Wer bist du?
Die wenigsten wissen, wer sie sind…

Auf die Frage “Wer sind Sie?” weiss niemand so recht eine Antwort, oder will nicht antworten. Eine triviale Frage – und doch offenbar sehr intim!
Stellen sich die Leute überhaupt diese Frage?
Wisst IHR denn, wer IHR seid?
Hmm.
Warum bin ich hier?
Nach dem “wer?” kommt jetzt das “warum?”. Es gibt also doch eine Schublade für mich. Heisst: Indigo.
Doch: Was ist denn das genau? Wie ist man darauf gekommen? Warum gibt es solche Menschen? Steckt da ein Plan dahinter?
Ich versuche mal das, was ich im Buch und im Internet während den letzten Wochen so gefunden habe, kurz zusammenzufassen.
Diejenigen, die mir dabei folgen wollen, können weiterlesen. Alle anderen Muggel drücken bitte jetzt auf das Kreuzchen oben rechts und glauben, was sie glauben wollen. Denn JETZT wird es so richtig intergalaktisch abgefahren! ![]()
Wer bin ich?
Think for yourself
Question authorityThroughout human history, as our species has faced the frightening, terrorizing fact that we do not know who we are, or where we are going in this ocean of chaos, it has been the authorities, the political, the religious, the educational authorities who attempted to comfort us by giving us order, rules, regulations, informing, forming in our minds their view of reality. To think for yourself you must question authority and learn how to put yourself in a state of vulnerable, open-mindedness; chaotic, confused, vulnerability to inform yourself.
Think for yourself.
Question authority.
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Coole Ansage von Tool, gell? Wer weiss denn schon, wer er ist, oder was seine Lebensaufgabe sein könnte? Eben.
Doch ich glaube ich bin der Antwort auf diese Fragen vor kurzem nähergekommen.
Bankenkrise – jetzt wissen wir warum…

Programmfenster von MacOS X bildschirmfüllend maximieren
Right Zoom maximiert Mac-Fenster wirklich
Der Morgen danach
… ohne Worte… (Fortsetzung von “Botanische Endlösung“)
Welcome back.

movielab.ch/scratchbook
scratchbook.ch
kabelsalat.li/blog
longneck.ch/blog
scratchbook.ch <– we are here
Oh ja, *jubel* *freu* *tanz* und *sing* – feiert! Das Scratchbook ist wieder da!
Und zwar hab ich mich endlich dazu überwunden, das aussen husch und innen pfusch Programm WordPress auf den neusten Stand zu bringen. Mal sehen, wie viele Milisekunden es dauert, bis wieder eine Sicherheitslücke und eine Updatewarnung auftaucht ![]()
Jänu. Technologien ändern sich. Aussehen verändert sich. Namen ändern sich – ja, Domänen-Namen. Bereits zum 5. Mal! ![]()
Mit dabei: Eine Designänderung. Es geht jetzt nur noch um Text. Keine Banner, kein Blingbling.
Einfach nur Inhalt.
Aber: Der Inhalt bleibt gleich. Selbstverständlich! Denn das ist das wichtigste.
Den Domainwechel hab ich gemacht, weil ich schlechte Erfahrungen mit WordPress-Updates habe. Und: Ich wollte sowieso die Ursprungs-Domäne wieder zurückhaben. E Walla (franz. etwa: Et Vòila, aber der Longneck kann doch kein Französisch): hier ist es.
So. Das war jetzt mal der technische Teil. Aber auch inhaltlich wird es ein paar neue Themen geben. Ich will wieder mehr bloggen. Was mich dazu bewogen hat, erzähl‘ ich euch einem weiteren Beitrag. Dann erfahrt ihr etwas über das Schlüsselbuch, meine Mission und über die Zukunft der Menschheit.











