Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

«Er bot mir 100 Pralinen, wenn ich ins Auto steige»

Claude, 28. September 2016, 10:02 Uhr

Drei Frauen wurden in den letzten Tagen in Ostermundigen von einem Unbekannten angesprochen. Freunde warnen nun auf Facebook und Whatsapp.


Ein Mann wollte die 32-jährige Jane Hargraves (l.) ins Auto locken. Ihr Mann holt sie nun von der Arbeit ab. (Bild: Screenshot TeleBärn)

Unter Männern in Ostermundigen verbreitet sich zurzeit die Angst: Mehrere Frauen sind auf offener Strasse von Fremden angesprochen worden. Dies berichtet der Regionalsender TeleBärn.

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Das dumme Fussvolk hat sich entschieden

Claude, 25. September 2016, 16:40 Uhr

Demokratie in Aktion. Man misinformiert die grosse Masse und streut Angst und Falschinformationen. Dann lässt man sie an der Urne abstimmen. Heraus kommt das:

Und das nennen sie „Demokratie“. Auch eine Form von Diktatur; eine Informationsdiktatur. Man manipuliert die ignorante und uninformierte Schafherde auf die gewünschte Entscheidung hin, bis sie so abstimmt, wie die Herrschaften das wollen. Manchmal funktioniert es, manchmal nicht. Bei Brexit hat es nicht funktioniert. Beim dummen Schweizer Heti und Pleti aber schon. Wie kann man nur dafür sein, dass einem Rechte genommen werden?

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Ein Upgrade für das Nachrichtendienstgesetz

Daniel, 24. September 2016, 19:46 Uhr

Was für eine schöne Propaganda!

Obs wohl wieder ein 50.1 zu 49.9 gibt?

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Der Unterdrückungsapparat rüstet auf

Claude, 18. September 2016, 21:34 Uhr

Wenn der Staat mit all seinen Machtinstrumenten einmal so korrupt und bürgerfeindlich wird – welche Chance haben wir dann noch, uns zu wehren? Wenn die Überwachung so all-durchdringend ist?

Richtig, gar keine mehr. Wer alles über seinen Gegner weiss, hat gewonnen. Der Staat sichert sich ab und rüstet gegen seine Gegner auf – die eigenen Bürger.

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Towards a Positive Psychology and Society

Claude, 11. September 2016, 21:52 Uhr

via Medium

In their popular book Freakonomics, two economists discover that unwanted children are significantly way more prone to become drug addicts, criminals or drop outs. Being wanted seems to be a cornerstone of life. Sociologists claim that it takes at the least three generations to get a war out of the family system. Both my parents have been in a war. They met because of the war, when my father had to flee his home and hid in the farmhouse of my mother’s parents. I have been born, because of a war that doomed so many others. Many of my own family members have fleeing or hiding in the war, some were killed. This has influenced my life in many ways. In my family was a lot of fear. As I small child I was not aware of this. And being a bit more fearful kid than most, I was easy to bully at times. At the same time, because many of my family had been in the resistance, there was a tradition of standing up for believes. And born after the war, I was really wanted. So despite being teased I stayed on my course, one could say stubborn and recalcitrant. Thus two strong traits of my personality were formed even before I was born.

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Tears of Happiness

Claude, 1. September 2016, 19:16 Uhr

Here’s me being authentic all the way baby. Sharing with you a very personal moment of making love with the moment and getting to tears of pure happiness. Yes, real men do cry. Here’s your proof. Magic at work.

Boom 2016: Retrospektion

Claude, 30. August 2016, 12:12 Uhr

Besonders am Anfang des Festivals war ich besorgt, ob es wohl gut wird. Wie es wird. Was der Vorhang bringt, der sich Tag für Tag lichtet. Wie wir sehen, kam es gut und die Sorgen habe ich mir umsonst gemacht.

Was bedeutet das für mein Leben? Ich muss mir keine Sorgen um die Zukunft machen. Es geht immer weiter. Das Leben schmeisst mir genug Rohmaterial vor die Füsse, mit dem ich arbeiten kann. Und am Ende kommt es immer gut.

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Boom 2016: Nacht

Claude, 29. August 2016, 20:48 Uhr

Boom. Das Gelände bei Nacht…

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Boom 2016: Der letzte Tag

Claude, 29. August 2016, 17:09 Uhr

Ungefähr bis zur Mitte des Festivals „hat man ja noch sooo lange Zeit“. Ab dann macht’s schwuppsdiwupps, und nach zwei-dreimal Blinzeln ist er plötzlich da: Der letzte Tag.

Das soll es jetzt also wieder gewesen sein für die nächsten zwei Jahre. Etwas wehleidig stehe ich auf. Ein paar Dinge wären da noch, die sich noch nicht erfüllt haben. Zum Beispiel habe ich keinen Sonnenuntergang mit Eneas neben mir erlebt. Ich hoffe ja nur, dass es wenigstens einen vernünftigen Abschied gibt. Wenn wir einfach aufgetrennt würden, ohne ein Abschiedswort – das wäre so ziemlich das Schlimmste. Vorallem, weil das Boom nur alle zwei Jahre stattfindet.

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Boom 2016: Museum Of Visionary Art

Claude, 28. August 2016, 20:10 Uhr

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