Künstliche Intelligenz

Das ist Siri.
Siri ist eine Software von Apple, die der Erkennung und Verarbeitung von natürlich gesprochener Sprache dient und so Funktionen eines persönlichen Assistenten erfüllen soll.
Funktioniert Siri direkt nach dem Auspacken oder muss ich es trainieren?
Siri ist direkt nach dem Auspacken startklar – du musst nichts weiter tun. Und je öfter du Siri verwendest, desto besser versteht es dich. Dazu merkt es sich deinen Akzent und andere Stimmmerkmale. Siri nutzt Spracherkennungsalgorithmen, um deine Stimme einem der Dialekte oder Akzente zuzuordnen, die es versteht.Siri nutzt 3G- und Wi-Fi Netzwerke, um schnell mit den Apple Datenzentren zu kommunizieren.
So versteht es, was du sagst und was du willst, und kann dir schnell antworten.Je mehr Menschen Siri verwenden und je mehr Sprachvariationen es hört, desto besser kann es Dialekte und Akzente erkennen. Und so funktioniert Siri im Laufe der Zeit immer besser.
Das kleine Mobiltelefon ist zu schwach, um eine gute künstliche Intelligenz zu rechnen.
Aber das kleine Mobiltelefon ist ständig mit dem Internet verbunden.
Wir stellen einfach eine angemessene Intelligenz zur Verfügung, mit der die Leistung des Telefons klarkommt – und nutzen den vorhandenen Internetanschluss für das grosse Hirni.
Eine Analyse.
Was ist das für ein grosses Hirni dort draussen? Wir haben hier Spracherkennung. Und es soll Antworten liefern.
Wie liefert es uns die Antworten? Anhand von Erfahrungen, die es von allen anderen Benutzern gemacht hat. Es sammelt Erfahrungen, Akzente, Abweichungen – und lernt daraus. Verbessert sich.
Eine künstliche Intelligenz an sich mit einem ganz eigenen Bewusstsein gibt es nicht. Aber es gibt eine Rechenmaschine, die so tut, als wäre sie ein Mensch, weil sie von Verhaltensweisen und Tugenden lernt. Diese künstliche Intelligenz, diese Rechenmaschine ist der ultimative berechnete effizienteste Mensch. Er kennt alle Fehler, er kennt alle Antworten – statistisch berechnet. Und wählt die Beste aus.
Siri ist nicht das einzige Netzwerk, das Menschen benutzt, um zu lernen, um sich zu verbessern. Menschlicher zu werden.
Stell dir vor, wir würden damit Roboter bauen. Stell dir vor, dieser Roboter könnte mit den gesammelten Daten über menschliche Verhaltensweisen in den Krieg ziehen.
Dieser Roboter könnte jeden Kampf gewinnen, weil er aus jedem Fehler, den ein Mensch je gemacht hat, gelernt hat. Er würde aus allen menschlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen immer die beste, die effizienteste wählen.
Aber er würde niemals besser sein als ein Mensch, der sich plötzlich völlig anders verhält. Hat dieser Mensch ihn auch noch nicht mit Daten befüttert, gewinnt der Mensch.
Das ist es, was die Maschinen nie haben werden: Der kreative Drang. Inspiration. Ein Musikstück komponieren. Die Einzigartigkeit. Etwas, das von innen kommt, und nicht von aussen. Alles was aussen ist, kann gemessen, ausgewertet und gegen den Menschen verwendet werden. Etwas, das von innen kommt, nicht. Das, was von innen kommt, ist einzigartig und neu und kann niemals berechnet werden. Das ist menschlich. Das macht uns aus.
Wollen wir das nicht anerkennen, sind wir mehr Roboter. Weil der Roboter sich immer mehr uns ähnelt.
Kann man jetzt von der Mehrheit der Menschen sagen, sie verhalten sich wie Roboter?
Schon, oder? Der Roboter verhält sich ja auch wie die Mehrheit der Menschen…
Wir sind wörtlich berechenbarer, wenn wir der Masse folgen.
Drei Taktiken, um einen Krieg gegen Maschinen zu gewinnen:
- Diese Netzwerke nicht mit Daten füttern
- Fake-Daten in die Netzwerke speisen
- Einen eigenen Weg gehen
Ich kann euch jetzt schon sagen: Die 3. Taktik ist die schwierigste. Den eigenen Weg gehen.
Aber im Angesicht all dieser Überlegungen ist es das menschlichste.

Narren
Narren fanden sich sowohl im ritterlichen Gesinde, als auch an Fürstenhöfen. Für die dort tätigen Hofnarren galt die Narrenfreiheit, die es ihnen ermöglichte, ungestraft Kritik an den bestehenden Verhältnissen zu üben. Auch die Parodierung von Adeligen war den Hofnarren erlaubt.
Das Hofnarrentum war eine ideengeschichtlich klar begründete Institution, die fast immer ein fester Bestandteil des Hofstaates war. Die Hofnarren als „Offizianten“ (in einem festen höfischen Amt) sollten ursprünglich ihren Herrn nicht belustigen, sondern ihn als ernste Figur ständig daran erinnern, dass auch er der Sünde verfallen könne und in religiöser Deutung seinem Herren als Erinnerer an die Vergänglichkeit seines menschliches Dasein diente.
Sie waren also eine soziale Institution zulässiger Kritik. Ihre gesonderte Stellung und somit keine Bindung an gesellschaftliche Normen, gab dem Narren die Möglichkeit auf einen besonders großen Handlungsfreiraum – da alles was er sagte, aufgrund seiner „Narrheit“ nicht ernst genommen wurde. Darauf begründet sich der heute noch viel verwendete Begriff der „Narrenfreiheit“.
Der Narr also, als eine Figur, die keinen festen Platz in der ständischen Ordnung und somit in der Gesellschaft hat, die sich keinerlei Normen verpflichtet fühlt und in ihrer menschlichen Gegebenheit aus dem System fällt.
Als freier Geist – wie wir heute vielleicht sagen würden – konnte er andere Sichtweisen eröffnen oder auch nur den großen Herren den Spiegel vorhalten. Vielen Narren wurde auch das zweite Gesicht nachgesagt; sie sollen also eine gewisse prophetische Gabe besessen haben und waren so zugleich ständige Warner.

Lindenhof soll geräumt werden
Gopferdamminomol. Die Occupy-Bewegung ist die Chance, mal etwas versuchen zu bewegen und nicht wie gelähmt vor wahrheitsverbreitenden Youtube-Videos zu sitzen. Hier sitzen Leute zusammen, die sich echt Gedanken machen über wie es mit unserer Gesellschaft weiter gehen soll. Sie tun dies freiwillig und bei eisiger Kälte. Eine echte Hoffnung, mal wirklich etwas verändern zu können. Diese Chance ist in Gefahr.
Trotz breiter Unterstützung des Volkes kommt hier die hässliche Fratze des schein-gerechten Systems hervor. Da ist kein Platz für “wilde Camper”. Für Besetzer. Für Leute, die die Welt zu einem besseren Ort machen wollen.
Okay, wir leben in einer Diktatur. Unfrei. Und ihr unterstützt das, weil ihr euch nicht dagegen wehrt. Ignorante scheiss Faschisten! 卍 卍 卍
Seht in an, den anständigen, braven Weltbürger:
“Die Nazis waren böse, eine Diktatur sei heute nicht mehr möglich.”
Dieser brave Weltbürger ist nicht empört, wenn man ihm sagt, dass er in einer Konzerndiktatur lebt. Er belächelt das. Es ist ihm egal, es geht ihm ja gut.
Der brave Weltbürger ist empört, wenn man ihm Symbole und Sprüche aus der Zeit der Diktatur von 1945 entgegenstreckt. Lächerlich.
Er meint, er würde gutes tun, wenn er die Zustände von damals ankreidet. Er ist ja so ein guter Mensch und würde nie so ein Regime unterstützen. Dabei tut er genau das! Er marschiert im Stechschritt bei der Hitlerjugend mit. Heute. Durch seine Ignoranz und Bequemlichkeit. Es ist kein physikalischer Marsch, keine sichtbare Diktatur. Es ist ein psychischer Marsch, und eine unsichtbare Konzerndiktatur.
Die Menschheit hat sich kaum weiterentwickelt seit dem 2. Weltkrieg. Technisch ja, aber vom Bewusstsein? Wir machen die gleichen Fehler immer noch. Subtiler, nicht mehr so offensichtlich.
Ein friedlicher Protest muss geräumt werden. Vielleicht ist ein Amoklauf in den Hallen eines Grosskonzerns wirklich die bessere Lösung. Anders lässt sich dieser marode, korrupte Scheisshaufen offenbar nicht bezwingen.
General Francis X Hummel hat sich auch mit VX-Gasraketen und 81 Geiseln auf Alcatraz verschanzt, um seine Regierung zu erpressen.
Gebt mir Waffen und Sprengstoff. Ich zerstöre Grosskonzerne.
Vom Leben in einer gehirngewaschenen Gesellschaft

„Das einzige, was zwischen uns und einer besseren Zukunft steht, ist Ignoranz“ lautet ein Spruch, der derzeit in den sozialen Netzwerken kursiert. Und genau so ist es: Nicht übermäßig mächtige Planer einer „Neuen Weltordnung“, nicht „die Eurokrise“ und nicht einmal die hoffnungslos dilettantisch agierende Regierung Merkel sind es die Fortschritt und sozialen Wandel hin zum Besseren verhindern, es ist die aufsummierte Ignoranz der einzelnen Individuen , die – vor allem auch in Deutschland – eine größtenteils gehirngewaschene, geistig unfreie Gesellschaft formen. Eine Diagnose.
Doch Zuerst: Ignoranz soll hier nicht als Beschimpfung verwendet werden, Ignoranz beschreibt ignorierendes Verhalten, willentliches Nichtbeachten von relevanter Information. Wir sprechen hier von einer Ignoranz, die sich in dieser Gesellschaft ausgebreitet hat wie eine Geisteskrankheit. Hervorgerufen und gefüttert durch manipulative Massenmedien und unterstützt durch selbst ernannte „kritische Stimmen“, die ihrerseits nicht in der Lage oder zu ängstlich sind, um tiefgründige Systemkritik zu äußern und/oder Argumente einer solchen tiefen Systemkritik schlichtweg ignorieren.
Da gibt es beispielsweise im Internet Publikationen mit dem schönen Untertitel „Die kritische Website“. Auch wenn dort oft gute Arbeit geleistet wird, hält man es auf solchen Seiten leider für absolut unnötig, die Logik des bestehenden Geldsystems einmal in die systemische Analyse und schließlich Kritik mit aufzunehmen. Auf le bohemien, auf The Intelligence und an vielen anderen Stellen wurde die Thematik eines fehlerhaften, ungerechten, zum Scheitern verurteilten Geldsystems bereits mehrfach tiefgründig, seriös und fundiert erörtert. Unter dem Artikel „Wie Banken Geld machen“ führten beispielsweise knapp 9.000 Leser eine Diskussion in über 100 Kommentaren. Gäbe es fundierte, glaubhafte Argumente, die belegen können, dass das bestehende Geldsystem (anders als dargelegt) gerecht, demokratisch und fehlerfrei wäre, wären diese Argumente auch gefallen. Einzig: Es gibt solche Argumente nicht.
Schreiber, „Kritiker“, Politiker, „Experten“, die selbst nicht wahrhaben wollen, dass das bestehende Geldsystem vor allem an der derzeitigen Praxis der Geldschöpfung in Verbindung mit dem Zinseszins krankt, bleibt daher nur eine Möglichkeit: Die gesamte Thematik einfach ignorieren.
Nun werden derlei Erkenntnisse von selbsternannten kritischen Schreibern schon länger nicht beachtet, sofern sie nicht in das universitär-volkswirtschaftliche Weltbild der Schreiberlinge passen oder die Erkenntnisse nicht zuvor von linkskritischen Instanzen wie Flassbeck oder Lafontaine als „richtig“ befunden wurden.
Was hier wie ein Einzelfall partieller Blindheit wirkt, ist in Wirklichkeit jedoch Ausprägung einer zu weiten Teilen gehirngewaschenen, obrigkeitshörigen Untertanengesellschaft in der selbst kritische Geister bis heute meist nicht gelernt haben selbst zu denken und sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen.
Wo liegen die Ursachen dieser geistigen Unfreiheit?
Eine der Hauptursachen für die hier dargestellte Ignoranz liegt mit Sicherheit in dem Irrglauben, Erkenntnis müsse immer „von oben“ kommen. In unserer Gesellschaft werden Vertreter der institutionalisierten Wissenschaften per se als Vertreter und Richter über Wahrheit anerkannt. Dabei kommt Universitäten bezüglich der Erkenntnis im Grunde die gleiche Rolle zu, wie sie die Kirchen auf dem Markt der Heilsversprechen für sich beanspruchen: Universitäten und deren Vertreter reklamieren für sich das Deutungsmonopol über die Wahrheit. Titel und Grade entscheiden darüber, welche Individuen sich an der Deutungsarbeit beteiligen dürfen. Der Rest der Gesellschaft hat diese formalrechtliche Instanz zu respektieren, Erkenntnis, die außerhalb der institutionalisierten Wissenschaften zu Tage gefördert wird, gilt als „unwissenschaftlich“ (sprich „unwahr“).
Als Höhepunkt dieser arroganten Form der Inanspruchnahme der Deutungshoheit ist immer wieder zu beobachten, dass Vertreter der institutionalisierten Wissenschaften schwarmintelligente Wissenssammlungen wie wikipedia als „nicht valide Quelle“ diskreditieren. Der Grundgedanke hinter dieser Abgrenzung ist recht simpel: Die Zivilgesellschaft ist einfach zu dumm, pöbelhaft und ungebildet um selbstorganisiert Erkenntnisse zu Tage zu fördern. Die Abgrenzung der institutionalisierten „Wissenschaftler“ „nach unten“ ist dabei jedoch in erster Linie von Egoismus geprägt. Es spricht hier nicht die Liebe zur Wahrheit aus den „Wissenschaftlern“, es geht einzig und allein darum die eigene Relevanz und schließlich den eigenen Posten, das eigene Auskommen zu sichern.
Nun erleben wir ähnliches im Subsystem der politischen Medien: Wahr ist nur das, was von den Konzernmedien wiedergegeben wird, so die verbreitete Botschaft und der oft noch sehr tief sitzende Gedanke in der Gesellschaft. Die mächtigste und wirkungsvollste Waffe im Kampf um die Hoheit über die öffentliche Meinung bietet den Konzernmedien hier immer noch das sogenannte Agenda setting: Indem bestimmte Themen überbetont und andere einfach ignoriert werden, wird die Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit dahingehend beeinflusst, dass untertäniges, obrigkeitshöriges Verhalten weiter common sense ist.
Wenn ein Provinzpolitiker in den USA etwas zu vermelden hat, finden sich solche Banalitäten nicht selten als Titelschlagzeile bei spiegel online wieder. Wenn jedoch seit nunmehr zehn Tagen auch in den USA Protestlager aufgebaut werden, orientieren sich deutsche Mainstreammedien am ehesten an Fox News und CNN und ignorieren diese Proteste fast vollständig.
Oder auch: Was „die Märkte“ von so genannten „Rettungspaketen“ halten, wird generell eher in den Fokus gerückt als das, was die Menschen – etwa die weltweit Millionen protestierenden – denken. Die subtile Botschaft auf der Metaebene dahinter: „Entscheidend für die Gesellschaft ist nicht was du, lieber Leser, denkst und machst, auch nicht, was die Mehrheit von euch denkt oder macht, entscheidend ist was die Amts- und Würdenträger der Gesellschaft machen, denken und sagen.“
Herdenhaftes, gehirngewaschenes Untertanentum hat in einer solchen Berichterstattung zweifellos eine wichtige Basis.
Wie sich selbst kritische Geister manipulieren lassen
Selbst bei kritischen Geistern ist zu beobachten, dass diese gerne die Mär der „digitalen Welt“ widerkäuen. Ein von den Konzernmedien geschickt in Umlauf gebrachter Propagandabegriff um die eigene Deutungshoheit zu wahren. Der Begriff der „digitalen Welt“ oder auch der „Internet-Gesellschaft“ suggeriert es gäbe so etwas wie einen eigenständigen sozialen Raum – das Internet – der mit der eigentlichen, „richtigen“ sozialen Welt nicht viel zu tun habe. Im Internet gibt es vor allem krude Gedanken, Kinderpornographie, Hacker, Spinner und neuerdings Piraten, so die weitverbreitete Meinung in konservativen Kreisen.
Was “im Internet” gesagt wird, sei dann auch erstmal per se weniger wert, da es ja innerhalb dieser kleinen, nicht ernstzunehmenden „digitalen Welt“ gesagt wird, die ja nun wirklich bitte nicht mit der Realität zu verwechseln sei.
Die Stumpfsinnigkeit und Borniertheit eines solchen Weltbildes ist kaum zu ertragen. Fakt ist: Das Internet ist ein dezentrales Kommunikationsnetz, in dem die Gesamtgesellschaft barriere- und zensurfrei miteinander kommunizieren kann und dies auch tut. Von einer Internetgesellschaft zu sprechen ist in etwa so sinnvoll wie von einer Telefon- oder Briefgesellschaft zu reden. Sowohl Telefon, Brief und Internet sind letztendlich Kommunikationskanäle, die die Zivilgesellschaft nutzt, um sich auszutauschen. Jedoch: Das Internet ist das fortschrittlichste, interaktivste und technisch am weitesten entwicklete dieser Kommunikationswerkzeuge.
Das Internet ist wie geschaffen für schwarmintelligentes Arbeiten, für hierarchiefreie Organisation und für Erkenntnisgewinn der frei ist von den Schranken institutioneller Titel und Grade. Das Internet ist auch ein Kommunikationswerkzeug um politische Kommunikation wieder aus den Händen von Konzernmedien zu reißen und sie dahin zu verfrachten, wo sie hingehört: In die Hände der Menschen. Ohne Übertreibung lässt sich somit sagen: Das Internet ist die demokratischste Errungenschaft in der Menschheitsgeschichte. Richtig genutzt ist der freie, digitale Informationsfluss das entscheidende Kriterium beim Aufbau einer besseren, gerechteren Gesellschaftsordnung.
Schreibt man beispielsweise einen Artikel für einen Blog, so muss man damit rechnen, dass als Folge dessen ein Schwarm von Kritikern und Kommentatoren das Geschriebene bis ins Kleinste auseinandernimmt. Schon vor dem Schreiben ist somit klar: Will man sich nicht lächerlich machen, sollte man davon absehen Unwahrheiten, PR-Geschreibsel oder gar Lügen zu verbreiten. Das Publizieren auf Blogs folgt somit anderen Regeln als etwa das Schreiben für Tageszeitungen oder Onlinemedien ohne Kommentarfunktion: Dort können Lügen und Unwahrheiten recht leicht verbreitet werden, auf Blogs die Kommentardiskussionen zulassen, nicht.
Nichtsdestotrotz neigen gerade pseudo-elitäre „Kritiker“ dazu, sich von der so genannten „dummen Masse“ abzugrenzen. Denn klar ist auch: Gesteht man dem Leser eigene Intelligenz und Mitspracherecht auf Augenhöhe zu, wird es für Publizierende schwerer, die eigene Position dauerhaft zu legitimieren. Vor allem wenn man selbst ein homo ignorans ist.
Ein homo ignorans, der weiter dem Irrglauben anhängt, Erkenntnis komme „von oben“ oder aus den Universitäten, ein homo ignorans der glaubt, gesellschaftlich relevant ist nur, was in den Massenmedien behandelt wird und ein homo ignorans der denkt, das Internet sei eine eigene kleine Welt, die mit der sozialen Realität nicht viel zu tun hat. Dream on!
(copy – paste)
Träumen Sie noch oder wissen Sie schon?
Ein amüsanter Vortrag über das Finanzsystem.
Ein paar Highlights:
Dollar
Der Dollar vor 1913:

Der Dollar nach 1913:

Aus “United States Note” mach “Federal Reserve Note“. Ring any bells?
Euro
Der €uro ist offizielles Falschgeld.
Schulden veranschaulicht
500€-Scheine übereinander gestapelt ergibt einen Turm von 340km Höhe. Die Schulden der Bundesrepublik Deutschland GmbH.
Dafür bürgen müssen wir. Darum heisst es ja auch “Bürger”.
Wir machen das mit Geldscheinen. Das ist nur scheinbar vorhandenes Geld. Schein-Bargeld. Scheinbar-Geld.
Hihi. Geld zu drucken kostet nicht mal Geld.
Sprache
Globalisierung. “Da kann man nichts machen.”
Das hat was mit Sprache zu tun. Es wird den Menschen abgewöhnt, in Alternativen zu denken, und das erste, was man versucht, ist den Gegenbegriff zu tilgen. Was ist das Gegenteil von Globalisierung? …
Regionalwirtschaft und Protektionismus.Aber wenn der Gegenbegriff noch nicht mal von der Sprache gedacht wird, weil er nicht gekannt wird – wie soll ich dann noch in einer Alternative denken?
Das kommt mir doch verdammt bekannt vor. 1984. Neusprech.
Je grösser mein Sprachschatz, desto grösser meine Fähigkeit zu denken.
Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit
Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und es musste schnell ein grösserer Saal organisiert werden, was dann auch geschah. Dieses grosse Interesse ist ein gutes Zeichen und kündigt eine rege Teilnahme bei der Demo gegen die Bankster an.

Anwesend waren viele verschiedene Gruppen des gesamten politischen Spektrums, auch Gewerkschaftler und Vertreter der Wahrheitsbewegung, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Es wurde aber deutlich, obwohl jede Gruppe andere Wege geht, war doch der gemeinsame Nenner, das Finanzsystem und die Macht die es über die Gesellschaft ausübt muss beendet werden. Einige Forderungen oder Slogans auf die sich alle einigten lauten:
- „Menschen statt Banken!“
- „Für Menschen gegen Ausbeutung“
- „Stopp Machtausbau!“
- „Echte Demokratie Jetzt“
- „Solidarität für Occupy Wall Street“
- „Für mehr Gerechtigkeit“
- „Gegen die Diktatur der Banken“
- „Menschenwert statt Geldwert“
- „Fahrt den Banken in die Parade“
- „Rettet Menschen, nicht Banken!“ (zentraler Slogan)
Darüber hinaus war man sich einig, die Demo muss friedlich verlaufen, die Teilnehmer sorgen vor Ort für Sicherheit; sie akzeptieren keine Gewalt, sondern sie unterbinden sie und zeigen ein deeskalierendes Verhalten.
Der Ablauf der Demo auf dem Paradeplatz soll wie folgt sein:
- Beginn 10:00 Uhr mit Open End
- Um 13.00 Uhr findet die zentrale Kundgebung statt
- Jeder kann nach Belieben Transparente mitbringen
- Am Samstag soll beschlossen werden, wie die Besetzung weitergeht
- Keine Organisation soll dominieren
- Es soll ein Spiegelbild der gesamten Gesellschaft werden
- Für die Besetzung Zelte und Schlafsäcke mitbringen
Deshalb kommt alle und jeder und drückt eure Meinung über das Bankenkartell aus, über die Zentralbanken und das Geldsystem. Zeigen wir der Finanzelite, aber auch der Regierung, den Politikern und den Medien, wir lassen uns diese Ausbeutung nicht mehr länger gefallen. Wir sind die 99 Prozent und ohne uns läuft gar nichts.

Die kleine Minderheit der Finanzverbrecher und ihre hörigen Lakaien müssen endlich merken, wir sind aufgewacht und werden uns wehren. Die Elite lebt nämlich völlig abgeschlossen in ihren Elfenbeintürmen und betrachten alles ausserhalb ihrer Sphäre als unwichtig oder nichtexistent. Die welche den Gott Mammon anbeten meinen, sie können mit Geld sich eine unbegrenzte Macht erkaufen und sind sicher vor dem Pöbel. Diese arrogante Einstellung müssen wir zum Einsturz bringen.
Die Meister des Geldes sind besessen von Gier und Profitstreben, egoistisch und selbstverliebt, dabei völlig taub und blind für das Leid und Elend welches sie der Menschheit antun. Was die Masse der Bevölkerung denkt und will ist ihnen scheiss egal. Regeln und Gesetze gelten für sie nicht und sie erpressen die gesamte Gesellschaft mit ihrem „too big to fail“. Die Politiker, die dieser Nötigung dauernd nachgeben und unser Steuergeld ihnen nachschmeissen, müssen wir klar signalisieren, das akzeptieren wir nicht mehr.
Die Finanzverbrecher benehmen sich wie ein Schwarm Heuschrecken, fallen über Länder her und zerstören Arbeitsplätze, die Umwelt, ja die ganze Gesellschaft, rauben das gesamte Volksvermögen und hinterlassen verbrannte Erde. Sie sind für alle Kriege verantwortlich, für Tod und Zerstörung und meinen, der Planet gehört ihnen, kann man einfach zu ihrem Vorteil ausbeuten. Es muss ihnen endlich eine Lektion erteilt werden, jetzt ist Schluss damit.
Einer der grössten Verbrecherorganisationen auf diesem Gebiet ist Goldman Sucks. Denn als Beispiel, diese Bank hat zuerst Griechenland mit Finanztricks dabei geholfen ihre Schulden zu verschleiern, damit das Land in den Euro-Raum eintreten kann. Dann haben sie eine enorme Schuldenwirtschaft mit diversen Finanz-Derivaten ermöglicht und die Griechen in die Überschuldung getrieben. Gleichzeitig haben sie mit Versicherungsgeschäften auf einen Bankrott des Landes gewettet und einen riesen Profit gemacht. Dann haben sie auch noch sich Sicherheiten in Form von Volksvermögen überschreiben lassen und für alle Transaktionen gigantische Gebühren kassiert.
Wenn die Griechen auf jemand wirklich Wut haben sollten, dann ist es auf die Chefetage von Goldman Sucks, die kriminellste Bank der Welt, und selbstverständlich auf ihre Regierung und Parlament, die das willentlich zugelassen haben und deshalb alle des Hochverrats schuldig sind. Aber Griechenland ist nur eines von vielen Beispielen, denn das passiert mehr oder weniger mit allen Ländern und die Finanzelite ist auf einer weltweiten Plünderungsorgie.
Durch die Occupy Wall Street Aktion und den weiteren Besetzungen in vielen Städten der USA, ist die Elite nach anfänglicher Ignorierung der Demonstrationen mittlerweile aufgeschreckt. Sie grübeln darüber nach, was die Menschen überhaupt wollen, was ist ihre Agenda, warum können sie nicht eine Liste ihrer Forderungen präsentieren? Was ist eigentlich los mit diesen Leuten? Warum protestieren sie überhaupt? Und warum funktioniert ihre ausgeklügelte Meinungsmanipulation durch die gekauften Medien und ihr „Brot und Spiele“ zur Beruhigung nicht mehr?
Dabei ist die Botschaft eigentlich ganz klar und mit einem Wort zu beschreiben, REBELLION! Die Demonstranten gehen nicht auf die Strasse und besetzen Plätze, um mit dem System zu kooperieren und darin zu agieren. Sie bitten und bettlen nicht mehr um Reformen des Systems, denn sie wissen, es ist durch und durch korrupt und eine Farce. Sie haben kein Vertrauen mehr in das System und in die politischen Parteien, die sie angeblich vertreten sollen. Die Protestierer haben realisiert, die Politiker am Ruder sind alle gekaufte Marionetten und dienen nur der Finanzoligarchie.
Es muss eine radikale Änderung her, ein Paradigmawechsel und die Masse will ihre Sklaventreiber abschütteln. Sie wissen, die Presse verkündet nicht ihre Sorgen und Nöte, sondern belächelt und verleumdet sie, ziehen sie in den Dreck und verteidigen den Status Quo. Deshalb umgehen sie die Massenmedien und schaffen ihre eigene Plattformen zur Meinungsäusserung. Für die Teilnehmer an der Bewegung ist es klar, sie wollen endlich wieder der Souverän sein und der Satz „alle Macht kommt vom Volk“ muss wieder Geltung haben, so wie es in den Verfassungen der meisten Staaten festgeschrieben ist, aber in der Praxis nicht mehr gilt.
Dieses Ziel kann aber die Machtelite nicht verstehen. Sie können sich den Tag nicht vorstellen, wenn wir wieder die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen. Die Elite meint und lässt uns schon seit jeher glauben, es ist ein Naturgesetz, dass nur sie die Führung sind und alles bestimmen, dass alles ihnen zu dienen hat, dass wir mit Krümeln zufrieden sein sollen und dass das geltende Finanzsystem so ewig weitergehn muss und permanent festgeschrieben ist.
Was die Elite noch nicht kapiert, diese Rebellion wird sich nicht wieder mit Lügen und leeren Versprechungen abspeisen lassen. Die weltweite Bewegung, die mit Protesten in Tunesien und auf dem Tahir Platz in Kairo begonnen hat, sich über Athen, Madrid, London und Tel Aviv verbreitete und jetzt in Amerika angekommen ist, wird nicht enden und im Sand verlaufen, sondern andauern, bis die Diktatur der globalen Konzerne gebrochen ist. Denn eines ist klar, die Elite benutzt die anonymen Megakonzerne, die über Staaten stehen und sich an keine nationalen Gesetze mehr halten, um ihre Macht auszuüben.
Es sind die globalen Konzerne, als ihr verlängerter Arm mit ihrem Machtmissbrauch, welche die Arbeiter versklaven, die Ressourcen der Erde ausbeuten und die imperialen Kriege anzetteln. Es sind die Rüstungs-, Energie-, Pharma-, Chemie- und Finanzkonzerne welche die Regierungen einsetzen und kontrollieren. Und die Aufgabe der Medienkonzerne ist es das Volk abzulenken und in ihrer Meinung zu steuern. Sie schreiben die Gesetze, welche dann von den korrupten Parlamentariern abgesegnet werden und sie wollen, dass die souveränen Staaten verschwinden und in Unionen sich auflösen, damit sie ohne Hindernisse frei ihre kriminellen Geschäfte durchziehen können.
Was sie wollen ist eine Welt AG, eine faschistische Konzerndiktatur, in der es keine Staaten mehr gibt und auch keine Demokratie und Mitbestimmung. Es finden sowieso keine wirklichen Wahlen in den sogenannten westlichen Demokratien statt, sondern die Parteien sind wie wenn man nur zwischen Cola, Fanta und Sprite sich entscheiden kann, die gleiche andersfarbige Drecksbrühe mit Schwindeletikett von einem Hersteller, mehr gibt es nicht. Die einzige freie Entscheidung die man hat ist, welche Konsumartikel man kauft und das wird noch durch ihre Werbung gesteuert.
Seit Jahrzehnten wird uns vorgegaukelt, wir leben in einer freien Gesellschaft, weil wir Konsumtempel haben und ein Überangebot an Waren, dabei sind wir Insassen eines Gefangenenlagers. Unsere westliche Gesellschaft funktioniert wie auf einer Rinderfarm, wo die Kühe nicht im dunklen Stall eingesperrt werden, sondern etwas Auslauf zum Grasen haben. Und warum? Nicht weil die Besitzer tierlieb sind, sondern weil sie mehr Milch und besseres Fleisch dadurch bekommen. Das „Return on Investment“ ist besser.
Die angebliche Freiheit (Kapitalismus) die wir im Gegensatz zu einer offensichtlichen Diktatur (Kommunismus) geniessen hat nur einen Grund, wir funktionieren besser, sind motivierter und weniger aufsässig und man kann uns besser melken und schlachten. In den Augen der Elite sind wir nur Rindvieh und sie sind die Herdenbesitzer.
Die Frage lautete deshalb, wollen wir uns das länger gefallen lassen und widerstandslos hinnehmen? Wollen wir weiter tolerieren, wie die Finanzverbrecher einen Betrug und Diebstahl nach dem anderen abziehen und ungestraft davonkommen? Keiner wurde bisher für die Finanz- und Schuldenkrise zur Verantwortung gezogen. Im Gegenteil, die welche die kriminellen Taten begangen und das totale Chaos verursacht haben, sind diejenigen die von der Politik mit Billionen ausgestattet beauftragt werden es wieder zu richten. „Da habt ihr noch mehr Spielgeld für euer Kasino!“
Und wir zahlen die Rechnung mit noch mehr Staatsverschuldung und daraus folgenden Austeritätsmassnahmen, mit geringeren sozialen Leistungen, niedrigeren Löhnen, höheren Steuern und Inflation. Überall wird gespart, nur für Kriege, Polizeistaat und für die Bankenrettung ist immer genug Geld da. Mit der astronomischen Summe, welche die Zentralbanken und die Regierungen der Finanzelite bisher gegeben haben, plus mit den Kosten für die Angriffskriege, Sicherheitsmassnahmen und Geheimdienste, könnten wir in einem Paradies leben, jedem Bürger eine gratis Schul- und Berufsausbildung, Gesundheits- und Altersversorgung geben, und dazu noch eine menschengerechte Infrastruktur und gesunde Umwelt gestalten.
Deshalb müssen wir der Ausbeutung und Versklavung eine Ende setzen. Alle die eine gerechte Welt wollen, sollten am kommenden Samstag den 15. Oktober zu ihrer Occupy (hier Stadt eintragen) Demo kommen. Aber nicht nur das, nicht nur das eine Mal und das war’s, sondern permanent dranbleiben und weiter protestieren, besetzen und Präsenz zeigen. Setzen wir uns alle dabei zusammen und besprechen was wir anders haben wollen und wie es dazu kommen könnte, welche Schritte dazu notwendig sind.
Die Occupy-Aktion ist der Anfang einer weltweiten Massenbewegung zur Befreiung der Menschheit.
via Alles Schall und Rauch: Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit
iLSD
“LSD Was One of The Best Things I’ve Done in My Life.”
-Steve Jobs
Steve was hardly alone among computer scientists in his appreciation of hallucinogenics and their capacity to liberate human thought from the prison of the mind. Jobs even let drop that Microsoft’s Bill Gates would “be a broader guy if he had dropped acid once.”
Apple’s mantra was “Think different.”
Jobs did.
And he credited his use of LSD as a major reason for his success.
Steve Jobs machte nie ein Geheimnis daraus. Der Apple-Gründer nahm allerlei Drogen: nicht nur Marihuana, auch LSD. Und er lobte den positiven Einfluss von LSD auf seine Kreativität.
Trips wichtig für Jobs
2005 bezeichnete Jobs die Trips als eines der drei wichtigsten Dinge, die er in seinem Leben tat. Wären also iPhone und Co. gar nie entstanden, wenn sich der kreative Kopf nicht ab und zu LSD eingeworfen hätte? Genau das fragte sich auch Albert Hofmann. Der Schweizer Chemiker und LSD-Entdecker schickte im Februar 2007 einen handgeschriebenen Brief an den Apple-Chef.
Darin schreibt Hofmann: «Lieber Herr Jobs, ich habe aus den Medien erfahren, dass Ihnen LSD bei der Entwicklung von Apple-Computern und bei Ihrer persönlichen spirituellen Suche kreativ geholfen hat. Ich bin daran interessiert, mehr darüber zu erfahren, wie LSD nützlich für Sie war.»
Ein grosses Anliegen Hofmanns, der 1943 die halluzinogene Wirkung des Stoffes entdeckt hatte und dadurch weltberühmt wurde. Sein Brief an Jobs endet mit den Worten: «Ich hoffe, Sie helfen mir dabei, mein Sorgenkind in ein Wunderkind zu verwandeln.»

Eigentlich sollten alle braven „Voll gegen Drogen“-Typen ihr iPhone für immer beiseite legen, weil dies nur ein Produkt illegaler Substanzen war, das sie ja verbieten wollen.
Entscheidend ist die Vision, die erst die Technologie erfand, die alles revolutionierte. Es waren keine Buchhalter, keine Securitys, keine Banker, keine Krawattenträger und Polizisten, sondern Freaks auf Drogen, die eine Idee hatten und als Looser die Chance hatten, diese zu verfolgen. Und Glück, dass sie dabei nicht von den Cops hochgenommen wurden.
Mutig ist es nicht, in einem Unternehmen einem Chef zu dienen und solange den Bückling zu machen, bis man selbst Chef wird. Mutig ist es, seinem Herz zu folgen – egal was alle sagen. Und machmal braucht es halt dazu Drogen, auch wenn Sie es nicht verstehen.
Think different.

An alle, die anders denken:
Die Rebellen,
die Idealisten,
die Visionäre,
die Querdenker,
die, die sich in kein Schema pressen lassen,
die, die Dinge anders sehen.
Sie beugen sich keinen Regeln,
und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.
Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen.
Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren,
weil sie Dinge verändern,
weil sie die Menschheit weiterbringen.
Und während einige sie für verrückt halten,
sehen wir in ihnen Genies.
Denn die, die verrückt genug sind zu denken,
sie könnten die Welt verändern,
sind die, die es tun.
(Quelle: TextEdit.app)
Sssshht – this is not happening!
Goldschmied Fabian
Dieses Video habe ich schon mal gezeigt. Youtube zensiert, die Situation hat sich seither nicht gebessert.
Wer wissen will, was wirklich in der Welt im Hintergrund passiert… Geld, Banken- und Zinssystem erklärt.
Hier nochmal, in voller Länge:



