Künstliche Intelligenz

Das ist Siri.
Siri ist eine Software von Apple, die der Erkennung und Verarbeitung von natürlich gesprochener Sprache dient und so Funktionen eines persönlichen Assistenten erfüllen soll.
Funktioniert Siri direkt nach dem Auspacken oder muss ich es trainieren?
Siri ist direkt nach dem Auspacken startklar – du musst nichts weiter tun. Und je öfter du Siri verwendest, desto besser versteht es dich. Dazu merkt es sich deinen Akzent und andere Stimmmerkmale. Siri nutzt Spracherkennungsalgorithmen, um deine Stimme einem der Dialekte oder Akzente zuzuordnen, die es versteht.Siri nutzt 3G- und Wi-Fi Netzwerke, um schnell mit den Apple Datenzentren zu kommunizieren.
So versteht es, was du sagst und was du willst, und kann dir schnell antworten.Je mehr Menschen Siri verwenden und je mehr Sprachvariationen es hört, desto besser kann es Dialekte und Akzente erkennen. Und so funktioniert Siri im Laufe der Zeit immer besser.
Das kleine Mobiltelefon ist zu schwach, um eine gute künstliche Intelligenz zu rechnen.
Aber das kleine Mobiltelefon ist ständig mit dem Internet verbunden.
Wir stellen einfach eine angemessene Intelligenz zur Verfügung, mit der die Leistung des Telefons klarkommt – und nutzen den vorhandenen Internetanschluss für das grosse Hirni.
Eine Analyse.
Was ist das für ein grosses Hirni dort draussen? Wir haben hier Spracherkennung. Und es soll Antworten liefern.
Wie liefert es uns die Antworten? Anhand von Erfahrungen, die es von allen anderen Benutzern gemacht hat. Es sammelt Erfahrungen, Akzente, Abweichungen – und lernt daraus. Verbessert sich.
Eine künstliche Intelligenz an sich mit einem ganz eigenen Bewusstsein gibt es nicht. Aber es gibt eine Rechenmaschine, die so tut, als wäre sie ein Mensch, weil sie von Verhaltensweisen und Tugenden lernt. Diese künstliche Intelligenz, diese Rechenmaschine ist der ultimative berechnete effizienteste Mensch. Er kennt alle Fehler, er kennt alle Antworten – statistisch berechnet. Und wählt die Beste aus.
Siri ist nicht das einzige Netzwerk, das Menschen benutzt, um zu lernen, um sich zu verbessern. Menschlicher zu werden.
Stell dir vor, wir würden damit Roboter bauen. Stell dir vor, dieser Roboter könnte mit den gesammelten Daten über menschliche Verhaltensweisen in den Krieg ziehen.
Dieser Roboter könnte jeden Kampf gewinnen, weil er aus jedem Fehler, den ein Mensch je gemacht hat, gelernt hat. Er würde aus allen menschlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen immer die beste, die effizienteste wählen.
Aber er würde niemals besser sein als ein Mensch, der sich plötzlich völlig anders verhält. Hat dieser Mensch ihn auch noch nicht mit Daten befüttert, gewinnt der Mensch.
Das ist es, was die Maschinen nie haben werden: Der kreative Drang. Inspiration. Ein Musikstück komponieren. Die Einzigartigkeit. Etwas, das von innen kommt, und nicht von aussen. Alles was aussen ist, kann gemessen, ausgewertet und gegen den Menschen verwendet werden. Etwas, das von innen kommt, nicht. Das, was von innen kommt, ist einzigartig und neu und kann niemals berechnet werden. Das ist menschlich. Das macht uns aus.
Wollen wir das nicht anerkennen, sind wir mehr Roboter. Weil der Roboter sich immer mehr uns ähnelt.
Kann man jetzt von der Mehrheit der Menschen sagen, sie verhalten sich wie Roboter?
Schon, oder? Der Roboter verhält sich ja auch wie die Mehrheit der Menschen…
Wir sind wörtlich berechenbarer, wenn wir der Masse folgen.
Drei Taktiken, um einen Krieg gegen Maschinen zu gewinnen:
- Diese Netzwerke nicht mit Daten füttern
- Fake-Daten in die Netzwerke speisen
- Einen eigenen Weg gehen
Ich kann euch jetzt schon sagen: Die 3. Taktik ist die schwierigste. Den eigenen Weg gehen.
Aber im Angesicht all dieser Überlegungen ist es das menschlichste.

iLSD
“LSD Was One of The Best Things I’ve Done in My Life.”
-Steve Jobs
Steve was hardly alone among computer scientists in his appreciation of hallucinogenics and their capacity to liberate human thought from the prison of the mind. Jobs even let drop that Microsoft’s Bill Gates would “be a broader guy if he had dropped acid once.”
Apple’s mantra was “Think different.”
Jobs did.
And he credited his use of LSD as a major reason for his success.
Steve Jobs machte nie ein Geheimnis daraus. Der Apple-Gründer nahm allerlei Drogen: nicht nur Marihuana, auch LSD. Und er lobte den positiven Einfluss von LSD auf seine Kreativität.
Trips wichtig für Jobs
2005 bezeichnete Jobs die Trips als eines der drei wichtigsten Dinge, die er in seinem Leben tat. Wären also iPhone und Co. gar nie entstanden, wenn sich der kreative Kopf nicht ab und zu LSD eingeworfen hätte? Genau das fragte sich auch Albert Hofmann. Der Schweizer Chemiker und LSD-Entdecker schickte im Februar 2007 einen handgeschriebenen Brief an den Apple-Chef.
Darin schreibt Hofmann: «Lieber Herr Jobs, ich habe aus den Medien erfahren, dass Ihnen LSD bei der Entwicklung von Apple-Computern und bei Ihrer persönlichen spirituellen Suche kreativ geholfen hat. Ich bin daran interessiert, mehr darüber zu erfahren, wie LSD nützlich für Sie war.»
Ein grosses Anliegen Hofmanns, der 1943 die halluzinogene Wirkung des Stoffes entdeckt hatte und dadurch weltberühmt wurde. Sein Brief an Jobs endet mit den Worten: «Ich hoffe, Sie helfen mir dabei, mein Sorgenkind in ein Wunderkind zu verwandeln.»

Eigentlich sollten alle braven „Voll gegen Drogen“-Typen ihr iPhone für immer beiseite legen, weil dies nur ein Produkt illegaler Substanzen war, das sie ja verbieten wollen.
Entscheidend ist die Vision, die erst die Technologie erfand, die alles revolutionierte. Es waren keine Buchhalter, keine Securitys, keine Banker, keine Krawattenträger und Polizisten, sondern Freaks auf Drogen, die eine Idee hatten und als Looser die Chance hatten, diese zu verfolgen. Und Glück, dass sie dabei nicht von den Cops hochgenommen wurden.
Mutig ist es nicht, in einem Unternehmen einem Chef zu dienen und solange den Bückling zu machen, bis man selbst Chef wird. Mutig ist es, seinem Herz zu folgen – egal was alle sagen. Und machmal braucht es halt dazu Drogen, auch wenn Sie es nicht verstehen.
Think different.

An alle, die anders denken:
Die Rebellen,
die Idealisten,
die Visionäre,
die Querdenker,
die, die sich in kein Schema pressen lassen,
die, die Dinge anders sehen.
Sie beugen sich keinen Regeln,
und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.
Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen.
Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren,
weil sie Dinge verändern,
weil sie die Menschheit weiterbringen.
Und während einige sie für verrückt halten,
sehen wir in ihnen Genies.
Denn die, die verrückt genug sind zu denken,
sie könnten die Welt verändern,
sind die, die es tun.
(Quelle: TextEdit.app)
Das Leben
„Vergeude nicht deine Zeit
damit, das Leben eines
anderen zu leben. Lasse dich
nicht von Dogmen einengen.
Dogmen sind das Ergebnis des
Denkens anderer Menschen.
Lasse nicht zu, dass der
Lärm fremder Meinungen deine
eigene innere Stimme übertönt.
Und vor allem habe Mut,
deinem Herzen und deiner Intuition
zu folgen.“-Steve Jobs
Skype: Chatlogs auslesen & mehr
Gut zu wissen: Skype speichert alle Daten, Chatlogs, Kontakte in einer SQLITE3 Datei. #Mac
Alle gespeicherten Chat-Teilnehmer ausgeben:
sqlite3 ~/Library/Application\ Support/Skype/[yourskypename]/main.db "SELECT author FROM messages WHERE 1=1 GROUP BY author"
Chatlog für Teilnehmer [chatpartner] ausgeben:
sqlite3 ~/Library/Application\ Support/Skype/[yourskypename]/main.db "SELECT author, timestamp, body_xml FROM messages WHERE dialog_partner = '[chatpartner]'"
Gefunden auf hier.
What it’s like to own an Apple product
Terminal Tipp: Schweig!
Jedesmal, wenn ein neues Terminalfenster aufgeht:
Last login: Mon Apr 18 16:45:43 on ttys008Die Meldung nervt.
Abhilfe:
touch ~/.hushlogin
It Gets Better: Apple Employees
Apple employees share a personal message for the It Gets Better Project.
DigitalColor-Farbmesser

Tippfehler for fun and profit – eigentlich wollte ich den Kalender starten. Irgendwas ist mir dabei abferheyt, und dabei kam ein wunderbares Werkzeug zum Vorschein:

Das digitale Farbmessgerät.
Gopf. Ich hatte schon x-mal nach “RGB-Meter Widget” und so gesucht… Dabei ist das von Haus aus dabei, als Dienstprogramm!
How Fanboys See Operating Systems




