Scratchbook

Das Leben ist immer anders als die Realität.

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Daniel, 10. Februar 2016, 14:04 Uhr

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Na dann ab zur SBB und Erlaubnis entziehen, wer einen hat! 😀

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Advice To Open Source Project Contributors

Claude, 9. Februar 2016, 13:17 Uhr

Start an open source project if you want to learn all you can about software design, development, planning, testing, documenting, and delivery; enjoy technical challenges, administrative challenges, compromise, and will be satisfied hoping that someone out there is benefitting from your work. Do not start an open source project if you need praise, warmth and love from your fellow human beings.

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Non-smoking area

Claude, 9. Februar 2016, 13:08 Uhr

Tunnel bohren

Claude, 2. Februar 2016, 17:07 Uhr

Führung am fast fertiggestellten Gotthard-Eisenbahntunnel. Interessant, wie jedes Unterfangen seine Hürde hat. Gegen Schluss der Tunnelbohrung trifft man auf die Piora-Mulde. Eine Gesteinsschicht aus flüssigem Schlamm; etwas, was man für einen stabilen Tunnel genau nicht braucht. Beinahe wurde das Projekt Gotthard durch das beerdigt.

Doch von der anderen Seite wurden Sondierbohrungen gemacht. Der Sondierstollen trifft auf das Schlammassel, die vielen grünen Linien sind Bohrproben aus verschiedenen Winkeln. Glücklicherweise geht diese Schlammschicht nicht bis ganz unten, es reicht gerade noch, um weiterzubohren.

Die Symbolik dahinter, der Gedanke, der mir dabei kam, ist: Alle Projekte haben doch eine oder mehrere Piora-Mulden. Irgend ein Arschloch-im-Wandschrank, dass zum ungünstigsten Zeitpunkt kurz vor Schluss noch aus dem Wäscheschrank hüpft und einem am Weitergehen hindert.

Und was macht man in dieser Situation? Das Problem von der anderen Seite angehen, Sondierbohrungen aus verschiedenen Blickwinkeln durchführen. Zehn. Hundert. Tausende. Irgendwann trifft man auf die Gesteinsschicht, die ein weitergehen ermöglicht. Der Weg ist frei und der Tunnel ist gebohrt.

Dieses Projekt ist eins von denen, die die Zeit und das Budget eingehalten haben.

Your Life Is Tetris. Stop Playing It Like Chess.

Claude, 1. Februar 2016, 18:07 Uhr

I grew up playing chess. It taught me a lot of great lessons about competition — and a lot of wrong lessons about life.

From the age of seven, I played chess constantly and competitively. I played in school, online, at national competitions. Chess taught me patience, perseverance, critical thinking — crucial skills for tackling life’s hard problems and difficult situations.

Chess wired me to think causally at a young age. Move your knight here; you’ll trap his bishop. Capture that pawn; you’ll weaken his right side. Every correct move led me closer to a checkmate; every false step brought me closer to defeat.

Chess also introduced the idea of the “other”. Black versus white. Our school versus theirs. And every game was zero sum — there was only ever one point to score, either to be shared or taken in its entirety. No way to grow the pie.

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Feministische Kompressionsalgorithmen

Claude, 25. Januar 2016, 11:28 Uhr

und andere Angriffe auf die Informatik. Ein eskalierendes Sicherheitsproblem, beschrieben von Hadmut Danisch.

Man fragt sich ja immer, was die vielen Quotenfrauen in der Informatik eigentlich sollen, die da von der Politik auch ohne jede Sachkunde reingedrückt werden. So viele Informatikstudenten haben mir schon von welchen erzählt, die Informatikprofessorin sind, aber nicht mal wissen, was Informatik ist, und darunter das blindwütige Einsammeln und Aufschreiben von „Informationen” verstehen. Andere erzählten mir von Lehrstühlen, die alle Vorlesungen des Curriculums anbieten, dabei aber immer dasselbe erzählen: Soziogefasel und wie man Frauen zu respektieren hat. Das verstehen die heute unter Informatik.

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Die Zukunft von Half-Life 3 ist ungewiss

Claude, 13. Januar 2016, 20:22 Uhr

Marc Laidlaw, Autor aller bisherigen Half-Life-Teile und seit 19 Jahren bei Valve beschäftigt, hat das Unternehmen verlassen.

Nach all den Jahren sei er schlichtweg zu alt für das chaotische Business der Spiele-Entwicklung. In einer E-Mail-Konversation mit einem Fan, die dieser prompt auf Reddit veröffentlichte, schreibt Laidlaw: „Als ich 1997 bei Valve anfing, war mein Spitzname ‚Old Man Laidlaw‘. […] Stellt euch vor, wieviel älter ich jetzt bin! Ich hatte einen guten Lauf, aber in letzter Zeit fühlte ich das Bedürfnis nach einer Pause vom kollaborativen Chaos der Spiele-Entwicklung und nach einer Rückkehr zu mehr selbstbestimmten Schreibprojekten.

„Was bedeutet das für Half-Life?“, fragt Laidlaw in seiner E-Mail, und beantwortet die Frage gleich selbst: „Ich weiß es nicht. Valve besitzt alle Rechte an Half-Life. Half-Life gab es schon, bevor ich bei Valve auftauchte. Die Richtung, die Valve in Zukunft einschlagen möchte, liegt nicht in meinen Händen. Ich war ein dankbarer Mit-Schöpfer, aber meine Zeit, in der ich an der Serie gearbeitet habe, liegt hinter mir.“ Da er nicht länger für Valve spreche, könne er keinerlei Auskunft zur Zukunft von Half-Life geben. Die Gründe für seine Kündigung seien gänzlich persönlicher Natur, so Laidlaw. Valve sei für mehr als 18 Jahre die Heimat seiner Träume und Ambitionen gewesen, und er werde der Firma, den dort gefundenen Freunden und den dort erschaffenen Charakteren immer verbunden sein.

letter-to-marc

marcs-reply

Machs gut, Half Life. Bestesterestestes Spiel aller Zeiten. Wir werden nie erfahren, wie es weitergeht… :-(

Marc Laidlaw ist der Autor von DIESER Storyline: http://scratchbook.ch/2013/11/28/die-half-life-saga-storyline/

The national security interests

Claude, 13. Januar 2016, 09:59 Uhr

The [RAND] report suggests that the U.S. Department of Defense should disrupt decentralized digital currencies to prevent “unprecedented global access to information and communication services that, at its core, is agnostic to the national security interests of the United States.”

(Quelle)

Ausländerkriminalität

Claude, 13. Januar 2016, 09:57 Uhr

Allgemeine Ansicht: Es müsse im Umgang mit Ausländerkriminalität endlich Ehrlichkeit her. Der Kolumnist unterstützt das ausdrücklich. Eine aufgeklärte Gesellschaft kann nicht hinnehmen, dass Jahr um Jahr wider jede Evidenz behauptet wird, man wisse leider immer noch nicht, ob der internationale Leistungssport aus kriminell organisierten Kartellen bestehe, man habe leider noch nicht herausfinden können, welche ausländischen Mitarbeiter der Deutschen Bank dem deutschen Rentner in spe ein Drittel seiner Altersvorsorge unter dem Sofakissen weggezogen haben, und es sei völlig ungeklärt, ob der ausländische Pharmakonzern Pfizer das ihm hierzulande gewährte Gastrecht dazu missbraucht habe, 100.000 deutsche Ärzte zu bestechen, 250 Krankenkassen zu betrügen und fünf Millionen deutsche Frauen an ihrer Gesundheit zu beschädigen.

Deshalb kann man den Führern unserer großen deutschen Parteien einfach nur recht geben: Schluss mit der politisch motivierten Schonung von Ausländern! Knallharte Verfolgung nordamerikanischer Verbrecher, die das Gastrecht in Ramstein missbrauchen! Konsequente Ermittlung gegen ausländische Täter, die gegen Recht und Gesetz die Telekommunikation deutscher Frauen abhören! Sofortige Entlassung der Innen- und Justizminister, die es aus politischer Opportunität unterlassen haben, mit der ganzen Härte des Rechtsstaats gegen die Taten von Ausländern einzuschreiten, die von deutschem Boden aus menschenrechtswidrige Entführungen oder Folterungen organisierten, anordneten oder durchführten!

(Quelle)

32C3: Computational Meta-Psychology

Claude, 11. Januar 2016, 15:00 Uhr

Die Fortsetzung des genialen Vortrags From Computation to Consciousness vom letzten Jahr. Es geht um Denkviren, Religion, der Frage nach Gott, Evolution und der funktionsweise des Gehirns. Können wir herausfinden, dass wir uns in einer Simulation befinden? Können wir die Wahrheit herausfinden?

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