaschiene verwenden, um einzukaufen. Das ganze nennt sich CashBack und ab 5$ wird ausgezahlt. Es scheint jedes Mittel recht, um mit Google aufschliessen zu versuchen. Die ganze Story auf Downloadsquad
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/05/sfjhkguz97t6r8j.png" alt="sfjhkguz97t6r8j.png" align="right" height="155" width="244" />Kann man so verzweifelt sein? Offenbar schon. Micro$oft gibt den Benutzern von LiveSearch Geld, wenn sie die Suchmaschiene verwenden, um einzukaufen. Das ganze nennt sich CashBack und ab 5$ wird ausgezahlt. Es scheint jedes Mittel recht, um mit Google aufschliessen zu versuchen. Die ganze Story auf <a href="http://www.downloadsquad.com/2008/05/21/microsoft-would-you-use-our-search-engine-for-a-shiny-new-nicke/">Downloadsquad</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/05/22/microoft-besticht-livesearch-user/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Disk encryption mit Schwachstellen</title><link>http://scratchbook.ch/2008/05/09/disk-encryption-mit-schwachstellen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/05/09/disk-encryption-mit-schwachstellen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 May 2008 23:51:51 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/05/09/disk-encryption-mit-schwachstellen/</guid> <description><![CDATA[Die Festplattenverschlüsselung ist nicht so sicher wie man glauben mag. Dies betrifft alle Systeme dieser Art: BitLocker (M$), FileVault (Ma©), dm-crypt (Linux) und TrueCrypt (any)
Was ist das Problem? Der Schlüssel für die Entschlüsselung das Festplatte wird im RAM gespeichert. Ist der Computer nicht seit Minuten vom Strom getrennt, ist das RAM noch auslesbar (Cold Boot [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Festplattenverschlüsselung ist nicht so sicher wie man glauben mag. Dies betrifft alle Systeme dieser Art: BitLocker (M$), FileVault (Ma©), dm-crypt (Linux) und TrueCrypt (any)</p><p>Was ist das Problem? Der Schlüssel für die Entschlüsselung das Festplatte wird im RAM gespeichert. Ist der Computer nicht seit Minuten vom Strom getrennt, ist das RAM noch auslesbar (<a href="http://citp.princeton.edu/pub/coldboot.pdf">Cold Boot Attack</a>).</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2008/05/09/disk-encryption-mit-schwachstellen/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Mehr Infos: <a href="http://citp.princeton.edu/memory/">Princeton University Reasearch Paper</a></p><p>Ich hatte die Idee, den Encryption Key selbst im RAM zu verschlüsseln, und zwar mit Hilfe einer beliebigen, stabilen aber veränderbaren UID. Ein möglicher Kandidat wäre die PID eines fundamentalen Prozesses, der sich jedes mal verändert, aber über die Dauer eines Sitzung stabil bleibt&#8230;</p><p>Meinungen?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/05/09/disk-encryption-mit-schwachstellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> </item> <item><title>3D Holographic Display</title><link>http://scratchbook.ch/2008/05/05/3d-holographic-display/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/05/05/3d-holographic-display/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 May 2008 18:53:24 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/05/05/3d-holographic-display/</guid> <description><![CDATA[&#8230; krass was die sieche mache, do kriegsch grad star-wars-feeling
do isch die ganz story
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; krass was die sieche mache, do kriegsch grad star-wars-feeling<a href="http://scratchbook.ch/2008/05/05/3d-holographic-display/5225/" rel="attachment wp-att-5225" title="asdfghluikrjetzsrh76.png"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/05/asdfghluikrjetzsrh76.png" alt="asdfghluikrjetzsrh76.png" /></a></p><p>do isch <a href="http://www.flixxy.com/3D-holographic-display.htm">die ganz story</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/05/05/3d-holographic-display/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Lenovo X300 vs. MacBook Air</title><link>http://scratchbook.ch/2008/05/04/lenovo-x300/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/05/04/lenovo-x300/#comments</comments> <pubDate>Sun, 04 May 2008 00:03:35 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/05/04/lenovo-x300/</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]
nuff said!
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2008/05/04/lenovo-x300/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>nuff said!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/05/04/lenovo-x300/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Der kühne Reiher fliegt!</title><link>http://scratchbook.ch/2008/04/24/der-kuhne-reiher-fliegt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/04/24/der-kuhne-reiher-fliegt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 21:43:21 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nützlich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/04/24/der-kuhne-reiher-fliegt/</guid> <description><![CDATA[
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Kernel 2.6.24
Ubuntu &#8220;Hardy Heron&#8221; 8.04 enthält den Linux-Kernel 2.6.24-12.17 (basierend auf Kernel 2.6.24.3). Dieser beinhaltet bedeutende Verbesserungen. So unterstützt er nun auch die amd64 Architektur Dynticks  , so dass Stromsparmechanismen wirkungsvoll arbeiten können. Des weiteren wurde mit dem Completely Fair Scheduler  ein komplett neuer Prozess-Scheduler integriert, der speziell auf Desktop-Systemen eine Verbesserung der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/04/hardy_splash.jpg" alt="hardy_splash.jpg" height="215" width="473" /></a></h1><p>.</p><h3>Kernel 2.6.24</h3><p>Ubuntu &#8220;Hardy Heron&#8221; 8.04 enthält den Linux-Kernel 2.6.24-12.17 (basierend auf Kernel 2.6.24.3). Dieser beinhaltet bedeutende Verbesserungen. So unterstützt er nun auch die amd64 Architektur <a href="http://lwn.net/Articles/223185/">Dynticks</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /> , so dass Stromsparmechanismen wirkungsvoll arbeiten können. Des weiteren wurde mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Completely_Fair_Scheduler">Completely Fair Scheduler</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> ein komplett neuer Prozess-Scheduler integriert, der speziell auf Desktop-Systemen eine Verbesserung der Interaktivität von Prozessen bringen soll.<span id="more-5218"></span></p><h3>OpenOffice.org 2.4</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/OOo24.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/OOo24.png" alt="./OOo24.png" width="200" /></a></p><p>In Hardy ist nun OpenOffice.org 2.4 enthalten. Die Version 2.4 soll die letzte Version aus der Reihe 2.X sein. Das bedeutet, umwerfend neue Funktionen wurden bisher noch nicht implementiert. Als nächstes soll OpenOffice.org 3.0 <a href="http://de.openoffice.org/presse/pressemitteilung_20080327.html">erscheinen</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> , erst dort sollen viele neue Funktionen eingebaut werden. Verbessert an OpenOffice 2.4 wurde in Calc die Formulareingabe und das Sortieren von Spalten im Datenpilot mittels Drag and Drop. Mit der Komponente Chart sind Diagramm-Beschriftungen besser positionierbar. In Impress können Hintergrundgrafiken nun per Kontextmenü eingebunden werden. Folientitel werden beim PDF-Export nun als Lesezeichen abgespeichert. Die Statusleiste in Writer zeigt die Sprachversion des Absatzes an. Blockmarkierungen in Textdokumenten sind ab sofort möglich. Die Sicherheitsfunktionen wurden um ein Master-Passwort für Internet-Verbindungen erweitert. Der Zugriff auf WebDAV Server über das HTTPS-Protokoll ist nun möglich. Der PDF-Export bietet nun PDF/A-1 (ISO 19005-1) zur Langzeitarchivierung. Beim automatischen Suchen von Updates wird auch geprüft, ob neue Versionen von installierten Erweiterungen vorliegen. Die Hilfefunktion wurde ebenfalls erweitert. (Aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org#OpenOffice.org_2.x">Wikipedia</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> )</p><h3>Firefox 3</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/firefox3.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/firefox3.png" alt="./firefox3.png" width="200" /></a></p><p>Firefox 3 wird bei Ubuntu Hardy Heron als Browser von Haus aus installiert. Zum Termin der Freigabe von Hardy im April wird dies noch eine Beta-Version sein, da Firefox 3 offiziell erst im Juni <a href="http://www.golem.de/0803/58635.html">erscheinen</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> wird. Im Rahmen der üblichen Updates wird man dann nach der offiziellen Freigabe von Firefox 3 die stabile Version erhalten.</p><p>Die neue Version von Firefox bietet eine Reihe neuer Funktionen, die den Browser unter anderem auch deutlich besser an die Linux Welt anpassen. So benutzt Firefox 3 die Icons und das Thema der Desktopumgebung. Schaltflächen in Webseiten passen nun ebenso zum Thema der Desktopumgebung. Darüberhinaus wurden die Druckfunktionen, der Speicherverbrauch und die Performance deutlich <a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2008/04/070/">verbessert</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> . Wer auf Firefox 2 nicht verzichten möchte, kann den Browser nach wie vor aus den Paketquellen installieren.</p><h3>Wubi</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/wubi.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/wubi.png" alt="./wubi.png" width="200" /></a></p><p>Das Installations-Programm für Ubuntu unter Microsoft Windows <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi">Wubi</a> ist nun direkt auf der Ubuntu-CD enthalten. Mittels Wubi kann man Ubuntu so unter Windows installieren, wie man es von Anwendungsprogrammen gewohnt ist. Installiert wird über das Wubi-Programm und die Deinstallation verläuft wie gewohnt über die Systemsteuerung (unter Software). Desweiteren benötigt Wubi für die Installation von Ubuntu keine Partition, stattdessen wird auf einem beliebigen Windows-Laufwerk der Ordner <strong>wubi</strong> mit mehreren großen Dateien als virtuelle Festplatte angelegt. Der Start des Ubuntu-Systems erfolgt über einen Eintrag im Windows-Bootmanager (und nicht in GRUB). Das installierte Ubuntu unterscheidet sich von der normalen Ubuntu-Installation lediglich dadurch, dass das System ständig auf die Dateien der Windows-Partition und nicht auf eine eigene Linux-Partition zugreift, folglich könnte das System ein wenig langsamer bei Schreib- und Lesezugriffen sein. Letztendlich ist Wubi ein sehr guter Weg um Linux zu testen, ohne dass man Angst vor der Umpartitionierung des Systems haben muss.</p><h2>Ubuntu</h2><ul><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha1">Ubuntu &#8211; Alpha 1</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha2">Ubuntu &#8211; Alpha 2</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha3">Ubuntu &#8211; Alpha 3</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha4">Ubuntu &#8211; Alpha 4</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha5">Ubuntu &#8211; Alpha 5</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Alpha6">Ubuntu &#8211; Alpha 6</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/Beta">Ubuntu &#8211; Beta-Release</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li><li><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardyHeron/RC">Ubuntu &#8211; Release-Candidate</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /></li></ul><h3>Pulseaudio</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/pulseaudio.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/pulseaudio.png" alt="./pulseaudio.png" width="200" /></a></p><p>Hardy Heron integriert <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/PulseAudio">PulseAudio</a>, einen erweiterten Soundserver. Der praktische Vorteil von PulseAudio gegenüber dem Standardsoundserver ist, dass Streams verschiedener Programme individuell über eine einfache GUI gesteuert werden können. Und zwar sowohl in ihrer Lautstärke und Balance als auch in der Auswahl des Ausgabemoduls (Netzwerk, Soundkarte(n), USB-Kopfhörer).</p><p>Das bedeutet, dass man sich beispielsweise mit einem Kopfhörer (Soundkarte1) ein Video angucken kann, während über Lautsprecher (Soundkarte2) Musik läuft. Die Kanäle kommen sich dabei nicht in die Quere und können lückenlos umgeschaltet werden. Nebenbei kann ein weiterer Stream über das Netzwerk oder an einen kabellosen USB Kopfhörer gesendet werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p><h3>GFVS</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/gvfs.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/gvfs.png" alt="./gvfs.png" width="200" /></a></p><p>Das GFVS ersetzt das in die Jahre gekommene GnomeVFS. Beides sind Konstrukte, die man als Anwender selten bemerkt. Das GnomeVFS ist/war ein virtuelles Dateisystem. Über dieses konnten beispielsweise Netzwerkfreigaben <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Nautilus#Remote">geöffnet</a> werden, ohne dass diese richtig gemountet werden mussten. Das GVFS ersetzt nun das GnomeVFS komplett.</p><p>Kopiert man nun mehrere Dateien, so werden sämtliche Transfers zu einem Fenster zusammengefasst, wobei einzelne Kopiervorgänge abgebrochen werden können; dazu wird die Geschwindigkeit, mit der Dateien kopiert werden, angezeigt.</p><h3>Metacity</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/metacity_desktopeffekte.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/metacity_desktopeffekte.png" alt="./metacity_desktopeffekte.png" width="200" /></a></p><p>Der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fenstermanager">Fenstermanager</a> von GNOME <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Metacity">Metacity</a> besitzt nun selber einen <a href="http://blogs.gnome.org/metacity/2007/11/16/adventures-in-compositation-land/">Composite-Manager</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /> , dies bedeutet dass man <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop-Effekte">Desktop-Effekte</a> wie transparente Fenster und Panels usw. nun auch ohne Compiz haben kann.</p><p>Dabei muss man betonen, dass die Composite-Fähigkeiten von Metacity nicht an die von Compiz heranreichen. Dies ist auch nicht gewollt. Metacity soll in erster Linie ein Fenstermanager sein und kein Effekt-Generator. So beschränken sich die Fähigkeiten von Metacity primär darauf anderen Programmen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alpha_Blending">Alpha-Blending</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-de.png" alt="{de}" height="12" width="18" /> zur ermöglichen.</p><p>So kann nun das GNOME Terminal echte Transparenz benutzen, beim Ändern der Lautstärke des Systems wird eine nette Grafik anstatt eines simplen Fensters angezeigt oder beim Wechseln zwischen Fenstern mittels <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/key-alt.png" alt="Alt" /> + <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/key-tab.png" alt="Tabulator" /> werden Vorschaubilder eingeblendet usw. Wackelnde Fenster und 3D-Würfel mit den Arbeitsflächen gibt es bei Metacity nicht.</p><p>Da ein Composite-Manager auf die 3D-Fähigkeiten der eingebauten <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten">Grafikkarte</a> angewiesen ist, ist diese Funktion nicht von Haus aus aktiviert. Man muss sicherstellen, dass ein passender Grafiktreiber installiert ist, danach kann man über den Befehl</p><p>gconftool-2 -s &#8211;type bool /apps/metacity/general/compositing_manager true</p><p>den Composite-Manager von Metacity aktivieren.</p><h3>PolicyKit</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/policykit1.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/policykit1.png" alt="./policykit1.png" width="200" /></a></p><p>Über PolicyKit können Anwendungen mit Benutzerrechten gestartet und später mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/root">root</a>-Rechten versehen werden. PolicyKit wurde bereits in die Werkzeuge zur Systemverwaltung von GNOME integriert. Mittels PolicyKit lassen sich des weiteren Rechte fein verteilen, so ist es möglich Benutzer zu bestimmen, denen bestimmte Aktionen erlaubt werden, für die normalerweise <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/sudo">Root-Rechte</a> von Nöten wären ohne sie selber zu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Administrator">Administratoren</a> zu machen.</p><p>So wäre es beispielsweise möglich einem Benutzer zu erlauben die Netzwerkeinstellungen oder die Uhrzeit des Systems zu verändern, ohne ihn in die &#8220;admin&#8221;-Gruppe aufnehmen zu müssen. Sobald PolicyKit einmal in den Dateimanager <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Nautilus">Nautilus</a> oder in den Texteditor <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/gedit">gedit</a> von GNOME eingebaut sein wird, kann man beispielsweise Dateien in Verzeichnisse verschieben oder editieren, ohne dass das Programm mit Root-Rechten gestartet sein muss. Sind höhere Rechte für eine Operation nötig, erscheint eine Abfrage, über die man die Operation authorisieren kann. Noch ist das jedoch leider nicht eingebaut.</p><h3>GNOME System Monitor</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/systemueberwachung.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/systemueberwachung.png" alt="./systemueberwachung.png" width="200" /></a></p><p>Die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Prozesse#GNOME">Systemüberwachung</a> von GNOME wurde etwas modernisiert. Der überarbeitete &#8220;Ressourcen&#8221;-Tab rendert die Graphen nun mittels Cairo, einer 2D-Grafikbibliothek. Dadurch aktualisieren sich die Graphen nun deutlich schneller und hübscher, ebenso wurden die Widgets zur Darstellung der Auslastung usw. geändert.</p><p>Letzenendes sind all diese Änderung jedoch nur kosmetischer Natur. Andere Anwendungen können jedoch nun ebenso diese GTK Widgets benutzen. So dürfte diese Art der Darstellung früher oder später in andere GNOME Anwendungen übernommen werden.</p><h3>Weltzeituhr</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/worldclock.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/worldclock.png" alt="./worldclock.png" width="100" /></a></p><p>Die Uhr im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Panel">GNOME Panel</a> wurde überarbeitet und zeigt nun von Haus aus eine kleine Weltkarte an, in der die Uhrzeiten verschieden Städte eingeblendet werden können. Dazu werden Wetterinformationen zu den einzelnen Städten aus dem Internet geladen und angezeigt.</p><p>Klickt man neben der Stadt auf <em>&#8220;Einstellen&#8221;</em>, so wird die Systemuhr nach der Zeitzone der ausgewählten Stadt eingestellt. Die aktuelle Zeitzone symbolisiert das Haussymbol neben einer Stadt. Diese Funktion ist für Reisende sicherlich recht praktisch.</p><h3>Brasero</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/brasero.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/brasero.png" alt="./brasero.png" width="200" /></a></p><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Brasero">Brasero</a> ist eine bewährte Anwendung um CDs und DVDs zu erstellen. Das Programm wurde offiziell in GNOME 2.22 als Standardanwendung zum Brennen von CDs/DVDs aufgenommen, nachdem es lange Jahre kein &#8220;offizielles&#8221; Brennprogramm der GNOME Desktopumgebung gab. Brasero wird nun bei der Installation von Ubuntu automatisch installiert.</p><p>Brasero bietet alle Funktionen, die ein Brennprogramm leisten muss. Mit Brasero können CD/DVDs on-the-fly gebrannt werden, CD-Images geschrieben und erzeugt werden, CD-Text bei Audio-CDs geschrieben werden und vieles mehr.</p><h3>Transmission</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/transmission.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/transmission.png" alt="./transmission.png" width="200" /></a></p><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Transmission">Transmission</a> ist ein <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/BitTorrent">BitTorrent</a>-Client. Seit Ubuntu &#8220;Gutsy Gibbon&#8221; ist das Programm aus den Paketquellen von Ubuntu installierbar. Mit GNOME 2.22 wurde Transmission nun offiziell in das GNOME Projekt aufgenommen. Bei der Installation von Ubuntu &#8220;Hardy Heron&#8221; 8.04 wird das Programm nun von Haus aus installiert.</p><p>Das Programm bietet viele praktische Funktionen wie automatisches Port-Mapping (mittels UPnP/NAT-PMP), schnelle Wiederaufnahme von Transfers, Transfer-Beschränkungen und Priorisierung, Erstellung von Torrent-Dateien usw.</p><h3>Vinagre</h3><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/vinagre.png"><img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/images/Hardy_Heron/vinagre.png" alt="./vinagre.png" width="200" /></a></p><p><a href="http://www.gnome.org/projects/vinagre/">Vinagre</a> <img src="http://wiki.ubuntuusers.de/_/img/flag-en.png" alt="{en}" height="12" width="18" /> ist ein <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VNC">VNC</a>-Client. Das Programm bietet eine einfache Oberfläche, über die sich mehrere Rechner per VNC einfach und schnell bedienen lassen. Das Programm integriert sich stark in die GNOME Desktopumgebung. So werden Logindaten beispielsweise im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Schl%C3%BCsselbund">GNOME Schlüsselbund</a> gespeichert. Das Programm ist recht neu, befindet sich zum ersten Mal in den Paketquellen von Ubuntu und wird nun auch bei der Installation von Ubuntu von Haus aus installiert.</p><h3>Sonstiges</h3><ul><li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/gThumb">gThumb</a> wird nicht mehr automatisch installiert.</li><li>myspell wurde durch hunspell ersetzt und soll so eine bessere <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Rechtschreibkorrektur">Rechtschreibkorrektur</a> ermöglichen.</li></ul><p>[via ubuntuusers.de]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/04/24/der-kuhne-reiher-fliegt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>Australische Polizei beim Raubkopieren erwischt</title><link>http://scratchbook.ch/2008/04/10/australische-polizei-beim-raubkopieren-erwischt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/04/10/australische-polizei-beim-raubkopieren-erwischt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 19:50:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/04/10/australische-polizei-beim-raubkopieren-erwischt/</guid> <description><![CDATA[Während einer Untersuchung bei der südaustralischen Polizei tauchten auf den Computern zahlreicher Beamten illegale Filmkopien auf. Da zu viele Polizisten betroffen seien, sollen sie jedoch straffrei ausgehen, wie The Australian berichtet.
In einem internen E-Mail hieß es, dass die Untersuchung &#8220;eine Reihe von Fällen aufgedeckt hat, bei denen kommerzielle DVD-Filme auf die Festplatte von Polizeicomputern kopiert [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Während einer Untersuchung bei der südaustralischen Polizei tauchten auf den Computern zahlreicher Beamten illegale Filmkopien auf. Da zu viele Polizisten betroffen seien, sollen sie jedoch straffrei ausgehen, wie The Australian berichtet.</p><p>In einem internen E-Mail hieß es, dass die Untersuchung &#8220;eine Reihe von Fällen aufgedeckt hat, bei denen kommerzielle DVD-Filme auf die Festplatte von Polizeicomputern kopiert und möglicherweise wieder auf leere DVDs gebrannt wurden.&#8221; Diese Praxis stelle möglicherweise eine Verletzung des Copyrights und einen Missbrauch der Polizeiausrüstung dar.</p><p>Wie die Zeitung aus Polizeikreisen erfahren habe, sei eine strafrechtliche Verfolgung nicht geplant, da zu viele Beamte in den Fall involviert seien. Seitens der Polizei sei lediglich sicherzustellen, dass derartige Praktiken gestoppt werden. Die Anti-Raubkopie-Organisation Australian Federation Against Copyright Theft fordert nun eine Erklärung von Polizeichef Mal Hyde für dieses Vorgehen.</p><p>Nach australischem Recht wird das widerrechtliche Kopieren von Filmen mit bis zu 60.500 Australischen Dollar (ca. 35.620 Euro) für Einzelpersonen, bzw. bis zu 302.500 Dollar (ca. 178.100 Euro) für Unternehmen und maximal fünf Jahren Haft bestraft.</p><p><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3292841">Quelle</a></p><p><img src='http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/04/raubkopierer.jpg' alt='raubkopierer.jpg' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/04/10/australische-polizei-beim-raubkopieren-erwischt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Schäuble&#8217;s Fingerabdruck</title><link>http://scratchbook.ch/2008/03/31/schaubles-fingerabdruck/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/03/31/schaubles-fingerabdruck/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 19:54:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/03/31/schaubles-fingerabdruck/</guid> <description><![CDATA[
*hihi* &#8211; Der Chaos Computer Club hat den Fingerabdruck des deutschen Innenministers Wolfgang Schafseckel Schäuble veröffentlicht. Der Abdruck des rechten Zeigefingers des Politikers findet sich in Form einer Abziehfolie in der aktuellen Ausgabe der Vereinszeitschrift &#8220;Datenschleuder&#8221; &#8211; inklusive einer Gebrauchsanleitung zum Kopieren des Abdrucks.
Mit der Aktion will der Verein gegen die Speicherung von biometrischen Daten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src='http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/03/fingerabdruck.jpg' alt='fingerabdruck.jpg' /></p><p>*hihi* &#8211; Der Chaos Computer Club hat den <a target="_blank" href="http://www.ccc.de/images/misc/schaeuble-attrappe.png">Fingerabdruck</a> des deutschen Innenministers Wolfgang <del>Schafseckel</del> Schäuble veröffentlicht. Der Abdruck des rechten Zeigefingers des Politikers findet sich in Form einer Abziehfolie in der aktuellen Ausgabe der Vereinszeitschrift &#8220;Datenschleuder&#8221; &#8211; inklusive einer Gebrauchsanleitung zum Kopieren des Abdrucks.</p><p>Mit der Aktion will der Verein gegen die Speicherung von biometrischen Daten in Reisepässen und Personalausweise protestieren. Das Ministerium reagierte vorerst gelassen, will aber rechtliche Schritte gegen den CCC prüfen.</p><p>Der Fingerabdruck stammt laut CCC von einem Wasserglas, aus dem Schäuble bei einer öffentlichen Veranstaltung getrunken hatte. Ein Sympathisant habe das Trinkgefäß entwendet und daraus den Abdruck extrahiert, sagte Club-Sprecher Dirk Engling am Freitag zu Focus Online.</p><p><strong>Erster Eintrag im biometrischen Politiker-Album</strong><br /> Der Abdruck eröffnet das &#8220;biometrische Sammelalblum für die Fingerabdrücke schnüffelfreudiger Politiker&#8221;, das der CCC auf der letzten Seite des Magazins &#8220;Datenschleuder&#8221;, das bereits am Wochenende per Post unterwegs war, abgedruckt hat.</p><p>Laut Spiegel Online sollten demnächst auch die Fingerabdrücke von Schäubles Vorgänger Otto Schily (SPD), der deutschen Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) oder BKA-Präsident Jürgen Ziercke veröffentlicht werden.</p><p><strong>&#8220;Biometrie-Debatte greifbarer machen&#8221;</strong><br /> Wer die Folie &#8211; eine exakte Imitation von Schäubles Abdruck &#8211; auf die eigene Fingerkuppe klebt, soll sich an Fingerabdruck-Scannern als Wolfgang Schäuble identifizieren lassen können. &#8220;Wir wollen mit der Veröffentlichung die Debatte um die biometrische Vollerfassung jedes Bürgers greifbarer machen&#8221;, erklärte Engling am Samstag in einer Aussendung.</p><p>Zur Begründung der Aktion teilte der CCC weiters mit, die Politiker dürften nichts gegen eine Veröffentlichung ihrer Fingerabdrücken haben. Denn sie selbst betonten als Argument etwa für biometrische Pässe immer wieder, wer nichts zu verbergen habe, habe durch solche Maßnahmen nichts zu fürchten. Fingerabdruck-Biometrie sei nicht so sicher, wie behauptet werde.</p><p>&#8220;Die Verwendung von Fingerabdrücken zur Identifizierung von Bürgern ist ein technischer und sicherheitspolitischer Irrweg, der so schnell wie möglich beendet werden muss. Der Bundestag ist aufgefordert, das Biometrie-Pass-Experiment schleunigst zu beerdigen&#8221;, erläuterte Engling die Forderungen des CCC.</p><p><strong>Schäuble reagiert gelassen</strong><br /> Der deutsche Innenminister reagierte vorerst gelassen auf die Veröffentlichung seines Fingerabdrucks. Die Aktion habe ihn &#8220;kalt gelassen&#8221;, sagte der CDU-Politiker am Sonntag der &#8220;Zeit Online&#8221;. Sein Fingerabdruck sei kein Geheimnis, den könne jeder haben. &#8220;Ich habe nichts zu befürchten&#8221;, wiederholte er das gängige Argument von Sicherheitspolitikern bei der Ausweitung von Überwachungsmechanismen. Sein Ministerium kündigte dennoch an, rechtliche Schritte gegen den CCC zu prüfen.</p><p>Neue Reisepässe sind in Deutschland seit dem 1. November mit elektronischen Fingerabdrücken des Eigentümers auf einem Chip versehen. Zentral oder in Meldeämtern werden die Abdrücke nicht gespeichert. Der CCC hatte davor gewarnt, dass die Datensicherheit nicht gewährleistet sei.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/03/31/schaubles-fingerabdruck/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Macbook Hacked in Under 2 Minutes</title><link>http://scratchbook.ch/2008/03/30/macbook-hacked-in-under-2-minutes/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/03/30/macbook-hacked-in-under-2-minutes/#comments</comments> <pubDate>Sun, 30 Mar 2008 14:04:28 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/03/30/macbook-hacked-in-under-2-minutes/</guid> <description><![CDATA[One of the things that Apple has always prided itself over and promoted in no uncertain terms, has been the so-called &#8216;robust security&#8217; offered by its OSX operating system. However this supposition of Apple&#8217;s took a huge beating on Thursday when a team of researchers from Independent Security Evaluators (ISE) managed to hack a MacBook [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2008/03/apple_microsoft_desktop1.jpg" alt="apple_microsoft_desktop1.jpg" align="right" height="158" width="220" />One of the things that Apple has always prided itself over and promoted in no uncertain terms, has been the so-called &#8216;robust security&#8217; offered by its OSX operating system. However this supposition of Apple&#8217;s took a huge beating on Thursday when a team of researchers from Independent Security Evaluators (ISE) managed to hack a MacBook Air in just two minutes using a previously unknown security vulnerability in Apple’s own safari browser.<br /> The people who did the &#8216;hack&#8217; were ISE security researchers &#8211; Charlie Miller, Jake Honoroff, and Mark Daniel – who  were participating in the &#8220;PWN to OWN&#8221; competition at the CanSecWest security conference, in Vancouver, British Columbia.</p><p>In this competition there were 3 laptops, with different OS’s offered for being hacked into. These included an Apple Macbook Air running OS X 10.5.2, a Sony Vaio VGN-TZ37CN running Ubuntu 7.10 and a Fujitsu U810 running Vista Ultimate SP1. Anyone who could successfully hack or exploit these machines would win a $10,000 price from famous security company Tipping Point.</p><p>The first to go was of course the Macbook, followed by Windows Vista.<br /> <strong>Ubuntu stood strong</strong> despite repeated attempts.</p><p>[via <a href="http://www.tech2.com/india/news/software/macbook-air-hacked-in-under-2-minutes/32761/0">tech2.com</a>, image <a href="http://www.enews.org/blog/_pics/Apple_Microsoft_desktop1.jpg">enews.org</a>]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/03/30/macbook-hacked-in-under-2-minutes/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>Google ist down.</title><link>http://scratchbook.ch/2008/02/19/google-ist-down/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2008/02/19/google-ist-down/#comments</comments> <pubDate>Tue, 19 Feb 2008 08:45:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2008/02/19/google-ist-down/</guid> <description><![CDATA[ping google.ch
PING google.ch (66.102.9.104): 56 data bytes
^C
--- google.ch ping statistics ---
6 packets transmitted, 0 packets received, 100% packet lossGibt&#8217;s denn sowas? Google mit seinem riesigen Rechennetzwerk ist nicht erreichbar&#8230; Jedenfalls heute um 9:40 &#8211; ah, moment &#8211; jetzt geht&#8217;s wieder.
Trotzdem: Ein historisches Ereignis!
(Nein, ich hatte keine Netzwerkprobleme, andere Seiten waren erreichbar, Google war [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><code>ping google.ch<br /> PING google.ch (66.102.9.104): 56 data bytes<br /> ^C<br /> --- google.ch ping statistics ---<br /> 6 packets transmitted, 0 packets received, 100% packet loss<br /> </code></p><p>Gibt&#8217;s denn sowas? Google mit seinem riesigen Rechennetzwerk ist nicht erreichbar&#8230; Jedenfalls heute um 9:40 &#8211; ah, moment &#8211; jetzt geht&#8217;s wieder.<br /> Trotzdem: Ein historisches Ereignis! <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>(Nein, ich hatte keine Netzwerkprobleme, andere Seiten waren erreichbar, Google war auch von meinem Server zuhause nicht erreichbar&#8230;)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2008/02/19/google-ist-down/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>In Hamburg müsste mann/frau Wohnen</title><link>http://scratchbook.ch/2007/10/05/in-hamburg-musste-man-wohnen/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2007/10/05/in-hamburg-musste-man-wohnen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 07:42:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Wi!!iam Wa!!ace</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2007/10/05/in-hamburg-musste-man-wohnen/</guid> <description><![CDATA[Kabelnetzbetreiber Martens baut schnelles GlasfasernetzDer Hamburger Kabelnetzbetreiber Martens will in Hamburg ein modernes Glasfasernetz aufbauen und darüber Internetzugänge mit symmetrischen Bandbreiten von bis zu 300 MBit/s anbieten. Bereits Ende Oktober 2007 sollen erste Kunden an das Netz angeschlossen werden.
Martens rüstet dazu sein Glasfaser-Stadtnetz auf und will Ende Oktober 2007 den ersten 7.000 Kunden in Hamburg-Bergedorf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h4>Kabelnetzbetreiber Martens baut schnelles Glasfasernetz</h4><p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/74/Flag_of_Hamburg.svg/600px-Flag_of_Hamburg.svg.png" height="400" width="600" /></p><p>Der Hamburger Kabelnetzbetreiber Martens will in Hamburg ein modernes Glasfasernetz aufbauen und darüber Internetzugänge mit symmetrischen Bandbreiten von bis zu 300 MBit/s anbieten. Bereits Ende Oktober 2007 sollen erste Kunden an das Netz angeschlossen werden.</p><p><span id="more-4917"></span>Martens rüstet dazu sein Glasfaser-Stadtnetz auf und will Ende Oktober 2007 den ersten 7.000 Kunden in Hamburg-Bergedorf Internetzugänge mit <strong>bis zu 300 MBit/s anbieten &#8211; symmetrisch</strong>, das heißt 300 MBit/s im Up- und Downstream. 2008 sollen dann auch Haushalte in anderen Stadtteilen den schnellen Internetzugang nutzen können. Martens spricht von mehr als 20.000 Hamburger Haushalten, die Ende 2008 an das Netz angeschlossen sein werden.</p><p>Die Kosten für die Glasfaser-Anschlüsse sollen inklusive Flatrate <strong>unter 100,- Euro pro Monat</strong> liegen. Ob die Bandbreite dann pro Haushalt zur Verfügung steht oder sich mehrere Kunden diese teilen müssen, ist derzeit nicht bekannt.</p><p>Voraussetzung für einen Anschluss bei Martens ist allerdings, dass das jeweilige Wohnungsunternehmen Kunde bei Martens ist. Insgesamt betreut Martens rund 130.000 Wohnungen in Norddeutschland.</p><p>Quelle <a href="http://www.golem.de/0710/55162.html">Golem.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2007/10/05/in-hamburg-musste-man-wohnen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>&#8230; und wieder zahlt der Riese, 497Mio</title><link>http://scratchbook.ch/2007/09/18/und-wieder-zahlt-der-riese-497mio-an-die-eu/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2007/09/18/und-wieder-zahlt-der-riese-497mio-an-die-eu/#comments</comments> <pubDate>Tue, 18 Sep 2007 09:53:30 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2007/09/18/und-wieder-zahlt-der-riese-497mio-an-die-eu/</guid> <description><![CDATA[
Im Streit um EU-Sanktionen gegen den weltgrössten Softwarekonzern Microsoft haben sich die Luxemburger EU-Richter hinter die Brüsseler Wettbewerbshüter gestellt.Microsoft müsse technische Einzelheiten für Konkurrenten offenlegen, damit deren Software für grosse Betriebsrechner mit dem Betriebssystem Windows vereinbar wird. Das urteilte das EU-Gericht der ersten Instanz am Montag in Luxemburg. Diese Frage war einer der Hauptstreitpunkte in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2007/09/eu_vs_microsoft_04.jpg" alt="eu_vs_microsoft_04.jpg" align="middle" /></p><p>Im Streit um EU-Sanktionen gegen den weltgrössten Softwarekonzern Microsoft haben sich die Luxemburger EU-Richter hinter die Brüsseler Wettbewerbshüter gestellt.<strong>Microsoft müsse technische Einzelheiten für Konkurrenten offenlegen</strong>, damit deren Software für grosse Betriebsrechner mit dem Betriebssystem Windows vereinbar wird. Das urteilte das EU-Gericht der ersten Instanz am Montag in Luxemburg. Diese Frage war einer der Hauptstreitpunkte in dem Prozess.</p><p><span id="more-4900"></span>Das Gericht entschied zudem, dass die Kommission rechtmässig eine <strong>Busse über 497 Mio. Euro</strong> verhängt hatte, weil Microsoft das Multimedia-Abspielprogramm Media Player in sein Betriebssystem integriert und Anbieter ähnlicher Programme damit aus dem Markt gedrängt hatte.</p><p>Das US-Unternehmen hatte gegen Geldbussen und Auflagen geklagt, die die europäische Wettbewerbsbehörde vor drei Jahren verhängte. Die EU-Kommission warf Microsoft vor, <strong>seine marktbeherrschende Stellung bei Betriebssystemen auszunutzen</strong> und Konkurrenten aus den Märkten für Server-Software und Multimedia-Abspielprogramme zu drängen.</p><p>Die EU hatte deshalb ein Rekord-Bussgeld von 497 Mio. Euro und später noch einmal 280,5 Mio. Euro verhängt, da Microsoft Auflagen zur Veröffentlichung von Daten nicht nachgekommen ist. Microsoft sieht sich zu Unrecht in seiner Geschäftstätigkeit behindert und klagte gegen die Schritte der Kommission.</p><p>via <a href="http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=126B2D32-1422-0CEF-70F52A3CEA4E67FF">BaZ.ch</a><br /> Bild <a href="http://www.seppo.net/cartoons/albums/cartoons/global/economy/eu_vs_microsoft_04.jpg">seppo.net</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2007/09/18/und-wieder-zahlt-der-riese-497mio-an-die-eu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> </item> <item><title>How Linux is being subverted</title><link>http://scratchbook.ch/2007/09/14/how-linux-is-being-subverted/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2007/09/14/how-linux-is-being-subverted/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Sep 2007 23:52:56 +0000</pubDate> <dc:creator>rakudave</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2007/09/14/how-linux-is-being-subverted/</guid> <description><![CDATA[Ein eindrücklicher, wenn auch etwas schwarzmalerischer &#8220;State of the Linux&#8221;-Artikel:
Linux is in great danger at the moment. That danger started when Microsoft cut their deal with Novell. Many open source advocates recognized this and there was a hue and cry over it. This furor has died down to a large extent and apathy has set [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2007/09/sadf.jpg" alt="sadf.jpg" align="right" height="189" width="160" /><em>Ein eindrücklicher, wenn auch etwas schwarzmalerischer</em> <em>&#8220;State of the Linux&#8221;-Artikel:</em></p><p>Linux is in great danger at the moment. That danger started when Microsoft cut their deal with Novell. Many open source advocates recognized this and there was a hue and cry over it. This furor has died down to a large extent and apathy has set in. To combat this the FSF brought out their GPLv3 but this seems to be too little too late.</p><p>It now appears that Microsoft have started their (in)famous embrace and conqueror strategy on the Linux front. By cutting the deal with Novell they are admitting the Linux threat to them. By claiming their support for Linux they are effectively and efficiently starting their ownership campaign of the Linux platform. Unless they are stopped then Linux will go the way of Netscape.<br /> <span id="more-4895"></span><br /> With large companies like BMW buying into the Winolux combination of WIndows, NOvell and LinUX they are helping to seal the doom of Linux as a free and open computing foundation. They are opening the door to the commercialisation of Linux where it would just become another Windows package with its own EULA and yearly licensing and support fees.</p><p>What many people may have missed is that Microsoft, with the Novell and Xandros deal, have already put a form of EULA on the versions of Linux that these companies produce. Windows uses the EULA as a legal way of forcing its customers to pay for the privilege of not being sued for a copy of their software. That is exactly what the deal with Novell and Xandros does. The customers who purchase the free Linux from those companies then become Microsoft customers.</p><p>In this way Linux and many other open source programs are being subverted while everyone sits around like a herd of cows and watches it happen. In fact many open source enthusiasts are helping it to happen by using the SUSE and Xandros distributions. The more people that use these distributions the more power is given to Microsoft to continue their takeover of Linux. Make no doubt about it. That is what Microsoft is trying to do and if effective action is not taken to prevent that then that is what Microsoft will do.</p><p>Even the GPLv3 is not phasing Microsoft with them dismissing it as of no importance. The FSF has vowed that this issue will be settled in the courts and it will one way or the other. However the courts are where Microsoft are very skilled and they are quite experienced at it and it is exactly what they want. This is because what Microsoft needs most of all is time to act. Court cases drag on for years and every week that Microsoft has to act just increases its strangle hold on Linux&#8217;s throat.</p><p>Microsoft is not sitting on their hands like most open source advocates. They are actively seeking and wooing potential companies and customers to further increase and perpetuate their point of view. What open source people can do, what <strong><em>you</em></strong> can do, is cut this off at the root. Refuse to use any SUSE or Xandros related distribution. They may be good distributions. They may be easy to use. That is the honey to catch the bear. Behind that honey is a steel trap waiting to snare your wallet and freedom of software use.</p><p>By not using these distributions you are reducing the power that Microsoft has over Linux and those distributions will quickly go the way of Corel&#8217;s Linux when they tried the same thing. Linux and open source is the future of computing. Only if we act and vote with our actions will that future become a reality. Otherwise, prepare for the Microsoft Matrix!</p><p>via <a href="http://blogs.ittoolbox.com/linux/locutus/archives/how-linux-is-being-subverted-18960">ittoolbox.com </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2007/09/14/how-linux-is-being-subverted/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Google Masterplan Bestätigt??</title><link>http://scratchbook.ch/2007/09/07/google-masterplan-bestatigt/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2007/09/07/google-masterplan-bestatigt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 Sep 2007 06:31:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Wi!!iam Wa!!ace</dc:creator> <category><![CDATA[IT-News]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Webentwicklung]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2007/09/07/google-masterplan-bestatigt/</guid> <description><![CDATA[AGB zum Online-Office gewähren Google weitreichende Rechte
Seit einiger Zeit ist die Online-Office-Sammlung Text &#38; Tabellen von Google auch in Deutschland verfügbar. Damit können Nutzer alle grundlegenden Funktionen einer Textverarbeitung und Tabellenkalkulationen vornehmen. Die Daten werden auf Googles Servern gespeichert &#8211; und der Konzern hat sich die Erlaubnis eingeholt, alle eingestellten Daten für eigene Zwecke [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h4>AGB zum Online-Office gewähren Google weitreichende Rechte</h4><p> Seit einiger Zeit ist die Online-Office-Sammlung Text &amp; Tabellen von Google auch in Deutschland verfügbar. Damit können Nutzer alle grundlegenden Funktionen einer Textverarbeitung und Tabellenkalkulationen vornehmen. Die Daten werden auf Googles Servern gespeichert &#8211; und der Konzern hat sich die Erlaubnis eingeholt, alle eingestellten Daten für eigene Zwecke zu verwenden &#8211; per AGB.</p><p><span id="more-4890"></span></p><p>Eigentlich sollten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) bei jedem Vertragsabschluss genau gelesen werden. Aber in der Praxis fehlt oft einfach die notwendige Zeit dafür, seitenlange Erklärungen in schwer verständlicher Juristensprache durchzulesen. So dürfte es auch vielen deutschen Nutzern von Googles Text &amp; Tabellen gehen. Aber das sollten sie schleunigst nachholen. Denn mit der Zustimmung der AGB hat sich Google genehmigen lassen, alle über die Online-Textverarbeitung und -Tabellenkalkulation eingegebenen Daten für eigene Zwecke zu verwenden.</p><p>Unter <a href="http://www.google.com/google-d-s/intl/de/terms.html">Punkt 11</a> heißt es in den deutschen AGB: <em>&#8220;Durch Übermittlung, Einstellung oder Darstellung der Inhalte gewähren Sie Google eine dauerhafte, unwiderrufliche, weltweite, kostenlose und nicht exklusive Lizenz zur Reproduktion, Anpassung, Modifikation, Übersetzung, Veröffentlichung, öffentlichen Wiedergabe oder öffentlichen Zugänglichmachung und Verbreitung der von Ihnen in oder durch die Services übermittelten, eingestellten oder dargestellten Inhalte.&#8221;</em></p><p>Nutzer von Googles Text &amp; Tabellen können also kaum absehen, wo ihre Daten einmal landen, die sie in das Online-Office eingegeben haben. Immerhin schränkt Google diese weitreichenden Nutzungsrechte gleich wieder ein: <em>&#8220;Diese Lizenz dient  ausschließlich dem Zweck, Google in die Lage zu versetzen, die Services darzustellen, zu verbreiten und zu bewerben&#8221;</em>. Damit könnten durchaus vertrauliche Daten in einer Werbekampagne von Google landen und Nutzer von Text &amp; Tabellen sollten sehr genau überlegen, welche Arten von Daten sie damit verarbeiten wollen.</p><p>Denn Google kann diese Daten auch nicht öffentlich weitergeben. So heißt es in den AGB weiter: <em>&#8220;Sie stimmen zu, dass diese Lizenz Google auch das Recht einräumt, entsprechende Inhalte anderen Gesellschaften, Organisationen oder Personen, mit denen Google vertragliche Beziehungen über die gemeinsame Erbringung von Diensten unterhält, zugänglich zu machen und die Inhalte im Zusammenhang mit der Erbringung entsprechender Dienste zu nutzen.&#8221;</em>. Es bleibt also für den Nutzer vollkommen unklar, was Google mit den Daten macht, die der Nutzer über das Online-Office eingibt.</p><p>Hier der Link zum <a href="http://masterplanthemovie.com/">Googlemasterplan</a></p><p>Quelle Golem.de</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2007/09/07/google-masterplan-bestatigt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> </channel> </rss>