Half-Life für Mac…
Exposé
Es gibt Dinge, die sind bei Mac OS X cool.
Zum Beispiel Exposé.
Leider hat es Apple im ohnehin schon verbuggten Snowleopard geschafft, dieses Feature ziemlich zu vermüllen. Hässliche blaue Rahmen um das aktive Fenster, alle Fenster sind gleich gross…
Es sieht vielleicht etwas aufgeräumter aus, wenn alle Fenster gleich gross dargestellt werden. Aber wenn man Notizzettel kennen und lieben gelernt hat – so wie ich:

Dann sieht Exposé unter Snowleopard so aus:

(Man beachte: Da sind noch ein Terminalfenster, zwei Browser und ein Texteditor offen…)
Yes. It’s very behinderet.
Aber es gibt da einen Trick.
Und es gibt die alte Dock.app, welche das Original Exposé enthält.
cd Downloads/
unzip ExposeDock.zip
sudo mv Dock.app /System/Library/CoreServices/Dock.app
sudo chown -R root:wheel /System/Library/CoreServices/Dock.app/
sudo killall Dock
Voilà:

Ich frage mich in letzter Zeit oft, wie viele Microsoft-Mitarbeiter wohl zu Apple gewechselt haben und jetzt dort alles verbocken, und wie viele Apple-Ingenieure bei Windows 7 die technische Beratung gemacht haben…
Amazing. Easy. Incredible. Gorgeous.
ClickToFlash

“any crash is probably Flash”
Nettes Plugin für Safari.
Statt alle Plugins (Flash..) wie bisher mit ⌘+,TabSpace⌘+W

ein- und auszuschalten, sind jetzt Flash-Inhalte standardmässig ausgeblendet und können mit einem Klick dargestellt werden.


Warum kein Flash?
Ausser für Youtube-Videos und Audio-Player wird Flash hauptsächlich für Werbebanner verwendet, die man sowieso nicht beachtet.
Aber: Achtet mal auf die CPU-Auslastung bei einer Seite mit einem bis zwei Flash-Bannern. Dann achtet auf die Batterielaufzeit eures Notebooks…
TextEdit.app
soll ich…. soll ich nicht….
nene… natürlich gehts ums iPhone als Smartphone. Oder soll ich warten bis im Sommer die neue Generation raus kommt? Hmmmm…
Programmfenster von MacOS X bildschirmfüllend maximieren
Right Zoom maximiert Mac-Fenster wirklich
Microsoft gibt, Apple nimmt!
Auch beim iPod-Kauf im Apple-Online-Store wird die Suisa-Gebühr erhoben – so wie im Elektronikgeschäft um die Ecke. Apple aber liefert diese Einnahmen nicht an die Suisa, sondern weigert sich, diese rauszurücken. Darüber beschwert sich die Stiftung Konsumentenschutz und fordert, dass Apple diesen Betrug sofort stoppt. Schliesslich profitiere der Apfel-Laden seit 1. September 2007 von ihren Kunden, die Suisa-Gebühr zahlen. Apple antwortet darauf: «Nur Importeure wie Fust, Dataquest, etc. müssen diese Abgabe an die Suisa abliefern. Die iPods auf apple.ch kommen aus Irland, womit Apple nicht Importeur ist.»
Sollte Apple damit Recht haben, so fordert SKS das Unternehmen auf, den Kunden die vermeintliche Suisa-Gebühr wieder zu retournieren und die Preise im Online-Store entsprechend zu senken.
Quelle: PCtipp.ch
Simplicity

Apple Keynote 2008
joa, woni hüt in dr baz gläse ha, was apple alles vorgstellt het bini mr natürlich grad sälbr go die präsentation go inezieh…

klar, and akündigung vom iphone letst johr kunnts nid ane… trotzdem willis euch nid vorenthalte…
was het apple also so z biete ka?



