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><channel><title>Scratchbook &#187; Bücher</title> <atom:link href="http://scratchbook.ch/category/bucher/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://scratchbook.ch</link> <description>Das Leben ist immer anders als die Realität</description> <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 17:01:12 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Buchempfehlung: Das System</title><link>http://scratchbook.ch/2009/08/13/buchempfehlung-das-system/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/08/13/buchempfehlung-das-system/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 18:18:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Das System]]></category> <category><![CDATA[DINA]]></category> <category><![CDATA[Supercomputer]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6360</guid> <description><![CDATA[Ich weiss nicht, ob hier jemand den Film &#8220;Eagle Eye&#8221; oder &#8220;Wargames 2&#8221; kennt. Beide spielen auf etwas ab, einen Supercomputer, welcher die Regierung bei Ihren Entscheidungen berät. Hmmm, wo habe ich dies denn noch angetroffen? Hier auf diesem Blog, wurde ich auf ein Adventure Game names The Moment of Silence aufmerksam. Obschon ich zugegeben [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht, ob hier jemand den Film &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Nh6cCYFnwRg" target="_blank">Eagle Eye</a>&#8221; oder &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SP4672dSp3o" target="_blank">Wargames 2</a>&#8221; kennt. Beide spielen auf etwas ab, einen Supercomputer, welcher die Regierung bei Ihren Entscheidungen berät. Hmmm, wo habe ich dies denn noch angetroffen? Hier auf diesem Blog, wurde ich auf ein Adventure Game names The Moment of Silence aufmerksam. Obschon ich zugegeben nahezugut wie nicht mehr Computerspiele, habe ich dieses Computerspiel durchgespielt, weil es einfach sehr packend war und meiner Meinung nach in einer utopischen Form sehr viel über eine Mögliche Zukunft aussagt <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Und was treffe ich am Schluss an? Ein Supercomputer, welcher hinter dem ganzen totalären System steckt! Nicht schlecht <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Dies alles regt zum denken an, ob unsere ach so moderne Technik, doch nicht etwa eines Tages ausser Kontrolle geraten kann? Neulich bin ich auf ein Buch namens: Das System gestossen, welches mit den vorhin genannten Beispielen sehr grosse Ähnlichkeiten aufweist. Leute die sich viel Gedanken über die Zukunft und Technik machen und denen Szenarien wie in den oben genannten Filmen oder dem Game &#8220;The Moment of Silence&#8221; nichts unbekanntes sind, werden das Buch mit Sicherheit Mögen.</p><p>Hier die Beschreibung:</p><blockquote><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/08/dassystem.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6361" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/08/dassystem.jpg" alt="dassystem" width="251" height="251" /></a>Bislang ging es Mark Helius blendend. Seine Softwarefirma in Hamburg steht kurz<br /> vor der Präsentation einer Weltneuheit: DINA, das erste intelligente<br /> Kommunikationssystem, soll den Investoren vorgestellt werden. Doch DINA macht<br /> unerklärliche Fehler, und die Präsentation gerät zum Fiasko. Auf einmal steht<br /> Mark vor den Trümmern seiner Existenz. Die Investoren wollen ihn feuern, er ist<br /> überschuldet, seine Frau wirft ihm Versagen vor. Da wird auch noch sein Freund<br /> und Mitgründer Ludger Hamacher ermordet. Alle Indizien belasten Mark. Während er<br /> verzweifelt versucht, seine Unschuld zu beweisen, spielen überall auf der Welt<br /> die Computer verrückt. Hat jemand die DINA-Software in einen hoch gefährlichen<br /> Virus verwandelt? Stecken Cyber-Terroristen hinter dem Mord? Oder hat gar das<br /> Internet selbst einen eigenen Willen entwickelt? Zusammen mit der Hackerin Lisa<br /> Hogert stellt Mark sich einem gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod. Beängstigend<br /> realistisch schildert Karl Olsberg ein Alptraum-Szenario: Was wäre, wenn wir<br /> eines Tages die Kontrolle verlieren über eine Technik, von der wir uns selbst<br /> immer abhängiger gemacht haben? – ‘Das System’ wird Ihren Blick auf unsere Welt<br /> verändern.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/08/13/buchempfehlung-das-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Buchempfehlung Traveler</title><link>http://scratchbook.ch/2009/05/12/buchempfehlung-traveler/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2009/05/12/buchempfehlung-traveler/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 May 2009 09:16:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=6118</guid> <description><![CDATA[Wer 1984 von George Orwell kennt, der wird dieses Buch mögen. Es handelt sich um eine Trilogie von John Twelve Hawks, dessen Name übrigens nur ein Pseudonym ist.
Die weltweite Konspiration einer geheimen Bruderschaft bedroht die Menschheit und nur einige wenige Menschen können das infame Komplott noch stoppen.
Jede Bewegung wird gefilmt, jedes Telefonat abgehört, jede Spur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer 1984 von George Orwell kennt, der wird dieses Buch mögen. Es handelt sich um eine Trilogie von John Twelve Hawks, dessen Name übrigens nur ein Pseudonym ist.</p><p><img class="size-full wp-image-6119 aligncenter" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/05/traveler.jpg" alt="traveler" width="500" height="500" />Die weltweite Konspiration einer geheimen Bruderschaft bedroht die Menschheit und nur einige wenige Menschen können das infame Komplott noch stoppen.<br /> Jede Bewegung wird gefilmt, jedes Telefonat abgehört, jede Spur im Internet verfolgt, jeder Einkauf registriert &#8211; mit Hilfe eines Systems der totalen Überwachung versucht eine geheime Bruderschaft die Herrschaft über die Welt zu gewinnen. Nur wenige Menschen, Traveler genannt, vermögen die Pläne der Bruderschaft noch zu durchkreuzen. Denn die Traveler haben die außergewöhnliche Gabe, in andere Sphären zu reisen. Und sie stellen sich seit jeher schon jedem Versuch entgegen, die Selbstbestimmung und Freiheit der Menschen zu zerstören.<br /> Die Brüder Michael und Gabriel Corrigan sind, ohne es zu wissen, die letzten Nachkommen der Traveler. Von den Schergen der Bruderschaft gejagt, scheinen sie kaum eine Chance zu haben, deren Machtergreifung noch zu verhindern. Wäre da nicht Maya, die Nachfahrin einer Kriegerkaste, die ihr Leben dem Schwertkampf und dem Schutz der Traveler geweiht hat. Es liegt allein in ihrer Hand, die letzten Traveler vor den Nachstellungen der Bruderschaft zu retten, bevor die Freiheit den Menschen für immer verloren geht.</p><p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-6121 aligncenter" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2009/05/dark_river2.jpg" alt="dark_river2" width="500" height="500" /></p><p>Gabriel und Michael Corrigan sind Traveler, die letzten Überlebenden einer Riege von Propheten, die für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen. Doch dann ist Michael zur Bruderschaft der Tabula übergelaufen, die die gesamte Menschheit mit Hilfe eines weltumspannenden Überwachungsnetzes zu kontrollieren versucht.</p><p>Nun erfährt Gabriel, dass sein Vater Matthew, der seit fast zwanzig Jahren verschollen ist und als tot galt, wahrscheinlich noch lebt und irgendwo in Europa gefangen gehalten wird. Gabriel und seine Beschützerin Maya von der Kriegerkaste der Harlequin verlassen sofort New York und begeben sich auf die Suche nach dem Vater. Aber auch Michael und die Bruderschaft der Tabula versuchen ihn ausfindig zu machen. Denn Michael sieht seine neu gewonnene Macht bedroht und möchte seinen Vater deshalb töten lassen. Die Suche führt Gabriel und Maya von den U-Bahn-Tunneln New Yorks und Londons über die Katakomben von Rom und Berlin bis in eine entlegene Region Äthiopiens &#8211; immer verfolgt von Michael und den Schergen der Bruderschaft .</p><p>Die erschreckende und gleichzeitig realitätsnahe Vision einer völlig überwachten Welt, in der die Zukunft bereits begonnen hat.</p><p>Weitere Informationen gibts auch auf: <a title="http://www.randomhouse.de/dynamicspecials/traveler/" href="http://www.randomhouse.de/dynamicspecials/traveler/" target="_blank">http://www.randomhouse.de/dynamicspecials/traveler/</a></p><p>Der 3. Teil ist leider noch nicht erschienen. Eine sehr packende Story <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2009/05/12/buchempfehlung-traveler/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Feines Lesi</title><link>http://scratchbook.ch/2007/10/06/feines-lesi/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2007/10/06/feines-lesi/#comments</comments> <pubDate>Sat, 06 Oct 2007 20:30:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2007/10/06/feines-lesi/</guid> <description><![CDATA[
Ich hatte schon länger vor, mal in der Uni-Bibliothek vorbeizuschauen. Es heisst, die sei öffentlich&#8230; Und warum nicht heute, wo der Himmel sowieso mit dickem Nebel zugedeckt und an Fliegen nicht zu denken ist.
Unscheinbar versteckt sich ein Eingang in der Universität. Wir spazierten einfach mal rein, und trauten unseren Augen kaum: Wir kamen in einen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2007/10/084.jpg" alt="084.jpg" height="123" width="449" /></p><p>Ich hatte schon länger vor, mal in der Uni-Bibliothek vorbeizuschauen. Es heisst, die sei öffentlich&#8230; Und warum nicht heute, wo der Himmel sowieso mit dickem Nebel zugedeckt und an Fliegen nicht zu denken ist.</p><p>Unscheinbar versteckt sich ein Eingang in der Universität. Wir spazierten einfach mal rein, und trauten unseren Augen kaum: Wir kamen in einen Raum, der grösser ist als eine Turnhalle &#8211; Bücherregal an Bücherregal! &#8220;Und obe au no!&#8221; bemerkte Yves. Zwei Stockwerke voll &#8211; das ist wirklich riesig!</p><p><span id="more-4924"></span>Es war erstaunlich ruhig im Raum, obwohl an jeder Ecke Studenten und Studentinnen sassen &#8211; jeder in sein Powerbook vertieft, daneben einen Stapel Bücher. Wie kommt mir das bekannt vor&#8230;</p><p>Wir irrten zwischen den Regalen umher. Rechnungswesen, Wirtschaft &#8211; würg.<br /> Falsches Regal. Weiter gehts: Sprachen, Geographie&#8230; Auch eher weniger. Aber im oberen Stockwerk wurde ich fündig:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2007/10/photo-0020.jpg" alt="photo-0020.jpg" height="337" width="450" /></p><p>Das sind jetzt zwei Regale. Insgesamt tummelt sich hier Fachlektüre auf über sechs Regalen (oder mehr, keine Ahnung &#8211; es sind einfach viel)!</p><p>Wow! Bin ich hier im Schlaraffenland? Oh, hier ein O&#8217;Reilly Buch über SSH. Wollte ich schon immer lesen. Ob man als nicht Student wohl etwas ausleihen darf?</p><p>Und ob! An der Ausleihteke wurde mir nach der Adresserfassung sogleich ein Ausweis ausgestellt. Ich darf maximal 30 Bücher für mindestens zwei Wochen, maximal 1,5 Monaten ausleihen! Ah, 30 Bücher. Ok&#8230; Und jetzt kommts: GRATIS! 30 Bücher einfach g.r.a.t.i.s. &#8211; ich bin wirklich im Schlaraffenland.</p><p>Ich bin zwar kein Student &#8211; aber ich kann ja so tun als ob. Immerhin habe ich das Privileg, dass ich etwas lernen <em>darf</em>, und nicht etwas lernen <em>muss</em>. Und jetzt liegt eine riesige Informationsquelle einen Veloweg entfernt zu meinen Füssen. Besser kann ich es nicht haben!</p><p>Ich erinnere mich noch an die kleine Schämmerbibliothek im &#8220;modernen&#8221; und &#8220;zukunftsweisenden&#8221; Aesch &#8211; wo man maximal drei Bücher zu 2.- pro Stück vielleicht für zwei Wochen ausleihen durfte&#8230;</p><p>Jaja, die guten alten Zeiten&#8230; Aber hier in St. Gallen herrschen andere Kaliber. <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p><a href="http://www.unisg.ch/hsgweb.nsf/wwwPubInhalteGer/Bibliothek?opendocument" target="_blank">Bibliothek Uni SG</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2007/10/06/feines-lesi/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Ui ist das dick!</title><link>http://scratchbook.ch/2007/01/13/ui-ist-das-dick/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2007/01/13/ui-ist-das-dick/#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Jan 2007 13:38:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/2007/01/13/ui-ist-das-dick/</guid> <description><![CDATA[Hilfee, ich werde von Büchern erschlagen! Bücher, die ich schon lange vorbestellt habe und nun eintreffen.
Umfangreiche Lektüre, wirklich umfangreich&#8230; Selbst die Bibel ist vermutlich dünner. Das habe ich so nicht erwartet. Oja und: Das Bild links ist übrigens die Originalgrössedicke. 6cm.
Die Rede ist von der aktuellen, 2. Ausgabe von &#8220;Ubuntu GNU/Linux&#8221;. Damit sollten wir nun [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="buchgross.jpg" id="image4362" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2007/01/buchgross.jpg" />Hilfee, ich werde von Büchern erschlagen! Bücher, die ich schon lange vorbestellt habe und nun eintreffen.<br /> Umfangreiche Lektüre, wirklich umfangreich&#8230; Selbst die Bibel ist vermutlich dünner. Das habe ich so nicht erwartet. Oja und: Das Bild links ist übrigens die Original<del>grösse</del>dicke. 6cm.</p><p><img align="right" alt="9783898428484.gif" id="image4364" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2007/01/9783898428484.gif" />Die Rede ist von der aktuellen, 2. Ausgabe von &#8220;Ubuntu GNU/Linux&#8221;. Damit sollten wir nun ausgerüstet sein.</p><p>Steht von der Installation, Konfiguration, Administration wirklich alles drin. Selbst 3D beschleunigte X-Server wie XGL, Aiglx und Beryl werden behandelt. Auch die Migration von Windows zu Ubuntu wird besprochen, ebenso Netzwerktechnik und Sicherheit kommen nicht zu kurz.</p><p><img width="450" height="129" alt="breitbuch.jpg" id="image4365" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2007/01/breitbuch.jpg" /></p><p>Ein exzellentes Buch &#8211; nur der Lieferzeitpunkt ist ungünstig. Ich habe momentan 1. einen Vortrag für eine Abschlussarbeit (SVA) vorzubereiten und 2. gerade kein Ubuntu in der Nähe.</p><p>Deshalb: Will es jemand ausleihen?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2007/01/13/ui-ist-das-dick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Meine neue Bettlektüre</title><link>http://scratchbook.ch/2006/05/29/Meine-neue-Bettlekt-re/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2006/05/29/Meine-neue-Bettlekt-re/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 May 2006 19:32:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category><guid isPermaLink="false"></guid> <description><![CDATA[
&#8230;Zwischendurch mal wieder ein Buch lesen? Klar doch! Hab mir zum Geburtstag zwei Perlen bestellt &#8211; hmm, ich weiss gar nicht womit ich anfangen soll&#8230;Beide Bücher tönen ja hochinteressant.
Einerseits wäre da das PHP5-Buch, in dem unter anderem gezeigt wird, wie man sauberen und performanten Code schreibt.
Tja Leute, ich denke es ist Zeit, Abschied von schludrigen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img id="image2426" width="450" height="337.5" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2006/05/2426.jpg" alt="2426.jpg" /></p><p>&#8230;Zwischendurch mal wieder ein Buch lesen? Klar doch! Hab mir zum Geburtstag zwei Perlen bestellt &#8211; hmm, ich weiss gar nicht womit ich anfangen soll&#8230;</p><p><span id="more-2426"></span></p><p>Beide Bücher tönen ja hochinteressant.</p><p>Einerseits wäre da das PHP5-Buch, in dem unter anderem gezeigt wird, wie man sauberen und performanten Code schreibt.<br /> Tja Leute, ich denke es ist Zeit, Abschied von schludrigen PHP-Basteleien zu nehmen. Ich habe nun genug Zeit gehabt, mit PHP herumzuspielen, und es gefällt mir &#8211; jetzt will ich meine Sache richtig gut machen. Im Prinzip ändert sich für die User nicht viel &#8211; für mich aber schon. Endlich mal ein Buch, das zeigt, wie man es richtig macht, und in dem die Vorteile und Fehler aufgezeigt werden.</p><p>Dann hätten wir noch das Handbuch der Serveradministration. Da steht alles drin &#8211; vom Aufsetzen des Servers mit den einzelnen Diensten über die Verwaltung mit Stresstests und Scripts zur Automation bis zur Absicherung &#8211; einfach alles! Hammergeil.<br /> Und da ich nun stolzer Besitzer eines solchen Rootservers bin, möchte ich auch wissen, wie man sowas professionell betreut. Ich glaube es gibt nichts besseres für einen Informatik-Lehrling als eine solche Spielwiese. Denn die Praxis bringt Erfahrung&#8230;</p><p>Also eins ist sicher: Langweilig wird es mir in nächster Zeit garantiert nicht! <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2006/05/29/Meine-neue-Bettlekt-re/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Hackerstories</title><link>http://scratchbook.ch/2006/02/15/Hackerstories/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2006/02/15/Hackerstories/#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Feb 2006 18:26:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Longneck</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category><guid isPermaLink="false"></guid> <description><![CDATA[
Lust auf etwas Offline-Hacking zum Geniessen? Schon lange kein Buch mehr gelesen? Leute, ich hab euch was! &#8220;Hackerstories&#8221; erzählt fiktive Geschichten, basierend auf wahren Begebenheiten, von Leuten, die sich beruflich mit Computersicherheit befassen. Allerdings sollte man schon Vorkenntnisse auf Gebiet haben, denn es geht schon ziemlich tief in die Thematik rein, mit erstaunlich tabulosen technischen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img id="image2037" width="170" height="237" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2006/02/2037.jpg" alt="2037.jpg" /></p><p>Lust auf etwas Offline-Hacking zum Geniessen? Schon lange kein Buch mehr gelesen? Leute, ich hab euch was! &#8220;Hackerstories&#8221; erzählt fiktive Geschichten, basierend auf wahren Begebenheiten, von Leuten, die sich beruflich mit Computersicherheit befassen. Allerdings sollte man schon Vorkenntnisse auf Gebiet haben, denn es geht schon ziemlich tief in die Thematik rein, mit erstaunlich tabulosen technischen Erläuterungen. Aber so spannende Informatiklektüre ist einzigartig!</p><p><span id="more-2037"></span></p><p>Buchrückseite:</p><blockquote><p>Hacker-Stories nimmt in der Literatur eine Sonderrolle ein.<br /> Es kombiniert fiktive Geschichten mit einer sehr realen Technologie. Zwar sind keine der hier aufgeführten Geschichten jemals tatsächlich so geschehen aber, es gibt keinen Grund, warum das nicht passieren könnte. Man könnte dem Buch vorwerfen, dass kriminelle Hacker hier gute Anleitungen finden, aber meiner Meinung nach bietet dieses Buch etwas ganz anderes: Es ermöglicht uns einen Blick in die kreativen Köpfe der gegenwärtig besten Hacker, und diese werden Ihnen bestätigen, dass es hierbei auf mentale Fähigkeiten ankommt.<br /> Aus dem Vorwort von Jeff Moss, CEO von Black Hat, Inc.</p><p>Mein Name ist Dex, und dies ist meine Geschichte. Ich bin 22 Jahre und Systemadministrator. Mein Appartement ist voll gestopft mit Computern, Kaffeebechern und Kabeln. Ich arbeite acht Stunden pro Tag für eine kleine eCommerce-Site und kümmere mich dort hauptsächlich um Server-Verwaltung und Security.</p><p>In meiner Freizeit programmiere ich Software, meist in C/C++, auf Honorarbasis. Als zweiten Nebenjob lasse ich mich von einer taiwanesischen Vertriebsfirma&#8221; für Schwarzmarkt-Medien als Dieb anheuern. Bei Bedarf hacke ich mich in Firmen ein und stehle, was gewünscht wird. Meist geht&#8217;s dabei um ein neues, heiß erwartetes Spiel oder ein großes, teures CAD-Softwarepaket. Einmal bekam ich sogar den Auftrag, Konstruktionssoftware für ein Atomkraftwerk zu klauen. Ich stelle keine Fragen.</p><p>Meine Beutezüge beschränken sich freilich nicht auf Software. Finanzkalkulationen, Geschäftspläne und Kundendatenbanken bringen auch ganz schön viel Kohle ein.<br /> Ich genieße den Adrenalinstoß, jemanden austricksen zu können. Niemals erzähle ich irgend jemandem von einem Hack, und bis zum heutigen Datum ahnt kaum eine der Firmen, die ich besucht habe, dass sie gehackt mit worden sind. Ich zähle mich nicht zu der typischen Hacker-Community, und ich arbeite immer allein&#8230;</p></blockquote><p>Ich habe das Buch gelesen und mich köstlich amüsiert. Und man lernt sogar noch etwas dabei! Da ist nichts fiktiv wie z.B. bei Uplink. Man könnte überall sagen: &#8220;Es hätte doch wirklich so sein können!&#8221;</p><p>Hier zum &#8220;gluschtig-mache&#8221; eine Leseprobe: <a target="_blank" href="http://www.edvbuch.at/ProductImages/Leseproben/3-8266-1450-X.pdf">[Link]</a></p><p>Meine Empfehlung an alle Hackerfanatiker: Unbedingt zugreifen!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2006/02/15/Hackerstories/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>30</slash:comments> </item> <item><title>Best book of november</title><link>http://scratchbook.ch/2005/11/23/Best-book-of-november/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2005/11/23/Best-book-of-november/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Nov 2005 18:30:00 +0000</pubDate> <dc:creator>gyps</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category><guid isPermaLink="false"></guid> <description><![CDATA[
Wieder ist ein Monat vorbei und es wird auch wieder wird es Zeit über das beste Buch des Monats zu schreiben. (für mich jedenfalls)Das eindeutig beste Buch des Novembers ist: &#8220;IN EISIGEN HÖHEN&#8221; von Jon Krakauer.
John Krakauer ist ein Amerikanischer Extrembergsteiger. (war es zumindest mal). Er unternahm schon in jungen Jahren schwierige Expetitionen nach Alaska, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img id="image1771" width="301" height="475" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2005/11/1771.jpg" alt="1771.jpg" /></p><p>Wieder ist ein Monat vorbei und es wird auch wieder wird es Zeit über das beste Buch des Monats zu schreiben. (für mich jedenfalls)</p><p><span id="more-1771"></span></p><p>Das eindeutig beste Buch des Novembers ist: &#8220;IN EISIGEN HÖHEN&#8221; von Jon Krakauer.</p><p>John Krakauer ist ein Amerikanischer Extrembergsteiger. (war es zumindest mal). Er unternahm schon in jungen Jahren schwierige Expetitionen nach Alaska, Patagonien und in die Alpen.<br /> Als er heiratete, hängte er dann seiner Frau zuliebe den Klettergurt in den Kasten, vorübergehend. Denn wenn man einmal mit dem Bergsteiger-virus infisziert ist kommt da nicht mehr so schnell weg.<br /> Ich selbst kann da überigens nur zustimmen. Für alle die es nicht wissen; Ich begann vor über einem Jahr mit dem Sportklettern.(das ist klettern an Natur- oder Kunstfels mit Partnersicherung, in mittelschweren oder schweren Routen. Mehrseillängige Routen in grossen Felswänden gehört auch zum Sportklettern. Diese ist für mich die schönste Art zu klettern!!)<br /> In den Sommerferien 05 bin ich dann erstmals auf Hochtouren gegangen. Unter diesen Begriff fallen kombinierte Hochtouren in Schnee, Gletscher und Fels, und Beispielweise Gratbegehungen am kurzen Seil.<br /> Obwohl ich nur den Piz Palü und dem Piz Morteratsch in einer kombinirter Hochtour bestiegen habe und mit meinem Kollegen das Tenbachhorn am kurzen Seil, bin ich schon zimlich auf Kletterfinken und Eispickel gestimmt. Meine Gedanken schweiffen immer wieder zu Gipfeln und Routen die ich gerne begehen würde und ich kann es kaum erwarten bis ich mir einen solchen Wunsch erfüllen kann.</p><p><img id="image1771-2" width="450" height="336.713286713" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2005/11/1771-2.jpg" alt="1771-2.jpg" /><br /> Aufstieg zum Piz Palü. Sommer 05</p><p>Aber um wieder zum Buch zurück zu kommen, meine eigene alpinistische Aktivität war auch ein Grund weshalb ich dieses Buch gelesen habe.</p><p>Auf jeden Fall schrieb Krakauer in dieser Zeit Artikel für Amerikanische Outdoormagazine.<br /> Eines Tages bekamm er die Offerte, den Mount Everest zu besteigen und einen Artikel über das Tun und Treiben am Everest zu schreiben. Welcher Bergsteiger, der so viel drauf hat wie Krakauer, würde Nein sagen?</p><p>Genug geschrieben. Jetzt die Beschreibung:</p><p>1996 nahm der amerikanische Journalist Jon Krakauer an einer Mount-Everest-Expedition teil. Das Unternehmen endete in einer Katastrophe, fünf von Krakauers Kameraden kamen auf tragische Weise in einem peitschenden Schneesturm ums Leben, er selbst konnte sich mit letzter Kraft in Sicherheit bringen. Minuziös und eindrucksvoll schildert er in diesem Bericht den Verlauf der Expedition. Er äußert sich außerdem kritisch über die Auswüchse des modernen Alpinismus mit seinen oft tödlichen Folgen, vermittelt aber zugleich einen Eindruck von der magischen Anziehungskraft und der Faszination des Bergsteigens.</p><p>Dieses Werk von Krakauer hat mich zutiefst berührt. Es ist ein Meisterwerk der Bergliteratur. Krakauer bringt das Drama am Everest hautnah herüber.<br /> IHR MÜSST DIESES BUCH LESEN.<br /> Ob alpinist oder nicht.</p><p>Hier noch weitere Infos:<br /> <a target="_blank" href="http://www.thalia.ch/shop/jae_start_startseite/suchartikel/in_eisige_hoehen_serie_piper_band_2970/jon_krakauer/ISBN3-492-22970-0/ID2833376.html;jsessionid=fdc-n2nwlxgl7p1.fdc41#top">[Link]</a><br /> oder<br /> <a target="_blank" href="http://www.buecher.de/verteiler.asp?Publica_ID=KNO-21332930681790157722&#038;zz=1631&#038;artikelnummer=000000631046&#038;site=artikel.asp">[Link]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2005/11/23/Best-book-of-november/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Best book of october</title><link>http://scratchbook.ch/2005/10/30/Best-book-of-october/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2005/10/30/Best-book-of-october/#comments</comments> <pubDate>Sun, 30 Oct 2005 14:58:19 +0000</pubDate> <dc:creator>gyps</dc:creator> <category><![CDATA[Bücher]]></category><guid isPermaLink="false"></guid> <description><![CDATA[
Dieses Buch habe ich diese Wuche gelesen es ist sensationell. Der Bestseller Autor von Illuminati und Sakrileg (Dan Brown) hat auch dieses Meisterwerk geschrieben. Es ist ein Fesselnder Thriller erster Klasse. Unglaubliche prezise Recherchen zeichnen dieses Buch aus.Also, wenn es euch interessiert, lest ihr den Dekeltext und die Leseprobe. Wenn nicht&#8230;., selbst schuld.
`Sagen sie alle [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img id="image1628" width="319" height="475" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2005/10/1628.jpg" alt="1628.jpg" /></p><p>Dieses Buch habe ich diese Wuche gelesen es ist sensationell. Der Bestseller Autor von Illuminati und Sakrileg (Dan Brown) hat auch dieses Meisterwerk geschrieben. Es ist ein Fesselnder Thriller erster Klasse. Unglaubliche prezise Recherchen zeichnen dieses Buch aus.</p><p><span id="more-1628"></span><br /> Also, wenn es euch interessiert, lest ihr den Dekeltext und die Leseprobe. Wenn nicht&#8230;., selbst schuld.</p><p>`Sagen sie alle Termine ab und lesen sie METEOR` The Washington Post (recht hat sie)</p><p>BESCHREIBUNG</p><p>Als die NASA mithilfe modernster Satelliten Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte und dies mit allen Mitteln.</p><p>LESEPROBE</p><p>Kapitel 15<br /> Die U.S. Delta Force ist eine Einzelkämpfereinheit, deren Einsätze eine vom Präsidenten garantierte absolute Immunität vor dem Gesetz genießen.<br /> Die &#8220;Presidential Decision Direktive 25&#8243;, eine Ausführungsdirektive des Präsidenten, garantiert den Kämpfern der Delta Force &#8220;Freiheit vor jeglicher Verfolgung durch das Gesetz&#8221;. Sie sind handverlesene Mitglieder der Sondereinheit &#8220;Combat Applications Group&#8221; (CAG), einer geheimen Organisation innerhalb des Kommandos für Spezialoperationen, das in Fort Bragg in North Carolina stationiert ist. Die Kämpfer der Delta Force sind ausgebildete Killer, Experten für verdeckte Operationen, Geiselbefreiungen, Überraschungsschläge und die Ausschaltung geheimer gegnerischer Kräfte.<br /> Da die Einsätze der Delta Force gewöhnlich unter strengster Geheimhaltung stattfinden, wird die übliche aufgefächerte Kommandostruktur meist zu Gunsten einer &#8220;Mannführung&#8221; umgangen, bei der ein einzelner Kommandoführer &#8211; in der Regel ranghohe militärische oder regierungsamtliche Persönlichkeiten &#8211; die Operation der Einheit nach eigenem Ermessen leitet. Unabhängig von der Identität des Einsatzleiters unterliegen die Operationen der Delta Force der strengsten Geheimhaltung. Nach ihrer Beendigung wird der Delta-Force-Einsatz von keinem der beteiligten Kämpfer je wieder erwähnt &#8211; weder gegenüber einem Kameraden noch gegenüber einem Vorgesetzten des Kommandos für Spezialoperationen.<br /> Einfliegen, zuschlagen, vergessen.<br /> Für das Delta-Force-Team, das zurzeit oberhalb des zweiundachtzigsten Breitengrades stationiert war, gab es nichts zu fliegen oder zuzuschlagen. Es befand sich schlicht auf Beobachtungsposten.<br /> Delta-1 musste zugeben, dass es sein bislang ungewöhnlichster Einsatz war, aber er hatte schon vor langer Zeit gelernt, sich nie darüber zu wundern, was von ihm verlangt wurde. In den letzten fünf Jahren hatte er bei Geiselbefreiungen im Mittleren Osten mitgewirkt, in den USA tätige terroristische Zellen aufgespürt und eliminiert, und sogar an der diskreten Beseitigung einiger besonders gefährlicher Männer und Frauen auf dem gesamten Erdball teilgenommen.<br /> Erst letzten Monat hatte sein Delta-Team einen fliegenden Mikroboter dazu benutzt, bei einem südamerikanischen Drogenbaron einen Herzinfarkt auszulösen. Delta-2 hatte den mit einer Titanhohlnadel und einem hochwirksamen gefäßverengenden Gift ausgerüsteten Mikroboter durch ein offenes Fenster im zweiten Stock des Hauses dieses Mannes manövriert und den Schlafenden in die bloße Schulter stechen lassen. Als der Mann mit Schmerzen in der Brust aufwachte, war der Mikroboter längst wieder zum Fenster hinausgeflogen und jede Spur verwischt. Als die Frau des Opfers den Notarzt rief, saß das Delta-Team schon im Flugzeug auf dem Weg nach Hause.<br /> Kein Einbruch, keine Gewaltanwendung.<br /> Natürliche Todesursache.<br /> Ein schöner Einsatz.<br /> Delta-1 war inzwischen schon zehn Tage auf seinem Beobachtungsposten in diesem Zelt gefangen. Wäre es nach ihm gegangen, hätte der Einsatz allmählich zu Ende sein können.<br /> Verlassen Sie nicht das Versteck.<br /> Überwachen Sie das Gebäude &#8211; innerhalb und außerhalb.<br /> Melden Sie Ihrem Einsatzleiter sämtliche außergewöhnlichen Vorkommnisse.<br /> Delta-1 hatte in seiner Ausbildung gelernt, die Einsätze völlig emotionslos abzuwickeln. Diesmal allerdings hatte seine Pulsfrequenz sich bei der ersten Einsatzbesprechung beträchtlich beschleunigt. Die Besprechung und die Einweisung in die einzelnen Phasen hatten anonym und abhörsicher über elektronische Kanäle stattgefunden. Delta-1 hatte keine Ahnung, wer sein Einsatzleiter bei diesem Auftrag war.<br /> Er war mit der Zubereitung einer Mahlzeit aus Astronautenkost beschäftigt, als die Chronometer der drei Männer gleichzeitig zu piepsen anfingen. Fast im selben Moment begann auch das neben ihm abgestellte Gerät zur verschlüsselten Kommunikationsübermittlung, das CrypTalk, zu blinken. Delta-1 nahm das telefonhörergroße Gerät. Stumm schauten die beiden anderen Männer ihm zu</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2005/10/30/Best-book-of-october/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>19</slash:comments> </item> </channel> </rss>