Der Blick kann’s nicht lassen:

Soso, hunderte von Schweizern seien also tot. Es ist ja schön und recht, dass man sich Sorgen um unsere Einwohner macht. Doch es kamen nicht nur Schweizer ums Leben. Was sind denn 100 Menschen im Vergleich zu 150’000?
Wie fest muss es eigentlich noch knallen, damit dieses verfluchte “Wir sind anders, ihr gehört nicht zu uns”-Denken endlich mal aufhört??!
Es fängt an zwischen Mann und Frau. Geht weiter zu Brüdern, Freundeskreis, Gruppierungen und danach unterscheidet man zwischen Dorfeinwohnern, Städten (Stichwort: Zürich – Basel) und schliesslich werden Länder unterschieden.
Warum?
Ein Beispiel, das ich immer wieder höre: “Wir sind Basler, und wir wollen keine Zürcher!” Die Zürcher sind aber auch Schweizer. Wären wir also im Ausland, hiesse es: “Wir sind Schweizer, wir wollen keine Türken!” Bereits jetzt wird nicht mehr zwischen Basel und Zürich unterschieden.
Wären wir in Amerika, hiesse es: “Wir sind Europäer, wir wollen keine Amis!”.
Das Spiel lässt sich beliebig weiterspielen. Doch Schlussendlich sind wir doch alle Menschen, ODER??!!!
War das Chaos von 1945 nicht gross genug, um zu demonstrieren, was Rasseneinteilung für Auswirkungen hat?

P I R A X
Grosses Lob
Longneck
oh *hmmm* ….. cool!

Wi!!iam Wa!!ace
aber es brucht widr irgend öbbis wo d’Überbevölkerig vo de wält brämse duet. natürlich is isch erscht 50 johr här das öbbe 35 mio mensche gschtorbe sinn1938-1945, aber dännget emol wenn die no läbe würde +3 generatione hmmm



P I R A X
Sehr gueti überlegig claude. Findi wirklich guet.