Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

Mondgluet

Claude, 15. Juli 2014, 18:04 Uhr

Mondgluet – so heisst das Feuerfestival dieses Jahr. Voller Vorfreude, Jan wiederzusehen, treffe ich mit meinen Kumpanen im Gelände ein. Jan, der Junge, der mir letztes Jahr so ans Herz gewachsen ist…

Doch es kommt anders.

Gleich nachdem wir das Zelt aufgestellt haben, werden wir von einem deftigen Gewitter empfangen – mit Blitz und Donner und Platzregen. Kurz vor dem Festival hatte ich mir die Wetterprognosen angeguckt und meine Vorfreude wurde durch eisige Temperaturen und Regenwolken getrübt.

Und wo sind eigentlich die WC-Wagen und die Hotpots? “Die gibt es dieses Jahr nicht, weil wir hier zuwenig Wasser haben: [mehr...]

Während der WM

Daniel, 10. Juli 2014, 13:44 Uhr

wm

anna RF – Moving On

Claude, 5. Juli 2014, 20:15 Uhr

Dieses Musikvideo entstand am letztjährigen Feuerfestival. Das Zelt war am kochen, alle haben die Melodie bei 3:24 mitgesummt und ausgelassen getanzt. Diese Jungs wissen, wie man Stimmung macht!

anna RF spielen auch dieses Jahr wieder, und zwar am Donnerstag Abend.

Feuerfestival

Claude, 4. Juli 2014, 00:19 Uhr

Ein Festival der Künste, das aber zugleich auch eine Denkfabrik und ein Spielplatz für Querdenker ist, mit dem gezeigt wird, wie Dinge auch anders angegangen werden können. Umweltbewusstsein und Zusammenleben – in kleinem Rahmen ausprobiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Besucher werden ermutigt, sich ins Festival einzubringen, sei dies mit künstlerischen Darbietungen, Workshops, Vorträgen, als Helfer beim Aufbau der Organisation. Das Openair zeigt, wie es auch anders geht, soll die Besucher inspirieren und ermutigen, die Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen. Das Openair wiederspiegelt viele Tugenden: Einen nachhaltigen Lebensstil, Einklang mit der Natur, Zusammenbringen von Kulturen, Respekt und Toleranz, Eigeninitiative, Improvisation, Zufriedenheit und Lebensfreude.

The Internet’s Own Boy

Claude, 29. Juni 2014, 00:52 Uhr

http://thepiratebay.se/torrent/10439303/Aaron_Swartz_-_The_Internet_s_Own_Boy

Forschungsprojekt Pädophilie: Weitere Erkenntnisse

Claude, 26. Juni 2014, 12:10 Uhr

Oh ja, ich werde euch solange damit auf den Sack gehen, bis die Gesellschaft diese Form der Liebe akzeptiert hat und Pädophile nicht mehr ausgrenzt.

“Forschung, sowohl wie auch die öffentliche Thematisierung hinsichtlich sexueller Begegnungen zwischen Erwachsenen und Kindern fokussieren sich allein auf den Erwachsenen. Es gibt eine kulturelle Vorgabe, wenn nicht sogar eine Verschwörung, das Phänomen Pädophilie in einer Art und Weise zu betrachten und darzustellen, die verhindert, dass damit als Phänomen einer Interaktion umgegangen wird. Dieses Vorurteil ist zurückzuführen auf tief eingefahrene soziale Normen, wodurch der eigentliche Grund der Problematik nicht zum Vorschein kommt und was Ängste in der Bevölkerung, strafgesetzgeberische Maßnahmen, Verurteilungen, Therapien und fachliche Untersuchungen zur Folge hat. (…) Die sexuellen Interessen von Kindern selbst wurden nie anerkannt.”

Für die VertreterInnen des “Missbrauchs“-Paradigmas* und Ein-Thema-Kinderschutzorganisationen gibt es nur einen Standpunkt: Jede pädosexuelle Interaktion ist ein “massiver und folgenschwerer Übergriff” und ein “furchtbares Vergehen an einem hilflosen Kindes”. Die in diesem Zusammenhang verwendeten Begriffe “Missbrauch”, “Sexualverbrechen” und “kindliches Opfer” implizieren Ablehnung des Kindes und dessen Schädigung und unterstellen dem Erwachsenen Ausbeutung und Gewalt. Kindern wird unterstellt, entwicklungsbedingt noch keinerlei Interesse an Sex zu haben und vor allem noch kein Bedürfnis für sexuelle Begegnungen zu haben. Doch während es Mädchen und Jungen gibt, die in der Tat kein Interesse an intimen Kontakten mit Älteren (oder mit anderen Kindern) aufweisen, gibt es auch solche, denen danach verlangt und ihre Bereitschaft unverkennbar und mit Nachdruck zum Ausdruck bringen.

Die Feststellung, von Kindern erotisch angezogen und sexuell erregt zu werden, ist für viele Betreffende anfangs eine erschreckende und beschämende Entdeckung. Zu tief sitzt das verinnerlichte Urteil des sozialen Umfelds, dass es sich dabei um einen krankhaften, perversen oder sündigen Trieb handeln müsse. Verbotene Gedanken und Fantasien lassen daher oftmals bedrückende Schuldgefühle entstehen. Viele stürzt die Bewusstwerdung, pädophil zu empfinden, in eine existenzielle Krise. Sie fragen sich: “Was ist los mit mir?” und versuchen den Grund für die verstörenden Gefühle, Fantasien und Wünsche ausfindig zu machen. Als Nächstes stellt sich die Frage nach dem richtigen Verhalten. Die Ablehnung der Gesellschaft wird dabei spürbar wahrgenommen. Pädophile leben mit der ständigen Angst, herausgefunden und an den Pranger gestellt zu werden. Sie befürchten, Verwandte, Freunde und Bekannte könnten ihr “ungewöhnliches” Interesse an Kindern bemerken, weshalb sie gerade im Umgang mit ihnen bisweilen sehr befangen sind. Aber selbst das Zusammensein mit Erwachsenen kann belastend sein. Selbstverständlichkeiten im Alltag und »small talk« im Beruf (z.B. Austausch mit Bekannten über bevorzugte Filme, Romane, Freizeitinteressen, … usw.) sind aufgrund von Enttarnungsgefahr erheblich belastet und eingeschränkt. Es ist offenbar unumgänglich, sich ein »zweites Gesicht« anzueignen. Infolgedessen ziehen sich so manche pädophil Empfindende aus dem sozialen Leben zurück. Irgendwann wird jedem Betroffenen klar, dass die erotischen, auf Kinder bezogenen Vorstellungen und Wünsche keine vorübergehende Phase sind, sondern das bestimmende Element ihres psychosexuellen Fühlens und Verlangens. Eine solche Bewusstwerdung führt zu einem völlig neuen Selbstverständnis. Die britische Soziologin SARAH D. GOODE beschreibt die Situation so: “Angesichts ihrer außerordentlichen Stigmatisierung, ist die Akzeptenz einer pädophilen Identität (für jeden der Betreffenden; d. Verf.) ein bedeutender Schritt, der vielmals zur Folge hat, sich abgetrennt zu sehen von der Gesellschaft, seinen Freunden und seiner Familie, die das Geheimleben und die verborgene Identität oft nicht bemerken”.

Auch wenn Pädophile ihre Neigung akzeptiert und integriert haben, bleibt die unbefriedigende äußere Situation: Sie sind eine stigmatisierte Minderheit, sie werden diffamiert, diskriminiert und diskreditiert. Sie sind Zielobjekt kollektiver Feindseligkeit und pauschaler Schuldzuweisung. Sie werden gehasst, nicht nur für das, was sie (vielleicht niemals) tun, sondern auch für das, was sie sind und was sie empfinden. Die Tatsache, unter der Bedrohung durch eine feindlich gesinnte Umwelt leben zu müssen, wirkt sich auf sie extrem belastend und zermürbend aus.

Dadurch, dass pädosexuell orientierte Menschen von der Gesellschaft immer wieder als “Triebtäter” oder “sexuelle Gewalttäter” angesehen werden, haben diese auch Therapeuten gegenüber kaum Vertrauen und verschließen sich meist einer professionellen Beratung und Therapie, selbst wenn sie unter ihren Empfindungen leiden. Sie verheimlichen und unterdrücken ihr sexuelles Begehren, wobei die Gefahr besteht, dass dieses irgendwann situativ und in verletzender Weise zum Ausdruck kommt. Die generelle Stigmatisierung und Ausgrenzung pädoerotisch empfindender Personen führt letztlich zu einem höheren Risiko für Mädchen und Jungen, Opfer pädosexueller Übergriffe zu werden, wie CHRISTOPH AHLERS, Diplompsychologe am Institut für Sexualwissenschaft an der Berliner Charité betont.

***

Aha. Die ganze Verfolgung, Stigmatisierung und Bedrohung von Pädophilen bewirkt also nicht “mehr Schutz” für die Kinder, sondern das Gegenteil? Schöne neue Welt!

Dürfte ich euch um etwas bitten?

Macht bitte eine Unterscheidung zwischen “sexuellen Gewalttätern” und “Pädophilen”. All der ganze Missbrauch von Kindern, der durch die Medien gehetzt wird, geschieht von Gewalttätern und die sind – OH WUNDER – nicht pädophil. Sexuelle Gewalttäter und Menschen, die Kinder missbrauchen, suchen in Kindern einen Ersatz, wenn [ihre Frau] grad nicht parat ist. Das sind aber nicht Menschen, die Kinder lieben.

Menschen, die Kinder lieben, würden ihnen niemals Gewalt antun oder sie zu etwas zwingen.

Das ist der Unterschied.

Tabuzone

Claude, 26. Juni 2014, 12:09 Uhr

Tabuzone: Wissenschaftliche Erkentnisse und ethische Grundsätze zum Umgang mit kindlicher Sexualität und Pädophilie

Das Buch in .PDF Format: 1145 Seiten, 10.442 kB

Dieses Werk ist eine längst überfällige Gegendarstellung zu dem seit Jahren einseitig geführten Diskurs um Pädophilie und “sexuellen Missbrauch” von Kindern. Es versteht sich als gesellschaftliche Aufklärungslektüre und gehört in die Hände von allen, die mit Kindern zu tun haben.

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Schülerinnen und Schüler

Claude, 22. Juni 2014, 15:50 Uhr

Schülerinnen und Schüler.

Warum diese Unterscheidung?

Mit “Schüler” sind Schüler und Schülerinnen gleichermassen gemeint und werden somit gleich behandelt. Ich mache keine Unterscheidung, keine Trennung.

Wenn ich den “Schüler” und die “Schülerin” explizit anspreche, dann mache ich eine Unterscheidung. Ein Schüler lernt offensichtlich nicht das gleiche wie eine Schülerin und wird so – zumindest sprachlich – anders behandelt.

Liebe Genderfotzen und Gleichstellungsnazis,

Claude, 22. Juni 2014, 15:50 Uhr

verehrte Teilnehmer*innen und Mitglieder*aussen,
Genderstudies Studierxs1, Fussgängerinnenstreifen,
Stand_Sitz_Liegepunkt vertretende Auszubildende,

Ihr zerstört unsere Sprache mit eurem politisch korrekten Gendergefotz!
Hört einfach damit auf.

Das ist nicht das erste mal, dass die Sprache bedroht wurde. Neoanglizismus 2.0 – das Schrecken hat einen Namen. Schwarz sagt man nicht. Liebe N-Wörter, ihr habt ‘nen Knall!

Stellt euch vor, es gibt Unis, die diese Marotte lehren. Universitäten! Sprachvernichter mit Papierli. Der Studiengang heisst “Gender studies”. So ein Erzeugnis von denen hat Fefe einmal publiziert:

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PacMan XD

Daniel, 20. Juni 2014, 13:58 Uhr