Behörden wollen Skype-Nutzer belauschen
Von Schweizer Behörden wird derzeit der mögliche Einsatz von Trojanern geprüft, mit denen sich Internettelefonie-Gespräche abhören lassen.
Da bei Internettelefonaten die Daten meist verschlüsselt gesendet werden, war es für die Polizei bislang kaum möglich diese Gespräche abzuhören. Der direkte Zugriff auf einen Computer soll diese Probleme nun umgehen, wie die Sonntagszeitung berichtet [1]. So könnte in Zukunft ein Trojaner in das System eingeschleust werden, der dort versteckte Programme installiert. Dieses Programm sendet dann Gesprächsmitschnitte in kleinen Datenpaketen an einen Server. Sollte der Computer vorzeitig ausgeschaltet werden, speichert die Software den Rest ab und sendet ihn, sobald der Computer wieder eingeschaltet wird. Zudem könnten mit diesen Programmen auch integrierte Mikrofone der Notebooks eingeschaltet werden, um Gespräche innerhalb der Wohnung zu belauschen. Eine solche Überwachung soll nur mit richterlicher Genehmigung erfolgen.
Frechheit!
Aber ja doch, liebe Dorfpolizisten, kommt, versucht nur mit euren Windowsbüchsen Trojaner, die ihr von billigen Warez-Sites habt vorbei an meinem IPCop auf meinen Mac zu schleusen…
Irgendwie Paradox: Einerseits unternimmt Microsoft alles mögliche, um das System vor Trojanern abzusichern. Aber andersseits müssen staatliche Trojaner funktionieren… Na denn viel Spass!
Longneck
mir hän wirklich glück! do findet me jo täglich themene…

rakudave
bitte was? ![]()
die spinne doch eifach wider moll voll ab!
tja ich ha jo ubuntu (hinter emene dicke IPCop, hehe)
Longneck
…vo däm her sin mir uf dr sichere site (NEI simmer nie, s isch dr gröscht fähler wenn me meint me isch sicher
)
aber s isch wirklich eifach e absoluti frechheit – wo ziemlich schwer umzsetze wär.

Foxie
allerdings…



Wi!!iam Wa!!ace
ich hoff nur die bringe kei linux trojaner uf e märt :-S
sovill zum thema privatsphäre in der Öffentlichkeit
Claude mir hän eifach s’geilschte Thema usgsuecht 