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><channel><title>Scratchbook &#187; Bewusstsein</title> <atom:link href="http://scratchbook.ch/category/bewusstsein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://scratchbook.ch</link> <description>Das Leben ist immer anders als die Realität.</description> <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 06:55:16 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Finger weg von Ritalin!</title><link>http://scratchbook.ch/2012/04/24/finger-weg-von-ritalin/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/04/24/finger-weg-von-ritalin/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:59:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11667</guid> <description><![CDATA[Selbstversuch mit Ritalin. Ein Freund von mir meinte, da geht man ab wie ein Zäpfli beim schaffen. Konzentration pur und Leistung 150%. Ich habe ja schon so einiges im Internetz über dieses Zeug gelesen. Darüber positiv eingestellt bin ich nicht. Und das wird sich auch sehr bald bestätigen… Einnahme. Man merkt nicht gross etwas, auch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/04/danger.jpeg" alt="" title="" width="106" height="90" class="alignnone size-full wp-image-11671" /></p><p>Selbstversuch mit Ritalin. Ein Freund von mir meinte, da geht man ab wie ein Zäpfli beim schaffen. Konzentration pur und Leistung 150%.<br /> Ich habe ja schon so einiges im Internetz über dieses Zeug gelesen. Darüber positiv eingestellt bin ich nicht. Und das wird sich auch sehr bald bestätigen…</p><p><span id="more-11667"></span>Einnahme.</p><p>Man merkt nicht gross etwas, auch nicht nach zwei Stunden. Es fällt fast nichts auf. Ausser…</p><p>Alle Stimmen schweigen.<br /> Die Stimme, die sagt, wie aussichtslos die momentane Situation gerade ist<br /> die Stimme, die sagt, dass mich alle ständig beobachten<br /> die Stimme, die sagt, die anderen sind besser als ich und ich mache immer alles falsch<br /> die Stimme, die sagt, dass ich seltsam, komisch, anders bin<br /> die Stimme, die ständig abwägt, ob die Welt überhaupt noch zu retten ist<br /> Alle Stimmen schweigen.</p><p>Aber leider auch die innere Stimme. Die <em>eine</em> innere Stimme.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/04/silenced_hierophant.jpg" alt="" title="" width="329" height="229" class="alignnone size-full wp-image-11672" /></p><p>Ich höre überhaupt keine innere Stimme mehr, kein inneres Gefühl. Kein Drang. Nichts.</p><h2>Und das ist DEFCON -9999,<br /> ALARMSTUFE DUNKELROT.</h2><p>Ich fühle mich wie ein funktionierender Zombie.<br /> Zu viel brav, zu wenig Claude.<br /> Nicht denkend. Nicht fühlend. Kalt.<br /> Wie eine Maschine.</p><p>Da ist keine Stimme mehr, die sagt: «Schau aus dem Fenster». Kein innerlicher Drang mehr, ein Code-Kunstück, welches gerade im Kopf herumschwirrt, auszuprobieren, statt noch dieses und jenes fertigzustellen.<br /> Würde ich gerade nichts zu tun haben, wäre ich innerlich orientierungslos. Schwer zu beschreiben. &#8220;Was soll ich tun?&#8221; – Normalerweise drängt da immer irgendwas: Lies das Buch. Such diesen Begriff im Internet. Hör diese Musik.<br /> Jetzt? Nichts. Ich liege einfach da und schreibe diese Zeilen. NENNT ES RUHIG KONZENTRATION, innerlich wurde mir ein Maulkorb verpasst.</p><div style="overflow: hidden; padding-bottom: 1em;"><div style="float: left; padding-right: 15px; width: 57px;"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/plugins/wp-trolls/img/Determined/It's%20Time-itstime-serious-determined.png" width="57" height="64" alt="serious"></img></div><div style="overflow: hidden;">STECKT DA ETWA EIN PLAN DAHINTER?</div></div><p>Ich lief nach Hause. Es ist als wenn ich ferngesteuert wär.</p><h2>Mit Rita &#038; Lynn…</h2><p>Die Menschen lesen Zeitung im Bus, die Vögel singen, ein Auto hupt. Es ist mir alles gleichgültig. Ich könnte wahrscheinlich jemanden beleidigen, und es würde mir überhaupt nichts ausmachen. Ich bin emotional nicht dabei.<br /> Oh, ich esse gerade einen Berner Haselnusslebkuchen. Wie schmeckt das eigentlich? Naja schmecken tut&#8217;s ja, aber: <em>Wie fühlt sich das Schmecken an</em>? Gut? Schlecht? Ich erinnere mich, dass es gut schmeckt.</p><h2>Ohne Rita &#038; Lynn…</h2><p>…regt es mich auf, wenn all die WIXER ihr Hirni wieder mit dieser Scheiss Zeitung zumüllen.<br /> …freue ich mich über den wundervollen Gesang der Vögel und lausche ihnen gespannt zu. Und der Hurensohn mit seiner Scheiss Hupe stört dabei gewaltig.<br /> …schmerzt es mich, wenn ich aus Unachtsamkeit jemandem weh tun, und meine Gedanken kreisen tagelang weiter. Wahrscheinlich länger, als sich der Betroffene überhaupt an das Ereignis erinnern kann.<br /> …schmeckt der Berner Marzipan-Haselnusslebkuchen ausgezeichnet.</p><p>Besser konzentrieren… Pha! Das ist keine Stille im Kopf, das ist ein kaltes, totgestelltes Isolationshafttonstudio.</p><p>Nein. Keine Stimme, kein Drang, keine Lenkung, kein gar nichts. Da sind mir viele Stimmen doch lieber, dafür habe ich die Chance, auf die eine innere Stimme zu hören, die mich durch&#8217;s Leben führt. <em>Das ist essenziell!</em></p><p>Man muss eben unterscheiden. Filtern. Das klappt schon. Immer besser.</p><p>Wenn ich es schaffe, die Kreisel unter Kontrolle zu bringen,<br /> die Plapperstimmen von der einen Stimme zu unterscheiden,<br /> dann hör ich sie wieder, die Stimme, die sagt: «Schau aus dem Fenster». Ein innerer Drang, das Code-Kunstück, welches mir spontan eingefallen ist, auszuprobieren, statt noch dieses und jenes fertigzustellen. Dieses Buch lesen, das mich weiter bringt. Den Suchbegriff recherchieren, der mir Antworten auf meine Fragen gibt. Ich weiss immer, was ich tun will. Was für ein wunderbarer Zauber.<br /> Diese innere Führung hat oberste Priorität! Scheissegal wenn da noch tausend andere Stimmen sind. Wenigstens lebt es dann, da drin. Emotional auf, emotional ab. Mal abschweifend, mal voll fokussiert. Ja!</p><blockquote><p>Wenn ein Kind heute nicht mehr in das &#8220;System&#8221; passt, dazu noch unaufmerksam in der Schule ist und in der Freizeit auch noch alles macht, was verboten ist, dann hat man halt ein POS- oder ein hyperaktives Kind, was folglich schulmedizinisch behandelt werden muss. Zumal haben sehr oft die Eltern keine Zeit und Lust mehr, sich um ihr Kind zu kümmern. So die oft getätigten Aussagen der Schulbehörden, der Lehrerschaft, der Nachbarn (die ja sowieso alles besser wissen und schon lange gewusst haben, dass doch mit dem Jungen etwas nicht stimmt, aber die Eltern&#8230;.. ja bei diesen Eltern muss man sich ja auch nicht wundern&#8230;.. Kennen auch Sie solche Kommentare? Ich schon.). Die einzige Möglichkeit, die man hat, ist unter anderem sehr oft der simple Griff nach einem Drogenmittel namens Ritalin. Ritalin wirkt wie ein Beta-Blocker, welches den jungen Menschen wie einen opiatsüchtigen einfach &#8220;ruhig stellt&#8221;, wie einen ferngesteuerter Roboter funktionieren lässt damit er oder sie wieder in das System unserer Zivilisation passt. Es kommt mir vor, wie in einem Schuhladen, wo jede Schuhschachtel genau zur anderen passt und in Reih und Glied im Regal versorgt ist. Können Sie sich dort eine Dreieckige Schuhschachtel vorstellen? Unmöglich. Also muss man aus einer dreieckigen Schuhschachtel eine viereckige Schuhschachtel machen. Mit Schuhschachteln ist dies nicht möglich. Mit Menschen: problemlos dank unter anderem: Ritalin.</p><p>Und so war es auch mit Samuel. Ein toller Junge, 13 Jahre jung, frech, frisch, aufgeweckt und immer bereit, irgend einen Blödsinn zu machen wie z.B das Wasser eines kleinen Flusses umzuleiten, was natürlich zu grösseren Problemen führte, da irgend jemand kein Wasser bekam, der im Prinzip hätte Wasser bekommen sollen. Bubenstreich?! Nein, die Tätigkeit eines ADHS Kindes. Muss ja so sein. Nur Unsinn im Kopf und zum Lernen &#8230;.. keine Zeit. Man ist eben mit wichtigeren Dingen im Leben beschäftigt. Hättest Du, liebe Leserin und lieber Leser, nicht einmal wieder Lust, den Flusslauf &#8220;umzulegen&#8221;? Hättest Du nicht wieder einmal Lust, im Wald eine Hütte zu bauen und Dich dort zu verkriechen, bis es Dunkel geworden ist? Wie wäre es, in ein altes, unbewohntes Haus einzudringen, dort herumzustöbern und vielleicht mit einer zerrissenen Hose nach Hause zu kommen?</p></blockquote><p>JA, genau zu solchen Dingen habe ich Lust!</p><p>Da hat sich die Pharmafia ja ein hübsches Mittelchen ausgedacht, um aufsässige und eigenwillige Persönlichkeiten auf Gleichstrom zu stellen. Natürlich steckt da ein Plan dahinter…</p><p>Ritalin ist gesundheitsschädigend, tötet sämtliche innere Stimmen ab und macht aus dir ein gefühlskalter, gut funktionierender Zombie, der nicht aufmuckt, wenn man seine Freiheiten Schritt für Schritt weiter einschränkt.</p><p>Gut für die, die uns kontrollieren wollen. Schlecht für uns.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/04/24/finger-weg-von-ritalin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Builders of the Adytum</title><link>http://scratchbook.ch/2012/04/10/builders-of-the-adytum/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/04/10/builders-of-the-adytum/#comments</comments> <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:04:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11636</guid> <description><![CDATA[Es war schwierig, sich dieses Osterwochenende zu entscheiden, wohin man gehen soll. Die Demoscene trifft sich in Saarbrücken auf einer Demoparty. In Basel finden sich Hacker, Geeks und Nerds zum Easterhegg ein. Ein Zug fährt nach Hogwarts; Jediritter treffen sich auf Coruscant; und die Mitglieder der Mysterienschule B.O.T.A. treffen sich in Spanien, in der Nähe [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11638" title="" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/04/poCube_de.gif" alt="" width="249" height="249" /></p><p>Es war schwierig, sich dieses Osterwochenende zu entscheiden, wohin man gehen soll. Die Demoscene trifft sich in Saarbrücken auf einer <a href="http://scratchbook.ch/2011/08/28/demodays/">Demoparty</a>. In Basel finden sich Hacker, Geeks und Nerds zum <a href="https://easterhegg.ch/home">Easterhegg</a> ein. Ein Zug fährt nach Hogwarts; Jediritter treffen sich auf Coruscant; und die Mitglieder der Mysterienschule B.O.T.A. treffen sich in Spanien, in der Nähe von Madrid, in El Escorial.</p><p>Bei so viel Überangebot an exzentrischen Anlässen entscheidet die Seltenheit, in der diese stattfinden. Demoparties gibt&#8217;s ein paar pro Jahr. Chaostreffs und Hackerkongresse weniger. Ein europäisches Treffen mit B.O.T.A.-Mitgliedern nur alle drei Jahre. Ich gehe nach Madrid.</p><p>Deren Lehren studiere ich nun schon fast zwei Jahre. Sah nie wirklich, wer dahinter steckt; geschweige denn andere Menschen, die dasselbe tun. Es ist an der Zeit, das herauszufinden.</p><p><span id="more-11636"></span>&#8212;</p><p>Und ich wurde angenehm überrascht. Unter den geschätzt 180 Teilnehmern waren tatsächlich drei, vier Leute in meinem Alter vertreten. Und ich traf den Autor des Buches «Initiatenorden und Mysterienschulen» höchstpersönlich — wow! Hier sind ja wirklich alle Spezialisten versammelt.<br /> Menschen aus allen Altersklassen, aus allen Berufsgruppen und aus allen Herren Ländern; aus Deutschland, Polen, Schottland, Kanada, Südafrika, Brasilien, USA… Das war weit mehr als bloss ein europäisches Treffen. Ich fand&#8217;s ganz toll, wieder mal mit der ganzen Welt an einem Tisch zu sitzen.</p><blockquote><p>&#8220;You are from Switzerland? So I though you swiss guys were more clever than this. Because <em>we</em> are <em>mad</em>.&#8221;</p></blockquote><p> <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p>Ein Vortrag wird mir bald zeigen, warum man verrückt sein muss, wenn man da beitritt… Die Gründe, warum man das getan hat und wie man überhaupt auf B.O.T.A. gestossen ist: Recherche im Internet; ein guter Ruf von einem hohen Niveau an okkulter Ausbildung («The Tarot course is one of the best»); Gemunkel in Mailinglisten und Foren. Jemand war beigetreten, weil es ihm bei den Freimaurern zu langweilig wurde. Da bin ich ja am richtigen Ort.</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/04/DSCN1102.jpg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/04/DSCN1102-618x463.jpg" alt="" title="" width="618" height="463" class="alignnone size-large wp-image-11639" /></a></p><p>Im Konferenzsaal stehen ein Tarot-Tableau, der Raumwürfel und der Lebensbaum; die Baupläne des Bewusstseins, offen da. Es spielt keine Rolle, ob man schon 20 Jahre dabei ist, oder erst seit 2 Monaten. Es wird alles gezeigt. Man muss keine 33° oder ähnliches durchschreiten, sondern kann überall an allen Workshops und Vorträgen teilnehmen. Weil: Man begreift es am Anfang ja sowieso noch nicht. Mir ging es bei einem Vortrag so:</p><blockquote><p>«Your mind might not like it, but it will ripple in your subconsciousness…»</p></blockquote><p>Zwei Stunden prallvoll gefüllt mit neuen Erkenntnissen, Zusammenhängen und Berechnungen am <a href="http://lmgtfy.com/?q=cube+of+space">Raumwürfel</a>, und das in einer rasanten Geschwindigkeit übermittelt. Mindfuck.</p><p>We are mad. Ich auch. Passt ja wunderbar.</p><h2>Wer oder was ist B.O.T.A.?</h2><p>Wir sind eine Rätselcommunity.<br /> Das wurde mir nach diesem Treffen klar.</p><p>Auf der Suche nach der Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest dachte ich; hier werde ich Antworten erhalten. Jein. Hier werden mir Geheimnisse gegeben, die ich selber ergründen muss. Wie würde denn auch eine Antwort aussehen, die sechsdimensional ist, sich über vier Welten und unendlich viele Paralleluniversen erstreckt, vom Anfang der Schöpfung bis zum Ende, welches es beides nicht gibt? Der Einfachheit halber haben wir für diese Antwort einen Platzhalter gefunden, nämlich 42. Der Rest muss selber ergründet werden und kann nur individuell erfahren werden.</p><p>Es existiert ein Wissen, welches der profanen Welt verborgen ist. Oder absichtlich verschleiert wurde, weil Hexenverbrennung und so…<br /> Ein Wissen, welches sich Menschen im geheimen angeeignet haben – und auch erweiterten. Dieses Wissen hat viele Quellen und Autoren; die meisten blieben anonym oder veröffentlichten ihre Beiträge unter einem Pseudonym. Aus all dem angesammelten Wissen haben verschiedene Gemeinschaften einen Lehrplan entwickelt, damit sich andere Leute dieses Wissen Schritt für Schritt aneignen können. Diese Gemeinschaften sind die Mysterienschulen. Eine dieser Mysterienschulen ist der Orden der Erbauer des Adytums (Builders of the Adytum, B.O.T.A.). Das Lehrsystem von B.O.T.A. basiert auf der westlichen kabbalistisch-hermetischen Tradition.</p><p>Die besondere Stärke dieses Systems liegt in seinem Gebrauch von Symbolen, die das Unterbewusstsein &#8211; ungeachtet jeder Sprachbarriere &#8211; mit ihrer bildhaften Weisheit direkt ansprechen.</p><p>Das tolle daran: Man muss weder an Gruppenarbeiten, noch an Ritualen oder Initiationen teilnehmen. Man kann zuhause lernen; es steht alles den Lektionen, die monatlich verschickt werden. 4 Stück &#8211; also eine Lektion pro Woche.</p><p>Der Lehrplan ist fett. Es dauert seeehr lange, bis man alle Lektionen durch hat! <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br /> Es geht gleich los mit «7 Schritte in praktischem Okkultismus». <a href="http://scratchbook.ch/2010/12/21/reality-hacking/">Reality Hacking</a>; wie erschaffe ich meine Welt? Danach, in den darauf folgenden Kursen wird der Tarot behandelt; eine Sammlung von Bildern, die gewisse Gesetzmässigkeiten darstellen und die Veränderungen (sprich: Verbesserungen, Verfeinerungen) der Persönlichkeit und der Wahrnehmung bewirken. Über diese spezielle Bildersammlung <a href="http://scratchbook.ch/2011/01/22/das-rad-der-menschlichen-personlichkeit/">habe ich schon mal geschrieben</a>. Weiter geht&#8217;s mit Kursen über den Baum des Lebens, Alchemie, Astrologie und viele weitere Dinge.</p><p>Wir halten uns ganz an <a href="http://scratchbook.ch/2012/03/02/join-kopimi/">Kopimi</a> #026: Read a shitload of philosophy.</p><p>«Ich hab in dem Buch gelesen, hier gibt es diese Schrift…» «Der hat eine <a href="http://www.hermetik.ch/ath-ha-nour/">Website</a> gemacht, das muss sicher ein B.O.T.A.-Mitglied gewesen sein; bei der Tiefe und dem Inhalt.» «Ich hab den Hintergrund meines Eremiten wohl zu hell gemalt, wie hast du das gemacht?»</p><p>Yeah! Endlich mal Gleichgesinnte! Es gibt noch andere, die das auch tun. Da bin ich nicht alleine. Es tut gut, das auch mal zu SEHEN.<br /> Und wer hätte das gedacht, es gibt sogar eine inoffizielle <a href="http://adytumbuilders.net/">Mailingliste</a>, wo sich B.O.T.A.-Schüler und interessierte über die Lektionen austauschen.</p><p>Es ist wie als ob all diese Sachen verboten wurden, und ein paar Leute im geheimen daran forschen.</p><p>Huere geil!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/04/10/builders-of-the-adytum/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>How to exit the matrix</title><link>http://scratchbook.ch/2012/03/19/how-to-exit-the-matrix/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/03/19/how-to-exit-the-matrix/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 20:03:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11599</guid> <description><![CDATA[Voila: Wie angekündigt, das Geheimdokument aus dem Deepweb in voller Länge. The Matrix MORPHEUS: Let me tell you why you are here. You&#8217;re here because you know something. What you know you can&#8217;t explain, but you feel it. You&#8217;ve felt it your entire life. There&#8217;s something wrong with the world. You don&#8217;t know what it [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Voila: Wie <a href="http://scratchbook.ch/2012/02/29/coming-soon-how-to-exit-the-matrix/">angekündigt</a>, das Geheimdokument aus dem Deepweb in voller Länge.<span id="more-11599"></span></p><h2>The Matrix</h2><blockquote><p>MORPHEUS: Let me tell you why you are here. You&#8217;re here because you know something. What you know you can&#8217;t explain, but you feel it. You&#8217;ve felt it your entire life. There&#8217;s something wrong with the world. You don&#8217;t know what it is, but it&#8217;s there, like a splinter in your mind, driving you mad. It is this feeling that brought you to me. Do you know what I&#8217;m talking about?</p><p>NEO: The Matrix?</p><p>MORPHEUS: Do you want to know what it is?</p><p>Neo nods.</p><p>MORPHEUS: The Matrix is everywhere. It is all around us, even now in this very room. You can see it when you look out your window, or when you turn on your television. You can feel it when you go to work, when you go to church, when you pay your taxes. It is the world that has been pulled over your eyes to blind you from the truth.</p><p>NEO: What truth?</p><p>MORPHEUS: That you are a slave, Neo. Like everyone else, you were born into bondage, born into a prison that you cannot smell or taste or touch. A prison for your mind.</p></blockquote><h2>What is the Matrix</h2><p>In my opinion, The Matrix films provide the best metaphor our society has for understanding why <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-5137581991288263801">organized evil</a> and oppression are <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/State_Secrets_Privilege">allowed to exist</a>, and so I will use it for this purpose. While my interpretation isn&#8217;t the only possible one, I believe it to be valid, comprehensive, and most importantly, illustrative of the message I am trying to convey.</p><p>So let&#8217;s begin by discussing what the Matrix is not. The Matrix is not the physical world. As far as I&#8217;m concerned, the physical world is actually real and is in fact governed ceaselessly by the laws of physics. Conversely, the Matrix is also not the Internet, despite what many seem to believe. The Matrix spans and transcends both these worlds. It has existed since the dawn of civilization, and it will continue to exist until its collapse.</p><p>So then, what is it? Well, that&#8217;s complicated. Much like in the movie, it&#8217;s nearly impossible to convey the size and scope of the Matrix to someone who doesn&#8217;t already see it for what it is. However, unlike the movie, I believe it is an ethical imperative to try to convey it in a literal sense, even to those who are so dependent upon the Matrix that they would fight to protect it. At worst, they won&#8217;t understand or believe and will continue on about their business. In a sense, I believe Cypher was right to resent Morpheus for what he did, because Morpheus engaged in flat out trickery and deception to free people.</p><p>But I digress. The Matrix is the social structure that subordinates Humanity to its will. It is the machinery of society that exists solely to perpetuate itself, its influence, and its power independent of any human need. It insulates us from each other and ourselves through deception, and essentially transforms us into servile engines of economic and political output (power). The machines that live off this power are institutions: <a href="http://www.thecorporation.com/index.php?page_id=2">large corporations</a>, governments, schools, religious institutions, and even non-profit orgs. Every institution will reach a point in its existence where its primary function becomes self-preservation and perpetuation, instead of serving human need. At this point it becomes a machine of the Matrix. For example, when they become machines, governments cease to serve people and instead seek to extend their power over them; corporations prioritize increasing shareholder value over producing quality products or otherwise serving the public good; schools view students as a means and not an end; religions equate membership with salvation (and actively oppose other teachings and even independent practice); and non-profits and charities spend more budget on fund raising activity than on their original focus. Inevitably all large institutions eventually become machines. They become too big for Humanity.</p><p>In addition to the independent self-perpetuating machines that write most of our paychecks, the Matrix has several major cooperative and more actively sinister groups of machines subsisting off of its power and directly contributing to the structure of the Matrix itself. These groups are the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Military-industrial_complex">Military Industrial Complex</a>, the <a href="http://www.corpwatch.org/article.php?list=type&amp;type=175">Political</a> <a href="http://www.corporatepolicy.org/topics/conflictsofinterest.htm">Industrial Complex</a>, the <a href="http://www.prisonactivist.org/crisis/evans-goldberg.html">Prison Industrial Complex</a>, the <a href="http://www.aclu.org//privacy/spying/15740prs20040809.html">Surveillance Industrial Complex</a>, the <a href="http://www.totse.com/en/media/the_media_industrial_complex/">Media Industrial Complex</a>, the <a href="http://www.scienceinafrica.co.za/2002/august/uni-ind.htm">Academic Industrial Complex</a>, the<a href="http://www.themeatrix.com/">Agricultural Industrial Complex</a>, the <a href="http://www.preventcancer.com/losing/other.htm">Medical</a> <a href="http://www.edwardgoldsmith.com/page191.html">Industrial Complex</a> and the major organized religions. All machines in these groups either actively oppress humanity, or enable the oppression to persist. It is through their combined efforts that the Matrix takes on some of its more distasteful qualities.</p><h2>Resisting the Matrix</h2><p>Resistance is a mental state. The Matrix is designed to make it easy to accept what it tells you, and to make it hard to filter the Truth from the lies. Resisting the Matrix requires understanding its operating principles and assumptions, rejecting them, and helping others to do the same.</p><p>The Matrix is <a href="http://www.rense.com/general37/char.htm">fascist</a>, the Matrix is deceptive, and the Matrix is bureaucracy. The Matrix is essentially the rule of the institution over the individual, and in it, the rights of the individual are subordinate to the rights of the institution. Individuals have to believe (or at least not actively oppose the idea) that large corporations have the right to <a href="http://www.thecorporation.com/index.php?page_id=2">protect their profits above all else</a>, and thus dictate policy and law. They have to believe that this law is just, moral, and seemingly based upon reason. Or, they have to feel unaffected by the law on an individual level. They have to accept the program, and be satisfied with the rewards given for doing so. They have to do their jobs, pay their taxes, and be content with their salary (at least to the point where their salary and the stability it provides are appealing enough to deter risking leaving the Matrix). Rejecting these beliefs is the first step in resisting the Matrix.</p><p>Furthermore, people <em>must</em> be insulated from the creative process. They have to forget that they are able to produce craft as individuals independent of large institutions, and they must feel entirely dependent upon the system to provide them with what they need. It is mostly through the violation of this principle that many who work with computers come to free themselves, or at least come to see the Matrix for what it is. Despite being products of the Matrix (for the most part), computers and the Internet enable humans to create individual works on a global scale: independent media, self-publishing, Free Software, computer music, computer art and graphics, and so on. Computers also enable independent people to communicate and build human-serving social structures outside of the Matrix.</p><p>However, note that computers aren&#8217;t the only means of accomplishing this, and this time period isn&#8217;t the first one of Exodus. In the 1960s, for example, people departed from the Matrix en-mass and independently created art, culture, and music, largely catalyzed by <a href="http://www.levity.com/aciddreams/">psychedelic drugs</a>. Unfortunately, much of this structure collapsed due to a number of reasons, the main one being the hasty, ill-considered and unsustainable manner of its construction and the subsequent institutional and legal backlash. Miraculously, however, many of the core ideas have persisted, and their proliferation is largely the reason I am Aware and able to write this document today. It would seem that the present catalyst is a combination of <a href="http://washingtontimes.com/national/20041201-114750-6381r.htm">the Internet</a> and again<a href="http://www.erowid.org/">psychedelics</a>. Both of these phenomenon provide a way of disconnecting yourself from the programmed reality and assumptions of the Matrix and taking your perceptions into your own hands.</p><p>To persist, the Matrix requires control, and in democratic societies it maintains this control by filtering people&#8217;s view of reality through corporate-owned mass media and television. In essence, the Matrix requires a form of thought control, but not in the science fiction sense. Instead, it achieves an effective enough manner of thought control by <a href="http://www.zeitgeistfilms.com/film.php?directoryname=manufacturingconsent">manufacturing consent</a>. The large majority of the public has to &#8220;buy in&#8221;. They have to believe that the news media give them an accurate picture of the world. And by and large, they do believe this. Everything the general public knows about the world, they know through the Matrix. The symbols and images the Matrix presents to them have become <a href="http://www.cla.purdue.edu/academic/engl/theory/postmodernism/modules/baudlldsimulTnmainframe.html">more real than reality itself</a>. Hence the popularity of the ungodly abomination that is Reality TV.</p><p>Note that while some media outlets do <a href="http://www.outfoxed.org/">actively promote</a> a political agenda of <a href="http://lucifer.com/virus/alt.memetics/dominator.html">domination and control</a>, on the whole it is not through some grand conspiracy that this process (or any process of the Matrix) functions. It is simply the way mass media is organized. Mass media is a machine that exists as a profit maximizing entity, and the most profitable news (and the cheapest news to produce) is recycled soundbytes and pre-packaged press releases from <a href="http://www.truthout.org/docs_2005/031305Z.shtml">corporations and government</a>. Furthermore, in the interest of preserving its revenue stream, news media cannot allow the public to hold any opinion that may threaten the <a href="http://www.smh.com.au/news/world/the-look-of-a-terrorist-it-was-a-poice-fantasy/2005/08/17/1123958125899.html">authority</a> and <a href="http://www.guardian.co.uk/Iraq/Story/0,2763,956255,00.html">policy</a> of government or the profitability of their sponsors, which are also machines of the Matrix and almost always directly involved in the business of domination and control. Thus the media must perpetuate the status quo. No news is good news.</p><p><a href="http://www.zeitgeistfilms.com/film.php?directoryname=manufacturingconsent">Understanding</a> this bias in the media is key to undoing the filter it applies. Consider who the advertisers and sponsors are. Beware of press releases disguised as investigative reporting. When possible, confirm mainstream, corporate produced stories with coverage from places like <a href="http://www.indymedia.org/">IndyMedia</a> (go local), <a href="http://en.wikinews.org/wiki/Main_Page">Wikinews</a>, <a href="http://www.guerrillanews.com/">GNN</a>, <a href="http://politechbot.com/">Politech</a>, <a href="http://www.freespeech.org/">Free Speech TV</a>, <a href="http://www.democracynow.org/">Democracy Now</a>, <a href="http://www.fsrn.org/">Free Speech Radio News</a>, and <a href="http://www.fair.org/index.php">FAIR</a>. A lot of the time these sources also cover many eye-popping items that for some reason don&#8217;t even receive mention on corporate news media.</p><p>Last, and most assuredly not least, the Matrix seeks to identify and know its members at all times, in a misguided attempt to maintain control. It demands total surrender of your privacy to function in it. It is by breaking this last property of the Matrix that we come to truly free ourselves from it; to create economies, communication, and culture independent of its control.</p><p>Of course, the ultimate form of resistance is to fully disconnect from any and all dependence upon and allegiance to government and institution; to remove yourself from the power structure of the Matrix, and contribute your economic output to resistance economies. It is this form of resistance that faces the most violent opposition from the Matrix, since providing this economic power is the primary function of Humanity, as it sees it.</p><p>Unfortunately for many this form of resistance is simply unattainable due to <a href="http://billstclair.com/matrix/ar01s07.html#SocialNet">family and social ties</a>, especially starting from your first realization of the size and scope of the Matrix. However, unlike in movie, it is possible to liberate yourself gradually instead of immediately, and in some cases this can prove easier than an &#8216;all-at-once&#8217; attempt. It starts with disconnecting. Cut out TV from your life entirely, especially TV news and Reality TV shows. You should be able to get all your information and entertainment from the web, or from real reality (or from the occasional movie). Avoid chain stores where possible, especially <a href="http://www.eatwellguide.org/index.cfm">for food</a>. Supporting smaller (especially sustainable) business keeps entrepreneurial and independent business spirit alive. Getting and staying out of debt (especially debt without equity, or rapidly depreciating equity such as car loans) is crucial, as debt is a primary mechanism the Matrix uses to ensure your obedience. Also, if you are a salaried employee, working a 40 hour (or perhaps even 35) hour work week can be a big start to declaring your freedom from the machine and the corporate American peer-pressure to be a <a href="http://www.timesizing.com/1vacatns.htm">diligent slave</a>. It also frees up huge amounts of mental energy which is then available for resistance.</p><p>From here, a limited form of resistance whereby you leave the Matrix for short periods of time (long enough to conduct purchases, business transactions, and communications with the underground) is well within the reach of all computer literate individuals, and functioning as a consumer is sufficiently supportive of the Anonymous Economy for it to be sustainable. Moreover, the probability of discovery of this sort of activity can be reduced as much as you choose. Doing this effectively is the subject of this HOWTO.</p><p>As you progress, you will notice yourself developing one or more separate identities, or pseudonyms. It is best to build as much insulation between these nyms as possible. They shouldn&#8217;t appear to know each other, shouldn&#8217;t really talk about the same stuff or buy the same things, and above all should be diligently separated from your original physical identity. Maintain different wallets, bags, user accounts and possibly even computers. In short, develop one or more Tyler Durdens, except without all the insanity, self-destruction, and sociopathic behavior. Or with it, if it helps.</p><p>The adept and the entrepreneurial will find it an easy step from here to total freedom. The next stage is to go into business for yourself. It doesn&#8217;t have to be an anonymous business, but those who manage such an achievement do enjoy the satisfaction that they are directly subverting the Matrix and helping to weaken its hold on everyone.</p><h2>Subverting the Matrix</h2><p>While resisting the Matrix is an act of mental rebellion, subverting the Matrix is an act of social revolution. It requires understanding the types of human communities that exist outside of the control of the Matrix. It also requires understanding what sustains them, and if and how they directly or indirectly weaken the structure and control of the Matrix. Once you understand this, it is possible to intelligently align yourself with communities that actively weaken the control of the Matrix.</p><h3>Gift Culture</h3><p>Gift Culture (also known as <a href="http://free-culture.org/freecontent/">Free Culture</a>, or the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gift_economy">Gift Economy</a>) is a social structure where your status is determined by how much you are able to give away. It is not mutually exclusive to any other economic system, and examples of gift economies exist on top of capitalist, communist and socialist economies.</p><p>Gift culture has brought forth some of the most astounding recent achievements of the human race, including the scientific research community, much of the World Wide Web, the entire Open Source movement, vulnerability and security research, and Wikipedia, just to name a few examples. Gift economies tend to function best in the digital world, where something can be given without reducing the inventory of the giver.</p><p>However, the <a href="http://www.burningman.com/">Burningman project</a> is a massive experiment in bringing Gift Culture back into the physical world, and quite successful at that. Well over 35,000 people populate Black Rock City in the middle of the desert every year to give as much as they can to each other. The event serves in part as a model for the time when <a href="http://reprap.org/">energy becomes abundant</a> and human beings are <a href="http://www.futurehi.net/docs/8circuit.html">capable</a> of interstellar space travel. Obviously the burning of The Man is the climax of the event.</p><p>This is no small coincidence either. Gift culture does subvert the primary mechanisms of the Matrix. The Matrix subsists by transforming human endeavor into economic output which it uses to maintain its control. Gift culture, on the other hand, releases human endeavor for the good of all who would receive it. When items are given instead of sold, the power and control obtained through ownership is eliminated. Furthermore, in the case of Open Source Software, the fact that full freedom over the source code is also given means that code that the Matrix would never willingly create is readily available for the purposes of this HOWTO.</p><p>It is interesting to note that even machines of the Matrix are motivated to participate in gift culture &#8211; especially in the Open Source movement. It benefits <a href="http://groups.osdl.org/about/industry_segments?segment=endusers">many corporations</a> as well as <a href="http://www.netaction.org/opensrc/oss-whole.html">governments</a> to have a common reference platform upon which they can build their individual products and infrastructures. Their cooperation in building this common platform vastly reduces the cost they would have paid to develop their own platform in-house, and is also inevitably cheaper than paying a single entity to do the same. The combined experience and widely distributed expertise, as well as the flexibility of modifying the common platform to perform a wide variety of tasks, yields a better system for all, and cheaper. In the digital world where copies are free, capitalism compels Gift Culture.</p><p>Unfortunately, some companies, such as <a href="http://www.oreilly.com/pub/a/oreilly/ask_tim/2004/amazon_0204.html">Amazon.com</a>, reap tremendous benefits off of Open Source Software, yet have a company policy of zero contribution back to the community. Other symptoms of this problem include Microsoft&#8217;s <a href="http://www.derkeiler.com/Mailing-Lists/NT-Bugtraq/2001-11/0003.html">war on the security research community</a>, and the tendency of (even State funded) University Professors to refuse to provide Open Source reference implementations of their work. There are mechanisms discussed in this HOWTO that enable this trend to be reversed, which leads us nicely into the next cultural segment.</p><h3>Information Anarchy</h3><p>A closely related social structure to Gift Culture is <a href="http://www.infoanarchy.org/special/mission">Information Anarchy</a>. The idea behind Information Anarchy is that all information should be as widely and freely disseminated as possible. The cultural ethos is vehemently at odds with Intellectual Property, and refuses to recognize any such law (or suffer any code) that abridges free exchange of information.</p><p>Needless to say, the machines of the Matrix don&#8217;t take <a href="http://www.politechbot.com/2005/06/08/why-is-department/">too fond a view</a> on this ideology. Unlike gift culture, which is an indirect subversion of the mechanisms of the Matrix, Information Anarchy directly challenges the Matrix&#8217;s perceived right of ownership of human ideas. The past decade has seen an unprecedented decline in the freedom of information due to some of the more rabid elements of the Matrix. The machines of the Matrix now draw <em>tremendous</em> power from ideas and digital content/information. Recent examples include the <a href="http://www.eff.org/IP/DMCA/?f=unintended_consequences.html">DMCA</a>, extension of <a href="http://writ.news.findlaw.com/commentary/20020305_sprigman.html">copyright duration</a>, the harsh criminalization of copyright infractions, and the resulting side-effects which lead to the <a href="http://www.eff.org/endangered/">criminalization of certain forms of technology</a>. The <a href="http://www.openp2p.com/pub/a/p2p/2001/12/21/lessig.html">legal climate</a> for free speech and innovation has never looked darker.</p><p>However, hope is not lost. The future looks so dark precisely for the reason that Information Anarchy poses a such grave threat to a major power source for so many parasitical machines. On some level, the Matrix knows its hold is tenuous. At every opportunity, the Matrix will tell you that protecting Intellectual Property encourages creativity. It has even developed an <a href="http://www.nacic.gov/publications/posters_calendars/posters/poster_jefferson.php">amusing</a> <a href="http://www.nacic.gov/publications/posters_calendars/posters/poster_tradesecrets.php">array</a> of <a href="http://www.nacic.gov/publications/posters_calendars/posters/poster_dualSidedSecrets.php">propaganda</a> to promote this idea, even going so far as to begin the <a href="http://www.solitude.dk/archives/20040427-2300/">brainwashing</a> at an <a href="http://www.theregister.co.uk/2005/05/05/scout_ip_badge/">early age</a>. (Yes, the National <em>Counter</em>intelligence Executive is in fact a real office of the US government, apparently one of its major propaganda arms. Their stuff is hilarious. I recommend printing some out at your local copy shop before it becomes classic.)</p><p>All of this nonsense is <a href="http://www.afterdawn.com/news/archive/6151.cfm">observably</a> <a href="http://www.downhillbattle.org/reasons/">false</a>. Societies have always been most successful when communication and ideas were open to all. It is important <a href="http://www.anti-dmca.org/history.html">to remember</a> that the world didn&#8217;t always operate this way, it was only when the ruling elite of the Matrix realized that ideas and creative expression are easily converted to economic power that they <a href="http://history1900s.about.com/b/a/004206.htm">took claim over them</a>. Economic systems can and will adapt to a form that is <a href="http://www.usatoday.com/tech/columnist/kevinmaney/2005-05-03-music-piracy-china_x.htm">more profitable for human creators</a> instead of their machine owners.</p><p>Five chapters of this HOWTO are devoted to protecting your digital identity and are easily applicable to <a href="http://stupidevilbastard.com/index/seb/comments/wired_shines_a_light_on_the_darknet/">contributing</a> to the goal of Information Anarchy and providing even more economic incentive to move towards <a href="http://www.eff.org/share/compensation.php">alternate revenue models</a> and/or Gift Culture. In every opportunity possible, do not support the system of Intellectual Property that the Matrix has created. Naturally as its power wanes, it will become weaker and less relevant, as content creators seek their pay through other means. The cancer starves, and dies.</p><h3>The Anonymous Internet Economy</h3><p>So as of late, <a href="http://www.reason.com/0311/fe.jb.show.shtml">a major source</a> of the erosion of civil liberties stems from the fact that casual economic transactions are becoming increasingly difficult to conduct without permanent, identifiable information being associated with them. With the advent and increase in the volume of Internet commerce, casual purchases of personal items, books, software, and even medication are now irrevocably tied to your own personal identity. Bookstores such as Amazon now build complete dossiers of sorts on their customers reading habits, and much of this information is <a href="http://www.applefritter.com/bannedbooks">available publicly</a>.</p><p>As a result, the natural reaction to these circumstances is to find methods to make Internet commerce behave more like physical commerce, where you have the option of anonymity by using cash or cash-backed identity free payment methods. An Anonymous Internet Economy.</p><p>The Matrix is providing massive economic incentive to create this economy as well. It has <a href="http://www.aclu.org//natsec/warpowers/21261prs20051107.html">recently been revealed</a> that the FBI writes over <em>30,000 &#8220;</em><a href="http://www.eff.org/patriot/sunset/505.php"><em>National Security Letters</em></a><em>&#8221; in the US each year</em>. Consider how easy it would be for them to demand records of everyone at Amazon who might like to buy a particular book, or who has ordered &#8220;indecent&#8221; materials from websites? Amazon already does classification of consumer&#8217;s interests for marketing purposes. Their engine can perform this classification instantly. What would they have to say about what books you like to read? How about Google, and the types of adword sites you are typically presented on the search website/via gmail? Google and many other search engines <a href="http://news.com.com/2100-1025_3-6034626.html">maintain indefinite logs</a> of who searches for what keywords, along with <a href="http://www.eff.org/news/archives/2006_02.php#004400">lots of other data</a>. These are prime targets for National Security Letters or just <a href="http://www.tmcnet.com/usubmit/2006/03/15/1460840.htm">general government subpoena</a>.</p><p>I provide the basics for conducting anonymous transactions cheaply in <a href="http://billstclair.com/matrix/ar01s08.html">this section</a>. You can use these techniques to get yourself started and comfortable with interacting with the Matrix anonymously. From there, the entrepreneurs in the audience may wish to start a business to start making some money in this new economy, and thus begin to fully escape from the control of the Matrix.</p><p>Markets of interest might include items in online games, <a href="http://host.ecomstudio.net/">anonymous web hosting</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Smart_drugs">certain types</a> of <a href="http://www.freedom-pharmacy.com/">medicine</a>, or even <a href="http://www.eff.org/endangered/">illegal electronics</a>. For example, many people are too lazy to build a <a href="http://www.mythtv.org/">MythTV box</a>, but personally I sure as hell would buy one over a<a href="http://www.mdcbowen.org/cobb/archives/003419.html">crippled</a> and <a href="http://www.pvrblog.com/pvr/2004/11/tivo_to_add_ban.html">ad-infested</a> TiVo subscription service any day. If I watched TV, that is.</p><p>As you can see, most of these things go on above ground today, but for <a href="http://www.westonaprice.org/healthissues/codex-alert.html">how long</a>? And why at such high risk for consumers living in less accepting legal climates? What about those who would pay more for more protection? For example, some customers may be attracted simply to the ability to free themselves from marketing and <a href="http://www.whitehouse.org/news/2002/press/062502.html">government</a> <a href="http://www.librarian.net/technicality.html">profiling</a>. Those who purchase <a href="http://www.outsiderbooks.com/">certain</a> <a href="http://www.lastgasp.com/">types</a> of <a href="http://www.rainbowbookstore.org/">books</a> might prefer if Amazon and whoever else didn&#8217;t have <a href="http://www.applefritter.com/bannedbooks">this information</a> tied to their physical identity.</p><p>Yet another possible white/grey market to tap might be a physical anonymous remailer service for people who would like to conceal their street address from someone mailing them something in order to avoid becoming listed in a database for marketing spam and/or to avoid general profiling and surveillance, or to be able to order a product that won&#8217;t normally ship to their geographic location. Basically the way the system could work is through a website where you create a temporary account number or unique pseudonym. The package is then shipped to a relay point where the account number/pseudonym is read off, and a new label printed onto the package. It is then mailed to its new destination, and any electronic and paper records are destroyed. It also has the advantage that extremely paranoid users can potentially chain multiple locations together for extra security, so that competition does not necessarily compete for market share, but instead cooperates for it. You might consider marketing this as a &#8220;Virtual Office Solution&#8221; to avoid liability, if done above ground. A useful technique for verifying that packages have not been opened/examined en-route is to create a unique multicolored wax seal swirl using two or more candles, photograph the seal, and transmit the photograph electronically via encrypted email. Delivery/payment can be ensured using normal UPS/Fedex/USPS tracking numbers, which can be encrypted to the senders public key and then destroyed.</p><p>The demand for such a system might not be immediately visible now, but once the <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?file=/c/a/2005/05/19/MNGKACRC1G1.DTL">next Patriot Act</a> or similar legislation <a href="http://www.loompanics.com/Articles/BigBrotherTakesOver.html">removes all anonymity</a> from the mail, the demand should skyrocket. This business has the advantage that it is extremely low setup overhead and is very easy to start small with low capital, just to test market demand. Once the business is proved worthwhile, FedEx and possibly other major carriers offer bulk shipping rate accounts to merchants that could be taken advantage of, bringing the overhead work and cost to your customers potentially very low.</p><p>Taking this idea a step further yields a &#8220;ghost walker&#8221; contract market, much like the ones described in <a href="http://n4ez7vf37i2yvz5g.onion/books/Toward_A_Private_Digital_Economy">Toward A Private Digital Economy</a>. Most of the P2P token-based nonsense there can be ignored, but his key idea could be transfered to a ebay-like auction site. Basically the idea is that people would contract the services of someone who is skilled at staying off the radar to conduct transactions that for various reasons they do not want linked to their identity (again, buying books, vitamins, medicine, regionally available items, web hosting, illegal electronics, and so on). Sort of like the inverse of a Private Investigator, these people would do anything from purchasing items, mailing and delivering packages, donating to charities, acting as couriers, business agents/representatives, mail forwarders, and so on. This can already be carried out in a guerrilla fashion on community/local city classified ad servers such as the nearly universal <a href="http://www.craigslist.org/">Craigslist</a> (where it is possible to contract people from different state and country jurisdictions quite easily). In the ideal situation, a dedicated website would be created. Each &#8220;ghost walker&#8221; would have a nym (possibly paying a fee to do so, both to support the site and to discourage morphing), complete with ratings and reviews, prices per task/risk factor, and so on. Contracts would be posted by clients containing a generic description of the task, and interested ghost walkers would contact the buyer with prices. The buyer would then select a particular ghost walker to reveal the complete details of the contract to, and terms of payment. Given the tendency to increased total surveillance, lots of regular people may be interested in using this service.</p><p>So there are numerous markets that can be potentially very lucrative while at the same time helping to build a social structure independent of domination and control. In general, any mechanism of state control creates markets for equipment or components that can be used to circumvent this control. Keep your eyes open for opportunities. If you have any suggestions or ideas, please feel free to contact me so that I can update the HOWTO for all to benefit as we work together to free ourselves.</p><h2>Freedom Seekers are Not Terrorists</h2><p>Essentially this HOWTO represents the hacker community truly claiming independence for itself from national and institutional rule. While many the ideas and techniques present in this document can be found elsewhere, I believe this is the first time such a coherent, consistent, and focused collection of these ideas has been assembled for a single purpose. 10 years ago, we made <a href="http://homes.eff.org/~barlow/Declaration-Final.html">our Declaration of Independence</a>. This body of code-law represents a manner of Constitution of Cyberspace. A basic set of rights we claim for ourselves through our use of technology.</p><p>Because the accusation will inevitably be made, I would just like to emphasize the distinction between freedom seekers and terrorists. The type of resistance and revolution discussed here is non-violent, and singularly focused upon allowing an individual to have real freedom through privacy and anonymity. While reactionary individuals might argue that the knowledge presented in this HOWTO could aid actual terrorists, the reality is they&#8217;ve already had <a href="http://www.globalresearch.ca/articles/CHO109C.html">much better training</a> which has proved to be quite effective in practice. Furthermore, we&#8217;re talking about people who are willing to give their lives in their quest: people whose families, friends, and their own lives have already been destroyed by Empire. These people will stop at nothing. They don&#8217;t need this HOWTO to create new identities for privacy purposes when perfectly valid ones can be <a href="http://www.truthout.org/cgi-bin/artman/exec/view.cgi/37/10093">stolen readily</a>. Nor do they care much about surveillance, since surveillance can&#8217;t stop a suicide mission. What&#8217;s worse, is that on some level the police state must know this. Even being generous with the reasonable doubt, <a href="http://www.loosechange911.com/">all</a> <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-5137581991288263801">evidence</a> seems to indicate that at best it simply used the <a href="http://www.cooperativeresearch.org/timeline/main/timelineabridged.html">tragic events</a> of Sept 11 as an excuse for a <a href="http://www.globalissues.org/Geopolitics/MiddleEast/TerrorInUSA/USAPA.asp">long awaited massive power grab</a>, with the resulting legislation doing far more to target the average citizen than any particular terrorist network.</p><p>I recently had a discussion on Usenet where it was asserted that taking action to protect yourself and withdraw from the Matrix might generate even more excuses for introducing oppressive legislation and policy. I believe this will not be the case, and that moreover this thinking is in fact defeatist and even dangerous for a few reasons.</p><p>First, the Matrix will not and can not overtly fight this behavior, as any public attention given to it will only provide it with more energy and momentum. The Matrix media filter won&#8217;t even allow the individual pieces of information that lead to the conclusions of this introduction to be discussed for this very reason. There is no way it would willingly publicize this ideology in its entirety, even to attempt attack it. Furthermore, there is no need to. The Matrix already has more than enough material to drive through as much oppressively restrictive legislation as it likes in the name of fighting kiddie porn, the War on Drugs, the War on Terror, and in the name of protecting corporate profits. As stated above, it is already taking full advantage of this fact, to Orwellian ends. The interesting phenomenon is that the more ridiculous the regulations become, the more commonplace it will be for the public to want to circumvent them, which only serves to strengthen resistance economies.</p><p>Second, if you look at all of history, freedom has never been given to a populace. Left to its own devices, the state only ever grows more powerful. It never surrenders power over citizens freely. Take any instance in history where people have established rights for themselves, and you will see it was the result of a long, drawn out battle that the state simply lacked the resources to continue to fight effectively. Prohibition wasn&#8217;t abolished because people acted good, honest and sober, it was because they got falling down drunk and alcohol consumption soared to new heights while the Puritan state was powerless to continue to oppress the newly criminalized middle class. Likewise, Civil rights weren&#8217;t won because Africans obediently stayed in their designated rolls, complicitly accepting &#8220;separate but equal&#8221; facilities and politely tolerating discrimination. It was because they practiced civil disobedience and active resistance against injustice.</p><p>I believe in civil disobedience, and more importantly, the clear distinction between morality and law. I believe that it is defensive, defeatist thinking to say that &#8220;if we just be good, they will reward us and repeal laws.&#8221; The laws &#8211; the DMCA, the Patriot Act, the REAL ID act, recent supreme court decisions and the now entirely conservative dominated court &#8211; are already essentially fascist and will only continue getting &#8220;tougher&#8221; on &#8220;crime&#8221; and &#8220;terror&#8221;, stripping away the rights of citizens in the name of &#8220;safety&#8221; with little real gain except the hoisting of that Floating Eye on the dollar bill ever higher above the base. The total surveillance state has been a goal of the current cabal for time out of mind.</p><p>Third and finally, once again I&#8217;m not advocating violence here, or even any sort of crime that has a victim. I&#8217;m advocating creating a social and economic structure based on anonymity (not necessarily illegality) that drains the corporate state of power and thus weakens its ability to enforce fascist law and practice.</p><p>In my view, the only thing that will cause the state to rescind is the realization that much like in the 1920s with prohibition, it has criminalized a vast portion of its population that it is now powerless to control, and furthermore that its fascist law has done nothing to safeguard against the true monsters that its foreign policy has created.</p><p>Continuation on its current course of action will lead the Matrix to experience ever increasing instances of <a href="http://money.cnn.com/2005/02/17/technology/personaltech/choicepoint/">identity theft</a>, <a href="http://www.emergentchaos.com/archives/cat_choicepoint.html">repeated</a> <a href="http://www.emergentchaos.com/archives/cat_breaches.html">infiltration</a> of <a href="http://www.theregister.co.uk/2005/04/14/privacy_invasion_is_good_for_you/">data warehouses</a>, <a href="http://www.whatreallyhappened.com/spyring.html">massive underground surveillance rings</a>, and so on. These actions are not advocated in this HOWTO, but they will inevitably become more commonplace as the Matrix continues to make it easier to steal an existing identity than to create a new one or otherwise escape from ceaseless surveillance.</p><p>At this point in time, the Matrix faces two options. It can either choose to allow us to be free, and create official sanctioned means for people who wish to free themselves from endless surveillance and total control to operate anonymously within the system, or it can choose to fight war after costly war on civil liberties and basic human rights until enough people are fed up with its behavior that they begin to depart en-mass. Again.</p><p>But we already know the choice the Matrix will make. Already I can see the chain reaction of propaganda, the sound-byte media precursors that trigger the onset of an emotion, designed specifically to overwhelm logic and reason. An emotion that the Matrix will use to blind the masses from the simple and obvious truth: We are going to be free, and there is nothing it can do to stop us.</p><h2>Spreading the Word</h2><p>Initially I had planned for a small distribution of this document to only a select few, to attempt to &#8220;stay under the radar&#8221;. But as I indicate above, I now realize that is a flawed approach. Much like in a mixed network, the more people working to protect themselves and their identities, the better off the end result is. The stronger the support economies grow, the better able the resistance is to function autonomously.</p><p>An IRC friend of mine has designed some slick <a href="http://n4ez7vf37i2yvz5g.onion/howtos/ExitTheMatrix/card">business cards</a> that can be distributed at functions, protests or wherever. Online print shops will typically print 200-500 of these for around $20. If you&#8217;re itching to give me some kind of donation for some reason, you can direct your funds towards that instead. It even works on a sliding scale. For example, you can buy some sticker paper for like $5 at your local office supply store and print out some stickers to put up at coffee shops, clubs, bars, Internet cafes, bookstores or anywhere intelligent people might be able to jot down or quickly visit a URL. If anyone wants to create another design, send it to me and I will post it here also.</p><h2>Target Audience</h2><p>This document is written at a technical level appropriate for &#8220;power users&#8221; &#8211; people who like to tinker with their computer configurations to get the most out of their experience. Novice computer users who are uncomfortable tweaking settings, editing configuration files, and occasionally using the command line probably will struggle with much of the material regardless of OS, unfortunately (though at least one person has offered to help elaborate the more technically involved sections to help novices along &#8211; we&#8217;ll see how that pans out).</p><p>I try to be as operating system agnostic as possible, providing information for Windows, Mac OS, and Linux, but due to the open and readily customizable nature of the system, the Linux material probably will be the most well developed.</p><p>As far as demographics, I expect this document to be useful to a wide variety of people from several walks of life. In particular, some of the major categories are:</p><ol><li>Civil Libertarians<br /> Those who are concerned with the gradual erosion of their personal freedoms will probably find nearly the entirety of this document useful and interesting, since it is intended to provide techniques and countermeasures to restore nearly every right that has been lost due to the Wars on Drugs, Porn, and Terror. It is now possible for the anyone (the US government, frivolous civil litigants, P.I.&#8217;s, and so on) to enumerate just about everything in your home, <a href="http://billstclair.com/matrix/ar01s06.html#SandS">without warrant</a>, simply by subpoena or a National Security Letter directed at your credit card provider. Somehow I doubt this situation was exactly what the Framers of the Constitution had in mind&#8230; This document can help you to keep as much of your personal belongings and reading habits actually private and out of numerous commercial databases (which are readily availably to law enforcement).</li><li>Whistleblowers<br /> Whistleblowers who are interested in exposing wrongdoing, corruption, cover-up, or conspiracy at their workplaces will find this document useful for protecting their identities while contacting the press, or otherwise disseminating evidence over the Internet. When you are <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/n/a/2006/05/30/national/w132119D75.DTL">jeopardizing your job</a> (and possibly your life) to expose wrongdoing, you must assume that NO institution will be able to protect your identity from someone who is <a href="http://www.techdirt.com/articles/20060227/1133237_F.shtml">determined</a> to <a href="http://www.truthout.org/cgi-bin/artman/exec/view.cgi/37/11658">silence you</a>. Your only option is to make sure no one knows who you are in the first place until such time as your safety from retaliation can be guaranteed. If followed carefully and diligently, this document will show you how to accomplish this.</li><li>Bloggers and Independent Journalists<br /> Similar to whistleblowers, bloggers and forum posters often find themselves the target of harassment, especially when reporting on controversial material, or even when people who <a href="http://www.intuitive.com/blog/seo_books_aaron_wall_sued_over_comments_on_his_weblog.html">comment on their pages</a> choose to do so. While it has <a href="http://www.eff.org/Censorship/Apple_v_Does/">recently been ruled</a> that bloggers are <a href="http://www.itwire.com.au/content/view/4457/127/">afforded the same rights and protections as journalists</a>, in cases where the blogger is exposing corruption or negligence at their workplace, additional measures of protecting oneself may be desired. In some cases, it may be desirable to publish pseudonymously simply to avoid the stress (and expense!) of having to deal with frivolous lawsuits such as these.</li><li>&#8220;Political Dissidents&#8221; and Inquisitive Minds<br /> Forget about China, even in the USA it&#8217;s no secret that the FBI has <a href="http://www.indybay.org/news/2006/02/1805149.php">consistently harassed</a> those who have dared to speak out against the status quo. <a href="http://witlist.blogspot.com/2005/12/new-terrorists-vegans-llama-lovers-and.html">Targeted groups</a> include vegans, Catholics, Quakers, peace activists, environmental volunteers, 3rd party candidates and campaign workers, independent journalists and bloggers, and even members of the mainstream press. What should be most disturbing to the average citizen is how easily it is to <a href="http://www.schneier.com/blog/archives/2006/03/data_mining_for.html">become mistaken</a> for one of these &#8220;trouble makers&#8221; simply for buying (or being recommended) the wrong book on Amazon, posting on the wrong blog, buying certain types of food on a credit card, donating to certain charities, etc. With the advent of aggressive data mining and aggregation, it is all too easy to be lumped in with &#8220;<a href="http://www.inthesetimes.com/site/main/article/2474/">the wrong crowd</a>&#8220;. If followed properly, this document will help you to retain your freedom to investigate alternative views and information without leaving an electronic trail of this activity to open yourself up to harassment. It should also help you minimize the damage a determined FBI agent (or vindictive ex-spouse or other enemy who has hired a PI) is able to do to you.</li><li>People with Enemies<br /> As hinted at above, it&#8217;s not just dissidents who need to be concerned either. Surveillance and draconian law can be used as dangerous weapons. All it takes is for one motivated enemy to hire a PI with access to the major data warehouses to dig into your life, find something that they can use, and then <a href="https://tips.fbi.gov/">phone in</a> to report you, or simply blackmail you. Anyone with a vindictive ex-spouse, political adversary, or even a feuding neighbor can be the target of this abuse.</li><li>Programmers and Security Researchers<br /> Due to the <a href="http://www.eff.org/IP/DMCA/?f=unintended_consequences.html">DMCA</a> and <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Software_patent_debate">insanely broken patent law</a>, programmers have found their freedom of speech horrendously restricted in the USA. Many security researchers have been <a href="http://www.emergentchaos.com/archives/2005/12/dmca_vs_securit.html">afraid to discuss</a> the privacy implications of copyright protection technology that is essentially spyware. Others are <a href="http://www.macfergus.com/niels/dmca/cia.html">afraid to publish</a> vulnerability assessments of cryptographic systems that may be tangentially related to copyright infringement, or even simply <a href="http://www.securityfocus.com/news/11389">software in general</a>. This document can teach such programmers and researchers how to conceal their identities and thus assist peers who are operating in legal climates that still respect the freedoms of speech and innovation.</li><li>The Video Game Underground<br /> The DMCA has also been <a href="http://www.vnunet.com/vnunet/news/2146807/dmca-hindrance-help">used to harass</a> video game hackers and cheaters. Some gaming companies will ban you from their online services if they discover your involvement or subscription to &#8220;cheat forums&#8221;. Most will not hesitate to issue bogus DMCA takedown notices to cheat/mod websites that operate in the USA. Software that modifies online games to provide additional features, cheats, or automation is also the target of DMCA harassment. Furthermore, programmers who publicly reverse engineer and re-implement open source game servers find themselves the <a href="http://www.eff.org/IP/Emulation/Blizzard_v_bnetd/">target of lawsuits</a>. This document should assist these people to continue to play and modify games how they see fit without fear of persecution.</li><li>Moonlighters, Double-Shifters, and Consultants<br /> In a similar vein, those who are working multiple jobs may wish to conceal this fact from their employers due to fear of retaliation. I expect the most typical use case of this document will be programmers working as consultants, or who wish to contribute to Open Source projects in their free time.</li><li>Potential Victims of Identity Theft (Everyone)<br /> This document can also help those who are interested in protecting their identities and/or financial information from being stolen due to their commerce online and elsewhere. As mentioned above, data warehouses such as Choicepoint are essentially making identity a commodity. It is inevitable that this data will be leaked and stolen again and again. With identity becoming an increasingly integral aspect of functioning in society, black markets that sell this data will continue to be extremely profitable. Just like the War on Drugs, the War on Terror fought through the politics of <a href="http://lucifer.com/virus/alt.memetics/dominator.html">domination and control</a> will lead to ever escalating levels of waste, destruction, and chaos. The best way to protect yourself is to minimize your digital footprint: Use anonymous forms of payment online, and conceal your name and mailing address.</li><li>Entrepreneurs<br /> The last major category of people who are likely to find this document useful are those who are interested in providing privacy and anonymity services and software to others. Privacy and anonymity are difficult problems. There are many holes to be filled in, usability issues to be addressed, and markets to be built. To this group of people, every privacy problem and legal restriction should represent a potential market to get involved in. However, <em>DO NOT SELL </em><a href="http://www.eff.org/deeplinks/archives/004460.php"><em>SNAKE OIL</em></a>. If you cannot stand up to legal or other pressure, you need to inform your users of this fact clearly, so they are sure to take appropriate precautions while using your service (especially if you are located <a href="http://www.eff.org/patriot/sunset/505.php">within the USA</a>). Very few, if any, privacy services are capable of operating as stand-alone one-shot solutions. What is needed is a series of tools and components that can be combined arbitrarily. Focus on one component, and do it well.</li></ol> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/03/19/how-to-exit-the-matrix/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Banksy on advertising</title><link>http://scratchbook.ch/2012/02/29/banksy-on-advertising/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/02/29/banksy-on-advertising/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 19:34:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11573</guid> <description><![CDATA[People are taking the piss out of you everyday. They butt into your life, take a cheap shot at you and then disappear. They leer at you from tall buildings and make you feel small. They make flippant comments from buses that imply you’re not sexy enough and that all the fun is happening somewhere [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/02/banksy-fox-colonel-sanders-e1330540627886.jpeg" alt="" title="" width="444" height="152" class="alignnone size-full wp-image-11574" /></p><blockquote><p>People are taking the piss out of you everyday. They butt into your life, take a cheap shot at you and then disappear. They leer at you from tall buildings and make you feel small. They make flippant comments from buses that imply you’re not sexy enough and that all the fun is happening somewhere else. They are on TV making your girlfriend feel inadequate. They have access to the most sophisticated technology the world has ever seen and they bully you with it. They are The Advertisers and they are laughing at you.</p><p>You, however, are forbidden to touch them. Trademarks, intellectual property rights and copyright law mean advertisers can say what they like wherever they like with total impunity.</p><p>Fuck that. Any advert in a public space that gives you no choice whether you see it or not is yours. It’s yours to take, re-arrange and re-use. You can do whatever you like with it. Asking for permission is like asking to keep a rock someone just threw at your head.</p><p>You owe the companies nothing. Less than nothing, you especially don’t owe them any courtesy. They owe you. They have re-arranged the world to put themselves in front of you. They never asked for your permission, don’t even start asking for theirs.</p><p><em>- Banksy</em></p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/02/29/banksy-on-advertising/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Menschen auf der Suche nach der Wahrheit</title><link>http://scratchbook.ch/2012/02/24/menschen-auf-der-suche-nach-der-wahrheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/02/24/menschen-auf-der-suche-nach-der-wahrheit/#comments</comments> <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:14:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11522</guid> <description><![CDATA[Wenn es ein Netz gibt, wo Menschen anonym über ALLES schreiben können, was sie nur wollen &#8211; was denkt ihr, was schreiben sie? PENISPENISPENIS? Weit gefehlt. Wenn die Menschen über alles und irgendwas anonym schreiben können, dann kommt etwas aus ihrem tiefsten Innersten hervor. Da muss man keine Angriffe auf die Persönlichkeit fürchten; man ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es ein Netz gibt, wo Menschen anonym über ALLES schreiben können, was sie nur wollen &#8211; was denkt ihr, was schreiben sie?</p><div style="overflow: hidden; padding-bottom: 1em;"><div style="float: left; padding-right: 15px; width: 65px;"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/plugins/wp-trolls/img/Malicious/Troll%20peeking-peek-trollpeek.png" width="65" height="22" alt="peek"></img></div><div style="overflow: hidden;">PENISPENISPENIS?</div></div><p>Weit gefehlt.</p><p><span id="more-11522"></span>Wenn die Menschen über <em>alles</em> und <em>irgendwas</em> anonym schreiben können, dann kommt etwas aus ihrem tiefsten Innersten hervor. Da muss man keine Angriffe auf die Persönlichkeit fürchten; man ist ja anonym. Man kann sich so richtig ausschütten. Dann kommen die Themen hervor, die uns wirklich beschäftigen. Über die man sonst nicht spricht.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-20-um-21.55.15.png" alt="" title="" width="429" height="650" class="alignnone size-full wp-image-11559" /></p><p>Unter anderem geht es auch um die Suche nach der Frage nach dem Leben, dem Universum, und allem. Die Suche nach dem Sinn im Leben &#8211; nach der Existenz selbst.</p><p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-20-um-22.00.44.png"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-20-um-22.00.44-618x188.png" alt="" title="" width="618" height="188" class="alignnone size-large wp-image-11526" /></a></p><p>Ja liebes Deepweb, GENAU DIESE THEMEN BESCHÄFTIGEN MICH AUCH.<br /> Und dieser Forumbeitrag schreit förmlich danach, dass ich antworte.</p><p>Ich werde jetzt nicht zögern, etwas über <a href="http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/">meinen Weg</a> zu erzählen. Hier ist jemand auf der Suche nach der grösseren Wahrheit. Und er sucht Hilfe. Ich bin schon etwas vorangeschritten auf diesem Weg und kann ihm von meinen Erfahrungen berichten.</p><p>&#8212;</p><p>Lieber Unbekannter. Ich stand auch mal da, wo du heute stehst &#8211; wissbegierig, allein. Niemand in meinem Umfeld interessiert sich für diese Dinge. Was nicht wissenschaftlich bewiesen und messbar ist, wird ins Lächerliche gezogen. Darum reden wir nicht darüber. Wir brauchen die Masken, die Anonymität, das Deepnet, um solche Themen anzusprechen. Weil die intolerante, unwissende und oberflächliche Gesellschaft es nicht anders zulässt. Das hindert uns aber nicht daran, schweigend weiter zu suchen. Wahrheit muss sich niemals rechtfertigen.</p><p>Ich kann dir keinen Tipp geben, keinen Hinweis, was gut für dich ist. Das musst du selbst herausfinden. Aber ich kann dir einfach meine Geschichte erzählen, wie ich sie erlebt habe. Vielleicht inspiriert dich meine Geschichte und ermutigt dich, deinen Weg zu finden und zu gehen. Und vielleicht auch noch andere Menschen im grossen weiten Internet da draussen.</p><hr /><blockquote><p>Hi everyone. I am looking for text about the laws of reality and existence. I have goals of improving the quality of not only my life, but of those around me via meaningful dialogue with people and good deeds. I&#8217;ve got a good life philosophy now, but I greatly wish to improve it.</p><p>Thank you to anyone who can help point me in the right direction!</p></blockquote><hr /><blockquote><p>Tell me what you&#8217;ve got in you so far. Describe your philosophy as simply as you can. I&#8217;ll see what I can do</p></blockquote><hr /><blockquote><p>Hermetic philosophy is probably what I would consider my foundation. I&#8217;ve used the Tree of Life mandala to understand many aspects of existence. I believe in the issue of duality and everything being completely balanced and accounted for, leading to causality and advancement in accordance with the Golden Ratio.</p><p>I also believe that we are all the same person. If I was going to stick a knife in someone I might as well just stab myself, as I see it, for it will inevitably find a way to reciprocate. Smashing a mirror is seven years bad luck? Hurting a person is like smashing the cosmic mirror. There&#8217;s your &#8216;luck&#8217; that everyone talks so fondly about. There is no such thing as chance.</p><p>I&#8217;m currently looking for a way to be on the fulcrum, on the bleeding edge of reality itself. I want to define it. I want to help people see what they really are, and make existence better for everyone in any way that I can.</p><p>I hope this helps, and thank you for your time!</p></blockquote><hr /><p>Hello</p><p>It&#8217;s great to see you searching for the higher truth. I was (am) exactly pursuing the same question. I was standing at the point you are staying now.</p><p>I asked: Now I got everything I wished &#8211; got away from home, got my first job. But &#8211; is that all? There has to be more&#8230;</p><p>Is there more to explore?</p><p>It led me to experimenting with psychedelic drugs. MDMA, LSD, DMT are good examples. They show and prove us there is more to see than _this_ reality.</p><p>But &#8211; I was searching on. Who am I really? What is my purpose? Where did humanity come from? Where do we go? Why do we exist? Is there a sense of life?</p><p>I was looking for books in the esoteric library. Months. Years.</p><p>It was a straying around.</p><p>Yes, I found some information. There are many useful books &#8211; but also just much crap.</p><p>My search didn&#8217;t have a concept; a &#8230; training, a plan. Something to proceed, something REALLY deep and meaningful to achieve.</p><p>I was looking for things that show me more of the world. I was looking for information that you can&#8217;t get by buying a book.</p><p>This hunger for more lead my to western mystery schools. I joined A.M.O.R.C &#8211; a rosicrucian school that studies the hidden laws of life and the universe. <a href="http://www.qwiki.com/q/Ancient_Mystical_Order_Rosae_Crucis">http://www.qwiki.com/q/Ancient_Mystical_Order_Rosae_Crucis</a></p><p>Half a year after, I joined B.O.T.A. &#8211; a cabbalistic, hermetic order that has a great tarot and cabbala course. <a href="http://www.botaineurope.org/index.php?id=43&#038;L=3">http://www.qwiki.com/q/Builders_of_the_Adytum</a></p><p>Two years after, I was invited by amorc to join the martinists order. And all I can tell you &#8211; it is a GREAT expansion to the teachings of the amorc. It really fills me out with &#8220;I found what I was looking for&#8221;.</p><p>This is not meant to be advertising. I just tell you what I&#8217;m doing and how excited I am to be a member in this organizations. It&#8217;s just a hint for you. Maybe you can join a freemason&#8217;s order and tell us how it is to be a member there &#8211; they hunt for similar questions.</p><p>Good starting points for me were <a href="http://sunfell.com/">http://sunfell.com/</a> and <a href="http://www.wegeinslicht.net/">http://www.wegeinslicht.net/</a> (German)</p><p>I wish you all the best and good luck on your path!</p><p>We&#8217;ll see us at the end of the tunnel <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><hr /><blockquote><p>As a matter of fact, I&#8217;ve been accepted by the Freemasons as of the beginning of January. I have to wait for the period of scrutiny to go by where should anyone have any objections they&#8217;ll say it, but initiation should be soon. I do not believe that I have any enemies that would deny me entrance. I&#8217;m very excited about this! I plan to take it all the way.</p></blockquote><hr /><p> <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p>Geile Siech! Er geht tatsächlich zu den Freimaurern.<br /> Das zeigt, dass ich nicht so allein bin, wie es immer aussieht. Auch andere beschreiten solche Wege und schliessen sich ehrenwerten Gesellschaften an, um etwas über sich selbst, das Leben und das Universum zu erfahren. Das ist erstrebenswert.</p><div style="overflow: hidden; padding-bottom: 1em;"><div style="float: left; padding-right: 15px; width: 32px;"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/plugins/wp-trolls/img/Miscellaneous/Epic%20Fail%20Guy-epicfailguy-efg.png" width="32" height="64" alt="efg"></img></div><div style="overflow: hidden;">Danke, dass es dich gibt, liebes Deepweb. Anonym können wir offen über alles reden, ohne Angriffe auf unsere Persönlichkeit befürchten zu müssen, in dem was wir tun, sagen oder denken. Hier gibt es noch andere von den Anderen, die auch anders sind.</div></div><blockquote><p>before coming to the deepnet I was always wondering where I could find the people similar to me who want to move past the limits of the material world.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/02/24/menschen-auf-der-suche-nach-der-wahrheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>The Substance</title><link>http://scratchbook.ch/2012/01/17/the-substance/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/01/17/the-substance/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:48:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11428</guid> <description><![CDATA[By coincidence rather then by design the swiss chemist Albert Hofmann makes a sensational discovery in the spring of 1943. He realizes that he is dealing with a powerful molecule that will have an impact not only on the scientific world. THE SUBSTANCE &#8211; is an investigation into our troubled relation with LSD. Told from [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/01/poster-blue.jpeg" alt="" title="" width="595" height="841" class="alignnone size-full wp-image-11430" /></p><p><em>By coincidence rather then by design the swiss chemist Albert Hofmann makes a sensational discovery in the spring of 1943. He realizes that he is dealing with a powerful molecule that will have an impact not only on the scientific world. THE SUBSTANCE &#8211; is an investigation into our troubled relation with LSD. Told from its beginnings until today.</em></p><p>In 1943, the year in which the first A-bomb was built, Albert Hofmann discovered LSD ­– a substance that was to become an A-bomb of the mind. Fractions of a milligram are enough to turn our framework of time and space upside down.</p><p>[...]</p><p>The psychedelic drug seemed to be tailor-made for dropouts of the affluent society: the hippies, the protest movement – the counterculture. LSD as the fuel of the rebellion? As a source of free thinking that lead even to the development of an independent, groundbreaking computer technology? The drug apostle Timothy Leary proclaimed his famous line of “Turn on, tune in, drop out!” and hundreds of thousands followed him into a true LSD euphoria.</p><p>[...]</p><p>Albert Hofmann&#8217;s legacy: looking back to the 20th Century and looking ahead to the new developments related to LSD&#8230; and perhaps also a look at ourselves.</p><p><a href="http://www.thesubstance-themovie.com/">thesubstance-themovie.com</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/01/17/the-substance/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>TEDx Vancouver &#8211; Transformational Festivals</title><link>http://scratchbook.ch/2012/01/08/tedx-vancouver-transformational-festivals/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2012/01/08/tedx-vancouver-transformational-festivals/#comments</comments> <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:20:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11425</guid> <description><![CDATA[Jeet Kei Leung nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt und die Erfahrungen psychedelischer Festivals. Siehe auch: Das Fest der Sinne. There is an emergence of a new type of spiritual culture in this festivals. A spiritual culture, completely uninterested in charismatic leaders, dogmas or doctrine. Where ritual does not require that we [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-08-um-16.52.52-618x367.png" alt="" title="" width="618" height="367" class="alignnone size-large wp-image-11426" /></p><p>Jeet Kei Leung nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt und die Erfahrungen psychedelischer Festivals. Siehe auch: <a href="http://scratchbook.ch/2011/07/05/das-fest-der-sinne/">Das Fest der Sinne</a>.</p><blockquote><p>There is an emergence of a new type of spiritual culture in this festivals. A spiritual culture, completely uninterested in charismatic leaders, dogmas or doctrine. Where ritual does not require that we surrender our autonomy as critical thinking individuals. But instead, arises as the shared acknowledgment and honoring of our sacred experience together.</p></blockquote><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q8tDpQp6m0A">Video</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2012/01/08/tedx-vancouver-transformational-festivals/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rückblick. Einblick. Ausblick.</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/#comments</comments> <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:41:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[42]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Magie & Mystik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11404</guid> <description><![CDATA[Logbucheintrag für das Jahr 2011 Rückblick. Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis. Viel Magie. Experimente mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Festivals. Konzerte. Die Bilderberger-Konferenz in der Schweiz. Menschenkatastrophen. Hacks. Überlegungen zur Gesellschaft. Zu Naturgesetzen. Neue Freundschaften. Höhen und Tiefen. Revolutionen. Und eine neue Bewegung wirft Licht auf diese Welt: Occupy. So langsam schwappen die Gedanken, die sich Anfangs nur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag für das Jahr 2011</em></p><p>Rückblick.</p><p>Ein Blick aufs <a href="http://scratchbook.ch/content/">Inhaltsverzeichnis</a>. Viel Magie. Experimente mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Festivals. Konzerte. Die Bilderberger-Konferenz in der Schweiz. Menschenkatastrophen. Hacks. Überlegungen zur Gesellschaft. Zu Naturgesetzen. Neue Freundschaften. Höhen und Tiefen. Revolutionen. Und eine neue Bewegung wirft Licht auf diese Welt: Occupy. So langsam schwappen die Gedanken, die sich Anfangs nur eine kleine Gruppe Menschen machten, auf die Gesellschaft über. Da ist ein Licht am Ende des Tunnels.</p><p>Die Occupy-Bewegung mit ihren konsensorientierten Entscheidungsfindungen bringen viel Gutes hervor. Sie kämpfen friedlich. Es sind viele. Und es werden immer mehr.</p><p>Das ist gut. Das ist sehr gut. So kann ich mich wieder etwas mehr um mich selbst kümmern. Um meinen Weg.</p><p>Ob Du&#8217;s glaubst oder nicht: Jeder Mensch kommt mit einer bestimmten Aufgabe auf diese Welt. Einen ganz individuellen Kern, den er entdecken muss und der sich entfalten will. Es scheint, als seien &#8220;Optimieren und Wachstum&#8221; und &#8220;etwas werden wollen, aber nicht wissen was&#8221; der Weg der meisten Menschen. Schade. Denn das mag für ein paar wenige der Weg sein, aber sicher nicht für alle.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/system8-618x253.jpg" alt="" title="" width="618" height="253" class="alignnone size-large wp-image-11407" /></p><p>Das bestehende System zu unterstützen und zu optimieren bringt uns nicht weiter. <a href="http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/">Der optimale Weg lässt sich berechnen</a>. Ist das die Aufgabe der Menschen? Wozu das ganze? Wo führt das denn hin?</p><p>Will ich das als Mensch? Mehr Komfort, mehr Luxus, mehr Geld? Was bringts? Egal wie viel Geld man anhäufen kann &#8211; Ende Leben, und man kann nix mitnehmen. Es ist alles nur geliehen. <em>Selbst der Körper ist nur geliehen.</em> Erstrebenswert ist, etwas zu verändern. Etwas zu sein. Sein nicht im Sinne von &#8220;Jemand (wichtiges) sein&#8221;, sondern sein im Sinne von being, von Wirken. Human being. Etwas sein, etwas verkörpern. Eine eigene Erfahrung machen. So wie die <a href="http://scratchbook.ch/2011/12/02/das-universum-ist-ein-plattenspieler/">Nadel auf dem Plattenspieler</a>, die die Musik abtastet. Rille für Rille. Jahr für Jahr. Sein eigenes Ding. Einfach nur seine eigene Musik spielen.<br /> Um das zu tun, muss man erst mal wissen, was man will. Wer oder was man wirklich ist. Ich weiss nicht wer ich bin, deshalb bin ich ja auch ständig auf der Suche nach mir selbst.<br /> <em>Erkenne dich selbst</em> wird zum Mantra.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/kult.h12-618x252.jpg" alt="" title="" width="618" height="252" class="alignnone size-large wp-image-11406" /></p><p>Ich habe viele Dinge ausprobiert, um das herauszufinden. Erfahrungen im Umgang mit anderen, Introspektion, Bewusstseinsexperimente.<br /> Das Spiel mit dem Bewusstsein hat mich zur Mystik und Magie geführt. Die heutigen Wissensanstalten sind keine wirklichen Wissensvermittler. Sie machen mich bloss zu einem guten Werkzeug. Offiziell gibt es keine Schulen, die sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und dem ganzen Rest befassen. Die Antwort ist klar:</p><h2>42.</h2><p>Diese Antwort wurde vom größten existierenden Computer errechnet und ist mit absoluter Sicherheit korrekt.<br /> Aber um die Frage auf diese Antwort zu berechnen, wurde ein noch grösserer Biocomputer geschaffen: Wir Menschen. Es ist unsere Aufgabe, die Frage auf diese Antwort zu berechnen. Da ich unglücklicherweise auch so ein Mensch bin, tue ich mein Bestes, um diese Aufgabe zu erfüllen und die Frage zu finden.</p><p>2010: Bewusstsein<br /> 2011: Magie<br /> 2012: Der Weg</p><p>Die Zeit des Ausprobierens, das Experimentierens ist vorbei. Ich habe vieles Ausprobiert, einige Bücher gelesen. Vieles war Schrott, manches hat nicht funktioniert. Dennoch: Ich stiess auf Gemeinschaften, die sich mit diesen Themen befassen, diese lehren und das Wissen vermitteln, nach dem ich suche. Es sind die Mysterienschulen und Geheimgesellschaften.</p><p>Ein sehr kompetentes <a href="http://www.amazon.de/Initiatenorden-Mysterienschulen-Bd-2-Gemeinschaften-Erkenntniswegen/dp/3935937725/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#038;qid=1324211225&#038;sr=8-3">Buch</a> gibt einen Überblick darüber, was es so alles für Lehrsysteme gibt.</p><p><a href="http://www.amazon.de/Initiatenorden-Mysterienschulen-Bd-2-Gemeinschaften-Erkenntniswegen/dp/3935937725/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1324211225&amp;sr=8-3"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/51Tc6K04+iL._SS400_-300x300.jpg" alt="" title="" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11408" /></a></p><p>Ich habe meinen Weg gefunden.</p><blockquote><p>Jeder <a href="http://scratchbook.ch/2011/01/26/die-wahl-des-weges/">Weg</a>, selbst ein Irrweg, hat seinen Wert, denn wir schöpfen aus ihm eigene Erfahrung, so dass wir nicht mehr auf die Meinungen anderer angewiesen sind.</p></blockquote><p>Ich bin jetzt seit knapp 2 Jahren Mitglied in zwei solchen Gemeinschaften. Es gibt Struktur in das ganze. Man hat einen erprobten Weg, der funktioniert, und ein Ziel. Vorbei ist das schwammige hin- und hersuchen, dieses ziellose Stöbern im Internet und in Bücherregalen.<br /> Ich mache jetzt die komplette magische Ausbildung, die wohl ein ganzes Leben lang anhält. Was mir besonders daran gefällt: Die sind so schön bodenständig. Weder religiöse Dogmen, noch Weisslicht-Esoteriker mit rosaroten Schriften engen ein, sondern von Adepten erprobte praktische Übungen werden vermittelt.</p><p>Esoterik lässt sich gut vermarkten. Hunderte Gurus, die sagen: &#8220;Die Welt ist so schön und vollkommen, ich muss nichts tun, ich muss das einfach nur sehen.&#8221; Halt doch d Frässi. Ohne Arbeit passiert erst mal gar nichts. Ein voranschreiten in der Magie bedeutet immer die Arbeit an sich selbst; die Umwandlung der Persönlichkeit, und das ist mit harter Arbeit verbunden.<br /> Und selbst dann wird die Welt nicht besser. Rückschläge und Herausforderungen kommen dennoch vor. Aber Magie und Mystik helfen, diese besser zu verstehen.<br /> Magie ist eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Die Erforschung der verborgenen Naturgesetze, der inneren Welt, des Universums. Wir sehen mit 5 Sinnen &#8211; die Welt ist aber noch mehr. Stell dir vor, alle Wissenschaftler wären taub und würden die Welt der akustischen Wahrnehmung leugnen. Lächerlich.</p><p>Das Thema 2012 ist: Tiefer graben. Den Weg gehen, den ich gewählt habe. Ob er zu einem Ziel führt, weiss ich nicht. Es ist nur so ein Gefühl, dass das das richtige ist.</p><blockquote><p>Und vor allem habe Mut,<br /> deinem Herzen und deiner Intuition<br /> zu folgen.“<br /> -Steve Jobs</p></blockquote><p>Es ist noch spannend. Früher habe ich mir gesagt: &#8220;Ich will einmal ein Jedi-Ritter sein.&#8221;<br /> Es gibt sie tatsächlich, die Jedi-Orden. Sie heissen ein wenig anders, aber ihre Werte sind die gleichen.<br /> Oder die Faszination der Charaktere in Rollenspielen. Mit der Ausbildung, der Heldenreise und dem Monster abschlachten im Dungeon. Ein Held sein in einer Gilde und wie in Baldur&#8217;s Gate auf ein Abenteuer gehen. Sowas ist in der heutigen realen Welt wirklich möglich.</p><blockquote><p>Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist.<br /> -Albert Einstein</p></blockquote><p>Na dann. Lass die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heldenreise">Heldenreise</a> beginnen.</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/18/ruckblick-einblick-ausblick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Albert Einstein: Erziehung zu selbständigem Denken</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:17:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11384</guid> <description><![CDATA[Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist. Er muß einen lebendigen Sinn dafür bekommen, was schön und was moralisch gut ist. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/albert-einstein-289x300.png" alt="" title="" width="289" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11385" /></p><p>Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbarer Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, daß er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist. Er muß einen lebendigen Sinn dafür bekommen, was schön und was moralisch gut ist. Sonst gleicht er mit seiner spezialisierten Fachkenntnis mehr einem wohlabgerichteten Hund als einem harmonisch entwickelten Geschöpf. Er muß die Motive der Menschen, deren Illusionen, deren Leiden verstehen lernen, um eine richtige Einstellung zu den einzelnen Mitmenschen und zur Gemeinschaft zu erwerben.</p><p>Diese wertvollen Dinge werden der jungen Generation durch den persönlichen Kontakt mit den Lehrenden, nicht – oder wenigstens nicht in der Hauptsache – durch Textbücher vermittelt. Dies ist es, was Kultur in erster Linie ausmacht und erhält. Diese habe ich im Auge, wenn ich die »humanities« als wichtig empfehle, nicht einfach trockenes Fachwissen auf geschichtlichem und philosophischem Gebiet.</p><p>Überbetonung des kompetitiven Systems und frühzeitiges Spezialisieren unter dem Gesichtspunkt der unmittelbaren Nützlichkeit töten den Geist, von dem alles kulturelle Leben und damit schließlich auch die Blüte der Spezialwissenschaften abhängig ist.</p><p>Zum Wesen einer wertvollen Erziehung gehört es ferner, daß das selbständige kritische Denken im jungen Menschen entwickelt wird, eine Entwicklung, die weitgehend durch Überbürdung mit Stoff gefährdet wird (Punktsystem). Überbürdung führt notwendig zu Oberflächlichkeit und Kulturlosigkeit. Das Lehren soll so sein, daß das Dargebotene als wertvolles Geschenk und nicht als saure Pflicht empfunden wird.</p><p>-Albert Einstein, &#8220;Mein Weltbild&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/09/albert-einstein-erziehung-zu-selbstandigem-denken/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Wände bewegen sich&#8230; xD</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/07/die-wande-bewegen-sich-xd/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/07/die-wande-bewegen-sich-xd/#comments</comments> <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:59:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Humor]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11382</guid> <description><![CDATA[]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/sometimes-i-feel-like-the-walls-are-moving.jpeg"><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/sometimes-i-feel-like-the-walls-are-moving-618x501.jpg" alt="" title="sometimes-i-feel-like-the-walls-are-moving" width="618" height="501" class="alignnone size-large wp-image-11383" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/07/die-wande-bewegen-sich-xd/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Künstliche Intelligenz</title><link>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:47:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11378</guid> <description><![CDATA[Das ist Siri. Siri ist eine Software von Apple, die der Erkennung und Verarbeitung von natürlich gesprochener Sprache dient und so Funktionen eines persönlichen Assistenten erfüllen soll. Funktioniert Siri direkt nach dem Auspacken oder muss ich es trainieren? Siri ist direkt nach dem Auspacken startklar – du musst nichts weiter tun. Und je öfter du [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/sirifaq_hero.jpg" alt="" title="" width="328" height="329" class="alignnone size-full wp-image-11380" /></p><p>Das ist <a href="http://www.apple.com/de/iphone/features/siri.html">Siri</a>.</p><blockquote><p>Siri ist eine Software von Apple, die der Erkennung und Verarbeitung von natürlich gesprochener Sprache dient und so Funktionen eines persönlichen Assistenten erfüllen soll.</p></blockquote><blockquote><p> <strong>Funktioniert Siri direkt nach dem Auspacken oder muss ich es trainieren?</strong><br /> Siri ist direkt nach dem Auspacken startklar – du musst nichts weiter tun. Und je öfter du Siri verwendest, desto besser versteht es dich. Dazu merkt es sich deinen Akzent und andere Stimmmerkmale. Siri nutzt Spracherkennungsalgorithmen, um deine Stimme einem der Dialekte oder Akzente zuzuordnen, die es versteht.</p><p>Siri nutzt 3G- und Wi-Fi Netzwerke, um schnell mit den Apple Datenzentren zu kommunizieren.<br /> So versteht es, was du sagst und was du willst, und kann dir schnell antworten.</p><p>Je mehr Menschen Siri verwenden und je mehr Sprachvariationen es hört, desto besser kann es Dialekte und Akzente erkennen. Und so funktioniert Siri im Laufe der Zeit immer besser.</p></blockquote><p>Das kleine Mobiltelefon ist zu schwach, um eine gute künstliche Intelligenz zu rechnen.<br /> Aber das kleine Mobiltelefon ist ständig mit dem Internet verbunden.</p><p>Wir stellen einfach eine angemessene Intelligenz zur Verfügung, mit der die Leistung des Telefons klarkommt &#8211; und nutzen den vorhandenen Internetanschluss für das grosse Hirni.</p><h2>Eine Analyse.</h2><p>Was ist das für ein grosses Hirni dort draussen? Wir haben hier Spracherkennung. Und es soll Antworten liefern.<br /> Wie liefert es uns die Antworten? Anhand von Erfahrungen, die es von allen anderen Benutzern gemacht hat. Es sammelt Erfahrungen, Akzente, Abweichungen &#8211; und lernt daraus. Verbessert sich.</p><p>Eine künstliche Intelligenz an sich mit einem ganz eigenen Bewusstsein gibt es nicht. Aber es gibt eine Rechenmaschine, die so tut, als wäre sie ein Mensch, weil sie von Verhaltensweisen und Tugenden lernt. Diese künstliche Intelligenz, diese Rechenmaschine ist der ultimative berechnete effizienteste Mensch. Er kennt alle Fehler, er kennt alle Antworten &#8211; statistisch berechnet. Und wählt die Beste aus.</p><p>Siri ist nicht das einzige Netzwerk, das Menschen benutzt, um zu lernen, um sich zu verbessern. <em>Menschlicher</em> zu werden.</p><p>Stell dir vor, wir würden damit Roboter bauen. Stell dir vor, dieser Roboter könnte mit den gesammelten Daten über menschliche Verhaltensweisen in den Krieg ziehen.</p><p>Dieser Roboter könnte jeden Kampf gewinnen, weil er aus jedem Fehler, den ein Mensch je gemacht hat, gelernt hat. Er würde aus allen menschlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen immer die beste, die effizienteste wählen.<br /> Aber er würde <em>niemals</em> besser sein als ein Mensch, der sich plötzlich völlig anders verhält. Hat dieser Mensch ihn auch noch nicht mit Daten befüttert, gewinnt der Mensch.</p><p>Das ist es, was die Maschinen nie haben werden: Der kreative Drang. Inspiration. Ein Musikstück komponieren. Die Einzigartigkeit. Etwas, das von <em>innen</em> kommt, und nicht von aussen. Alles was aussen ist, kann gemessen, ausgewertet und gegen den Menschen verwendet werden. Etwas, das von innen kommt, nicht. Das, was von innen kommt, ist einzigartig und neu und kann niemals berechnet werden. Das ist menschlich. Das macht uns aus.</p><p>Wollen wir das nicht anerkennen, sind wir mehr Roboter. Weil der Roboter sich immer mehr uns ähnelt.</p><p>Kann man jetzt von der Mehrheit der Menschen sagen, sie verhalten sich wie Roboter?<br /> Schon, oder? Der Roboter verhält sich ja auch wie die Mehrheit der Menschen&#8230;</p><p>Wir sind wörtlich <em>berechenbarer</em>, wenn wir der Masse folgen.</p><p>Drei Taktiken, um einen Krieg gegen Maschinen zu gewinnen:</p><ol><li>Diese Netzwerke nicht mit Daten füttern</li><li>Fake-Daten in die Netzwerke speisen</li><li>Einen eigenen Weg gehen</li></ol><p>Ich kann euch jetzt schon sagen: Die 3. Taktik ist die schwierigste. Den eigenen Weg gehen.<br /> Aber im Angesicht all dieser Überlegungen ist es das menschlichste.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/12/robot-sculptures-roboter-skulpturen-mike-rivamonte-joe-225x300.jpg" alt="" title="" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11379" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/12/06/kunstliche-intelligenz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Narren</title><link>http://scratchbook.ch/2011/11/24/narren/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/11/24/narren/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:12:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11369</guid> <description><![CDATA[Narren fanden sich sowohl im ritterlichen Gesinde, als auch an Fürstenhöfen. Für die dort tätigen Hofnarren galt die Narrenfreiheit, die es ihnen ermöglichte, ungestraft Kritik an den bestehenden Verhältnissen zu üben. Auch die Parodierung von Adeligen war den Hofnarren erlaubt. Das Hofnarrentum war eine ideengeschichtlich klar begründete Institution, die fast immer ein fester Bestandteil des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Narren fanden sich sowohl im ritterlichen Gesinde, als auch an Fürstenhöfen. Für die dort tätigen Hofnarren galt die Narrenfreiheit, die es ihnen ermöglichte, ungestraft Kritik an den bestehenden Verhältnissen zu üben. Auch die Parodierung von Adeligen war den Hofnarren erlaubt.</p><p>Das Hofnarrentum war eine ideengeschichtlich klar begründete Institution, die fast immer ein fester Bestandteil des Hofstaates war. Die Hofnarren als „Offizianten“ (in einem festen höfischen Amt) sollten ursprünglich ihren Herrn nicht belustigen, sondern ihn als ernste Figur ständig daran erinnern, dass auch er der Sünde verfallen könne und in religiöser Deutung seinem Herren als Erinnerer an die Vergänglichkeit seines menschliches Dasein diente.</p><p>Sie waren also eine soziale Institution zulässiger Kritik. Ihre gesonderte Stellung und somit keine Bindung an gesellschaftliche Normen, gab dem Narren die Möglichkeit auf einen besonders großen Handlungsfreiraum &#8211; da alles was er sagte, aufgrund seiner „Narrheit“ nicht ernst genommen wurde. Darauf begründet sich der heute noch viel verwendete Begriff der „Narrenfreiheit“.</p><p>Der Narr also, als eine Figur, die keinen festen Platz in der ständischen Ordnung und somit in der Gesellschaft hat, die sich keinerlei Normen verpflichtet fühlt und in ihrer menschlichen Gegebenheit aus dem System fällt.</p><p>Als freier Geist – wie wir heute vielleicht sagen würden – konnte er andere Sichtweisen eröffnen oder auch nur den großen Herren den Spiegel vorhalten. Vielen Narren wurde auch das zweite Gesicht nachgesagt; sie sollen also eine gewisse prophetische Gabe besessen haben und waren so zugleich ständige Warner.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/11/TitelEulenspiegel_rdax_190x282.jpg" alt="" title="" width="190" height="282" class="aligncenter size-full wp-image-11371" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/11/24/narren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lindenhof soll geräumt werden</title><link>http://scratchbook.ch/2011/11/12/lindenhof-soll-geraumt-werden/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/11/12/lindenhof-soll-geraumt-werden/#comments</comments> <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 10:23:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11360</guid> <description><![CDATA[Gopferdamminomol. Die Occupy-Bewegung ist die Chance, mal etwas versuchen zu bewegen und nicht wie gelähmt vor wahrheitsverbreitenden Youtube-Videos zu sitzen. Hier sitzen Leute zusammen, die sich echt Gedanken machen über wie es mit unserer Gesellschaft weiter gehen soll. Sie tun dies freiwillig und bei eisiger Kälte. Eine echte Hoffnung, mal wirklich etwas verändern zu können. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gopferdamminomol. Die Occupy-Bewegung ist die Chance, mal etwas versuchen zu bewegen und nicht wie gelähmt vor wahrheitsverbreitenden Youtube-Videos zu sitzen. <a href="http://occupyparadeplatz.ch/">Hier sitzen Leute zusammen</a>, die sich echt Gedanken machen über wie es mit unserer Gesellschaft weiter gehen soll. Sie tun dies freiwillig und bei eisiger Kälte. Eine echte Hoffnung, mal wirklich etwas verändern zu können. Diese Chance ist in Gefahr.</p><p>Trotz breiter Unterstützung des Volkes kommt hier die hässliche Fratze des schein-gerechten Systems hervor. Da ist kein Platz für &#8220;wilde Camper&#8221;. Für Besetzer. Für Leute, die die Welt zu einem besseren Ort machen wollen.</p><p>Okay, wir leben in einer Diktatur. Unfrei. Und ihr unterstützt das, weil ihr euch nicht dagegen wehrt. Ignorante scheiss Faschisten! 卍 卍 卍</p><p>Seht in an, den anständigen, braven Weltbürger:</p><blockquote><p>&#8220;Die Nazis waren böse, eine Diktatur sei heute nicht mehr möglich.&#8221;</p></blockquote><p>Dieser brave Weltbürger ist nicht empört, wenn man ihm sagt, dass er in einer Konzerndiktatur lebt. Er belächelt das. Es ist ihm egal, es geht ihm ja gut.</p><p>Der brave Weltbürger ist empört, wenn man ihm Symbole und Sprüche aus der Zeit der Diktatur von 1945 entgegenstreckt. Lächerlich.</p><p>Er meint, er würde gutes tun, wenn er die Zustände von damals ankreidet. Er ist ja so ein guter Mensch und würde nie so ein Regime unterstützen. Dabei tut er genau das! Er marschiert im Stechschritt bei der Hitlerjugend mit. Heute. Durch seine Ignoranz und Bequemlichkeit. Es ist kein physikalischer Marsch, keine sichtbare Diktatur. Es ist ein psychischer Marsch, und eine unsichtbare Konzerndiktatur.</p><p>Die Menschheit hat sich kaum weiterentwickelt seit dem 2. Weltkrieg. Technisch ja, aber vom Bewusstsein? Wir machen die gleichen Fehler immer noch. Subtiler, nicht mehr so offensichtlich.</p><p>Ein friedlicher Protest muss geräumt werden. Vielleicht ist ein Amoklauf in den Hallen eines Grosskonzerns wirklich die bessere Lösung. Anders lässt sich dieser marode, korrupte Scheisshaufen offenbar nicht bezwingen.</p><p>General Francis X Hummel hat sich auch mit VX-Gasraketen und 81 Geiseln auf Alcatraz verschanzt, um seine Regierung zu erpressen.</p><p>Gebt mir Waffen und Sprengstoff. Ich zerstöre Grosskonzerne.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/11/12/lindenhof-soll-geraumt-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Vom Leben in einer gehirngewaschenen Gesellschaft</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/19/vom-leben-in-einer-gehirngewaschenen-gesellschaft/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/19/vom-leben-in-einer-gehirngewaschenen-gesellschaft/#comments</comments> <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:20:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11274</guid> <description><![CDATA[„Das einzige, was zwischen uns und einer besseren Zukunft steht, ist Ignoranz“ lautet ein Spruch, der derzeit in den sozialen Netzwerken kursiert. Und genau so ist es: Nicht übermäßig mächtige Planer einer „Neuen Weltordnung“, nicht „die Eurokrise“ und nicht einmal die hoffnungslos dilettantisch agierende Regierung Merkel sind es die Fortschritt und sozialen Wandel hin zum [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/1065885-227x300.jpg" alt="" title="1065885" width="227" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-11275" /></p><p>„Das einzige, was zwischen uns und einer besseren Zukunft steht, ist Ignoranz“ lautet ein Spruch, der derzeit in den sozialen Netzwerken kursiert. Und genau so ist es: Nicht übermäßig mächtige Planer einer „Neuen Weltordnung“, nicht „die Eurokrise“ und nicht einmal die hoffnungslos dilettantisch agierende Regierung Merkel sind es die Fortschritt und sozialen Wandel hin zum Besseren verhindern, es ist die aufsummierte Ignoranz der einzelnen Individuen , die – vor allem auch in Deutschland – eine größtenteils gehirngewaschene, geistig unfreie Gesellschaft formen. <em>Eine Diagnose</em>.</p><p>Doch Zuerst: Ignoranz soll hier nicht als Beschimpfung verwendet werden, Ignoranz beschreibt ignorierendes Verhalten, willentliches Nichtbeachten von relevanter Information. Wir sprechen hier von einer Ignoranz, die sich in dieser Gesellschaft ausgebreitet hat wie eine Geisteskrankheit. Hervorgerufen und gefüttert durch manipulative Massenmedien und unterstützt durch selbst ernannte „kritische Stimmen“, die ihrerseits nicht in der Lage oder zu ängstlich sind, um tiefgründige Systemkritik zu äußern und/oder Argumente einer solchen tiefen Systemkritik schlichtweg ignorieren.</p><p>Da gibt es beispielsweise im Internet Publikationen mit dem schönen Untertitel „Die kritische Website“. Auch wenn dort oft gute Arbeit geleistet wird, hält man es auf solchen Seiten leider für absolut unnötig, die Logik des bestehenden Geldsystems einmal in die systemische Analyse und schließlich Kritik mit aufzunehmen. Auf <a href="http://le-bohemien.net/">le bohemien</a>, auf The Intelligence und an vielen anderen Stellen wurde die Thematik eines fehlerhaften, ungerechten, zum Scheitern verurteilten Geldsystems bereits mehrfach tiefgründig, seriös und fundiert erörtert. Unter dem Artikel „<a href="http://le-bohemien.net/2011/09/09/wie-banken-geld-machen/">Wie Banken Geld machen</a>“ führten beispielsweise knapp 9.000 Leser eine Diskussion in über 100 Kommentaren. Gäbe es fundierte, glaubhafte Argumente, die belegen können, dass das bestehende Geldsystem (anders als dargelegt) gerecht, demokratisch und fehlerfrei wäre, wären diese Argumente auch gefallen. Einzig: Es gibt solche Argumente nicht.</p><p>Schreiber, „Kritiker“, Politiker, „Experten“, die selbst nicht wahrhaben wollen, dass das bestehende Geldsystem vor allem an der derzeitigen Praxis der Geldschöpfung in Verbindung mit dem Zinseszins krankt, bleibt daher nur eine Möglichkeit: Die gesamte Thematik einfach ignorieren.</p><p>Nun werden derlei Erkenntnisse von selbsternannten kritischen Schreibern schon länger nicht beachtet, sofern sie nicht in das universitär-volkswirtschaftliche Weltbild der Schreiberlinge passen oder die Erkenntnisse nicht zuvor von linkskritischen Instanzen wie Flassbeck oder Lafontaine als „richtig“ befunden wurden.</p><p>Was hier wie ein Einzelfall partieller Blindheit wirkt, ist in Wirklichkeit jedoch Ausprägung einer zu weiten Teilen gehirngewaschenen, obrigkeitshörigen Untertanengesellschaft in der selbst kritische Geister bis heute meist nicht gelernt haben selbst zu denken und sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen.</p><h2>Wo liegen die Ursachen dieser geistigen Unfreiheit?</h2><p>Eine der Hauptursachen für die hier dargestellte Ignoranz liegt mit Sicherheit in dem Irrglauben, Erkenntnis müsse immer „von oben“ kommen. In unserer Gesellschaft werden Vertreter der institutionalisierten Wissenschaften per se als Vertreter und Richter über Wahrheit anerkannt. Dabei kommt Universitäten bezüglich der Erkenntnis im Grunde die gleiche Rolle zu, wie sie die Kirchen auf dem Markt der Heilsversprechen für sich beanspruchen: Universitäten und deren Vertreter reklamieren für sich das Deutungsmonopol über die Wahrheit. Titel und Grade entscheiden darüber, welche Individuen sich an der Deutungsarbeit beteiligen dürfen. Der Rest der Gesellschaft hat diese formalrechtliche Instanz zu respektieren, Erkenntnis, die außerhalb der institutionalisierten Wissenschaften zu Tage gefördert wird, gilt als „unwissenschaftlich“ (sprich „unwahr“).</p><p>Als Höhepunkt dieser arroganten Form der Inanspruchnahme der Deutungshoheit ist immer wieder zu beobachten, dass Vertreter der institutionalisierten Wissenschaften schwarmintelligente Wissenssammlungen wie wikipedia als „nicht valide Quelle“ diskreditieren. Der Grundgedanke hinter dieser Abgrenzung ist recht simpel: Die Zivilgesellschaft ist einfach zu dumm, pöbelhaft und ungebildet um selbstorganisiert Erkenntnisse zu Tage zu fördern. Die Abgrenzung der institutionalisierten „Wissenschaftler“ „nach unten“  ist dabei jedoch in erster Linie von Egoismus geprägt. Es spricht hier nicht die Liebe zur Wahrheit aus den „Wissenschaftlern“, es geht einzig und allein darum die eigene Relevanz und schließlich den eigenen Posten, das eigene Auskommen zu sichern.</p><p>Nun erleben wir ähnliches im Subsystem der politischen Medien: Wahr ist nur das, was von den Konzernmedien wiedergegeben wird, so die verbreitete Botschaft und der oft noch sehr tief sitzende Gedanke in der Gesellschaft. Die mächtigste und wirkungsvollste Waffe im Kampf um die Hoheit über die öffentliche Meinung bietet den Konzernmedien hier immer noch das sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agenda_Setting">Agenda setting</a>: Indem bestimmte Themen überbetont und andere einfach ignoriert werden, wird die Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit dahingehend beeinflusst, dass untertäniges, obrigkeitshöriges Verhalten weiter common sense ist.</p><p>Wenn ein Provinzpolitiker in den USA etwas zu vermelden hat, finden sich solche Banalitäten nicht selten als Titelschlagzeile bei spiegel online wieder. Wenn jedoch seit nunmehr zehn Tagen auch in den USA Protestlager aufgebaut werden, orientieren sich deutsche Mainstreammedien am ehesten an Fox News und CNN und <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-09/occupy-wall-street">ignorieren diese Proteste fast vollständig</a>.</p><p>Oder auch: Was „die Märkte“ von so genannten „Rettungspaketen“ halten, wird generell eher in den Fokus gerückt als das, was die Menschen – etwa die weltweit Millionen protestierenden – denken. Die subtile Botschaft auf der Metaebene dahinter: „Entscheidend für die Gesellschaft ist nicht was du, lieber Leser, denkst und machst, auch nicht, was die Mehrheit von euch denkt oder macht, entscheidend ist was die Amts- und Würdenträger der Gesellschaft machen, denken und sagen.“</p><p>Herdenhaftes, gehirngewaschenes Untertanentum hat in einer solchen Berichterstattung zweifellos eine wichtige Basis.</p><h2>Wie sich selbst kritische Geister manipulieren lassen</h2><p>Selbst bei kritischen Geistern ist zu beobachten, dass diese gerne die Mär der „digitalen Welt“ widerkäuen. Ein von den Konzernmedien geschickt in Umlauf gebrachter Propagandabegriff um die eigene Deutungshoheit zu wahren. Der Begriff der „digitalen Welt“ oder auch der „Internet-Gesellschaft“ suggeriert es gäbe so etwas wie einen eigenständigen sozialen Raum – das Internet – der mit der eigentlichen, „richtigen“ sozialen Welt nicht viel zu tun habe. Im Internet gibt es vor allem krude Gedanken, Kinderpornographie, Hacker, Spinner und neuerdings Piraten, so die weitverbreitete Meinung in konservativen Kreisen.</p><p>Was &#8220;im Internet&#8221; gesagt wird, sei dann auch erstmal per se weniger wert, da es ja innerhalb dieser kleinen, nicht ernstzunehmenden „digitalen Welt“ gesagt wird, die ja nun wirklich bitte nicht mit der Realität zu verwechseln sei.</p><p>Die Stumpfsinnigkeit und Borniertheit eines solchen Weltbildes ist kaum zu ertragen. Fakt ist: Das Internet ist ein dezentrales Kommunikationsnetz, in dem die Gesamtgesellschaft barriere- und zensurfrei miteinander kommunizieren kann und dies auch tut. Von einer Internetgesellschaft zu sprechen ist in etwa so sinnvoll wie von einer Telefon- oder Briefgesellschaft zu reden. Sowohl Telefon, Brief und Internet sind letztendlich Kommunikationskanäle, die die Zivilgesellschaft nutzt, um sich auszutauschen. Jedoch: Das Internet ist das fortschrittlichste, interaktivste und technisch am weitesten entwicklete dieser Kommunikationswerkzeuge.</p><p>Das Internet ist wie geschaffen für schwarmintelligentes Arbeiten, für hierarchiefreie Organisation und für Erkenntnisgewinn der frei ist von den Schranken institutioneller Titel und Grade. Das Internet ist auch ein Kommunikationswerkzeug um politische Kommunikation wieder aus den Händen von Konzernmedien zu reißen und sie dahin zu verfrachten, wo sie hingehört: In die Hände der Menschen. Ohne Übertreibung lässt sich somit sagen: Das Internet ist die demokratischste Errungenschaft in der Menschheitsgeschichte. Richtig genutzt ist der freie, digitale Informationsfluss das entscheidende Kriterium beim Aufbau einer besseren, gerechteren Gesellschaftsordnung.</p><p>Schreibt man beispielsweise einen Artikel für einen Blog, so muss man damit rechnen, dass als Folge dessen ein Schwarm von Kritikern und Kommentatoren das Geschriebene bis ins Kleinste auseinandernimmt. Schon vor dem Schreiben ist somit klar: Will man sich nicht lächerlich machen, sollte man davon absehen Unwahrheiten, PR-Geschreibsel oder gar Lügen zu verbreiten. Das Publizieren auf Blogs folgt somit anderen Regeln als etwa das Schreiben für Tageszeitungen oder Onlinemedien ohne Kommentarfunktion: Dort können Lügen und Unwahrheiten recht leicht verbreitet werden, auf Blogs die Kommentardiskussionen zulassen, nicht.</p><p>Nichtsdestotrotz neigen gerade pseudo-elitäre „Kritiker“ dazu, sich von der so genannten „dummen Masse“ abzugrenzen. Denn klar ist auch: Gesteht man dem Leser eigene Intelligenz und Mitspracherecht auf Augenhöhe zu, wird es für Publizierende schwerer, die eigene Position dauerhaft zu legitimieren. Vor allem wenn man selbst ein homo ignorans ist.</p><p>Ein homo ignorans, der weiter dem Irrglauben anhängt, Erkenntnis komme „von oben“ oder aus den Universitäten, ein homo ignorans der glaubt, gesellschaftlich relevant ist nur, was in den Massenmedien behandelt wird und ein homo ignorans der denkt, das Internet sei eine eigene kleine Welt, die mit der sozialen Realität nicht viel zu tun hat. Dream on!</p><p><em>(<a href="http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/3303-homo-ignorans-vom-leben-in-einer-gehirngewaschenen-gesellschaft.html">copy</a> &#8211; paste)</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/19/vom-leben-in-einer-gehirngewaschenen-gesellschaft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Träumen Sie noch oder wissen Sie schon?</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/13/traumen-sie-noch-oder-wissen-sie-schon/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/13/traumen-sie-noch-oder-wissen-sie-schon/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 21:55:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11211</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] Ein amüsanter Vortrag über das Finanzsystem. Ein paar Highlights: Dollar Der Dollar vor 1913: Der Dollar nach 1913: Aus &#8220;United States Note&#8221; mach &#8220;Federal Reserve Note&#8220;. Ring any bells? Euro Der €uro ist offizielles Falschgeld. Schulden veranschaulicht 500€-Scheine übereinander gestapelt ergibt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/10/13/traumen-sie-noch-oder-wissen-sie-schon/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Ein amüsanter Vortrag über das Finanzsystem.</p><p>Ein paar Highlights:</p><h2>Dollar</h2><p>Der Dollar vor 1913:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/US_5_1963_USN-618x259.jpg" alt="" title="US_$5_1963_USN" width="618" height="259" class="alignnone size-large wp-image-11212" /></p><p>Der Dollar nach 1913:</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/800px-5_28abf-618x262.jpg" alt="" title="800px-5_28abf" width="618" height="262" class="alignnone size-large wp-image-11213" /></p><p>Aus &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Note">United States Note</a>&#8221; mach &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_Note">Federal Reserve Note</a>&#8220;. Ring any bells?</p><h2>Euro</h2><blockquote><p>Der €uro ist offizielles Falschgeld.</p></blockquote><h2>Schulden veranschaulicht</h2><p>500€-Scheine übereinander gestapelt ergibt einen Turm von 340km Höhe. Die Schulden der <a href="http://www.google.ch/search?q=brd+gmbh">Bundesrepublik Deutschland GmbH</a>.</p><p>Dafür bürgen müssen wir. Darum heisst es ja auch &#8220;Bürger&#8221;.</p><p>Wir machen das mit Geldscheinen. Das ist nur scheinbar vorhandenes Geld. Schein-Bargeld. Scheinbar-Geld.</p><p>Hihi. Geld zu drucken kostet nicht mal Geld.</p><h2>Sprache</h2><blockquote><p>Globalisierung. &#8220;Da kann man nichts machen.&#8221;</p><p>Das hat was mit Sprache zu tun. Es wird den Menschen abgewöhnt, in Alternativen zu denken, und das erste, was man versucht, ist den Gegenbegriff zu tilgen. Was ist das Gegenteil von Globalisierung? &#8230;<br /> Regionalwirtschaft und Protektionismus.</p><p>Aber wenn der Gegenbegriff noch nicht mal von der Sprache gedacht wird, weil er nicht gekannt wird &#8211; wie soll ich dann noch in einer Alternative denken?</p></blockquote><p>Das kommt mir doch verdammt bekannt vor. 1984. Neusprech.</p><blockquote><p>Je grösser mein Sprachschatz, desto grösser meine Fähigkeit zu denken.</p></blockquote><p><a href="http://scratchbook.ch/2009/08/20/neoanglizismus-20-das-schrecken-hat-einen-namen/">Hmm&#8230;</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/13/traumen-sie-noch-oder-wissen-sie-schon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 20:30:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Freie Informationen]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category> <category><![CDATA[The Moment Of Silence]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11204</guid> <description><![CDATA[Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und es musste schnell ein grösserer Saal organisiert werden, was dann auch geschah. Dieses grosse Interesse ist ein gutes Zeichen und kündigt eine rege Teilnahme bei der Demo gegen die Bankster an.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11205" title="OccupyWashington1" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OccupyWashington1.jpg" alt="" width="414" height="300" /></p><p>Anwesend waren viele verschiedene Gruppen des gesamten politischen Spektrums, auch Gewerkschaftler und Vertreter der Wahrheitsbewegung, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Es wurde aber deutlich, obwohl jede Gruppe andere Wege geht, war doch der gemeinsame Nenner, das Finanzsystem und die Macht die es über die Gesellschaft ausübt muss beendet werden. Einige Forderungen oder Slogans auf die sich alle einigten lauten:</p><ul><li>„Menschen statt Banken!“</li><li>„Für Menschen gegen Ausbeutung“</li><li>„Stopp Machtausbau!“</li><li>„Echte Demokratie Jetzt“</li><li>„Solidarität für Occupy Wall Street“</li><li>„Für mehr Gerechtigkeit“</li><li>„Gegen die Diktatur der Banken“</li><li>„Menschenwert statt Geldwert“</li><li>„Fahrt den Banken in die Parade“</li><li><strong>„Rettet Menschen, nicht Banken!“</strong> (zentraler Slogan)</li></ul><p>Darüber hinaus war man sich einig, die Demo muss friedlich verlaufen, die Teilnehmer sorgen vor Ort für Sicherheit; sie akzeptieren keine Gewalt, sondern sie unterbinden sie und zeigen ein deeskalierendes Verhalten.</p><p>Der Ablauf der Demo auf dem Paradeplatz soll wie folgt sein:</p><ul><li>Beginn 10:00 Uhr mit Open End</li><li>Um 13.00 Uhr findet die zentrale Kundgebung statt</li><li>Jeder kann nach Belieben Transparente mitbringen</li><li>Am Samstag soll beschlossen werden, wie die Besetzung weitergeht</li><li>Keine Organisation soll dominieren</li><li>Es soll ein Spiegelbild der gesamten Gesellschaft werden</li><li>Für die Besetzung Zelte und Schlafsäcke mitbringen</li></ul><p>Deshalb kommt alle und jeder und drückt eure Meinung über das Bankenkartell aus, über die Zentralbanken und das Geldsystem. Zeigen wir der Finanzelite, aber auch der Regierung, den Politikern und den Medien, wir lassen uns diese Ausbeutung nicht mehr länger gefallen. Wir sind die 99 Prozent und ohne uns läuft gar nichts.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11206" title="OWSRevolution" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/OWSRevolution.jpg" alt="" width="446" height="223" /></p><p>Die kleine Minderheit der Finanzverbrecher und ihre hörigen Lakaien müssen endlich merken, wir sind aufgewacht und werden uns wehren. Die Elite lebt nämlich völlig abgeschlossen in ihren Elfenbeintürmen und betrachten alles ausserhalb ihrer Sphäre als unwichtig oder nichtexistent. Die welche den Gott Mammon anbeten meinen, sie können mit Geld sich eine unbegrenzte Macht erkaufen und sind sicher vor dem Pöbel. Diese arrogante Einstellung müssen wir zum Einsturz bringen.</p><p>Die Meister des Geldes sind besessen von Gier und Profitstreben, egoistisch und selbstverliebt, dabei völlig taub und blind für das Leid und Elend welches sie der Menschheit antun. Was die Masse der Bevölkerung denkt und will ist ihnen scheiss egal. Regeln und Gesetze gelten für sie nicht und sie erpressen die gesamte Gesellschaft mit ihrem „too big to fail“. Die Politiker, die dieser Nötigung dauernd nachgeben und unser Steuergeld ihnen nachschmeissen, müssen wir klar signalisieren, das akzeptieren wir nicht mehr.</p><p><strong>Die Finanzverbrecher benehmen sich wie ein Schwarm Heuschrecken, fallen über Länder her und zerstören Arbeitsplätze, die Umwelt, ja die ganze Gesellschaft, rauben das gesamte Volksvermögen und hinterlassen verbrannte Erde. Sie sind für alle Kriege verantwortlich, für Tod und Zerstörung und meinen, der Planet gehört ihnen, kann man einfach zu ihrem Vorteil ausbeuten. Es muss ihnen endlich eine Lektion erteilt werden, jetzt ist Schluss damit.</strong></p><p>Einer der grössten Verbrecherorganisationen auf diesem Gebiet ist Goldman Sucks. Denn als Beispiel, diese Bank hat zuerst Griechenland mit Finanztricks dabei geholfen ihre Schulden zu verschleiern, damit das Land in den Euro-Raum eintreten kann. Dann haben sie eine enorme Schuldenwirtschaft mit diversen Finanz-Derivaten ermöglicht und die Griechen in die Überschuldung getrieben. Gleichzeitig haben sie mit Versicherungsgeschäften auf einen Bankrott des Landes gewettet und einen riesen Profit gemacht. Dann haben sie auch noch sich Sicherheiten in Form von Volksvermögen überschreiben lassen und für alle Transaktionen gigantische Gebühren kassiert.</p><p>Wenn die Griechen auf jemand wirklich Wut haben sollten, dann ist es auf die Chefetage von Goldman Sucks, die kriminellste Bank der Welt, und selbstverständlich auf ihre Regierung und Parlament, die das willentlich zugelassen haben und deshalb alle des Hochverrats schuldig sind. Aber Griechenland ist nur eines von vielen Beispielen, denn das passiert mehr oder weniger mit allen Ländern und die Finanzelite ist auf einer weltweiten Plünderungsorgie.</p><p>Durch die Occupy Wall Street Aktion und den weiteren Besetzungen in vielen Städten der USA, ist die Elite nach anfänglicher Ignorierung der Demonstrationen mittlerweile aufgeschreckt. Sie grübeln darüber nach, was die Menschen überhaupt wollen, was ist ihre Agenda, warum können sie nicht eine Liste ihrer Forderungen präsentieren? Was ist eigentlich los mit diesen Leuten? Warum protestieren sie überhaupt? Und warum funktioniert ihre ausgeklügelte Meinungsmanipulation durch die gekauften Medien und ihr „Brot und Spiele“ zur Beruhigung nicht mehr?</p><p>Dabei ist die Botschaft eigentlich ganz klar und mit einem Wort zu beschreiben, REBELLION! Die Demonstranten gehen nicht auf die Strasse und besetzen Plätze, um mit dem System zu kooperieren und darin zu agieren. Sie bitten und bettlen nicht mehr um Reformen des Systems, denn sie wissen, es ist durch und durch korrupt und eine Farce. Sie haben kein Vertrauen mehr in das System und in die politischen Parteien, die sie angeblich vertreten sollen. Die Protestierer haben realisiert, die Politiker am Ruder sind alle gekaufte Marionetten und dienen nur der Finanzoligarchie.</p><p>Es muss eine radikale Änderung her, ein Paradigmawechsel und die Masse will ihre Sklaventreiber abschütteln. Sie wissen, <strong>die Presse verkündet nicht ihre Sorgen und Nöte, sondern belächelt und verleumdet sie</strong>, ziehen sie in den Dreck und verteidigen den Status Quo. Deshalb umgehen sie die Massenmedien und schaffen ihre eigene Plattformen zur Meinungsäusserung. Für die Teilnehmer an der Bewegung ist es klar, sie wollen endlich wieder der Souverän sein und der Satz „alle Macht kommt vom Volk“ muss wieder Geltung haben, so wie es in den Verfassungen der meisten Staaten festgeschrieben ist, aber in der Praxis nicht mehr gilt.</p><p>Dieses Ziel kann aber die Machtelite nicht verstehen. Sie können sich den Tag nicht vorstellen, wenn wir wieder die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen. Die Elite meint und lässt uns schon seit jeher glauben, es ist ein Naturgesetz, dass nur sie die Führung sind und alles bestimmen, dass alles ihnen zu dienen hat, dass wir mit Krümeln zufrieden sein sollen und dass das geltende Finanzsystem so ewig weitergehn muss und permanent festgeschrieben ist.</p><p>Was die Elite noch nicht kapiert, diese Rebellion wird sich nicht wieder mit Lügen und leeren Versprechungen abspeisen lassen. Die weltweite Bewegung, die mit Protesten in Tunesien und auf dem Tahir Platz in Kairo begonnen hat, sich über Athen, Madrid, London und Tel Aviv verbreitete und jetzt in Amerika angekommen ist, wird nicht enden und im Sand verlaufen, sondern andauern, bis die Diktatur der globalen Konzerne gebrochen ist. Denn eines ist klar, die Elite benutzt die anonymen Megakonzerne, die über Staaten stehen und sich an keine nationalen Gesetze mehr halten, um ihre Macht auszuüben.</p><p><strong>Es sind die globalen Konzerne, als ihr verlängerter Arm mit ihrem Machtmissbrauch, welche die Arbeiter versklaven, die Ressourcen der Erde ausbeuten und die imperialen Kriege anzetteln. Es sind die Rüstungs-, Energie-, Pharma-, Chemie- und Finanzkonzerne welche die Regierungen einsetzen und kontrollieren. Und die Aufgabe der Medienkonzerne ist es das Volk abzulenken und in ihrer Meinung zu steuern.</strong> Sie schreiben die Gesetze, welche dann von den korrupten Parlamentariern abgesegnet werden und sie wollen, dass die souveränen Staaten verschwinden und in Unionen sich auflösen, damit sie ohne Hindernisse frei ihre kriminellen Geschäfte durchziehen können.</p><p>Was sie wollen ist eine Welt AG, eine faschistische Konzerndiktatur, in der es keine Staaten mehr gibt und auch keine Demokratie und Mitbestimmung. Es finden sowieso keine wirklichen Wahlen in den sogenannten westlichen Demokratien statt, sondern die Parteien sind wie wenn man nur zwischen Cola, Fanta und Sprite sich entscheiden kann, die gleiche andersfarbige Drecksbrühe mit Schwindeletikett von einem Hersteller, mehr gibt es nicht. Die einzige freie Entscheidung die man hat ist, welche Konsumartikel man kauft und das wird noch durch ihre Werbung gesteuert.</p><p>Seit Jahrzehnten wird uns vorgegaukelt, wir leben in einer freien Gesellschaft, weil wir Konsumtempel haben und ein Überangebot an Waren, dabei sind wir Insassen eines Gefangenenlagers. Unsere westliche Gesellschaft funktioniert wie auf einer Rinderfarm, wo die Kühe nicht im dunklen Stall eingesperrt werden, sondern etwas Auslauf zum Grasen haben. Und warum? Nicht weil die Besitzer tierlieb sind, sondern weil sie mehr Milch und besseres Fleisch dadurch bekommen. Das „Return on Investment“ ist besser.</p><p>Die angebliche Freiheit (Kapitalismus) die wir im Gegensatz zu einer offensichtlichen Diktatur (Kommunismus) geniessen hat nur einen Grund, wir funktionieren besser, sind motivierter und weniger aufsässig und man kann uns besser melken und schlachten. In den Augen der Elite sind wir nur Rindvieh und sie sind die Herdenbesitzer.</p><p>Die Frage lautete deshalb, wollen wir uns das länger gefallen lassen und widerstandslos hinnehmen? Wollen wir weiter tolerieren, wie die Finanzverbrecher einen Betrug und Diebstahl nach dem anderen abziehen und ungestraft davonkommen? Keiner wurde bisher für die Finanz- und Schuldenkrise zur Verantwortung gezogen. Im Gegenteil, die welche die kriminellen Taten begangen und das totale Chaos verursacht haben, sind diejenigen die von der Politik mit Billionen ausgestattet beauftragt werden es wieder zu richten. „Da habt ihr noch mehr Spielgeld für euer Kasino!“</p><p>Und wir zahlen die Rechnung mit noch mehr Staatsverschuldung und daraus folgenden Austeritätsmassnahmen, mit geringeren sozialen Leistungen, niedrigeren Löhnen, höheren Steuern und Inflation. <strong>Überall wird gespart, nur für Kriege, Polizeistaat und für die Bankenrettung ist immer genug Geld da.</strong> Mit der astronomischen Summe, welche die Zentralbanken und die Regierungen der Finanzelite bisher gegeben haben, plus mit den Kosten für die Angriffskriege, Sicherheitsmassnahmen und Geheimdienste, könnten wir in einem Paradies leben, jedem Bürger eine gratis Schul- und Berufsausbildung, Gesundheits- und Altersversorgung geben, und dazu noch eine menschengerechte Infrastruktur und gesunde Umwelt gestalten.</p><p>Deshalb müssen wir der Ausbeutung und Versklavung eine Ende setzen. Alle die eine gerechte Welt wollen, sollten am kommenden Samstag den 15. Oktober zu ihrer Occupy (hier Stadt eintragen) Demo kommen. Aber nicht nur das, nicht nur das eine Mal und das war’s, sondern permanent dranbleiben und weiter protestieren, besetzen und Präsenz zeigen. Setzen wir uns alle dabei zusammen und besprechen was wir anders haben wollen und wie es dazu kommen könnte, welche Schritte dazu notwendig sind.</p><p>Die Occupy-Aktion ist der Anfang einer weltweiten Massenbewegung zur Befreiung der Menschheit.</p><p>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der.html">Alles Schall und Rauch: Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/11/die-occupy-aktion-zur-befreiung-der-menschheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>iLSD</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/10/ilsd/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/10/ilsd/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:27:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11193</guid> <description><![CDATA[&#8220;LSD Was One of The Best Things I&#8217;ve Done in My Life.&#8221; -Steve Jobs Steve was hardly alone among computer scientists in his appreciation of hallucinogenics and their capacity to liberate human thought from the prison of the mind. Jobs even let drop that Microsoft&#8217;s Bill Gates would &#8220;be a broader guy if he had [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;LSD Was One of The Best Things I&#8217;ve Done in My Life.&#8221;</h2><p>-Steve Jobs</p><blockquote><p>Steve was hardly alone among computer scientists in his appreciation of hallucinogenics and their capacity to liberate human thought from the prison of the mind. Jobs even let drop that Microsoft&#8217;s Bill Gates would &#8220;be a broader guy if he had dropped acid once.&#8221;</p><p>Apple&#8217;s mantra was &#8220;Think different.&#8221;</p><p>Jobs did.</p><p>And he credited his use of LSD as a major reason for his success.</p></blockquote><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/10/10/ilsd/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Steve Jobs machte nie ein Geheimnis daraus. Der Apple-Gründer nahm allerlei Drogen: nicht nur Mari­huana, auch LSD. Und er lobte den positiven Einfluss von LSD auf seine Kreativität.</p><p><strong>Trips wichtig für Jobs</strong></p><p>2005 bezeichnete Jobs die Trips als ­eines der drei wichtigsten Dinge, die er in seinem Leben tat. Wären also iPhone und Co. gar nie entstanden, wenn sich der kreative Kopf nicht ab und zu LSD eingeworfen hätte? ­Genau das fragte sich auch Albert Hofmann. Der Schweizer Chemiker und LSD-Entdecker schickte im Februar 2007 einen handgeschriebenen Brief an den Apple-Chef.</p><p>Darin schreibt Hofmann: «Lieber Herr Jobs, ich habe aus den Medien erfahren, dass ­Ihnen LSD bei der Entwicklung von Apple-Computern und bei Ihrer persönlichen spirituellen Suche kreativ geholfen hat. Ich bin daran interessiert, mehr ­darüber zu erfahren, wie LSD nützlich für Sie war.»</p><p>Ein gros­ses Anliegen Hofmanns, der 1943 die halluzinogene Wirkung des Stoffes entdeckt hatte und dadurch weltberühmt wurde. Sein Brief an Jobs endet mit den Worten: «Ich hoffe, Sie helfen mir dabei, mein Sorgenkind in ein Wunderkind zu verwandeln.»</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/steve_jobs.jpg" alt="" title="steve_jobs" width="286" height="215" class="alignnone size-full wp-image-11194" /></p><p>Eigentlich sollten alle braven „Voll gegen Drogen“-Typen ihr iPhone für immer beiseite legen, weil dies nur ein Produkt illegaler Substanzen war, das sie ja verbieten wollen.</p><p>Entscheidend ist die Vision, die erst die Technologie erfand, die alles revolutionierte. Es waren keine Buchhalter, keine Securitys, keine Banker, keine Krawattenträger und Polizisten, sondern Freaks auf Drogen, die eine Idee hatten und als Looser die Chance hatten, diese zu verfolgen. Und Glück, dass sie dabei nicht von den Cops hochgenommen wurden.</p><p>Mutig ist es nicht, in einem Unternehmen einem Chef zu dienen und solange den Bückling zu machen, bis man selbst Chef wird. Mutig ist es, seinem Herz zu folgen – egal was alle sagen. Und machmal braucht es halt dazu Drogen, auch wenn Sie es nicht verstehen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/10/ilsd/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Think different.</title><link>http://scratchbook.ch/2011/10/06/think-different/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/10/06/think-different/#comments</comments> <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 05:56:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11165</guid> <description><![CDATA[An alle, die anders denken: Die Rebellen, die Idealisten, die Visionäre, die Querdenker, die, die sich in kein Schema pressen lassen, die, die Dinge anders sehen. Sie beugen sich keinen Regeln, und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo. Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen. Das einzige, was wir nicht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/10/think-different.png" alt="" title="think different" width="220" height="139" class="alignnone size-full wp-image-11166" /></p><p>An alle, die anders denken:<br /> Die Rebellen,<br /> die Idealisten,<br /> die Visionäre,<br /> die Querdenker,<br /> die, die sich in kein Schema pressen lassen,<br /> die, die Dinge anders sehen.<br /> Sie beugen sich keinen Regeln,<br /> und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.<br /> Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen.<br /> Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren,<br /> weil sie Dinge verändern,<br /> weil sie die Menschheit weiterbringen.<br /> Und während einige sie für verrückt halten,<br /> sehen wir in ihnen Genies.<br /> Denn die, die verrückt genug sind zu denken,<br /> sie könnten die Welt verändern,<br /> sind die, die es tun.</p><p>(Quelle: <a href="http://scratchbook.ch/2009/08/13/texteditapp/">TextEdit.app</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/10/06/think-different/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sssshht &#8211; this is not happening!</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/30/sssshht-this-is-not-happening/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/30/sssshht-this-is-not-happening/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:09:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11150</guid> <description><![CDATA[Wisst ihr, was gerade auf der Welt passiert? Die Wallstreet wurde besetzt. Seit Tagen. &#8220;Üh &#8211; wirklich? Stand gar nichts in der Zeitung&#8221; Bedauerlich. Da würden weitere Menschen auf &#8220;schlechte&#8221; Ideen kommen&#8230; ENDLICH geht&#8217;s los! Die Zeit ist da &#8211; wir sind nicht mehr allein. Revolution. Weltweit formieren sich Proteste. [Im Feed kann dieses Video [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/4kda9u-618x824.jpg" alt="" title="4kda9u" width="618" height="824" class="alignnone size-large wp-image-11152" /></p><p>Wisst ihr, was gerade auf der Welt passiert?</p><p><span id="more-11150"></span>Die Wallstreet wurde besetzt.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/ymq7.jpeg" alt="" title="ymq7" width="450" height="243" class="alignnone size-full wp-image-11158" /></p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/6a7tpw.jpeg" alt="" title="6a7tpw" width="600" height="449" class="alignnone size-full wp-image-11153" /></p><p>Seit Tagen.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/6n2n0s.jpeg" alt="" title="6n2n0s" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-11154" /></p><blockquote><p>&#8220;Üh &#8211; wirklich? Stand gar nichts in der Zeitung&#8221;</p></blockquote><p>Bedauerlich. Da würden weitere Menschen auf &#8220;schlechte&#8221; Ideen kommen&#8230;</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/6puobx.jpeg" alt="" title="6puobx" width="600" height="449" class="alignnone size-full wp-image-11155" /></p><p>ENDLICH geht&#8217;s los! Die Zeit ist da &#8211; wir sind nicht mehr allein. <a href="http://scratchbook.ch/2011/06/21/revolution/">Revolution.</a></p><p>Weltweit formieren sich Proteste.</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/09/30/sssshht-this-is-not-happening/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Wisst ihr, wie ich mir grad vorkomme? Luke Skywalker. Han Solo. Chewbacca. Die Rebellen gegen das Imperium.</p><p>Feuer!</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/09/IonenkanoneFeuert-618x410.jpg" alt="" title="IonenkanoneFeuert" width="618" height="410" class="alignnone size-large wp-image-11159" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/30/sssshht-this-is-not-happening/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Goldschmied Fabian</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/29/goldschmied-fabian/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/29/goldschmied-fabian/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:05:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11148</guid> <description><![CDATA[Dieses Video habe ich schon mal gezeigt. Youtube zensiert, die Situation hat sich seither nicht gebessert. Wer wissen will, was wirklich in der Welt im Hintergrund passiert&#8230; Geld, Banken- und Zinssystem erklärt. Hier nochmal, in voller Länge: [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video <a href="http://scratchbook.ch/2009/12/27/warum-uberall-geld-fehlt/">habe ich schon mal gezeigt</a>. Youtube zensiert, die Situation hat sich seither nicht gebessert.</p><p>Wer wissen will, was wirklich in der Welt im Hintergrund passiert&#8230; Geld, Banken- und Zinssystem erklärt.</p><p>Hier nochmal, in voller Länge:</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/09/29/goldschmied-fabian/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/29/goldschmied-fabian/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sarif Industries</title><link>http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/#comments</comments> <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 19:12:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11119</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><span id="more-11119"></span>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/09/04/sarif-industries/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>The Word &#8220;Hacker&#8221;</title><link>http://scratchbook.ch/2011/07/17/the-word-hacker/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/07/17/the-word-hacker/#comments</comments> <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 13:14:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11048</guid> <description><![CDATA[(Quelle) To the popular press, &#8220;hacker&#8221; means someone who breaks into computers. Among programmers it means a good programmer. But the two meanings are connected. To programmers, &#8220;hacker&#8221; connotes mastery in the most literal sense: someone who can make a computer do what he wants—whether the computer wants to or not. To add to the [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.paulgraham.com/gba.html">Quelle</a>)</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/paulgraham_2147_17883771.jpeg" alt="" title="paulgraham_2147_17883771" width="410" height="114" class="alignnone size-full wp-image-11049" /></p><p>To the popular press, &#8220;hacker&#8221; means someone who breaks into computers. Among programmers it means a good programmer. But the two meanings are connected. To programmers, &#8220;hacker&#8221; connotes mastery in the most literal sense: someone who can make a computer do what he wants—whether the computer wants to or not.</p><p><span id="more-11048"></span>To add to the confusion, the noun &#8220;hack&#8221; also has two senses. It can be either a compliment or an insult. It&#8217;s called a hack when you do something in an ugly way. But when you do something so clever that you somehow beat the system, that&#8217;s also called a hack. The word is used more often in the former than the latter sense, probably because ugly solutions are more common than brilliant ones.</p><p>Believe it or not, the two senses of &#8220;hack&#8221; are also connected. Ugly and imaginative solutions have something in common: they both break the rules. And there is a gradual continuum between rule breaking that&#8217;s merely ugly (using duct tape to attach something to your bike) and rule breaking that is brilliantly imaginative (discarding Euclidean space).</p><p>Hacking predates computers. When he was working on the Manhattan Project, Richard Feynman used to amuse himself by breaking into safes containing secret documents. This tradition continues today. When we were in grad school, a hacker friend of mine who spent too much time around MIT had his own lock picking kit. (He now runs a hedge fund, a not unrelated enterprise.)</p><p>It is sometimes hard to explain to authorities why one would want to do such things. Another friend of mine once got in trouble with the government for breaking into computers. This had only recently been declared a crime, and the FBI found that their usual investigative technique didn&#8217;t work. Police investigation apparently begins with a motive. The usual motives are few: drugs, money, sex, revenge. Intellectual curiosity was not one of the motives on the FBI&#8217;s list. Indeed, the whole concept seemed foreign to them.</p><p>Those in authority tend to be annoyed by hackers&#8217; general attitude of disobedience. But that disobedience is a byproduct of the qualities that make them good programmers. They may laugh at the CEO when he talks in generic corporate newspeech, but they also laugh at someone who tells them a certain problem can&#8217;t be solved. Suppress one, and you suppress the other.</p><p>This attitude is sometimes affected. Sometimes young programmers notice the eccentricities of eminent hackers and decide to adopt some of their own in order to seem smarter. The fake version is not merely annoying; the prickly attitude of these posers can actually slow the process of innovation.</p><p>But even factoring in their annoying eccentricities, the disobedient attitude of hackers is a net win. I wish its advantages were better understood.</p><p>For example, I suspect people in Hollywood are simply mystified by hackers&#8217; attitudes toward copyrights. They are a perennial topic of heated discussion on Slashdot. But why should people who program computers be so concerned about copyrights, of all things?</p><p>Partly because some companies use mechanisms to prevent copying. Show any hacker a lock and his first thought is how to pick it. But there is a deeper reason that hackers are alarmed by measures like copyrights and patents. They see increasingly aggressive measures to protect &#8220;intellectual property&#8221; as a threat to the intellectual freedom they need to do their job. And they are right.</p><p>It is by poking about inside current technology that hackers get ideas for the next generation. No thanks, intellectual homeowners may say, we don&#8217;t need any outside help. But they&#8217;re wrong. The next generation of computer technology has often—perhaps more often than not—been developed by outsiders.</p><p>In 1977 there was no doubt some group within IBM developing what they expected to be the next generation of business computer. They were mistaken. The next generation of business computer was being developed on entirely different lines by two long-haired guys called Steve in a garage in Los Altos. At about the same time, the powers that be were cooperating to develop the official next generation operating system, Multics. But two guys who thought Multics excessively complex went off and wrote their own. They gave it a name that was a joking reference to Multics: Unix.</p><p>The latest intellectual property laws impose unprecedented restrictions on the sort of poking around that leads to new ideas. In the past, a competitor might use patents to prevent you from selling a copy of something they made, but they couldn&#8217;t prevent you from taking one apart to see how it worked. The latest laws make this a crime. How are we to develop new technology if we can&#8217;t study current technology to figure out how to improve it?</p><p>Ironically, hackers have brought this on themselves. Computers are responsible for the problem. The control systems inside machines used to be physical: gears and levers and cams. Increasingly, the brains (and thus the value) of products is in software. And by this I mean software in the general sense: i.e. data. A song on an LP is physically stamped into the plastic. A song on an iPod&#8217;s disk is merely stored on it.</p><p>Data is by definition easy to copy. And the Internet makes copies easy to distribute. So it is no wonder companies are afraid. But, as so often happens, fear has clouded their judgement. The government has responded with draconian laws to protect intellectual property. They probably mean well. But they may not realize that such laws will do more harm than good.</p><p>Why are programmers so violently opposed to these laws? If I were a legislator, I&#8217;d be interested in this mystery—for the same reason that, if I were a farmer and suddenly heard a lot of squawking coming from my hen house one night, I&#8217;d want to go out and investigate. Hackers are not stupid, and unanimity is very rare in this world. So if they&#8217;re all squawking, perhaps there is something amiss.</p><p>Could it be that such laws, though intended to protect America, will actually harm it? Think about it. There is something very American about Feynman breaking into safes during the Manhattan Project. It&#8217;s hard to imagine the authorities having a sense of humor about such things over in Germany at that time. Maybe it&#8217;s not a coincidence.</p><p>Hackers are unruly. That is the essence of hacking. And it is also the essence of Americanness. It is no accident that Silicon Valley is in America, and not France, or Germany, or England, or Japan. In those countries, people color inside the lines.</p><p>I lived for a while in Florence. But after I&#8217;d been there a few months I realized that what I&#8217;d been unconsciously hoping to find there was back in the place I&#8217;d just left. The reason Florence is famous is that in 1450, it was New York. In 1450 it was filled with the kind of turbulent and ambitious people you find now in America. (So I went back to America.)</p><p>It is greatly to America&#8217;s advantage that it is a congenial atmosphere for the right sort of unruliness—that it is a home not just for the smart, but for smart-alecks. And hackers are invariably smart-alecks. If we had a national holiday, it would be April 1st. It says a great deal about our work that we use the same word for a brilliant or a horribly cheesy solution. When we cook one up we&#8217;re not always 100% sure which kind it is. But as long as it has the right sort of wrongness, that&#8217;s a promising sign. It&#8217;s odd that people think of programming as precise and methodical. Computers are precise and methodical. Hacking is something you do with a gleeful laugh.</p><p>In our world some of the most characteristic solutions are not far removed from practical jokes. IBM was no doubt rather surprised by the consequences of the licensing deal for DOS, just as the hypothetical &#8220;adversary&#8221; must be when Michael Rabin solves a problem by redefining it as one that&#8217;s easier to solve.</p><p>Smart-alecks have to develop a keen sense of how much they can get away with. And lately hackers have sensed a change in the atmosphere. Lately hackerliness seems rather frowned upon.</p><p>To hackers the recent contraction in civil liberties seems especially ominous. That must also mystify outsiders. Why should we care especially about civil liberties? Why programmers, more than dentists or salesmen or landscapers?</p><p>Let me put the case in terms a government official would appreciate. Civil liberties are not just an ornament, or a quaint American tradition. Civil liberties make countries rich. If you made a graph of GNP per capita vs. civil liberties, you&#8217;d notice a definite trend. Could civil liberties really be a cause, rather than just an effect? I think so. I think a society in which people can do and say what they want will also tend to be one in which the most efficient solutions win, rather than those sponsored by the most influential people. Authoritarian countries become corrupt; corrupt countries become poor; and poor countries are weak. It seems to me there is a Laffer curve for government power, just as for tax revenues. At least, it seems likely enough that it would be stupid to try the experiment and find out. Unlike high tax rates, you can&#8217;t repeal totalitarianism if it turns out to be a mistake.</p><p>This is why hackers worry. The government spying on people doesn&#8217;t literally make programmers write worse code. It just leads eventually to a world in which bad ideas win. And because this is so important to hackers, they&#8217;re especially sensitive to it. They can sense totalitarianism approaching from a distance, as animals can sense an approaching thunderstorm.</p><p>It would be ironic if, as hackers fear, recent measures intended to protect national security and intellectual property turned out to be a missile aimed right at what makes America successful. But it would not be the first time that measures taken in an atmosphere of panic had the opposite of the intended effect.</p><p>There is such a thing as Americanness. There&#8217;s nothing like living abroad to teach you that. And if you want to know whether something will nurture or squash this quality, it would be hard to find a better focus group than hackers, because they come closest of any group I know to embodying it. Closer, probably, than the men running our government, who for all their talk of patriotism remind me more of Richelieu or Mazarin than Thomas Jefferson or George Washington.</p><p>When you read what the founding fathers had to say for themselves, they sound more like hackers. &#8220;The spirit of resistance to government,&#8221; Jefferson wrote, &#8220;is so valuable on certain occasions, that I wish it always to be kept alive.&#8221;</p><p>Imagine an American president saying that today. Like the remarks of an outspoken old grandmother, the sayings of the founding fathers have embarrassed generations of their less confident successors. They remind us where we come from. They remind us that it is the people who break rules that are the source of America&#8217;s wealth and power.</p><p>Those in a position to impose rules naturally want them to be obeyed. But be careful what you ask for. You might get it.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/07/17/the-word-hacker/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Make everything OK</title><link>http://scratchbook.ch/2011/07/12/make-everything-ok/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/07/12/make-everything-ok/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 15:57:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Basteleien]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11034</guid> <description><![CDATA[make-everything-ok.com]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/make-everything-ok.jpg" alt="" title="make-everything-ok" width="449" height="183" class="alignnone size-full wp-image-11035" /></p><p><a href="http://make-everything-ok.com/">make-everything-ok.com</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/07/12/make-everything-ok/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Fest der Sinne</title><link>http://scratchbook.ch/2011/07/05/das-fest-der-sinne/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/07/05/das-fest-der-sinne/#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:12:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11021</guid> <description><![CDATA[Burning Mountain. Ein Goa-Festival mitten im Engadin. The Burning Mountain Festival is a 4 days experience of radical self expression and self commitment. The goal of the Festival is all about community and culture. It’s a social survival camp. As our social life is transforming more and more into a digital way, we want to [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/u_1464276_10.jpg" alt="" title="u_1464276_10" width="550" height="413" class="alignnone size-full wp-image-11032" /></p><p><a href="http://burningmountain.ch/burning-mountain/">Burning Mountain</a>. Ein Goa-Festival mitten im Engadin.</p><blockquote><p>The Burning Mountain Festival is a 4 days experience of radical self expression and self commitment. The goal of the Festival is all about community and culture. It’s a social survival camp. As our social life is transforming more and more into a digital way, we want to be able to connect and exchange and interact “offline” with each other. The Burning Mountain Festival is not about consuming, it is about participating. We believe that this peaceful interaction is best achieved through commitment and sharing. The unifying action is dancing. Therefore, music will always be a great part of our culture.</p><p>Anyone may be a part of Burning Mountain. We welcome and respect the stranger.</p><p>Burning Mountain encourages the individual to discover, exercise and rely on his or her inner resources.</p></blockquote><h2>Ankunft</h2><p>Es ist Nacht. Die umliegenden Berge reflektieren Licht und Schall, der dumpf durch das Tal dröhnt. Auf was lassen wir uns da ein? Eine Technoparty? Eigentlich nicht so mein Ding. Aber die Philosophie klingt toll und ich bin Fan von alternativen Festivals mit exotischen Erdlingen, wie <a href="http://scratchbook.ch/2010/08/13/woodstock-aus-metall/">letztes Jahr das Wacken</a>.</p><p>Aber im Gegensatz zum Wacken sind die Menschen bunter angezogen. Keine blutverschmierten Schädel, keine Schwerter, keine echte Gitarrenmusik. Sondern UV-aktive, bunte Dekorationen, Laseranlagen und synthetischer Sound erwartet uns. Willkommen im Wunderland.</p><p><span id="more-11021"></span>Das Zelt ist aufgestellt, wir setzen uns ans Lagerfeuer im Festivalgelände. Keine 10 Minuten vergehen, haut uns jemand an:</p><blockquote><p>Wanna buy some LSD? It&#8217;s good for you!</p></blockquote><p>Ääähm. <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br /> Ich habe nicht erwartet, dass das SOO schnell geht! <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br /> Vermutet hab ich&#8217;s ja, dass _vielleicht_ jemand LSD oder andere Sachen dabei hat, wenn man sich durchfragt. Aber gleich 10min nach der Ankunft ein Angebot? Boah!</p><p>Vielen Dank. Vielleicht ein anderes mal.</p><p>An solchen Parties Substanzen angedreht bekommen ist so eine Sache. Lieber nicht. Wir haben unsere eigenen Sachen dabei, wo man weiss, was man hat.</p><p>Ich hab&#8217; ja mal erwähnt, dass ich nicht einfach auf Parties gehe und wahllos Sachen einwerfe. Wir sahen genug Leute, die das tun und dabei ziemlich übel aussahen.</p><p>Nope. Wir testen pro Nacht genau <em>eine</em> Substanz, wenn überhaupt. Diesmal mit dem Setting: Licht, Laser und Bum-Bum Musik.</p><h2>Erste Nacht</h2><p>Wir suchen ein ruhiges Plätzchen abseits vom Festival. Nur für denn Fall, dass wir Ruhe brauchen und lieber die Natur geniessen wollen. Die Dosis ist aber gering, und wir sind doch Neugierig, wie sowas in so einer Umgebung wirkt.</p><p>Es ist kalt. Zurück zum Zelt. Lockere Gespräche und milde Euphorie. Draussen wird&#8217;s langsam dunkel. Gehen wir raus?</p><p>Ich öffne den Zeltreissverschluss und tappe ins Halbdunkel. Blick zur Hauptbühne &#8211; BOAH! Dort funkelt es aber gewaltig! Die Laseranlagen und Scheinwerfer sind in Betrieb &#8211; sieht toll aus!</p><p>Mal hingehen und schauen. Es ist kalt. Wir gönnen uns erst noch einen warmen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chai">Chai</a> &#8211; ein Spitzengetränk; asiatischer Tee mit Milch, braunem Zucker, Kardamom, Zimt, Ingwer, Pfefferkörner und Nelken. Siehst du, lieber Rest-Der-Welt; ganz ohne Alkohol.</p><p>Weisst Du, wie mir das jetzt grad vorkommt? In dieser Kälte und bei der Musik und unter solchen Leuten fühle ich mich wie in einer Weltraumbar irgendwo auf <a href="http://jedipedia.de/wiki/Mos_Eisley">Mos Eisley</a>. Das ist zwar kein Eisplanet; aber es ist arktisch kalt hier draussen, und &#8216;Eis&#8217; kommt halt im Namen vor&#8230;</p><p>Als ob ich mich in einem Computerspiel befinde. Eine Spielwelt mit vielen Levels. Und die Leveldesigner haben das sehr schön hergerichtet. Da ist die Weltraumbar, wo sich der Abschaum des Universums zum unkomplizierten Klatsch trifft. Dort haben andere einen Kreis mit Fackeln aufgestellt und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lYZF482EFec">duellieren sich mit Feuerschwertern</a>. An einem anderen Ort haben Händler Materialien von ihrem Heimatplaneten aufgestellt, die besonders schön im Schwarzlicht leuchten. Und da &#8211; da stehen viele Wesen auf einer Plattform und bewegen sich im Takt. Sie werden von vier Steuermännern auf einer erhöhten Plattform vorne angetrieben. Komm, da stehen wir jetzt auch rein!</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/u_1463872_10.jpg" alt="" title="u_1463872_10" width="550" height="309" class="alignnone size-full wp-image-11029" /></p><p>Alle stampfen gleichmässig im Takt. Als ob sie etwas antreiben, etwas fertigstellen müssen. Was wird das, wenn es fertig ist? Aber sie hören mich nicht. Sie machen einfach weiter. Schritt für Schritt &#8211; *bäm* *bäm* *bäm* *bäm*.</p><p>Ah jetzt weiss ich&#8217;s! Das ist eine intergalaktische Hovercraft-Plattform, die sich durch unbekanntes Terrain bewegt. Diese Leute müssen den Motor antreiben, die Steuermänner steuern das Gefährt und geben den Takt an. *Bäm* *bäm* *bäm* *bäm*. Manchmal kommen Unregelmässigkeiten auf dem Weg; Hindernisse müssen überwunden werden. Das Ganze tönt so:</p><p><a href="http://youtu.be/yjxz2aAyNFI?t=1m39s">http://youtu.be/yjxz2aAyNFI?t=1m39s</a></p><p>Okay. Ich verlasse die Landeplattform und begebe mich zur Feuerstelle. Rauch und Funken schlagen mir entgegen.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/u_1463856_10.jpg" alt="" title="u_1463856_10" width="550" height="310" class="alignnone size-full wp-image-11027" /></p><p>Ums Feuer sind viele Sternenvölker versammelt. Die ganze Welt kommt hier in einer Runde zusammen &#8211; Chinesen, Japaner, Schwarze, Weisse, Grüne, Rote, Hippies, Hip-Hopper, Metalheads, Afrikaner, Südamerikaner, Engländer, Polen &#8211; einfach alle. Dieser Planet ist der Treffpunkt interdimensionaler Rassen und Kulturen.</p><p>Wie ein Rudel Wölfe, welche im Winter Wärme suchen, scharen sie sich ums Feuer. Niemand kümmert sich drum, woher jemand kommt, wie er aussieht oder wie er sich verhält. Man erfreut sich an der gegenseitigen Andersartigkeit.<br /> Und man kann einfach so mit den Leuten reden. Oder auch einfach so schweigen.<br /> Jemand hat eine Art Minigitarre im Mund eingespannt und spielt zum Beat der Musik mit. Hammer Stimmung. Jemand anders wickelt einen riesen Dampfhammer gefüllt mit Hanf (aka &#8220;Joint&#8221;) für die ganze Runde. &#8220;Boah, huere gross!&#8221; sage ich. &#8220;Isch jo au e grossi Rundi&#8221; bekam ich zur Antwort.</p><p>Und so verbringen wir noch eine Weile am Feuer in dieser heiligen Runde, bis wir müde werden und uns wieder in unsere Zelte begeben.</p><h2>Zweite Nacht</h2><p>Es dunkelt wieder ein. Zeit, einen Realitätsfilter zu aktivieren, um die Umgebung anders wahrzunehmen.</p><p>Wir stehen vor der Bühne und warten.</p><p>Irgendwie ist etwas anders. Ich kann nicht genau sagen was, aber etwas ist verändert. Nach einer Weile fällt es mir auf: Die Scheinwerfer leuchten in strahlenden Farben! Dieses Rot ist ja wirklich &#8211; rot! Und das satte Violett&#8230; Oder das Blau erst! Boah.<br /> Einzig die LEDs kommen mit ihrem kalten Licht üüüberhaupt nicht zur Geltung! Ich hoffe schwer, dass sich dieser LED-Schrott nicht durchsetzt.</p><p>Ich gehe weg von der Bühne, um die restliche Umgebung zu begutachten.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/u_1463848_10.jpg" alt="" title="u_1463848_10" width="550" height="310" class="alignnone size-full wp-image-11024" /></p><p>Das hier ist ein Galaxienball, der im UV-Licht wunderschön erstrahlt. Fünf Minuten stehe ich regungslos da und starre dieses Prunkstück an. Und gleichzeitig muss ich feststellen, dass man das unmöglich fotografieren kann &#8211; die Farbwiedergabe findet ja im Kopf statt und würde auf dem Foto nicht anders aussehen als sie auch sonst aussieht. Also noch ein wenig geniessen!</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/u_1464275_10.jpg" alt="" title="u_1464275_10" width="550" height="413" class="alignnone size-full wp-image-11031" /></p><p>Ich gehe weiter. Die ganze Umgebung schimmert Orange vom Feuer. Der Stand mit dem UV-aktiven Ginggernillis leuchtet mir entgegen. Grünes Laserlicht von der Bühne funkelt an den Berg. Eine violette Laseranlage zündet in den Himmel. Die Scheinwerfer beleuchten den ganzen Hang rund ums Gelände. WOW! Jetzt verstehe ich, warum diese Parties immer so funkelnd und farbig sind &#8211; genau für Leute, die unter Einfluss von farbverändernden Psychedelika stehen. Das ganze Fest ist extra dafür eingerichtet und abgestimmt.</p><p>Wir gehen ins Tanzzelt. An den Wänden sind psychedelische Ölbilder aufgehängt, die im Schwarzlicht funkeln. Doch es wird gleich dunkel. Nebelmaschinen mötten alles zu. Die Lasershow beginnt!<br /> Ich stehe staunend und fast regungslos in der tanzenden Menge und bestaune das Laserfeuerwerk, welches mir da im Takt entgegenstrahlt. Grüne Tunnel, violette Röhren, blaue Wellen, gelbe Strahlen. Wir sind genau zum richtigen Zeitpunkt da.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/u_1463852_10.jpg" alt="" title="u_1463852_10" width="550" height="413" class="alignnone size-full wp-image-11025" /></p><p>Nach einer Weile verlassen wir das Zelt wieder. Draussen lassen ein paar Leute selbstgebastelte Heissluftballons steigen; wie künstliche Sterne beleuchten sie den gesamten Himmel.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/u_1464273_10.jpg" alt="" title="u_1464273_10" width="381" height="500" class="alignnone size-full wp-image-11030" /></p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/07/u_1463845_10.jpg" alt="" title="u_1463845_10" width="550" height="310" class="alignnone size-full wp-image-11022" /></p><p>Feuerartisten schwingen ihre Stäbe. Jeder macht irgendetwas und trägt dazu bei, für Licht und Stimmung zu sorgen.</p><p>Ich hätte nicht gedacht, dass es ein Fest gibt, welches die Sinne so tief berührt. Aber das ist genau die Philosophie: &#8220;Burning Mountain encourages the individual to discover, exercise and rely on his or her inner resources.&#8221;</p><p>Eine wunderbare Erfahrung. Und für mich eine Erkenntnis: Lärm und viele Menschen müssen nicht unbedingt ein schlechtes Setting sein&#8230;</p><p>Das ganze Fest verlief enorm friedlich. Kein Gepöbel, keine aggressiven Alk-Leichen, kein Geschrei auf dem Zeltplatz. Es ist wie am Wacken. Nur diesmal definitiv mit etwas mehr Woodstock-Feeling. <img src='http://scratchbook.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/07/05/das-fest-der-sinne/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salutations Lulz Lizards,</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Erfreulich]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=11001</guid> <description><![CDATA[As we&#8217;re aware, the government and whitehat security terrorists across the world continue to dominate and control our Internet ocean. Sitting pretty on cargo bays full of corrupt booty, they think it&#8217;s acceptable to condition and enslave all vessels in sight. Our Lulz Lizard battle fleet is now declaring immediate and unremitting war on the [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/lulz_logo-300x278.jpg" alt="" title="lulz_logo" width="300" height="278" class="alignnone size-medium wp-image-11008" /></p><p>As we&#8217;re aware, the government and whitehat security terrorists across the world continue to dominate and control our Internet ocean. Sitting pretty on cargo bays full of corrupt booty, they think it&#8217;s acceptable to condition and enslave all vessels in sight. Our Lulz Lizard battle fleet is now declaring immediate and unremitting war on the freedom-snatching moderators of 2011.</p><p><span id="more-11001"></span>Welcome to Operation Anti-Security (<a href="https://twitter.com/#!/search/%23AntiSec">#AntiSec</a>) &#8211; we encourage any vessel, large or small, to open fire on any government or agency that crosses their path. We fully endorse the flaunting of the word &#8220;AntiSec&#8221; on any government website defacement or physical graffiti art.</p><p><img class="alignnone size-medium wp-image-11004" title="ng1jx" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/ng1jx-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p><p>We encourage you to spread the word of AntiSec far and wide, for it will be remembered. To increase efforts, we are now teaming up with the Anonymous collective and all affiliated battleships.</p><p>Whether you&#8217;re sailing with us or against us, whether you hold past grudges or a burning desire to sink our lone ship, we invite you to join the rebellion. Together we can defend ourselves so that our privacy is not overrun by profiteering gluttons. Your hat can be white, gray or black, your skin and race are not important. If you&#8217;re aware of the corruption, expose it now, in the name of Anti-Security.</p><p>Top priority is to steal and leak any classified government information, including email spools and documentation. Prime targets are banks and other high-ranking establishments. If they try to censor our progress, we will obliterate the censor with cannonfire anointed with lizard blood.</p><p>It&#8217;s now or never. Come aboard, we&#8217;re expecting you&#8230;</p><p>History begins today.</p><p>Lulz Security,<br /> <a href="http://LulzSecurity.com/">http://LulzSecurity.com/</a></p><p>Support: <a href="http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html">http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html</a><br /> Support: <a href="http://www.youtube.com/user/thejuicemedia">http://www.youtube.com/user/thejuicemedia</a><br /> Support: <a href="http://wikileaks.ch/">http://wikileaks.ch/</a><br /> Support: <a href="http://anonyops.com/">http://anonyops.com/</a></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-11002" title="anonymous_hacktivist_manifest" src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/anonymous_hacktivist_manifest.jpg" alt="" width="400" height="325" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/20/salutations-lulz-lizards/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Das normalisierte Drogenparadies am Ende Europas</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/16/das-normalisierte-drogenparadies-am-ende-europas/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/16/das-normalisierte-drogenparadies-am-ende-europas/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 19:49:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10993</guid> <description><![CDATA[In Portugal ist der Konsum aller Drogen seit zehn Jahren entkriminalisiert. Die Erfahrungen sind positiv. Weitgehend ignoriert von der europäischen Öffentlichkeit läuft in Portugal seit zehn Jahren ein denkwürdiges drogenpolitisches Experiment. Seit 2001 stehen der Erwerb und Gebrauch jedweder Droge zum persönlichen Vergnügen oder der Ruinierung der Persönlichkeit nicht mehr unter Strafe. Damals vermuteten Drogenexperten, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/x134143736542484523-300x300.jpg" alt="" title="x134143736542484523" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-10999" /></p><p>In Portugal ist der Konsum aller Drogen seit zehn Jahren entkriminalisiert. Die Erfahrungen sind positiv.</p><p><em>Weitgehend ignoriert von der europäischen Öffentlichkeit läuft in Portugal seit zehn Jahren ein denkwürdiges drogenpolitisches Experiment. Seit 2001 stehen der Erwerb und Gebrauch jedweder Droge zum persönlichen Vergnügen oder der Ruinierung der Persönlichkeit nicht mehr unter Strafe. Damals vermuteten Drogenexperten, dass Portugal zum El Dorado des unkontrollierten Rausches werden würde. Die Realität sieht heute anders aus.</em></p><p><span id="more-10993"></span>Aber zunächst zur Vorgeschichte der drogenpolitschen Wende. In der portugiesischen Bevölkerung spielen der Genuss und Missbrauch illegaler Substanzen bis heute keine übermäßig große Rolle. Im Jahr 2001, dem Jahr der großen Reform, hatten nur 7,8 % der Bürger zwischen 15 und 64 jemals irgendeine psychoaktive Substanz probiert. In Großbritannien beispielsweise waren das im selben Jahr 34 %. Auf der anderen Seite gilt das Land als Einfallstour für allerlei Spezialitäten aus aller Welt, primär, um danach weiter transportiert zu werden. Kokain kommt aus Südamerika, Heroin aus Spanien, Haschisch aus Marokko, Marihuana aus Südafrika.</p><p>Ausgeprägt war seit den späten 80er Jahren allerdings der Heroinkonsum. Kurz vor der Jahrtausendwende hatte das Land zudem die höchste Quote an HIV-infizierten Drogennutzern in ganz Europa. Die Reform der Drogengesetze ist vor diesem Hintergrund zu sehen. Portugal suchte zum einen nach Möglichkeiten, den Kontakt zu den Konsumenten aufrecht zu erhalten, zum anderen nach Wegen abseits der üblichen Bestrafung.</p><p>Gesundheitsorientierung vor Strafe zu setzen, darüber wird in Portugal schon seit Mitte der 70er Jahre diskutiert. Die aktuelle Entkriminalisierung ist keine drogenpolitische Spielwiese akzeptanzverliebter Alt-68er, sondern eine Reaktion auf die fatalen Probleme mit AIDS. Es ging von Anfang an darum, mehr verelendete Heroinkonsumenten in Therapie zu bringen und zugleich Polizei und Gerichte zu entlasten. Darauf weist auch der Leiter der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, Tim Pfeiffer-Gerschel, gegenüber Telepolis hin:</p><blockquote><p>Es gab über viele Jahre einen parteienübergreifenden Konsens, Drogenkonsum unter einer public health-Perspektive zu betrachten und gleichzeitig eine in sich geschlossene Politik und Strategie voranzutreiben, die sich innerhalb internationaler Rahmenbedingungen bewegt.<br /> -Tim Pfeiffer-Gerschel</p></blockquote><p>Seit dem 1. Juli 2001 steht nun der Erwerb und Gebrauch jedweder Droge zum persönlichen Vergnügen oder der Ruinierung der Persönlichkeit nicht mehr unter Strafe. Sie landen als Vergehen gegen die öffentliche Ordnung vor einem regionalen Gremium der CDT (Comissões para a Dissuasão da Toxicodependência). Dieses Gremium besteht aus einem Rechtsexperten, einem Sozialarbeiter und einem Arzt. Es kann durchaus Bußgelder verhängen oder die Mitarbeit in einem sozialen Dienst verordnen, primäres Ziel aber ist es, den Delinquenten, falls nötig, in eine therapeutische Maßnahme zu überführen.</p><p>In der Praxis dürfen Konsumenten nicht mehr als 10 Tagesdosen mit sich führen, das sind 0,1g Heroin, 0,1g Ecstasy, 0,2g Kokain oder 2,5g Cannabis. Überschreiten sie diese Menge, werden sie der normalen Gerichtsbarkeit überführt.</p><p><strong>Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet</strong></p><p>Nach Verabschiedung der neuen Gesetze zeigten sich die Vereinten Nationen entsetzt. Man malte das Bild vom florierenden Drogentourismus und sprach davon, dass damit die internationalen Drogenabkommen, die auch Portugal unterzeichnet hat, verletzt würden.</p><p>Dann, 2004, bereiste eine UN-Delegation aus Mitgliedern des International Narcotics Control Board[1] Portugal und fand erste Anzeichen dafür, dass sich das Land weder in eine dauerkiffende Hippie-Kommune noch in eine MDMA-lastige Rave-Party verwandelt hatte. Man brauchte ein paar Jahre, um den Schock zu verarbeiten, erst im Weltdrogenbericht 2009 kommt man für Portugal zu dem Schluss: &#8220;Es scheint, als hätten sich eine Reihe von drogenbezogenen Problemen verringert.&#8221;</p><p>Bislang herrscht auf nationaler wie internationaler Ebene viel Rauch, aber wenig Feuer in der Diskussion um die Möglichkeiten der rechtlichen Behandlung des Drogenkonsums. Dabei ist Portugal durchaus ein Exempel dafür, was passiert, wenn Menschen mit mehr oder weniger abstrusen Vorstellungen ihrer Freizeit- und Lebensgestaltung nicht mehr ob ihres Hobbys oder ihrer Krankheit behördlich verfolgt werden.</p><p>Seit Jahrzehnten werden in der drogenpolitischen Diskussion aber die alten Rivalen &#8220;Prohibition&#8221; und &#8220;Legalisierung&#8221; gegeneinander ausgespielt. Dabei bezweifelt heute kaum noch jemand, dass das eine mit dem liberalen Staat kaum vereinbar, das andere unter den Bedingungen der Konsumgesellschaft kaum funktionieren kann.</p><p><strong>Auch statistisch gesehen ist der Drogenkonsum-Dammbruch ausgeblieben</strong></p><p>Wie sieht es nun aus in Portugal? Ein paar Zahlen: Jedes Jahr landen rund 6.000 Fälle vor den landesweit 18 Gremien der CDT. 94 % davon sind Männer, 47 % sind zwischen 16-24 Jahre alt, 31 % zwischen 25-34. In fast allen Fällen ging es um Cannabis oder Heroin. Über 40 % der Fälle gehen auf das Konto der großstädtischen Distrikte von Lissabon und Porto.</p><p>Die portugiesischen Experten sind sich nahezu einig über den Erfolg der neuen Politik: Man hält es für gut, dass Drogenkonsumenten nicht mit der Polizei, den Gerichten oder gar dem Strafvollzug in Berührung kommen, sondern mit Experten, die den persönlichen Fall betrachten und aus einem Maßnahmenbündel entscheiden können. Das Kalkül scheint aufzugehen: Therapiebedürftige Dauerkonsumenten werden durch die CDTs an soziale Einrichtungen vermittelt, die vielen Gelegenheitskonsumenten aber, beispielsweise von Cannabis, werden in Ruhe gelassen. Rund 68 % aller vor den CDTs landenden Fälle werden eingestellt.</p><p>Interpretiert man die Statistiken weiter, scheint es, als ob der befürchtete Drogenkonsum-Dammbruch ausgeblieben ist. Zwischen 2001 und 2007 stieg in Portugal die Lebenszeitprävalenz (&#8220;hat jemals im Leben konsumiert&#8221;) für alle psychoaktiven Substanzen um 4,4 Prozentpunkte an, und zwar von 7,6 % auf 12,0 %. Dies kann einerseits als probierlustige Reaktion auf die als Freigabe empfundene Entkriminalisierung zurückgeführt werden. Autoren wie Caitlin Hughes und Alex Stevens, die die Effekte der Neuausrichtung in Portugal untersucht[2] haben, weisen darauf hin, dass auch in den Nachbarländern Spanien und Italien die Lebenszeitprävalenz in diesem Zeitraum angestiegen ist.</p><p>Insgesamt stieg der Konsum von illegalen Drogen in Portugal bis 2003 leicht an, um danach wieder abzufallen. Auch dieses Phänomen war allerdings in den Nachbarländern Spanien und Italien zu beobachten. Der problematische Konsum scheint dagegen sukzessive abgenommen zu haben. Zudem beruhigte sich die Szene in den Strafvollzugsanstalten, dort verringerte sich die drogenbezogene Kriminalität erheblich.</p><p>Aussagekräftiger als die Lebenszeitprävalenz ist ohnehin die Antwort auf die Frage, ob eine psychoaktive Substanz im letzten Monat eingenommen wurde. Die beliebteste illegale Droge, Cannabis, erlebte keinen Boom. 2001 hatten 2,4% der befragten Portugiesen sie im letzten Monat geraucht, dieser Wert hatte sich 2007, auch unter den jüngeren Konsumenten, nicht erhöht. Auch bei Ecstasy und den Amphetaminen und ebenfalls bei den legalen Mitteln Alkohol und Tabak blieben die Werte nahezu auf einem Niveau.</p><p>Glaubt man den Zahlen der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EMDAA[3], hat sich der Zugang zu illegalen Drogen nicht vereinfacht. Der Bericht 2009 über die nationale Drogensituation in Portugal, der direkt bei der EBDD landet, kommen zu dem Schluss:</p><blockquote><p>Considering the legal status of drug use in Portugal it is interesting to realize that drug use did not increase among young people, but instead the trend seems to be in the direction of the decrease either in the number of users (prevalence) or in the intensity of use (lower level of intensive use-more than 20 times in last 12 months) among the users.</p></blockquote><p><strong>Von Portugal Entkriminalisierung lernen</strong></p><p>In Deutschland wird die kleine Revolution im Süden Europas weitgehend ignoriert. Weder Wissenschaft noch Parteien haben die drogenpolitische Moderne bislang thematisiert. Vielleicht auch, weil bei aller Zahlenspielerei unklar ist, in wie weit die Gesetze überhaupt Einfluss auf das Konsumverhalten haben. Kulturell bedingte Moden scheinen eine mindestens ebenso große Rolle zu spielen. Seit kiffende Gangsta-Rapper für viele Jugendliche nicht mehr die Leitkultur bilden, hat auch der Drang zum Bong erheblich nachgelassen. Nach Portugal ist allerdings klar, dass eine Entschärfung der Verfolgung nicht zu einem grundlegend anderem Konsumverhalten animiert.</p><p>So bleibt festzustellen, dass die portugiesische Reform den verelendeten Heroingebrauchern am meisten geholfen hat. Deren drogenbedingte Todesfälle gingen in Portugal signifikant zurück. Die zweite Erkenntnis: Der Begriff der &#8220;Entkriminalisierung&#8221; muss kein politisches Schreckgespenst sein, sondern könnte zukünftig eine Palette von Möglichkeiten beinhalten, wie rechtlich und kulturell mit den Gebrauchern und Genießern von illegalen Drogen umgegangen wird. Dafür allerdings müssten die politischen Akteure überhaupt den Gestaltungs- und die Wissenschaft den Forschungswillen aufbringen. Es wundert doch sehr, dass niemand sich aufmacht heraus zu kriegen, wie die Effekte einer Entkriminalisierung sauber zu messen sind.</p><blockquote><p>Insgesamt ist es wissenschaftlich enorm schwierig, kausale Effekte isolierter Bestandteile komplexer Strategien nachzuweisen, hierzu fehlen noch überzeugende methodische Konzepte.<br /> -Tim Pfeiffer-Gerschel</p></blockquote><p>Positiv sei, dass Portugal die Evaluation und daraus abzuleitende Anpassungen des Vorgehens zum Teil seiner Strategie gemacht habe. Damit sei gewährleistet, dass es in regelmäßigen Abständen eine kritische Betrachtung und Diskussion hinsichtlich des Status quo und der Veränderungen gibt. &#8220;Hier kann man sicherlich von Portugal lernen.&#8221;</p><p>Das nächste Experiment hat jedenfalls schon begonnen. In Tschechien steht seit Anfang 2010 der Besitz bestimmter Mengen Drogen nicht mehr unter Strafe, sondern gilt als Ordnungswidrigkeit. Wer bis zum 15 Gramm Marihuana, ein Gramm Kokain oder anderthalb Gramm Heroin bei sich trägt, landet nicht mehr vor dem Richter, muss aber mit einer Geldstrafe rechnen.</p><p>(<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34857/1.html">Quelle</a>)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/16/das-normalisierte-drogenparadies-am-ende-europas/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jürgen Elsässer und Oliver Janich @ Bilderberg 2011</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/16/jurgen-elsasser-und-oliver-janich-bilderberg-2011/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/16/jurgen-elsasser-und-oliver-janich-bilderberg-2011/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 06:11:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10995</guid> <description><![CDATA[Vortrag an der Anti-Bilderberg-Konferenz. A must-see! [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag an der Anti-Bilderberg-Konferenz. A must-see!</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/06/16/jurgen-elsasser-und-oliver-janich-bilderberg-2011/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/16/jurgen-elsasser-und-oliver-janich-bilderberg-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das System</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 20:11:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Nachdenklich]]></category> <category><![CDATA[System]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10984</guid> <description><![CDATA[Ich mag Worte, die mich zum Nachdenken anregen&#8230; [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] Wir sind eine tote Generation &#8211; ohne Ideale, ohne Moral, ohne Helden, ohne Sinn und Zweck. Naja, ohne Sinn [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Worte, die mich zum Nachdenken anregen&#8230;</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p><span id="more-10984"></span>Wir sind eine tote Generation &#8211; ohne Ideale, ohne Moral, ohne Helden, ohne Sinn und Zweck. Naja, ohne Sinn und Zweck nicht ganz: Der Sinn unserer Existenz ist schlichtweg die Existenz des Systems sicherzustellen. „Selbstverwirklichung“, „höheres Selbst“, „Erleuchtung“ sind nur Schlagworte einer nicht erreichbaren Wunschvorstellung!</p><blockquote><p>Was sind wir eigentlich?</p><p>Tja, keine Ahnung… Konsumenten?</p><p>So ist es! Wir sind Konsumenten… Wir sind Abfallprodukte der allgemeinen Lifestyle-Obsession. Mord, Elend, Verbrechen… Solche Sachen interessieren mich nicht. Mich interessieren vielmehr: All die Promi-Magazine. Und Fernsehen. Mit 500 Kanälen. Ein Namensschild auf meiner Unterhose. Aspartam, Viagra, Olestra.</p><p>Martha Stuart!</p><p>Scheiß auf Martha Stuart! Martha poliert das Messing auf der Titanic, es geht alles unter, Mann! Was geschissen auf deine… Sofa-Garnitur und auf die Strinege-Streifenmuster! Ich sage: Fühl dich nie vollständig. Ich sage: Schluss mit der Perfektion! Ich sage: Entwickeln wir uns. Lass die Dinge einfach laufen.</p></blockquote><p>Nachdem wir die ersten sechs Jahre unseres Lebens noch in gnädiger Ruhe verbringen konnten, geht es spätestens zur Einschulung schon los. „Ihr lernt fürs Leben und nicht für die Schule“ erzählen uns Lehrer und Eltern jahrelang- und mehr oder weniger haben sie recht. Wir lernen für ein Leben, in dem man nach „Schlüsselqualifikationen“ bewertet wird und nicht nach gesundem Menschenverstand. Eine humanistische Bildung findet in den modernen Anpassungsfabriken (Schulen) nicht statt. Es geht schlichtweg darum, so kompatibel für das System der Arbeit zu werden, wie möglich. Es geht NICHT darum ein selbstständig denkendes, verantwortungsbewusstes Individuum zu werden.<br /> Daher werden wir angepasst, getrimmt und mit sinnlosem Fachwerk gefüttert, um uns so gut wie möglich an die Anforderung der Arbeitsmaschinerie anpassen zu können.</p><p>Im nächsten Schritt kommt die Eingliederung in das System. Mit den angelernten Attributen von willenloser, sinnloser, moralfreier und stumpfer Pflichtsamkeit findet jedes Rädchen ein Platz im System. Sei es in der Produktion von Konsumgütern, in der Rodung und Vernichtung unseres Ökosystems, oder selbst im genialsten Radkasten des Systems. Hier hat sich das System nämlich ein Auffangbecken und einen Schutzmechanismus gegen seine Feinde und Ungereimtheiten geschaffen. Ein Millionen Menschenseelen verschlingendes Ungetüm, das einzig und allein dem Selbsterhaltungszweck dient: Die Bürokratie.</p><p>Unsere Arbeit besteht meist in einer stupiden Abfolge einstudierter Drills, die sich über unsere Standardarbeitszeit von 8,5 Stunden erstrecken. Nach dieser Stumpfsinnigkeit verschlägt es nach Hause…<br /> Fertig und abgearbeitet von der täglichen Opferung ans System sind wir meist viel zu müde und geschafft, um noch kreativ, aufrührerisch, erfinderisch agieren zu können. Wir sind so getrimmt worden, dass jede unsere Tätigkeiten eine Produktivität aufweisen muss. Alles andere sehen wir schon als Verschwendung unserer Zeit an.<br /> Ausgenommen natürlich Dinge, die uns der Propagandaapparat des Systems als Allheilmittel verspricht: KONSUM, Konsum und nochmals Konsum ist hier das Zauberwort: Wir brauchen natürlich immer die teuersten Marken. Egal, ob Kleidung, Möbel, Autos und selbst sinnlose Konsumartikel. Wie niedrig die Produktionskosten und der Realwert eigentlich ist, spielt für uns keine Rolle, solange ein bekannter Markenname darauf abgedruckt ist. (Ein sehr schlauer Trick des Systems, um uns etwas für mehr Wert zu verkaufen, als es eigentlich ist) Wir sind zu erwachsenen Ü-Ei Sammlern geworden, die ein Stück Plastik, welches einen Wert von 0,1 Cent hat, für 100 Euro zu handeln.</p><p>Dazu kommt das Fernsehen und die Medienwelt. Wie viele Stunden verbringt man sabbernd, nichts- denkenden vor der Flimmerkiste, ohne sich eine Stunde später noch an den eigentlich Inhalt des Gesehenen erinnern zu koennen. Das Fernsehen raubt unserer Generation den Willen und die Triebhaftigkeit. Gleichzeitig wirkt es als Progagandamaschine Nr.1 fuer das System!<br /> Minütlich wird uns gezeigt, was wir besitzen (konsumieren) müssen, um glücklich zu werden.<br /> Dies wird nicht nur auf subtil direkte Weise praktiziert, sondern auch durch sublime Nachrichten in Filmen, Werbespots und anderen Sendungen. Das hierbei auch gleich die jeweilig dominante Kriegstreibernation der Erde ihre Siegerpropaganda über die ganze Welt verstreut, möchte ich nur der Vollständigkeit halber ansprechen….</p><p>Meldet sich in unseren Körpern doch nach Jahren der unnatürlichen Betätigung doch mal ein evolutionärer Überlebenstrieb hat auch das System hierfür die perfekte Lösung gefunden! Will man nämlich eine Familie gründen, Kinder in die Welt setzen usw. wird man unweigerlich zum abhängigen Sklaven vom System. Um heutzutage ein Haus zu bauen, muss man sich bei seiner Bank des Vertrauens verschulden. Diese Schulden werden oft sogar noch an die nächste Generation weitergegeben. Grossartig gespart hat man sein Leben lang ja sowieso nicht, weil es viel zu viel zu konsumieren gab, oder man viel zu viele alternative Ablenkungen zum täglichen  Trott gebraucht hat.<br /> Natürlich verlangt die Bank auch Zinsen und so kann sich das Bankensystem immer weiter und weiter von seinen Zinsknechten ernähren.<br /> Auch für unseren Lebenspartner ist es ungemein wichtig eine(n) reiche(n) Ehemann/frau zu haben. So wird sichergestellt, dass der Nachwuchs auch gedeihen kann. Ob der Partner dabei durch seinen materiellen Erfolgsflug auf soziale Kompetenz verzichten muss, ist zweitrangig. Auf diese Weise hat das System eine doppelte Schnippe geschlagen. Man muss in den Konsumkreis einsteigen, um eine Familie zu gründen. Wenn man die Familie gegründet hat, muss man sie durch Aufwendungen die das System einem bietet, finanzieren. Dabei verschuldet man sich so weit, dass man auf keinen Fall aus dem System aussteigen kann. K.O!</p><p>Jetzt bleibt unserem arbeitswilligen Systemling natürlich nichts weiter übrig, als immer weiter den Sklaven zu spielen. Selbst wenn es ihm eines Tages klar wird, dass seine Existenz einen völligen Nullwert hat, kann er nicht aussteigen. Wo will er hin gehen? Was will er machen? Wie will er seine Lieben ernähren? Also versucht er sich so weit es geht abzulenken.<br /> Er pilgern sonntäglich ins Fussballstadium, um den Gott der Moral und der Werte, durch den Gott des Konsums und der Stumpfsinnigkeit zu ersetzen. Er betäubt sich mit so vielen Drogen, wie ihm zu Verfügung stehen und spielt weiter das Spiel des Systems- ein Spiel in den ihn seine Eltern geboren haben und in die er wieder neue Rädchen setzt, rein zur Steigerung der Produktivität und der Selbsterhaltung des Systems.</p><blockquote><p>Eine ganze Generation zapft Benzin, räumt Tische ab und schuftet als Schreibtischsklaven. Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen dann Jobs die wir hassen und kaufen dann Scheiße die wir nicht brauchen. Wir sind die Zweitgeborenen dieser Geschichte, Leute. Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein Spiritueller. Unsere große Depression ist unser Leben. Wir wurden durch das Fernsehen in dem Glauben aufgezogen, dass wir alle mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars. Werden wir aber nicht, und das wird uns langsam klar! Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten.</p></blockquote><blockquote><p>„Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun.“<br /> -Tyler Durden</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/13/das-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Die Kunst der Täuschung</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/13/die-kunst-der-tauschung/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/13/die-kunst-der-tauschung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 15:33:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Pfeifferisches Menschenfieber]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10964</guid> <description><![CDATA[Täuschung ist die effektivste Waffe. Alle Kriege basieren auf Täuschung. Mit der Unterstützung der breiten Masse ist es kein Problem, ein Land anzugreifen. Bin Laden &#8211; Irakkrieg ist ja nur ein Beispiel. Wer täuscht denn? Die Nachrichtenagenturen. Sie mögen zwar eine gewisse &#8216;Wahrheit&#8217; sagen &#8211; aber sie gewichten und verdrehen sie so, dass ein anderer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/täuschung-b.jpg" alt="" title="täuschung-b" width="400" height="399" class="alignnone size-full wp-image-10967" /></p><p>Täuschung ist die effektivste Waffe. Alle Kriege basieren auf Täuschung.</p><p>Mit der Unterstützung der breiten Masse ist es kein Problem, ein Land anzugreifen. <em>Bin Laden &#8211; Irakkrieg</em> ist ja nur ein Beispiel.</p><p>Wer täuscht denn?</p><p>Die Nachrichtenagenturen. Sie mögen zwar eine gewisse &#8216;Wahrheit&#8217; sagen &#8211; aber sie gewichten und verdrehen sie so, dass ein anderer Eindruck entsteht. Und die Medien müssen nur noch den vorgefertigten Text kopieren und gestalten.</p><p>Ich habe das dieses Wochenende selbst erfahren. Wir sind ca. 200 Personen auf der Wiese vor dem Hotel der Bilderberger-Konferenz. Dann erfuhren wir, dass es in St. Moritz unten eine Kundgebung gibt; ca 12 Personen der JUSO. Am nächsten Tag ist in den Nachrichten zu lesen: <span id="more-10964"></span><br /><blockquote>Auf wenig Resonanz stiessen die Juso am Samstagnachmittag mit einer Gegenveranstaltung zur Bilderberg-Konferenz auf dem Dorfplatz von St. Moritz. Lediglich rund 50 Personen erschienen, um sich die Argumente von Juso-Präsident David Roth und seinen Genossen «für echte und transparente Demokratie» anzuhören.</p><p>Aktivisten bleiben unter sich<br /> Die Jungsozialisten kritisieren, dass «eine selbsternannte Elite» am Bilderberg-Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit die wirtschaftlichen und politischen Weichen für die Zukunft stelle. Von den rund 200 vor dem Tagungshotel ausharrenden Aktivisten verschiedenster Gruppierungen, die in den Bilderberg-Teilnehmern eine geheime Weltregierung sehen, liess sich am Anlass der Juso niemand blicken. (<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/protest_gegen_bilderberg-konferenz_mit_wenig_resonanz_1.10894721.html">Quelle</a>)</p></blockquote><p>PFFF &#8211; als ob die &#8220;JUSO&#8221; mit ihrer spontanen Kundgebung die Hauptdemonstration war! Und klar liess sich niemand von uns blicken &#8211; hier oben findet die Demo statt, nicht dort unten! Kommt doch hoch zu uns, wenn ihr genug Pepp und Ausdauer habt!</p><p>Jaja. Da finden sich spontan 12 Leute einer Partei, und das ist dann die offizielle Demo, von der berichtet wird. Wir sind ja nur die bösen Verschwörungsspinner&#8230;</p><p>Und welches Bild entsteht dann in den Köpfen der Leute?</p><blockquote><p>Politiker treffen sich in einem Hotel, die Juso hat ein paar Minütchen dagegen demonstriert, ist nicht weiter wichtig. Und jetzt zum Wetter.</p></blockquote><p>Okay &#8211; wir sind 200 Aktivisten. Aber immer noch viel viel zu wenig &#8211; schliesslich geht es hier um die Welt! Wir erahnen ungefähr, was hier gespielt wird. Wissen tun wir&#8217;s nicht genau, aber wir recherchieren und tragen Fakten zusammen. Wir mögen ein bisschen klarer, informierter und kritischer sein als die Mehrheit der mediengläubigen Bürger.<br /> Das Problem ist jetzt: Wie können wir machen, dass es mehr von uns gibt? Dass mehr Menschen aufwachen und selber anfangen zu recherchieren und zu hinterfragen? Wie können wir mehr Menschen ent-täuschen?</p><p>Die Leute wollen nicht enttäuscht werden. Ist ist halt mühsam, selber nach Informationen zu suchen, selber vor Ort zu sein. Es ist viel bequemer, wenn man ein Weltbild hat, wo man sich daran festhalten kann. Wo man mitreden kann und akzeptiert wird.</p><p>Unwissenheit ist ein Segen.</p><p><img src="http://scratchbook.ch/wp-content/uploads/2011/06/vlcsnap-2011-06-13-17h25m14s212.png" alt="" title="vlcsnap-2011-06-13-17h25m14s212" width="300" height="170" class="alignnone size-full wp-image-10968" /></p><p>Aber ich garantiere euch: Nach der Gehirnwäsche kommt der Schleudergang.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/13/die-kunst-der-tauschung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Botschaften an die Menschheit</title><link>http://scratchbook.ch/2011/06/13/botschaften-an-die-menschheit/</link> <comments>http://scratchbook.ch/2011/06/13/botschaften-an-die-menschheit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 13:58:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Claude</dc:creator> <category><![CDATA[Aktivitäten]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[Spirituelles]]></category><guid isPermaLink="false">http://scratchbook.ch/?p=10965</guid> <description><![CDATA[[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://scratchbook.ch/2011/06/13/botschaften-an-die-menschheit/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://scratchbook.ch/2011/06/13/botschaften-an-die-menschheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
