Angelic Support – wow.

Ich hab heute in meinen Spam-Mailboxen gewühlt. Und dabei ist mir die eine Mailbox wieder ins Auge gestochen. Ach ja, stimmt, damals…
Ich hatte mal meinem Schutzengel eine Mailbox eingerichtet. Aus Blödsinn und weil ich ja gerne Sachen tue, die der Rest der Gesellschaft für verrückt erklärt ![]()
Ich wusste, ich hatte damals ein E-Mail an diese Adresse geschickt. Schliesslich will ich meinem Schutzengel ja auch was mitteilen ![]()
Unter all den vielen Spam-Mails, die da lagen, fand ich schliesslich auf der letzten Seite meine Nachricht:

Das war am 12. August.
Heute schaue ich in’s interne Wiki:

Codeigniter gewünscht – Codeigniter bekommen.
Mein Schutzengel isch halt scho e geile Siech. Er hat nicht nur bloss meinen Wunsch erfüllt, sondern ihn gleich erweitert, mit Sachen, die mir auch sonst gefallen. Mich hat’s damals fast vom Hocker gehauen, als der Server eingerichtet war und ich mich zum 1. mal dort einloggte: Der typisch grüne Prompt eines Gentoo-Linux’ blinkt mich an.
“Ja wir haben einfach mal einen Server bestellt, keine Ahnung wie die den konfiguriert haben; schau einfach mal ob du damit klarkommst.”
Und ob! Gentoo läuft bei mir Zuhause – und bei einem Root-Server wäre das meine erste Wahl!
Krass echt. Es passt so alles zusammen.
Nein, ich glaube nicht an Zufälle. Da habt ihr es nun, schwarz auf weiss. Dinge, die man nicht Beweisen kann, bewiesen.
Wenn das mit dem Engel so gut funktioniert… Hmm. Dann macht uns das aber zu verdammt machtvollen Wesen…
Erschöpftes Ich in Datenfluten
Ob die Informationsgesellschaft auch eine Wissensgesellschaft sei, darüber lässt sich trefflich streiten. Dass sie aber jedenfalls eine Datenspeicherungsgesellschaft ist, das steht ausser Frage. Die gespeicherten Daten – Informationssplitter, Wissenspartikel, Kommunikationsmoleküle, Unterhaltungsgranulate – nehmen zu, rasant und in unvorstellbarem Ausmass. Gespeicherte Daten müssen produziert, «gesendet» und auch «empfangen» worden sein. Hinter ihnen verbergen sich mithin Datennutzer mit Nutzerprofilen und Triebschicksalen. Man nennt die nervösen und periodisch von Erschöpfung heimgesuchten Akteure in den Geräuschkulissen des Datenrauschens auch moderne Menschen.
Dect Phun
Wer kennt sie nicht, unsere Schnurlostelefone. Ich würde sagen so gut wie jeder Haushalt verfügt mitlerweilen über eins. Diese sind handlich, flexibel und funktionell. Was will man also mehr?
Eine berechtigte Frage aber ist, ob diese auch Abhörsicher sind? Eine Frage, die sich ein “08/15 User” sicher nicht stellen würde. Als ich zum ersten Mal dieses Video sah, wurde ich Neugierig:
Code codes code
# ruby l=92.chr;eval s="s=s.dump[r=1..-2].gsub(/("+l*4+"){4,}(?!¥")/){|t|'¥"+l*%d+¥"'%(t .size/2)};5.times{s=s.dump[r]};puts¥"# python¥¥nprint(¥¥¥"# perl¥¥¥¥nprint(¥¥¥¥¥¥ ¥"# lua"+l*4+"nprint("+l*7+"¥"(* ocaml *)"+l*8+"nprint_endline"+l*15+"¥"-- haskel l"+l*16+"nimport Data.List;import Data.Bits;import Data.Char;main=putStrLn("+l*31 +"¥"/* C */"+l*32+"n#include<stdio.h>"+l*32+"nint main(void){char*s[501]={"+l*31+ "¥"++intercalate"+l*31+"¥","+l*31+"¥"(c(tail(init(show("+l*31+"¥"/* Java */"+l*32 +"npublic class QuineRelay{public static void main(String[]a){String[]s={"+l*31+" ¥"++intercalate"+l*31+"¥","+l*31+"¥"(c("+l*31+"¥"brainfuck"+l*64+"n++++++++[>++++ <-]+++++++++>>++++++++++"+l*31+"¥"++(concat(snd(mapAccumL h 2("+l*31+"¥"110"+l*31 +"¥"++g(length s)++"+l*31+"¥"22111211100111112021111102011112120012"+l*31+"¥"++co ncatMap("+l*32+"c->let d=ord c in if d<11then"+l*31+"¥"21002"+l*31+"¥"else"+l*31+ "¥"111"+l*31+"¥"++g d++"+l*31+"¥"22102"+l*31+"¥")s++"+l*31+"¥"2100211101012021122 2211211101000120211021120221102111000110120211202"+l*31+"¥"))))))++"+l*31+"¥","+l *63+"¥""+l*64+"n"+l*63+"¥"};int i=0;for(;i<94;i++)System.out.print(s[i]);}}"+l*31 +"¥")))))++"+l*31+"¥",0};int i=0;for(;s[i];i++)printf("+l*63+"¥"%s"+l*63+"¥",s[i] );puts("+l*63+"¥""+l*63+"¥");return 0;}"+l*31+"¥");c s=map("+l*32+"s->"+l*31+"¥"" +l*63+"¥""+l*31+"¥"++s++"+l*31+"¥""+l*63+"¥""+l*31+"¥")(unfoldr t s);t[]=Nothing; t s=Just(splitAt(if length s>w&&s!!w=='"+l*31+"¥"'then 501else w)s);w=500;f 0=Not hing;f x=Just((if x`mod`2>0then '0'else '1'),x`div`2);g x= reverse (unfoldr f x); h p c=let d=ord c-48in(d,replicate(abs(p-d))(if d<p then '<'else '>')++"+l*31+"¥" ."+l*31+"¥");s="+l*31+"¥"# ruby"+l*32+"n"+l*31+"¥"++"+l*31+"¥"l=92.chr;eval s=¥"+ (z=l*31)+¥"¥¥¥"¥"+s+z+¥"¥¥¥""+l*31+"¥"++"+l*31+"¥""+l*32+"n"+l*31+"¥""+l*15+"¥""+ l*7+"¥")"+l*4+"n¥¥¥¥¥¥¥")¥¥¥")¥"########### (c) Yusuke Endoh, 2009 ###########¥n"
Was macht das Ding?
The Ruby code generates Python code, which generates Perl code, which generates Lua code, which generates OCaml code, which generates Haskell code, which generates C code, which generates Java code, which generates Brainfuck code, which generates Whitespace code, which generates Unlambda code, which generates the original Ruby code again.
$ ruby QuineRelay.rb > QuineRelay.py $ python QuineRelay.py > QuineRelay.pl $ perl QuineRelay.pl > QuineRelay.lua $ lua QuineRelay.lua > QuineRelay.ml $ ocaml QuineRelay.ml > QuineRelay.hs $ runghc QuineRelay.hs > QuineRelay.c $ gcc -Wall -o QuineRelay QuineRelay.c && ./QuineRelay > QuineRelay.java $ javac QuineRelay.java && java QuineRelay > QuineRelay.bf $ beef QuineRelay.bf > QuineRelay.ws $ wspace QuineRelay.ws > QuineRelay.unl $ unlambda QuineRelay.unl > QuineRelay2.rb
Impressive.
Die derbste Projektion der Welt
“Projektionen auf Gebäuden sind nichts Neues und überraschen heute keinen mehr. Meist wird dafür eine plane Fläche auf der Architektur genutzt.
Die Full-Service Agentur NuFormer Digital Media hat eine neue Methode entwickelt, mit der Animationen auf verwinkelte und schräge Flächen projiziert werden können. Damit wird das Auge durch eine perspektivisch-korrekte Darstellung getäuscht. Außerdem lassen sich die architektonischen Merkmale des Gebäudes in die Animation integrieren. Auf diese Weise werden überraschende Effekte erzielt.”
Damit das möglich wird, muss das Gebäude vermessen und als 3D-Modell virtuell nachgebaut werden. Anhand dieses Modells werden dann die Animationen perspektivisch berechnet und die typischen Merkmale des jeweiligen Gebäudes ausgenutzt.
Projection on Buildings from NuFormer Digital Media on Vimeo.
…und wie sichert ihr eure Daten?

Datensicherung… Das ist was, was man ab und zu mal macht – meist monatlich, wenn überhaupt. Doch jeder hat mal erlebt, wie es einem plötzlich warm um die Ohren wird, wenn sich die Diplomarbeit, an der man schon seit Wochen dran ist, nicht mehr öffnen lässt…
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DNS Zensur
Linux Kernel Fuck Count

Interessant, wie oft im Linux Sourcecode geflucht wird… ![]()
http://durak.org/sean/pubs/kfc/
Statistik: http://www.vidarholen.net/contents/wordcount/
Nerds
*hach* kommt mir alles so bekannt vor…
High Quality: http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/115/
Spare Time…


